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Schreiben und Leben
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Kreatives Schreiben, Schreibseminare und Schreibausbildung in Hamburg.
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Wie eine Schreibgruppe dein Schreiben voranbringt

Deutschlehrer sein ist manchmal nicht einfach. Vor allem, wenn ich als Vertretungslehrer in eine 8. Klasse geschickt werde, die eigentlich Sport gehabt hätte. Da kann es schon einmal sein, dass mir der geballte Hass entgegen schlägt, wenn ich zur Tür hereinkomme. Doch bisher ist es mir noch jedes Mal gelungen, die Situation zum Positiven zu wenden und die Schüler in einen kreativen Flow zu versetzen. Wie? Durch Schreiben! Unglaublich, aber wahr. Allerdings nicht durch irgendwelches Schreiben. Sondern durch Schreiben in der Gruppe. Das bringt nämlich nicht nur einen Inspirationsschub mit sich, sondern macht auch noch Spaß! Wie auch du eine Schreibgruppe für dein eigenes Schreiben nutzen kannst, erkläre ich anhand der folgenden drei Bereiche.[toc] Bereich 1: Inspiration und Ideenfindung Inspiration und Ideenfindung ist beim Schreiben äußerst wichtig. Denn nur, wenn dich ein Thema, eine Perspektive oder ein Anfang begeistern, bist du wirklich motiviert. Bist du jedoch in Sachen Inspiration auf dich allein angewiesen, drehst du dich häufig im Kreis. Dann fehlen einfach Impulse, die dein Denken mit frischem Wind versorgen. Dann hilft eine Schreibgruppe. Unterschiedliche Methoden oder Herangehensweisen können zur Ideenfindung dienen: Gemeinsames Brainstorming, Clustern oder Freewriting: Auf einem möglichst großen Blatt Papier führen die Gruppenmitglieder eine Art Schreibgespräch. Mehrere Personen arbeiten so gemeinsam an einem Blatt. Dabei sollte nicht gesprochen werden, damit in einer konzentrierten Atmosphäre neue Ideen entstehen können.Je nach Gruppengröße bietet es sich eventuell an, mehrere Blätter zu nutzen. So kann auch jeder Teilnehmer auf seinem Blatt beginnen und dann gehen die Teilnehmer von Blatt zu Blatt und ergänzen ihre Einfälle.So wird ein viel umfassenderer Ideenschatz kreiert, als wenn man allein arbeitet. Und das häufig in atemberaubendem Tempo, da sich die Ideen der Teilnehmer gegenseitig befruchten. Manchmal haben wir beim Schreiben nicht zu wenige Möglichkeiten, sondern zu viele. Ganz ohne Einschränkungen zu schreiben, kann schwierig sein,...

Und täglich grüßt… So gehen Schreiben und Alltag zusammen (Podcast Episode 4)

