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MDAX | Hugo Boss Aktie - Analystin sorgt für Kursverluste, Bonus lockt

Hugo Boss hatte in den vergangenen Jahren viele Probleme, wie wir Ihnen schon Anfang August auf Plusvisionen ausführlich geschildert haben. Genauso haben wir aber drauf hingewiesen, dass die Umstrukturierung wohl in die richtige Richtung geht und der Konzern insgesamt auf einem guten Weg ist, wieder dauerhaft positive Schlagzeilen zu liefern. Unser Long-Hinweis für die Aktie bei einem Kursniveau von 68,81 Euro kam daher zum richtigen Zeitpunkt, denn anschließend marschierte das Papier (A1PHFF) bis auf 75,50 Euro. Gestern allerdings gab es für die Boss-Aktie kräftig auf die Ohren. Eine Analystin der US-Bank Morgan Stanley sieht die Restrukturierungsstrategie des Herren-Ausstatters kritisch. Als Folge kürzte die Expertin ihre Gewinnschätzung und stufte die Aktie von equal-weight auf underweight ab. Die Folge: Die Aktie konsolidiert und verlor bis auf ein Kursniveau bei 71,44 Euro. Heute kommt es zu einer kleinen Gegenreaktion bis in den Bereich von über 72 Euro. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur HUGO BOSS AG auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: HUGO BOSS AG | Powered by GOYAX.de Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit einzig der Gastautor. Hinweise auf Interessenkonflikte Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte obliegt ausschließlich dem Verfasser des Beitrags (Gastautor) und ist gegebenenfalls auf dessen Internetseite www.plusvisionen.de abrufbar. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Gastautor nicht an die Zwei-Wochenfrist, die vom Deutschen Presserat empfohlen wird, gebunden ist. Der Gastautor muss sich somit nicht an die Richtlinie halten, im Zeitraum von zwei Wochen vor und nach Veröffentlichung des Beitrags weder Käufe noch Verkäufe eines Wertpapiers des besprochenen Unternehmens zu tätigen. Redakteure des Nebenwerte Magazins sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht in Wertpapiere des besprochenen Unternehmens...

MDAX – Fuchs Petrolub - Gute Aktie, stattlich bewertet, jetzt mit Rabatt kaufen

Anfang August musste Fuchs Petrolub leiden: Die Analysten von Berenberg hatten eine Verkaufsempfehlung für den Titel ausgesprochen, der daraufhin eine etwas heftigere Konsolidierung durchmachen musste. Analyst Sebastian Bray schrieb damals in seiner Studie, dass sich die Bewertung nicht mehr mit der Geschäftsentwicklung rechtfertigen lässt. Doch die Aktie erholte sich von dem Schock. Denn die vorgelegten Halbjahreszahlen waren ganz gut. Der Schmierstoff-Hersteller steigerte den Umsatz um knapp zehn Prozent auf 1,25 Millarden Euro. Vor allem in der Region Asien/Pazifik und Afrika ging es gut voran, mit einem Zuwachs von mehr als 20 Prozent. Der Betriebsgewinn (Ebit) kletterte immerhin um 3,8 Prozent auf 190 Millionen Euro. Dank der guten Entwicklung schraubte das Management die Umsatzprognose nach oben. Ziel ist nun ein Plus von sieben bis zehn Prozent, zuvor lag der Maximalwert bei plus sechs Prozent. Beim Betriebsgewinn soll es hingegen weiterhin um maximal fünf Prozent nach oben gehen, denn das Investitionsprogramm, welches vor rund zwei Jahren gestartet wurde, kostet doch noch etwas Profitabilität. Mit einem KGV von 23 und einer Dividenden-Rendite von zwei Prozent sind die im MDAX notierten Vorzugsaktien sicherlich kein Schnäppchen mehr. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur FUCHS PETROLUB SE auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: FUCHS PETROLUB SE VZ | Powered by GOYAX.de Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit einzig der Gastautor. Hinweise auf Interessenkonflikte Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte obliegt ausschließlich dem Verfasser des Beitrags (Gastautor) und ist gegebenenfalls auf dessen Internetseite www.plusvisionen.de abrufbar. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Gastautor nicht an die Zwei-Wochenfrist, die vom Deutschen Presserat empfohlen wird, gebunden ist. Der Gastautor muss sich somit nicht an die Richtlinie halten,...

