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WOLFSBURG - Die internen Ermittlungen der US-Anwaltskanzlei Jones Day im Abgasskandal bei Volkswagen dauern nach Konzernangaben weiter an.

VW: Interne Ermittlungen von Anwaltskanzlei dauern weiter an. Ein Sprecher des VW -Aufsichtsrates bezeichnete eine Darstellung der "Bild am Sonntag" als falsch, wonach die Ermittlungen eingestellt sind. Die Untersuchung laufe weiter. Die Kanzlei wurde vom Konzern unmittelbar nach Bekanntwerden der Manipulationen an Dieselmotoren mit der Aufklärung beauftragt und verhörte auch zahlreiche Mitarbeiter.

KUWAIT-STADT - Opec-Generalsekretär Mohammed Barkindo hat die ölproduzierenden Länder trotz Schwierigkeiten aufgefordert, an Förderkürzungen zur Steigerung der Preise festzuhalten.

US-Ölschwemme: Opec-Generalsekretär fordert zum Durchhalten auf. "Wir müssen geduldig sein und unseren starken Willen zeigen, damit unsere Entscheidungen ihren Weg gehen können", sagte Barkinso am Sonntag bei einem Treffen von Vertretern erdölproduzierender Staaten in Kuwait nach Angaben der Opec.

WDH: Fertighausbranche profitiert vom Bauboom

WDH: Fertighausbranche profitiert vom Bauboom. (In der Überschrift wurde ein ausgefallener Buchstabe ersetzt.)

OSNABRÜCK - Die Bundesregierung zieht wegen Schäden durch die Vogelgrippe einen Antrag auf EU-Hilfen für deutsche Eierproduzenten in Betracht.

Ministerium erwägt EU-Hilfen für Geflügelzüchter wegen Vogelgrippe. "Für den Bundeslandwirtschaftsminister ist die Forderung nach Entschädigung auf europäischer Ebene eine mögliche Option", teilte das Agrarministerium am Sonntag mit. Allerdings sei derzeit noch nichts beantragt worden, da das Ausmaß der Schäden noch unklar sei. "Es liegen noch keine belastbaren Zahlen vor." Der "Tagesspiegel" hatte zuvor über das Thema berichtet.

LONDON - Nach dem Anschlag von London mit fünf Toten und etwa 50 Verletzten ist in Großbritannien eine Debatte über die Verschlüsselung von Kurznachrichten entbrannt.

Britische Innenministerin fordert Zugang zu Whatsapp-Nachrichten. Anlass sind Medienberichte, die nahelegen, dass der Attentäter Khalid Masood kurz vor dem Anschlag noch den Kurznachrichtendienst Whatsapp nutzte. Die britische Innenministerin Amber Rudd forderte am Sonntag Whatsapp und andere Social-Media-Unternehmen auf, Sicherheitsbehörden Zugang zu verschlüsselten Nachrichten zu gewähren.

BERLIN/RIO DE JANEIRO - Die deutsche Wirtschaft sieht angesichts steigender Wachstumszahlen und Bewegung bei der Debatte um Freihandelsabkommen einen neuen "Lateinamerika-Moment".

Deutsche Wirtschaft sieht 'Lateinamerika-Moment'. "Es kommt nicht von ungefähr, dass gerade ein neuer Investitionszyklus deutscher Unternehmen in Lateinamerika begonnen hat", schreibt der Vorsitzende des Lateinamerika-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Andreas Renschler, in einem am Sonntag veröffentlichten Briefing.