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Auf Luthers Spuren – Flugschriften und Texte der Reformation in der Unibibliothek

Veranstaltung in der Reihe "Bibliothek für alle" am Freitag, 09.06.2017, 16.30 - 18.00 Uhr in der Zentralbibliothek am Hubland. Nach der Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers in Wittenberg vor 500 Jahren wurde Deutsch­land regelrecht mit Texten der Reformatoren und ihrer Gegner überflutet. Insgesamt sollen in den Jahren von 1500 - 1530 rund 10.000 Flugschriften in 10.000.000 Exemplaren erschienen sein. Die Füh­rung nimmt Sie mit zurück in die Jahre der Refor­ma­tion: Wie sah Luthers Wittenberg eigentlich aus? Wie wurden die Ideen der Reformatoren in Wort und Bild den Men­schen nähergebracht? Und was hat die päpstliche Partei in dieser vielleicht größten ideolo­gischen Aus­einandersetzung der deutschen Ge­schich­te in ihren Schriften erwidert? Vorgestellt werden Flugschriften und Texte aus der Reforma­tions­zeit, die sich im Bestand der Sonder­sammlungen befinden. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt: Informationstheke der Zentralbibliothek Bitte beachten Sie: Bei dieser Veranstaltung, die im Lesesaal Sondersammlungen stattfindet, müssen Taschen und Mäntel vorher abgegeben werden. Schließfächer befinden sich im Eingangsbereich der Zentralbibliothek.

Bibliothek geschlossen

Am 04.06.2017 (Pfingstsonntag) und am 05.06.2017 (Pfingstmontag) sind die Zentralbibliothek und alle Teilbibliotheken geschlossen. Entliehene Medien der Zentralbibliothek können über den Rückgabekasten rechts neben dem Südeingang der Zentralbibliothek (gegenüber der Hublandmensa) zurückgegeben werden.

Bibliothek geschlossen

Am Donnerstag, den 25.05.2017 (Christi Himmelfahrt), sind die Zentralbibliothek und alle Teilbibliotheken geschlossen.Entliehene Medien der Zentralbibliothek können über den Rückgabekasten rechts neben dem Südeingang der Zentralbibliothek (gegenüber der Hublandmensa) zurückgegeben werden.

Literaturverwaltung mit Citavi - Einführungskurs / Webinar

Veranstaltung am Dienstag, den 23.05.2017, 14.15 - 15.45 UhrHinweis für Mac-Nutzer: Citavi läuft bisher nur unter Windows. Sie können es auf dem Mac nutzen, wenn Sie eine sogenannte Virtualisierungslösung einsetzen, z.B. Parallels oder VMware Fusion. Mehr Infos finden Sie hier. Mit Citavi steht allen Angehörigen der Universität ein Literaturverwaltungsprogramm zur Verfügung. Citavi unterstützt den gesamten Arbeitsprozess von der Literaturrecherche, über die Verwaltung umfangreicher Literaturnachweise und deren Export bis hin zur Organisation der Lektüre. Dabei ist Citavi besonders auf die Bedürfnisse von Geistes- und Sozialwissenschaftlern ausgerichtet. Die Veranstaltung ist als Einführungskurs konzipiert. In der Veranstaltung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Citavi kennen. Der Zugangslink wird Ihnen ca. 1 Tag vor Kursbeginn an Ihre stud.mail-Adresse geschickt. Wenn Sie am Webinar teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte über das Vorlesungsverzeichnis an. Falls Sie nicht immatrikuliert sind, schicken Sie Ihre Anmeldung an:gabriele.bluemig@bibliothek.uni-wuerzburg.de

Zehntausend mit einem Klick

Es werden immer mehr: Mitte 2012 waren es 6.000 Dokumente, die über den Publikationsserver der Universität frei im Internet verfügbar waren. In den letzten knapp fünf Jahren sind 4.000 Veröffentlichungen dazu gekommen, eine große Menge.Warum ist OPUS Würzburg – so der offizielle Name des Servers – bei den Würzburger Wissenschaftlern so beliebt? Eine Antwort darauf liefert unter anderem Barbara Schmitz, Professorin für Alttestamentliche Exegese. Sie hat erneut einen Artikel auf dem Server veröffentlicht und damit die 10.000er Marke geknackt. Damit ist OPUS die umfangreichste Sammlung an Online-Publikationen von Angehörigen der Universität Würzburg. Der Aufsatz von Barbara Schmitz trägt den Titel „Gotteshandeln“ und ist ursprünglich im De-Gruyter-Verlag in einem Sammelband erschienen, der sich mit dem Auszug aus Ägypten beschäftigt. Zwar bietet der Verlag den Sammelband auch elektronisch an, doch ist der Zugriff auf die elektronische Version nicht kostenfrei. Seit 2011 veröffentlicht Barbara Schmitz ihre Publikationen ein zweites Mal auf OPUS; denn auf OPUS sind sie gemäß dem Prinzip des „Open Access“ unbeschränkt und kostenfrei elektronisch verfügbar. Mittlerweile hat Barbara Schmitz 17 Artikel aus ihrer Publikationsliste auf OPUS eingestellt. Dass nicht alle ihre Publikationen auf OPUS zu finden sind, liegt an den rechtlichen Rahmenbedingungen. Nicht alle Verlage erlauben es, Artikel ein zweites Mal zu veröffentlichen. Publikationen auf OPUS – schnell und leicht zu finden Werden Artikel, die ursprünglich in Verlagen erschienen sind, auf OPUS ein zweites Mal veröffentlicht, bringt das viele Vorteile mit sich, so Kristina Hanig, Open-Access-Beauftragte der Universität: „Die Artikel sind in großen wissenschaftlichen Suchmaschinen wie Google Scholar oder BASE verzeichnet und stehen dort regelmäßig am Anfang der Trefferliste.“ Die Artikel werden rege genutzt, was die Downloadzahlen belegen. „Diese variieren allerdings je nach Thema der Publikation“, macht Hanig deutlich: „Spitzenreiter 2016 der Zweitveröffentlichungen ist der Beitrag ‚Nonverbale Kommunikation‘ von Professor Johann Heinrich Ellgring mit über 7.000 Downloads.“ ...

Suchen und Finden von E(lektronischen)-Medien

Veranstaltung in der Reihe "Bibliothek für alle" am Freitag, 12.05.2017, 16.30 - 17.30 Uhr in der Zentralbibliothek am Hubland. Wie benutze ich ein E-Book? Wie kann ich Aufsätze und Zeitungsartikel im Volltext lesen? Was kann ich alles von zu Hause aus erledigen? Erkunden Sie mit uns die Welt der E-Books, E-Journals und E-Newspapers! In der Veranstaltung lernen Sie die Suche und Benutzung von E-Books kennen. Gemeinsam gehen wir den Weg vom Zitat zum Volltext und wir zeigen Ihnen die Zugriffsmöglichkeiten, die Sie von zu Hause aus nutzen können. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt: Informationstheke der Zentralbibliothek