Tag für Tag stellt uns das Leben vor Herausforderungen. Manchmal wissen wir dabei überhaupt nicht mehr, wo uns der Kopf steht. Schreiben wollen ist da ja schön und gut. Das Schreiben tatsächlich in den Alltag zu integrieren, wäre aber noch viel besser. Hier kommen die besten Tipps für, damit das ab jetzt funktioniert... Episode jetzt hören! http://1bo9y4f.podcaster.de/download/Schreiben_und_Leben_Folge_004.mp3 Podcast kostenlos abonnieren! Podcast abonnieren auf iTunes Podcast abonnieren mit dem RSS-Feed Shownotes „Schon früher dachte ich daran, bei den Kanarienvögeln fällt es mir von neuem ein, ob ich nicht die Türe bis zu einer kleinen Spalte öffnen, schlangengleich ins Nebenzimmer kriechen und so auf dem Boden meine Schwester und ihr Fräulein um Ruhe bitten sollte.“ Das Eingangszitat stammt aus der kurzen Geschichte „Großer Lärm“ von Franz Kafka und beschreibt herrlich, was für eine sensible, störungsanfällige Tätigkeit das Schreiben sein kann. Mein gestörtes Schreiben Nicht nur Lärm durch Mitmenschen. Alle möglichen Faktoren waren es bei mir, die mich schon häufig daran hinderten, mein Schreiben wirklich voranzubringen. Ich hatte mir zwar vorgenommen zu schreiben. So richtig gelingen wollte es mir jedoch nicht, es in meinen Alltag zu integrieren. Die letzten ein, zwei Jahre dann jedoch war irgendetwas anders. Ich ging zwar weiterhin meinem Brotberuf nach und fuhr jeden Tag zur Arbeit. Und doch habe ich richtig viel hinbekommen. Unzählige Blogartikel, ein EBook zum Thema Schreiben und einen ganzen Roman. Wie ist mir das gelungen? Jedenfall nicht von alleine. Ich habe 12 Herangehensweisen und Einstellungen identifiziert, die mir dabei geholfen haben. Du kannst sicherlich einiges davon mitnehmen und so das Schreiben auch in deinem Alltag noch viel stärken etablieren. Das Schreiben in den Alltag integrieren - 12 Tipps! 1. Klarheit über die eigenen Ziele - Die entscheidende Frage: Wozu möchtest du eigentlich schreiben? - Das Schreiben als Ausdruck der eigenen Bedürfnisse, nicht als etwas, das...

Schreibblockade – ab jetzt nie wieder! (Podcast Episode 3)

Schreibblockaden sind ätzend. Mit ihnen haben wir das Gefühl, überhaupt nicht voranzukommen, als liefen wir gegen eine Mauer. Dabei brauchen wir nur das richtige Werkzeug und schon wird die Blockade zur Chance. Dann ist es, als lehntest du eine Leiter an eine Mauer, kletterst nach oben und erkennst... Episode jetzt hören! http://1bo9y4f.podcaster.de/download/Schreiben_und_Leben_Folge_003.mp3 Podcast abonnieren! Podcast abonnieren auf iTunes Podcast abonnieren mit dem RSS-Feed Shownotes Herzlich Willkommen zu Folge 3 - Die Schreibblockade Vor wenigen Wochen ist es wieder einmal passiert. Ich habe mir den Wecker gestellt und saß pflichtbewusst am Vormittag am Schreibtisch. Jetzt konnte es losgehen! Meine Romanidee wartete nur darauf, weiterverfolgt zu werden. Ich hatte bereits an die hundert Seiten geschrieben und wichtige Entscheidungen waren zu treffen. Langsam sollte die Story ihrem Höhepunkt entgegen gehen. Doch was passierte? Nichts. Ich trank meinen Kaffee auf, ging in die Küche und holte mir eine zweite Tasse. Dann begann ich damit, in den bisher geschriebenen Seiten zu blättern. Dann notierte ich ein paar Sätze, strich jedoch alles wieder durch. Jedes Wort schien mir falsch zu sein. Jede Formulierung unpassend. Jede Möglichkeit, die Handlung voranzutreiben absurd. Und da musste ich es mir eingestehen: Eine Schreibblockade hatte mich in ihre Fänge bekommen. Am Ende dieser Folge werde ich dir erzählen, wie ich mit der Situation umgegangen bin und was ich dabei gelernt habe. Doch zuvor kommen meine 20 besten Tipps und Strategien, die du anwenden kannst, um nie wieder ernsthafte Probleme mit Schreibblockaden zu bekommen. Du findest sie auch in einem Blogartikel, den ich in den Shownotes auf meiner Seite verlinke. Dort gibt es auch eine praktische Übersicht als Bild. Geh dazu einfach auf schreiben-und-leben.de/podcast Die besten Strategien gegen Schreibblockaden 20. Iss Schokolade, trink Kaffee oder mach beides! 19. Schreibe mit anderen zusammen! 18. Hol dir Motivation, z.B. durch Sport! 17. Mach...

