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Goldrausch
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Wir werden Phönixe sein

Liebe Goldrauschfreunde,wir möchten schweren Herzens verkünden, was sich de facto schon durch Stille auf diesem Blog abzeichnet: Wir machen eine Pause. Wir haben auf sieben Festivals getanzt, uns stehen kleine und große Urlaube bevor, die gemeinsame Zeit dazwischen nutzen wir - sind wir ehrlich - nicht für Fotos. Daher möchten wir uns selbst den Druck nehmen, einmal durchatmen und im Herbst mit herrlichem Content zurück sein. Der soll dann wieder echt, von Herzen, neu und spannend sein. Bis dahin sortieren wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen, schreiben und fotografieren und lassen es uns gut gehen. We promise: We'll be back! Auf Instagram (@goldrauschgirls) gibts uns weiterhin!All the love,C&L

Abandoned Waterpark Hue I

Hi friends,wenn man das Glück hat, vor/hinter/auf/unter/neben einem gigantischen Drachen zu stehen, in dessen Mund man klettern und durch dessen Körper man strollen kann, muss man das nutzen. L haben wir galant in Szene gesetzt, als wir mit offenen Mündern den verlassenen Waterpark nahe der schönen Stadt Hue betrachteten. Dabei gibts hier eine kleine Premiere: L mit Cap. Dass Mrs. Ginger Kopfbedeckungen mag, ist dem aufmerksamen Beobachter in den letzten Jahren wohl aufgefallen, von Hut bis Tyra-Banks-Turban gabs da schon einiges zu sehen. Aber Caps sahen nie sonderlich gut auf den roten Locken aus, bis dieses nette Modell für schlappe zwei Dollar daher kam und den Bann brach. Völlig irrelevant im gesamten Weltgefüge, aber dennoch schön für Kleinlara. Aber seht selbst!Ciao,L

Goldener Halbzeitbericht

Liebe Goldrauschfreunde,gestern blickte ich fasziniert in meinen kleinen, schon jetzt ganz abgenutzten Kalender und mein Blick verharrte einige Sekunden auf dem sich vor mir - ganz neutral gebend - präsentierten Datum: 1. Juli 2017. Halbzeit, fünfzig Prozent, die Mitte. Nur einer dieser 365 Wunderdinge, die sich in einem Jahr abspielen und doch symbolisch eine ganz andere Nummer. Während wir zwischen den Jahren selten Zeit für einen gescheiten Rückblick haben, eignet sich dieser Sonntag gut, einen Blick über die Schulter zu werfen und diesem unglaublichen Jahr Dribut zu zollen. Der Januar war für mich geprägt von dem Besuch meiner Freundin aus Argentinien - eine Reunion, die mir persönlich unglaublich wichtig war und in einer galaktischen Abrissparty mündete, die gleichzeitig das Zelebrieren meines 24. Lebensjahres dar,stellte. Diese Feier hat mein Grübchen (hab ja nur eins) wohl nachhaltig noch tiefer gemacht vor lauter Lächeln über diesen grandiosen Haufen Menschen, den ich um mich herum versammeln konnte. In dieser Zeit formte sich auch der Entschluss, nach Lüneburg zu ziehen - die wohl größte Veränderung in meiner kleinen Welt dieses Jahr. Vor allem kitzelte uns jedoch die Vorfreude auf Vietnam unter den Sohlen, die schon viel zu lange keinen Sand mehr berührt hatten. Anfang März stiegen wir ins Flugzeug, um fünf unglaubliche Wochen in diesem atemberaubenden Land zu verbringen. Die Natur rang mit den Menschen, die wir kennenlernten, um unserer Aufmerksamkeit um die Wette und hinterlies dieses "Not Ready Yet"-Gefühl, über das wir bereits schrieben. Vor unserer Reise hatten wir uns in Bremen noch zu einem ganz besonderen Date eingefunden, nämlich mit Buten un Binnen, die während unserer Reise das Produkt dieses Treffens ausstrahlten: Unseren Fernsehauftritt. 'Wow', denke ich, halb stolz, halb einfach glücklich, wenn ich an diesen Beitrag denke, der uns so zeigt, wie wir sind und ehrt, wie viel Arbeit wir seit Jahren...

We are Lunatics

Salut ihr Festivallovers,"Sollen wir, sollen wir nicht?", ging es uns kürzlich durch den Kopf, als uns auffiel: eigentlich könnten wir euch doch vom Lunatic Festival in Lüneburg berichten. Aus Ermangelung "perfekter" Bilder haben wir gezögert - aber sollte uns das abhalten? Nein, haben wir beschlossen, denn Festivalberichterstattung gehört zu Goldrausch wie C zu L und L zu C. Daher gibt es nun, rund drei Wochen verspätet, einen kleinen Eindruck von dem liebevoll ausgerichteten Campusfestival in Lüni. Hierzu muss man wissen: Das Lunatic Festival wird im Rahmen eines Unikurses geplant und durchgeführt, es ist also nicht nur durch den Austragungsort, sondern auch durch die Macher*innen eng mit dem Campus verbunden. Das führt zum Einen dazu, dass man kurz vor dem großen Wochenende im Freundeskreis bei Zeiten nur noch Lunaticgespräche hört, zum Anderen findet man sich - beschwipst und hüpfend - auf dem eigenen Campus wieder, auf dem man sonst zwischen Adorno und Focault seinen Alltag verbringt. Das macht dieses Festival, zumindest für alle Leuphanten (liebevoll für die Studierenden der Leuphana), ein Stück weit aus. Das heißt aber nicht, dass das Festival, das über zwei Tage geht und sich musikalisch zwischen Rock, Pop und Elektro bewegt, nicht auch für andere Besucher*innen viel bietet! Das Line-up ist abwechslungsreich, das Gelände schön gestaltet, das Essen fein ausgewählt und der Ticketpreis unschlagbar. Für uns war es besonders schön, weil der Garten von L's WG zum Sektfrühstück-ohne-Sekt-mit-Grillen-und-Bier-Showplace wurde, in dem wir in großer Runde zusammensaßen und das Festival einleuteten. Noch schöner ist es dann, wenn alle Bekannten und Freunde der Stadt zusammen zum Lunatic pilgern und man bei Acts wie Dena oder Warhaus gemeinsam tanzt. Zugegebenermaßen können wir euch über Dekoration und Rahmenprogramm wenig Infos geben: Wir sind mit Musik, Leuten und Handbrot doch immer gut abgelenkt, aber wir sprechen an dieser eine Goldrauschempfehlung aus: Yes,...

