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Der Kinogänger
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DIE SCHÖNE UND DAS BIEST (3D, 2017)

Originaltitel: Beauty and the BeastRegie: Bill Condon, Drehbuch: Stephen Chbosky und Evan Spiliotopoulos, Musik: Alan MenkenDarsteller: Emma Watson, Dan Stevens, Luke Evans, Kevin Kline, Josh Gad, Ewan McGregor, Sir Ian McKellen, Emma Thompson, Nathan Mack, Gugu Mbatha-Raw, Stanley Tucci, Audra McDonald, Hattie Morahan, Sonoya Mizuno(function(d,s,id){var js,stags=d.getElementsByTagName(s)[0];if(d.getElementById(id)){return;}js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="http://g-ec2.images-amazon.com/images/G/01/imdb/plugins/rating/js/rating.min.js";stags.parentNode.insertBefore(js,stags);})(document,'script','imdb-rating-api'); Rotten Tomatoes: 70% (6,7); weltweites Einspielergebnis nach knapp zwei Wochen: $693,5 Mio.; FSK: 6, Dauer: 130 Minuten. Irgendwo in Frankreich zur Mitte des 18. Jahrhunderts: Gaston (Luke Evans, "Dracula Untold"), ehemaliger Offizier und aufgrund seines guten Aussehens begehrtester Junggeselle des kleinen Orts Villeneuve, kennt nur ein Ziel – er will die schöne Belle (Emma Watson, "My Week with Marilyn") erobern und heiraten. Die will jedoch nichts vom oberflächlichen und selbstverliebten Gaston wissen, vielmehr liebt sie Bücher und träumt davon, die provinzielle Enge ihrer Heimat zu verlassen. Der Wunsch wird ihr schneller erfüllt als gedacht – allerdings auf gänzlich andere Art und Weise –, als ihr alleinerziehender Vater Maurice (Kevin Kline, "Wilde Kreaturen") in einem Unwetter vom Weg abkommt und letztlich von einem monströsen Biest (Dan Stevens, "The Guest") in seinem heruntergekommenen Schloß gefangengehalten wird. Belle bietet sich selbst im Austausch für die Freiheit ihres kränkelnden Vaters an, das Biest akzeptiert. Doch während Belle zunächst nur noch daran denkt, aus der Gefangenschaft zu flüchten, lernt sie die Wunder dieses verwunschenen Ortes kennen. Denn das Biest war einst ein eitler Prinz und etliche der (lebendigen) Gegenstände im Schloß – darunter ein Kerzenhalter, eine Uhr und eine Teekanne – waren dessen Bedienstete, ehe sie alle von einer Zauberin verwandelt wurden. Nur wahre Liebe, die für das garstige Biest empfunden wird, kann den Fluch brechen. Doch die Zeit drängt, ehe die Verwandlung unumkehrbar wird. Belle ist die letzte Hoffnung …Kritik:Zwei Vorbemerkungen: Das Märchenmusical "Die Schöne und das Biest" von Bill Condon ("Mr. Holmes") ist die nächste Disney-Realverfilmung eines...

