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Goldrausch
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Goldrausch, Blog, Blogger, Fashion, Lifestyle, Goldstück, Dazu tanzen wir, Cora, Lara, Bremen, Studentin, Blogging, Braunschweig, Universität, HB, Follow, Musik, Fotographie
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Wortgewaltig drauf sein

Hi Friends,manchmal haben wir das Gefühl, unser halbes Leben auf diesem Blog zu zeigen. Manchmal fällt uns hingegen auf, dass elementare Fakten über uns keinerlei Erwähnung finden. Beim Überlegen, wie wir mal wieder Schwung in diese digitale Kiste hier bringen könnten, fiel uns auf: L's Wortgewandheit flutet ja nicht nur diesen Blog, sondern auch andere Medien da draußen. Manche munkeln, sie sei sogar so wortgewaltig drauf wie Denyo. Yes, L ist seit ihrem sechszehnten Lebensjahr als freie Autorin tätig und interviewt, recherchiert und renzensiert sich so durch die Gegend. Könnte doch auch von Interesse für euch sein, dachten wir uns - spätestens, seit sie auch C für einige Beiträge ins Boots geholt hat, die sogar in Coproduktion entstanden sind. L's momentane Lieblingsrubrik ist das Schreiben von Musikrezensionen, ob über Popprophet BØRNS oder Fuck-off-Rapper Genetikk. Auch mit BOSSE hat sie schon geschnackt, was besonders schön ist, weil der gute Mann genau wie wir Braunschweiger und noch dazu unendlich sympatisch ist. Das schöne am Journalismus ist - wenn man es richtig macht - jedoch auch die Themenvielfalt, die man bearbeiten kann. So schreibt L auch politische Beiträge, beispielsweise zu Antibiotika-Resistenzen genauso wie über ihr persönliches Steckenpferd, die Secondhandkleidung. Auch über andere (Lieblings-)Blogger durften wir schon schreiben: C über Zwillingsnaht, L über Madeleine von DariaDaria.Wenn euch dieser Einblick in unsere Wortwelt gefallen hat, kann es dazu gerne ein Verlängerung geben, L's Liste ist über die Jahre lang geworden und gibt noch einiges her! Zum Abschied gibts noch diesen Artikel über uns und unsere Freundschaft - sonst wäre es ja kein goldrauschiger Beitrag. Wortgewaltige Greez,C&L

Hong Kong - Traveldiary

Hello Kinnas,vor unserer großen Reise kommt noch mal ein kleiner Reisebericht, der längst überfällig ist! Wie inzwischen jedes Jahr zu Weihnachten geht es für mich straight outta Germany nach Südkorea. Dieses Jahr allerdings noch ein kleines Stück weiter – über die Feiertage ging es für meine Mummy, Schwester und mich nach Hong Kong. Mein erster Gedanke und Laras erste Reaktion darauf: "Du magst China doch gar nicht!" Ja, das hatte ich tatsächlich, eine Abneigung gegen China, eigentlich total unbegründet. Aber so ein open-minded Mensch wie ich nun mal bin (haha), ließ ich mich natürlich drauf ein. Und ganz streng genommen ist Hong Kong ja auch nicht the real China, sondern eine Sonderverwaltungszone. Dies bekommt man auch deutlich zu spüren: Der Großteil der Bevölkerung spricht fließend Englisch (Kolonie und so), das Stadtbild ist vom westlichen Einfluss geprägt und im Gegensatz zu beispielsweise Seoul laufen extrem viele Westler durch die Stadt.Ich muss sagen, etwas Startschwierigkeiten hatte ich schon. Noch Jetlag-geplagt war die Fülle an Eindrücken sehr überwältigend. Doch nach einem kleinen Nap sah die Welt gleich ganz anders aus und ich hab mich irgendwie verliebt. Verliebt in eine Mischung aus New York übertrumpfenden Wolkenkratzern und Bangkok ähnlichen dreckigen Straßen. Alles wirkt sehr asiatisch und doch westlich verpackt. Hier kann man sich zum Frühstück ein fancy Avocadotoast mit pochiertem Ei gönnen und später am Abend traditionell the real Chinese Hot Pot essen. Wie auch bei diversen anderen Reisezielen ist es verdammt schwer auf die Frage "Und wie wars?" eine adäquate Antwort zu finden. Ich bin zumindest der Meinung, man sollte Hong Kong erlebt haben und kann nur jedem Asien-Fan und auch gerade Asien-Skeptikern raten dieser enormen Stadt einen Besuch abzustatten! Bei Fragen: Shoot!Chillaui,C

