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Deutsche Akademie für Management
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Wo sind Ihre Auszubildenden zu Schule gegangen?

Lehrplan ist Lehrplan, Schule aber nicht gleich Schule! Diese Erfahrung machen nicht nur Lehrer/innen, sondern vor allem auch Eltern und Schüler/innen selbst, entweder durch Gespräche oder persönliche Erfahrung, möglicherweise sogar durch einen Schulwechsel. Manche Schulen genießen dabei den Ruf „leichter“ oder „schwerer“ zu sein bzw. höhere oder niedrigere Anforderungen für eine gleiche Note zu stellen. Für Sie als Personaler ergeben sich daraus folgende Hauptprobleme: erstens sind Noten immer seltener aussagekräftig bzw. geben höchstens eine Tendenz an und zweitens sind sie vor allem zwischen verschiedenen Schulen immer schwieriger zu vergleichen. Fazit: Note ist nicht gleich Note. Diese, leider unerfreuliche Tatsache, sollten Sie bei der Auswahl Ihrer Auszubildenden berücksichtigen. Neben den klassischen Einstellungstests haben manche Unternehmen bei der Auswahl ihrer Auszubildenden auch bereits damit begonnen, die Schule zu berücksichtigen, von der die Bewerber/innen kommen und versuchen dadurch, die Vergleichbarkeit zwischen den Bewerbern wieder herzustellen. Elmar Stein

Am 10.03. ist Bundesweiter Fernstudientag

Dieses Jahr ist Akademieleitung Sabine Pihl mit einer individuellen Karrierepfadentwicklung beim Bundesweiten Fernstudientag dabei. Sie möchten Ihre Karriere voranbringen? Jeder Lebenslauf ist anders, denn jeder von uns steht vor ganz individuellen beruflichen und privaten Herausforderungen. Im Einzelgespräch von ca. 15 Minuten definieren wir mit Ihnen zusammen erste Schritte zum Erfolg. Wohin soll es gehen? Wie lässt sich ein Ziel erreichen? Welche Stolpersteine sollte man sich bewusst machen? Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten – und Ihren ganz persönlichen Karrierepfad! Dipl.-Kffr. Sabine Pihl erarbeitet mit Ihnen Ideen zur eigenen beruflichen Entwicklung und gibt Tipps zur zielorientierten Umsetzung. Bitte melden Sie sich bis zum 10.03. 12:00 Uhr mit Ihrem Lebenslauf, Ihrer Telefonnummer und ggf. dem Ausschluss von Zeitfenstern zwischen 16:00 und 18:00 Uhr unter aktionstag@akademie.biz an. Gerne auch schon früher, denn die Teilnehmerzahl ist limitiert.

Deutschland – Land der Skeptiker

Vertrauen Sie Ihrem Arbeitgeber? Wenn Sie diese Frage mit „ja“ beantworten, gehören Sie zu einer Minderheit in Deutschland. Wie eine Studie von Ernst & Young herausfand, misstrauen 56% der Deutschen ihrem Arbeitgeber. Immerhin vertrauen 47% dem eigenen Chef. Gründe für diese Haltung sind vornehmlich unfaire Bezahlung, mangelnde Chancengleichheit bzgl. Vergütung und Beförderung sowie Führungsdefizite. Die Folgen für Unternehmen sind ernst zu nehmen: erhöhte Wechselbereitschaft, minimaler Arbeitseinsatz und verminderte Leistungsbereitschaft sowie reputationsschädigende Kommunikation intern und extern. Doch wie können Unternehmen einer solchen Entwicklung entgegen wirken? Lesen Sie mehr dazu hier: http://www.zeit.de/karriere/2016-10/frust-im-job-steigt-studie-mitarbeiter Anika Földi

Meetings : Gemeinsam (un)produktiv sein

Sie kennen das sicher: Sie sitzen in einem Meeting zu einem minimal relevanten Thema, es finden ellenlange Diskussionen statt und eine Entscheidung ist nicht in Sicht, weil wichtige Entscheidungsträger abwesend sind – ein Follow up wird geplant. Keine Sorge, Sie sind nicht allein. Das Marktforschungsinstitut Harris hat für den Softwareanbieter Clarizen herausgefunden, dass Angestellte 4,5 Stunden, Führungskräfte (aufgrund von Vor- und Nachbereitung) sogar 9,1 Stunden pro Woche auf unproduktive Meetings verwenden. Die Folgen sind Demotivation und Stress. Lesen Sie, wie Sie Ihre Meetings produktiver gestalten können: http://www.zeit.de/karriere/2016-12/meetings-arbeitszeit-verlust-studie Anika Földi

