RSS Verzeichnis RSS FEED MDAX®
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
MDAX®
Feed Beschreibung:
Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte. Jetzt börsennotierte Unternehmen jenseits des DAX entdecken.
Anbieter Webseite:
http://www.nebenwerte-magazin.com
RSS Feed abonnieren:
http://www.nebenwerte-magazin.com/de/index.php/m-dax?format=feed

MDAX | Zalando: Umsatz- und Gewinnprognose in 2017 erfüllt

Die Zalando SE (ISIN: DE000ZAL1111), Europas führende Online-Plattform für Mode, hat den Umsatz im vierten Quartal 2017 nach vorläufigen Zahlen um 21,2-23,2% auf 1.323-1.345 Millionen Euro gesteigert (Q4 2016: 1.091,6 Millionen Euro). Für den gleichen Zeitraum erwartet Zalando ein bereinigtes EBIT zwischen 107-120 Millionen Euro. Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge zwischen 8,1-8,9% (Q4 2016: 95,6 Millionen Euro, 8,8% Marge). Zalando hat im Geschäftsjahr 2017 vorläufigen Zahlen zufolge die Umsatz- und Gewinnprognose erfüllt: Das Unternehmen erzielte einen Umsatz in Höhe von 4.478-4.500 Millionen Euro, ein Plus von 23,1-23,7% (2016: 3.639 Millionen Euro). Zalando erwartet für den gleichen Zeitraum ein bereinigtes EBIT in Höhe von 209-222 Millionen Euro, was einer Marge von 4,7-4,9% entspricht (2016: 216,3 Millionen Euro, 5,9% Marge). Co-CEO Rubin Ritter sagt: "Wir haben einen starken Endspurt hingelegt, trotz eines schwierigen Oktobers. Im Jahr 2017 sind wir wie angekündigt weiter profitabel gewachsen und diesen Weg werden wir auch im Jahr 2018 und darüber hinaus weiter voranschreiten. Unser Fokus liegt nach wie vor auf starkem Wachstum und dem Ausbau unseres Marktanteils, gestützt durch weitere Investitionen." Alle veröffentlichten Zahlen sind vorläufig und ungeprüft. Zalando veröffentlicht die endgültigen Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2017 zusammen mit der Prognose für das Geschäftsjahr 2018 planmäßig am 01. März 2018. Zalando ist Europas führende Online-Plattform für Mode. Wir bieten unseren Kunden eine umfassende Auswahl an Bekleidung, Schuhen und Accessoires für Damen, Herren und Kinder bei kostenfreiem Versand und Rückversand. Das Sortiment reicht von fast 2.000 weltweit bekannten Marken über lokale und Fast-Fashion Brands bis hin zu selbst designten Private Labels. Die Zalando-Shops sind lokal auf die Bedürfnisse der Kunden in 15 verschiedenen europäischen Märkten zugeschnitten: Belgien, Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Spanien und das Vereinigte Königreich. Zalandos Logistiknetzwerk mit fünf zentralen Logistikzentren ermöglicht die effiziente...

