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Snubbel\'s Fotoblog
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Ich freue mich, dich als Leser meines Blogs zu begrüßen. Hier zeige ich Naturfotos. Die meisten entstehen in meiner Wahlheimat Lippe, aber auch auf Reisen, z.b. auf die Insel Langeoog oder an die Ostsee. Auch Tipps zu Wanderungen in Lippe oder zu meinen Reisezielen (u.a. Nord- und Ostsee) findest du. Informationen zur Fototechnik runden meine Angebot ab. Schwerpunkt sind Kameras und Objektive von Olympus (mFT). Wenn du Makrofotos, Naturfotos und Landschaftsfotos magst bist du bei mir richtig.
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Haussperlinge am Tisch

Haussperlinge als TischgenossenAus unserem Urlaub in Zandvoort stammt diese Bilderserie. Haussperlinge machen sich über die Reste unseres Kuchens her. Dabei zeigen sie wenig Scheu und lassen sich gut fotografieren.Noch befinden sich viele Krümel auf dem TellerHausspatzen suchen menschliche NäheDie geselligen Vögel halten sich oft in der Nähe von Menschen auf und profitieren davon. Jeder hat bestimmt schon beobachtet, dass die kleinen Vögel sich über Speisereste hermachen. Ihr robuster Magen kann so einiges vertragen.Auch wenn sie teilweise in größerer Menge beobachtet werden können, gehen die Bestände in Westeuropa leider immer weiter zurück. Mittlerweile stehen sie auf der Vorwarnliste bedrohter Arten.Spatz ist ein anderer Name für den Haussperling (lat. Passer domesticus.Ein Spatz im Landeanflug Noch ist er vorsichtigDa war einer schnellerDas andere Männchen kommt näher......und bekommt auch ein paar Krümel abweitere Sperlinge sind gelandetEin kritischer Blick zum NachbarnIst denn noch etwas übrig?Ein suchender Blick

Wechselhaftes Wetter über Leopoldshöhe

Sonne und RegenGestern war das Wetter sehr wechselhaft. Sonne und Regen wechselten sich ab. Wolken zogen über den Himmel.Eine gute Gelegenheit ein paar nette Bilder der sonst eher nicht so spektakulären Landschaft rund um Leopoldshöhe im Kreis Lippe zu machen. Aufhübschen mit Photo Works unter LinuxDie Bilder habe ich noch mit Photo Works projects von Franzis bearbeitet. Bei der Bildbearbeitungssoftware handelt es sich um ein Software, die viele Filter anbietet, die natürlich konfiguriert werden können. Viele Presets bieten auf Knopfdruck schon ansehnliche Ergebnisse. Oft sind die aber schon recht heftig.Der eigentlich Grund, warum ich Softwareprodukte von Franzis nutze ist aber, dass sie unter meinem Linux Kubuntu 16.04 laufen.Voraussetzung ist die Nutzung von PlayOnLinux.Bei den Bildern habe ich verschieden Presets probiert. Von daher ist de Look der Bilder nicht wirklich einheitlich. Vielleicht habe ich auch etwas übertrieben...

