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Finanzämter • Mündliche Prüfung MD BaWÜ

Heyhey. ich bin bald ausgelernt, mir fehlt nur noch die mündliche Prüfung. Kann mir da jmd (am besten aus BaWü) sagen, wie das genau abläuft? Wie habt ihr euch vorbereitet bzw. gelernt? Ich muss dazu sagen, dass ich schon immer kein Typ für mündliche Prüfungen war und mir deshalb sorgen mache. Meine Noten bei den Abschlussprüfungen waren: AO: 12 Ust: 11 Est: 11 Bf: 9 Staatskunde: 6 schnitt 9,8 muss dazu sagen, ich hasse Staatskunde, darauf habe ich nicht gelernt.. Statistik: Verfasst von sevay — 17.08.2017 01:17

Beihilfe, Reisekosten etc. • Re: Beihilfeberechtigung für Ehegatten soll abgeschafft werden

Hallo Silencium, danke für diese Info. Das wusste ich so noch gar nicht. Zu Ihren Anmerkungen hätte ich einige Fragen: 1. Wenn die Beihilfebescheinigung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt im Jahr ausgestellt wurde, de facto bedeutungslos ist, warum stellen die Beihilfeämter sie dann aus? Sie müssten dann ja nur etwaige Änderungsbescheide ausstellen, um die Beihilfeberechtigten darüber zu informieren, ob noch ein Anspruch besteht oder nicht. Im Grunde müsste es also genügen, seinen Einkommenssteuerbescheid einfach nur einzureichen. Das Amt prüft ihn und lässt die Beihilfe weiterlaufen, sofern das Einkommen unter 18000 Euro liegt (es wird keine Bestätigung mehr geschickt). Erst wenn das Einkommen wieder über 18000 liegt, ergeht ein Änderungsbescheid, der die weitere Beihilfe verweigert. Wäre doch eigentlich sinnvoller? 2. Kann der Gesetzgeber wirklich rückwirkend eine Beihilfeberechtigung ändern? Das kann doch nicht sein, denn das widerspricht meinem grundlegenden Rechtsempfinden. Beispiel: Es gilt jetzt die Grenze von 18000 Euro. Ich beantrage eine Bestätigung, bekomme sie und im August 2018 ändert der Gesetzgeber die Verdienstgrenze rückwirkend für 2017 auf null. Folge: Ehegatte ist nicht mehr beihilfeberechtigt von Januar bis August 2018. Etwaig gezahlte Leistungen der Beihilfe müssen dann zurückgezahlt werden, egal was zum Zeitpunkt der Antragstellung in 2017 bestätigt wurde. Das soll so möglich sein??? Meinem Rechtsempfinden nach müsste dann die Beihilfeberechtigung erst ab August 2018 wegfallen. Rückwirkende Veränderungen sind nach deutscher Rechtssprechung überhaupt nicht erlaubt. Ich kann doch z.B. kein Gesetz erlassen, dass Milchtrinken in den letzten beiden Jahren rückwirkend untersagt und dann alle bestrafen, die in den letzten beiden Jahren Milch getrunken haben.Statistik: Verfasst von anja1702 — 16.08.2017 23:25

Bundesbeamte • Re: Wechsel Bundesbehörde zu Landesbehörde

Oh, das mit Widerruf muss ich wohl überlesen haben, ich ging zumindest davon aus, dass niemand BaL gegen Widerruf, sondern zumindest gegen BaP tauscht Besteht die Möglichkeit, das alte Beamtenverhältnis ruhen zu lassen, bis du im neuen zumindest BaP wirst? Vermutlich eher nicht, der alte Dienstherr wird wohl argumentieren, dass wer weg will, gehen soll...mit allen Konsequenzen. Aber verlieren kannst doch nichts, wenn du bei deinem PR mal nach so ner Möglichkeit nachfragst?Statistik: Verfasst von Bananen-Willi — 16.08.2017 21:10

Deutsche Bahn • Re: Arbeitszeit

Was ist denn ein Praktikant? Gehe davon aus 39 Stunden als Arbeitnehmer.Statistik: Verfasst von Torquemada — 16.08.2017 21:00

Bundesbeamte • Re: Wechsel Bundesbehörde zu Landesbehörde

Bananen-Willi hat geschrieben: ↑16.08.2017 19:59Mit Ernennung zum Beamten bei deiner neuen Dienststelle erlischt das alte Beamtenverhältnis automatisch Kraft Gesetzes, (§ 31 Abs. 1 Nr. 2 BBG bzw. § 22 Abs. 2 BeamStG) ohne dass du da was beantragen müsstest. Immer aller Trümpfe in der Hand behalten, solange es geht...@Bananen-Willi: Das war eigentlich auch meiner Plan, welcher aber wohl leider nicht funktionieren in. In beiden deiner Fundstellen gibt es eine Ausnahme. Und zwar gilt dies nicht, wenn das neue Beamtenverhältnis auf Widerruf ist. Deswegen werde ich wohl um die Entlassung auf Verlangen nicht herum kommen.Statistik: Verfasst von RETMAEBLLOZ — 16.08.2017 20:38

Finanzämter • Re: Einstieg 1. Beförderungsamt A10 !!

Das sehe ich auch so. Noch einmal 3 Jahre studieren (bzw. den kompletten) Vorbereitungsdienst zu absolvieren halte ich aufgrund meiner beruflichen/akademischen Vorbildung für nicht angebracht (es geht immerhin um ein duales Studium für Schulabgänger). Ich habe jetzt den Antrag an mein (eventuelles) zukünftiges Finanzamt gestellt, und der Antrag wurde nun an die Hochschule weitergeleitet . Wie lange denkt ihr wird es ca. dauern bis über einen solchen Antrag entschieden wird? Es geht dabei um ein essentielles Problem, insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Vorbereitungsdienst am 01.09 bereits anfängt. Nach meinem Verständnis wirkt sich dass, auf die komplette Fachstudien- bzw. Praxiszeit während der 3 Jahre Vorbereitungsdienst aus. Angenommen dem Antrag wird entsprochen, wie muss ich mir das Procedure genau vorstellen? Der Ablaufplan des ganzen Vorbereitungsdienstes ist ja dann hinfällig? Und Studien und Praxiszeiten sind ja auch fest getaktet. Beste GrüßeStatistik: Verfasst von AnwärterKW — 16.08.2017 20:32