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Die industrielle Verwendung von Silber

Einer der Unterschiede zwischen Gold und Silber liegt darin, dass Gold industriell kaum verarbeitet wird. Daher ist sein hoher Wert vor allem auf die Seltenheit des Edelmetalls zurückzuführen, also quasi auf einen psychologischen Effekt. Bei Silber ist das anders. Zwar handelt es sich bei Silber um das Edelmetall, das am häufigsten zu finden ist, allerdings wird es auch für viele Produkte und Technologien benötigt. In der Folge wird aufgezeigt, in welchen Produktionsbereichen Silber unverzichtbar ist und warum es unter den Elementen so besonders ist. Die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Silber Silber ist vor allem deshalb so gefragt, weil es einzigartige Eigenschaften aufweisen kann, die so zum Teil kein anderes Element besitzt. Entsprechend ist es sinnvoll, zunächst die Eigenschaften zu kennen, um zu verstehen, warum es in bestimmten Bereichen genutzt wird und zum Teil unverzichtbar ist.Eine besondere Eigenschaft ist die elektrische Leitfähigkeit von Silber. Diese liegt höher als bei allen anderen Elementen. Deshalb ist gerade die Elektroindustrie einer der größten Kunden von Silberbeständen. Ebenso ist Silber in puncto thermischer Leitfähigkeit und Lichtreflexion das Element, das die stärkste Ausprägung aufweist. Gerade Letzteres erklärt, warum Silber häufig für die Herstellung von Spiegeln verwendet wird.Darüber hinaus ist vor allem die bakterizide Wirkung von Silber von Bedeutung. Wird es nämlich kleinstverteilt, hemmt es Bakterien. Das bedeutet, dass es vor allem für die Desinfektion und Wundheilung hervorragend genutzt werden kann. Silber im Elektronikbereich Die elektrische Leitfähigkeit sorgt dafür, dass Silber vor allem dort sinnvoll nutzbar ist, wo Schalter für den Abschluss oder die Öffnung eines Stromkreises erforderlich sind. Entsprechend vielseitig sind die Verwendungsmöglichkeiten in dieser Hinsicht. Neben gewöhnlichen Lichtschaltern kommt Silber in Telefonen, Fernsehern, Mikrowellen und Tastaturen vor. Selbst Kinderspielzeug nutzt zum Teil die Eigenschaften von Silber.Auch die Automobilindustrie nutzt diese Möglichkeit für sich. Gerade in einem gewöhnlichen Fahrzeug befinden sich über 40 Schalter,...

Platin als Geldanlage – was ich wissen muss

Wer Geld in Edelmetalle investieren möchte, denkt dabei vorwiegend an Gold und Silber. Diese werden bereits seit Jahrtausenden für den Zahlungsverkehr genutzt und dienen als Wertanlage. Allerdings handelt es sich dabei nicht um die einzigen Möglichkeiten, wie man sein Geld in physische Rücklagen umwandeln kann. Neben den beiden traditionellen Edelmetallen gibt es nämlich auch Palladium und Platin. Dieser Artikel soll vor allem aufzeigen, wo die Unterschiede zwischen Platin, Gold und Silber liegen und worauf bei einem Investment geachtet werden muss. Wie unterscheidet sich Platin von Gold und Silber? Neben der Tatsache, dass es sich um ein anderes rares Metall handelt, gibt es ein paar weitere wichtige Unterschiede, die für die Anlage und den Handel mit Platin entscheidend sind. Während Gold beispielsweise allein von seiner Rarität lebt und kaum industriell verarbeitet wird, ist bei Platin genau das Gegenteil der Fall. Rund 80 Prozent des Platinbedarfs wird nämlich industriell verarbeitet, beispielsweise für Elektronik, in der Chemieindustrie und für Katalysatoren bei Dieselmotoren. Damit wird ein noch größerer Anteil des Metalls industriell verarbeitet, als es bei Silber der Fall ist. Das bedeutet, dass die Preisentwicklung sehr stark davon abhängig ist, wie hoch der industrielle Bedarf ist.Außerdem ist auch die regionale Abhängigkeit auf der Angebotsseite ein wichtiger Faktor für die Anlage. Drei Viertel der Platinförderung finden in Südafrika statt. Gerade die individuellen Bedingungen vor Ort können dazu beitragen, das Förderungsvolumen dramatisch zu drücken, wie es beispielsweise beim Streik der Minenarbeiter im Jahr 2014 der Fall war. Ungefähr 200 Tonnen des Metalls werden jährlich gefördert – bei Gold sind es etwa 2.500 Tonnen. Eine Prägung in Münzen findet wesentlich seltener statt, was ein unregelmäßig verfügbares Angebot zur Folge hat. Die Kursentwicklung von Platin in den letzten Jahren Die Mechanismen für den Kurs von Platin ähneln denen von Gold teilweise. So ist eine Korrelation zwischen dem...

