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MDAX | Schaeffler AG bestätigt Prognose für Gesamtjahr 2017

Die Umsatz- und Ergebnislage des global tätigen Automobil- und Industriezulieferers Schaeffler AG (ISIN: DE000SHA0159) hat sich dank eines guten 3. Quartals 2017 positiv entwickelt. Der Umsatz der Schaeffler Gruppe wuchs in den ersten neun Monaten auf rund 10,5 Milliarden Euro (Vj.: rund 10,0 Milliarden Euro), was einem währungsbereinigten Wachstum von 5,0 Prozent entspricht. Die Wachstumsdynamik hat im 3. Quartal 2017 zugenommen. Nach zwei tendenziell eher schwachen Quartalen lag das währungsbereinigte Wachstum im 3. Quartal bei 7,4 Prozent (Vorquartal 2,2 Prozent). Die EBIT-Marge vor Sondereffekten erreichte auf dieser Basis, nach dem Margenrückgang im 2. Quartal, im 3. Quartal wieder 12,1 Prozent, was in etwa dem Wert des 1. Quartals von 12,2 Prozent entspricht. So ergab sich in den ersten neun Monaten eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 11,4 Prozent (Vj.: 12,8 Prozent). Gleichzeitig erhöhte sich das Konzernergebnis in den ersten neun Monaten - aufgrund des deutlich verbesserten Finanzergebnisses - gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent auf 791 Millionen Euro (Vj.: 672 Millionen Euro). Das währungsbereinigte Umsatzwachstum der Sparte Automotive betrug im 3. Quartal 2017 6,9 Prozent (Vj.: 5,1 Prozent). Bereinigt um Währungsumrechnungseffekte betrug das Wachstum damit in den ersten neun Monaten 2017 5,1 Prozent. Somit wuchs das Automotive-Geschäft sowohl im 3. Quartal als auch in den ersten neun Monaten stärker als die weltweiten Produktionsstückzahlen für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hatte das OEM-Geschäft in der Region Greater China, das um 26,3 Prozent zunahm. Die Sparte Industrie setzte ihren Wachstumskurs im 3. Quartal 2017 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 9,2 Prozent (Vj.: minus 6,2 Prozent) fort. Die Umsätze stiegen in den ersten neun Monaten 2017 währungsbereinigt um 4,6 Prozent. Alle acht Sektoren trugen zu der positiven Umsatzentwicklung im 3. Quartal bei. Umsatzentwicklung unterschiedlich In den vier Regionen der Schaeffler Gruppe verlief die Umsatzentwicklung unterschiedlich. Während die Umsätze in...

MDAX | Uniper will nach Q3-Zahlen Jahresziele erreichen

07.11.2017 – Die Uniper SE (ISIN: DE000UNSE018) blickt nach dem dritten Quartal zuversichtlich auf das Gesamtjahr 2017: Das bereinigte EBIT erreichte 952 Mio. Euro in den ersten neun Monaten nach rund 1,3 Mrd. im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang von 300 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr resultiert vor allem aus dem Wegfall hoher Einmaleffekte aus dem Jahr 2016. Dazu zählen der hohe positive Effekt aus der Einigung mit Gazprom über angepasste Lieferkonditionen bei den langfristigen Gasverträgen ebenso wie die außergewöhnlich hohen Erträge aus Optimierungsaktivitäten im Gasgeschäft. Profitiert hat das Ergebnis des Neunmonatszeitraums vom Wegfall der im Vorjahr getätigten Abschreibung auf den beschädigten russischen Kraftwerksblock Berjosowskaja 3 sowie von der hierfür in diesem Jahr erhaltenen Versicherungsleistung. Jahresziele sollen erreicht werden Finanzvorstand Christopher Delbrück sagt: "Uniper hat sich in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017 in einem nach wie vor herausfordernden Marktumfeld operativ stabil entwickelt. Der Erfolg einer unabhängigen Uniper spiegelt sich zudem einmal mehr in einer weiterhin positiven Aktienkursentwicklung sowie einer starken Bilanz wider. Wir setzen weiter alles daran zu liefern, was wir versprochen haben und sind im Endspurt zur Erreichung unserer Jahresziele. Unseren Ausblick für das Geschäftsjahr 2017 bestätigen wir heute noch einmal, so wie wir ihn Anfang August kommuniziert haben." Trotz niedrigerer realisierter Margen zeigte das Segment Europäische Erzeugung einen weiterhin robusten Ergebnistrend: Das bereinigte operative Ergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 127 Mio. Euro auf 280 Mio. Euro (9M 2016:153 Mio. Euro), wobei dafür teilweise Einmaleffekte verantwortlich waren. Dazu zählt beispielsweise der Wegfall von Ergebnisbelastungen aus Rückstellungsbildungen im Vorjahr. Weiterer Treiber für den Ergebnisanstieg waren geringere Abschreibungen nach den hohen außerplanmäßigen Wertberichtigungen auf fossile Kraftwerke im Vorjahr. In Schweden profitierte Uniper zudem von einer niedrigeren Besteuerung für Wasser- und Kernkraftwerke sowie der Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Ringhals 2. Das bereinigte EBIT des Segments Globaler Handel sank in den...

