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Praxisratgeber Vergaberecht
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Die Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.
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Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen am 26.10.2017 in Darmstadt

Am 26.10.2017 findet in Darmstadt das Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen aus der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht statt:24.10.2017 Einführung in das Vergaberecht25.10.2017 Vergabestrategien für Auftraggeber26.10.2017 Wertungskriterien un BewertungsmatrizenDie Seminare werden im WELCOME Hotel, Karolinenplatz 4 in 64289 Darmstadt veranstaltet. Das Hotel liegt zentral und ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem PKW erreichbar.Das Seminar Wertungskriterien und Bewertungsmatrizen behandelt die Besonderheiten der Bewertungskriterien, Zuschlagskriterien, Bewertungssysteme und Notenskalen sowie Bewertungsmatrizen in Vergabeverfahren und basiert auf dem Standardwerk zum Thema Bewertungssysteme im Vergaberecht (Bewertungskriterien und -matrizen im Vergabeverfahren). Seminartermine:26.10.2017 in Darmstadt14.12.2017 in Darmstadt22.02.2018 in Leipzig01.03.2018 in München19.04.2018 in Köln07.06.2018 in Hamburg14.06.2018 in München InhaltWelche Kriterien sind neben dem Preis möglich und erlaubt? Transparenzgebot Die richtigen Kriterien finden, Wirtschaftlichkeit der Angebote Ausschlusskriterien, Bewertungskriterien, Gewichtung von Kriterien Preis-Leistungs-Verhältnis einfache Richtwertmethode, erweiterte Richtwertmethode, gewichtete Richtwertmethode Mittelwertmethode, Medianmethode, Referenzwertmethode Interpolationsmethoden, Preisquotientenmethode Vor- und Nachteile, Besonderheiten der verschiedenen Methoden, Störanfälligkeit und Stabilität der Methoden Erstellen von Bewertungsmatrizen, Notenskalen, Schulnotenrechtsprechung Vermeiden von Komplexität, Analyse von Bewertungsmatrizen Auswertung mit Hilfe von Bewertungsmatrizen Rechtsprechung Beispiele und Tipps für die Praxis Die Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafendschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.Die Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:anschauliche und realitätsbezogene Darstellungaktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxiskleine Gruppen mit maximal 12 TeilnehmernZeit für Ihre Fragen und Diskussionenumfangreiche Seminarunterlagen als PDFWeitere Informationen zum Seminar und die Möglichkeit zur Anmeldung:http://praxisratgeber-vergaberecht.de/seminar-bewertungsmatrizen.htmlBuch Bewertungskriterien und -matrizen im VergabeverfahrenThomas FerberBewertungskriterien und -matrizen im VergabeverfahrenISBN: 978-3-8462-0471-9458 Seiten (Hardcover)79,00 Euro (inkl. MwSt)Bundesanzeiger VerlagDirekt beim Bundesanzeiger Verlag bestellen.