Landesgartenschau in Bad Lippspringe

Landesgartenschau in NRW 2017Da ist die Landesgartenschau nur wenige Kilometer entfernt in Bad Lippspringe und es hat bis Ende August gedauert bis ich dort war. Immerhin war das Wetter sonnig und es war angenehm warm.Der Weg zur LGS in Bad Lippspringe ist gut ausgeschildert und die Parkplätze sind gut erreichbar. Per Shuttlebus wird der Besucher zum Gelände gefahren.Bisher war ich mal zur BUGA in Koblenz. Verglichen damit ist die Schau in BaLi eher übersichtlich. Ein Großteil des Geländes wird von einem Waldpark eingenommen. Darin verstreut befinden sich Restaurants, Bühnen, Spielplätze und einiges mehr. Highlight ist sicherlich ein großer Teich mit Seerosen und vielen Libellen.Dazu kommt eine sehenswerte Gartenausstellung mit Grills, Pools und was der moderne Gartenbau sonst noch so zu bieten hat. Auch Unmengen an Blumen gibt es natürlich zu sehen. Blumen kaufen kann man auch.Ende August ist bestimmt nicht die beste Zeit zum Blumen ansehen. Natürlich gibt es zahlreiche Sommerblumen. Aber viele Pflanzen sind schon verblüht und bilden bereits Samen. Trotzdem war ich von der Menge der Blumen überwältigt.Die LGS hat übrigens noch bis zum 15. Oktober geöffnet.Blumenmeere fotografierenAls Objektiv hatte ich mich für das Olympus m.Zuiko 40-150/2.8 entschieden.Das lichtstarke Telezoom ist in der Lage einzelne Blüten im Blütenmeer zu isolieren. Gerade die Masse an Blumen macht für mich den Reiz einer Gartenschau aus. Für die Makroaufnahmen einzelner Blüten kann man dagegen sogar auf Blüten in einer Vase zurückgreifen. Aber die Chance sehr viel Blüten aufs Bild zu bekommen hat man eher selten. Das Spiel mit der Unschärfe drängt sich zu so einer Gelegenheit geradezu auf. Von daher habe ich auf ein Makroobjektiv verzichtet.Für Übersichtsaufnahmen hatte ich noch das lichtstarke Panasonic Leica 25/1.4 dabei.Meine Bilder zeigen viele (aber nicht ausschließlich) Blütenimpressionen und haben nicht den Anspruch das Gelände LGS zu dokumentieren. Für Infos zur LGS empfehle ich die...

Der Hasselbach bei Detmold

Das Hasselbachtal bei Hiddesen in LippeDer Hasselbach ist ein Nebenfluss der Werre und nur 6,5 km lang. Er befindet sich in Ostwestfalen-Lippe unweit des bekannten Hermannsdenkmal.Die ersten Kilometer fließt er durch das Naturschutzgebiet Donoperteich-Hiddeser-Bent. Dabei durchfließt der Bach drei kleine Seen.Das Gebiet ist als Ausflugsziel sehr beliebt. Zahlreiche Wege laden zu einem entspannenden Spaziergang ein.Der Bachbett ist tief eingeschnitten, was den Hasselbach besonders reizvoll macht.Der HasselbachEinsamer Pfad am Bach Die Bilder entstanden vor etwa 3 Wochen zwischen dem Donoperteich und dem Hasselbachstausee. Obwohl der Besucherdruck gerade am Wochenende relativ hoch ist traf ich am Pfad direkt am Bach auf wenig Menschen. Die meisten Besucher nutzen den geschotterten Weg oberhalb des engen Tals.Fotografieren ohne Stativ mit Panaleica 15/1.7Das Wetter war jetzt eher nicht so zur Waldfotografie geeignet. Es war einigermaßen sonnig und dadurch war die Beleuchtung eher suboptimal. (Hier gehts zum Artikel über gutes Fotowetter im Wald!)Alle Bilder entstanden mit meiner Olympus OM-D E-M10 und dem Panasonic Leica 15/1.7.Umgerechnet auf Kleinbild entspricht der Bildwinkel dem eines 30mm Objektives. Das Panaleica würde ich wählen, wenn ich mich auf eine Festbrennweite festlegen müsste. Es hat ein sehr präzise Schärfe und tolle Mikrokontraste.Durch die Naheinstellgrenze von 20cm kann man nah ans Motiv.Dank der hohen Lichtstärke benötigt man wenig Licht. In Kombination mit dem exzellenten Bildstabi der Olympus und dem etwas kleineren Sensor (im Vergleich zum Kleinbildformat, APS-C und Co.) der MFT-Kameras und der daraus resultierenden höheren Schärfentiefe kann ich oft auf ein Stativ verzichten.Ein echtes Spitzenobjektiv. Einzig der kräftige Verzeichnung trübt das positive Bild. Das lässt sich aber bei Bedarf im RAW-Konverter korrigieren.Einen guten Testbericht findet ihr hier.Noch mehr Bilder aus dem Gebiet findet ihr auf meiner Homepage

