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Presse Hochbegabung
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by Lilli Cremer-Altgeld. Geistreiche News für geistvolle Menschen..
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Mehr Platz für die Neutronenforschung. Spatenstich für neue Wissenschafts- und Bürogebäude an größter Jülicher Außenstelle

Garching/Jülich, 20. Februar 2016 – Mehr Instrumente, mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mehr Gastwissenschaftler – die Kooperation des Forschungszentrums Jülich, der Technischen Universität München und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht zur wissenschaftlichen Nutzung der leistungsfähigsten deutschen Forschungs-Neutronenquelle FRM II wächst seit Jahren beständig. Heute fand am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) in Garching bei München der feierliche "erste Spatenstich" für den Bau zweier neuer Gebäude statt, die dem stark gestiegenen Raumbedarf Rechnung tragen sollen.Die Forschung mit Neutronen ist eine Schlüsseltechnologie für viele Wissenschaftsbereiche und ermöglicht einzigartige Einblicke ins Innere der Materie. Am MLZ bauen und betreiben die Partner seit 2004 gemeinsam ein breites Spektrum äußerst leistungsfähiger Streuinstrumente, um wissenschaftlichen Fragestellungen beispielsweise aus der Physik, Chemie, Biologie, den Geo-, Ingenieur- oder Materialwissenschaften nachzugehen. Damit unterstützt das MLZ nationale und internationale Wissenschaftler maßgeblich bei der Lösung grundlegender aktueller Fragestellungen unserer Gesellschaft.Die Zahl der wissenschaftlichen Instrumente am MLZ wuchs in den vergangenen Jahren von anfänglich 15 auf aktuell 27 an, weitere sechs sollen folgen. Da die neuen Instrumente auch zusätzliche Betreuer benötigen, steigt auch die Zahl der Mitarbeiter Jahr für Jahr. Derzeit arbeiten über 400 Menschen am MLZ und am FRM II; mit 82 Mitarbeitern und Gästen vor Ort ist das Zentrum die größte Außenstelle des Jülich Centre for Neutron Science (JCNS). Zusätzlich führen jährlich rund 1000 Gastwissenschaftler Messungen am MLZ durch.Ab 2019 sollen die beiden neuen Gebäude bezugsfertig sein. Das südliche Gebäude entsteht im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Es wird 2550 Quadratmeter Büro- und Laborflächen für Wissenschaftler des JCNS und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht bieten. Das nördliche Gebäude entsteht im Auftrag der bayerischen Staatsregierung für die TUM. Auf rund 2000 Quadratmetern Nutzfläche wird es eine zweistöckige Werkstatthalle sowie Büros aufnehmen. Zwischen den Neubauten wird der Blick auf das denkmalgeschützte sogenannte "Atom-Ei" frei bleiben, das den Vorgänger des heutigen Forschungsreaktors beherbergte. Das Münchener Architekturbüro...

Preisverleihung Generation 14plus

Internationale Fachjury vergibt im Rahmen des Berlinale-Wettbewerbs Generation 14plus die Preise der Bundeszentrale für politische BildungAm Freitagabend, den 17. Februar 2017, wurden im Rahmen der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin in der Kategorie Generation 14plus der Große Preis sowie der Spezialpreis der Internationalen Jury vergeben. Die von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb gestifteten Preise in Höhe von insgesamt 10.000 Euro wurden im Haus der Kulturen der Welt verliehen. Der mit 7.500 Euro dotierte Große Preis für den besten Spielfilm ging an die ukrainisch-deutsche Koproduktion "Shkola nomer 3" ("School Number 3") von Yelizaveta Smith und Georg Genoux. Mit dem S! pezialpre is für den besten Kurzfilm, dotiert mit 2.500 Euro, wurde der belgisch-kolumbianische Film "The Jungle Knows You Better Than You Do" von Juanita Onzaga ausgezeichnet. Die unabhängige Jury bestand aus dem deutsch-ungarischen Regisseur Benjamin Cantu, der US-amerikanischen Regisseurin Jennifer Reeder sowie dem chilenischen Filmemacher Roberto Doveris, der im Vorjahr mit dem Großen Preis der Internationalen Jury ausgezeichnet worden war. "Die Gewinnerfilme zeigen eindrücklich und auf Augenhöhe die Lebenswelten von Jugendlichen, mal ganz privat und mal im Kontext großer politischer Konflikte. Der Wettbewerb Generation 14plus repräsentiert auch in diesem Jahr die globale Vielfalt jugendlicher Perspektiven und regt zur Diskussion an - für ein demokratisches Miteinander ist das unverzichtbar", so Thomas Krüger, Präsident der bpb. Lobende Erwähnungen bei der Verleihung erhi! elten der chinesische Spielfilm "Ben Niao" ("The Foolish Bird") von Huang Ji und Ryuji Otsuka sowie der in Kroatien, Slowenien und Schweden koproduzierte Kurzfilm "U Plavetnilo" ("Into the Blue") von Antoneta Alamat Kusijanovic. Mit der Preisvergabe wird ein zusätzlicher Anreiz zur Produktion sehenswerter Filme für Jugendliche geschaffen und die Bedeutung von filmischen Angeboten für diese Zielgruppe hervorgehoben.Bundeszentrale für politische BildungStabsstelle KommunikationAdenauerallee 8653113 BonnTel +49 (0)228 99515-200Fax +49 (0)228 99515-293presse@bpb.dewww.bpb.de/presseMehr als 500.000 Seitenaufrufe: Presse Hochbegabung by Lilli Cremer-Altgeld. Geistreiche News für geistvolle Menschen....