MDAX | Zalando legt Fokus für 2017 weiter auf Wachstum

Die Zalando SE (ISIN: DE000ZAL1111) hat den Umsatz im dritten Quartal 2017 um 28,7% auf 1.074,7 Millionen Euro (Q3 2016: 834,8 Millionen Euro) stark gesteigert. Im gleichen Zeitraum erzielte Europas führende Online-Plattform für Mode ein bereinigtes EBIT in Höhe von 0,4 Millionen Euro, was einer Marge von 0,0% entspricht (Q3 2016: 19,5 Millionen Euro,2,3% Marge). Investitionen zahlen sich aus Zalando hat das Wachstum in der DACH-Region wieder beschleunigt und im dritten Quartal den Umsatz um 22,3% auf 497,7 Millionen Euro erhöht (Q3 2016: 407,1 Millionen Euro, 9,7% Wachstum). Das Geschäft in der Region übriges Europa wächst weiter schnell, die Umsätze legten um 30,9% auf 489,7 Millionen Euro zu (Q3 2016: 374,0 Millionen Euro). Die Zahl aktiver Kunden stieg im Vergleich zum Vorquartal um eine Million auf 22,2 Millionen, der stärkste absolute Zuwachs seit dem zweiten Quartal 2015. Mit durchschnittlich 3,8 Bestellungen kauften Zalando-Kunden in den letzten zwölf Monaten häufiger ein als je zuvor. Co-CEO Rubin Ritter sagte: "Das starke Umsatzwachstum im dritten Quartal unterstreicht unsere Wachstumsambitionen und zeigt, dass sich unsere Investitionen bereits auszahlen. Für das vierte Quartal wie auch die kommenden Jahre legen wir den Fokus weiter auf Wachstum. Wir verfolgen das Ziel, unser Geschäft bis 2020 zu verdoppeln und werden weiter investieren, um dieses Ziel zu erreichen." Angesichts des starken Fokus auf Wachstum strebt Zalando für das Gesamtjahr weiterhin ein Umsatzwachstum in der oberen Hälfte der 20-25% Spanne an - trotz eines schwächer als erwarteten Oktobers. Infolgedessen erwartet Zalando für das vierte Quartal eine bereinigte EBIT-Marge leicht unter dem Niveau des starken Vorjahres und für das Gesamtjahr eine bereinigte EBIT-Marge von leicht unter 5%. Weitere Investitionen Zalando wird auch im vierten Quartal und darüber hinaus investieren. Im dritten Quartal hat das Unternehmen insbesondere weiter in den Ausbau der eigenen Logistik- und Technologieinfrastruktur investiert, um zukünftige Kapazitäten für...

MDAX | Wacker Chemie AG stärker als erwartet, die Aktie dankt es!

Die Wacker Chemie AG (ISIN: DE000WCH8881) hat im 3. Quartal 2017 den Umsatz und das EBITDA sowohl gegenüber dem Vorjahr als auch im Vergleich zum Vorquartal deutlich ausgebaut. Im Berichtsquartal erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Umsatzerlöse in Höhe von 1.311,6 Mio. EUR (Q3 2016: 1.150,8 Mio. EUR). Das sind 14 Prozent mehr als vor einem Jahr und 8 Prozent mehr als im 2. Quartal 2017 (1.218,3 Mio. EUR). Die im Jahresvergleich insgesamt deutlich höheren Absatzmengen bei Siliconen, Polymerprodukten und Polysilicium sind der wesentliche Grund für den Anstieg gegenüber dem 3. Quartal 2016. Negative Währungseffekte aus dem stärkeren Euro und die in der Summe etwas niedrigeren Preise konnte WACKER dadurch mehr als ausgleichen. Ergebnisprognose angehoben WACKER hat im 3. Quartal 2017 ein EBITDA von 298,0 Mio. EUR erwirtschaftet. Das sind 13 Prozent mehr als im Vorjahr (264,0 Mio. EUR) und 18 Prozent mehr als im Vorquartal (253,4 Mio. EUR). Maßgeblich für den Anstieg waren vor allem der mengenbedingt höhere Umsatz sowie das Beteiligungsergebnis von Siltronic. Die im Vergleich zum Vorjahr gestiegenen Rohstoffpreise konnte WACKER dadurch mehr als ausgleichen. Daneben hat auch die hohe Auslastung der Produktionsanlagen die Ergebnisentwicklung im Berichtsquartal begünstigt. Für die drei Monate Juli bis September 2017 ergibt sich im WACKER-Konzern eine EBITDA-Marge von 22,7 Prozent (Q3 2016: 22,9 Prozent). Im Vorquartal hatte sie 20,8 Prozent betragen. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des 3. Quartals 2017 beträgt 155,3 Mio. EUR (Q3 2016: 108,1 Mio. EUR). Das sind 44 Prozent mehr als vor einem Jahr und entspricht einer EBIT-Marge von 11,8 Prozent (Q3 2016: 9,4 Prozent). Das Periodenergebnis des Berichtsquartals beläuft sich auf 104,2 Mio. EUR (Q3 2016: 67,5 Mio. EUR) und das Ergebnis je Aktie beträgt 2,04 EUR (Q3 2016: 1,29 EUR). Die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2017 hat WACKER erneut angehoben. DAS EBITDA wird nun bei...

