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Presse Hochbegabung
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Presse Hochbegabung by Lilli Cremer-Altgeld erfreut Menschen. Geistreiche News für geistvolle Menschen.
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FREI: Wissenschaftliche Physikexperimente online durchführen. TH Köln und die Universität zu Köln suchen interessierte Schulen

Zwei Versuchsanordnungen zu mechanischen Schwingungen, die über das Internet gesteuert werden. (Foto: Costa Belibasakis / TH Köln) An der Hochschule experimentieren – vom Klassenzimmer oder von Zuhause aus: Das möchten die TH Köln und die Universität zu Köln Schülerinnen und Schülern der Mittel- und Oberstufe ermöglichen und öffnen das für Studierende der TH Köln entwickelte E-Learning-Portal „Fernsteuerung von realen Experimenten über das Internet“ (FREI). Interessierte Lehrerinnen und Lehrer, die mit ihren Klassen physikalische Versuche auf hohem wissenschaftlichem Niveau durchführen möchten, können sich jetzt unter as@thp.uni-koeln.de melden. Das zweijährige Projekt wird mit 200.000 Euro von der RheinEnergie Stiftung gefördert. „Physikalische Experimente haben an den weiterführenden Schulen aus unserer Sicht häufig zu wenig Raum – zum Beispiel, weil die Schulen Versuche aus Kosten- oder Sicherheitsgründen nicht anbieten können, oder weil aufgrund der verkürzten Schullaufbahn die Zeit dafür fehlt. Hier setzen wir mit FREI an“, sagt Prof. Dr. Johannes Stollenwerk von der TH Köln. Studierende der Hochschule können bereits seit einigen Semestern reale physikalische Experimente online ausführen. Die Versuchsaufbauten stehen dabei in einem Labor des Instituts für Physik der TH Köln. Die Studierenden steuern und messen über das Internet und können den Ablauf per Web-Cam verfolgen. Dieses System soll künftig auch Schulen zur Verfügung stehen. In einem ersten Schritt sollen in enger Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern geeignete Versuche identifiziert werden. „Wir suchen nach Experimenten, die eine hohe Relevanz für den Schulunterricht haben und technisch umsetzbar sind. Besonders interessant sind dabei Versuche, die nicht mit...

Flieger und Flugsimulator statt Hörsaal: Mit der DLR_Uni_Summer_School Luftfahrt vom Braunschweiger Forschungsflughafen abheben

Quelle: TU Braunschweig/Max Fuhrmann. Vom 18. bis 22. September 2017 heißt es für 36 Studierende wieder bei der DLR_Uni_Summer_School den Hörsaal gegen echte Flugerfahrung einzutauschen. Im Fokus stehen diesmal die Herausforderungen, beim Flug eines A320-Linienjets und eines EC-135-Helikopters selbst im Simulator am Steuer zu sitzen und mit der zweimotorigen Propellermaschine Dornier Do 128-6 der TU Braunschweig abzuheben, um Flugeigenschaftsuntersuchungen zu absolvieren. Daneben lassen Vorträge und Führungen die Studierenden hinter die Kulissen der vielen Institute des DLR und der TU Braunschweig blicken und präsentieren die zahlreichen wissenschaftlichen Facetten des Forschungsflugbetriebs am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg."Ganz nah an der heutigen Luftfahrtforschung sollen die Studierenden ihren ersten Forschungsflug erleben", sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke. "Die DLR_Uni_Summerschool haben wir gemeinsam mit den Luftfahrtuniversitäten zu dieser einmaligen Gelegenheit ausgebaut." Mittlerweile beteiligen sich acht Universitäten aus ganz Deutschland an dem Programm und entsenden besonders talentierte Studierende. Prof. Peter Hecker vom Institut für Flugführung der TU Braunschweig ergänzt: "Wir freuen uns darüber, Studierende aus ganz Deutschland in Braunschweig zu begrüßen und die jungen Talente für die Forschung zu begeistern."Die Auswahl der Studierenden aus Luft- und Raumfahrttechnik, Verkehrsingenieurwesen, Regelungstechnik und Maschinenbau erfolgte durch die Unis selbst, wobei dieses Jahr neben der TU Braunschweig die RWTH Aachen sowie die Technischen Universitäten Berlin, Darmstadt, München, Hamburg und Dresden Teilnehmer entsenden, die zuvor durch besonders gute Leistungen in Vorlesungen oder Übungen auf sich aufmerksam gemacht haben. In der Sommerschule lernen sie als Gäste des DLR und der TU Braunschweig den Umgang mit fortschrittlichen Methoden der Flugerprobung, wie es der offizielle Veranstaltungstitel benennt.Linienpilot für einen TagDie Simulatorflüge im Rahmen der Sommerschule stehen unter dem Motto ‚Linienpilot für einen Tag‘. "Dafür unternehmen wir im A320-Simulatorcockpit einen vollständigen Flug von Stuttgart nach Frankfurt, bei dem wir wesentliche Abläufe wie Start- und Landeprozeduren, Briefings sowie den Funkverkehr durchspielen", erklärt DLR-Forschungspilot Stefan Seydel. Daneben üben sich die Studierenden...

