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Notenschlüssel IHK – Notenschlüssel Fachwirt

Je näher die Prüfung kommt, desto nervöser wird man in der Regel. Vielleicht ist der eine oder andere irgendwann an dem Punkt, an dem man einfach nur noch bestehen möchte. Hierfür müssen in der Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer 50 Punkte erreicht werden. Dann hat man die Prüfung jedoch gerade so bestanden. Wem das jedoch nicht ausreicht, der sollte sich mit dem Notenschlüssel IHK vertraut machen. Dieser wird auch natürlich auch als Fachwirt Notenschlüssel in der Prüfung angewendet. Schließlich möchten Sie sich mit dem Zeugnis auch für eine gehobene Position bewerben. Der IHK Notenschlüssel Hier folgt nun der Notenschlüssel der Industrie- und Handelskammer, der bei einer beruflichen Weiterbildung mit IHK-Zertifikat zur Anwendung kommt: Sehr gut: eine den Anforderungen in besonderem Maße entsprechende Leistung 100 Punkte Note 1 99 – 98 Punkte Note 1,1 97 – 96 Punkte Note 1,2 95 – 94 Punkte Note 1,3 93 – 92 Punkte Note 1,4 Gut: eine den Anforderungen voll entsprechende Leistung 91 Punkte Note 1,5 90 Punkte Note 1,6 89 Punkte Note 1,7 88 Punkte Note 1,8 …Das könnte Sie auch interessieren:Was ist ein Protokoll?Welche Aufgaben hat die Unternehmensplanung?Fachwirt PersonalwesenRechte und Pflichten aus dem ArbeitsverhältnisMedizinstudium im Ausland

Wie man eine optimale Bestellmenge findet

Da bei jeder Bestellung auch Nebenkosten anfallen, kann man mit Hilfe einer Bestellmengenrechnung die Gesamtkosten einer möglichen Bestellung kalkulieren. Die optimale Bestellmenge ist an dem Punkt erreicht, an welchem die wirtschaftlichste Bestellmenge liegt, sprich die Nebenkosten am niedrigsten sind. Welche Kosten müssen bei der Bestellmenge berücksichtigt werden. Wenn man Ware bestellt muss man auch die Nebenkosten berücksichtigen. Das sind in der Regel die folgenden Punkte: Einstandspreis der Ware Bestellkosten (z.B. Fracht, etc.) Lagerkosten Wie setzen sich die Bestellkosten zusammen? Für jede durchgeführte Bestellung fallen Bestellkosten an. Das liegt daran, das in der Kostenrechnung alle anfallenden Kosten auf die jeweiligen Kostenträger umgelegt werden. Die Bestellkosten bestehen normalerweise aus: den Einkaufskosten, also der Preisanfrage bei verschiedenen Lieferanten und die Bewertung den Dispositionsrechnung, hierzu gehören die Bedarfs- und Bestandsrechnung der Rechnungsprüfung, schließlich muss man kontrollieren ob der Lieferant sich an die vertraglichen Vereinbarungen hält den Zugangskosten. Die Ware wird im Wareneingang geprüft, verbucht und ins Lager überführt. Daraus kann man die folgende Formel ableiten: Bestellkosten je Bestellung = Summe der Bestellkosten einer Periode + Anzahl der Bestellungen in …Das könnte Sie auch interessieren:Welche Bereitstellungsprinzipien gibt es?DeckungsbeitragWie wird der Bedarf bestimmt?KostenartenFachkaufleute für Einkauf und Logistik

Die Personalbedarfsplanung

Warum betreiben Unternehmen eine Personalbedarfsplanung? Man stellt mit der Planung sicher, dass immer ausreichend Personal zur Verfügung steht. Gleichzeitig muss man jedoch vermeiden, dass es zu einer Personalüberdeckung kommt, also dass zu viele Leute im Unternehmen sind, die eigentlich gar nicht beschäftigt werden können, aber trotzdem Geld kosten. Der Personalbedarf im Detail: Bruttopersonalbedarf Der Bruttopersonalbedarf ist unbedingt notwendig, damit die Aufgaben im Unternehmen erfüllt werden können. Mit einem zusätzlichen Reservebedarf kann man Personalausfälle abdecken. Nettopersonalbedarf Hier unterscheidet man in einen „Neubedarf“, der z.B. für zusätzliche und neue Fertigungslinien entsteht. Das „Mehr“ an Arbeit muss dann auch auf mehr Köpfe verteilt werden. Eine andere Art des Nettopersonalbedarf ist der „Ersatzbedarf“, welcher durch das Ausscheiden von Mitarbeitern (Rente, Jobwechsel, Elternzeit, etc.) eintritt. Freistellungsbedarf Wenn man feststellt, dass man zu viel Personal an Bord hat, ist das ein Personalüberschuss. In diesem Fall entsteht ein Freistellungsbedarf, wenn die Auftragslage sich nicht plötzlich verbessert. Das Personal muss dann abgebaut werden. Die Personaleinsatzplanung Eine große Herausforderung ist die Personaleinsatzplanung. Hierbei wird das Personal an die notwendigen Kapazitäten angepasst. Das kann qualitativ …Das könnte Sie auch interessieren:Was versteht man unter einer Aufbauorganisation?WORKFLOW AUTOMATION SOFTWARE: ERWEITERN SIE IHRE…Ihr Team, Ihr Unternehmen, Zusammenarbeit und Ihre…Grundlagen der PersonalwirtschaftWie wird der Bedarf bestimmt?

Wie wird der Bedarf bestimmt?

Wenn etwas verkauft wird, dann wird dadurch der Bedarf eines Kunden befriedigt. Doch noch viel Früher sind in den Unternehmen ebenfalls ein paar Phasen der Bedarfsermittlung zu durchlaufen. Für einen reibungslosen und effektiven Produktionsablauf ist es notwendig, den genauen Bedarf der Roh- und Hilfsstoffe zu ermitteln. Hierbei gibt es unterschiedliche Methoden der Bedarfsermittlung und auch der Lagerbestandsrechnung. Wie wird der Bedarf ermittelt? Grundsätzlich kann man den Bedarf in den Primärbedarf, Sekundärbedarf und Tertiärbedarf einteilen: Primärbedarf Zum Primärbedarf zählen Produkte und Einzelteile im verkaufsfähigen Zustand, die nachgefragt werden. Wenn bereits Verkaufszahlen vorliegen, kann hierdurch der Bedarf abgeleitet werden. Wenn es sich um ein neuartiges Produkt handelt, für welches es bereits Kundenaufträge gibt, werden diese zugrunde gelegt. Sekundärbedarf Unter dem Sekundärbedarf versteht man Rohstoffe und halbfertige Produkte, die sich aus dem Primärbedarf ableiten lassen. Die Bedarfsermittlung erfolgt häufig über Materialentnahmescheine und Stücklisten. Tertiärbedarf Unter dem Tertiärbedarf versteht man alle Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die im Rahmen der Fertigung verarbeitet werden. Es erfolgt keine Planung über die Lagermenge. Mit welchen Methoden kann man den Materialbedarf ermitteln? Die spannende …Das könnte Sie auch interessieren:Die einzelnen Funktionsbereiche im RechnungswesenKostenträgerzeit- und KostenträgerstückrechnungAufgaben und KompetenzenMaschinenstundensatzFachkaufleute für Einkauf und Logistik

Welche Aufgaben hat die Unternehmensplanung?

Für die Unternehmensleitung ist eine gute Unternehmensplanung wichtig, damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden können. Je näher die Planungen an der Realität sind, desto mehr trägt der Plan auch zum Erfolg eines Unternehmens bei. Welche Punkte sind im Rahmen der Unternehmensplanung zu berücksichtigen? Damit eine realitätsnahe Unternehmensplanung durchgeführt werden kann ist es wichtig, dass man sich einen Überblick verschafft und die großen Problemfelder mit einfließen lässt. Das können zum Beispiel die folgenden Punkte sein: Schafft es das Unternehmen alle produzierten Waren zu verkaufen? Oder kann das Unternehmen seine wichtigsten Dienstleistungen erfolgreich am Markt anbieten? Wie stellt sich die Konkurrenz auf? Wenn das Unternehmen auf Rohstoffe angewiesen ist, wie sicher sind dann die Bezugsquellen? Hat das Unternehmen das notwendige Personal, um immer reagieren zu können? Ist die Finanzierung des Unternehmens gesichert? Welche Teilpläne können in die Unternehmensplanung einfließen? Ein Unternehmensplan besteht in der Regel aus mehreren Teilen. Das könnten zum Beispiel sein: Der Ertragsplan, welcher eine hohe Wirtschaftlichkeit für die Unternehmenswerte erreichen möchte Der Absatzplan, welcher sich auf eine hohe Produktivität konzentriert und die Menge beobachtet …Das könnte Sie auch interessieren:ArbeitsplanWelche Aufgaben hat das Rechnungswesen und wie grenzt man…Grundlagen der PersonalwirtschaftWas versteht man unter einer Aufbauorganisation?Absatz- und Produktionsplanung

Aufgaben und Kompetenzen

Hört man sich einmal in einem Unternehmen um oder liest entsprechende Stellenbeschreibungen, so stößt man schnell auf das Thema „Aufgaben und Kompetenzen“. Doch worum handelt es sich hierbei denn nun genau? Das sehen wir uns im folgenden Beitrag einmal an. Was sind Aufgaben? Unter einer Aufgabe versteht man eine mündliche oder auch schriftliche Aufforderung an einen Mitarbeiter, oder Menschen allgemein, eine bestimmte Tätigkeit auszuführen. Was sind Kompetenzen? Eine Kompetenz erteilt einem Menschen die Befugnisse, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, damit die bestimmte Aufgaben erfüllt werden können. Die Kompetenzen werden hierbei in fachliche, strategische, soziale und persönliche Kompetenzen geteilt: Die fachliche Kompetenz Von einer fachlichen Kompetenz spricht man, wenn sehr hohe allgemeinwirtschaftliche Fachkenntnisse im kaufmännischen oder technischen Bereich vorhanden sind. Die strategische Kompetenz Die strategische Kompetenz verbindet die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen und zu vertreten Gleichzeitig verbindet diese Kompetenz die Entscheidungen mit der notwendigen Besonnenheit und Umsicht. Die soziale Kompetenz Mit Hilfe der sozialen Kompetenz kann man Mitarbeiter, mit Hilfe von Zielen und Arbeitsinitiativen motivieren und somit Kreativität entstehen lassen. Die persönliche Kompetenz Unter der persönlichen …Das könnte Sie auch interessieren:Was bringen Unternehmensberatungen?Betriebswirt BankWas versteht man unter Aufbau- und Ablauforganisation?FortbildungWas ist eigentlich Jobenrichment?