St. Ives ::: Schillerndes Juwel Cornwalls

Auf nach St. IvesNoch einmal ein Bericht über unsere Südenglandtour im Juni. St. Ives liegt fast am westlichen Ende von Cornwall in England. Blumen, Palmen, Sandstrand und blaues Wasser werden mit dem Ort in Verbindung gebracht.Solche Beschreibungen machten uns neugierig, so dass wir einem Besuch von St. Ives einem Ausflug nach Penzance vorzogen.Wir fuhren mit dem Topless-Doppeldecker-Bus. Der Bus hält direkt an der Einfahrt zum Campingplatz Sennen-Cove vom Camping and Caravanning ClubSchon die Busfahrt war ein schönes Erlebnis. Bei besten Wetter hatten wir ein herrliche Aussicht über die Hecken hinweg über die Landschaft. Wenn wir sonst mit dem Bulli unterwegs waren säumten ja dichte, hohe Hecken die schmale Fahrbahn. Aussicht gleich null (aber nervenkitzel)..Blick auf St. Ives vom Busparklplatz ausSchillerndes Juwel in Cornwalls KroneDer Busbahnhof in St. Ives liegt hoch über die der Bucht auf der gegenüberliegenden Seite der Altstadt. Die Aussicht von dort ist wunderbar. Die Stadt war in ein wunderschönes Licht getaucht. So stelle ich mir eher das Mittelmeer vor. Kein Wunder, dass sich viele Künstler in St. Ives angesiedelt haben.Mit St. Tropez kann man St. Ives natürlich nicht vergleichen. Ein enttäuschter Wohnmobilist hatte sich am Vortag entsprechend geäußert. Aber wer südfranzösische Verhältnisse in Cornwall erwartet hat vielleicht seinen Urlaubsort falsch gewählt..eine zweckentfremdete Telefonzelle nahe des Busbahnhofes.Enge Gassen und bunte HäuserSt. Ives liegt -wie fast alle Küstenorte- an einer felsigen Bucht. In der Regel geht es relativ steil hinunter zum Meer. So auch hier, so dass es zunächst bergrunter geht. Bis zur quirligen Innenstadt sind es ein paar Meter. An der Kirche ist noch mal eine gute Gelegenheit zur Rast. Auf einer Grünfläche sind ein paar Bänke und die Aussicht ist klasse.Die Kirche liegt oberhalb der Ortschaft.Als wir am 19 Juni dort waren schien die Sonne schon seit vielen Tagen ununterbrochen in Südengland. Entsprechend hoch war der Besucherandrang...

Rye in Südengland

Mittelalterliche StadtGleich nach unserer Ankunft in Dover machten wir uns auf dem Weg nach Rye.Die Kleinstadt liegt in der Grafschaft East Sussex und ist ein beliebter Touristenort.Der mittelalterliche Charakter prägt den Ort. Fachwerkhäuser und das Kopfsteinpflastergassen laden zu ein Spaziergang ein.Die bekannteste Gasse ist die Mermaid Street und das Lokal Mermaid Inn eines der berühmtesten in England.Die Mermaid StreetSchlendern durch GassenDirekt von Dover fuhren wir nach Rye. Wir hatten uns schon zu Hause Rye als erste Station ausgewählt. Geparkt hatten wir auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Kleingeld für den Parkautomaten hatten wir noch nicht. Ein paar nette Engländer halfen uns aber.Vom Parkplatz gingen wir zur Altstadt. Wir hielten uns ein paar Stunden in Rye auf und genossen unsere ersten Fish & Chips der Reise.Unsere erste Station in England hat uns sehr gut gefallen und ich kann einen Besuch sehr empfehlen.Später fuhren wir zum Campingplatz "Normans Bay" an der Kanalküste wo wir unsere erste Nacht in England verbrachten.Pup am Anfang der Mermaid StreetGasse in RyeHartshorn House in RyeHauseingangThe House Opposite (the Mermaid Inn)Ypres TowerSaint Mary's ChurchStraßenecke in RyeLäden und Lokale sind überall in der Altstadt Gut besucht, aber nicht überlaufenalte Häuser im Tudor-StilTrödelladen unten in HafennäheHier geht es zur Einleitung unserer Reise mit dem Campingbus