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Snubbel\'s Fotoblog
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Ich freue mich, dich als Leser meines Blogs zu begrüßen. Hier zeige ich Naturfotos. Die meisten entstehen in meiner Wahlheimat Lippe, aber auch auf Reisen, z.b. auf die Insel Langeoog oder an die Ostsee. Auch Tipps zu Wanderungen in Lippe oder zu meinen Reisezielen (u.a. Nord- und Ostsee) findest du. Informationen zur Fototechnik runden meine Angebot ab. Schwerpunkt sind Kameras und Objektive von Olympus (mFT). Wenn du Makrofotos, Naturfotos und Landschaftsfotos magst bist du bei mir richtig.
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Abschluss in Folkestone

Letzte Station: FolkestoneUnsere letzte Station in England war Folkestone. Die Nachbarstadt von Dover bietet sich für eine letzte Übernachtung in England an. Bis zur Fähre nach Dover ist es nicht weit. Trockengefallene FischerbooteCampingplatz am Meer Der Campingplatz liegt in einem Gebiet namens "The Warren". Zwischen den steilen Kreidefelsen und dem Sandstrand wachsen Büsche und das Land ist zerklüftet. Die Zufahrt zur Campside ist steil und schmal, aber mit dem Campingbus gut zu erreichen. Auch große Wohnmobile standen auf dem Platz.Der Strand war nicht weit von unserem "Pitch" (Stellplatz) entfernt. Bei Flut trennten uns eigentlich nur 20 Höhenmeter von der Brandung.Entsprechend laut war es in der Nacht.Wir waren schon gegen 13 Uhr am Platz und hatten noch viel Zeit.nach Folkestone führt ein schöner Weg am Strand entlang und durch Buschland.Nach ca 40 Minuten waren wir in der Stadt und es hat sich wirklich gelohnt.Wegweiser in den WarrenFolkestones bunten HäuserZunächst passiert man einen -zumindest bei Ebbe- breiten Sandstrand und kommt dann am Hafen vorbei. Dort gibt es ein paar Bars und Imbisse und viele Fischerboote liegen im Hafen.In die Stadt führt eine schmale steile Gasse mit vielen kleinen Geschäften und Galerien. Oben angekommen gibt es eine Fußgängerzone mit einigen schönen Gebäuden. Wirklich nett.Auf dem Rückweg gingen wir noch in einen urigen Pup (The Ship Inn) im Hafen und genossen die letzten Cod&Chips der Urlaubes. Natürlich mit Essig und Salz.p, li { white-space: pre-wrap; } Auf dem Campingplatz bei FolkestoneCamping Folkestonep, li { white-space: pre-wrap; } Erst aus der Nähe erkennt man, dass der Kreidefelsen relativ porös istp, li { white-space: pre-wrap; } Der befestigte Strand in der Nähe des Campingplatzesp, li { white-space: pre-wrap; } Ständig nagt das Meer am Landp, li { white-space: pre-wrap; } Ein breiter Sandstrand nahe der Cityp, li { white-space: pre-wrap; } Auch Folkestone hat eine kleine...

Die Kathedrale von Salisbury

Eine der bedeutendsten Kathedralen Englands Die Kathedrale von Salisbury (The Cathedral Church of St Mary) sollte während einer Südenglandtour unbedingt zum Programm gehören.Das Bauwerk gilt als Perle der englischen Frühgotik. Der Kirchturm ragt 123m in die Höhe.Eine große Rasenfläche umgibt die Kathedrale. Ähnlich wie in Pisa.Die Grundsteinlegung war am 28. April 1220. Schon im September 1258 war ein großer Teil des Gebäudes fertig.Und noch mal acht Jahre später war die Anlage inklusive Nebegebäuden vollendet. Eine große Leistung für die damalige Zeit. Deshalb ist der Baustil der Kirche aber auch einheitlich. Auf zur BesichtigungWir machten uns an einem sehr sonnigen Vormittag zu Fuß vom Campingplatz auf den Weg in die Altstadt. Ein großer Teil des Weges führt am Fluss Avon entlang und dann quer durch die Innenstadt bis zur Kathedrale.Aufgrund der große, unbebauten Umgebung des Sakralbaues konnten wir zunächst das Gebäude von außen genießen. Für Bilder war das Licht etwas ungünstig, aber wir kamen am Nachmittag noch mal zurück.Der Eintritt war relativ hoch (7,50Pfund), aber sehr gut angelegt. Wir hielten uns mehrere Stunden im Innern auf.Die Magna ChartaAbsolut sehenswert ist auch die originale Magna Charta. Dabei handelt es sich um ein Dokument von 1215. Davon existieren nur noch 4 Exemplare. Die Magna Charta verbrieft grundsätzliche Rechte des Adels gegenüber dem König und ist die Quelle des englischen Verfassungsrechtes. Im Kapitelhaus kann man sie besichtigen.Magna ChartaLebendige KirchenZum Zeitpunkt unseres Besuches waren auch 300 Schulkinder da. Aufgeteilt in vielen Gruppen unternehmen sie allerhand.Während unseres Aufenthaltes in England besuchten wir mehrere Kirchen. Was uns auffiel war, dass die Kirchen wirklich lebendig waren. Überall gibt es Sitzecken für Schüler, Irgendwelche Handarbeiten (Sitzkissen, o.ä.) und viele Ehrenamtlich in den Shops oder als Guides.Bilder der KathedraleNun aber zu den Bildern. Alle entstanden Freihand. Das Kircheninnere ist überaus raffiniert beleuchtet. Die meisten Bilder machte ich mit ISO 400....