Krebs – gefürchtet wie kaum eine andere Krankheit

Noch immer ist Krebs für viele Menschen eine lebensbedrohliche Erkrankung. 43 Prozent der Frauen und 51 Prozent aller Männer in Deutschland erkranken irgendwann im Laufe ihres Lebens an Krebs.* Damit trifft die Volkskrankheit Krebs mitten ins Herz der Gesellschaft: Die meisten haben Betroffene im Familien- oder Freundeskreis und niemand ist vor der Diagnose sicher. Eine repräsentative Studie der DAK-Gesundheit vom Oktober 2016 bestätigt das große Angstpotenzial: Die befragten Männer und Frauen fürchteten am meisten, an Krebs zu erkranken – und das trotz steigender Heilungschancen. Gegen die Angst hilft der informierte Umgang mit dem Thema, vor Krebs schützen kann ein gesunder Lebensstil.Im Kampf gegen den Krebs immer besserAuch wenn Krebs die zweithäufigste Todesursache in den westlichen Ländern darstellt: Krebs ist nicht zwangsläufig ein Todesurteil. Mehr als die Hälfte aller Krebspatienten überlebt langfristig. Auch bei fortgeschrittener Erkrankung besteht für viele die Aussicht auf längere Überlebenszeiten bei gleichzeitig guter Lebensqualität. Medizinische Fortschritte machen inzwischen bei vielen Krebsarten eine erfolgreiche Behandlung möglich, so zum Beispiel bei Leukämien und Lymphomen.Auch bei Jüngeren gefürchtetTrotz aller beachtlichen Erfolge in der Krebsforschung und -therapie – die Angst vor einer Krebserkrankung sitzt in der Bevölkerung tief. So das Ergebnis der repräsentativen Befragung, die das Forsa-Institut für die Krankenkasse DAK-Gesundheit am 17. und 18. Oktober 2016 bei 1.004 Männern und Frauen durchgeführt hat. Fast 70 Prozent der Befragten fürchtet am meisten, an Krebs zu erkranken. In der Altersgruppe zwischen 30 und 44 Jahren waren es sogar 77 Prozent. Frauen sind mit 72 Prozent etwas ängstlicher als Männer. Hinter Krebs belegten die Erkrankungen Alzheimer/Demenz und Schlaganfall die Plätze zwei (50 Prozent) und drei (47 Prozent). Wissen – ein probates Mittel gegen Angst „Je größer die Angst, desto wichtiger ist fundiertes Wissen“, sagt Dr. Susanne Weg-Remers. Sie ist die Leiterin des Krebsinformationsdienstes (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums. Seit über 30 Jahren informiert der...

OECD: Dare to Share – Deutschlands Weg zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf

OECD 20 Feb 2017Pages:240ISBN:9789264263420 (PDF) ;9789264263277(print)DOI: 10.1787/9789264263420-deHide / Show AbstractWas sind die Hintergründe und entscheidenden Fragen bei der Förderung einer partnerschaftlichen Aufgabenteilung in Familie und Beruf in Deutschland? Dieser Bericht soll die Politikverantwortlichen in Deutschland darin bestärken, die wichtigen seit Mitte der 2000er Jahre eingeleiteten Reformen weiterzuführen, um die Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Pflichten für Väter und Mütter zu verbessern. Für die Familien heißt das: „Mehr Partnerschaftlichkeit wagen“. Die deutschen Erfahrungen werden dabei im internationalen Vergleich untersucht, u.a. mit Blick auf Frankreich und die nordischen Länder, die seit langem eine Politik zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Stärkung der Geschlechtergleichstellung verfolgen. Der Bericht beginnt mit einem Übersichtskapitel, in dem erklärt wird, warum und wie sich Partnerschaftlichkeit für Familien, Kinder sowie Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt auszahlt. Vorgestellt werden aktuelle Daten, Politiktrends sowie detaillierte Analysen der ausschlaggebenden Faktoren für die Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit, einschließlich der Frage, wie mehr Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf zu höheren Geburtenraten führen kann. Außerdem werden Politikmaßnahmen zur Förderung der Partnerschaftlichkeit untersucht, wobei sich der Blick sowohl auf nach wie vor bestehende Unzulänglichkeiten als auch auf die Fortschritte richtet, die mit den seit Mitte der 2000er Jahre eingeleiteten Reformen erzielt wurden. Der Bericht enthält eine Reihe von Politikempfehlungen, deren Ziel es ist, Eltern eine ausgewogenere Aufteilung beruflicher und familiärer Pflichten zu ermöglichen.Mehr als 500.000 Seitenaufrufe: Presse Hochbegabung by Lilli Cremer-Altgeld. Geistreiche News für geistvolle Menschen. Hochbegabte@t-online.de

