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Snubbel\'s Fotoblog
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Ich freue mich, dich als Leser meines Blogs zu begrüßen. Hier zeige ich Naturfotos. Die meisten entstehen in meiner Wahlheimat Lippe, aber auch auf Reisen, z.b. auf die Insel Langeoog oder an die Ostsee. Auch Tipps zu Wanderungen in Lippe oder zu meinen Reisezielen (u.a. Nord- und Ostsee) findest du. Informationen zur Fototechnik runden meine Angebot ab. Schwerpunkt sind Kameras und Objektive von Olympus (mFT). Wenn du Makrofotos, Naturfotos und Landschaftsfotos magst bist du bei mir richtig.
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Kraniche auf der Zingst

Kraniche am HimmelEin paar schöne Urlaubstage an der Ostsee liegen hinter uns. Einige Tage haben wir mit der Beobachtung von Kranichen verbracht. Natürlich habe ich auch einige Bilder gemacht.Kraniche sind die größten europäischen Zugvögel. Sie werden immerhin bis zu 115cm groß und ihre Flügelspannweite beträgt über zwei Meter. Im Frühling und im Herbst können wir sie in ihrer typischen Keilformation am Himmel beobachten und ihren trompetenartigen Ruf hören. Vorausgesetzt ihr wohnt unter einer ihrer Zugbahnen. Sie ziehen im Herbst von Nordosteuropa nach Südwesteuropa und im Frühling zurück. Auf ihrer Reise rasten sie auch an der Ostsee. Genauer gesagt in der Nordeutschen Boddenlandschaft. Dort gibt es seichte Gewässer die als Schlafplatz dienen und Getreidefelder zum satt fressen.Brüten tun die Vögel hauptsächlich in Skandinavien und Russland. Aber auch in Deutschland gibt es etwa 8000 Brutpaare.Von unseren Beobachtungsversuchen und meiner verwendeten Fototechnik handelt dieser Blogpost.p, li { white-space: pre-wrap; } Kranichfamilie-den jungen Vögeln fehlen weiße und rote Flecken am Kopf Kraniche fotografieren und beobachten - gar nicht so einfachIn der Region Zingst, Insel Bock, Rügen rasten im Herbst bis zu 70000 Vögel. Ein riesiger Erfolg für den Artenschutz. Galt der Kranich doch Ende der 1970er Jahre als sehr selten in Deutschland.Und auf der Halbinsel Zingst wollten wir die Vögel beobachten. Am 10. Oktober trafen wir in Zingst (Ort) ein und bezogen unseren Stellplatz auf dem Campingplatz "Am Freesenbruch"Die Insel Kirr liegt direkt im Bodden gegenüber dem Hafen von Zingst. Von der Hafenmauer sind es nur wenige Meter. Die Insel ist streng geschützt und ein Vogelparadies. Kühe halten das Gras kurz, damit die Insel nicht zuwächst.Dort sollten abends jede Menge Kraniche einfliegen um dort zu übernachten.Die Kraniche suchen in der Dämmerung ihre Schlafplätze auf und so standen wir pünktlich am Hafen und warteten. Am Horizont sahen wir auch Kraniche im Anflug. Doch sie...

Kreuzspinnen ::: aparte Schönheiten

Nicht immer mit KreuzKreuzspinnen (Araneus) begeistern Spinnenfreunde durch ihre eigenwillige Zeichnung auf ihrem Hinterleib. Oft -aber nicht immer- kann der Betrachter daraus ein Kreuz erkennen.Eine Gartenkreuzspinne leuchtet in der SonneIm Mittelpunkt des NetzesKreuzspinnen gehören zu den Echten Radnetzspinnen und sitzen in der Mitte ihres Netzes. In nicht mal einer Stunde ist das Netz vollendet. Der Spinnenfaden ist extrem belastbar. Wir Menschen sind nicht in der Lage ein gleichwertiges Material zu fertigen.Einfach zu fotografierenDie Tiere warten in der Mitte des Netzes auf Beute. Dort könnt ihr sie gut fotografieren oder betrachten. Die einzige Schwierigkeit ist es einen windstillen Moment abzupassen.Eine ausführliche Beschreibung der heimischen Kreuzspinnen findet ihr hier.Der Kopf ist im Verhältnis zum Körper relativ klein und die Augen winzig. Das namensgebende Kreuz ist gut erkennbarDie Weibchen bauen Netze, die Männchen nichtDie Unterseite einer SpinneHier noch mal etwas größer; oben die Spinnwarzen, dann folgt die Epigyne und die Fächerlungenöffnung. Dann folgt die Bauchplatte mit den Beinen und schließlich der Kopf mit den Giftklauen.Ein Kreuzspinne in ihrem Netz

