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CHE Centrum für Hochschulentwicklung - News
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Neuigkeiten rund um die Hochschulpolitik
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CHE Prognose: Ansturm der Studienanfänger hält dauerhaft an

Die Zahl der Studienanfänger bleibt bis 2050 bei über 425.000 pro Jahr und damit weit über dem Niveau von 2005. Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung sieht daher die gesamtstaatliche Aufgabe einer dauerhaften und verlässlichen Neuordnung der Hochschulfinanzierung über den bisherigen Hochschulpakt hinaus.

Gewerblich-technische Fächer: Gravierender Nachwuchsmangel bei Lehrkräften der beruflichen Bildung erfordert Umdenken

Deutsche Berufsschulen haben gravierende Nachwuchsprobleme bei pädagogisch voll ausgebildeten Lehrkräften. Dies gilt besonders für die gewerblich-technischen Fächer. Die Absolventenzahlen dieser Lehramtsstudiengänge verharren auf einem sehr niedrigen Niveau und lassen perspektivisch nicht erwarten, den steigenden Lehrkräftebedarf zu decken. Bildungsexperten sehen dadurch mittelfristig die berufliche Bildung gefährdet. In einer Publikation des Monitor Lehrerbildung fordern sie attraktivere Bedingungen und einen Ausbau von Möglichkeiten des qualitätsgesicherten Quereinstiegs ins Lehramt an beruflichen Schulen.

Neues CHE Master-Ranking für BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Im aktuellen Online-Ranking sind ab heute die Urteile der Masterstudierenden in den Fächern BWL, Wirtschaftsinformatik, VWL und Wirtschaftswissenschaften zu finden. ZEIT CAMPUS veröffentlicht die Ergebnisse in ausgewählten Kriterien. Im CHE Ranking des Masterstudiengangs BWL an Fachhochschulen kann die Hochschule Osnabrück besonders glänzen. Bei den Universitäten schneiden die Uni Göttingen und die Uni Mannheim in BWL äußerst gut ab

Studienbeiträge nicht pauschal tabuisieren

Die schwarz-gelbe Koalition in NRW plant, nach dem Vorbild Baden-Württembergs Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Ländern einzuführen. Die SPD sieht darin den ersten Schritt für eine Wiedereinführung von Studiengebühren für alle und legt im Gegenzug einen Entwurf für ein Gebührenfreiheitsgesetz vor, das jegliche Gebühren und Beiträge ausschließen soll. Ulrich Müller, Leiter politische Analysen im CHE, kommt in seiner Stellungnahme vor dem Wissenschaftsausschuss des Landtages NRW zu dem Schluss, dass weder eine pauschale Tabuisierung von Studienbeiträgen noch eine Orientierung am baden-württembergischen Modell eine adäquate Lösung darstellen.

Bedeutung des berufsbegleitenden Studiums wird zunehmen

Universitäten und Fachhochschulen werden in Zukunft wesentlich stärker gefordert sein, auf den wachsenden Bedarf nach einer Kombination von Studium und Erwerbstätigkeit zu reagieren. Zu diesem Ergebnis kam die abschließende Expertenrunde des CHE-Forums zum Thema „Gestaltungskonzepte für das berufsbegleitende Studium“ in Berlin. Die mit rund 100 Teilnehmenden ausgebuchte Veranstaltung machte deutlich, dass diese Entwicklung nicht nur die wissenschaftliche Weiterbildung betrifft, wo sich berufsbegleitende Studienangebote vorwiegend finden, sondern auch das herkömmliche Bachelor- und Masterstudium.

Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein ist „Hochschulmanager des Jahres 2017“

Die Wochenzeitung DIE ZEIT und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung würdigen mit der Auszeichnung Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen, die durch eine herausragende Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben. Die Ehrung findet im Rahmen der ZEIT KONFERENZ Hochschule & Bildung am 16. November 2017 in Berlin statt