Forscherteam entdeckt die physikalische Grundlage der Koordinierung von Gewebe

Oberflächenspannung koordiniert Veränderungen der Gewebeform während der frühen Entwicklung des Zebrafisches – Studie erscheint heute in Developmental CellDer kleine gestreifte Zebrafisch beginnt sein Leben als eine einzige große Zelle, die auf einer Dotterzelle sitzt. Während der nächsten drei Tage teilen sich die Zellen und die Gewebe bewegen sich, sodass der Fisch seine endgültige Form annimmt. Aber wie koordinieren Gewebe ihre oft sehr komplizierten Bewegungen? Die physikalische Basis der Gewebekoordinierung während der frühen Entwicklung des Zebrafischs ist Thema einer Studie von Carl-Philipp Heisenberg, Professor am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) und seiner Gruppe, darunter Erstautor und Postdoc Hitoshi Morita, sowie KollegInnen am The Francis Crick Institute in London und dem Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme in Dresden. Bis jetzt war wenig darüber bekannt, wie Gewebe während der Entwicklung ihre Bewegungen sowohl zeitlich als auch räumlich miteinander koordinieren. In ihrer Studie, die heute in Developmental Cell erscheint, untersuchen Heisenberg und Ko-AutorInnen wie Gewebe ihre Bewegungen koordinieren und wie die Kräfte, die für die Bewegung des Gewebes benötigt werden, erzeugt werden. In ihrer Publikation zeigen sie, dass die Zellen an der Oberfläche des Gewebes eine wichtige Rolle für die Koordinierung spielen. Carl-Philipp Heisenberg erklärt: „Eine Verringerung der Oberflächenspannung in den Zellen an der Oberfläche des Embryos ist der zentrale Prozess, der die Bewegungen des Gewebes zu diesem Zeitpunkt koordiniert.“Die Ausbreitung des Gewebes spielt eine wichtige Rolle bei Entwicklung und Erkrankungen, zum Beispiel bei der Wundheilung. Damit sich ein Gewebe ausbreiten kann, besonders ein komplexes Gewebe mit mehreren Schichten, muss es gleichzeitig dünner werden und sich ausdehnen. Ein Beispiel dafür ist das sogenannte Doming des Zebrafishembryos. Während des Domings wird das Blastoderm, ein Gewebe, das aus Zellen des Oberflächenepithels und inneren mesenchymalen Zellen besteht, dünner und dehnt sich über die Dotterzelle aus. Zwei Bewegungen des Gewebes sind Teil des Domings: die...

München, Lüneburg, Leipzig haben Hochschulen mit bester Gründungskultur

In den vergangenen Jahren hat sich die Gründungskultur an deutschen Hochschulen deutlich verbessert. Wer in München, Lüneburg oder Leipzig studiert, wird am besten vorbereitet, nach dem Studium ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das ergab der dritte Gründungsradar des Stifterverbandes und der Nixdorf Stiftung, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.Berlin, 20.02.2017. Von der Hochschule in die eigene Firma – Studierende in München, Lüneburg oder Leipzig haben exzellente Voraussetzungen, ihr erworbenes Wissen in eine Geschäftsidee umzuwandeln. Nach dem aktuellen Gründungsradar gehören folgende Hochschulen – je nach Größe – zu den Spitzenreitern beim Thema Gründungsförderung: · Hochschule München und Technische Universität München (Kategorie: Große Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden)· Leuphana Universität Lüneburg(Kategorie: Mittlere Hochschulen mit weniger als 15.000 Studierenden)· HHL Leipzig Graduate School of Management(Kategorie: Kleine Hochschulen mit weniger als 5.000 Studierenden)Die Hochschule München ist vom zweiten Platz aufgerückt und sorgt bei den großen Hochschulen für eine Doppelspitze. Die drei weiteren Gewinner haben ihren Spitzenplatz im dritten Gründungsradar verteidigen können. Insgesamt haben fast alle teilnehmenden Hochschulen ihr Engagement in der Gründungsförderung seit 2012 intensiviert. Die durchschnittliche Gesamtpunktzahl je Hochschule stieg von 8,9 Punkten (2012) auf 9,6 Punkte (2016). Dabei gab es Leistungssteigerungen in allen vier Bereichen: Gründungssensibilisierung und –unterstützung, institutionelle Verankerung sowie Gründungsaktivitäten. Treiber sind vor allem die kleinen Hochschulen. Der größte Aufsteiger hier ist die WHU – Otto Beisheim School of Management. Unter den großen und mittleren Hochschulen haben die Universität Freiburg und die Universität Trier kräftig zugelegt.„Die Hochschulen haben ihre Gründungsförderung sowie Beratungs- und Unterstützungsleistungen in den letzten Jahren wesentlich ausgebaut“, fasst Andreas Barner, Präsident des Stifterverbandes, die Ergebnisse zusammen. „Nach wie vor werden aber 60 Prozent der Aktivitäten über eingeworbene Mittel finanziert. Der Stifterverband...