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Caroline Mäske - Caroline Mäske - Blog
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Fotografin aus Neuruppin mit dem Schwerpunkt auf Menschen, egal ob Hochzeiten, Portraits, Events aber auch Blog mit Tipps, Caroline Mäske für schöne Fotos
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Minimalistisches Leben?

Ich sehe es immer mehr und mehr, ob auf Instagram oder Youtube oder Blogs, der Trend geht seit Jahren schon in die Richtung des minimalistischen Lebens. Also einfach mit so wenig Sachen wie möglich leben. Ja, vielleicht komme ich damit ein wenig spät, aber ich will jetzt dazu etwas sagen. Ich bin immer ganz erstaunt, wie MoinYamina auf Youtube das zum Beispiel perfekt vorführt. Wie einfach es doch scheint. Und immer denke ich, ist das möglich? Wird man so glücklich? Und letztendlich ging mir ein Licht auf, ich lebte so minimalistisch wie überhaupt in Neuseeland. Das war mir gar nicht wirklich bewusst bis vor ein paar Wochen. Dieser Lebensstil ging aber auch nicht anders, wenn man in einem Auto lebt. Wir haben zu 2. für 5 Monate in einem Auto gelebt. Alles Wichtige was wir hatten, war mit uns und wir brauchten nicht viel. Als ich damals meinen Rucksack gepackt hatte, hatte ich kurze Zweifel, da soll mein Leben für die nächsten 5 Monate drin sein? Und doch gibt es sogar Leute die Monate nur mit ihrem Handgepäck reisen. Und sie sind glücklich, was ich verstehen kann. Es lenkt einen nichts ab, man hat nur das, was man braucht, man ist nicht im Übermaß von so vielen Dingen, dass man vielleicht sogar gar nicht realisiert WIE viel man eigentlich besitzt. Es wirkt einfach befreiend. Das hört sich so sehr nach Klischee an, aber es stimmt einfach. Nun war ich aber damals auf Reisen und hatte jeden Tag, also fast jeden…

Verschneite Sophie

Aktuell habe ich leider nichts allzu viel zu erzählen. Jeder Tag ist eigentlich ziemlich ähnlich und ich habe etwas zwischen einer langweiligen Routine und doch jeden Tag etwas Anderes. Da ich aber noch viele Fotos von der Schneezeit habe und ich diese euch auf keinen Fall enthalten möchte, mache ich quasi nur ein Post, wo ihr die Bilder auf euch wirken lassen könnt. Aktuell habe ich noch Shootings für den Valentinstag, darauf freue ich mich auf jeden Fall. Die kann ich aber leider noch nicht posten, ist ja noch nicht so weit, ist doof, wenn es dann Überraschungen sind! Ich habe aber noch Ideen für Posts, nur zu viele Bilder, denn ich habe noch wirklich nicht viele gezeigt. Und weil ich meistens mit meinem Text von den Bildern ablenke, aber ich diese Bilder wirklich liebe, passt es doch perfekt, dass ihr sie einfach auf euch wirken lassen könnt. Übrigens liebe ich anscheinend total vertikale Bilder. Wenn ich nachgucke, habe ich wirklich viel zu wenige horizontale Bilder, welche ich übrigens fast nur bei Fotografen sehe! Naja, irgendwie muss man ja anders sein als die Anderen. Nun aber wirklich die Bilder von der wunderschönen Sophie!

Plötzlich allein

Ungefähr seit Oktober führe ich eine Fernbeziehung. Nicht extrem, nicht wie manche Paare mit 500 km dazwischen. Nur 1 1/2 Stunden und doch zu viel. Jede Fernbeziehung ist anstrengend, egal wie weit weg. Jede hat die gleichen Hürden zu überwinden, jedes Paar findet es nicht schön. Ich kann das verstehen. Am schlimmsten ist der Unterschied zu Neuseeland, wo wir 5 Monate, jeden Tag zusammen verbracht haben. Und nun das Gegenteil. Eigentlich hätte es noch schlimmer kommen können, erst sollte er nach Dresden, 3 Stunden weg. Ein Glück war es nur Berlin. Das sollte einfach so sein. Besonders an Tagen, wo man den Partner wirklich gebrauchen könnte, ist es am schwierigsten. Ich leide auch mehr darunter, als Pascal, da ich keine geregelte Routine habe und nicht abgelenkt werde und zur Uni oder so etwas gehe. Da habe ich sehr viel Zeit zum Vermissen. Seine Internetverbindung ist in Sachen Skype oder Facetime auch nicht die zuverlässigste. Ist also auch ausgeschlossen und er hätte eh nicht oft Zeit dafür, denn Uni ist anstrengend und zeitfordernd. Die Umstellung ist die schlimmste, das Gewöhnen daran. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, daran denke ich oft und das stimmt auch. Man gewöhnt sich an alles. Trotzdem ist es sehr schwer, wenn andere Paare sich beschweren, wie wenig sie sich sehen, obwohl sie sich fast jeden Tag sehen. Das ist zwar hart, aber in dem Fall habe ich kein Mitleid. Ich muss genug mit meiner Fernbeziehung klarkommen und wenn Leute sich beschweren, die keine führen, dass sie sich…

