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Presse Hochbegabung
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Presse Hochbegabung by Lilli Cremer-Altgeld erfreut Menschen. Geistreiche News für geistvolle Menschen.
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Eilt: Hilfe braucht Hilfe – bitte helfen Sie jetzt!

Ines NoldenDie Deutsche-Direkthilfe e.V.Die Deutsche-Direkthilfe e.V. braucht jetzt Ihre Hilfe, um Menschen in Not helfen zu können:· Rita braucht 83 Euro für einen neuen gebrauchten Herd!· Else braucht eine Zuzahlung für die Medikamente der kranken Mutter.· Kevin fehlt das Geld, um Fotokopien für Bewerbungsunterlagen zu machen.· Hermann braucht ein paar neue Schuhe – der Nachbarshund hat einen seiner letzten Lauf-Schuhe verschleppt.· Nele möchte ihrer Tochter eine kleine Freude machen zum Geburtstag – aber das Geld für den Zoo ging für Lebensmittel drauf.Deshalb ist hier mein Spendenaufruf an alle Leserinnen und Leser: Helfen Sie denen, die anderen helfen – auf dass diese Menschen weiter helfen können:http://deutsche-direkthilfe.de/spendenaufrufIch danke Ihnen von Herzen,Lilli Cremer-Altgeld

Alfred-Wegener-Institut: Neue Technologien für die Arktisforschung

Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchenHelmholtz-Allianz ROBEX testet auf Polarstern-Expedition innovative Technologien[18. August 2017] Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Das Gerät ist eines von mehreren Demonstrationsprojekten robotischer Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX entwickelt haben und nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen testen. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.PrevNext„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der Biogeochemiker hat den Tiefsee-Crawler gemeinsam mit AWI-Ingenieuren entwickelt und auf einer Polarstern-Expedition am 11. Juli 2016 im Arktischen Ozean ausgebracht. Für den Fall, dass die Wissenschaftler das Gerät nicht direkt von Bord akustisch ansteuern und aufsteigen lassen können, ist das ROV Kiel 6000 vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel mit an Bord. Das ferngesteuerte Unterwasserfahrzeug kann, im Notfall, den Ballastabwurf mechanisch auslösen und der TRAMPER kommt an die Wasseroberfläche. Einmal aufgetaucht, kann er per GPS und UKW-Peilsender geortet werden und die Polarstern fährt dann zur entsprechenden Position, um den TRAMPER zu bergen.AWI-Tiefseeroboter TRAMPER am Meeresgrund (Foto: ROV-Team GEOMAR)Wenzhöfers Gedanken kreisen stärker um den Datenschatz, den er sich erhofft: „Ich bin sehr gespannt, ob TRAMPER alle seine vorprogrammierten Messungen wie geplant durchgeführt hat“, sagt der wissenschaftliche Leiter der Polarstern-Expedition und Biogeochemiker in der Helmholtz-Max-Planck-Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und -Technologie. „Wir haben in der ROBEX-Allianz natürlich bei der Berechnung des Strombedarfs mit einbezogen, dass der Unterwasserroboter ein Jahr lang, ohne jeglichen Kontakt, in rund 2.500 Metern Tiefe extremen Temperaturen von etwa minus 0,8 °C ausgesetzt ist. Da einen solchen Einsatz jedoch vor uns in der Arktis noch niemand gewagt...