Goldrausch travels: Zentralvietnam

Hallo Freunde des ethusiatischen Reiseberichts, heute möchten wir euch von einigen Städten in Zentralvietnam erzählen, die wir besucht haben. HueUnser Bericht endete in Ninh Binh, dass wir am Abend des dritten Tages verließen, um den ersten Nachtbus (ziemlich bequem, auch wenn L’s Körpergröße schon wieder das Maximum war, das man in diesem Gefährt verstauen konnte) Richtung Hue zu nehmen. Hue, das wir gerne Hüüü nennen, ist eine historische Kaiserstadt mit viel Geschichte, einer süßen Innenstadt und einem Hostel voller netter Leute aufwartet. Wir kamen um 6 Uhr morgens – verschallert und ein wenig grumpy – an, nach der ersten Pho sah die hueische Welt jedoch gleich ganz anders aus. Unsere Tage in Hue waren von der Freude begleitet, das erste Mal in kurze Hosen zu schlüpfen und direkte Sonne auf der Haut zu spüren, unsere Nächte wurden von einer Gruppe englischer, irischer und kanadischer Boys aufgewertet, mit denen wir uns mehr als nur einen Cocktail (mit frischer Maracuja) gönnten. Einen weiteren Abend holten wir unsere besten Dancemoves mit einer Gruppe Vietnamesen raus, die dem hiesigen Partyvolk in Nichts nachsteht. Wer in Hue ist, kommt kaum an der alten Kaiserzitadelle vorbei. Obwohl die ganze Angelegenheit ziemlich touristisch ist, würden wir trotzdem jedem Raten, die Dongs in die Hand zu nehmen und die Zitadelle zu erkunden. Hier wurde im Krieg viel zerstört und bis heute nicht aufgebaut, während die Natur sich nicht beirren ließ, sich das Gelände zurück zu erobern. So gibt es freilaufende Hühner (mit wahnsinnig süßen Küken), bewachsene Ruinen und abgelegene Pfade, auf denen man gerne auch mal allein wandelt. Absolut umgehauen hat uns der akribisch angelegte Garten mit Bonsai-Bäumchen, entspannten Gärtnern, die mit seeligem Lächeln an eben diesen Bäumchen rumschnippeln und einem kleinen Hügel, von dem aus man den gesamten Garten samt seiner Wege, Brücken und Blumen überblicken kann....

Vietnam Madness

Und weiter gehts mit der Bilderflut – unsere letzte Station im Norden:Ninh Binh und Tam CocVon Cat Ba ging es in einer lustigen Busfahrt nach Ninh Binh. Lustig, weil wir das echte Vietnam auf der Straße erstmals erlebten: Unaufhörlich wurden mehr Menschen im langsamen Vorbeifahren in den Bus gezogen, mal wurde ein einzelner Brief einem Menschen von der Straße aus der Hand gerissen und im Inneren des Busses verstaut, mal ein Paket bei der Fahrt aus der Tür geschubst. L’s Beine hatten keinen Platz, die Hose klebt an den Beinen und an Toilettenpausen ist nicht zu denken. In Ninh Binh angekommen waren wir erst wenig angetan, fanden dann jedoch ein wunderschönes Viertel, in dem wir die einzigen Touristen und das Essen so gut war, dass es neue Standards setze. Wir wurden wahnsinnig nett behandelt, man brachte Mango und Tee zum Essen und wir spielten Karten, bis die Sonne längst untergegangen war, um dann bei Nacht Videos zu drehen und uns mit einem beschwingenden Freiheitsgefühl durch die Straßen zu tanzen. Mit dem Fahrrad erkundeten wir am nächsten Tag die „Halong Bay des Landes“, Karstformationen, die sich über quietschgrünen Reisfeldern erhoben und machten eine ziemlich touristische Bootstour durch eben solche, die wir nicht unbedingt weiterempfehlen würden. Die Moral von dieser Geschicht‘: Am schönsten sind meist die Erfahrungen, die man sich trotz Sprachbarriere und Verwirrtheit alleine erkämpft und nicht unbedingt die wohlorganisierten Touren, die es zu buchen gibt. Alles in allem hat uns Vietnams Norden verzaubert (genauso, wie es auch der Rest des Landes getan hat).More to come,C&L