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Presse Hochbegabung
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Presse Hochbegabung by Lilli Cremer-Altgeld erfreut Menschen. Geistreiche News für geistvolle Menschen.
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Bundeswirtschaftsministerium und DLR stellen neue DLR-Strategie vor

Gesprächsrunde – neue DLR-StrategiePressegespräch zur Vorstellung der neuen DLR-Strategie am 24. Juli 2017 im BMWi. Quelle: BMWi/Susanne ErikssonMit der Strategie stellt sich das DLR aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen HerausforderungenDie Strategie zielt darauf ab, die Kernkompetenzen des DLR zu stärken und interne Synergiepotenziale noch gezielter einzusetzenDas Bundeswirtschaftsministerium und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben heute die neue DLR-Strategie im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellt. Staatssekretär Machnig sagte anlässlich der Vorstellung der neuen DLR-Strategie: "Mit der neuen Strategie stellt sich das DLR aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen und macht sich fit für die Zukunft, insbesondere im Bereich der Digitalisierung. Mit dem DLR steht der Wirtschaft und der Industrie eine leistungsfähige Forschungsinfrastruktur zur Verfügung, von deren Kompetenz und Erfahrung sie profitieren können. Auch institutionell wird das DLR gestärkt mit sieben neuen DLR-Instituten in sechs Bundesländern. Hierfür stellt der Bund jährlich 42 Millionen Euro zur Verfügung." "Durch eine intelligente Verknüpfung von Kompetenzen aus den Forschungsbereichen Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung generieren wir einen spürbaren Mehrwert für Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft", ist sich Prof. Ehrenfreund sicher. "Im Rahmen der neuen Strategie wird das DLR seine Stärken nutzen, um den Technologietransfer in die Wirtschaft spürbar auszubauen und dort als Innovationstreiber zu wirken." Die neue Strategie zielt darauf ab, die Kernkompetenzen des DLR zu stärken und interne Synergiepotenziale noch gezielter einzusetzen, um die Spitzenposition des DLR in der Forschung zum Nutzen von Gesellschaft und Wirtschaft weiter auszubauen. Die strategischen Forschungsziele, der neue Querschnittsbereich Digitalisierung, sieben neue DLR-Institute und zehn neue Querschnittsprojekte zu Themen wie Treibstoffe der Zukunft, digitalisierte Produktion, Breitbandversorgung mit schnellem Internet oder Cyber-Sicherheit, um nur einige zu nennen, spiegeln diese Ambition wider. In Augsburg, Dresden und in zwei Hamburger Instituten soll künftig die Digitalisierung der Luftfahrtforschung ("virtuelles Flugzeug") vorangetrieben werden. In Oldenburg werden Beiträge zur Bewältigung der Energiewende erforscht. Beim künftigen Institut in...

documenta 14: Program Kassel/Athens, July 24–30, 2017

Deutsch Ελληνικά English 24.07.2017 Otobong Nkanga, Carved to Flow, 2017, performance and installation, installation view, Neue Galerie, Kassel, documenta 14, photo: Liz Eve Öffentliche Veranstaltungen 24.–30. Juli 2017 KasselMontag, 24. Juli 2017Manthia Diawara, Douglas Gordon, Narimane Mari, Jonas Mekas, David Perlov und Wang Bing, documenta 14 Filmprogramm tägliche Vorführungen – Montags Filmvorführungen 10–20 Uhr, BALi-Kinos, Ballhaus, Cinestar und Gloria-KinoJani Christou, Epicycle ...

NASA Recommends Safety Tips to View the August Solar Eclipse

A total solar eclipse, which is when the Moon completely covers the Sun, will occur across 14 states in the continental U.S. on Aug 21, 2017.Credits: NASA More than 300 million people in the United States potentially could directly view the Aug. 21 total solar eclipse, and NASA wants everyone who will witness this celestial phenomenon to do so safely.That Monday, a partial eclipse will be visible in every state. A total solar eclipse, which is when the Moon completely covers the Sun, will occur across 14 states in the continental U.S. along a 70-mile-wide (112-kilometer-wide) swath of the country.It’s common sense not to stare directly at the Sun with your naked eyes or risk damaging your vision, and that advice holds true for a partially eclipsed Sun. But, only with special-purpose solar filters, such as eclipse glasses or a handheld solar viewer, you can safely look directly at the Sun. NASA recommends that people who plan to view the eclipse should check the safety authenticity of viewing glasses to ensure they meet basic proper safety viewing standards.Eclipse viewing glasses and handheld solar viewers should meet all the following criteria:· Have certification information with a designated ISO 12312-2 international standard· Have the manufacturer’s name and address printed somewhere on the product· Not be used if they are older than three years, or have scratched or wrinkled lenses· Not use homemade filters, or be substituted for ordinary sunglasses -- not even very dark ones -- because they are not safe for looking directly at the Sun“While NASA isn’t trying to be the eclipse safety glasses ‘police,’ it’s our duty to inform the public about safe ways to view what...

