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MDAX | Innogy Aktie - Mit viel Energie an der Börse

Nach der Ankündigung des Atomausstiegs mussten deutsche Versorger wie RWE und Eon neue Geschäftsmodelle suchen. Dabei waren Abspaltungen die bevorzugte Lösung: Unter dem Namen Uniper haben die Eon-Manager das Geschäft mit der Kernenergie und dem Energiehandel ausgegliedert und das sogenannte „Zukunftsgeschäft“ mit den erneuerbaren Energien blieb bei der Mutter. Einen anderen Weg ging RWE. Dort behielt der Konzern das traditionelle Geschäft und lagerte die Zukunftssparte mit der „grünen“ Energie in die Tochter Innogy aus – am 7. Oktober 2016 ging das neue Unternehmen an die Börse (IPO), also vor rund einem Jahr. Nach dem IPO hält RWE noch rund 76 Prozent der Anteile an Innogy, mit der Option weitere Anteile in der Zukunft am Markt zu platzieren. Bislang gab es aber keine weitere Umplatzierung. Sie wäre allerdings auch kein Problem. Denn die Innogy-Aktie hat sich längst am Kapitalmarkt etabliert. Ein Anteilsverkauf von RWE würde den Free-Float erhöhen und die Aktie damit auch bei den professionellen Anlegern interessanter machen. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur innogy SE auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: innogy SE | Powered by GOYAX.de Anzeige {loadmodule mod_custom,Finanztrends Container} Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit einzig der Gastautor. Hinweise auf Interessenkonflikte Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte obliegt ausschließlich dem Verfasser des Beitrags (Gastautor) und ist gegebenenfalls auf dessen Internetseite www.plusvisionen.de abrufbar. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Gastautor nicht an die Zwei-Wochenfrist, die vom Deutschen Presserat empfohlen wird, gebunden ist. Der Gastautor muss sich somit nicht an die Richtlinie halten, im Zeitraum von zwei Wochen vor und nach Veröffentlichung des Beitrags weder Käufe noch...

MDAX | GEA Aktie - Frère und Singer sorgen für höhere Kurse

Da kann sich das GEA-Management auf allerhand gefasst machen. Nachdem zunächst der belgische Investor Albert Frère bekannt gab, sich mit rund drei Prozent am deutschen Spezialmaschinenbauer beteiligt zu haben, folgt nun der aktivistische Investor Paul Singer mit seinem Hedgefunds Elliot. Er hält nun 3,01 Prozent, wie aus einer Stimmrechtsmitteilung hervorgeht. Der Zeitpunkt könnte günstig sein. Denn GEA mit zwei Gewinnwarnungen in kurzer Folge – die erste im Oktober 2016, die zweite im Juli 2017 – verspielte die GEA Group viel Vertrauen am Kapitalmarkt. Im Bereich von 35 bis 38 Euro fand der Titel dann aber einen Boden, auch dank des Frère-Engagements. GEA-Vorstandschef Jürg Oleas ist angeschlagen, wegen der Gewinnwarnungen. Es ist schon fast verwunderlich, dass ihm vom Aufsichtsrat nicht das Vertrauen entzogen worden ist. Mit Singer und Frère wird er aber bei weiteren Negativmeldungen reichlich Gegenwind erfahren. Und mit einem Investor aus Kuwait hat er zudem einen Großaktionär, der mit seinen rund 8,4 Prozent ebenfalls darauf aus sein wird, dass sich das finanzielle Engagement irgendwann auszahlt. Und tatsächlich sieht es so aus, also ob GEA, die sich auf Systemlösungen für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie fokussiert, wieder positivere Schlagzeilen liefern kann. So war der Auftritt bei der drinktec, der Leitmesse für die Getränkeindustrie, überzeugend. Und mit dem Erwerb des italienischen Nahrungsmittelverarbeitungsspezialisten Pavan brachte der Vorstand einen Zukauf unter Dach und Fach, der dank der Produktionsstätte in China auch Chancen zum Kostensparen bietet. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur GEA GROUP AG auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: GEA GROUP AG | Powered by GOYAX.de Anzeige {loadmodule mod_custom,Finanztrends Container} Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit...

