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Presse Hochbegabung
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Presse Hochbegabung by Lilli Cremer-Altgeld erfreut Menschen. Geistreiche News für geistvolle Menschen..
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Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane! Gesucht: Neugierige Kinder zum Erforschen und Entdecken der Nord- und Ostseeküsten

© BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17.Im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane findet von Juni bis September erneut die Aktion „Mein mobiles Küstenlabor“ statt / Begleitende Sommertour macht Halt an acht beliebten Küstenorten / Kostenloses Küstenlabor bei über 100 Partnern erhältlich Berlin, 23.05.2017. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr lädt das Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane erneut Kinder zwischen 6 und 12 Jahren ein, auf spannende Entdeckungsreise an den Nord- und Ostseeküsten zu gehen. Von Juni bis September 2017 vergibt das Wissenschaftsjahr 2016*17 mit seinen Partnern wieder kostenfreie „mobile Küstenlabore“ an junge Anwohner und Küstenurlauber. Ausgerüstet mit Becherlupe und Kescher untersuchen die Jungforscherinnen und -forscher die Artenvielfalt am Meer. Eine Forschungsanleitung enthält wertvolle Anregungen und ein großes Gewinnspiel mit tollen Preisen. Hintergrundinformationen zu der Aktion sowie eine Übersichtskarte aller teilnehmenden Partner gibt es unter www.wissenschaftsjahr.de/kuestenlabor.Ganz gleich, ob auf Fehmarn, Usedom oder in Flensburg – das Wissenschaftsjahr 2016*17 und seine Partner bieten vielerorts tolle Gelegenheiten, das bunte Küstenleben unter die Lupe zu nehmen. Aber auch Kinder, die ihre Sommerferien fernab von Nord- oder Ostsee verbringen, können den vielfältigen Lebensraum Küste erkunden. Auf der Website finden die Kinder neben einer Forschungsanleitung zum Download viele spannende Fakten zu Silbermöwe, Strandkrabbe oder Miesmuschel. Damit wird der nächste Strandspaziergang am Meer zum Erlebnis.Ein besonderes Highlight der diesjährigen Aktion ist die Sommertour durch Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Von Ende Juli bis Anfang August 2017 hält ein Küstenmobil in insgesamt acht beliebten Küstenorten. Kinder erhalten dort kostenfrei ihr „mobiles Küstenlabor“ und gehen mit fachkundiger Begleitung vor Ort auf Expedition. Neben den Kindern und ihren Familien sind auch alle Urlauber eingeladen, bei Spielen und Mitmach-Aktivitäten die Artenvielfalt an den Küsten zu entdecken. Näheres zur Sommertour ist demnächst einsehbar unter www.wissenschaftsjahr.de/kuestenlabor.Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane Die Meeresforschung ist Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Zu 71 Prozent bedecken Ozeane und Meere...

Helmholtz-Institut für Pharmazeutische: Siebtes HIPS-Symposium am 29. Juni 2017 in Saarbrücken

Entwicklungen und Herausforderungen der Infektionsforschung im Fokus der WissenschaftDas Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) wandelt sich am 29. Juni 2017 erneut in einen Ort des wissenschaftlichen Austauschs zu zentralen Fragen und neuesten Entwicklungen der Infektionsforschung. International renommierte Forscher präsentieren ihre Erkenntnisse und Strategien zu mikrobiellen Naturstoffen, Wirkstoffdesign und -optimierung sowie Wirkstofftransport. Zu diesen Schwerpunktthemen werden im Rahmen des Symposiums auch Nachwuchsforscher des HIPS ihre Projekte zur Diskussion stellen. Das HIPS ist ein Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und wurde 2009 gemeinsam mit der Universität des Saarlandes gegründet.Die Identifizierung und Charakterisierung von mikrobiellen Naturstoffen sowie deren Design und Optimierung sind Themen der ersten beiden Vortragsreihen des Symposiums. In diesem Jahr werden dazu Suzanne Walker (Harvard Medical School), Aled Edwards (Universität Toronto), Wilhelm Boland (Max-Planck-Institut Jena), Jon Clardy (Harvard Medical School), Peter Leadlay (Universität Cambridge) und Gérard Krause (Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig) einen Einblick in ihre Forschung geben.Suzanne Walker ist Expertin auf dem Gebiet der Aktivitätsmechanismen von Antibiotika und leistet Pionierarbeit bei der Aufklärung neuer antimikrobieller Zielstrukturen und der Charakterisierung von Wirkstoffen. Aled Edwards unterstützt den „Open Science“-Ansatz, nach dem Forschungsergebnisse generell ohne Beschränkungen zugänglich gemacht und deren Nutzen so potenziert werden sollen. Edwards arbeitet unter anderem an der Validierung neuer antimikrobieller Zielstrukturen in Erregern von Malaria und Tuberkulose. Wilhelm Boland führt international anerkannte Studien zur Interaktion von Pflanzen und Insekten mit einem Fokus auf pflanzliche Abwehrmechanismen durch. Er wird einen Einblick in die Effekte der mikrobiellen Darmflora von Insekten auf die Biochemie des Wirtes geben. Jon Clardy spezialisierte sich auf kleine, biologisch aktive Moleküle, die in der Natur vorkommen. Er wird den Zusammenhang von mikrobiellen Interaktionen und der Entdeckung neuer Antiinfektiva beleuchten. Peter Leadlay ist Experte der Enzymologie der bakteriellen Antibiotikasynthese und wird den Nutzen eines sequenzierten Genoms bei der Aufklärung neuer Biosynthesewege aufzeigen. Abgerundet wird die...

