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Deutsche Akademie für Management
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Sabbaticals: die Nachfrage steigt

Eine Auszeit vom Job – wer wünscht sich das nicht von Zeit zu Zeit? Immer mehr Deutsche setzen diesen Gedanken in die Tat um und nehmen ein Sabbatical. Nach einer aktuellen Studie von Xing hat inzwischen jeder Zehnte ein Sabbatical genommen, weitere 21% ziehen es zukünftig für sich in Erwägung. Insbesondere für jüngere Arbeitnehmer ist ein Sabbatical von hohem Interesse. Zudem spielt eine gewisse finanzielle Sicherheit bei der Entscheidung eine Rolle – vereinfacht dargestellt: überdurchschnittliches Einkommen führt zu einem überdurchschnittlichen Anteil an Auszeiten. Hauptintention für Sabbaticals sind Erholung, Reisen und eigene Weiterentwicklung. Lesen Sie hier mehr über die Studienergebnisse. Anika Földi

Droht den Musikverlagen das Aus?

Die Digitalisierung schlägt immer stärker in allen Lebensbereichen durch. Hiervon ist das Urheberecht besonders betroffen. Die Digitalisierung hat die Vervielfältigungsmöglichkeiten nochmals erheblich vereinfacht. Hierbei kann die Digitalisierung durchaus mit der Erfindung des Buchdrucks verglichen werden. Ein Werk kann oft durch einen Mouseclick kopiert werden. Das rechtliche „Dürfen“ steht allerdings auf einer anderen Seite. Die Frage des rechtlichen Dürfens wurde auch vor dem Berliner Kammergericht verhandelt, AZ: 24 U 96/14. In dem Verfahren ging es um die Frage, ob die GEMA einen pauschalen Anteil der Nutzungsrechtsvergütungen an die Musikverlage abführen durfte oder ob auch dieser Anteil den Urhebern zustände. Diese Frage beantwortete der 24. Senat des Kammergerichts mit einem eindeutigen „nein“ und ließ sogleich durch die Presseabteilung unzweideutig ausführen: „Der 24. Senat des Kammergerichts hat in seiner Entscheidung die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auf die Ausschüttung für Nutzungen von Urheberrechten übertragen und fortgeführt. Danach dürfe die GEMA Gelder nur an diejenigen Berechtigten ausschütten, die ihre Rechte wirksam übertragen hätten. Hätten die Urheber ihre Rechte zuerst aufgrund vertraglicher Vereinbarungen auf die GEMA übertragen, so könnten die Verleger keine Ansprüche aus den Urheberrechten der Künstler ableiten.“ Viele Branchenvertreter sahen gerade die kleineren und mittleren Verlage in ihrer Existenz bedroht. Sogleich forderten die Verbände den Gesetzgeber auf, tätig zu werden, was dieser auch tat. Eilig wurde das gerade erst am 01.06.2016 in Kraft getretene Verwertungsgesellschaftengesetz geändert. Bereits am 20.12.2016 trat die Änderung in Kraft. Im § 27 Abs. 2 n.F. VGG heißt es nun, dass es nicht mehr darauf ankomme, ob ein Verleger oder Urheber die GEMA beauftrage. Allerdings muss der Verleger das Einverständnis des Musikers einholen, wenn er die Auszahlung des Verlagsanteils wünscht, § 27 a n.F. VGG. Um diesen Prozess zu unterstützen wurde seitens der GEMA ein elektronisches Meldeverfahren eingeführt. Laut GEMA können die Verlagsanteile bereits wieder ausgezahlt werden. ...

Wirksam als Führungskraft? - Folge 4: In sechs Schritten zum Delegationserfolg!

Jeder Mensch kann nur eine bestimmte Menge an Aufgaben bewältigen, egal, wie hart er arbeitet. Mehr Freiraum verschaffen Sie sich nur, wenn Sie Teile ihrer Pflichten delegieren. Delegieren ist die Kunst, Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten an andere abzugeben. Das ist selbst in Kleinstunternehmen möglich, denn es müssen nicht alle Aufgaben im Betrieb gehalten werden. Büroarbeiten beispielsweise lassen sich auch an externe Dienstleister vergeben. Dadurch bekommen Sie mehr Freiraum. Den können sie für Aufgaben nutzen, die außer Ihnen wirklich niemand erledigen kann. Sie dürfen sich aber auch mal eine Pause gönnen. Neben dem Unternehmen profitieren aber auch Ihre Mitarbeiter. Wenn Sie als Führungskraft wichtige Aufgaben übertragen, zeigt Sie Ihrem Mitarbeiter, dass Sie ihm zutrauen, selbstständig Lösungen zu finden. Delegieren Sie in sechs Schritten. Um Ihre Mitarbeiter nicht zu überfordern, sollten Sie in Schritten vorgehen. Zu Beginn delegieren Sie einfache Aufgaben, wie beispielsweise eine Inventurliste zu erstellen. So kann Ihr Mitarbeiter Selbstvertrauen aufbauen. Wenn dies gut funktioniert, dann übergeben Sie eine Funktion, eine etwas schwierigere Aufgabe, für die Ihr Mitarbeiter dann auch die Verantwortung trägt und zuständig ist. Erst in einem dritten Schritt bekommt der Mitarbeiter die Verantwortung für ein ganzes Projekt. Zu Beginn fragen Sie sich immer: Ist die Aufgabe wirklich Chefsache? Wenn nicht, wer kann sie am besten ausführen? Die Mitarbeiterauswahl ist der schwierigste Teil des Delegierens. Die Erfahrung zeigt jedoch, wer welche Aufgaben am besten erledigen kann. Im Vieraugengespräch sorgt Sie dafür, dass Ihr Mitarbeiter genau versteht, was von ihm erwartet wird, also was er wie tun soll und warum. Geben Sie klare, messbare Ergebnisse vor, im Zweifelsfall lassen Sie den Mitarbeiter Notizen machen. Halten Sie schriftlich fest, was bis wann erledigt sein soll. Dafür muss vorab schon klar sein, wie viel Zeit die Aufgabe in etwa in Anspruch nehmen wird. Die Fristen...