MDAX | Gerresheimer eröffnet Berichtssaison – Quartalsausblick für Mid & Small Caps

Zwar eröffnen in Deutschland traditionell SAP und Daimler als erste Unternehmen aus dem Deutschen Aktienindex in der kommenden Woche erst die Bilanzsaison. Mit Gerresheimer heute und Südzucker morgen öffnen allerdings schon in dieser Woche bereits zwei Unternehmen aus dem MDAX ihre Bücher. Gerresheimer „verschiebt“ Gewinnwarnung auf viertes Quartal Deutschlands Unternehmen mit Gewinnwachstum von 7,4 Prozent im Jahresvergleich gut in Fahrt Stärkerer Euro mit negativen Auswirkungen auf exportabhängige Maschinenbauer Brummende Binnennachfrage sorgt für gute Geschäfte der Einzelhändler Risiko von Revisionen der hohen Erwartungen für 2018 Bei den heute veröffentlichten Nachrichten von Gerresheimer lohnt sich der Blick hinter die im Rahmen der Erwartungen ausgefallenen Zahlen zum dritten Quartal. Nach den schon im Juli betonten Risiken von Verzögerungen im Produktionsstart sowie der Bestrebungen von Kunden aus der Pharmaindustrie, Vorräte zu senken, lag durchaus eine Gewinnwarnung, also eine Reduzierung der Prognose für das Gesamtjahr, in der Luft. Diese Tür hat sich das Unternehmen nun noch einmal offen gehalten. Das heutige Kursplus ist mit der Hoffnung auf ein gutes viertes Quartal und am Ende doch noch einer Planerfüllung zu erklären. Außerdem hat die Aktie schon in den vergangenen drei Monaten wegen der Risiken gelitten. Die Gewinnwarnung ist für den Moment aber nur aufgeschoben, nicht aufgehoben. Chart: Gerresheimer AG | Powered by GOYAX.de Neben dem Blick auf Gerresheimer haben wir uns vorab angeschaut, was in der zweiten und dritten Reihe der deutschen Unternehmen im Rahmen der Quartalsberichterstattung zu erwarten ist. Insgesamt wird für das dritte Quartal mit einem Gewinnanstieg um 7,4 Prozent bei deutschen Unternehmen gegenüber dem Vorjahresquartal gerechnet, was deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 5,4 Prozent für die Unternehmen im Stoxx600 liegt. Angesichts der schon relativ starken Unternehmenszahlen aus dem Vorjahr sind Deutschlands Firmen damit sehr...

MDAX | K+S Aktie - Zuviel Salz in der Shaping-Suppe

Erst im Mai war der ehemalige Finanzvorstand Burkhard Lohr zum Vorstandschef bei K+S aufgestiegen. Er kündigte damals an, dass er eine neue Strategie für den Salz- und Düngemittelkonzern entwickeln will, die im Oktober der Öffentlichkeit präsentiert wird. Dies ist nun geschehen: Und die Marktteilnehmer sind enttäuscht, vor allem, weil die ganz große Neuausrichtung ausbleibt. Einige Analysten hatten zuvor darauf spekuliert, dass Lohr gar eine Trennung vom Salzgeschäft in Aussicht stellt. Davon war aber nichts zu hören. Vielmehr will der Vorstand mit dem Konzept „Shaping 2030“ bis zum Jahr 2030 einen Betriebsgewinn (Ebitda) von drei Milliarden Euro und eine Kapitalrendite von mindestens 15 Prozent erreichen. Der größte Teil soll dabei die Weiterentwicklung des bestehenden Geschäfts generieren, also beispielsweise auch eine Optimierung von Prozessen. Und von einer Trennung vom Salz hatte Lohr gar nichts zu berichten. In Summe hört sich die Strategie jedoch seriös und machbar an, wenngleich tatsächlich die Highlights fehlen. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur K+S AG auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: K+S AG | Powered by GOYAX.de Anzeige {loadmodule mod_custom,Finanztrends Container} Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit einzig der Gastautor. Hinweise auf Interessenkonflikte Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte obliegt ausschließlich dem Verfasser des Beitrags (Gastautor) und ist gegebenenfalls auf dessen Internetseite www.plusvisionen.de abrufbar. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Gastautor nicht an die Zwei-Wochenfrist, die vom Deutschen Presserat empfohlen wird, gebunden ist. Der Gastautor muss sich somit nicht an die Richtlinie halten, im Zeitraum von zwei Wochen vor und nach Veröffentlichung des Beitrags weder Käufe noch Verkäufe eines Wertpapiers des besprochenen Unternehmens zu...