MDAX | Steinhoff: Jetzt geht das Sparen los

Ruhig ist es aktuell um die Steinhoff International Holdings N.V. (ISIN: NL0011375019) geworden. Für Aktionäre mag dies vielleicht ein Augenblick sein, in dem man durchatmen und das geschehene rekapitulieren lassen kann. Denn viele Anleger stehen nach dem massiven Kurseinbruch von Anfang Dezember, vor einem Scherbenhaufen. Der Aktienkurs musste zwischenzeitlich Verluste von über 90 Prozent verzeichnen und brach von 3,375 EUR auf 0,248 EUR im Tief ein. Denn Anfang Dezember 2017 machten ja bekanntlich erste Gerüchte um mutmaßliche Bilanzfälschungen ihre Runde und seitdem war bzw. ist man eines der Top-Themen im Finanzbereich. Diese Aufmerksamkeit und den Absturz des Kurses auf Pennystock-Niveau nutzen wohl viele auch für ein „Glücksspiel“. Anders sind wohl die rasanten Kurssprünge und das ungeheure Volumen an manchen Tagen nicht zu erklären. So konnte der Aktienkurs in der ersten Jahreswoche von 0,34 EUR auf 0,597 EUR zulegen, was ein Kursplus von knapp 75% ausmachte. In dieser Woche dümpelt die Steinhoff-Aktie unter der 0,40 EUR Marke und wartet wohl auf die nächsten News aus dem Hause Steinhoff. Schauen Sie sich jetzt unser neues wikifolio "Nebenwerte Magazin - MDAX & mehr" an und merken Sie sich vor Zurzeit hält sich die Konzernführung mit Informationen zurück. Die letzten Informationen sind von Anfang Januar. Hier gab man bekannt, dass man vorerst weiter mit der Unterstützung und der Zusammenarbeit mit den globalen Bank- und Finanzierungspartner rechnen kann, dies ist das Ergebnis des bereits kommunizierten Treffens vom 19. Dezember 2017 in London. Auch konnte am 21. Dezember 2017 mit südafrikanischen Kreditgebern vorerst Einigung erzielt werden. Liquidität durch sparen erhöhen Wenngleich es dem Steinhoff-Konzern gelungen ist, im operativen Geschäft eine gewisse Stabilisierung zu erreichen, ist in einigen Geschäftsbereichen weiterhin eine erhebliche kurzfristige Zuführung von Liquidität erforderlich. So fängt man auch das gute alte sparen an. Wie bekannt wurde, stellte man mit sofortiger Wirkung das Sponsoring...

MDAX | HELLA: Deutliches Umsatz- und Ergebnisplus im ersten Halbjahr 2017/2018

Die HELLA GmbH & Co. KGaA (ISIN: DE000A13SX22), einer der weltweit führenden Automobilzulieferer für Licht und Elektronik, hat das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2017/2018 (1. Juni bis 30. November 2017) mit einem deutlichen Umsatzplus und verbesserter Profitabilität abgeschlossen. So erhöhte sich der Konzernumsatz im ersten Geschäftshalbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 9,3 Prozent. Unter Berücksichtigung von negativen Wechselkurseffekten verbesserte sich der berichtete Umsatz um 8,0 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,2 Milliarden Euro). Das bereinigte operative Ergebnis (bereinigtes EBIT) stieg um 9,3 Prozent auf 293 Millionen Euro (Vorjahr: 268 Millionen Euro); die bereinigte Ergebnismarge (bereinigte EBIT-Marge) erhöhte sich damit auf 8,5 Prozent (Vorjahr: 8,4 Prozent). Unter Berücksichtigung von Sondereinflüssen stieg das berichtete operative Ergebnis (EBIT) um 18,1 Prozent auf 290 Millionen Euro (Vorjahr: 245 Millionen Euro), die berichtete Ergebnismarge liegt demnach bei 8,4 Prozent (Vorjahr: 7,7 Prozent). "Die deutliche Steigerung unseres konzernweiten Umsatzes im ersten Geschäftshalbjahr unterstreicht einmal mehr, dass wir uns mit unseren innovativen, anspruchsvollen Produktlösungen entlang zentraler automobiler Markttrends strategisch gut positioniert haben", sagte Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. "Zudem haben wir von einer außerordentlich guten Geschäftsentwicklung insbesondere im zweiten Quartal profitiert." Nachhaltiger Ausbau des internationalen HELLA Netzwerks Im laufenden Geschäftsjahr investiert HELLA in den nachhaltigen Ausbau des internationalen Produktions- und Entwicklungsnetzwerks. So errichtet HELLA derzeit neue Elektronikwerke in Indien, Mexiko sowie Litauen und baut die bestehende Produktionsstätte in Shanghai weiter aus. Im Lichtbereich hatte HELLA erst vor kurzem ein neues Werk des Joint Venture-Unternehmens Beijing HELLA BHAP Automotive Lighting nahe der chinesischen Metropole Tianjin in Betrieb genommen. Auch in Deutschland wird investiert: Am Unternehmenssitz im westfälischen Lippstadt baut HELLA ein neues Verwaltungs-, Besucher- und Ausstellungszentrum und treibt gemeinsam mit weiteren Partnern die Eröffnung eines Digital Innovation Campus voran. Deutliches Umsatzplus im Automotive-Segment trägt konzernweites Wachstum Im ersten Geschäftshalbjahr wurde das konzernweite Umsatzplus...