Gute Nacht, LISA Pathfinder!

LISA Pathfinder nach einer erfolgreichen Mission, die alle Erwartungen übertraf, am Abend des 18. Juli wie geplant abgeschaltetNach 16 Monaten wissenschaftlicher Messungen deaktivierte ein internationales Team den LISA-Pathfinder-Satelliten am Abend des 18. Juli 2017. Das Gravitationswellen-Labor im All schaltete sich nach den letzten Kommandos am Abend ab und umläuft die Sonne in einem sicheren Parkorbit. LISA Pathfinder hat die Schlüsseltechnologien für LISA, das zukünftige Gravitationswellen-Observatorium im All, erprobt und deren Funktionsfähigkeit bewiesen. LISA soll im Jahr 2034 als ESA-Mission ins All starten und wird mit der Messung niederfrequenter Gravitationswellen dem gesamten Universum „lauschen“.Ein einzigartiger MomentBild vergrößernLISA Pathfinder hat die Schlüsselelemente eines Gravitationswellen-Observatoriums im Weltraum getestet.© ESA–C.Carreau„Als wir gestern Abend das letzte Mal Kontakt mit LISA Pathfinder hatten und uns vom Satelliten verabschiedeten, war das ein einzigartiger und emotionaler Moment“, sagt Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Direktor des Instituts für Gravitationsphysik der Leibniz Universität Hannover und Co-PI der LISA-Pathfinder-Mission. „Nach jahrelanger Planung und dem Start des Satelliten im Dezember 2015 haben wir seit Anfang 2016 viele Tage und Nächte damit verbracht, mit LISA Pathfinder den Weg für die Zukunft der Gravitationswellen-Astronomie zu ebnen.“LISA Pathfinder hat mit seinen Messungen, die die Erwartungen aller beteiligten Wissenschaftler übertrafen, gezeigt, dass die erforderliche Technologie für die geplante LISA-Mission bestens funktioniert. Nun arbeitet das internationale Forschungsteam unter Federführung von Hannoveraner Forschenden mit Hochdruck daran, das größte Gravitationswellen-Observatorium aller Zeiten zu realisieren.Die Zukunft der Gravitationswellen-Astronomie mit LISABild vergrößernDie geplante LISA-Mission wird Gravitationswellen im Weltall messen. Sie besteht aus drei Satelliten im Abstand von ... [mehr]© AEI/MM/exozet; GW-Simulation: NASA/C. HenzeLISA soll im Jahr 2034 als Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) ins All starten. US-Forschende prüfen derzeit wie die NASA sich an der Mission beteiligen kann. LISA wird aus drei Satelliten bestehen, die mit Lasern ein gleichseitiges Dreieck mit 2,5 Millionen Kilometern Kantenlänge aufspannen. Durch den...

Kühl kalkuliert: Metallische Substrate für die zukünftige Halbleiter-Technologie und Green IT

Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung der Jülicher Chemikerin Dr. Hilde Hardtdegen gelang es erstmals, Hochleistungs-Transistoren auf einem metallischen Trägermaterial zu entwickeln. Das Metall-Substrat reduziert nicht nur das Aufheizen des Halbleiters und leitet einen Großteil der Wärme effektiv ab, sondern macht das Bauelement außerdem stabiler.Die immer weiter fortschreitende Miniaturisierung von Halbleiterbauteilen macht unsere Computer und Handys kleiner und leistungsfähiger, doch sie hat einen Preis. Da immer mehr einzelne Bauelemente auf kleinstem Raum integriert werden, steigt auch die Packungsdichte. Das macht es schwieriger, die Wärme abzuleiten, die durch den Stromfluss entsteht. Diese Wärmeentwicklung wirkt sich nicht nur nachteilig auf die Funktion der Bauteile aus, sondern auch auf ihre Lebensdauer. Effiziente Wärmeableitung ist daher essenziell für die weitere Entwicklung von Schaltkreisen, insbesondere wenn es um hohe Rechengeschwindigkeiten und -leistungen geht. Daher sind neue Konzepte gefragt – wie etwa metallische Trägermaterialien für Halbleiterbauelemente.Die effektive Wärmeableitung ist der Schlüssel"Metalle sind sehr gute Wärmeleiter", erklärt Hilde Hardtdegen vom Jülicher Peter Grünberg Institut. "Doch bisher kamen sie als Trägermaterialien nicht in Frage. Unterschiedliche chemische und physikalische Eigenschaften und vor allem Unterschiede im Kristallgitter machten ein Aufbringen von monokristallinen Halbleiterschichten auf metallische Substrate mit konventionellen Methoden unmöglich."Dr. Hilde Hardtdegen im Materialherstellungslabor mit einem metallischen SubstratCopyright: Forschungszentrum Jülich / Martin MikulicsJülicher Wissenschaftlern ist dies nun erstmals gelungen, gemeinsam mit Kollegen aus der Slowakei, Tschechien und Australien. "Entscheidend dabei war, dass wir die für den Abscheideprozess notwendige Temperatur gesenkt haben", erklärt Hardtdegen. "Insbesondere mussten wir ein kontrolliertes Aufheizen und Abkühlen der Proben gewährleisten. So konnten wir verhindern, dass sich an der Grenzschicht zwischen dem metallischen Trägermaterial und der Halbleiterschicht mechanische Spannungen aufbauen."Schema der Transistorstruktur auf dem Silber-Substrat Copyright: Forschungszentrum JülichWie viel besser leiten nun metallische Trägermaterialien die Wärme ab? Das hängt vom Temperaturbereich ab, erklärt Hardtdegen. "Hochleistungs-Transistoren erhitzen sich während des Betriebs von Raumtemperatur auf bis zu mehreren hundert...

Hanns-Seidel-Stiftung vergibt Förderpreis für Politische Publizistik

München. Die Hanns-Seidel-Stiftung hat gestern ihren traditionellen, mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Förderpreis für Politische Publizistik vergeben. Aus allen Einsendungen zum Thema „Herausforderung: Einwanderung“ wurden vier Texte (erster, zweiter Preis und zwei dritte Preise) prämiert. Der Wettbewerb richtet sich an alle Studierenden und Erstpromovierenden der deutschen Hochschulen, die jünger als 30 Jahre sind. Die Preisträger mit der Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Prof. Ursula Maennle Die Preisträger erhielten ihre Preise aus der Hand der Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Ursula Männle: „Ziel unserer Auslobung ist, den Dialog mit der akademischen Jugend anzuregen und sie zu ermutigen, sich differenziert, offen und politisch über aktuelle und grundlegende Fragen zu äußern. Ganz generell versuchen wir Themen aufzugreifen, von denen die junge Generation betroffen ist, die sich zu einer konstruktiven Auseinandersetzung eignen und eine breite Bearbeitung ermöglichen. Und das haben die Preisträger in im wahrsten Sinne ausgezeichneter Weise getan. Ich gratuliere herzlich.“Der Fachjury gehörten dieses Mal an Birgit van Eimeren, Leiterin Unternehmensplanung und Medienforschung beim Bayerischen Rundfunk, Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Stern-Chefredaktion, Prof. Dr. Elke Mack, Lehrstuhlinhaberin für Christliche Sozialwissenschaft und Sozialethik, Universität Erfurt, Prof. Dr. Angela Schorr, Fakultät Psychologie, Pädagogische Psychologie, Medienpsychologie der Universität Siegen, Dr. Dirk Walter, Redakteur Bayern & Region beim Münchner Merkur, Dr. Susanne Schmid und Paula Bodensteiner, jeweils Referatsleiterinnen in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung. Die Jury hatte sich ihrer Aufgabe mit großer Sorgfalt, viel Fleiß und Einfühlungsvermögen, Sachkompetenz und großem Teamgeist gestellt.Erster Preis an Miriam FalterDer...