NASA to Make Announcement About First Mission to Touch Sun

This illustrations depicts the Solar Probe Plus spacecraft leaving Earth, after separating from its launch vehicle and booster rocket, bound for the inner solar system and an unprecedented study of the Sun.Credits: JHU/APL NASA will make an announcement about the agency’s first mission to fly directly into our sun’s atmosphere during an event at 11 a.m. EDT Wednesday, May 31, from the University of Chicago’s William Eckhardt Research Center Auditorium. The event will air live on NASA Television and the agency’s website.The mission, Solar Probe Plus, is scheduled to launch in the summer of 2018. Placed in orbit within four million miles of the sun’s surface, and facing heat and radiation unlike any spacecraft in history, the spacecraft will explore the sun’s outer atmosphere and make critical observations that will answer decades-old questions about the physics of how stars work. The resulting data will improve forecasts of major space weather events that impact life on Earth, as well as satellites and astronauts in space.Participants include:· Thomas Zurbuchen, associate administrator of NASA’s Science Mission Directorate in Washington· Nicola Fox, mission project scientist at the Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory in Laurel, Maryland· Eugene Parker, S. Chandrasekhar Distinguished Service Professor Emeritus at the University of Chicago· Eric Isaacs, executive vice president for research, innovation and national laboratories at the University of Chicago· Rocky Kolb, dean of the Division of the Physical Sciences at the University of ChicagoFor more information on the mission and agency solar-related activities, visit:https://www.nasa.gov/sunMehr als 600.000 Seitenaufrufe: Presse Hochbegabung by Lilli Cremer-Altgeld. Geistreiche News...

A Whole New Jupiter: First Science Results from NASA’s Juno Mission

This image shows Jupiter’s south pole, as seen by NASA’s Juno spacecraft from an altitude of 32,000 miles (52,000 kilometers). The oval features are cyclones, up to 600 miles (1,000 kilometers) in diameter. Multiple images taken with the JunoCam instrument on three separate orbits were combined to show all areas in daylight, enhanced color, and stereographic projection.Credits: NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Betsy Asher Hall/Gervasio Robles Early science results from NASA’s Juno mission to Jupiter portray the largest planet in our solar system as a complex, gigantic, turbulent world, with Earth-sized polar cyclones, plunging storm systems that travel deep into the heart of the gas giant, and a mammoth, lumpy magnetic field that may indicate it was generated closer to the planet’s surface than previously thought.“We are excited to share these early discoveries, which help us better understand what makes Jupiter so fascinating,” said Diane Brown, Juno program executive at NASA Headquarters in Washington. "It was a long trip to get to Jupiter, but these first results already demonstrate it was well worth the journey.”Juno launched on Aug. 5, 2011, entering Jupiter’s orbit on July 4, 2016. The findings from the first data-collection pass, which flew within about 2,600 miles (4,200 kilometers) of Jupiter's swirling cloud tops on Aug. 27, are being published this week in two papers in the journal Science, as well as 44 papers in Geophysical Research Letters.“We knew, going in, that Jupiter would throw us some curves,” said Scott Bolton, Juno principal investigator from the Southwest Research Institute in San Antonio. “But now that we are here we are finding that Jupiter can throw the heat, as well as knuckleballs and sliders. There is so much going on here that we didn’t expect that we have had to take...

