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Praxisratgeber Vergaberecht
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Die Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.
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Intensivseminar Einführung in das Vergaberecht + IT-Vergabe, 21.03. - 22.03.2017 in Darmstadt

Das zweitägige Intensivseminar "Einführung in das Vergaberecht + IT-Vergabe" vermittelt sowohl Auftraggebern als auch Bietern die Grundprinzipien des deutschen und europäischen Vergaberechts und beschäftigt sich aus Auftraggeber- und aus Bietersicht mit allen Phasen der Ausschreibung insbesondere mit den Besonderheiten bei IT-Ausschreibungen.Im Einzelnen werden behandelt:Grundlagen des Vergaberechts Wertgrenzen und Schwellenwerte Schwellenwertberechnung Auftragsarten und Vergabearten Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibung Ablauf im Vergabeverfahren Fristen, Termine und Dringlichkeiten Formale Anforderungen, Eignungskriterien Bieterfragen Anforderungen an die Bieterangebote Zuschlagskriterien, Bewertungskriterien und Bewertungsmatrizen Bewertungsmethoden, einfache Richtwertmethode, erweiterte Richtwertmethode Zuschlag und Aufhebung Rüge und Nachprüfungsverfahren Anforderungen an die Dokumentation Besonderheiten der IT-Vergabe bei Hardware-Beschaffung, Software-Beschaffung, Beschaffung von Wartung und Dienstleistung, Software-Erstellung, IT-Systembeschaffung IT-Leistungsbeschreibung, produktneutrale vs. herstellerspezifische Leistungsbeschreibung IT-Vertragsrecht, EVB-IT, IT-Rahmenverträge Teststellungen und Proof of Concept Beispiele und Tipps für die Praxis Das zweitägige Intensivseminar findet vom 21.03. bis zum 22.03.2017 im Welcome Hotel in Darmstadt statt. Die Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:anschauliche und realitätsbezogene Darstellungaktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxiskleine Gruppen mit maximal 10 TeilnehmernZeit für Ihre Fragen und Diskussionenumfangreiche Seminarunterlagen als PDFZielgruppe: Auftraggeber, die IT-Vergaben vorbereiten und durchführen sowie Bieter, die sich an IT-Ausschreibungen beteiligen. Teilnahmegebühr:Die Teilnahmegebühr für das Seminar beträgt pro Teilnehmer 1.050,- Euro zuzüglich MwSt. (1.249,50 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und Mittagessen an beiden Seminarteagen.Das Schulungsangebot des Fachverlags Thomas Ferber richtet sich ausschließlich an Unternehmen, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen und nicht an Verbraucher im Sinne des Gesetzes. AnmeldungSeminartermine: 21.03. - 22.03.2017 in Darmstadt16.05. - 17.05.2017 in Stuttgart15.08. - 16.08.2017 in Darmstadt19.09. - 20.09.2017 in Berlin 05.12. - 06.12.2017 in Stuttgart Mehrtägige SeminarekombinationenDie Seminare der Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" können modular zu mehrtägigen Seminaren zusammengestellt werden, die sich ideal ergänzen.Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.praxisratgeber-vergaberecht.de