Karl Schlecht erhält Universitätspreis 2017: Universität Tübingen würdigt Engagement für Forschung und Lehre: Stiftung des Unternehmers fördert Weltethos-Institut und China Centrum Tübingen

Professor h. c. Karl Schlecht.Foto mit freundlicher Genehmigung der Karl Schlecht StiftungDie Universität Tübingen verleiht den Universitätspreis 2017 an den Unternehmer und Stiftungsgründer Professor h. c. Karl Schlecht. Rektor Professor Dr. Bernd Engler überreicht den Preis im Rahmen des Festakts zum Dies Universitatis am Mittwoch, den 18. Oktober 2017 (17 Uhr c. t., Alte Aula, Münzgasse 30). Die Laudatio hält Professor Dr. Dr. h c. Klaus Michael Leisinger, Präsident der Stiftung Globale Werte Allianz. Den Festvortrag hält Professor Dr. Helwig Schmidt-Glintzer, Direktor des China Centrums Tübingen. Mit der Auszeichnung würdigt das Rektorat das Engagement Karl Schlechts für universitäre Forschung und Lehre in Tübingen, insbesondere zum Thema „universelle ethische Normen und Prinzipien“. So gründete die Stiftung des Unternehmers 2012 gemeinsam mit der Weltethos-Stiftung und der Universität das Weltethos-Institut Tübingen. Als An-Institut der Universität fördert dieses in Forschung, Lehre und öffentlichen Veranstaltungen moralisches Handeln in der globalen Wirtschaft und den Dialog der Kulturen (www.weltethos-institut.org). Die Karl Schlecht Stiftung ist auch Trägerin eines ebenfalls 2012 eröffneten Weltethos-Schwesterinstituts an der Universität Peking. Ebenfalls dank Unterstützung der Karl Schlecht Stiftung forscht seit 2016 das China-Centrum an der Universität Tübingen (CCT). Es soll den interkulturellen Dialog zwischen Deutschland und China befördern sowie das wechselseitige Verständnis der unterschiedlichen Kulturkreise und Wertehorizonte verbessern. Das CCT setzt sich unter anderem für eine wissenschaftsgeleitete Auseinandersetzung mit dem chinesischen Wirtschaftssystem und für die Einführung des Schulfachs Chinesisch ein. (http://www.uni-tuebingen.de/de/74166)Der Diplom-Ingenieur und Professor h. c. Karl Schlecht (geb. 1932 in Filderstadt-Bernhausen) ist Gründer des Betonpumpenherstellers „Putzmeister AG“ in Aichtal. 1998 gründete er die gemeinnützige Karl Schlecht Stiftung: In zahlreichen Projekten und Partnerschaften unterstützt diese die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen und angehender Führungskräfte. Ziel ist es, mit der Vermittlung humanistischer Werte die Führung in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu verbessern („Good Leadership“) und ein ethisches Bewusstsein in der Wirtschaft zu verankern. In diesem...

