RSS Verzeichnis RSS FEED MDAX®
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
MDAX®
Feed Beschreibung:
Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte. Jetzt börsennotierte Unternehmen jenseits des DAX entdecken.
Anbieter Webseite:
http://www.nebenwerte-magazin.com
RSS Feed abonnieren:
http://www.nebenwerte-magazin.com/de/index.php/m-dax?format=feed

MDAX | FUCHS PETROLUB dank Übernahmen mit Rekordjahr

Die FUCHS PETROLUB SE (ISIN: DE0005790430) hatte bereits mit den vorläufigen Zahlen im Februar angekündigt, dass in 2016 neue Bestmarken in punkto Umsatz und Ergebnis erzielt werden konnten. Dies wurde mit den endgültigen Zahlen am 21. März nun bestätigt. Das MDAX-Unternehmen aus Mannheim profitierte im abgelaufenen Jahr vor allem von den in 2015 abgeschlossenen Akquisitionen von PENTOSIN und STATOIL Fuel & Retail Lubricants. Beide Übernahmen sorgten gerade in Europa für einen deutlichen Umsatz- und Ergebnissprung. Umsatz steigt auf nahezu 2,3 Mrd. EUR Der Konzernumsatz stieg im letzten Geschäftsjahr von 2.079 Mio. EUR um +9,04% auf 2.267 Mio. EUR und verbesserte sich somit um 188 Mio. EUR. Lässt man die negativen Währungseffekte außen vor, so legte FUCHS PETROLUB beim Umsatz um 248 Mio. EUR zu. Den größten Anteil am währungsbereinigten Umsatzzuwachs hatten mit 179 Mio. EUR (Anteil am Gesamtumsatz: 72,18%) die beiden im Jahr zuvor übernommenen Gesellschaften PENTOSIN und STATOIL Fuel & Retail Lubricants. Das operative Wachstum trug währungsbereinigt 69 Mio. EUR (Anteil am Gesamtumsatz: 27,82%) bei. EBIT und Gewinn steigen auf Rekordniveau Neben dem Rekordumsatz konnte FUCHS PETROLUB im vergangenen Geschäftsjahr zudem auf Ergebnisseite neue Bestmarken setzen: So stieg das EBIT von 342 Mio. EUR um +8,48% auf 371 Mio. EUR. Nie zuvor hatte man ein besseres Ergebnis vor Zinsen und Steuern erzielt. Und auch beim Gewinn konnte ein neuer Rekord aufgestellt werden: Mit 260 Mio. EUR fiel das Ergebnis nach Steuern um +10,17% besser aus als im Vorjahr (2015: 236 Mio. EUR). Der Jahresüberschuss nach Abzug des Minderheitenanteils belief sich in 2016 dann letztendlich auf 259 Mio. EUR. Das Ergebnis je Vorzugsaktie stieg somit von 1,70 EUR auf 1,87 EUR und das je Stammaktie von 1,69 EUR auf 1,86 EUR. SWR-Dokumentation über FUCHS PETROLUB vom 17. Juni 2016 Europa bleibt wichtigste das wichtigste Standbein Europa...