TV-Tips für die Woche 13/2017

Montag, 27. März:Arte, 20.15 Uhr: "Die Piratenbraut" (1950)Musikalischer und romantischer Piratenfilm mit Yvonne De Carlo (Lily Munster in der Kultserie "The Munsters") als Sängerin Deborah, die als blinde Passagierin unwissentlich von einem im Robin Hood-Stil agierenden Piratenkapitän entführt wird.Arte, 21.30 Uhr: "Nelly und Monsier Arnaud" (1995)Die zarte, authentische Romanze war der letzte Film des französischen Filmemachers Claude Sautet ("Die Dinge des Lebens", "Der Fall Serrano"). Emmanuelle Béart verkörpert die jüngst geschiedene Nelly, die sich mit dem wohlhabenden, deutlich älteren Monsieur Arnaud (Michel Serrault) anfreundet und für ihn seine Memoiren aufschreibt. Kann sich trotz aller Unterschiede mehr daraus entwickeln?Außerdem:Parker (mittelmäßiger Action-Thriller mit Jason Statham und Jennifer Lopez; 22.15 Uhr im ZDF)Dienstag, 28. März:RTL Nitro, 20.15 Uhr: "Die Bourne Identität" (2002)Mit Doug Limans intensiver Adaption des gleichnamigen Romans von Doug Ludlum nahm die inzwischen drei Fortsetzungen und ein Spin-Off umfassende Action-Spionagereihe mit Matt Damon als unter Amnesie leidender Ex-CIA-Auftragskiller ihren starken Anfang - und Franka Potente feierte mit der weiblichen Hauptrolle ihren größten internationalen Erfolg.Mittwoch, 29. März:Arte, 20.15 Uhr und 22.35 Uhr: "Le Havre" (2011) und "Ariel - Abgebrannt in Helsinki" (1988)Arte zeigt ein Double Feature des finnischen Filmemachers Aki Kaurismäki, zwischendurch gibt es noch ein "Making of" zum ersten Film. In "Le Havre" entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem griesgrämigen gescheiterten französischen Autor und einem jungen illegalen Flüchtling aus Gabun, in "Ariel" geht es um einen finnischen Bergmann, der seine Arbeit verliert und in der Hauptstadt Helsinki neu anfangen will.Tele 5, 20.15 Uhr: "The Returned" (2013)Solides kanadisches Grusel-Drama mit interessantem Storyansatz: In einer zukünftigen Welt ist eine Zombie-Epidemie ausgebrochen, irgendwann aber ein wirksames Medikament gegen die "Zombifizierung" gefunden worden - das aber bis Lebensende täglich eingenommen werden muß. Da die "Zurückgekehrten" (darunter die von Kris Holden-Ried aus der TV-Serie "Lost Girl" gespielte Hauptfigur) also jederzeit wieder gefährlich werden könnten und...

Samstags-Update (12/2017)

Eigentlich sollte am Donnerstag meine Kritik zu "Die Schöne und das Biest" online gehen, da kam mir aber ein verdorbener Magen dazwischen. Die Rezension wird es so wahrscheinlich am Dienstag geben, heute geht es normal mit dem Samstags-Update weiter. Und da gibt es im deutschen Kinostartplan bis Ende April immerhin eine größere Änderung zu vermelden, denn Warren Beattys Tragikomödie "Regeln spielen keine Rolle" wurde um einen Monat auf Anfang Mai verschoben:Kinovorschau Winter/Frühling 2017 (Teil 2)Box Office-News:In Deutschland bleibt "Die Schöne und das Biest" mit rund einer halben Million Zuschauern ganz klar an der Spitze der Kinocharts, dahinter duellieren sich voraussichtlich zwei Neustarts mit eher mittelmäßigen Zahlen um Platz 2: Sowohl die deutsche Kifferkomödien-Fortsetzung "Lommbock" als auch der amerikanische "Alien"-Abklatsch "Life" - beide mit recht ordentlichen Kritiken ausgestattet - zielen auf jeweils mehr als 100.000 Besucher ab. Für "Lommbock" ist das immerhin eine deutliche Steigerung gegenüber dem Start des Vorgängers "Lammbock" vor 16 Jahren (gut 75.000). Als Flop erweist sich hingegen die Neuauflage der "Power Rangers", die wohl an der 100.000 Zuschauer-Marke scheitern wird und damit nur Platz 5 hinter "Kong: Skull Island" belegen dürfte, vielleicht sogar nur Rang 6 hinter dem sensationell gut laufenden Kinoevent "Rammstein: Paris" (das nur am Donnerstag und Freitag gezeigt wurde).Auch in den USA bleibt "Die Schöne und das Biest" ungefährdet auf der 1 mit wohl etwas über $80 Mio., was dem viertbesten zweiten Wochenende der Kinogeschichte entsprechen würde. Die "Power Rangers" präsentieren sich hier deutlich besser und eröffnen vermutlich mit gut $40 Mio., was ziemlich genau im Rahmen der Erwartungen liegt. "Life" könnte mit eher mäßigen knapp $15 Mio. den dritten Rang erobern, aber auch hinter "Kong: Skull Island" zurückfallen. Der dritte breite Neustart, die komödiantische TV-Serien-Adaption "CHiPs", floppt mit ca. $7 Mio. auf Platz 7. In Deutschland kommt "CHiPs" am 20. April in die...