NASA Successfully Launches Latest Communications Satellite

NASA’s Tracking and Data Relay Satellite-M (TDRS-M), which is the third and final in a series of next generation communications satellites, has successfully been placed into orbit following separation from an United Launch Alliance (ULA) Atlas V rocket.Credits: NASA NASA’s Tracking and Data Relay Satellite-M (TDRS-M), which is the third and final in a series of next generation communications satellites, has successfully been placed into orbit following separation from an United Launch Alliance (ULA) Atlas V rocket. TDRS-M launched Friday at 8:03 a.m. EDT from the Cape Canaveral Air Force Station in Florida.Ground controllers report the satellite is in good health at the start of a four-month checkout in space by its manufacturer, Boeing. NASA will conduct additional tests before putting TDRS-M into service early next year. When ready, TDRS-M will become part of NASA’s Space Network providing navigation and high-data-rate communications to the International Space Station, NASA’s Hubble Space Telescope, rockets and a host of other spacecraft.“The TDRS fleet is a critical connection delivering science and human spaceflight data to those who can use it here on Earth,” said Dave Littmann, the TDRS project manager at NASA’s Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Maryland. “TDRS-M will expand the capabilities and extend the lifespan of the Space Network, allowing us to continue receiving and transmitting mission data well into the next decade.”The mission of the TDRS project, established in 1973, is to develop, launch and deliver data communications relay spacecraft to support NASA's Space Network, which provides high-data-rate communications and accurate navigation. The TDRS-M spacecraft is effectively identical -- in both function and performance -- to the TDRS-K and -L spacecraft launched in 2013 and 2014, respectively.The TDRS fleetbegan operating during the space shuttle era with the launch of TDRS-1 in 1983. Of the...

Verhaltenstherapie besonders effizient bei ADHS im Erwachsenenalter

Psychologen der Universität Tübingen testen in Studie unterschiedliche TherapieformenEin verhaltenstherapeutisches Gruppentraining erzielt als Therapieform bei einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) genauso gute Erfolge wie ein Neurofeedback-Training: Beide Methoden führen zu einer vergleichbaren Abnahme der Symptome. Die Verhaltenstherapie erweise sich dabei aber als insgesamt effizienter, schlussfolgern Dr. Michael Schönenberg und sein Team aus der „Klinischen Psychologie und Psychotherapie“ an der Universität Tübingen in einer Studie, in der sie mit erwachsenen Probanden verschiedene Therapieformen vergleichend getestet hatten. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin The Lancet Psychiatry veröffentlicht. Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine bereits im Kindes- und Jugendalter beginnende psychische Störung, die bei bis zu 60 Prozent der Fälle auch im Erwachsenenalter fortbesteht und zu Schwierigkeiten im Berufs- wie auch Privatleben führen kann. Betroffene berichten von Symptomen wie Impulsivität, geringe Stresstoleranz, innerer Ruhelosigkeit und Getriebenheit. Dazu kommen Schwierigkeiten in Planung und Organisation sowie die Unfähigkeit, sich längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren und diese zum Abschluss zu bringen. Mit Medikamenten lassen sich die Symptome gut behandeln, ähnliche Erfolge werden auch für nicht pharmakologische Therapieformen berichtet. Kontrovers diskutiert wird vor allem das sogenannte Neurofeedback, bei dem Patienten lernen sollen, ihre Hirnströme gezielt zu beeinflussen und so einen Rückgang der Symptome zu erreichen. Frühere Studien konnten überzeugend zeigen, dass ADHS-Symptome tatsächlich nach einem solchen Training abnehmen. Dennoch ist umstritten, ob die Verbesserung tatsächlich auf die spezifische Wirkung des Trainings zurück zu führen ist oder eher der Wirkung unspezifischer Placebo-Effekte zugeschrieben werden muss. In einer aktuellen Studie testeten die Tübinger Psychologen gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Bamberg, Bayreuth und Budapest vergleichend ein Neurofeedbacktraining, ein Placebotraining (die Teilnehmer bekamen nicht die eigenen Hirnströme rückgemeldet) und ein verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm, bei dem unter anderem spezifische Strategien zur Handlungsplanung, ein verbessertes Zeitmanagement und Stressbewältigungstechniken eingeübt werden. 118 Erwachsene mit ADHS-Symptomatik erhielten dafür über einen Zeitraum von 15...