Am Land`s End in Cornwall

Der westlichste Punkt EnglandsDer landschaftliche Höhepunkt unserer Südengland/Cornwall Tour mit dem VW California war die Wanderung am Land`s End. Land`s ist der westlichste Punkt Englands. Entsprechend beliebt ist die Landzunge bei den Touristen.Ein Hotel und mehrere andere touristische Einrichtungen wurden dort erbaut.Viele Reisebusse machen dort Station.Trotzdem lohnt sich ein Besuch. Die rauhe Küstenlandschaft zog uns schnell in ihren Bann.Küste bei Sennen CoveRauhe Küste und BrandungswellenTeilweise sind die zerklüfteten Klippen bis zu 60 Meter hoch. Zahlreiche Klippen und Felsen ragen aus dem Meer. Die Brandungswellen erzeugen weiße Wellenverläufe auf dem Wasser und an den Klippen brechen die Wellen und die Gischt spritzt hochNatürlich erzeugen die Wellen auch eine entsprechende Geräuschkulisse. Die müsst ihr euch beim betrachten der Bilder vorstellen.Sogar ein Wrack liegt unten an den Felsen.Wanderung entlang der KlippenWir fuhren mit dem Linienbus vom Campingplatz nach Sennen Cove. Dort schauten wir uns kurz die Fischerboote an und wanderten dann zum Land`s End. Zahlreiche Pfade weisen den Weg und natürlich waren auch viele andere Menschen unterwegs. Es ist aber Platz genug da.Die Sonne brannte vom Himmel, aber der frische Küstenwind kühlte uns ausreichend ab.Die Landspitze ist relativ flott erreicht. Erst wenige Kilometer hinter ihr wird es einsamer und wir trafen nur noch wenig Menschen.Die Hitze forderte aber doch ihren Tribut und so entschlossen wir uns irgendwann kehrt zu machen und wanderten zurück nach Land`s End und fuhren von dort mit dem Bus zurück zum Campingplatz.Imbiss in Sennen Cove. Cornische Pastete sollte man probierenEin kleiner lebendiger Hafen in Sennen CoveBlick zurück nach Sennen CoveDie zerklüftete Küste. Ganz hinten Land`s End und rechts der Longship LeuchtturmDie alte Coastguard-StationDas Wrack der RMS Mulheim. Das Schiff strandete am 22.03.2003.ErklärtafelDenkt euch dazu den BrandungslärmBlick zum westlichsten Punkt de Britischen InselStolz weht der Union Jack im WindDer Name sagt allesEs geht bis zu 60 Meter runterEs geht steil...

The Dodman Point in Cornwall

Wanderung zum Dodman Point Heute zeige ich euch ein paar Bilder, die bei unserer Wanderung zum Dodman Point enstanden sind.Vom Campingplatz California Cross fuhren wir zum hübschen Küstenort Gorran Haven um dort zu parken. Von dort führt die Wanderung zum Dodman Point, fast immer entlang der Küste mit schönen Ausblicken und wieder zurück zum Ausgangspunkt.Einzelheiten zur Wanderung findet ihr hier. Orientiert haben wir uns aber am Wanderführer "Cornwall" aus dem Conrad Stein Verlag (Amazon-Link). Und zwar die Wanderung Nr. 28.Hemmmick Beach Beschwerliche Anfahrt nach Gorran Haven Spannend war die Fahrt durch das schöne Mevagissey mit dem Camper nach Gorran Haven. Mit dem VW-Bus sind die schmalen Gassen noch so einnigermaßen zu bewältigen. Mit einem großen Wohnmobil stelle ich es mir fast unmöglich vor. Auch den Parkplatz in Gorran Haven haben wir zuerst nicht gefunden, weil das Navi die Koordinaten nicht in der nötigen Genauigkeit akzeptierte. Wer dem Navi das planen von Routen ohne Einschränkungen überlässt (wie wir) sollte bedenken, dass die Straßen oft sehr eng sind. Das betrifft besonders die Orte unten an der Küste. Hoch über dem Meer und am Strand Der Dodman Point ist der höchste Punkt an der cornischen Südküste. Ist man erst mal dort, befindet man sich 114m über dem Meer. Verfehlen kann man das Head nicht. Ein großes Steinkreuz wurde dort 1896 aufgestellt.Aber auch Sandstrände liegen am Weg. Ein paar Höhenmeter mussten wir also schon überwinden. Wir wanderten bei sonnigem Wetter. Ideales Fotolicht herrschte sicherlich nicht, aber zum Wandern war es toll. Am Meer herrscht immer eine kühlende Brise. Dadurch unterschätzte ich aber auch die Kraft der Sonne. Diesmal gibt es 25 Bilder. Viel Spaß damit und vielleicht erlebt der ein oder andere die Gegend mal live!Zu Anfang ist die Wanderung unspektakulärAber nach wenigen Kilometern beginnt der Genuss-Hemmick BeachSand und FelsenVersteckte EckenAm Hemmick Beach...