Seminar Einführung in das Vergaberecht am 07.03.2017 in Stuttgart

Das Seminar Praxisratgeber Vergaberecht - Einführung in das Vergaberecht vermittelt sowohl Auftraggebern als auch Bietern die Grundprinzipien des deutschen und europäischen Vergaberechts und beschäftigt sich aus Auftraggeber- und aus Bietersicht mit allen Phasen der Ausschreibung. Nächster Termin: 07. März 2017, Maritim Hotel Stuttgart, Seidenstr. 34, 70174 StuttgartIm Einzelnen werden behandelt:Grundlagen und Grundprinzipien des VergaberechtsGWB, VgV, VOL/A, VOB/A, SektVO, VSVgV, UVgOÄnderungen durch die Vergaberechtsreform 2016Wertgrenzen und Schwellenwerte, AuftragswertberechnungAuftragsarten und VergabeartenVergabeunterlagen, LeistungsbeschreibungAblauf im VergabeverfahrenFristen und TermineFormale AnforderungenEignungskriterienUmgang mit BieterfragenAnforderungen an die BieterangeboteZuschlagskriterienZuschlag und AufhebungRüge und NachprüfungsverfahrenAnforderungen an die DokumentationBeispiele und Tipps für die PraxisTermine:07.03.2017 in Stuttgart21.03.2017 in Darmstadt09.05.2017 in Leipzig16.05.2017 in Stuttgart20.06.2017 in HamburgDie Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht: Die Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.anschauliche und realitätsbezogene Darstellungaktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxiskleine Gruppen mit maximal 10 TeilnehmernZeit für Fragen und Diskussionenumfangreiche Seminarunterlagen als PDFTeilnahmegebühr:Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und Seminar 590,- Euro zuzüglich MwSt. (702,10 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und ein Mittagessen.Das Schulungsangebot der Firma Praxisratgeber Vergaberecht Thomas Ferber e.K. richtet sich ausschließlich an Unternehmen, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen und nicht an Verbraucher im Sinne des Gesetzes.Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.praxisratgeber-vergaberecht.deAnmeldungMehrtägige SeminarekombinationenDie Seminare der Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" können modular zu mehrtägigen Seminaren zusammengestellt werden, die sich ideal ergänzen.Teilnahmegebühr für eintägige Seminare:Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und Seminar 590,- Euro zuzüglich MwSt. (702,10 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und ein Mittagessen.Teilnahmegebühr für zweitägige Seminare: Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer und zweitägigen Seminar 1.050,- Euro zuzüglich MwSt. (1.249,50 Euro inkl. MwSt.)...

2-tägiges Intensivseminar IT-Vergabe + Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen

Das 2-tägiges Intensivseminar "IT-Vergabe" + "Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen" geht am ersten Tag auf die Besonderheiten der IT-Vergabe aus Auftraggeber- und aus Bietersicht ein, beschäftigt sich mit allen Phasen der Ausschreibung und hilft Auftraggebern und Bietern bei den anspruchsvollen Herausforderungen der IT-Vergabe. Der zweite Seminartag fokusiert sich auf die Fragestellungen rund um die Preis-Leistungs-Bewertung. Denn eine der wesentlichen Änderungen der Vergaberechtsreform 2016 ist eine neue Betrachtungsweise der Wirtschaftlichkeit. Bei den Vergaben soll ein stärkerer Fokus auf Qualität, Nachhaltigkeit und Innovation gelegt werden. Der Zuschlag soll daher auf das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erteilt werden.Dies erfordert bei der Vorbereitung und Durchführung der Vergabeverfahren ein tieferes Verständnis von Bewertungsmethoden und Bewertungsmatrizen, um die Fragestellungen "Welches Mehr an Leistung rechtfertigt welchen höheren Preis?" und "In welchem Verhältnis müssen Preise/Kosten und Leistung stehen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen?" beantworten zu können.Anmeldung zum 2-tägigen Intensivseminar IT-Vergabe + Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen Termine17.05. - 18.05.2017 in Stuttgart20.09. - 21.09.2017 in Berlin1. Seminartag Inhalt:Besonderheiten der IT-Vergabe bei Hardware-Beschaffung, Software-Beschaffung, Beschaffung von Wartung und Dienstleistung, Software-Erstellung, IT-SystembeschaffungIT-Leistungsbeschreibung, produktneutrale vs. herstellerspezifische LeistungsbeschreibungIT-Vertragsrecht, EVB-IT, IT-RahmenverträgeDringlichkeit und FristenProjektanten - Beratung und Unterstützung im Vorfeld der AusschreibungWertgrenzen, Schwellenwerte und mögliche VergabeartenBewertungskriterien und BewertungsmatrizenFormale Anforderungen, EignungskriterienBieterfragenAnforderungen an die BieterangeboteTeststellungenZuschlagskriterienZuschlag und AufhebungRügen und Nachprüfungsverfahren2. SeminartagIm Einzelnen werden behandlet:Welche Kriterien sind neben dem Preis möglich und erlaubt? Transparenzgebot Die richtigen Kriterien finden, Wirtschaftlichkeit der Angebote Ausschlusskriterien, Bewertungskriterien, Gewichtung von Kriterien Preis-Leistung Richtwertmethode, erweiterte Richtwertmethode, gewichtete Richtwertmethode Mittelwertmethode, Medianmethode, Referenzwertmethode Vor- und Nachteile, Besonderheiten der verschiedenen Methoden, Störanfälligkeit und Stabilität der Methoden Erstellen von Bewertungsmatrizen,...