KONG: SKULL ISLAND (3D, 2017)

Regie: Jordan Vogt-Roberts, Drehbuch: Dan Gilroy, Max Borenstein, Derek Connolly, Musik: Henry JackmanDarsteller: Tom Hiddleston, Brie Larson, Samuel L. Jackson, John Goodman, John C. Reilly, Corey Hawkins, Jing Tian, Jason Mitchell, Shea Whigham, John Ortiz, Thomas Mann, Richard Jenkins, Miyavi, Toby Kebbell, Terry Notary(function(d,s,id){var js,stags=d.getElementsByTagName(s)[0];if(d.getElementById(id)){return;}js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="http://g-ec2.images-amazon.com/images/G/01/imdb/plugins/rating/js/rating.min.js";stags.parentNode.insertBefore(js,stags);})(document,'script','imdb-rating-api'); Rotten Tomatoes: 78% (6,6); weltweites Einspielergebnis nach zwei Wochen: $308,9 Mio.; FSK: 12, Dauer: 119 Minuten. Im Jahr 1973 ist der Vietnam-Krieg aus amerikanischer Sicht im Grunde genommen verloren, die US-Truppen werden aus dem Land abgezogen. Auch die Hubschrauber-Einheit von Lt. Col. Packard (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") freut sich auf die langersehnte Heimkehr – doch sie freut sich zu früh, denn die Soldaten erhalten in letzter Minute noch einen Spezialauftrag: Sie sollen eine wissenschaftliche Expedition zu einer bislang unentdeckten Insel im Südpazifik eskortieren und sie dort schützen. Teil der Expedition sind Bill Randa (John Goodman, "Argo"), Leiter der umstrittenen geheimen Regierungsorganisation Monarch, der britische Veteran und Fährtenleser James Conrad (Tom Hiddleston, "Thor") und die (Anti-)Kriegsphotographin Mason Weaver (Brie Larson, "Raum"). Kaum ist "Skull Island" erreicht, werfen die Soldaten aus der Luft Bomben ab, um die These der mitgereisten Wissenschaftler zu untersuchen, daß es unter der Oberfläche große Hohlräume gibt. Der auf der Insel heimischen Fauna und Flora gefällt das Vorgehen naturgemäß nicht so gut, vor allem einer ist stinksauer: Kong, ein hochhausgroßer Riesengorilla, der die Helikopter scheinbar spielerisch vom Himmel holt. Die weit verstreuten Überlebenden versuchen, sich durch die feindliche Umgebung zum vereinbarten Treffpunkt am anderen Ende der Insel durchzuschlagen, an dem sie in zwei Tagen wieder abgeholt werden sollen – doch Packard sinnt auf Rache an Kong … Kritik:Einen neuen King Kong-Film zu machen, ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe – immerhin gibt es mit dem tricktechnisch immer noch beeindruckenden "King Kong und die weiße Frau" aus dem Jahr 1933 und Peter Jacksons...

