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Feed Titel:
Geld für Müll - Ankauf und Recycling von leeren Druckerpatronen, Tonerkartuschen und Tintenpatronen.
Feed Beschreibung:
Leere Druckerpatronen sind kein Müll sondern oft bares Geld wert! Wir kaufen und entsorgen leere Druckerpatronen, Tonerkartuschen und Tintenpatronen. Profitieren Sie von Ihrem Müll durch Tinten und Toner Recycling. Seit 1998 bieten wir einen umfassenden Service und Informationen rund um leere, gebrauchte Tonerkartuschen und Tintenpatronen aus Druckern, Faxgeräten und Kopierern. Vom Ankauf der leeren Toner und Tinten über die Spende der Kartuschen zu Gunsten der McDonalds Kinderhilfe bis hin zum umweltfreundlichen Recycling oder zur Entsorgung. Als Recycler und Dienstleister der Recyclingindustrie sind wir ständig auf der Suche nach den gängigsten gebrauchten Tonerkartuschen und Tintenpatronen, denn ohne die entsprechende leere Druckerpatrone ist eine Wiederaufbereitung nicht möglich. So lohnt sich Tinten und Toner Recycling gleich doppelt: Die Umwelt profitiert dank sinkender Abfallmengen und Ihr Geldbeutel profitiert dank unserem Ankauf.
Anbieter Webseite:
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Vier wirklich gute Vorsätze fürs Neue Jahr (im Büro)

Zuerst einmal möchten wir allen unseren Kunden und Partnern danken, den mittlerweile bereits 20. Jahreswechsel "mit uns gefeiert" zu haben: Schon seit 1998 kaufen wir bei GeldFuerMuell leere Druckerpatronen und alte Tonerkartuschen (mittlerweile auch volle Toner-Restbestände) und andere Wertstoffe an. Damit dürfen wir durchaus mit einem gewissen Stolz behaupten, nicht nur etwas Gutes für die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel aller Sammler und Sammlerinnen getan zu haben. Ohne Sie, die Sie immer wieder die Schränke im Büro ausmisten und im privaten Umfeld recyclingfähige Patronen und Kartuschen nicht in den Müll werfen, sondern gewinnbringend und ordnungsgemäß entsorgen, wäre all das nicht möglich gewesen.

Tipps für einen besinnlichen Advent im Büro

Advent, Advent, der Schreibtisch brennt, könnte es heißen, wenn Sie es mit der Festtagsbeleuchtung am Arbeitsplatz ein wenig übertreiben. Da es mal wieder so weit ist und die für Viele "schönste Zeit des Jahres" naht, möchten wir uns zum Jahresende schnell mal noch mit den wichtigsten Punkten auseinandersetzen, damit bei Ihnen garantiert nichts schief geht und der Advent im Büro auch tatsächlich so besinnlich wie möglich wird.

Was der Geheimdienst mit herkömmlichen Laserdruckern zu tun hat

Für das bloße Auge sind sie nicht sichtbar und vielen Menschen bis heute komplett unbekannt: die kleinen gelben Punkte auf den Ausdrucken von Farblaserdruckern. Dabei kennt die Öffentlichkeit dieses Phänomen bereits seit 2004. Damals wurde dem Druckerhersteller Canon der sogenannte Big Brother Award in der Kategorie Technik verliehen. Kurz zur Erklärung: Beim Big Brother Award werden jedes Jahr Negativpreise an Firmen und Behörden verliehen, welche die Privatsphäre von Personen nachhaltig beeinträchtigen oder Dritten den Zugang zu persönlichen Daten der Verbraucher ermöglichen. Mittlerweile weiß man, dass es diese unsichtbaren gelben Punkte nicht nur bei Canon, sondern auch bei Farblaserdruckern anderer Hersteller gibt; diese machen übrigens absolut keinen Hehl daraus. Grund genug mal die Frage zu stellen, was diese Art Code auf dem Papier bezwecken soll.

Faxgeräte: noch immer sinnvoll oder Relikt vergangener Zeiten?

Jahrelang gehörten Faxgeräte zur Standardausstattung eines Büros. Und auch heute noch befinden sich die Geräte in vielen Firmen und Heimbüros an ihrem angestammten Platz. Im Zuge der Digitalisierung verliert das Fax jedoch immer mehr an Bedeutung: War es in den 1990er Jahren eine enorme Erleichterung, Dokumente faxen zu können, statt sie mit der Post zu verschicken, löste die E-Mail das Fax ab den 2000ern so langsam aber sicher ab. Je weiter wir uns der Vorstellung eines papierlosen Büros nähern, desto mehr brennt Vielen die Frage nach dem Sinn oder Unsinn der guten alten Faxgeräte auf den Nägeln.

Wieso schaffen manche Tonerkartuschen mehr Seiten als andere?

Die alte Tonerkartusche ist leer, an GeldFuerMuell verkauft und die neue bereits im Drucker verbaut. So weit, so gut. Doch nach nur 1.000 Seiten ist plötzlich Schluss mit dem Druckvergnügen und der Ärger groß; schließlich war die originale Tonerkartusche von HP, Epson oder welcher Firma auch immer schweineteuer. Das Versprechen “ca. 2.200 Seiten Tonerreichweite” wurde bei Weitem nicht erreicht. Doch woran liegt das, ist die Angabe des Herstellers tatsächlich falsch oder einfach vollkommen unrealistisch?

Für unterwegs: Was können mobile Drucker?

Als Vorreiter der mobilen Drucker könnte man durchaus die Sofortbildkameras von Polaroid nennen, deren erstes Modell im Jahr 1947 entwickelt wurde. Denn auch heute erfreuen sich mobile Geräte zum Drucken von Fotos hoher Beliebtheit. Darüberhinaus kennen wir mobile Drucker auch aus den Innenstädten, wenn wir mal wieder falsch geparkt haben, weil nichts anderes mehr frei war: Auch Strafzettel werden schließlich in mobilen Kombigeräten erzeugt. Wo mobile Drucker noch so zum Einsatz kommen und wie die Geräte funktionieren, erfahren Sie im weiteren Artikel.