Hightech für die Alzheimer-Forschung

Neubau des Jülicher Biomolekularen NMR-Zentrums eingeweiht(v.l.n.r.): Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Dipl.-Ing. Sigrun Schmücker, Geschäftsbereich Planen und Bauen, Prof. Dr.-Ing. Harald Bolt, Mitglied des Vorstandes für den Wissenschaftlichen Geschäftsbereich II, Prof. Dr. Dieter Willbold, Direktor ICS-6Copyright: Forschungszentrum Jülich / Ralf-Uwe LimbachJülich, 18. August 2017 – Im Forschungszentrum Jülich kann in Zukunft noch intensiver nach den Ursachen und möglichen Therapien von weitverbreiteten Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Diabetes geforscht werden: Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, eröffnete heute gemeinsam mit Vorstandsmitglied Prof. Harald Bolt den Neubau des Biomolekularen NMR-Zentrums. Das 2,8-Millionen-Euro-Gebäude bietet Platz für vier Hochleistungsleistungs-NMR-Spektrometer, die den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Strukturuntersuchungen in höchster Präzision ermöglichen. Die Gesamtkosten betragen 20,8 Mio. Euro, von denen rund 18,7 Mio. Euro auf den Bund entfallen."Die zunehmende Zahl an Alzheimer-Erkrankungen ist eine große Herausforderung für die Gesellschaft. Die Bundesregierung unterstützt deshalb nach Kräften die Forschung nach den Ursachen der Krankheit und an möglichen Therapien. Das Jülicher NMR-Zentrum bietet dazu hervorragende Möglichkeiten", sagte Thomas Rachel in seinem Grußwort.Die Nuklearmagnetische Resonanz-Spektroskopie (NMR) ist ein Verfahren, das Forschern einen dreidimensionalen Einblick in die atomare Struktur und Dynamik biologischer Moleküle gibt. "Im Fokus stehen dabei Abweichungen in der Struktur körpereigener Eiweißmoleküle, sogenannter Proteine. Durch Fehlformungen können sie im Gehirn zu schädlichen Aggregaten verklumpen und so zu Krankheitsauslösern werden. Das NMR-Verfahren kann die Molekülstrukturen dreidimensional bis ins atomare Detail sichtbar machen und ermöglicht uns, die Ursachen für die Fehlformung zu erforschen", erläuterte Dieter Willbold, Direktor des Institute of Complex Systems, Bereich Strukturbiochemie, zu dem das NMR-Zentrum gehört.In den Neubau auf dem Campus sind bereits drei Höchstleistungs-NMR-Geräte eingezogen. Ein viertes Gerät mit extrem hoher Empfindlichkeit und Auflösung soll 2018 oder 2019 dazukommen. Dieses 1,2 Gigahertz-Spektrometer mit einer Magnetfeldstärke von 28,2 Tesla ist derzeit noch im Bau und bisher noch an keinem Standort der Welt verfügbar. "Mit den Spektrometern...

NASA Television to Air Six-Hour Spacewalk at International Space Station

Expedition 52 commander Fyodor Yurchikhin holds one of the five satellites set to be deployed during the Russian spacewalk on Aug. 17, 2017. Two Russian cosmonauts will venture outside the International Space Station Thursday, Aug. 17, to deploy several nanosatellites, collect research samples and perform structural maintenance. Coverage of the spacewalk will begin at 10 a.m. EDT on NASA Television and the agency’s website.Expedition 52 Commander Fyodor Yurchikhin and Flight Engineer Sergey Ryazanskiy, of the Russian space agency Roscosmos, will don their spacesuits and exit the station's Pirs airlock at approximately 10:45 a.m.Ryazanskiy will begin the schedule of extravehicular activities with the manual deployment of five nanosatellites from a ladder outside the airlock. The satellites, each of which has a mass of about 11 pounds, have a variety of purposes.One of the satellites, with casings made using 3-D printing technology, will test the effect of the low-Earth-orbit environment on the composition of 3-D printed materials. Another satellite contains recorded greetings to the people of Earth in 11 languages. A third satellite commemorates the 60th anniversary of the Sputnik 1 launch and the 160th anniversary of the birth of Russian scientist Konstantin Tsiolkovsky.The spacewalkers also will collect residue samples from various locations outside the Russian segment of the station and install handrails and struts to facilitate future excursions.Yurchikhin will be designated extravehicular crew member 1 (EV1) for this spacewalk, the ninth of his career. Ryazanskiy, embarking on his fourth spacewalk, will be extravehicular crew member 2 (EV2). Both will wear Russian Orlan spacesuits bearing blue stripes. The spacewalk will be the 202nd in support of space station assembly and maintenance and the seventh spacewalk this year.Check out the full NASA TV schedule and video streaming information at:https://www.nasa.gov/nasatvGet breaking news, images and features from the station on Instagram and...