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Goldrausch
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We are Lunatics

Salut ihr Festivallovers,"Sollen wir, sollen wir nicht?", ging es uns kürzlich durch den Kopf, als uns auffiel: eigentlich könnten wir euch doch vom Lunatic Festival in Lüneburg berichten. Aus Ermangelung "perfekter" Bilder haben wir gezögert - aber sollte uns das abhalten? Nein, haben wir beschlossen, denn Festivalberichterstattung gehört zu Goldrausch wie C zu L und L zu C. Daher gibt es nun, rund drei Wochen verspätet, einen kleinen Eindruck von dem liebevoll ausgerichteten Campusfestival in Lüni. Hierzu muss man wissen: Das Lunatic Festival wird im Rahmen eines Unikurses geplant und durchgeführt, es ist also nicht nur durch den Austragungsort, sondern auch durch die Macher*innen eng mit dem Campus verbunden. Das führt zum Einen dazu, dass man kurz vor dem großen Wochenende im Freundeskreis bei Zeiten nur noch Lunaticgespräche hört, zum Anderen findet man sich - beschwipst und hüpfend - auf dem eigenen Campus wieder, auf dem man sonst zwischen Adorno und Focault seinen Alltag verbringt. Das macht dieses Festival, zumindest für alle Leuphanten (liebevoll für die Studierenden der Leuphana), ein Stück weit aus. Das heißt aber nicht, dass das Festival, das über zwei Tage geht und sich musikalisch zwischen Rock, Pop und Elektro bewegt, nicht auch für andere Besucher*innen viel bietet! Das Line-up ist abwechslungsreich, das Gelände schön gestaltet, das Essen fein ausgewählt und der Ticketpreis unschlagbar. Für uns war es besonders schön, weil der Garten von L's WG zum Sektfrühstück-ohne-Sekt-mit-Grillen-und-Bier-Showplace wurde, in dem wir in großer Runde zusammensaßen und das Festival einleuteten. Noch schöner ist es dann, wenn alle Bekannten und Freunde der Stadt zusammen zum Lunatic pilgern und man bei Acts wie Dena oder Warhaus gemeinsam tanzt. Zugegebenermaßen können wir euch über Dekoration und Rahmenprogramm wenig Infos geben: Wir sind mit Musik, Leuten und Handbrot doch immer gut abgelenkt, aber wir sprechen an dieser eine Goldrauschempfehlung aus: Yes,...

Goldrausch travels: Zentralvietnam

Hallo Freunde des ethusiatischen Reiseberichts, heute möchten wir euch von einigen Städten in Zentralvietnam erzählen, die wir besucht haben. HueUnser Bericht endete in Ninh Binh, dass wir am Abend des dritten Tages verließen, um den ersten Nachtbus (ziemlich bequem, auch wenn L’s Körpergröße schon wieder das Maximum war, das man in diesem Gefährt verstauen konnte) Richtung Hue zu nehmen. Hue, das wir gerne Hüüü nennen, ist eine historische Kaiserstadt mit viel Geschichte, einer süßen Innenstadt und einem Hostel voller netter Leute aufwartet. Wir kamen um 6 Uhr morgens – verschallert und ein wenig grumpy – an, nach der ersten Pho sah die hueische Welt jedoch gleich ganz anders aus. Unsere Tage in Hue waren von der Freude begleitet, das erste Mal in kurze Hosen zu schlüpfen und direkte Sonne auf der Haut zu spüren, unsere Nächte wurden von einer Gruppe englischer, irischer und kanadischer Boys aufgewertet, mit denen wir uns mehr als nur einen Cocktail (mit frischer Maracuja) gönnten. Einen weiteren Abend holten wir unsere besten Dancemoves mit einer Gruppe Vietnamesen raus, die dem hiesigen Partyvolk in Nichts nachsteht. Wer in Hue ist, kommt kaum an der alten Kaiserzitadelle vorbei. Obwohl die ganze Angelegenheit ziemlich touristisch ist, würden wir trotzdem jedem Raten, die Dongs in die Hand zu nehmen und die Zitadelle zu erkunden. Hier wurde im Krieg viel zerstört und bis heute nicht aufgebaut, während die Natur sich nicht beirren ließ, sich das Gelände zurück zu erobern. So gibt es freilaufende Hühner (mit wahnsinnig süßen Küken), bewachsene Ruinen und abgelegene Pfade, auf denen man gerne auch mal allein wandelt. Absolut umgehauen hat uns der akribisch angelegte Garten mit Bonsai-Bäumchen, entspannten Gärtnern, die mit seeligem Lächeln an eben diesen Bäumchen rumschnippeln und einem kleinen Hügel, von dem aus man den gesamten Garten samt seiner Wege, Brücken und Blumen überblicken kann....