Endlich genug Zeit zum Schreiben! (Podcast Episode 2)

Du willst unbedingt schreiben. Doch wann bitte sollst du auch das noch hinbekommen? Als hättest du sonst nichts zu tun... Keine Panik. Mit der richtigen Strategie schaffst auch du es, das Schreiben in deinen Alltag zu integrieren. Episode jetzt hören! http://1bo9y4f.podcaster.de/download/Schreiben_und_Leben_Folge_002.mp3 Podcast abonnieren! Podcast abonnieren auf iTunes Podcast abonnieren mit dem RSS-Feed [toc] Shownotes "Totgeschlagne Zeit schlägt zurück.“ (Manfred Hinrich) Ich habe mich bereits in zwei Artikeln intensiv mit dem Thema Schreiben und Zeit beschäftigt. Einmal habe ich die besten Strategien für ein gelungenes Zeitmanagement für Autoren zusammengestellt und ein anderes Mal habe ich den Fokus auf Zeitkiller gelegt. In der heutigen Folge möchte ich die wichtigsten Punkte dieser Überlegungen konzentriert zusammenfassen, um dir möglichst kompakt das Wichtigste mitzugeben. Darüber hinaus beschäftige ich mich gerade mit überaus interessanten Büchern zum Thema Zeit im Allgemeinen. Mit ein paar Grundgedanken zum Thema Zeit und ein paar Buchtipps möchte ich deshalb schließen. Schreiben ist Übungssache und gut Schreiben erst recht. Umso wichtiger also, dass du eine Haltung zu deiner Schreibzeit findest, durch die du auch wirklich zum Schreiben kommst! Die zehn wichtigsten Zeitmanagement-Strategien 1. Feste Schreibzeiten 2. Intensive Schreibphasen 3. Alles in den Kalender 4. Drei Dinge vornehmen 5. Ungenutzte Zeitoasen identifizieren 6. Umgang mit Zeitkillern einüben 7. Recherchezeiten begrenzen 8. Deadlines setzen 9. Schreibblockaden überwinden 10. Ab und an mal nichts tun Lies auch den Blogartikel zum Thema Zeitmanagement! Die 9 fiesesten Zeitkiller 1. Unreflektierter Medienkonsum 2. Nicht Nein sagen können. 3. Nichts aufgeben können 4. Immer 100 % erreichen wollen 5. Immer erreichbar sein 6. Zu viel nachdenken, zu wenig schreiben 7. Zu wenig schlafen 8. Schreiben ohne Struktur 9. Die Einstellung: Nur schreiben, wenn es gerade passt Lies auch den Blogartikel zum Thema Zeitkiller, um die Zeitkiller zu überwinden! Modernes und postmodernes Zeitempfinden - Subjektivität unserer Zeiterfahrungen, den Reichtum dessen,...

Wie fange ich eigentlich an zu schreiben? (Podcast Episode 1)