MDAX - Deutsche Wohnen sammelt knapp 1,35 Milliarden Euro ein

Die Deutsche Wohnen AG (ISIN: DE000A0HN5C6) hat ihre Kassen durch die erfolgreiche Platzierung einer neuen Wandelanleihe sowie durch eine Barkapitalerhöhung mit insgesamt 1.345 Mio. EUR kräftig aufgefüllt. Das MDAX-Unternehmen hat beide Kapitalmaßnahmen vorgestern Abend unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre durchgeführt. Sowohl die Wandelanleihe als auch die neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung wurden im Rahmen einer Privatplatzierung ausschließlich bei institutionellen Investoren platziert. Erlös aus Wandelanleihe für Akquisitionspipeline vorgesehen Die 800 Mio. EUR, die im Zuge der Platzierung der neuen Wandelanleihe eingesammelt wurden, sollen laut Deutsche Wohnen in erster Linie für die Finanzierung von künftigen und bereits getätigten Akquisitionen bereitgestellt werden. So wird man mit dem Geld unter anderem den im dritten Quartal 2016 bereits angekündigten Kauf des Pegasus Pflegeheim-Portfolios und den Erwerb weiterer kleinerer Portfolios finanzieren. Wie das die Deutsche Wohnen weiter ausführt ist die vorhandene Pipeline an möglichen Übernahmen aktuell vielversprechend. Augenblicklich steht man für ein mittelgroßes Portfolio mit Wohnimmobilien in Core+-Standorten in fortgeschrittenen Verhandlungen. Rückkauf der Wandelanleihe 2020 mit Einnahmen aus der Kapitalerhöhung erfolgt Wie die Frankfurter Immobiliengesellschaft vorgestern kurz vor Mitternacht mitteilte, konnte mit der Barkapitalerhöhung, die nur einige Stunden zuvor angekündigt worden war, ein Bruttoemissionserlös von 545 Mio. EUR eingenommen werden. Insgesamt wurden 17.174.110 neue Aktien an institutionelle Investoren zu einem Preis von 31,75 EUR je Aktie ausgegeben. Das Grundkapital der Deutsche Wohnen stieg dadurch von 337.480.450 EUR um etwa +5,1% auf nunmehr 354.654.560 EUR. Mit dem Geld wurde, wie angekündigt, die bestehende Wandelanleihe 2020 vorzeitig nahezu vollständig zurückgekauft. Wie es in der dazu heute veröffentlichten Unternehmensmeldung heißt, konnte man rund 99% des ursprünglichen Gesamtnennbetrages von den Gläubigern zurückkaufen. Der ursprüngliche Gesamtnennbetrag bei Ausgabe der Wandelanleihe 2020 im November 2013 lag bei 250 Mio. EUR. Die Deutsche Wohnen musste etwas mehr als drei Jahre später aufgrund der positiven Kursentwicklung nun rund 467 Mio. EUR für...

MDAX– Aktienrückkauf-Programm gibt GEA an der Börse vorübergehend Auftrieb

Die Aktie der GEA Group AG (ISIN: DE0006602006) stieg gestern und heute in der Spitze um insgesamt über +7%. Allerdings dürften es nicht die gestern Morgen vor Börsenstart veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016 gewesen sein, die dem Kurs diesen Aufwärtsimpuls gaben. Vielmehr ist der Anstieg auf den am 6. Februar nach Xetra-Handelsschluss gemeldeten Beschluss des umfangreichen Aktienrückkauf-Programms und der wieder deutlich höheren EBITDA-Prognose für 2017 zurückzuführen. Vorstand und Aufsichtsrat beschließen Rückkauf von Aktien GEA wird auf Grundlage der am 16. April 2015 von der Hauptversammlung erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien im Zeitraum vom 1. März 2017 bis 28. Februar 2018 eigene Aktien im Volumen von 450 Mio. EUR (exkl. Nebenerwerbskosten) über die Börse zurückkaufen, um diese dann einzuziehen. Auf Basis des aktuellen Kurses von 39,955 EUR könnte GEA Aktien im Umfang von 11.262.670 erwerben. Somit würde bei insgesamt 192,50 Mio. ausstehenden Aktien ein Anteil von 5,85% am Grundkapital eingezogen werden können. Für Aktionäre kann eine Kapitalherabsetzung mittels Einzug der Aktien Vorteile bringen: Zum einen wird die Nachfrage durch den Aktienrückkauf angehoben, was sich in vielen Fällen positiv auf den Kurs auswirkt. Zum anderen wird durch den Einzug der Aktien auch der Gewinn auf weniger Aktien verteilt, so dass der Gewinn je Aktie steigt. Gewinnwarnung ließ den Aktienkurs zuletzt einbrechen Sicher kommt der Beschluss über den Aktienrückkauf zum jetzigen Zeitpunkt nicht von ungefähr. Aktuell läuft nämlich beim Düsseldorfer Spezialmaschinenbauer hinsichtlich des operativen Geschäfts nicht alles rund. Da gilt es, die Aktionäre anderweitig zu beglücken. Schließlich konnte GEA im abgelaufenen Jahr 2016 nicht gerade durch starkes Wachstum und gute Zahlen überzeugen. Das bestätigen nun die gestern bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen nochmals. Der Umsatz lag mit 4,49 Mrd. EUR unter dem des Vorjahres (4,60 Mrd. EUR.) und vor allem beim EBITDA, das mit 566 Mio. EUR um...