MDAX | Innogy Aktie - Mit viel Energie an der Börse

Nach der Ankündigung des Atomausstiegs mussten deutsche Versorger wie RWE und Eon neue Geschäftsmodelle suchen. Dabei waren Abspaltungen die bevorzugte Lösung: Unter dem Namen Uniper haben die Eon-Manager das Geschäft mit der Kernenergie und dem Energiehandel ausgegliedert und das sogenannte „Zukunftsgeschäft“ mit den erneuerbaren Energien blieb bei der Mutter. Einen anderen Weg ging RWE. Dort behielt der Konzern das traditionelle Geschäft und lagerte die Zukunftssparte mit der „grünen“ Energie in die Tochter Innogy aus – am 7. Oktober 2016 ging das neue Unternehmen an die Börse (IPO), also vor rund einem Jahr. Nach dem IPO hält RWE noch rund 76 Prozent der Anteile an Innogy, mit der Option weitere Anteile in der Zukunft am Markt zu platzieren. Bislang gab es aber keine weitere Umplatzierung. Sie wäre allerdings auch kein Problem. Denn die Innogy-Aktie hat sich längst am Kapitalmarkt etabliert. Ein Anteilsverkauf von RWE würde den Free-Float erhöhen und die Aktie damit auch bei den professionellen Anlegern interessanter machen. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur innogy SE auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: innogy SE | Powered by GOYAX.de Anzeige {loadmodule mod_custom,Finanztrends Container} Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit einzig der Gastautor. Hinweise auf Interessenkonflikte Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte obliegt ausschließlich dem Verfasser des Beitrags (Gastautor) und ist gegebenenfalls auf dessen Internetseite www.plusvisionen.de abrufbar. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Gastautor nicht an die Zwei-Wochenfrist, die vom Deutschen Presserat empfohlen wird, gebunden ist. Der Gastautor muss sich somit nicht an die Richtlinie halten, im Zeitraum von zwei Wochen vor und nach Veröffentlichung des Beitrags weder Käufe noch...

MDAX | GEA Aktie - Frère und Singer sorgen für höhere Kurse

Da kann sich das GEA-Management auf allerhand gefasst machen. Nachdem zunächst der belgische Investor Albert Frère bekannt gab, sich mit rund drei Prozent am deutschen Spezialmaschinenbauer beteiligt zu haben, folgt nun der aktivistische Investor Paul Singer mit seinem Hedgefunds Elliot. Er hält nun 3,01 Prozent, wie aus einer Stimmrechtsmitteilung hervorgeht. Der Zeitpunkt könnte günstig sein. Denn GEA mit zwei Gewinnwarnungen in kurzer Folge – die erste im Oktober 2016, die zweite im Juli 2017 – verspielte die GEA Group viel Vertrauen am Kapitalmarkt. Im Bereich von 35 bis 38 Euro fand der Titel dann aber einen Boden, auch dank des Frère-Engagements. GEA-Vorstandschef Jürg Oleas ist angeschlagen, wegen der Gewinnwarnungen. Es ist schon fast verwunderlich, dass ihm vom Aufsichtsrat nicht das Vertrauen entzogen worden ist. Mit Singer und Frère wird er aber bei weiteren Negativmeldungen reichlich Gegenwind erfahren. Und mit einem Investor aus Kuwait hat er zudem einen Großaktionär, der mit seinen rund 8,4 Prozent ebenfalls darauf aus sein wird, dass sich das finanzielle Engagement irgendwann auszahlt. Und tatsächlich sieht es so aus, also ob GEA, die sich auf Systemlösungen für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie fokussiert, wieder positivere Schlagzeilen liefern kann. So war der Auftritt bei der drinktec, der Leitmesse für die Getränkeindustrie, überzeugend. Und mit dem Erwerb des italienischen Nahrungsmittelverarbeitungsspezialisten Pavan brachte der Vorstand einen Zukauf unter Dach und Fach, der dank der Produktionsstätte in China auch Chancen zum Kostensparen bietet. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur GEA GROUP AG auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: GEA GROUP AG | Powered by GOYAX.de Anzeige {loadmodule mod_custom,Finanztrends Container} Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit...