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Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst
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Nur wer das Geldsystem wirklich versteht, kann die richtigen Anlageentscheidungen treffen!
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Kontoversen über Vollgeldreform, Geldschöpfung und Wachstumszwang

Gibt es im herrschenden Geldsystem einen Wachstumszwang, ist die Geldschöpfung der Geschäftsbanken wirklich die Ursache und könnte eine Vollgeldreform die Probleme der Geldordnung wirklich beseitigen? Das alles sind wichtige Fragen über welche die Geldsystem-Kenner und Geldordnungskritiker debattieren. Mit diesem Beitrag will Bernhard-Albrecht Roth, der Betreiber dieser Website, zwei der Kontroversen aufgreifen und analysieren, die in der öffentlich geführten Konversation zwischen Raimund Brichta und Dr. Timm... Read More Der Beitrag Kontoversen über Vollgeldreform, Geldschöpfung und Wachstumszwang erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Bargeldverbot bekämpft nur wieder Symptome In einem Beitrag am 6. Juni 2015 hatten wir erläutert, dass es den Befürwortern eines Bargeldverbots (bzw. Bargeld-Abschaffung) nur vordergründig darum geht, Kriminalität und Steuerhinterziehung zu bekämpfen. In Wahrheit geht es darum, die Sparer zugunsten der Schuldner zu enteignen, die Bürger zu mehr Konsum anzuregen und damit das Schuldgeldsystem der westlichen Welt vor dem Einsturz zu bewahren. Wie in dem... Geldsystem-Krise: EZB druckt weitere 1.140 Milliarden Euro Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat seine Ankündigung wahr gemacht: Seit März 2015 pumpt die EZB jeden Monat 60 Milliarden Euro in das Bankensystem, in der Hoffnung, die Banken werden ihrerseits Kredite an die Wirtschaft vergeben. Ein Kampf der aus mathematischen Gründen kaum zu gewinnen ist. Der verzweifelte Kampf gegen die Krise des Geldsystems Die Hoffnung der EZB,... Inflationsschutzbrief Ausgabe 2 / 2013: hohe Schulden = hohe Vermögen In der Ausgabe 2/2013 behandelt der Inflationsschutzbrief erneut das Geldsystem und geht im Detail auf die Ursachen der spiegelbildlich entstehenden hohen Schulden und hohen Vermögen ein. Diese Ausgabe ist der 2. Teil der Serie “So funktioniert unser Schuldgeldsystem”. hohe Schulden = hohe Vermögen Auszug: Über 90% der umlaufenden Geldmenge entsteht bei der Kreditvergabe durch Geschäftsbanken. Geld wird aus Schulden geschöpft... Warum erkennt die Volkswirtschaftslehre niemals drohende Krisen? Es...