Das Dartmoor und Princetown

Moorlandschaft und Legenden Das Dartmoor befindet sich in der Grafschaft Devon. Der Nationalpark umfasst etwa 950qkm. Die Hügel erreichen ein Höhe von bis zu 600m. Heide- und Moorflächen bedecken das Gebiet. Die flachen Hügel werden Tors genannt und sind oft von großen Granitfelsen bedeckt.Dort soll der kopflose Reiter unterwegs gewesen sein und auch der Hund von Baskerville ist bekannt. Ein riesiges Gefängnis (in Princetown) trägt zum unheimlichen Ruf der Gegend bei.Schafe ziehen ohne Hast über die WeideMit dem Auto durch das DartmoorWir hatten urspünglich vor auf einem Campingplatz in der Nähe von Tavistock zu übernachte, der aber schon voll war. So entschlossen wir uns mit dem Bully durch Teile des Dartmoors zu fahren und Princetown einen Besuch abzustatten.Sobald man ein "Cattle Grid" überfährt muss man damit rechnen, dass Schafe, Rinder oder Pferde die Fahrbahn kreuzen. Es gibt zahlreiche Parkplätze um dort zu halten und die Aussicht über die karge, hügelige Landschaft zu genießen. Das haben wir auch ausgiebig getan.Zahlreiche Flüsse durchziehen die Landschaft. Alles ist frei zugänglich. Ein Wegegebot gibt es trotz Nationalpark nicht. Das dient dazu die empfindlichen Flächen vor Trittschäden zu schützen. Von daher nutzten viele Briten die Wiesen an den Flüßen für ein Picknick. Auch wir haben unsere Füße im klaren Flußwasser abgekühlt. Das Wetter war sonnig und warm.Ein naturbelassener Flusslauf im DartmoorPrincetownIn Princetown (höchstgelegener Ort im Moor) fuhren wir auf den Parkplatz und sahen uns etwas um. Dort befindet sich ein Besucherzentrum und auch das berühmte Gefängnis mit Museum. Das riesige Gefängnis konnten wir von der Zufahrtstraße gut sehen, aber im Ort selbst blieb es fast unsichtbar. Auf einen Besuch haben wir verzichtet. Nur die Kirche haben wir ausführlich erkundet.In der Kirche "St Michael and All Angels" wird an die Kriegsgefangenen erinnert, die im Gefängnis einsaßen. Um 1812 gab es einen Krieg zwischen dem Vereinigten...

Die Kreidefelsen von Beachy Head in Südengland

An der Südküste Englands"Beachy Head" werden die Kreidefelsen an der Südküste Englands genannt. Mit 162m über dem Meeresspiegel die höchsten in Großbritannien.Die Stadt Eastbourne ist nur wenige Kilometer entfernt. Von dort kann man mit einem Bus zu den Felsen fahren. Natürlich gibt es auch Parkplätze dort.Beachy HeadSpaziergang entlang der FelsenEine Wanderungen an den Felsen entlang ist beeindruckend. Auf dem Weg sieht man ein paar kleine Denkmäler und auch einige Kreuze. Bis zu 80 Menschen stürzen sich jährlich dort in den Tod. Deshalb sind immer Seelsorger vor Ort.Vom Parkplatz am Pub bis zum alten Leuchtturm "Belle Tout Lighthouse" sind es etwas 2km. Man geht über Gras und es gebt genug Platz.Zwei LeuchttürmeEs gibt gleich zwei Leuchttürme. Einmal das "Belle Tout Lighthouse" von 1831 der oben auf den Klippen steht (heute in Privatbesitz) und den neueren Turm von 1902, der sich vor den Felsen im Meer befindetBeachy Head PubAls wir am 12.Juni dort waren blies zunächst der Wind heftig, aber auch die Sonne schien, so dass es ziemlich angenehm war. Nach dem Weg zu alten Leuchtturm und zurück zum Parkplatz beim Beachy Head Pub kehrten wir dort ein. Von der Außenterrasse hatten wir eine schöne Aussicht.Das Visitors Center befindet sich nebenan.Die BilderBilder gibt es natürlich auch. Für eine größere Ansicht, bitte auf ein Bild klicken (wie immer im Blog).Blick nach EastbourneEines der DenkmälerDer 43m hohe Leuchtturm und der Radfahrer verdeutlichen die DimensionenEin paar Blümchen am CliffDie Kreuze für die Verstorbenen als MahnungBeeindruckende KreideDer Leuchttum von 1902 leuchtet 42km weitBlick zum alten LeuchtturmHoffentlich sind die Blumen schwindelfreiDie Straße führt nah heran an die AbbruchkanteBlick vom alten Leuchtturm zurückBelle Tout lighthouseEin Blick der seinesgleichen suchtVor dem Zaun bleibenNach dem Spaziergang eine Erfrischung im PubHier geht es zur Einleitung!