Zweitausendsechszehn goodbye

Liebe Leute,ein weiteres Jahr hat sich verabschiedet - mal wieder viel zu schnell, so kam es uns zumindest vor. Erst beim Zusammenstellen der Bilder für den Jahresrückblick fiel uns wieder auf, was trotz dieser scheinbaren Kürze für Massen an wunderschönen Erinnerungen ins letzte Jahr fallen. Weltpolitisch war 2k16 wohl das schwierigste Jahr unseres jungen Lebens, persönlich war es trotzdem für uns ein wunderbares Jahr. Neben den vielen weiteren Gründen, einen Blog zu führen, ist das sicher einer: Großartige Erinnerungen zu erschaffen und im Gedächtnis zu behalten. Los gehts also!Im Januar schwelgte C noch in Erinnerungen an Korea, wo sie über Weihnachten war, während wir schon gemeinsam in Bremen Silvester feierten. Am 2. Januar zog es L nach Hamburg für einen neuen Job - das war wohl L's einschneidenstes Erlebnis im vergangenen Jahr. An die folgenden Wochen erinnern wir uns mit einem breiten Grinsen: L&C haben Hamburg bei Minusgraden, oft mit blauen Lippen und zitternden Fingern, erkundet. Wir sind kilometerweise durch diese inspirierende Stadt gelaufen und haben erste Shoots gemacht. L's Job ermöglichte einige großartige Parties und auch sonst hielt und Hamburg auf Trapp, wie bei der Mit Vergnügen Party, dessen Fotoboxereignisse ihr unten seht. Februar, März und April standen also ganz im Zeichen dieses Erkundens. Außerdem hat L ihre Bachelorarbeit abgegeben, C folgte und so haben wir 2016 beide unseren ersten akademischen Abschluss erlangt! Wir wurden außerdem zu Weserparkbloggern und haben erste Kooperationen und Shootings - unten zu sehen auf dem Parkdach des Weserparks - durchgeführt. Es hat uns gezeigt, wie sehr wir in Bremen über die letzten Jahre angekommen sind und uns immer noch heimisch fühlen - obwohl wir inzwischen beide in anderen Städten wohnen. Im Mai war Lara nicht nur in Madrid, sondern auch auf dem Her damit Festival, im Juni tanzte Cora auf dem Meeresrausch Festival und...

Underwaterlove

Was wir euch heute präsentieren, klingt wie ein schlechter Scherz. Erinnert ihr euch, dass wir Anfang 2015 für knapp zwei Monate nach Südostasien gerucksackt sind? Vage Erinnerungen tun sich auf? Klar, ist ja nun auch schon fast zwei Jahre her. Umso unglaublicher, dass wir uns vor - ungelogen - einer Woche über weitere Analogbilder freuen konnten, die in dieser schönen Zeit entstanden sind. Wir hatten eine Unterwasserkamera mit, mit der wir unsere Schnorcheltrips und Tubingerfahrungen festgehalten haben. Zurück in Deutschland hatten wir jedoch noch nicht den ganzen Film verknipst und suchten in der darauffolgenden Zeit nach feucht-fröhlichen (im wahrsten Sinne des Wortes!) Momenten, für die sich das Kamerazucken lohnen würde. Die Kamera war seither mit im Freibad, in weiteren Urlauben, auf Festivals. Endlich voll geknipst (we are talking summer 2016), lag sie noch ein bisschen in Bremen herum, bevor C sie endlich feierlich zum Entwickeln brachte.Zeit, so exakt und gleichförmig sie auch ist, vergeht subjektiv manchmal so unglaublich schnell. Umso schöner, wenn man im kalten Dezember auf einmal gedanklich wieder in einem riesigen schwarzen Tube-Donut sitzt oder das beengend-befreiende Gefühl einer Taucherbrille spürt. Da haben wir uns selbst, zugegebenermaßen ungewollt, ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk gemacht … und es direkt darauf noch getoppt. Wir dürfen nämlich freudig verkünden: Im März kommenden Jahres geht es für uns wieder Richtung Asien, Flüge für fünf Wochen Vietnam sind gebucht! Merry belayed Christmas, people! C for Christmas and L for Love

Sinnvolle Weihnacht'