Bundesbank: Target2-Saldo auf 830 Milliarden Euro Rekordhoch

Bereits im November 2016 hatte der Target2-Saldo der Deutschen Bundesbank mit 754 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreicht. Allein im Monat November stiegen diese Target-Überziehungskredite der Bundesbank an das EZB-System um 46 Milliarden Euro. In den folgenden Monaten ist der Target2-Saldo um weitere 80 Milliarden Euro angestiegen und markierte zum 28. März 2017 mit 830 Milliarden Euro (10 Prozent Zuwachs in 6 Monaten) ein neues... Read More Der Beitrag Bundesbank: Target2-Saldo auf 830 Milliarden Euro Rekordhoch erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Bundesbank: Höchststand Target2-Salden 754 Milliarden Euro Während der Eurokrise in 2012 hatten die Forderungen der Bundesbank aus Target2 einen Höchststand erreicht, der durch die Verteidigung des Euro durch die EZB wieder zurückgegangen ist. Seit 2014 steigt der Saldo der Bundesbank-Forderungen aus Target2 kontinuierlich und hat im November 2016 einen neuen historischen Höchststand von 754 Milliarden Euro erreicht. Prof. Clemens Fuest befürchtet, dass die Eurokrise wieder aufflammt... Geldsystem-Krise: EZB druckt weitere 1.140 Milliarden Euro Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat seine Ankündigung wahr gemacht: Seit März 2015 pumpt die EZB jeden Monat 60 Milliarden Euro in das Bankensystem, in der Hoffnung, die Banken werden ihrerseits Kredite an die Wirtschaft vergeben. Ein Kampf der aus mathematischen Gründen kaum zu gewinnen ist. Der verzweifelte Kampf gegen die Krise des Geldsystems Die Hoffnung der EZB,... Inflationsschutzbrief Ausgabe 9 / 2014: Draghi macht EZB zur Mülldeponie In der Ausgabe 9/2014 behandelt der Inflationsschutzbrief die Themen: Geldpolitik – Strafzinsen für Banken die Geld bei der EZB parken, Mario Draghi’s Kampf gegen die Wirtschaftskrise im Euro-Raum, Angst der EZB vor Deflation, schwacher Euro das Ziel. Die Ausgabe informiert auch über die Verbriefung von Krediten, wichtige Gründe für Edelmetalle (wie Gold und Silber) und die Wertsentwicklung unserer Anlagestrategien. Draghi’s EZB... Inflationsschutzbrief Ausgabe 16 / 2012: Drohende Euro-Entwertung...

FED-Goldbestände und Gold-Leasing: Ein Spiel auf Zeit

Wie lange kann das Gold-Leasing der Federal Reserve und anderer Notenbanken noch gutgehen, wenn die physische Menge an Gold im Verhältnis zu den Wetten die an den Börsen gehandelt werden immer weiter abnimmt? Zu Engpässen bei Goldlieferungen wird es immer häufiger kommen und deshalb Betrug erzwingen, erläutert der Ökonom James Rickards in seinem Buch. Das Umfeld sei reif für einen Lieferausfall und der werde hohe... Read More Der Beitrag FED-Goldbestände und Gold-Leasing: Ein Spiel auf Zeit erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Gibt Indien auf Druck der USA Gold-gedeckte Staatsanleihen heraus? Die Regierung von Indien will ihre Bürger über Gold-Konten und Gold-gedeckte Staatsanleihen dazu verleiten, ihre Gold-Bestände gegen Geld auszuleihen. Die Gold-Eigentümer werden einen festgelegten Zins erhalten, im Gegenzug müssten sie ihr Gold dem Staat überlassen. Die Frage ist dabei jedoch, ob die Initiative eine Maßnahme zur Bekämpfung einer drohenden Deflation ist, die wirklich von Indien ausgeht, oder vielmehr von den... Inflationsschutzbrief Ausgabe 9 / 2013: Volatilität von Gold und Silber In der Ausgabe 9/2013 behandelt der Inflationsschutzbrief die Korrekturphasen und die Preisschwankungen der Edelmetalle Gold und Silber (Volatilität). Weitere Themen sind: Rahmenbedingungen für die Kapitalanlage in Edelmetalle, Unterschied zwischen physischem Gold / Silber und Papiergold /-silber sowie Gold kontra Geld. Volatilität von Gold und Silber Die Gold- und Silberpreise schwächelten seit Monaten und so mancher Anleger der Edelmetalle besitzt wird... Bundesbank-Goldreserven: US-Kontrolle über Geldsystem durch Gold Auf großen Druck der deutschen Öffentlichkeit, den ein kritischer Bericht des Bundesrechnungshofs in 2012 ausgelöst hatte, war die Deutsche Bundesbank in den vergangenen Jahren bemüht, den Eindruck zu erwecken, sie werde die deutschen Goldreserven insbesondere aus den USA abziehen. Die Bundesbank wird jedoch den Großteil ihres Goldes in den USA belassen, weil sie indirekt dazu gezwungen ist. 27.02.2017: Dass sich... Finanzkrise ungelöst – quo vadis...