Termine für 2018: Praxis-Seminar und Workshop Preisrecht und Preisprüfung

Auch im Jahr 2018 wird das erfolgreiche Seminar "Praxis-Seminar und Workshop Preisrecht und Preisprüfung" durch den Referenten Michael Singer fortgeführt.Termine:18.02.2018 in München17.04.2018 in Köln25.09.2018 in Stuttgart Neben den strengen Formalien des Vergaberechts im Ausschreibungsprozess müssen bei öffentlichen Aufträgen auch die Bestimmungen des öffentlichen Preisrechts berücksichtigt werden. Die Preisprüfungen können sowohl durch die Preisüberwachungsstellen als auch durch das BAAINBw durchgeführt werden und erstrecken sich über viele Wirtschaftsbranchen. Beispielhaft seien genannt: Verteidigungs- und Sicherheitstechnik, IT-Systemtechnik, SW-Entwicklung, Dienstleistungen.Das Seminar widmet sich den relevanten Vorschriften der VO PR 30/53 und LSP, erklärt die Preistreppe mit den verschiedenen Preistypen Marktpreis, Selbstkostenfestpreis, Selbstkostenrichtpreis und Selbstkostenerstattungspreis und deren Besonderheiten.Das Seminar vermittelt die Anforderungen des Preisrechts an das Rechnungswesen und die Kalkulation, die Kostenarten einschließlich der kalkulatorischen Kosten, Verrechnungssätze und Gemeinkosten und zeigt den Ablauf einer Preisprüfung mit Möglichkeiten, Chancen und Risiken.Abgerundet wird das Seminar durch Praxisbeispiele und Tipps.Zielgruppe Auftraggeber, Beschaffer der öffentlichen Hand sowie Bieter, die sich mit der Thematik Preisprüfung und Preisrecht im Rahmen der Vergabe von öffentlichen Aufträgen beschäftigen müssen.Teilnahmegebühr Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer 750,- Euro zuzüglich MwSt. (892,50 Euro inkl. MwSt.) und beinhaltet die Seminarunterlagen sowie Pausengetränke und ein Mittagessen.Dieses Seminar wird von der Firma Praxisratgeber Vergaberecht Thomas Ferber e.K. veranstaltet. Für Unternehmen, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an Seminaren der Firma Praxisratgeber Vergaberecht Thomas Ferber e.K. vom 13.12.2015 (siehe www.praxisratgeber-vergaberecht.de/agb).Das Schulungsangebot der Firma Praxisratgeber Vergaberecht Thomas Ferber e.K. richtet sich ausschließlich an Unternehmen, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen und nicht an Verbraucher im Sinne des Gesetzes. AnmeldungIhr Referent: Michael SingerDer Referent beschäftigt sich seit über 25...

Seminar Praxisratgeber Vergaberecht - Einführung in das Vergaberecht am 24.10.2017 in Darmstadt

Am 26.10.2017 findet in Darmstadt das Seminar Einführung in das Vergaberecht aus der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht statt und vermittelt sowohl Auftraggebern als auch Bietern die Grundprinzipien des deutschen und europäischen Vergaberechts. Das Seminar beschäftigt sich aus Auftraggeber- und aus Bietersicht mit allen Phasen der Ausschreibung.Das Seminar wird im WELCOME Hotel, Karolinenplatz 4 in 64289 Darmstadt veranstaltet. Das Hotel liegt zentral in Darmstadt und ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem PKW erreichbar. Parkhaus: Karolinenplatz / Darmstadtium mit direktem Zugang zum Welcome Hotel.Im Einzelnen werden behandelt:Grundlagen und Grundprinzipien des VergaberechtsGWB, VgV, VOL/A, VOB/A, SektVO, VSVgV, UVgOÄnderungen durch die Vergaberechtsreform 2016Wertgrenzen und Schwellenwerte, AuftragswertberechnungAuftragsarten und VergabeartenVergabeunterlagen, LeistungsbeschreibungAblauf im VergabeverfahrenFristen und TermineFormale AnforderungenEignungskriterienUmgang mit BieterfragenAnforderungen an die BieterangeboteZuschlagskriterienZuschlag und AufhebungRüge und NachprüfungsverfahrenAnforderungen an die DokumentationBeispiele und Tipps für die PraxisDie Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafendschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas sucht, findet ihn hier.Die Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:anschauliche und realitätsbezogene Darstellungaktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxiskleine Gruppen mit maximal 10 TeilnehmernZeit für Ihre Fragen und Diskussionenumfangreiche Seminarunterlagen als PDFAnmeldung zum Seminarhttp://praxisratgeber-vergaberecht.de/seminar-einführung.htmlTermine:24.10.2017 in Darmstadt05.12.2017 in Stuttgart12.12.2017 in Darmstadt30.01.2018 in Darmstadt20.02.2018 in Leipzig27.02.2018 in München 20.03.2018 in Darmstadt

