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Snubbel\'s Fotoblog
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Ich freue mich, dich als Leser meines Blogs zu begrüßen. Hier zeige ich Naturfotos. Die meisten entstehen in meiner Wahlheimat Lippe, aber auch auf Reisen, z.b. auf die Insel Langeoog oder an die Ostsee. Auch Tipps zu Wanderungen in Lippe oder zu meinen Reisezielen (u.a. Nord- und Ostsee) findest du. Informationen zur Fototechnik runden meine Angebot ab. Schwerpunkt sind Kameras und Objektive von Olympus (mFT). Wenn du Makrofotos, Naturfotos und Landschaftsfotos magst bist du bei mir richtig.
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Stacking ::: Stempel, Staubblätter und Pollen

Stacks aus der KameraWas bis vor wenigen Jahren noch sehr aufwendig war, haben Kameras von Olympus mittlerweile eingebaut; Focusreihen erstellen; es werden viele Bilder eines Motives angefertigt und dabei die Schärfeebene von Bild zu Bild verlagert (Stack). Mit einer speziellen Software wird aus den einzelnen Bildern ein Bild mit einer größeren Schärfentiefe errechnet. Mit nur einem Bild ist so eine große Schärfentiefe meistens nicht möglich. Gerade in der Makrofotografie ist das "stacken" beliebt.Detail einer BlüteFrüher war das sehr aufwendig. Entweder musste die Kamera mithilfe eines Makroschlittens Bild für Bild vorsichtig bewegt werden, um das Motiv zu "scannen" oder am Objektiv musste der Fotograf die Schärfe mit dem Schärfering ändern.Soweit ich weiß war Olympus der erste Hersteller der "Focusbracketing" in eine Kamera einbaute. Ich stelle in der Kamera die Anzahl der benötigten Bilder ein und die Schrittweite. Dann stelle ich auch den ersten Punkt scharf und löse aus. Die Kamera fertigt dann die eingestellte Anzahl von Bildern an mit jeweils leicht nach hinten versetzter Schärfeebene. Fertig ist der Stack.Bis zu acht Bildern können manche Olympus` schon in der Kamera zu einem Bild mit durchgehender Schärfe verrechen.Für größere Stacks nutze ich "Focus Projects" von Franzis. Das läuft bei mir auch unter Linux (-:Beeindruckende Bildbeispiele und auch Erklärungen findet ihr auf der Seite vonFrank Rückert.Meine Technische Ausrüstung für das Focus-BracketingMeine Bilder kommen an die von Frank natürlich nicht heran. Aber ich zeige sie euch trotzdem. Beim genauen Hinsehen könnt ihr viele Fehler und Ungenauigkeiten entdecken.Im Einsatz hatte ich dazu:Olympus OM-D EM 1Olympus M.Zuiko Digital ED 60mm f2.8 MacroOlympus Macro Arm Light (MAL-1) Berlebach Mini-StativNovoflex-EinstellschlittenSchnellwechselklemme von MengsCorelAfterShot ProFocus ProjectsPC mit 8 GB Arbeitsspeicher (sehr knapp)Teilweise: Raynox DCR-150Der Stack besteht aus 48 Einzelbildern. Trotzdem sind nur der Stempel und das erste Staubblatt scharf.Leider ist der vordere Teil nicht scharf. Da hatte ich den ersten Fokuspunkt...

Herbstwald im Regen

Fototour im "Großen Holz" bei LeopoldshöheVor 14 tagen war ich schon mal im Wald unterwegs um ein paar schicke Herbstwaldbilder zu machen. Doch so bunt, wie ich gedacht hatte war der Wald im Windwehetal dann doch noch nicht. Gestern machte ich mich also erneut auf den Weg zu einem kleinen Laubwald bei Leopoldshöhe. Dem "Großen Holz". Das Waldstück wird zwar bewirtschaftet, trotzdem gibt es dort vorwiegend Buchen und Eichen unterschiedlichen Alters. Auch viel Totholz darf liegen bleiben. Außerdem mäandert ein kleiner Bach durch den Wald. Schöne Motive finde ich dort eigentlich immer.Die herbstliche Verfärbung des Laubes war auch viel weiter fortgeschritten wie 14 Tage zuvor. Ich denke zur Zeit haben wir hier den herbstlichen "Peak" was die Herbstfarben angeht.Bäume verschiedenen AltersFotoausrüstung bei strömenden RegenEs regnete ohne Unterlass. Das sorgt zwar für weiches Licht und satte Farben, aber Fotograf und Ausrüstung sollen natürlich nicht so richtig nass werden. Ein "Ostfriesennerz", eine Jagdhose und Wanderschuhe hielten mich trocken.Meine Olympus EM1 und die Pro-Objektive sind zwar gegen Spritzwasser geschützt, aber zwei Stunden im Regen ohne Wetterschutz muss dann doch nicht sein.Ich nutze dazu eine Regenhülle von OP/TECH.Im Prinzip ist das ein Schlauch aus Folie mit einer Kordel die am Objektiv festgemacht wird. Ein Gefrierbeutel mit Gummiband geht bestimmt auch.An der Kamera hatte ich das 12-40/2.8. Zusätzlich den Batteriegriff und eine L-Schiene um die Kombination auf dem Stativ zu befestigen.Mithilfe der Stackingfunktion der Olympus habe ich ein paar schöne Stacks von Baumpilzen machen können. Ist schon eine geniale Funktion an den neueren Olympus Kameras.Austernseitling - Stack aus 33 Bildern mit Franzis Focus projects zusammengefügtBaumleiche - Stack aus 8 Bildern in der Olympus zusammengefügtPfad am WaldrandBunte KathedraleKleine Brücke über den EselsbachWaldbachKontrastreich

Vogelfotografie ::: Stockente (Anas platyrhynchos)

Heute einfach nur Bilder ohne viel Text.Eine Stockente schlägt nach der Körperpflege mit den Flügeln.