Bundesbank-Goldreserven: US-Kontrolle über Geldsystem durch Gold

Auf großen Druck der deutschen Öffentlichkeit, den ein kritischer Bericht des Bundesrechnungshofs in 2012 ausgelöst hatte, war die Deutsche Bundesbank in den vergangenen Jahren bemüht, den Eindruck zu erwecken, sie werde die deutschen Goldreserven insbesondere aus den USA abziehen. Die Bundesbank wird jedoch den Großteil ihres Goldes in den USA belassen, weil sie indirekt dazu gezwungen ist. 27.02.2017: Dass sich fast die Hälfte der deutschen... Read More Der Beitrag Bundesbank-Goldreserven: US-Kontrolle über Geldsystem durch Gold erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Inflationsschutzbrief Ausgabe 4 / 2014: Inflation – Geldsystem ein Schneeballsystem In der Ausgabe 4/2014 behandelt der Inflationsschutzbrief das Thema Inflation und warum das Geldsystem ein Schneeballsystem wurde. Hierzu beleuchten wir die Geldgeschichte, angefangen mit dem Abkommen von Bretton-Woods, dessen Zusammenbruch infolge des Nixon-Schocks und die dadurch ausgelöste Verbreitung der Fiat-Geldsysteme. Inflation: Geldsystem wurde ein Schneeballsystem Auszug: In dem kleinen Örtchen Bretton Woods, im US-Bundesstaat New Hampshire, trafen sich im Juli... US-Dollar: IWF zögert Ende der Weltleitwährung hinaus Am 13. März meldete die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua, dass China und der IWF über die Möglichkeit einer Beteiligung der chinesischen Währung Yuan am Währungskorb der Sonderziehungsrechte des IWF verhandeln. Christine Lagarde, die geschäftsführende Direktorin des IWF (Internationaler Währungsfonds) gab anlässlich eines Besuches in Schanghai bekannt, dass die Frage nicht „ob“, sondern vielmehr „wann“ sei, den Yuan in den Währungskorb... Finanzkrise ungelöst – quo vadis Goldpreis? Seit 2012 fällt der Goldpreis auf Dollarbasis kontinuierlich. Nach einem Jahr Pause hat der Goldpreis jüngst die lange umkämpfte Marke von 1.200 Dollar/Feinunze unterschritten und am 24. Juli sogar die wichtige Marke von 1.100 Dollar/Feinunze nach unten durchbrochen. Wie geht es weiter mit dem Goldpreis, wenn in den Köpfen vieler Menschen die Finanzkrise weitgehend abgehakt ist, obwohl deren Ursachen nach... Gibt Indien auf Druck der USA Gold-gedeckte Staatsanleihen...