MDAX - HELLA verbessert Profitabilität im ersten Halbjahr

Die HELLA KGaA Hueck & Co. (ISIN: DE000A13SX22) hat im ersten Halbjahr 2016/2017 Umsatz und Ergebnis gesteigert. Dies teilte der Hersteller von Lichttechnik und Elektronik für die Automobilindustrie gestern in einer News mit. Vor allem das Aftermarket-Segment entwickelte sich positiv und trug zum konzernweiten Umsatzplus wesentlich bei. Umsatz steigt konzernweit um 39 Mio. EUR HELLA konnte seinen Umsatz in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres von 3,159 Mrd. EUR (1. Halbjahr 2015/2016) um +1,24% auf 3,198 Mrd. EUR steigern. Allerdings fiel der Umsatz im Q2 gegenüber dem Vorjahresquartal mit 1,645 Mrd. EUR um -18 Mio. EUR schlechter aus. Bei der Automotive-Sparte konnte HELLA den Umsatz aufgrund von Vorbereitungen für anstehende Neuanläufe bei der Produktion lediglich von 2,39 Mrd. EUR (1. Halbjahr 2015/2016) um+0,6% auf 2,41 Mrd. EUR steigern. Im Bereich Special Applications kam es nicht zuletzt wegen des Verkaufs der Geschäftsfelder Industries und Airport Lightning, aber auch durch die schwache Nachfrage im Bereich Landwirtschaft zu einem Umsatzrückgang von 154 Mio. EUR (1. Halbjahr 2015/2016) auf 146 Mio. EUR, was einem Minus von -5% entspricht. Am Ende war es dem stark wachsenden Aftermarket-Segment zu verdanken, dass HELLA auf konzernebene dennoch ein Umsatzplus erzielen konnte. Die Sparte wuchs im ersten Halbjahr von 597 Mio. EUR (1. Halbjahr 2015/2016) um +5,4% auf 629 Mio. EUR. Gewinn je Aktie steigt um +34% Sehr viel besser sah die Entwicklung auf Ergebnissicht aus. Hier konnte HELLA die Profitabilität deutlich verbessern. So fiel das EBITDA auf konzernebene mit einem Anstieg von 400 Mio. EUR auf 438 Mio. EUR um +9,5% besser aus, und das bereinigte EBIT mit 268 Mio. EUR um +4,69%. Das Periodenergebnis konnte HELLA von 131 Mio. EUR (1. Halbjahr 2015/2016) um +32,82% auf nunmehr 174 Mio. EUR steigern. Der Gewinn je Aktie stieg derweil von 1,16 EUR (1. Halbjahr 2015/2016) auf 1,56...