Wache Blicke in die Zukunft. Nachwuchsforscher präsentieren beim „Falling Walls Lab“ ihre Ideen für die Welt von morgen

Jülich, 19. September 2017 – Neues Denken, Ideen, die Mauern – auch die in den Köpfen – zum Einsturz bringen: Darum geht es bei der "Falling Walls Conference", die jährlich am 9. November in Berlin stattfindet. Andrew Paolo Cádiz Bedini (Forschungszentrum Jülich), Anna Degen (DKFZ/Universität Heidelberg) und Sofie Valk (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig) sind drei junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die gestern im Forschungszentrum Jülich beim "Falling Walls Lab", dem Vorentscheid der Konferenz, mit ihren zukunftsweisenden Ideen überzeugten.Ihr Preis: Am 8. November können sie und andere Finalisten aus den Vorentscheiden in aller Welt ihre Ideen in Berlin vorstellen. Aus ihren Reihen werden dann drei Sieger gekürt. Sie erhalten die Gelegenheit, ihre Projekte und Ideen tags darauf während der "Falling Walls Conference" zu präsentieren und mit international führenden Innovatoren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren.Von links: Sofie Valk (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig), Andrew Paolo Cádiz Bedini (Forschungszentrum Jülich) und Anna Degen (DKFZ/Universität Heidelberg)Copyright: Forschungszentrum Jülich"Wir freuen uns, dass das 'Falling Walls Lab' auch in diesem Jahr wieder bei uns zu Gast ist. Das Forschungszentrum bietet Raum für neue Herangehensweisen und kreative Köpfe, die die Wissenschaft weiterbringen und mit neuartigen Ideen die großen Herausforderungen unserer Zeit angehen", sagte Prof. Wolfgang Marquardt in seiner Begrüßung. Neben dem Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums Jülich gehörten der Jury Prof. Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, und neun weitere Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft, Wissenschafts­kommunikation, Wirtschaft und Stiftungen an. "Great Minds, 3 Minutes, 1 Day": Unter diesem Motto hatten die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Vorentscheid (davon vier aus dem Forschungszentrum) jeweils drei Minuten Zeit, um ihre bahnbrechenden Ideen anschaulich darzustellen Andrew Paolo Cádiz Bedini (Photovoltaik, "Silanes with Sound"), Anna Degen (Biotechnologie, "Bacteria with engineered antibiotics") und Sofie Valk (Hirnforschung, "Breaking the wall between us") überzeugten die Jury und lösten damit ihr Ticket nach...