Unsere Generation

Ich habe letztens wieder einen Text gelesen von der Poetry Slammerin Julia Engelmann, die die damals 2014 total viral ging mit ihrem Text Eines Tages Baby, wenn ihr danach googelt werdet ihr es wiedererkennen. Schon damals habe ich ihr zugestimmt, sie spricht offensichtliche Sachen nunmal aus. Nun habe ich einen neuen Text gefunden, der mir ins Auge sticht. Ein ist ein Auszug von Teil 2 von 3 – "Was ich alles hab’, aber nicht will" "Ich hab’ Angst, ich hab Angst vor falschen Entscheidungen und davor, mich nicht zu entscheiden. Ich hab Angst irgendwo weg zu gehen und mir eigentlich wünschen zu bleiben. Ich hab’ Angst, Fehler zu machen, auch wenn ich weiß, dass sie wichtig sind. Ich hab’ Angst zu spät zu merken, welche Wege doch richtig sind, ich hab’ Angst davor, wie schnell Zeit vergeht und dass ich sie nicht richtig nutze. Ich hab’ Angst, dass ich nicht alles umsetzen kann, was mir eigentlich lange bewusst ist. Ich hab Angst, dass ich nie eine so gute Mutter, wie meine, werde. Ich hab’ Angst, dass es Dinge gibt, die, obwohl ich das weiß, niemals lerne. Ich hab’ Angst, ich selber zu sein und dass das nicht ausreicht. Ich hab’ Angst so viel zu verpassen, ich sag zu oft „vielleicht“ und manchmal habe ich Angst, dass ich im Zug keinen Platz kriege oder mein Ticket verliere. Ich habe Angst, dass ich Angst viel zu wichtig nehme oder vielleicht falsch definiere. Ich hab’ Angst, dass ich vom ganzen Nachdenken irgendwann heimlich,…

11 Dinge, die euch Fotografen gerne sagen würden

Es sind manchmal so ein paar Sachen, die kann man jemanden nicht direkt ins Gesicht sagen, oder man regt sich drüber auf und es ist nicht der rede Wert. Oder man möchte nicht unhöflich sein, oder man traut sich nicht, oder noch so viel mehr Gründe. Auf jeden Fall habe ich oft schon solche Sachen gelesen, oder es waren meine Erfahrungen. Fast alle Dinge, die ich aufzähle, habe ich auch schon erfahren oder musste es erleben. Wenn ihr also einen Fotografen bucht, denkt auch daran. 1. "Kannst du nicht auch einfach deine Kamera mal mitbringen und ein paar Fotos schießen?" Es ist vielleicht nicht böse gemeint und man will nur ein paar schöne Fotos und die kann man ja mal schnell nebenbei machen, denkt man. Aber um ehrlich zu sein, erfordert es Konzentration, ein gutes Auge und noch so viel mehr, man wartet darauf, dass man den richtigen Moment erwischt und wenn man nicht zufrieden ist, mit den Bildern zu 100 % versucht man es immer wieder. Man ist einfach nicht entspannt. Es gibt einfach Augenblicke, da möchte man es genießen und nicht im Hinterkopf haben, schöne Fotos noch zu schießen. Ich wurde das zu meinem Abiball gefragt, ob ich nicht nebenbei fotografieren könnte. Klares Nein, ich will den Abend ungestört genießen. 2. "Deine Fotos sind aber schön! Du musst eine gute Kamera haben!" Der Klassiker. Das ist einfach schon eine Art Beleidigung da es suggeriert, dass Fotografen gar keine Arbeit haben, sondern die Kamera alles macht. Genauso wie wenn…

Vorsätze, braucht man das überhaupt?

Ich hoffe, ihr seid nun endlich alle ins Jahr wirklich auch gut reingekommen und habt Silvester schön verbracht. Ich habe mit meinen liebsten Freunden ins neue Jahr reingefeiert und war froh das Jahr auch mit ihnen zu beginnen. Das hatte letztes Jahr gefehlt. Nun kommen aber die altbewährten Fragen auf, habt ihr Vorsätze? Haltet ihr die ein? Und so weiter. Ich kann es nicht mehr wirklich hören und begreife es nicht ganz. Letztendlich kenne ich niemanden der wirklich Vorsätze einhält. Noch vor ein paar Jahren war ich selbst so. Ich habe mir eine Liste extra geschrieben mit Sachen, die ich gemacht haben wollte in dem Jahr. Sogar mit Kästchen zum Abhaken! Und was soll ich sagen? Natürlich wusste ich nach einem Monat nicht mal mehr wo die Liste ist. So viel dann dazu. Es sind eh bei den meisten die nur immer wieder gleichen Sachen, die man sagt, aber doch nie einhält. Wir wollen Gewohnheiten aufgeben, vielleicht öfter Sport treiben, oder doch mit dem Rauchen aufhören? Der Klassiker schlechthin. Und das gleich am 1. Januar, aber für mich ist das der Weltkatertag, denn dort ist man eh zu fertig um irgendetwas fertigzubringen. So schiebt man es vor sich hin und schafft es eh wieder nicht. Nach der Weihnachts- und Silvestereuphorie, die zu dicht aufeinander liegen, kommt das Tief im Januar. Alle müssen erst mal wieder einschalten und alles von vorne beginnen. Komisches Gefühl. Aber wenn es eh nicht funktioniert warum macht man es dann immer wieder? Das ist die Frage.…