Haussperlinge am Tisch

Haussperlinge als TischgenossenAus unserem Urlaub in Zandvoort stammt diese Bilderserie. Haussperlinge machen sich über die Reste unseres Kuchens her. Dabei zeigen sie wenig Scheu und lassen sich gut fotografieren.Noch befinden sich viele Krümel auf dem TellerHausspatzen suchen menschliche NäheDie geselligen Vögel halten sich oft in der Nähe von Menschen auf und profitieren davon. Jeder hat bestimmt schon beobachtet, dass die kleinen Vögel sich über Speisereste hermachen. Ihr robuster Magen kann so einiges vertragen.Auch wenn sie teilweise in größerer Menge beobachtet werden können, gehen die Bestände in Westeuropa leider immer weiter zurück. Mittlerweile stehen sie auf der Vorwarnliste bedrohter Arten.Spatz ist ein anderer Name für den Haussperling (lat. Passer domesticus.Ein Spatz im Landeanflug Noch ist er vorsichtigDa war einer schnellerDas andere Männchen kommt näher......und bekommt auch ein paar Krümel abweitere Sperlinge sind gelandetEin kritischer Blick zum NachbarnIst denn noch etwas übrig?Ein suchender Blick

Wechselhaftes Wetter über Leopoldshöhe

Sonne und RegenGestern war das Wetter sehr wechselhaft. Sonne und Regen wechselten sich ab. Wolken zogen über den Himmel.Eine gute Gelegenheit ein paar nette Bilder der sonst eher nicht so spektakulären Landschaft rund um Leopoldshöhe im Kreis Lippe zu machen. Aufhübschen mit Photo Works unter LinuxDie Bilder habe ich noch mit Photo Works projects von Franzis bearbeitet. Bei der Bildbearbeitungssoftware handelt es sich um ein Software, die viele Filter anbietet, die natürlich konfiguriert werden können. Viele Presets bieten auf Knopfdruck schon ansehnliche Ergebnisse. Oft sind die aber schon recht heftig.Der eigentlich Grund, warum ich Softwareprodukte von Franzis nutze ist aber, dass sie unter meinem Linux Kubuntu 16.04 laufen.Voraussetzung ist die Nutzung von PlayOnLinux.Bei den Bildern habe ich verschieden Presets probiert. Von daher ist de Look der Bilder nicht wirklich einheitlich. Vielleicht habe ich auch etwas übertrieben...

