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Weiterbildung für Fotografen

Weiterbildung ist in der heutigen Zeit unerlässlich. Vor allem im Bereich der (Berufs-)Fotografen. Damit meine ich jetzt nicht fotografische Weiterbildung, sondern viel mehr in den Bereichen Marketing, Persönlichkeitsentwicklung und auch Selbstmanagement. Und so hab ich mir gedacht, immer wenn ich mit einem der Bücher oder Hörbücher aus diesen Bereich fertig bin, stelle ich es hier kurz vor. Das heißt, der Artikel wächst im Laufe der Zeit. Wenn ihr also auf dem Laufenden gehalten werden wollt, tragt euch am Ende der Seite in die Mailinglist ein. Bevor es los geht, noch zwei Tipps: MACHT EUCH NOTIZEN, um den maximalen Input herauszuholen. Und wenn euch Aufgaben gestellt werden, setzt sie umgehend um! Calvin Hollywood – Wer will der kann | Videocoaching + Audiomitschnitt (Genre: Persönliche Entwicklung; Motivation; Selbstmanagement) Auf der Suche nach Weiterbildung stieß ich zuerst auf Calvin Hollywood, der einigen durchaus ein Begriff ist. An ihm scheinen sich durchaus die „Geister zu scheiden“ – man kommt mit seiner Art und Weise klar oder eben nicht. Auch mit Dialekten ist das immer so eine Sache, aber es geht auch viel mehr darum, was gesagt wird, statt wie. Und was gesagt wird ist eine Menge! Im Großen und Ganzen geht es um die richtige Einstellung, Produktivität, Motivation und die persönliche Entwicklung. Kurz gesagt: SO VIEL INPUT! Eine Empfehlung am Rande: Hört mal in den regelmäßigen „Wer will der kann“-Podcast von Calvin Hollywood rein. Jack Nasher – Deal! | Buch / Hörbuch (Genre: Verhandlung; Marketing) Ein wirklich gutes Buch zum Thema „Verhandlungstechniken“ und „Verhandlungspsycholigie“ ist Deal! von Jack Nasher. Klar mag der Untertitel „Du gibst mir, was ich will!“ etwas reißerisch sein, aber gleichzeitig vielversprechend. Im Buch geht es nicht nur um das Verhandeln am großen Tisch, sondern auch um das Verhandeln im Kleinen: mit Kooperationspartnern, Kunden, der Familie, ja selbst mit der Bedienung im Restaurant um das maximal...

Instagram Bilder auf der Facebook-Fanpage posten

Instagram mag unter Fotografen verpönt sein, bietet aber eine gute Möglichkeit, um Kunden und Fans auf Facebook einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. The post Instagram Bilder auf der Facebook-Fanpage posten appeared first on | LICHTKULTUR |.

Das iPad für Fotografen

Seit geraumer Zeit nutze ich das iPad mini für meine fotografischen Tätigkeiten. Und nun dacht ich, ich lass euch einfach mal daran teilhaben, welche Apps mir durchaus die Arbeit erleichtern. Schaut einfach mal rein, vielleicht ist ja was passendes dabei. Auf gehts zum Thema „Das iPad für Fotografen“. Evernote – Organisation ist alles Evernote nutze ich zwar erst seit kurzem, aber bin jetzt schon ein riesiger Fan. Ob zur Planung, Ideensammlung oder Selbstorganisation – Evernote ist nicht mehr wegzudenken. Ich find die Möglichkeit, Noitzbücher mit den jeweiligen Notizen zu erstellen und somit seine Informationen zu organisieren, großartig. Auch die Einbindung durch andere Apps, Browsererweiterungen, etc. ist wirklich nützlich. Durch die Synchronisation sind alle Geräte immer auf dem gleichen Stand und die Frage nach dem Backup ist somit auch geklärt. Clear – Lieblings-ToDo-Listen-Abhak-App Zwar könnte man ToDo-Listen zum Abhaken auch mittels Evernote erstellen, für diese Aufgabe nutze ich aber viel lieber die App Clear. Clear ist im Prinzip ganz einfach strukturiert: ToDo-Liste erstellen, Einträge einfügen und nach Priorität ordnen – fertig. Abgearbeitete EInträge können entweder als „Erledigt“ markiert (nach rechts wischen) oder gelöscht werden (nach links wischen). Boximize – Meine App für viele Daten Meine gesamte Kundenkartei habe ich nicht auf dem PC, sondern auf dem iPad. Mittels Boximize ist es möglich, unterschiedliche Datenbanken mit selbst festgelegtem Inhalt zu erstellen. So habe ich bspw. eine „Datenbank“ mit meinen Kunden (Name, Anschrift, Kundennummer, etc.). Weitere Datenbanken dokumentiert ausgehändigte Gutscheine, offene Rechnungen oder Notizen aus Kundenvorgesprächen (man kann sich ja nicht alles merken), Boximize selbst ist recht intuitiv bedienbar, sehr übersichtlich und bietet eine Fülle an Möglichkeiten. Easy Realease – Modelvertrags-App Was wäre das iPad für Fotografen, wenn ich jetzt nichts zum Thema „Bildbearbeitung“ käme. Wenn man für Shootings hin und wieder einen Shooting-Vertrag braucht, dann ist Easy Release perfekt. Mittels Platzhalter lassen sich Modelvertäge für...