Wirksam als Führungskraft? - Folge 3: 7 Tipps für Change!

Tipp 1: Haben Sie Mut zur Veränderung. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Der erste Schritt ist immer der schwierigste und der kostet jede Überwindung. Doch nur wenn Sie bereit sind Ihre eigene Komfortzone, mit dem Gefühl der Angst und Unsicherheit, zu verlassen, können Sie gewinnen: Ihre größten Wachstumschancen liegen außerhalb Ihrer Komfortzone. Tipp 2: Trauen Sie sich und wachsen Sie persönlich. Veränderungen bringen es mit sich, dass diese manchmal mühselig erscheinen. Wenn Sie sich jedoch die Mühe machen und in Herausforderungen Chancen sehen und diesen mit Verstand, Beständigkeit und Engagement begegnen, können Sie sich in der Nachbetrachtung der Situation, innerlich auf die Schulter klopfen und erkennen, dass Sie an der Herausforderung persönlich gewachsen sind. – Ohne Fleiß kein Preis. Tipp 3: Ihre Willenskraft entscheidet. Veränderungen müssen Sie gut planen. Denn bei wichtigen Aufgaben, die sich dann auch noch als dringend herausstellen, ist es höchste Zeit, dass Sie sich ausschließlich mit dieser erfolgskritischen A Priorität beschäftigen. Gehen Sie diese Aufgabe dann engagiert an. Der Glaube versetzt Berge. Tipp 4: Step by step! Gehen Sie Schritt für Schritt bei der Veränderung vor, so überfordern Sie sich nicht gleich selbst. So können Sie sich auf die Veränderung einstellen und sich an das Neue gewöhnen. Auch eine Wegreise von 100 Stunden beginnt mit dem ersten Schritt, sagen die Chinesen. Tipp 5: Ihre Persönliche Einstellung ist die Basis. Ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein, Offenheit und Neugierde ist eine gute Basis. Denn neue Informationen sind manchmal überraschend und können Sie verunsichern. Doch denken Sie daran alles Bewährte war früher auch neu. Daher lassen Sie sich nicht verunsichern. Unsicherheit ist primär ein Zeichen des Lernens und der Veränderung. Tipp 6: Setbacks sind Lernen. Bleiben Sie positiv und lassen Sie sich nicht...

Einen berufsbegleitenden Lehrgang als Arbeitgeber unterstützen!

Personalentwicklung und Personalstrategie sind die größten Zukunftsaufgaben und Herausforderungen für Unternehmen. Fort- und Weiterbildungen werden in vielen Arbeitsbereichen immer wichtiger um Arbeitsprozesse weiterhin effizient gestalten zu können. Obwohl dies von Personalverantwortlichen stets betont und befürwortet wird, ist es verwunderlich, dass Personalmanager oftmals wenig Begeisterung zeigen, wenn Mitarbeiter/innen ihre Absicht zu einer privaten berufsbegleitenden Weiterbildung bekunden und sich im Idealfall noch Unterstützung durch ihren Arbeitgeber erhoffen. Als Personalmanager sollten Sie ein offenes Ohr haben für die Weiterbildungswünsche Ihrer Mitarbeiter/innen. Diese Mitarbeiter/innen haben sich dazu entschieden, einen großen Teil ihrer Freizeit zu investieren um sich beruflich weiterentwickeln zu können. Versuchen Sie als Personalmanager deshalb die Beweggründe für die getroffene Intention zu verstehen und nachzuvollziehen. Hierdurch erfahren Sie mehr über die aktuelle Situation des/ der Mitarbeiter/in, sondern auch über ihre/seine Karriereziele. Thematisieren Sie Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens um einen weiteren Motivationsschub zu geben. Denn Sie sollten zwei Dinge bedenken: erstens lassen sich Mitarbeiter/innen meist nicht von privater Weiterbildung abhalten und zweitens werden diese das Unternehmen spätestens nach der Weiterbildung wahrscheinlich verlassen, wenn sie keine Unterstützung erfahren haben oder diese sogar ohne Wissen des Arbeitgebers machen müssen. Hierdurch verliert Ihr Unternehmen oftmals sehr engagierte und ehrgeizige Mitarbeiter/innen. Elmar Stein

Ehealth und mhealth - Gesundheitskommunikation maßgeschneidert

Ein Artikel von Dr. Jessica Möltgen, gelesen von Sonja Puras. Den Artikel zum Nachlesen finden Sie hier.