MDAX | Covestro Aktie - Bayer verkauft und Anleger freuen sich auf den DAX

Vor rund zwei Jahren hatte Bayer seinen Kunststoff-Bereich abgespalten und unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht. Seit dieser Zeit haben die Leverkusener ihren Anteil an Covestro immer weiter abgebaut. Und auch am gestrigen Dienstag gab es wieder eine entsprechende Meldung. Diesmal hat Bayer dabei mächtig Gas gegeben und 19 Millionen Covestro-Aktien zu 63,25 Euro je Aktie an institutionelle Investoren verkauft. Damit erhöht sich der Streubesitz immer weiter. Da dies, neben der Marktkapitalisierung, ein wichtiges Kriterium für einen möglichen DAX-Aufstieg ist, steigen die Chancen für Covestro, dass die Top-30 schon im Jahr 2018 erreicht wird. Denn erst im September des kommenden Jahres folgt die nächste reguläre Überprüfung für das bekannteste deutsche Aktienbarometer. Normalerweise fallen Aktien, wenn es zu größeren Umplatzierung kommt. Bei Covestro war dies aber nicht der Fall. Speziell die DAX-Fantasie, aber auch die Tatsache, dass solch eine große Weitergabe von Anteilscheinen am Kapitalmarkt nahezu geräuschlos über die Bühne gehen kann, beflügelte nun das Papier, welches am Mittag rund 3,4 Prozent auf 67,92 Euro zulegen kann. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur Covestro AG auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: Covestro AG | Powered by GOYAX.de Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit einzig der Gastautor. Hinweise auf Interessenkonflikte Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte obliegt ausschließlich dem Verfasser des Beitrags (Gastautor) und ist gegebenenfalls auf dessen Internetseite www.plusvisionen.de abrufbar. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Gastautor nicht an die Zwei-Wochenfrist, die vom Deutschen Presserat empfohlen wird, gebunden ist. Der Gastautor muss sich somit nicht an die Richtlinie halten, im Zeitraum von zwei Wochen vor und nach Veröffentlichung des Beitrags weder Käufe noch Verkäufe eines...

MDAX – Wacker Chemie Aktie - Chance auf Sprung nach oben

Es gibt Aktie, die sind schwierig. Die von Wacker Chemie gehörte in den vergangenen Jahren dazu. Da waren die schlimmen Einbrüche 2008 sowie 2011 und 2012, die den Kurs in den Bereich der 40-Euro-Marke trieben. Alles andere als hoffnungsvoll war auch die Kursentwicklung 2015 und Anfang 2016 … Wann immer es bei Wacker Chemie nicht sonderlich gut läuft sind die Weltweltwirtschaft und/oder die Preise für Polysilizium beteiligt. Wacker Chemie ist ein zyklischer Wert, was bedeutet, dass Wohl und Wehe stark von der Entwicklung der globalen Konjunktur abhängen. Ist sie im Aufschwung kommt das Wacker Chemie zugute. Kühlt sie ab, drückt das meist recht schnell auf die Gewinne des Konzerns. Hinzu kommt eine gewisse Abhängigkeit von der Solar-Branche an die Wacker Polysilizium liefert. Derzeit läuft es mit der Weltwirtschaft recht zufriedenstellend und Chinas Ambitionen beim Ausbau der Solar-Energie sind sicherlich eine Stütze für die Polysilizium-Preise. Zudem sollen die Kapazitäten für diese Chemieprodukt aktuell nicht üppig sein, da die chinesischen Unternehmen anscheinend sauberer produzieren wollen/müssen. Die Preise für Polysilizium könnte das auf absehbare Dauer stützen. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Thomas Schumm zur Wacker Chemie AG auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: Wacker Chemie AG | Powered by GOYAX.de Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit einzig der Gastautor. Hinweise auf Interessenkonflikte Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte obliegt ausschließlich dem Verfasser des Beitrags (Gastautor) und ist gegebenenfalls auf dessen Internetseite www.plusvisionen.de abrufbar. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Gastautor nicht an die Zwei-Wochenfrist, die vom Deutschen Presserat empfohlen wird, gebunden ist. Der Gastautor muss sich somit nicht an die Richtlinie halten, im Zeitraum von zwei Wochen vor und nach Veröffentlichung...