Throwback Sunday I – Lost Places

Als ich während meines ersten Studiums in Dresden mit dem Fotografieren angefangen hatte, empfand ich große Begeisterung für alte Ruinen bzw. Lost Places.So kam es dann auch, dass meine ersten fotografischen Opfer eben genau solche Ruinen waren. Ich fand einfach die Stimmung, die solche Gebäude durch ihr bloße Anwesenheit erzeugen, phänomenal. Man fragt sich, wie der Alltag ablief, als alles noch in Betrieb war. Dieses Gedankenspiel ist besonders bei alten Kasernen und anderen Militäreinrichtungen interessant. „Morbide Faszination“ trifft es ganz gut. Wer mag, kann sich die folgenden kleinen Anekdoten durchlesen oder einfach nur Bilder anschauen. Dresdener Polstermöbel – doch nicht so Lost Places? Ich glaub es war eine der ersten Lost Places die ich in Dresden besucht habe: eine alte (so sagt man) Polstermöbelfabrik im Dresdener Südosten. Als ich durch die Gänge schlich und von Raum zu Raum wanderte, öffnete ich die Tür zu einem der wenigen Räume, die überhaupt noch eine Tür hatten. Mein Blick ging durch den Raum: Matratze, Schlafsack, Flaschen, Pfanddosen, Tisch, Campingstuhl, Mann. Moment…Mann? Ja, da saß ein Obdachloser, der sich häuslich eingerichtet hatte und sah mich an. Ich grüßte freundlich, er schaute verdutzt, ich schloss die quitschende Tür und ging weiter. Truppenübungsplatz mit Presse…und einer Anzeige Dass es sich beim Betreten alter Ruinen um Hausfriedensbruch handelt, ist hinlänglich bekannt. Wenn man jedoch von einem, naja sagen wir „Bekannten“ gefragt wird, ob man Lust hätte, an einer kleinen Reportage der Sächsischen Zeitung zum Thema „Lost Places“ teilzunehmen, gehe ich grundsätzlich davon aus, dass da rechtlich alles geklärt wurde. War es nicht. Und so trudelte dann einige Wochen nach Erscheinen des Zeitungsartikels eine Anzeige der Staatsanwaltschaft wegen „Hausfriedensbruchs“ bei mir ein. Nach einer Stellungnahme wie es alles dazu kam, wurde die Anzeige dann „auf Grund mangelnden öffentlichen Interesses“ eingestellt. Heilstätten Grabowsee – Betreten erlaubt Die Beelitzer Heilstätten...

Fotoausrüstung – Die Werkzeugkiste

Falls es interessiert, was ich bei Shootings und auf Touren für Gedöns dabei hab, hier gibts eine Auflistung meiner Fotoausrüstung nebst kurzem Kommentar. The post Fotoausrüstung – Die Werkzeugkiste appeared first on | LICHTKULTUR |.

Rügen – Ich liebe dich!

Eigentlich komm ich ja aus Sachsen-Anhalt und wohne aktuell in Cottbus…aber so richtig wohl und „zu Hause“ fühle ich mich nur auf Rügen. So zieht es mich innerhalb eines Jahres immer wieder dort hin. Die Landschaft genießen, den Wind genießen, das Rauschen genießen. Stöbert einfach mal durch die Bilder der letzen Jahre. Update: Den letzten Urlaub auf Rügen verbrachte ich mit meiner Freundin. Wer Lust auf einen kurzen Reisebericht zum Thema „Urlaub auf Rügen im Rollstuhl“ hat, schaut einfach mal rein. Bilder (ja gut Hiddensee ist auch dabei…) The post Rügen – Ich liebe dich! appeared first on | LICHTKULTUR |.