Super-Hubs: Das Netzwerk der großen Vermögensverwalter

Das ungedeckte Geldsystem fördert die globale Konzentration von Vermögen zugunsten der Super-Hubs. Das Netzwerk dieser Super-Hubs, zu dem neben 147 Konzernen auch die vier größten Vermögensverwalter gehören, hat dadurch sein Vermögen und seinen Einfluss seit der Umstellung auf das ungedeckte Geldsystem im Jahr 1971 verzehnfacht. Wird unter diesen Bedingungen nicht der sog. freie Markt immer weiter zugunsten einer globalen Oligarchie zurückgedrängt, bis letztlich aus dem... Read More Der Beitrag Super-Hubs: Das Netzwerk der großen Vermögensverwalter erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: ETH-Studie deckt Netzwerk der Finanzkonzerne auf Eine Studie von Wissenschaftlern der ETH-Zürich aus 2011 kommt zu dem Ergebnis, dass ein Netzwerk aus 147 Unternehmen mittlerweile die Kontrolle über 40 Prozent der 43.060 multinationalen Unternehmen und mehr als 60 Prozent der globalen Umsätze ausübt. 1.318 von ihnen sollen dabei den Kern der Weltwirtschaft bilden. Ist so eine Konzentration denkbar und hätte das noch etwas mit der angeblich... Trump besiegt Clinton – Folgen für USA, Weltwirtschaft und Börsen Der republikanische Milliardär und politische Laie, Donald Trump, bezwang bei den US-Präsidentschaftswahlen seine sehr siegessichere Gegnerin Hillary Clinton von den Demokraten, obwohl diese mehr Wählerstimmen als Trump erhielt. Das amerikanische Wahlsystem und historische Siege in einigen Bundesstaaten haben das ermöglicht. Gibt es in den USA bald wieder einen Aufschwung wie unter dem Schauspieler Ronald Reagan und welche Folgen hat dieser... News-Kommentar: Trump-Wahl, Goldpreis, US-Wirtschaft und Italien News mit Kommentar vom 02.12.2016 1. News US-Wahl: Stimmen werden neu ausgezählt Wie berichtet, hat eine Gruppe von Anwälten und Computerwissenschaftlern der unterlegenen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton geraten, die Stimmen in drei amerikanischen Staaten wegen des Verdachts auf Manipulation neu auszählen zu lassen, nachdem die Experten „überzeugende Hinweise“ dafür gefunden hätten, dass die Auszählung der Wählerstimmen in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania... Analyse der US-Wirtschaft und Börsen-Prognose 2016/2017 Der US-Aktienindex...

BlackRock-Chef Larry Fink: US-Börsen mehr Risiken als Chancen

BlackRock-Chef Larry Fink sieht die Entwicklung von Wirtschaft und Börsen in den USA kritischer als die Mehrheit der Experten. Er glaubt sogar, dass die Zinsen nicht steigen sondern wieder sinken könnten. Geht diese Einschätzung auf das mächtige Analysetool „Aladdin“ zurück, welches BlackRock in der Einschätzung zukünftiger Entwicklungen an den Börsen einen möglichen strategischen Vorteil gegenüber anderen Marktteilnehmern verschafft? 12.02.2017: Der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock,... Read More Der Beitrag BlackRock-Chef Larry Fink: US-Börsen mehr Risiken als Chancen erschien zuerst auf Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst. Ähnliche Beiträge: Aktien- und Finanzmärkte – Prognose für 2015 Prognose: Aktien- und Finanzmärkte 2015 Der Ausblick bzw. eine Prognose für 2015 abzugeben, ist wie jedes Jahr der Blick in eine Kristallkugel, die keiner besitzt. Trotzdem wagen wir für Anleger eine Prognose: 2015 wird ein volatiles, aber insgesamt positives Jahr. Volatil bedeutet: schwankungsintensiv für die Börsen. Aber auch politisch steht die Welt vor großen Herausforderungen. Die aktuell wirkenden Rahmenbedingungen sind... Prognose 2017: Aktien, Börsen, Gold, Silber, EU, US-Wirtschaft Prognose 2017: Wie entwickeln sich Aktien, Börsen, Edelmetalle wie Gold und Silber sowie die Wirtschaft in den USA und Europa unter der wachsenden Überschuldung des Westens? Und wie wird sich die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten auswirken? Auf diese Fragen versuchen wir in unserer “Prognose 2017″ Antworten zu geben, auch wenn das in der Endphase des herrschenden Schuldgeldsystems,... Yale Prof. Robert Shiller fürchtet Trump-Blase wie 1929 Nobelpreisträger Prof. Robert Shiller befürchtet eine „Trump-Blase“ an den Finanzmärkten. Selbst erfahrene Anleger und Börsenexperten würden die Wirtschaftspolitik von Donald Trump für den Beginn eines neuen Aufschwungs wie unter Ronald Reagan halten, sagte der Ökonom kürzlich in einem Interview. Doch das sei ein Irrtum, auch wenn es noch einige Zeit dauern könne, bis die sich weiter aufblähende Blase endgültig platzen... Analyse der US-Wirtschaft und Börsen-Prognose 2016/2017...