Ermittlung des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses und kann als die Angemessenheit eines Preises oder der Kosten im Vergleich zur Leistungsstärke des Angebots interpretiert werden.Das Preis-Leistungs-Verhältnis beantwortet die Frage, welches Mehr an Leistung welches Mehr an Preis rechtfertigt. Um dies objektiv beantworten zu können, muss das Preis-Leistungs-Verhältnis durch eine mathematische Formel, die Zuschlagsformel einer Bewertungsmethode, dargestellt werden. Die Zuschlagsformel berücksichtigt die Angebotspreise bzw. eine Angebotsgesamtkostenbetrachtung in Euro sowie die Leistungsstärke (Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation etc.) der Angebote in Leistungspunkten und ermittelt daraus eine Kennzahl, die die Wirtschaftlichkeit (Preis-Leistungs-Verhältnis) des Angebots repräsentiert.Für die Zuschlagsbewertung spielen sowohl die Notenskalen der Zuschlagskriterien als auch die Bewertungsmethode immer eine Rolle und müssen zusammen betrachtet werden. Durch die Notenskalen werden die Zuschlagskriterien der Angebote auf ein numerisches System (Zahlen) abgebildet. Die Bewertungsmethode (Zuschlagsformel) ermittelt daraus das wirtschaftlichste Angebot.Eine ausführliche Kommentierung zu § 58 Abs. 2 S. 1 VgV "Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses."findet sich in dem aktuell im Bundesanzeiger Verlag erschienen VgV/UVgO-Kommentar.1. Quotient aus Leistungspunkten und Angebotspreisen (Bewertungsklasse II)a) Einfache Richtwertmethodeb) Einfache Richtwertmethode mit Gewichtungsfaktorc) Erweiterte Richtwertmethode2. Umwandlung von Angebotspreisen in Preispunkte (Bewertungsklasse III)a) Lineare Interpolation zwischen dem günstigsten Angebot und einem fiktiven doppelt so teuren Angebotb) Lineare Interpolation zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebotc) Lineare Interpolation mit Spannen um einen Mittelwertd) UfAB-II-Methode/Preisquotientenmethodee) Anwendung einer Ordinalskala - Preisstufenmethodenf) GHV-Mittelwertmethode3. Bewertungsklasse IV (gewichtete Richtwertmethoden)gewichtete Richtwertmethode mit Referenzwert (Referenzwertmethode)gewichtete Richtwertmethode mit Median (Medianmethode)gewichtete Richtwertmethode mit Mittelwert (Mittelwertmethode)4. Veröffentlichung der Bewertungsmethode 5. Notenskalen6. Mindestanforderungen und PreisobergrenzenVgV/UVgO-KommentarISBN: 978-3-8462-0556-35. völlig neu bearbeitete Auflage2017, 2420 Seiten,16,5 x 24,4 cm,Buch (Hardcover)bis zum 31.11.2017 gilt ein Vorzugspreis von 149,00 Euro (inkl. MwSt.); danach ein Preis von 189,00 Euro (inkl. MwSt.).Sie können...

Seminar Praxisratgeber Vergaberecht - Angebotsprüfung und -wertung

Die Prüfung und Wertung der Angebote gehört zu den wichtigsten und entscheidenden Phasen im Ausschreibungsverfahren. Das Seminar Angebotsprüfung und -wertung aus der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht richtet sich an Auftraggeber sowie Architekten, Bauingenieure, Fachplaner, Projektsteuerer etc., die mit der Prüfung und Wertung von Angeboten betraut sind.Das Seminar richtet sich aber auch an Bieter, die die Prüfung und Wertung der Angebote nachvollziehen möchten.Das Praxisseminar vermittelt anhand von Fallbeispielen konkrete Lösungen auch in schwierigen Prüfungs- und Wertungssituationen. Im Einzelnen werden behandelt: Überblick und Reihenfolge der Wertungsstufen, Besonderheiten und Unterschiede bei der Wertung oberhalb und unterhalb der EU-Schwellenwerte sowie bei der Vergabe von Bauleistungen, Liefer- und Dienstleistungen sowie freiberuflichen LeistungenPrüfung und Wertung gemäß UVgO, VOL/A, VOB/A, VgV, SektVORechnerische und sachliche Prüfung der AngeboteDer Umgang mit fehlenden oder fehlerhaften UnterlagenNachforderung/Nichtnachforderung von fehlenden oder fehlerhaften Unterlagen, NachforderungsfristenFormale Prüfung, zwingende Ausschlussgründe, nicht zwingende Ausschlussgründe, Ermessensspielraum, VerhältnismäßigkeitEignungsprüfung, Eignungsleihe, Nachunternehmen, Bietergemeinschaften, Berücksichtigung von früheren Erfahrungen mit BieternPrüfung der Angemessenheit der Preise, Umgang mit Unterkostenangeboten, Aufklärungsgespräche mit den Bietern, AusschlussgründeBestimmung des wirtschaftlichsten Angebots auf Basis des besten Preises, der niedrigsten Kosten oder auf Basis einer Preis-Leistungs-Bewertung, Zuschlagskriterien und GewichtungAufklärungs- vs. VerhandlungsgesprächeZuschlag und Aufhebung, AufhebungsgründeBeurteilungsspielräume und deren GrenzenAnforderungen an die DokumentationInformationspflichten des Auftraggebers/Informationsrechte der BieterBeispiele und Tipps für die PraxisSeminartermine21.02.2018 Leipzig28.02.2018 München18.04.2018 Köln06.06.2018 Hamburg21.06.2018 Darmstadt15.08.2018 Darmstadt26.09.2018 Stuttgart24.10.2018 Darmstadt14.11.2018 LeipzigDie Vorteile der Seminarreihe Praxisratgeber Vergaberecht:anschauliche und realitätsbezogene Darstellungaktuelle Beispiele und Tipps aus der Praxiskleine Gruppen mit maximal 12 TeilnehmernZeit für Fragen und Diskussionenumfangreiche Seminarunterlagen als PDFDie Buch- und Seminarreihe "Praxisratgeber Vergaberecht" versteht es, das Thema Vergaberecht aus dem Paragrafen-Dschungel zu befreien und anschaulich und realitätsbezogen darzustellen. Wer den Praxisbezug dieses eher trockenen Themas...