Viermetz-Wissenschaftspreis für einen Experten der empirischen Kapitalmarktforschung

Für seinen Beitrag zur Profilierung der Augsburger Wirtschaftswissenschaften in Forschung und Lehre erhält Dr. Martin Rohleder den mit 10.000 Euro dotierten Viermetz-Forschungspreis 2017. Foto: privat.Beim Fakultätstags der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg am 7. Juli 2017 erhält Dr. Martin Rohleder die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung / Festvortrag zum Thema „E-Mobilität: Deutschland zwischen Traum und Wirklichkeit“ vom Präsidenten des Bundesverbandes eMobilitätAugsburg/KPP – Zum elften Mal wird in diesem Jahr der Viermetz-Wissenschaftspreis vergeben. DieKurt und Felicitas Viermetz Stiftung hat entschieden, Dr. Martin Rohleder –Akademischer Rat am Lehrstuhl für Finanz- und Bankwirtschaft– mitdem diesjährigen Viermetz-­‐Wissenschaftspreis auszuzeichnen. Das Preisgeld in Höhe von 10.000Eurogeht damit an einen im Urteil der Jury herausragenden Nachwuchswissenschaftler,der wesentlich zur Schärfung des Profils der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der UniversitätAugsburg in Forschungund Lehre beiträgt. Verliehen wird der Preis imRahmen des diesjährigen Fakultätstags der WirtschaftswissenschaftlichenFakultät der UniversitätAugsburg am 7. Juli 2017. Können Investmentfondsmanager durch ihre Anlageentscheidungen den Markt schlagen und so-mit einen Mehrwert für ihre Anleger generieren? Wenn ja, wie kann man besonders erfolgreiche Fondsmanager identifizieren? Welche Eigenschaften von Fonds haben einen Einfluss auf den Anlageerfolg und das damit verbundene Risiko? Welche Erkenntnisse über die Funktionsfähigkeit der Märkte allgemein lassen sich daraus ableiten? Und wie misst man grundsätzlich Erfolg und Risiko von Investmentfonds eigentlich richtig? Diese Fragen veranschaulichen beispielhaft, was Dr. Martin Rohleder zusammen mit Prof. Dr. Marco Wilkens und einem Team von momentan acht Doktorandinnen und Doktoranden am Lehrstuhl für Finanz- und Bankwirtschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg im Bereich Investmentfonds er-forscht. Experte für empirische KapitalmarktforschungInsbesondere durch diese Forschung zu Investmentfonds hat sich Rohleder nach seiner Promotion an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Jahr 2011 ein sehr umfangreiches Wissen im Bereich der empirischen Kapitalmarktforschung erarbeitet. Er setzt dieses nun mit großem Engagement zur Erhöhung der Forschungsreputation der Universität Augsburg und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ein. So repräsentiert er...

Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa Forscher finden Hinweise auf 7,2 Millionen Jahre alte Vormenschen-Art vom Balkan

Neue Hypothese zum Ursprung des MenschenEl Graeco (Graecopithecus freybergi) hat vor 7,2 Millionen Jahren in einer staubbelasteten Savannen-Landschaft im Athener Becken gelebt. Der Künstler Velizar Simeonovski hat dieses Gemälde nach wissenschaftlichen Vorgaben von Madelaine Böhme und Nikolai Spassov erstellt (Blick von der Fundstelle El Graecos, Pyrgos Vassilissis, nach Südost über die Athener Ebene unter roter Wolke mit Sahara-Staub; im Hintergrund das Hymettos Gebirge und der Lykabettos Berg). Gemälde: Velizar Simeonovski, Chicago Unterkiefer des 7,175 Millionen Jahre alten Graecopithecus freybergi (El Graeco) aus Pyrgos Vassilissis, Griechenland (heutiges Stadtgebiet von Athen) Foto: Wolfgang Gerber, Universität Tübingen 7,24 Millionen Jahre alter oberer Vorbackenzahn von Graecopithecus aus Azmaka, Bulgarien. Foto: Wolfgang Gerber, Universität Tübingen Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines durch Windtransport gerundeten Staubkorns. Es stammt aus der Sahara und wurde in 7,2 Millionen Jahre alten Sedimenten in Griechenland gefunden. Foto: Ulf Linnemann, Senckenberg Die gemeinsame Linie von Schimpansen und Menschen hat sich möglicherweise mehrere hunderttausend Jahre früher getrennt als bislang angenommen: Diese These veröffentlichte ein internationales Forschungsteam um Professorin Madelaine Böhme vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen jetzt in zwei zeitgleich erschienen Publikationen im Fachjournal Plos One. Die Forscherinnen und Forscher haben zwei Fossilfunde des Graecopithecus freybergi mit modernsten Methoden untersucht und kommen dabei zu dem Ergebnis, dass es sich um eine bisher unbekannte Vormenschenart handelt. Das Wissenschaftlerteam hält es aufgrund der neuen Erkenntnisse zudem für möglich, dass die Abspaltung der menschlichen Linie im östlichen Mittelmeerraum stattgefunden hat und nicht – wie bisher vielfach angenommen – in Afrika. Heute ist der Schimpanse der nächste Verwandte des Menschen. Wann ihr letzter gemeinsamer Vorfahr lebte, ist ein zentrales und sehr umstrittenes Forschungsthema der Paläoanthropologie. Bislang nimmt die Forschung an, dass sich die Linien vor fünf bis sieben Millionen Jahren trennten und die erste Vormenschenart im heutigen Afrika...