Vietnam Madness

Und weiter gehts mit der Bilderflut – unsere letzte Station im Norden:Ninh Binh und Tam CocVon Cat Ba ging es in einer lustigen Busfahrt nach Ninh Binh. Lustig, weil wir das echte Vietnam auf der Straße erstmals erlebten: Unaufhörlich wurden mehr Menschen im langsamen Vorbeifahren in den Bus gezogen, mal wurde ein einzelner Brief einem Menschen von der Straße aus der Hand gerissen und im Inneren des Busses verstaut, mal ein Paket bei der Fahrt aus der Tür geschubst. L’s Beine hatten keinen Platz, die Hose klebt an den Beinen und an Toilettenpausen ist nicht zu denken. In Ninh Binh angekommen waren wir erst wenig angetan, fanden dann jedoch ein wunderschönes Viertel, in dem wir die einzigen Touristen und das Essen so gut war, dass es neue Standards setze. Wir wurden wahnsinnig nett behandelt, man brachte Mango und Tee zum Essen und wir spielten Karten, bis die Sonne längst untergegangen war, um dann bei Nacht Videos zu drehen und uns mit einem beschwingenden Freiheitsgefühl durch die Straßen zu tanzen. Mit dem Fahrrad erkundeten wir am nächsten Tag die „Halong Bay des Landes“, Karstformationen, die sich über quietschgrünen Reisfeldern erhoben und machten eine ziemlich touristische Bootstour durch eben solche, die wir nicht unbedingt weiterempfehlen würden. Die Moral von dieser Geschicht‘: Am schönsten sind meist die Erfahrungen, die man sich trotz Sprachbarriere und Verwirrtheit alleine erkämpft und nicht unbedingt die wohlorganisierten Touren, die es zu buchen gibt. Alles in allem hat uns Vietnams Norden verzaubert (genauso, wie es auch der Rest des Landes getan hat).More to come,C&L

Not ready yet

„Sag mal Lara, bist du bereit?“, fragt C, beide blicken aus dem verglasten chinesischen Flughafen, den wir beide vor fünf Wochen das erste Mal betraten. C spricht mit dieser Frage aus, was unbedingt gesagt werden muss und L wie ein unruhiger Geist seit Stunden durch den Kopf schwirrt: We are not ready yet. Einfach nicht bereit, dieses großartige Land einfach wieder zu verlassen: Vietnam. Nicht in der Lage, die Schönheit – nicht nur dieses Landes sondern auch der Erfahrungen, die wir auf seinem grünen Boden gemacht haben – in Worte zu fassen, die man Freunden sehnsüchtig entgegenbringt. Einfach nicht an dem Punkt, „good-bye“ zu sagen zu einer Reise, die uns wieder ein Stück näher an die Art von Mensch heran gebracht hat, zu der wir sind und wollen werden. Not ready yet.Und dennoch saßen wir auf einmal in der S-Bahn in Hamburg, breiten unsere müden Arme zu einer vorerst letzten, intensiven Umarmung aus und trennen uns … nach fünf Wochen geteilter Erfahrung, geteiltem Raum und geteilter Seelenverwandschaft. Möglicherweise ist das der Grund, dass euch die Bilder erst jetzt erreichen, wo Alltag wieder Standard und Teint wieder Frühlingsblässe geworden ist. Wir hoffen, dass die Bilder euch warm umschließen wie die Wellen auf Phu Ngoc uns, wir hoffen dass Bilder das vermögen, was unsere Worte nur unzulänglich hinbekommen: Euch an unserem Vietnam teilhaben zu lassen. Dieser Post wird sich mit dem Norden – Hanoi, Cat Ba und die Halong Bay –befassen, dann wird es weitere Posts zu Zentral- und schließlich zu Südvietnam geben. Die Posts werden lang und die Bilder zahlreich sein – wir hoffen, dass euch beides gefällt.HanoiC und L in müde: das heißt tiefe Augenringe, grundloses Gemurre und eventuell sogar leichte Kopfschmerzen – Hanoi hatte es mit uns anreisegeplagten Ladies also nicht ganz einfach. Doch als sich unser Bus durch...

Ton in Ton

Hallo Leute,wir sind bestimmt gerade auf irgendwelchen Motorrollern unterwegs, fahren durch Reisfelder und schlagen uns die Bäuche mit geilem Essen voll. Bei dem Gedanken daran muss ich schon grinsen. Bei dem Gedanken an folgende Bilder hingegen (wow, was für eine Überleitung, right?), lag mir irgendwie nicht so ein Lächeln auf den Lippen. Ich bin nicht unbedingt der größte Fan von Strumpfhosen, zumindest nicht an meinen Beinen. Ich hab das Gefühl, sie sehen dadurch schnell kurz und stämmig aus (Zitat einer Leserin zu älteren Bildern von mir haha). Und trotz Absatzstiefeletten schien mir dies auf diesen Bildern ebenso, obwohl ich weiß, dass es vermutlich halb so schlimm ist. Dummer Kopf nunmal! Aber dann dachte ich, ach screw it, ich sollte meinen Körper lieben, so wie er ist! Das sage ich mir schon so lange und umsetzen kann ich es trotzdem noch nicht zu 100 Prozent. Da kam mir das Video von der tollen Maddie von Dariadaria ganz recht – How and why I love my body. Schaut es euch an und nehmt euch die Ratschläge zu Herzen! Denn Schönheit kommt nunmal in allen Größen, Formen und Farben <3Peace and Love out,CStrickjacke New Yorker (alt) // Body Mango // Rock Forever21 // Boots ShoeLab // Choker Stradivarius

You can leave your hat on

Moin,Anfang Februar gab es gleich doppelten Partyanlass (so lieben wir das): erst ist C offiziell zur Mitzwanzigerin geworden und einen Tag spät hat L's Mom groß ins neue Lebensjahr gefeiert. Auf letzterem Geburtstag waltete das Motto "Kopfbedeckungen", das wir gnadenlos ausgenutzt haben, um uns verschiedenste Dinge auf den Kopf zu setzen. Ebenfalls gnadenlos ausgenutzt haben wir die Weinbar und eine Einwegkamera. Was bei so einer diabolischen Kombi rauskommt? Die Bilder sprechen.C&LPS: Aber Kinder, kennt euer Limit, ja?