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Advantage Lithium, CA00782P1080

Advantage Lithium: Projektbesuch: Wieso Advantage ein Übernahmeziel ist

Liebe Leser, RWE hat zum Ende der letzten Handelswoche deutlich verloren.

RWE: Gerät der Versorgertitel nun weiter unter Druck?. Charttechniker sind dennoch der Meinung, die Aktie habe etwa 14 % Aufwärtspotenzial, wenn eine schnelle Wende eintritt. Im Einzelnen: Das Minus belief sich auf annähernd 4 %. Damit wurden die aus charttechnischer Sicht wichtigen 20 Euro nach unten durchkreuzt. Dies ist an sich ein kleines Negativsignal. Übergeordnet ist der charttechnische Aufwärtstrend ... Mehr lesen…Ein Beitrag von Frank Holbaum.

FRANKFURT/BERLIN - Das Scheitern der Jamaika-Sondierungen wird die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung von Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer nicht ausbremsen.

Commerzbank-Chefökonom: Jamaika-Scheitern bremst Wirtschaft nicht aus. Zwar sei die "politische Unsicherheit in Deutschland so groß wie selten zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik", kommentierte Krämer am Montag. "Trotzdem dürfte die deutsche Wirtschaft weiter kräftig wachsen.

NEW YORK - In der Halbleiterbranche bahnt sich womöglich eine weitere Übernahme an: Nach Informationen des "Wall Street Journal" könnte bereits an diesem Montag Marvell

'WSJ'/Weitere Übernahme in der Chip-Branche: Marvell will Cavium schlucken. Damit würde den Chipgrößen Intel und Broadcom ein gewichtiger Gegenspieler erwachsen.

FRANKFURT - Die politische Unsicherheit infolge des Scheiterns der Jamaika-Verhandlungen dürfte den Dax zum Wochenstart belasten.

DAX-FLASH: Jamaika-Aus dürfte Dax belasten. Der Broker IG taxierte den Index am Montag rund zwei Stunden vor dem Auftakt auf 12 919 Punkten und damit 0,58 Prozent unter seinem Freitagsschluss. Ob sich die Anleger nachhaltig verunsichern lassen bleibt abzuwarten. So lautet ein altes Sprichwort an der Börse "politische Börsen haben kurze Beine".

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY - Die Aktienmärkte in Asien sind ohne klare Richtung in die neue Woche gestartet.

Aktien Asien: Börsen zeigen sich zum Wochenstart uneinheitlich - Nikkei im Minus. Schwache Vorgaben aus den USA wegen der andauernden Hängepartie um die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump haben laut Händlern einige Investoren für Gewinnmitnahmen genutzt. Auch die japanische Handelsbilanz konnte keine Impulse geben. Die Exporte sind im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 14 Prozent gestiegen. Erwartet wurden allerdings 15,7 Prozent. Der Nikkei 225 schloss am Montag 0,6 Prozent tiefer bei 22 261,76 Punkten.