Helmholtz-Gemeinschaft fördert neuen Nachwuchsgruppenleiter am Forschungszentrum

Berlin / Jülich, 19. September – Insgesamt 16 exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sind von der Helmholtz-Gemeinschaft ausgewählt worden, um zu ihren Themen eigene Forschungsgruppen aufzubauen. Am Forschungszentrum wird Dr. Knut Müller-Caspary eine Nachwuchsgruppe einrichten und sein Wissen auch in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen an Studenten und junge Wissenschaftler weitergeben. Über einen Zeitraum von sechs Jahren erhalten die Nachwuchsgruppenleiter jeweils eine jährliche Förderung in Höhe von mindestens 300.000 Euro.In der aktuellen Ausschreibungsrunde waren aus insgesamt 363 Bewerbungen 60 Kandidatinnen und Kandidaten von den Helmholtz-Zentren vorgeschlagen worden. 26 Bewerberinnen und Bewerber schafften es in die Endausscheidung. Eine interdisziplinäre Jury sprach sich schließlich für 16 hervorragende Nachwuchskräfte aus.Dr. Müller-Caspary, der für das Forschungszentrum Jülich ausgewählt wurde, entwickelt Methoden für ein neues Zeitalter in der hochauflösenden Elektronenmikroskopie. Während eine atomar auflösende Abbildung von Festkörperstrukturen mit modernen Geräten heute eine etablierte Methode ist, blieb der gleichzeitige Blick ins Innere der Atome, also auf die physikalischen Eigenschaften wie Ladungsdichten oder elektrische Felder bisher verborgen. Auf der Basis von nun erhältlichen ultraschnellen Detektoren will Müller-Caspary nun neue Methoden entwickeln, bei denen parallel zur Aufnahme der atomaren Struktur im Rasterbetrieb auch die lokalen Beugungsintensitäten aufgezeichnet werden. Statt zweidimensionaler Bilder wird ein vierdimensionaler Datensatz erhalten, durch dessen Entschlüsselung man völlig neue Erkenntnisse über die Eigenschaften der Materialien gewinnen kann. Die experimentelle Umsetzung basiert auf den weltweit teilweise einzigartigen Instrumenten am Ernst Ruska-Centrum des Forschungszentrums Jülich.Das Förderprogramm richtet sich an hoch qualifizierte Nachwuchskräfte, deren Promotion zwei bis sechs Jahre zurückliegt und die nun unter exzellenten Bedingungen eigene Forschungsgruppen aufbauen und sich so als Führungskräfte beweisen können. Ein weiteres Ziel der Nachwuchsgruppen ist es, die Vernetzung von Helmholtz-Zentren und Universitäten zu stärken, so wie es auch bei Knut Müller-Caspary der Fall ist. Nach rund vier Jahren werden alle Gruppen evaluiert. Die Kosten werden zur Hälfte aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds...

Alexander Meneikis: Wie man Vorträge einsetzt, um bekannter zu werden

Alexander Meneikis: Wie man Vorträge einsetzt, um bekannter zu werdenBekanntheit – Reichweite – ist seit jeher einer der Schlüssel dazu, zahlende Kunden zu gewinnen.Aber das genügt nicht mehr.Das Internet als kritikloser Verteiler von Massen-Nachrichten hat in 2014 ausgedient.Der Wettbewerbsvorteil der reinen Multiplikation ist dahin. Zu viele Anbieter haben die elektronische Multiplikation für sich entdeckt und benutzt – so viele, dass es in der ursprünglichen Form niemandem mehr nützt.Das Publikum hat dazugelernt und schirmt sich mehr und mehr ab gegen die Flut von Botschaften. Nur, was ein Leser subjektiv relevant findet, wird überhaupt beachtet.Der neue Wettbewerbsvorteil ist, nunmehr wie früher, RELEVANTE Reichweite – und auch fast ebenso schwierig zu erreichen wie in den Zeiten vor dem Weltnetz.Die Reichweite muss die richtigen Menschen erreichen, nämlich die, die nach meiner Lösung suchen.Bekanntheit allein genügt nicht mehr. Will ich wahrgenommen werden, brauche ich QUALIFIZIERTE Bekanntheit. Bekanntheit für eine glaubwürdige Lösung zu einem subjektiv empfundenen Problem.(Abgesehen von Superstars, bei denen genügt Berühmtheit für irgendwas. Aber ein solcher sind Sie nicht und werden Sie wahrscheinlich auch nicht, genauso wenig wie ich. Woher ich das weiß? Andernfalls hätten Sie nicht mal bis hier gelesen.)Sie müssen in das Sichtfeld der Menschen, die nach Ihrer Lösung suchen.In deren Sichtfeld sind Sie – wenn Sie denn tatsächlich eine glaubwürdige Lösung anbieten – sehr willkommen. Im Sichtfeld aller anderen sind Sie ein Störfaktor.Einer der Wege, in dieses Sichtfeld zu gelangen, sind Vorträge.In diesem Artikel erfahren Sie,· welchen Nutzen Sie davon haben, Vorträge zu halten· wie Sie gute Themen für Vorträge finden· wie Sie Ihre Vorträge sinnvoll betiteln· wie und wo Sie Ihre Vorträge bewerben· ...