Seminar Einführung in das Vergaberecht am 09.05.2017 in Leipzig

Am 09.05.2017 findet in Leipzig im Hotel The Westin Leipzig das Seminar Einführung in das Vergaberecht statt.Das Seminar Praxisratgeber Vergaberecht - Einführung in das Vergaberecht vermittelt sowohl Auftraggebern als auch Bietern die Grundprinzipien des deutschen und europäischen Vergaberechts und beschäftigt sich aus Auftraggeber- und aus Bietersicht mit allen Phasen der Ausschreibung. Im Einzelnen werden behandelt:Grundlagen und Grundprinzipien des VergaberechtsGWB, VgV, VOL/A, VOB/A, SektVO, VSVgV, UVgOÄnderungen durch die Vergaberechtsreform 2016Wertgrenzen und Schwellenwerte, AuftragswertberechnungAuftragsarten und VergabeartenVergabeunterlagen, LeistungsbeschreibungAblauf im VergabeverfahrenFristen und TermineFormale AnforderungenEignungskriterienUmgang mit BieterfragenAnforderungen an die BieterangeboteZuschlagskriterienZuschlag und AufhebungRüge und NachprüfungsverfahrenAnforderungen an die DokumentationBeispiele und Tipps für die PraxisDie Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.Die Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:anschauliche und realitätsbezogene Darstellungaktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxiskleine Gruppen mit maximal 10 TeilnehmernZeit für Fragen und Diskussionenumfangreiche Seminarunterlagen als PDFTermine:07.03.2017 in Stuttgart21.03.2017 in Darmstadt09.05.2017 in Leipzig16.05.2017 in Stuttgart20.06.2017 in HamburgDas gesamte Seminarprogramm für das Jahr 2017 steht zum Herunterladen bereit.Die Seminare werden in Berlin, Darmstadt, Hamburg, Köln, Leipzig und Stuttgart veranstaltet.

Seminar Schwellenwerte und Schätzung des Auftragswertes am 14.03.2017 in Berlin

Die Schätzung des Auftragswerts ist von zentraler Bedeutung bei der Vorbereitung von Vergabeverfahren. Denn unterhalb der EU-Schwellenwerte gelten andere Vergaberegeln als ab Erreichen der Schwellenwerte.Der geschätzte Auftragswert dient außerdem haushaltsrechtlich der Mittel-/Budgetreservierung bzw. Mittel-/Budgetbeantragung. Auch im Falle einer durch den Auftraggeber vorgenommenen Aufhebung eines Vergabeverfahrens kann der Auftragswert von essenzieller Bedeutung sein. Denn wird die Aufhebung damit begründet, dass kein wirtschaftliches Ergebnis vorliegt, muss dies auf einer ordnungsgemäßen Schätzung des Auftragswertes basieren.Umso wichtiger ist eine sorgfältige, objektive und realistische Schätzung des Auftragswertes, die auch in der Vergabeakte dokumentiert werden muss.Das Seminar Schwellenwerte und Schätzung des Auftragswertes geht auf die Besonderheiten und die Methoden der Schätzung des Auftragswertes ein. Das Seminar zeigt wie eine Schätzung durchzuführen ist, welche Informationsquellen als Datenbasis für die Schätzung genutzt werden können und sollten, sowie welche vergaberechtlichen Regeln gelten. Das Seminar behandelt im Einzelnen: Bedeutung der EU-Schwellenwerte, die Beziehung zum Government Procurement Agreement (GPA) sowie die Höhe der verschiedenen Schwellenwerte für Bauleistungen und Liefer-/ DienstleistungenWertgrenzen unterhalb der EU-Schwellenwerte Richtige Einordnung des Auftragsgegenstands als Bauleistung, Lieferleistung oder DienstleistungMethoden zum Schätzen des Auftragswertes Regeln zum Schätzen des Auftragswertes Anforderungen an eine sorgfältige, objektive und realistische Schätzung Auftragswert bei Bauleistungen Auftragswert bei Lieferleistungen Auftragswert bei Dienstleistungen Auftragswert bei freiberuflichen Leistungen Auftragswert bei Auslobungsverfahren Auftragswert bei Rahmenvereinbarungen Umgang mit Optionen, Eventualpositionen, Vertragsverlängerungen Lose, unabhängige Aufträge, zusammenhängende Aufträge Auftragswert bei Losen Laufzeitbetrachtung von Verträgen, Aufträge mit bestimmten und unbestimmten Laufzeiten Funktionale Zusammenhänge vs. nichtfunktionale Zusammenhänge Auftragswert bei regelmäßig wiederkehrenden Aufträgen Bagatellklausel (20%-Regel) Dokumentationspflicht Folgen mangelhafter, fehlerhafter oder fehlender Schätzung des Auftragswertes Seminartermine14.03.2017 in Berlin (Kommunales Bildungswerk) Buch Schwellenwerte und Schätzung des Auftragswertes im VergaberechtThomas FerberSchwellenwerte und Schätzung des Auftragswertes im Vergaberecht 136 SeitenBundesanzeiger VerlagISBN 978-3-8462-0564-839,00 Euro inkl. MwSt.Erscheinungstermin: 18.04.2016Sie können das Buch direkt beim...