MDAX | Hugo Boss macht sich weiter schick und die Anleger freut es

Die HUGO BOSS AG (ISIN: DE000A1PHFF7) aus dem schwäbischen Metzingen veröffentlichte heute ihre Zahlen für das zweite Quartal 2017 und sorgt damit für Furore im MDAX. Der im großen Umbau steckende Modekonzern verdiente unter dem Strich knapp 57,6 Million Euro im zweiten Quartal 2017 und damit mehr als fünfmal so viel wie im zweiten Quartal 2016. Dies teilte die im MDAX notierte Hugo Boss AG am Mittwoch mit. Hugo Boss hat im zweiten Quartal 2017 gute Fortschritte gemacht. Der Umsatz im eigenen Einzelhandel hat auf vergleichbarer Fläche in allen drei Regionen deutlich angezogen. Auch das Online-Geschäft hat im zweiten Quartal zugelegt. Im Großhandel war die Umsatzentwicklung durch zeitliche Verschiebungen von Auslieferungen gegenüber dem Vorjahr negativ beeinflusst. Positiv entwickelten sich erneut die Kernmärkte Großbritannien und China. Das Geschäft in den USA ist erstmals seit zwei Jahren wieder gewachsen. Trotz erhöhter Marketingaufwendungen und Investitionen in die digitale Transformation des Geschäftsmodells lag das operative Ergebnis auf Vorjahresniveau. Hugo Boss bestätigt auf dieser Basis sein Ziel einer stabilen Umsatz- und Ergebnisentwicklung für das Gesamtjahr 2017. Das Unternehmen informiert heute im Rahmen eines Investorentages am Firmensitz in Metzingen über die Fortschritte, die es seit Bekanntgabe der strategischen Neuausrichtung im November des vergangenen Jahres gemacht hat. Diese soll ab dem Jahr 2018 zu nachhaltig profitablem Wachstum führen. Themenschwerpunkt des Investorentages ist die Umsetzung der Zweimarkenstrategie, mit dem Fokus auf BOSS und HUGO. Die bislang eigenständigen Linien BOSS Orange und BOSS Green sind in die Kernmarke BOSS integriert worden. „Unsere strategische Neuausrichtung beginnt zu greifen. Das zweite Quartal ist erfreulich verlaufen. Vor allem in den USA und im Online-Geschäft haben wir deutliche Fortschritte gemacht“, sagt Mark Langer, Vorstandsvorsitzender der HUGO BOSS AG. „Wir bekräftigen unseren Ausblick für das Gesamtjahr und blicken mit Zuversicht auch über dieses Jahr hinaus. Die neue Markenstrategie ist vom Handel sehr positiv...

MDAX | GEA bietet trotz Gewinnwarnung einen positiven Ausblick

Fast neun Monate nach der letzten Prognosesenkung muss die GEA AG (ISIN: DE0006602006) nun erneut ihre Erwartungen für das Gesamtjahr nach unten korrigieren. Das Unternehmen gab die neue Einschätzung am Montag bekannt. Anhaltende Schwierigkeiten Laut neuer Prognose des Spezialmaschinen- und Anlagenbauers soll das um Sonderkosten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) nun einen Wert zwischen 600 und 640 Mio. EUR erreichen. Zuvor lag der Zielkorridor bei 620 bis 670 Mio. EUR. GEA kämpft vor allem mit einem anhaltend schwierigem Geschäft mit Anlagen zur Milchverarbeitung. Die Erlöse gingen im zweiten Quartal von 1,16 Mrd. EUR im Vorjahreszeitraum auf 1,14 Mrd. EUR zurück. Beim bereinigten EBITDA belastete das kundenintensive Projektgeschäft die Zahlen. Es ging von 145 Mio. EUR auf 122 Mio. EUR zurück. Positiv entwickelte sich jedoch der Auftragseingang mit einem Zuwachs von 1,6 % auf 1,24 Mrd. EUR. Bereits nach der schwachen Geschäftsentwicklung im ersten Quartal dieses Jahres hatte der Vorstand den Bestand der bisherigen Prognose an die Entwicklung im zweiten Quartal geknüpft. Das vor allem im Bereich der Nahrungsmittel- und Getränketechnik aktive Unternehmen aus Düsseldorf verbucht nun das vierte Quartal in Folge ein enttäuschendes Geschäft. Anleger waren diesmal vorbereitet Die Aktie sackte am Montag im Handelsverlauf zeitweise um über 7 % ab. Die Verluste hielten sich laut Analysten noch im Rahmen, da viele Anleger bereits im Oktober vergangenen Jahres das Papier abstießen. Die Gewinnwarnung verursachte damals einen Kursrutsch von gut 20 % an einem Tag. Zuvor hatte der Kurs noch ein Allzeithoch bei über 50 EUR erreicht. Diesmal waren die Anleger, ganz im Gegensatz zur letzten Gewinnwarnung, jedoch vorbereitet. Allerdings gab GEA im Quartalsbericht an, dass weitere Zusatzkosten für nicht mehr angebotene Abfüllanlagen nicht enthalten sind. Im zweiten Quartal musste bereits ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag dafür abgeschrieben werden. Die noch nicht verbuchten Belastungen sollen aber einen...