TV-Tips für die Woche 12/2017

Montag, 20. März:Arte, 20.15 Uhr und 22.15 Uhr: "Der Fall Serrano" (1977) und "Die Hölle von Algier" (1964)In einem Double Feature zeigt Arte zwei weniger bekannte politische Thriller mit Frankreichs Kinolegende Alain Delon. Im lose auf wahren Geschehnissen basierenden "Der Fall Serrano" von Georges Lautner spielt er den Politiker Xavier, der von einem langjährigen Freund verzweifelt gebeten wird, ihm ein Alibi für den Mord an einem anderen Politiker zu geben. Xavier willigt ein - und wird mitten in eine große Verschwörungsgeschichte gezogen. In weiteren Rollen sind Stars wie Ornella Muti (als Hauptdarstellerin), Mireille Darc und Klaus Kinski (in einer Nebenrolle) zu sehen. In "Die Hölle von Algier" ist Delon ein Deserteur aus der Fremdenlegion in Algerien, der eine Anwältin (Lea Massari) entführt, um an das Geld für seine Rückkehr nach Frankreich zu kommen - dummerweise verliebt sich in die Frau ...HR, 0.00 Uhr: "Das Lager - Wir gingen durch die Hölle" (2008)Auf Tatsachen basierendes russisch-britisches Kriegsdrama mit John Malkovich, Vera Farmiga, Thomas Kretschmann und Daniel Brühl, in dem deutsche Kriegsgefangene fälschlicherweise in ein sowjetisches Frauen-Kriegsgefangenenlager gebracht werden, wo sie von den sowjetischen Wachsoldatinnen nicht sehr freundlich empfangen werden.Dienstag, 21. März:BR, 0.45 Uhr: "Maos letzter Tänzer" (2009)Dramaturgisch wenig aufregendes, aber ansprechend inszeniertes Biopic von Bruce Beresford ("Miss Daisy und ihr Chauffeur") über den chinesischen Ballett-Weltstar Li Cunxin, das sich seiner Kindheit im China der "kulturellen Revolution" in den 1960er Jahren ebenso widmet wie seiner Zeit als Erwachsener in den USA, wo er sich dem "Houston Ballet" anschloß.Mittwoch, 22. März:Pro 7, 20.15 Uhr: "Das Streben nach Glück" (2006) Will Smith glänzt in dem auf der Autobiographie des US-Millionärs Chris Gardner beruhenden Drama als alleinerziehender Vater, dessen finanzielle Nöte in den 1980er Jahren so groß sind, daß er und sein Sohn vorübergehend obdachlos werden. Als er die Chance auf ein halbjähriges Praktikum bei...

Samstags-Update (11/2017)

Abgesehen von der nicht unbedingt überwältigenden Nachricht, daß "Fast & Furious 8" vor dem Osterwochenende schon am Mittwoch statt am Donnerstag startet, gibt es keine Änderungen im deutschen Kinostartplan bis Ende April. Hinweisen möchte ich allerdings darauf, daß es ab dem 7. April in zahlreichen deutschen Städten Spezialvorstellungen des japanischen Kultfilms "Battle Royale" (2000) mit Takeshi Kitano gibt, der am 28. April neu fürs Heimkino veröffentlicht wird, nachdem er kürzlich vom Index genommen wurde. Wer die wesentlich geradlinigere und kompromißlosere Inspirationsquelle für die Hungerspiele in "Die Tribute von Panem" (hier sind es rebellische Neunklässler, die auf einer Insel gegeneinander ums Überleben kämpfen) noch nicht kennt, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen ...Kinovorschau Winter/Frühling 2017 (Teil 2)Box Office-News:Wie im Großteil der Welt erobert selbstverständlich auch in Deutschland das Realfilm-Remake von Disneys modernem Zeichentrickklassiker "Die Schöne und das Biest" die Chartspitze, im Idealfall könnte das Märchen-Musical mit Emma Watson die Marke von einer Million Besuchern am Startwochenende knacken. Auch dahinter dominieren Hollywood-Blockbuster, denn "Kong: Skull Island" und "Logan" werden mit etwas mehr bzw. etwas weniger als 150.000 Zuschauern voraussichtlich Platz 2 und 3 belegen, wobei "Bibi & Tina 4" "Logan" auch noch Konkurrenz machen könnte. Im Mittelfeld der Top 10 eröffnet der Animationsfilm "Die Häschenschule" mit von InsideKino hochgerechneten 75.000 Kinogängern, wohingegen die schwedische Bestseller-Fortsetzung "Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand" mit nur 30.000 Zuschauern auf der ganzen Linie floppt und am Ende kaum mehr als ein Zehntel des Gesamtresultats von 1,2 Millionen des Vorgängers "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" erreichen dürfte.In den USA, wo der Zeichentrickfilm noch deutlich beliebter ist als in Deutschland, legt auch der neue "Die Schöne und das Biest" einen echten Monsterstart hin: Momentan sieht es nach $170 Mio. von Freitag bis Sonntag aus, womit es nicht inflationsbereinigt der beste...