Content-Marketing – Der Schlüssel zur Kundenbegeisterung

Content-Marketing ist eine spezifische Ausgestaltung der Kommunikationspolitik eines Unternehmens in der Form, dass den Zielpersonen und Zielgruppen informierende, beratende und/oder unterhaltende Inhalte angeboten werden, die häufig nur einen indirekten Bezug zum Leistungsangebot des so kommunizierenden Unternehmens aufweisen. Damit orientiert sich das Content-Marketing bei der Aufbereitung der präsentierten Inhalte häufig stärker an der Arbeit klassischer Medien – wie Zeitungen, Zeitschriften, TV- und Rundfunk. Der Sender der Inhalte („Content“) versteht sich dabei eher als Experte, als Berater, als Unterstützer oder auch als Entertainer. Es geht folglich um die Vermittlung von Kompetenz und Know-how in ausgewählten Themenfeldern durch die anbietenden Unternehmen. Im Gegensatz zu Werbung und Verkaufsförderung, die mehr oder weniger aggressiv zum Kauf auffordern, dient das Content-Marketing folglich dazu, die unternehmerische Kompetenz in einem bestimmten Bereich zu untermauern, ohne direkte Kaufimpulse zu geben. In diesem Sinne zahlt das Content-Marketing eher auf klassische PR-Ziele ein, bei denen die Corporate Reputation oder die Brand Reputation ausgebaut werden soll. Darüber hinaus sollen durch ein Content-Marketing auch (intensivere) Beziehungen mit den Nutzern aufgebaut werden, um mit diesen in einen Dialog zu treten und verkaufsorientierte Impulse zu geben. In diesem Sinne erreicht Content-Marketing Ziele des Customer-Relationship-Managements (vgl. Kreutzer, 2016). Dies wird insbesondere dann deutlich, wenn ein Zugang zu bereitgestellten Informationen nur dann gewährt wird, wenn dem anbietenden Unternehmen eine Permission (i. S. einer Erlaubnis) erteilt wird, den Interessenten auch in Zukunft per E-Mail und/oder Telefon ansprechen zu dürfen. Wer hierzu nicht bereit ist, muss häufig auf angebotene Inhalte verzichten. Da keine unmittelbaren Kaufimpulse gegeben werden, ist beim Content-Marketing eher von einer „Kommunikation über Bande“ zu sprechen. Denn obgleich die bereitgestellten Inhalte keinen unmittelbaren Kaufimpuls beinhalten, ist die Intention des Content-Marketings final auf die Auslösung von Käufen, Spenden oder anderen Formen der Engagements zur Erreichung der Unternehmensziele ausgerichtet (vgl. Abb. 1). ...

Unsere Kunden gestalten unsere Produkt (mit)!

Die Gestaltung, die Qualität und das Design von Produkten sind eine zentrale Aufgabe von Unternehmen. Viele Unternehmen planen, gestalten und designen ihre Produkte und Dienstleistungen nach den von ihnen eingeschätzten Kundenerwartungen. Natürlich können Sie die Kunden nach Ihren Erwartungen und Wünschen befragen; leichter wäre es aber (strategisch) wichtige Kunden in die Entwicklungsprozesse eines neuen bzw. Nachfolgeprodukts oder eines Service mit einzubinden. Somit stellen Sie sicher, dass der Kunde bekommt, was er möchte und Sie stellen gleichzeitig sicher, dass Ihre Produkte oder Dienstleistungen beim Kunden einen reißenden Absatz finden. Außerdem ist dies eine Möglichkeit, Kunden langfristig an sich zu binden. Des Weiteren können Kunden Schwierigkeiten in der Produktion verstehen und gegebenenfalls Wünsche anpassen, längere Produktionszeiten akzeptieren oder einen höheren Preis hinnehmen. Fazit: Wenn Sie (strategisch) wichtige Kunden Produkte und Dienstleistungen mit entwerfen lassen, sichern Sie Ihren Absatz, binden Ihre Kunden und können auch finanziell erfolgreicher sein. Elmar Stein