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Aktienhandel – für Anfänger und Profis
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Aktienhandel für Börsenanfänger
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Investmentsparplan

Investmentsparplan Der Sparer schließt einen Investmentsparplan über eine bestimmte Sparsumme ab und verpflichtet sich zu regelmäßigen Zahlungen an die Investmentgesellschaft, die die Beträge in Anteilen oder Bruchteilen davon anlegt. Auf diese Weise kommt der Sparer zu einem günstigen Durchschnittseinstandspreis, da bei hohem Preis relativ weniger Anteile erworben werden und umgekehrt. Die Sparpläne ausländischer Gesellschaften arbeiten... Weiterlesen... Artikel, die Dir auch gefallen könnten: Bausparvertrag Bausparvertrag Der Bausparvertrag ist ein vertraglich fixierter zweckgebunder Sparvertrag. Der… Ausgabekosten Ausgabekosten Ausgabekosten sind Kosten, die bei der Ausgabe von Anteilen… Asiatische Optionen Asiatische Optionen Asiatische Optionen zählen zur Gattung der exotischen Optionen.… Der Beitrag Investmentsparplan erschien zuerst auf Aktienhandel - für Anfänger und Profis.

Investmentprogramme

Investmentprogramme Investmentprogramme sind Anlageprogramme in Anteilen der Investmentgesellschaften. Diese Investmentprogramme unterteilen sich in Programme mit einmaliger Einzahlung (single payment program), mit laufend gleichbleibenden oder wechselnden Einzahlungen (Sparprogramme, contractual accumulative program), mit gleichbleibend automatischem Abhebungsplan (automatic withdrawal plan). Manche Investmentprogramme sehen eine Kopplung mit einer Risikolebensversicherung vor. Die Fondsleitungen bemühen sich, durch eine Vielzahl von Programmen... Weiterlesen... Artikel, die Dir auch gefallen könnten: Investmentkonto Investmentkonto Ein Investmentkonto ist ein Depotkonto zur Ansammlung von Investmentanteilen.… Aufbaukonto Aufbaukonto Ein Aufbaukonto wird von Investmentgesellschaften angelegt. Der Anleger hat… Investmentsparplan Investmentsparplan Der Sparer schließt einen Investmentsparplan über eine bestimmte Sparsumme… Der Beitrag Investmentprogramme erschien zuerst auf Aktienhandel - für Anfänger und Profis.

Investmentkonto

Investmentkonto Ein Investmentkonto ist ein Depotkonto zur Ansammlung von Investmentanteilen. Es bietet gegenüber dem Kauf einzelner Anteile als Vorteile: Depotverwahrung der Anteile, Erwerb und Buchung von Anteilsbruchteilen und automatische Wiederanlage der Erträgnisausschüttungen kann vereinbart werden. Es gibt drei Grundformen eines Investmentkontos: das offene Konto (open account), den Sparplan (voluntary accumulation plan) und der automatische Abhebungsplan (automatic... Weiterlesen... Artikel, die Dir auch gefallen könnten: Investmentprogramme Investmentprogramme Investmentprogramme sind Anlageprogramme in Anteilen der Investmentgesellschaften. Diese Investmentprogramme… Depotkonto Depotkonto Die Form des Depotkontos entspricht der des Girokontos, d.… Investmentfonds Investmentfonds Ein Investmentfonds besitzt Vermögen, das der Kapitalanlage dient und… Der Beitrag Investmentkonto erschien zuerst auf Aktienhandel - für Anfänger und Profis.

Inhaberaktie

Inhaberaktie Ein Inhaberaktie ist auf den Inhaber, nicht auf einen bestimmten Namen lautende Aktie. In Deutschland normale und vorherrschende Aktiengattung. Die Übertragung erfolgt formlos durch Einigung und Übergabe des Wertpapiers, so dass sie zur Anlage besonders geeignet sind. Das AktG sieht die Inhaberaktie als Regelfall vor. Aktien sind als Inhaberaktien (Inhaberpapiere) auszustellen, wenn die Satzung... Weiterlesen... Artikel, die Dir auch gefallen könnten: Inhaberaktien Inhaberaktien Inhaberaktien lauten nicht auf den Namen, sondern auf den… Aktie Aktie Die Aktie ist ein Anteils- oder Teilhaberpapier. Sie verbrieft… Abbuchungsauftrag Abbuchungsauftrag Ein Abbuchungsauftrag ist ein Auftrag eines Kunden an seine… Der Beitrag Inhaberaktie erschien zuerst auf Aktienhandel - für Anfänger und Profis.

Industrie- und Handelskammer (IHK)

Industrie- und Handelskammer (IHK) Die Industrie- und Handelskammer (IHK) ist eine Interessenvertretung der Gewerbe- und Handeltreibenden (nicht des Handwerks) in einem bestimmten Wirtschaftsbezirk in der Fassung einer Körperschaft öffentlichen Rechts. An manchen Börsenplätzen ist die IHK Rechtsträger der Wertpapierbörse. An einigen Börsen wirkt die IHK bei Zusammensetzung des Börsenvorstands sowie der Zulassungsstelle mit und ist... Weiterlesen... Artikel, die Dir auch gefallen könnten: Industrie Industrie Die Industrie ist ein gewerblicher Wirtschaftszweig, der der Rohstoffgewinnung… Börsenordnung Börsenordnung Die Börsenordnung ist die Satzung einer Börse. Das Börsengesetz… Börsenträger Börsenträger Die deutschen Wertpapierbörsen müssen, da das BörsG über die… Der Beitrag Industrie- und Handelskammer (IHK) erschien zuerst auf Aktienhandel - für Anfänger und Profis.

Grundstimmung der Börse

Grundstimmung der Börse Die Grundstimmung der Börse beschreibt die Kursentwicklung bei der Mehrzahl der Wertpapiere. Abweichungen von der Grundstimmung werden mit „Sonderbewegungen“ bezeichnet. Die Grundstimmung wird zum Beispiel als „freundlich“, „widerstandsfähig“, „zuversichtlich“, „gedrückt“ usw. charakterisiert. Artikel, die Dir auch gefallen könnten: Attentismus an der Börse Attentismus an der Börse Im Zusammenhang mit der Börsenbe­richterstattung: abwartende,… Bezugsrechtskurs Bezugsrechtskurs Der Bezugsrechtskurs ist der Kurs für den Erwerb eines Bezugs­rechts… Börsenordnung Börsenordnung Die Börsenordnung ist die Satzung einer Börse. Das Börsengesetz… Der Beitrag Grundstimmung der Börse erschien zuerst auf Aktienhandel - für Anfänger und Profis.