Rahmenvereinbarungen, Rahmenverträge im Vergaberecht

Rahmenverträge/Rahmenvereinbarungen bieten ein großes Potenzial, um den Verfahrensaufwand bei sich wiederholenden Beschaffungen zu verringern. Eine Rahmenvereinbarung kann dabei mit einem oder mit mehreren Unternehmen für einen Zeitraum über mehrere Jahre abgeschlossen werden.Rahmenvereinbarungen sind zweistufige Verfahren: Stufe: Ausschreibung des RahmenvertragsStufe: Einzelaufträge auf Grundlage der Rahmenvereinbarung innerhalb der Laufzeit des Rahmenvertrags Der Abschluss einer Rahmenvereinbarung ist keine eigene Vergabeart, sondern eine Vertragsart. Die Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung erfolgt im offenen Verfahren, im nicht offenen Verfahren, im Verhandlungsverfahren oder im wettbewerblichen Dialog.Das in Aussicht genommene Auftragsvolumen ist so genau wie möglich zu ermitteln und in der Vergabebekanntmachung bekannt zu geben. Das Auftragsvolumen muss aber noch nicht abschließend festgelegt werden. Bei der Schätzung des Auftragsvolumens (Maximalwert des Auftragswertes) sind auch optionale Vertragsverlängerungen zu berücksichtigen.Eine Rahmenvereinbarung darf nicht missbräuchlich verwendet werden, sodass sie dazu führt, dass der Wettbewerb behindert, eingeschränkt oder verfälscht wird. Eine Wettbewerbsbehinderung kann z.B. durch große Einkaufsgemeinschaften entstehen, wenn diese ein Nachfragekartell bilden.Zum Missbrauchsverbot gehört unter anderem auch, die gleiche Leistung mit mehreren Rahmenverträgen auszuschreiben (Mehrfachausschreibungsverbot). Schreibt ein Auftraggeber z.B. einen Rahmenvertrag für die Beschaffung von Laptops über vier Jahre aus, so darf er während dieser Laufzeit diesen Beschaffungsgegenstand nicht nochmals in einem weiteren Rahmenvertrag ausschreiben. Das Mehrfachausschreibungsverbot hindert den Auftraggeber aber nicht daran, unabhängig von einer bestehenden Rahmenvereinbarung für einzelne Projekte eine gesonderte Ausschreibung durchzuführen.Eine Rahmenvereinbarung ist ein geschlossenes System, welches weder auf der Unternehmens- noch auf der Auftraggeberseite erweitert werden kann. Die Rahmenvereinbarung steht nur den Vertragspartnern der Rahmenvereinbarung zur Verfügung.An der Rahmenvereinbarung von der Unternehmensseite beteiligt sind nur die Unternehmen, die bei der Ausschreibung der Rahmenvereinbarung den Zuschlag erhalten haben. Quereinsteiger sind somit von der Vergabe der Einzelaufträge ausgeschlossen.Auf Auftraggeberseite können...