Viele träumen davon ein Buch zu schreiben, doch nur wenige tun es tatsächlich. Mit diesen Tipps wird der Anfang eine Leichtigkeit... Episode jetzt anhören! http://1bo9y4f.podcaster.de/download/Schreiben_und_Leben_Folge_001.mp3 Podcast abonnieren! Podcast abonnieren auf iTunes Podcast abonnieren mit dem RSS-Feed Shownotes „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ (Erich Kästner) Schreiben und Leben - dein Weg zum eigenen Buch! Herzlich Willkommen zu Folge 1! Mein Name ist Andreas Schuster und heute geht es um die Frage „Wie fange ich an zu schreiben?“ Eine Einstellungssache - Irgendwann werde ich auch mal ein Buch schreiben, wenn ich dafür Zeit habe... - In der fernen Zukunft ist ein Vorhaben immer harmlos. - Auf magische Weise scheint in der Zukunft alles leichter zu bewerkstelligen... - Willst du wirklich schreiben? Wenn du diese Frage mit Ja beantwortest, dann ist es wichtig zu fragen, wie du anfängst, denn das kann dir sehr helfen - Der Anfang muss nicht der Anfang bleiben, vgl. auch die Schriftsteller-Figur in Albert Camus' Die Pest. Schreibübungen, um unproblematisch zu beginnen 1. Satzanfänge selbst vorgeben 2. Eine Geschichte weiterschreiben 3. Einfach drauflosschreiben (Morgenseiten) (vgl. Der Weg des Künstlers von Julia Cameron) 4. Stichwortliste mit Ideen und Einfällen 5. Eine Stimme oder Stimmung erschreiben bei konkreten Projekten Vergleiche auch Juli Zehs Überlegungen in Treideln 6. Bilder als Hilfsmittel 7. Vorgaben für die Geschichte durch Story Cubes Immer wieder anfangen - Motivation - Routine: Feste Schreibzeiten, Stundenplan etc... - Schreibgruppen / Kollegen zum Austausch - Kreativphasen von Überarbeitungsphasen trennen: Jedes geschriebene Wort ist gut, ein wertschätzender Umgang mit sich selbst... "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben." (Hermann Hesse) In diesem Sinn: Schreib schön! Bis zum nächsten Mal! Jingle ( Music: http://www.purple-planet.com ) Der Beitrag Wie fange ich eigentlich an zu schreiben? (Podcast Episode 1)...

Der Pitch – So verkaufst du deinen Roman!

von Jurenka Jurk Stell dir vor, du steigst in einen Fahrstuhl. Die Türen schließen sich bereits, da steigt auf einmal - DER Agent oder DIE Verlegerin ein. Du hast jetzt genau die Dauer des Aufzugaufenthaltes lang Zeit, deine Buchidee zu verkaufen. Worauf wartest du noch? Der Elevator-Pitch Ziel ist es, innerhalb dieser wenigen Sekunden deine Idee und deren Wert so gut und überzeugend „an den Mann“ zu bringen, dass du am Ende der Aufzugfahrt zu einem Folgegespräch eingeladen wirst. Daher kommt der stehende Begriff „Elevator-Pitch“, also Fahrstuhl-Präsentation. Wäre es nicht fantastisch jetzt die passenden Worte bereit zu haben? Sie hinausschleudern zu können, als ob man das jeden Tag täte? Selbstbewusst von seinem Roman erzählen, ohne herumzuschwadronieren, bis der Zuhörer einschläft oder schreiend davon läuft? Überraschung: Das kann man lernen und üben. Und es hat so viele Vorteile, wenn man das kann! Doch was ist ein Pitch überhaupt? Viel Schreibhandwerkszeug kommt aus den USA, auch der „Pitch“. Wörtlich heißt es so etwas wie Wurf. Gemeint ist damit die Präsentation einer Geschichte, so dass sie neugierig macht. Im Gegensatz zum „Pitch“ wird im „Exposé“ die Geschichte vollständig zusammengefasst, also auch das Ende erzählt. Ein Pitch-Beispiel Wenn du pitchen kannst, könnte die Fahrstuhl-Szene so enden: Statt herumzustottern lächelst du dein Gegenüber an. „Danke, dass sie mir die Gelegenheit geben. Ich schreibe einen Liebesroman für junge Frauen: Helen ist noch dabei, über ihr letztes peinliches Liebesabenteuer hinwegzukommen, da versucht ihre Freundin, sie schon wieder zu verkuppeln; das glaubt Helen zumindest. Nach der erotischen Kopfmassage vom charmanten Friseur Fabian ist es dann auch tatsächlich um sie geschehen. Zu dumm nur, dass Yvonne ihr nicht alles gesagt hat: Der Maestro der Haarspitzen ist nämlich schwul! Helen kann das nicht glauben und schlittert daraufhin geradewegs in ihre bisher größte Männerkatastrophe.“ (Das ist der Klappentext meines Buch...