Goldmünzen 2017 – ein Überblick

Goldmünzen sind ein beliebter Sammlerartikel und in Form von Bullionmünzen auch eine attraktive Geldanlage. Das Besondere ist, dass diese Münzen nur leicht über dem Goldwert eingekauft werden, aber dennoch neben dem Materialwert eine eigene Wertsteigerung als Münze erfahren können. In anderen Artikeln wurden bereits beliebte Bullionmünzen in Gold und Silber vorgestellt. Dieser Artikel soll einige aktuelle Goldmünzen aus dem Jahr 2017 vorstellen. Die Jubiläumsausgabe des Krugerrand Der Krugerrand – im deutschsprachigen Raum häufig auch als Krügerrand bezeichnet – ist die bekannteste Bullionmünze der Welt. Geprägt wird sie seit 1967. Damit steht in diesem Jahr die Prägung der 50-jährigen Jubiläumsserie an. Wie bei den Münzen der vorherigen Prägejahre ziert die Vorderseite das Porträt von Paul Kruger. Dieser war von 1882 bis 1902 Präsident der Südafrikanischen Republik. Auf der Rückseite der Münze befindet sich seit jeher ein Springbock, das Nationaltier Südafrikas. Neben dem Motiv auf der Rückseite ist das Jahr der Prägung zu finden – die ersten beiden Stellen links, die übrigen beiden Stellen rechts vom Springbock. Der Goldgehalt des Krugerrand liegt bei 91,67 Prozent. Die bisherigen Prägegrößen wurden für die Jubiläumsausgabe beibehalten: 1, ½, ¼ und 1/10 Feinunze. Zusätzlich dazu werden extra zum anstehenden Jubiläum einige Sondergrößen angeboten. Als sehr kleine Ausgaben gibt es nun die Modelle mit 1/50 und 1/20 Feinunze. Als besonders große Ausgaben können die Modelle mit 5 beziehungsweise 50 Feinunzen Gold erworben werden. Gerade als Erstprägungen in diesen Größen handelt es sich um eine besonders attraktive Geldanlage. Die große Münze mit 50 Feinunzen hat ein Feingewicht von über 1,5 Kilogramm, einen Durchmesser von zehn Zentimetern und einen Preis von mehr als 100.000 Euro. Von ihr werden insgesamt nur 50 Exemplare gefertigt. Zusätzlich wurden erstmals auch Münzen des Krugerrand mit einer Feinunze Silber beziehungsweise Platin geprägt. Deutsche Goldmünzen 2017 – Luthersche Gedenkmünzen Ein weiteres Jubiläum steht auch in...

Der Goldpreis in Krisenzeiten – eine Analyse

Gold gilt als sichere Wertanlage in Krisenzeiten. Da das Material sehr rar ist, ist es ebenso begehrt. Deshalb kann die Wertanlage in Gold in Krisenzeiten dazu führen, dass eine Entwertung des eigenen Finanzvermögens umgangen wird, beispielsweise im Falle einer Inflation. Viele Experten raten dazu, in Anlageplänen Gold auf jeden Fall zu berücksichtigen. Doch wie stabil ist der Goldpreis tatsächlich? Kann einfach in der Krise Gold gekauft werden, um den eigenen Besitz abzusichern oder müssen andere Faktoren in die Überlegungen mit einbezogen werden? Der folgende Artikel zeigt die Goldpreisentwicklung in Krisenzeiten auf und erklärt, wie die Zusammenhänge zwischen Krise und Goldpreis zu verstehen sind. Staatliche Goldankäufe gegen die Krise Gold gilt seit geraumer Zeit nicht nur für Privatinvestoren als krisensichere Geldanlage. Ein Beispiel im 20. Jahrhundert lässt sich in der Weltwirtschaftskrise ab 1929 finden. Die Ausgabe von Geld über die Notenbanken war bereits zu diesem Zeitpunkt an die vorhandenen Goldreserven gekoppelt. Die US-Notenbank konnte zu Beginn der Weltwirtschaftskrise kein neues Geld in Umlauf bringen, da dies ihre Golddeckung überstiegen hätte. In Europa lag vielen Banken nur geliehenes Gold vor, das wieder zurückgegeben werden musste. Entsprechend konnte hier nicht nur die Geldmenge nicht erhöht werden, sondern es musste sogar Geld aufgrund der gesunkenen Reserven wieder eingezogen werden. Durch die gesunkene sich in Umlauf befindliche Geldmenge kam es zu einer Deflation, die zu radikalen Preiseinbrüchen führte. In der Konsequenz erließ beispielsweise der amerikanische Präsident Roosevelt ein Goldverbot. Das bedeutet, dass der Privatbesitz von Gold seit 1933 unter Strafe gestellt war. Besitzer von Gold mussten es bei den Banken zum Festpreis umtauschen. Dieses frühe Beispiel verdeutlicht, warum Gold in Krisenzeiten so begehrt ist: Gerade Banken benötigen es, um das finanzielle System am Laufen zu halten. Besonders wenn wirtschaftliche Faktoren den Wert des Geldes aus der Balance geraten lassen, ist Gold immens wertvoll. Speziell...