Landesgartenschau in Bad Lippspringe

Landesgartenschau in NRW 2017Da ist die Landesgartenschau nur wenige Kilometer entfernt in Bad Lippspringe und es hat bis Ende August gedauert bis ich dort war. Immerhin war das Wetter sonnig und es war angenehm warm.Der Weg zur LGS in Bad Lippspringe ist gut ausgeschildert und die Parkplätze sind gut erreichbar. Per Shuttlebus wird der Besucher zum Gelände gefahren.Bisher war ich mal zur BUGA in Koblenz. Verglichen damit ist die Schau in BaLi eher übersichtlich. Ein Großteil des Geländes wird von einem Waldpark eingenommen. Darin verstreut befinden sich Restaurants, Bühnen, Spielplätze und einiges mehr. Highlight ist sicherlich ein großer Teich mit Seerosen und vielen Libellen.Dazu kommt eine sehenswerte Gartenausstellung mit Grills, Pools und was der moderne Gartenbau sonst noch so zu bieten hat. Auch Unmengen an Blumen gibt es natürlich zu sehen. Blumen kaufen kann man auch.Ende August ist bestimmt nicht die beste Zeit zum Blumen ansehen. Natürlich gibt es zahlreiche Sommerblumen. Aber viele Pflanzen sind schon verblüht und bilden bereits Samen. Trotzdem war ich von der Menge der Blumen überwältigt.Die LGS hat übrigens noch bis zum 15. Oktober geöffnet.Blumenmeere fotografierenAls Objektiv hatte ich mich für das Olympus m.Zuiko 40-150/2.8 entschieden.Das lichtstarke Telezoom ist in der Lage einzelne Blüten im Blütenmeer zu isolieren. Gerade die Masse an Blumen macht für mich den Reiz einer Gartenschau aus. Für die Makroaufnahmen einzelner Blüten kann man dagegen sogar auf Blüten in einer Vase zurückgreifen. Aber die Chance sehr viel Blüten aufs Bild zu bekommen hat man eher selten. Das Spiel mit der Unschärfe drängt sich zu so einer Gelegenheit geradezu auf. Von daher habe ich auf ein Makroobjektiv verzichtet.Für Übersichtsaufnahmen hatte ich noch das lichtstarke Panasonic Leica 25/1.4 dabei.Meine Bilder zeigen viele (aber nicht ausschließlich) Blütenimpressionen und haben nicht den Anspruch das Gelände LGS zu dokumentieren. Für Infos zur LGS empfehle ich die...

Der Hasselbach bei Detmold

Das Hasselbachtal bei Hiddesen in LippeDer Hasselbach ist ein Nebenfluss der Werre und nur 6,5 km lang. Er befindet sich in Ostwestfalen-Lippe unweit des bekannten Hermannsdenkmal.Die ersten Kilometer fließt er durch das Naturschutzgebiet Donoperteich-Hiddeser-Bent. Dabei durchfließt der Bach drei kleine Seen.Das Gebiet ist als Ausflugsziel sehr beliebt. Zahlreiche Wege laden zu einem entspannenden Spaziergang ein.Der Bachbett ist tief eingeschnitten, was den Hasselbach besonders reizvoll macht.Der HasselbachEinsamer Pfad am Bach Die Bilder entstanden vor etwa 3 Wochen zwischen dem Donoperteich und dem Hasselbachstausee. Obwohl der Besucherdruck gerade am Wochenende relativ hoch ist traf ich am Pfad direkt am Bach auf wenig Menschen. Die meisten Besucher nutzen den geschotterten Weg oberhalb des engen Tals.Fotografieren ohne Stativ mit Panaleica 15/1.7Das Wetter war jetzt eher nicht so zur Waldfotografie geeignet. Es war einigermaßen sonnig und dadurch war die Beleuchtung eher suboptimal. (Hier gehts zum Artikel über gutes Fotowetter im Wald!)Alle Bilder entstanden mit meiner Olympus OM-D E-M10 und dem Panasonic Leica 15/1.7.Umgerechnet auf Kleinbild entspricht der Bildwinkel dem eines 30mm Objektives. Das Panaleica würde ich wählen, wenn ich mich auf eine Festbrennweite festlegen müsste. Es hat ein sehr präzise Schärfe und tolle Mikrokontraste.Durch die Naheinstellgrenze von 20cm kann man nah ans Motiv.Dank der hohen Lichtstärke benötigt man wenig Licht. In Kombination mit dem exzellenten Bildstabi der Olympus und dem etwas kleineren Sensor (im Vergleich zum Kleinbildformat, APS-C und Co.) der MFT-Kameras und der daraus resultierenden höheren Schärfentiefe kann ich oft auf ein Stativ verzichten.Ein echtes Spitzenobjektiv. Einzig der kräftige Verzeichnung trübt das positive Bild. Das lässt sich aber bei Bedarf im RAW-Konverter korrigieren.Einen guten Testbericht findet ihr hier.Noch mehr Bilder aus dem Gebiet findet ihr auf meiner Homepage