MDAX | Steinhoff: Ist es nur der "Kick" der zählt?

Nach einer aufregenden ersten Woche scheint sich wieder eine gewisse Normalität bei Steinhoff International Holdings N.V. (ISIN: NL0011375019) eingestellt zu haben. Nachdem man im Dezember 2016 die Erstnotierung von der Börse Johannesburg nach Frankfurt verlegt hat, erhoffte man sich damals, dadurch mehr Aufmerksamkeit bei Investoren verschaffen zu können. So jedenfalls der Plan. Das dieser Plan aufgeht, war natürlich das erklärte Ziel. Nur was der Steinhoff-Konzern dann im Dezember 2017 an Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, war wohl so nicht geplant. Denn Anfang Dezember 2017 machten ja bekanntlich erste Gerüchte um mutmaßliche Bilanzfälschungen ihre Runde und seitdem war bzw. ist man eines der Top-Themen im Finanzbereich. Diese Aufmerksamkeit und den Absturz des Kurses auf Pennystock-Niveau nutzen wohl viele für ein Glücksspiel. Anders sind wohl die rasanten Kurssprünge und das ungeheure Volumen an manchen Tagen nicht zu erklären. So konnte der Aktienkurs in der ersten Jahreswoche von 0,34 EUR auf 0,597 EUR zulegen, was ein Kursplus von knapp 75% ausmacht. In dieser Woche muss die Steinhoff-Aktie aktuell schon wieder leichte Verluste hinnehmen und notiert aktuell bei 0,480 EUR. Was wiederrum ein Minus zur Vorwoche von fast 20% ausmacht. Diese Möglichkeit der Zockerei lockt wohl etliche Börsianer in diesen Wert, um das ein oder andere Prozent an Rendite einzufahren. Schauen Sie sich jetzt unser neues wikifolio "Nebenwerte Magazin - MDAX & mehr" an und merken Sie sich vor Trotz der zum Teil schlechten Nachrichten und der weiß Gott nicht guten Ausgangslage, konnte es Steinhoff bisher vermeiden, Insolvenz anzumelden. Vorerst kann Steinhoff wohl mit der weiteren Unterstützung und der Zusammenarbeit mit den globalen Bank- und Finanzierungspartner rechnen, dies ist das Ergebnis des bereits kommunizierten Treffens vom 19. Dezember 2017 in London. Auch konnte am 21. Dezember 2017 mit südafrikanischen Kreditgebern vorerst Einigung erzielt werden. Denn durch das Einfrieren von Krediten durch die Banken...

MDAX | Steinhoff: Aktuelle News vom Management!