Luftiger Herbstwald bei Leopoldshöhe

heller BuchenwaldGestern war ich in einem kleinen Buchenwald bei Leopoldshöhe. Dadurch, dass der Wald nicht sehr groß ist kommt auch von den Rändern relativ viel Sonnenlicht herein. Dadurch wirkt dieser Wald hell und luftig.Es sind noch viele Blätter an den Bäumen und die Färbung variiert zwischen grün bis hellen gelb. So ganz intensiv sind die Farben noch nicht.Herbstwald bei LeopoldshöheDas "Luftige" fotografierenIch wollte den luftigen, hellen Eindruck den dieser Wald auf mich hat natürlich auch in meinen Bildern festhalten. Der Himmel war gestern bedeckt. Dadurch war das Licht diffus und sehr weich. Ideal für die Waldfotografie.Eine reichliche Belichtung unterstützt den luftigen Eindruck. Das der Himmel dadurch rein weiß erscheint stört mich nicht. Ist besser, als das eigentlich Grau der Wolken.Ich hatte ein Stativ dabei und es kamen mein Olympus 12-40/2.8 und mein 40-150/2.8 zum Einsatz.Die Bilder sind nicht weiter bearbeitet. Es handelt sich um JPG`s aus der Kamera.Das mächtige Wurzelwerk einer Buche Ein junger Baum im Kontrast zum gefallenen HerbstlaubSieht fast frühlingshaft ausDie Jahreszeit lässt sich erahnenEine mächtige BaumkroneHerbstliche KontrasteManchmal wäre ein Superweitwinkel nicht schlecht..Die meisten Blätter sind noch grünDie Sonne kommt kurz durch die WolkenBirken sind sehr fotogen

BIF ::: Flugbilder

Vom Aufenthalt in Zingst hier noch ein paar Flugbilder von Gänsen und Enten.Die Bilder habe ich vom Hafen in Zingst aus gemacht.

Kraniche auf der Zingst

Kraniche am HimmelEin paar schöne Urlaubstage an der Ostsee liegen hinter uns. Einige Tage haben wir mit der Beobachtung von Kranichen verbracht. Natürlich habe ich auch einige Bilder gemacht.Kraniche sind die größten europäischen Zugvögel. Sie werden immerhin bis zu 115cm groß und ihre Flügelspannweite beträgt über zwei Meter. Im Frühling und im Herbst können wir sie in ihrer typischen Keilformation am Himmel beobachten und ihren trompetenartigen Ruf hören. Vorausgesetzt ihr wohnt unter einer ihrer Zugbahnen. Sie ziehen im Herbst von Nordosteuropa nach Südwesteuropa und im Frühling zurück. Auf ihrer Reise rasten sie auch an der Ostsee. Genauer gesagt in der Nordeutschen Boddenlandschaft. Dort gibt es seichte Gewässer die als Schlafplatz dienen und Getreidefelder zum satt fressen.Die Vögel brüten hauptsächlich in Skandinavien und Russland. Aber auch in Deutschland gibt es etwa 8000 Brutpaare.Von unseren Beobachtungsversuchen und meiner verwendeten Fototechnik handelt dieser Blogpost.p, li { white-space: pre-wrap; } Kranichfamilie-den jungen Vögeln fehlen weiße und rote Flecken am KopfKraniche fotografieren und beobachten - gar nicht so einfachIn der Region Zingst, Insel Bock, Rügen rasten im Herbst bis zu 70000 Vögel. Ein riesiger Erfolg für den Artenschutz. Galt der Kranich doch Ende der 1970er Jahre als sehr selten in Deutschland.Und auf der Halbinsel Zingst wollten wir die Vögel beobachten. Am 10. Oktober trafen wir in Zingst (Ort) ein und bezogen unseren Stellplatz auf dem Campingplatz "Am Freesenbruch".Die Insel Kirr liegt direkt im Bodden gegenüber dem Hafen von Zingst. Von der Hafenmauer sind es nur wenige Meter. Die Insel ist streng geschützt und ein Vogelparadies. Kühe halten das Gras kurz, damit die Insel nicht zuwächst.Dort sollten abends jede Menge Kraniche einfliegen um dort zu übernachten.Die Kraniche suchen in der Dämmerung ihre Schlafplätze auf und so standen wir pünktlich am Hafen und warteten. Am Horizont sahen wir auch Kraniche im Anflug. Doch sie landeten weit entfernt...