Hallo Pieps,Weihnachten ist ein höchst vorhersehbares Ereignis. Wirklich - theoretisch könnten wir bereits im September anfangen, nach schönen Dingen für unsere Liebsten zu schauen. Dennoch springt Weihnachten – mit Lebkuchenherzen behangen – jedes Jahr wieder hinter einem prunkvoll geschmückten Weihnachtsbaum hervor und ruft: Ha, nur noch drei Wochen! Das ist der Zeitpunkt, an dem wir losziehen, um Geschenke zu suchen. Die shoppenden Menschenmassen schrecken da manchmal ab, hektisch und voll zeigen sich Einkaufsstraßen und Malls und ungeduldigt reiht man sich in lange Kassenschlangen. Dennoch sagen wir: Geht raus, Freunde! Fühlt, schmeckt, seht, riecht die Dinge, die ihr verschenkt! Onlineshopping hin oder her, es ist so schön, sich dem Getummel hinzugeben. Insbesondere das Riechen können wir nicht durch Browsen und Klicks ersetzen - Schnuppern ist dem Realen vorbehalten. Und genau deswegen haben wir uns durch die Parfümerie Pieper im Weserpark geschnüffelt. Das familiengeführte Unternehmen bietet altbekannte Klassiker wie Chanel und Marc Jacobs, orientiert sich in Sachen Make-up aber auch an neusten Trends und bietet Marken wie W7 Cosmetics. Vorteil an unserem Besuch: Lidschatten, Puder und Lippenstifte können wir sehen, fühlen, ausprobieren, Parfumes riechen und einen netten Schnack mit dem Pieper-Team gibts inklusive. Und sollte man nach dem Erkunden mit den eigenen Sinne immer noch nicht wissen, wie man die entdeckten Produkte im eigenen Gesicht einsetzt, wird bei Pieper ebenfalls Abhilfe geschaffen: L wurde professionell geschminkt. Erkenntnis: Zu grünen Augen passt lilafarbener Kajal und Lidschatten, der direkt auf die weihnachtliche Wunschliste gewandert ist.Unser Besuch bei der Parfümerie Piper war zum Schnuppern, Fühlen und Sehen perfekt - für den Geschmackssinn zog es uns anschließend weiter zum kaffeeWerk. Denn in der hektischen Weihnachtszeit, bei der aus dem Bemühen nach dem perfekten Geschenk oft akuter Zeitmangel resultiert, braucht es auch Ruhe. So saßen wir am Ende des Shoppingbummels noch bei Salat und Curry zusammen und...

Travelbird: Sofia, du Schöne! Pt. II

Hallo ihr Schleckermäulchen,heute geht es kulinarisch weiter mit unserem Bericht über Sofia. Über die Jahre und Reisen, die wir gemeinsam gemacht haben, entwickelt sich bei uns ein immer größer werdendes Interesse an den kulinarischen Genüssen eines Landes. Essen verbindet und ermöglicht Zugang zu einem Land jenseits von Sprachbarrieren und Touri-Attraktionen. Unser Foodieplan für Sofia war schon vor Reiseantritt gut ausgepfeilt, denn wie C ganz richtig feststellte: In Sofia kann man sich das kulinarische Bloggerleben noch leisten! Wir konnten also aus dem Vollen schöpfen und haben gefuttert wie die Könige und das (meist) gesund und in schönstem Ambiente. Und yes: Ein paar Drinks waren auch dabei.Unbeschreiblich gut - ja, uns fehlten fast die Worte - war das Essen im Made in Blue. Gefüllter Hokkaido, Kürbisnudeln mit Spinat und gebackenem Ziegenkäse, im eigenen Hause gebeizter Lachs auf verdammt gutem Brot und dazu frisch gepresster Saft - wir sahen beim Essen aus wie zwei Herzaugenemojis. Ähnlich lecker war das sonntägliche Buffet im Dream House, das vegan, vielfältig und enorm lecker war. Für uns fungierte es als Katerbuffet, nach dem die Erinnerungen an den (ziemlich miesen) Wein wie verflogen waren. Doch auch Boom Burgers überzeugte und lies und kurzzeitig wieder zu Non-Veggies werden. Nachts fanden wir uns öfter als gedacht in Ugo's Pizzeria wieder, upsi!Für unser erstes Frühstück zog es uns ins Sun Moon. Frühstücken ist in Bulgarien allerdings, wie in vielen anderen europäischen Ländern, auch nicht so eine Völlerei wie in Deutschland. Da gibts eher mal irgendwas Gebäckartiges auf die Hand. Das Sun Moon bietet aber unglaublich leckere ausgefallene Smoothies und viele leckere herzhafte vegane und vegetarische Gerichte. YumYum, da bleibt man gerne mal im Gemütlichen sitzen!Für abendliche Drinks, super günstiges Bier und Bootyshaking trieb es uns meist auf die "Tsar Shishman"-Straße, die mit jedem Drink mehr dazu animiert, laut Shiiiiish man! zu...