Vorerst kann die Steinhoff International Holdings N.V. (ISIN: NL0011375019) wohl mit der weiteren Unterstützung und der Zusammenarbeit mit den globalen Bank- und Finanzierungspartner rechnen, dies ist das Ergebnis des bereits kommunizierten Treffens vom 19. Dezember 2017 in London. Auch konnte am 21. Dezember 2017 mit südafrikanischen Kreditgebern vorerst Einigung erzielt werden. Die Steinhoff-Aktie konnte diese guten Nachrichten gestern weiter umsetzen und konnte um gut 20% zulegen und war damit der absolute Top-Wert im MDAX. Weitere Liquidität erforderlich Wenngleich es dem Steinhoff-Konzern gelungen ist, im operativen Geschäft eine gewisse Stabilisierung zu erreichen, ist in einigen Geschäftsbereichen weiterhin eine erhebliche kurzfristige Zuführung von Liquidität erforderlich. Der Aufsichtsrat und der Vorstand der Gesellschaft sind deshalb weiterhin bestrebt, mit ihren Kreditgebern und anderen Finanzdienstleistern Lösungen für dieses Problem zu finden. Denn das Einfrieren von Krediten durch die Banken ist und bleibt die finanzielle Lage weiter angespannt und es bleibt somit nur noch das operative Geschäft, um stetig weitere Einnahmen zu erzielen. Doch gerade beim Liquiditätsmanagement wurde dem Management durch PwC (PriceWaterhouseCoopers) eine inkompetente Führung attestiert, was bestimmt nicht gerade hilfreich bei den Verhandlungen war bzw. ist. Lesen Sie auch: Steinhoff: Diese Aktie lügt nicht Weitere Veränderungen im Management Im Zuge dessen und wohl auch auf Druck von Kreditgebern und anderen Finanzdienstleistern, wurde die Stärkung des Vorstands durch die Ernennung von Danie van der Merwe zum amtierenden Chief Executive Officer (CEO), sowie die Nominierungen von Alexandre Nodale als stellvertretendem CEO und Louis Du Preez als Commercial Director vorgenommen. Ziemlich überraschend hat sich der derzeitige CFO, Ben la Grange, gestern als CFO und Mitglied des Vorstands zurückgezogen, um sich laut Konzernangaben auf die Erhaltung und Beschaffung von Liquidität in der Gruppe zu konzentrieren. Weiterhin ist er mit der Fertigstellung der geprüften konsolidierten Jahresabschlüsse und Vergleichsberichte für das Geschäftsjahr 2017 beauftragt. Den Posten des CFO wird...

MDAX | Steinhoff: Diese Aktie lügt nicht

Das Börsenjahr 2017 endete für die Steinhoff International Holdings N.V. (ISIN: NL0011375019) wohl nicht so, wie es sich die Verantwortlichen gewünscht haben. Im Dezember 2016 hat man die Erstnotierung von der Börse Johannesburg nach Frankfurt verlegt. Das damals erklärte Ziel des Börsenwechsels war es, dem Steinhoff-Konzern bei Investoren mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Und dies ist dem Konzern nach etwas mehr als einem Jahr auch gelungen. Erste Gerüchte machen ihre Runde Denn Anfang Dezember 2017 machten erste Gerüchte um mutmaßliche Bilanzfälschungen ihre Runde. Am Montag, den 04. Dezember 2017 eröffnete man den Xetra-Handel noch mit einem Kurs von 3,375 EUR, doch schon am Folgetag brach der Aktienkurs komplett ein und die Aktie eröffnete am Freitag, den 08. Dezember den Xetra-Handel mit einem Kurs von 0,355 EUR. Ein Wertverlust von knapp 90% in nur einer Woche stand somit zu buche. Auch die Anleihe von Steinhoff ist zu diesem Zeitpunkt bereits eingebrochen. Der Poco-Mutterkonzern trennt sich in dieser Woche dann auch überraschend und mit sofortiger Wirkung von seinem langjährigen Chef Markus Jooste, der über die zwei Jahrzehnte die Geschicke des Unternehmens leitete. Er muss sich den Vorwurf von Unregelmäßigkeiten in den Bilanz-Büchern gefallen lassen. Der Aufsichtsrat hat dem entsprechend die geplante Veröffentlichung der Jahresbilanz verschoben und die Wirtschaftsprüfer von PwC beauftragt, eine unabhängige Untersuchung durchzuführen. Und zwar nicht nur für die aktuelle Jahresbilanz, sondern auch für zurückliegende Jahre. Somit zieht der Aufsichtsrat die Sprichwörtliche Notbremse und bringt den Steinhoff-Zug wohl erstmal abrupt und komplett zum Stillstand. Gerade im Bereich der Konzernführung gehen die durchgeführten Änderungen vielen nicht weit genug. Nach der überraschenden und sofortigen Trennung vom langjährigen Chef Markus Jooste, der über die zwei Jahrzehnte die Geschicke des Unternehmens leitete und dem Rücktritt von Ben La Grange, CEO der Afrika-Tochter Star kam der Skandal ja erst richtig ins Rollen. Letztgenannter La...