MDAX | Osram Aktie - Siemens verscherbelt die Licht-Tochter

Siemens war noch mit rund 17 Prozent bei seiner ehemaligen Tochter Osram beteiligt. In der heutigen Nacht hat sich der DAX-Konzern aber von dieser Beteiligung getrennt. Die Aktien gingen in einem beschleunigten Bieterverfahren für eine Gesamtsumme von rund 1,2 Milliarden Euro an institutionelle Anleger. Damit ist für Siemens das Kapital Osram fest abgeschlossen, denn einen ganz geringen Anteil mussten die Münchener behalten, da noch eine Wandelanleihe aussteht, die Siemens zur Lieferung von Osram-Aktien zwingen kann. Hier sprechen wir aber von keiner kursrelevanten Größe. Dass allerdings die Osram-Aktie heute mit einem Minus von mehr als vier Prozent zu den schwächsten MDAX-Aktien des Tages zählt, überrascht nur auf den ersten Blick. Denn nun scheint die Chance verspielt, dass ein ausländischer Großaktionär via Paketkauf bei Osram einsteigt. Und trotzdem hat die Osram-Aktie noch Fantasie. Denn Osram ist nun eigenständig und kann eigene Strategien umsetzen. Ohnehin war das Management mit den Siemens-Managern tief zerstritten, weshalb hier sicherlich Lähmungserscheinungen die Weiterentwicklung bremsten. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur OSRAM AG auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: OSRAM AG | Powered by GOYAX.de Anzeige {loadmodule mod_custom,Finanztrends Container} Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit einzig der Gastautor. Hinweise auf Interessenkonflikte Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte obliegt ausschließlich dem Verfasser des Beitrags (Gastautor) und ist gegebenenfalls auf dessen Internetseite www.plusvisionen.de abrufbar. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Gastautor nicht an die Zwei-Wochenfrist, die vom Deutschen Presserat empfohlen wird, gebunden ist. Der Gastautor muss sich somit nicht an die Richtlinie halten, im Zeitraum von zwei Wochen vor und nach Veröffentlichung des Beitrags weder Käufe noch Verkäufe eines Wertpapiers...

MDAX | Leoni Aktie - Auf zum Rekordhoch mit und ohne Bonus

Mehr als 75 Prozent hat die Leoni-Aktie in den vergangenen zwölf Monaten zugelegt. Hauptgrund dafür ist eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung. Dabei lagen Umsatz und Gewinn nach sechs Monaten deutlich über den Erwartungen der Analysten und auch über den eigenen Prognosen. Daher hat das Management bereits Ende Juli seine Ziele nach oben revidiert. Beim Betriebsgewinn (Ebit) stieg die Zielspanne für das Gesamtjahr von 180 bis 200 auf nun 190 bis 210 Millionen Euro. Beim Umsatz blieb die Verwaltung bei einem Zuwachs von rund 4,5 Prozent auf rund 4,6 Milliarden Euro. Allerdings baute die Verwaltung auch hier positive Überraschungen vor und verwies darauf, dass bei einem anhaltend hohen Metallpreis auch höhere Umsätze möglich sind. Die Probleme des Vorjahres scheinen also vergessen. Mit einem KGV von 14 und einer Dividenden-Rendite von 2,1 Prozent ist die Aktie weiter aussichtsreich, also trotz der tollen Performance noch keinesfalls überwertet. Für das Papier spricht auch die Charttechnik. Lesen Sie den ganzen Artikel von Gastautor Wolfgang Raum zur LEONI AG auf www.plusvisionen.de weiter. Chart: LEONI AG | Powered by GOYAX.de Anzeige {loadmodule mod_custom,Finanztrends Container} Allgemeiner Hinweis Redakteure des Nebenwerte Magazins haben keinen inhaltlichen Einfluss auf den vom Gastautor erstellten Beitrag. Die Verantwortung für den Beitrag trägt somit einzig der Gastautor. Hinweise auf Interessenkonflikte Die Offenlegung der möglichen Interessenkonflikte obliegt ausschließlich dem Verfasser des Beitrags (Gastautor) und ist gegebenenfalls auf dessen Internetseite www.plusvisionen.de abrufbar. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Gastautor nicht an die Zwei-Wochenfrist, die vom Deutschen Presserat empfohlen wird, gebunden ist. Der Gastautor muss sich somit nicht an die Richtlinie halten, im Zeitraum von zwei Wochen vor und nach Veröffentlichung des Beitrags weder Käufe noch Verkäufe eines Wertpapiers des besprochenen Unternehmens zu tätigen....