MDAX - Metro bestätigt Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Die Metro AG (ISIN: DE0007257503) hat heute ihre vorläufigen Umsatzzahlen für das erste Quartal 2016/2017 veröffentlicht und gleichzeitig die Jahresprognose bestätigt. Das Düsseldorfer Handelsunternehmen hat demnach in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahrs konzernweit einen Umsatz von 17 Mrd. EUR erwirtschaftet. Im Vergleich zum ersten Quartal 2015/2016 ist dies ein Rückgang von 0,1 Mrd. EUR. Flächenbereinigt, d.h. um das verkaufte Geschäft von Metro Cash & Carry Vietnam sowie durch Schließungen von Filialen bereinigt, steht unterm Strich voraussichtlich ein leichtes Umsatzplus von +0,1% in den Büchern. Flächenbereinigtes Wachstum bei Metro Cash & Carry Positiv entwickelte sich im Weihnachtsquartal die Sparte von Metro Cash & Carry. Wie im Jahr zuvor trug diese im Q1 abermals 8 Mrd. EUR zum Gesamtumsatz bei und blieb damit umsatzstärkstes Segment. Wie es heißt, konnte die Veräußerung von Metro Cash & Carry Vietnam dabei beinahe komplett kompensiert werden. Das flächenbereinigte Wachstum betrug hier +0,7%. Gut lief es dabei vor allem in Spanien, China, Russland und der Türkei. Die herausfordernden Märkte in Deutschland, Belgien und den Niederlanden führten derweil zu rückläufigen Umsätzen in diesen Ländern. Von Oktober bis Ende Dezember wurden insgesamt zwei Filialen geschlossen und eine neue eröffnet, so dass Metro Cash & Carry nunmehr über 751 Standorte verfügt. Bei Media-Saturn stagniert der Umsatz Bei Media-Saturn hingegen konnte flächenbereinigt kein Wachstum beim Umsatz verzeichnet werden. Wie im Q1 2015/2016 erzielte die Metro in diesem Segment Einnahmen von 6,9 Mrd. EUR. Wie das MDAX-Unternehmen mitteilt, wuchs der über das Internet generierte Umsatz um +25%, obwohl fünf Redcoon-Internetpräsenzen abgeschaltet wurden. Nachgefragt wurden vor allem Weiße Ware (Kühlschrank, Herd, Waschmaschine etc.), Smartphones, TV und auch Services & Solutions. Rückläufig waren die Geschäfte hingegen mit Entertainment, IT-Hardware und Foto. Im ersten Quartal 2016/2017 vermeldete man bei Media-Saturn die Schließung von 2 Filialen sowie die Eröffnung von...

MDAX - Deutscher Midcap-Index mit durchwachsendem Börsenjahr

Der MDAX legte in 2016 zum Ende hin doch noch +6,81% zu. Mit dem schnellen Anstieg im Dezember holte der kleine Bruder des DAX somit gerade noch die Eisen aus dem Feuer. Ende November lag die Performance des zweitwichtigsten Aktienindex in Deutschland nämlich noch bei mehr oder weniger Plusminusnull. Überhaupt zeigte sich das zurückliegende Jahr im Rückblick recht durchwachsen: So rutschte der MDAX im eingetrübten Börsenumfeld zu Beginn des Jahres 2016 bis Mitte Februar von 20.775 Punkte zunächst kräftig bis auf das 52-Wochentief bei 17.434 Punkte ab. Damit lag der deutsche Midcap-Index binnen weniger Wochen mit -16,08% im Minus. Bis Anfang/Mitte Juni folgte dann eine stete Erholung, die den Index wieder bis auf 20.892 Punkte hochbrachte. Im Zuge der Brexit-Entscheidung ging es im Sommer allerdings noch einmal kurz bis auf 18.920 Punkte runter, bevor der MDAX in den anschließenden Monaten bis Ende Oktober wieder auf über 21.000 Punkte anstieg. Erst die Wahl Trumps zum US-Präsidenten sorgte zwei Monate vor Ende des Jahres erneut für schlechte Stimmung, so dass der MDAX bis Anfang Dezember wieder beim Kursniveau von Ende 2015 bei rund 20.500 Punkten notierte. Im Dezember legte der MDAX mit der Jahresendrallye noch einmal +6,29% zu, so dass das Börsenjahr auch für den deutschen Midcap-Index letztendlich noch ganz versöhnlich auslief. Chart: MDAX | Powered by GOYAX.de Dennoch bedeutete es am Ende des Jahres, dass MDAX (+6,81%) im Vergleich mit dem deutschen Leitindex DAX (+6,87%) schlechter abschnitt. Das sah in 2015 noch ganz anders aus: Da hatte der MDAX mit +22,67% gegenüber dem DAX (+9,56%) noch ganz klar die Nase vorn. Wie das schlechtere Abschneiden zustande kommen konnte, wird ersichtlich, wenn man sich die Performance der Einzelwerte des MDAX genauer anschaut: In 2015 waren es gerade neun Unternehmen, die das Börsenjahr an der Börse mit...