Die Maple Leaf Silbermünze

Der beliebte Maple Leaf ist eine der weltweit am meisten verbreiteten Anlagemünzen überhaupt. Der Name „Maple Leaf“ gibt schon eindeutige Auskunft über das Herkunfstland – Kanada – in welchem das charakteristische Ahornblatt, neben der Nationalflagge und den Eishockey Trikots, auch viele Geldmünzen ziert. Die Ursprünge des Maple Leaf Geprägt wurde der Maple Leaf von Anfang an als Anlagemünze. Das heißt, dass sein Hauptwert im Material liegt, wodurch eine Münze über die Zeit an Wert gewinnen kann. Der Funktion als Zahlungsmittel fällt dabei, wenn überhaupt, eine sekundäre Bedeutung zu. Tatsächlich ist der Maple Leaf aber auch heute noch offizielles Zahlungsmittel in Kanada. Es empfiehlt sich allerdings nicht ihn als solches einzusetzen, da der Nennwert einer Maple Leaf Münze deutlich unter ihrem Materialwert liegt. Es war das Jahr 1979 als die ersten geprägten Maple Leaf Goldmünzen die Royal Canadian Mint Münzprägeanstalt verließen. Heute ist die Royal Canadian Mint, neben den Bullionmünzen, auch exklusiv für die Herstellung des Kanadischen Dollars verantwortlich und kann mit ihrer Gründung im Jahr 1908 schon auf eine lange Betriebszeit zurückblicken. Besonders machte den Gold-Maple Leaf der extrem hohe Feingehalt von 99.9%. Er bestand also nahezu aus purem Gold. Er besitzt auch einen Nennwert, nicht so wie zum Beispiel der Krugerrand, eine ähnlich bekannte Anlagemünze. Drei Jahre später, im Prägejahr 1982, konnte man den Feingehalt sogar auf 99,99% erhöhen, welcher heute immer noch Produktionsstandard ist. Aufgrund der vier Neunen entstand dann die Bezeichnung „Four Nine Fine“. Das Feingewicht betrug eine Unze. Silber statt Gold Wer glaubt, man hätte 1988 als vierte Anlagemünze aus Silber, nach dem Libertad, dem Panda und dem American Silver Eagle, den Anschluss verpasst, der liegt weit daneben. Der reguläre Silber-Maple Leaf besitzt einen Feingehalt von 999,9 / 1000, ein Silbergewicht von...

Der Krugerrand

Der Krugerrand ist nicht nur eine der bekanntesten Goldmünzen der Welt. Er ist auch die in Deutschland beliebteste Anlagemünze. Krugerrand oder Krügerrand? Am 3. Juli 1967 erblickte die erste Krugerrand Münze in der Rand Refinery, gelegen in Germiston, einer Stadt nahe Johannesburg im Nord-Osten Südafrikas, das Licht der Welt. Schon von Anfang an war der Krugerrand als Anlagemünze vorgesehen. Durch einen Impuls der Südafrikanischen Minenvereinigung „Chamber of Mines of South Africa“ und mit Einwilligung der Südafrikanischen Reserve Bank wurde er jedoch auch offiziell anerkanntes Zahlungsmittel, wie heute immer noch. Der Wert für Zahlungen ergibt sich, werktäglich neu, aus dem aktuellen Goldwert. Krugerrand Münzen besitzen im Gegensatz zu anderen Anlagemünzen, wie zum Beispiel dem Maple Leaf, keinen Nennwert. Die Münze selbst stellt mit ihren Motiven von Beginn an einen Verweis auf die Geschichte dar. Die Vorderseite, also die Kopfseite, welche Paul Kruger darstellt, ein südafrikanischer Politiker und zwischen 1982 und 1902 Präsident der Südafrikanischen Republik, lässt sich auch auf den ersten südafrikanischen Kruger-Pfunden wiederfinden. Diese Münzen sind wiederum ein Produkt deutschen Designs und deutscher Produktion. Entworfen wurden sie von dem Münzmeister Otto Schulz und geprägt wurden sie an der Kaiserlichen Münze, eine Prägestätte in Berlin, welche heute unter dem neuen Namen Staatliche Münze für die Prägung des Euro verantwortlich ist. Auf der Rückseite, der Zahlseite, ist eine Springbock-Antilope zu sehen. Sie ist das Wappentier Südafrikas, unter anderem Namensgeber für die südafrikanische Rugby Mannschaft und auch auf den eigentlichen Randmünzen, welche ab 1961 produziert wurden, wiederzufinden. Auf der Vorderseite steht um das Portrait von Paul Kruger in großen Lettern der Name Südafrikas in zwei seiner Amtssprachen, Afrikaans und Englisch, geschrieben: „SUID-AFRIKA“ und „SOUTH AFRICA“.Auf der Rückseite teilt das Bild der Springbock-Antilope das Prägejahr in zwei Hälften. Über ihr steht wieder in großen Lettern „KRUGERRAND“ geschrieben und unter ihr jeweils „FYNGOUD 1...