Die Innovationspartnerschaft im Vergaberecht

Die Innovationspartnerschaft ist ein neues mit der Vergaberechtsreform 2016 eingeführtes Verfahren, das es Auftraggebern ermöglicht, eine langfristige Innovationspartnerschaft für die Entwicklung und den anschließenden Erwerb neuer innovativer Geräte, Ausrüstungen, Waren und Dienstleistungen durchzuführen (Erwägungsgrund 49 der Richtlinie 2014/24/EU).Durch das Vergabeverfahren der Innovationspartnerschaft kann nun im Rahmen eines einzigen Vergabeverfahrens sowohl die Entwicklung einer Innovation als auch zugleich der anschließende Erwerb geregelt werden. Die Innovationspartnerschaft stützt sich dabei auf die Verfahrensregeln des Verhandlungsverfahrens (Begründungstext zur Vergaberechtsmodernisierungsverordnung zu § 19 VgV).Gemäß Artikel 2 Abs. 1 Nr. 22 RL 2014/24/EU ist eine „Innovation“ die Realisierung von neuen oder deutlich verbesserten Waren, Dienstleistungen oder Verfahren, einschließlich – aber nicht beschränkt auf – Produktions-, Bau- oder Konstruktionsverfahren, eine neue Vermarktungsmethode oder ein neues Organisationsverfahren in Bezug auf Geschäftspraxis, Abläufe am Arbeitsplatz oder externe Beziehungen, u. a. mit dem Ziel, zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen oder die Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum zu unterstützen.Eine Innovationspartnerschaft ist nur dann möglich, wenn es um die Entwicklung innovativer, noch nicht auf dem Markt verfügbarer Liefer-, Bau oder Dienstleistungen geht. Die Innovationspartnerschaft kann in die folgenden Phasen unterteilt werden:Phase 1: AusschreibungsphasePhase 2: Forschungs- und EntwicklungsphasePhase 3: Leistungsphase (Beschaffungsphase)Phase 1: AusschreibungsphaseDie Ausschreibungsphase bei der Innovationspartnerschaft entspricht im Wesentlichen einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.Phase 2: Forschungs- und EntwicklungsphaseDie Forschungs- und Entwicklungsphase dient der Herstellung von Prototypen oder Entwicklung der Dienstleistung. Die Forschungs- und Entwicklungsphase ist dabei durch die Festlegung von Zwischenzielen zu untergliedern, bei deren Erreichen die Zahlung der Vergütung in angemessenen Teilbeträgen vereinbart wird. Dabei muss sichergestellt sein, dass die Struktur der Partnerschaft und insbesondere die Dauer und der Wert der einzelnen Phasen den Innovationsgrad der vorgeschlagenen Lösung und die Abfolge der Forschungs- und Innovationstätigkeiten widerspiegeln.Der geschätzte Wert der Liefer- oder Dienstleistung muss in Bezug auf die für ihre Entwicklung erforderlichen Investitionen in einem vernünftigen und vertretbaren...