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Historische Entwicklung des Goldpreises bis heute

Edelmetalle haben sich im Laufe der Zeit zu einer bedeutenden Anlageform entwickelt. Allerdings steht ein langer Prozess hinter dieser Entwicklung. Ursprünglich als Material für Währung benötigt, wandelten sich Edelmetalle von der Währung hin zu Rohstoffen, Wertanlagen und Schmuckstücken. Doch wo liegen die Ursprünge des Goldpreises und wie hat dieser sich historisch entwickelt? Die folgenden Absätze geben Aufschluss darüber. Die Ursprünge des Bimetallismus Im 18. und 19. Jahrhundert stand Gold weniger im Mittelpunkt eventueller Investitionsvorhaben, sondern wurde neben Silber vor allem als Währung benötigt. Es handelt sich dabei um den sogenannten Bimetallismus, bei dem Münzen aus Silber und Gold zur Zahlung benutzt wurden. Zwischen den Münzen gab es ein gesetzlich festgelegtes Wechselverhältnis, also so etwas wie eine verbindliche Gold-Silber-Ratio. Der Bimetallismus wurde vor allem in Westeuropa und den USA zum gängigen Währungssystem. Bei der Einführung des US-Dollars wurde das Tauschverhältnis fix auf 15:1 festgelegt. Eine Feinunze Silber hatte einen Wert von 1,29 US-Dollar, eine Feinunze Gold 19,39 US-Dollar. Je nach Land wurde das Tauschverhältnis unterschiedlich festgelegt. Allerdings hatte Gold einen festen Platz und Wert in der Finanzlandschaft der Industrienationen gefunden. Die Weltwirtschaftskrise und die Goldreserven der USA Einen prägnanten Einschnitt stellte die Weltwirtschaftskrise seit dem Jahr 1929 dar. Die Produktion von US-amerikanischem Geld war an die vorhandenen Goldreserven gebunden, was dazu führte, dass die Geldmenge nicht erweitert werden konnte. Die Folgen waren Massenarbeitslosigkeit, Deflation und ein starker Einbruch der Wirtschaft. Im Jahr 1933 schließlich verordnete Präsident Roosevelt, dass der private Goldbesitz unter Strafe stand. Zuvor hatten viele Amerikaner ihre Goldreserven außer Landes geschafft, was dazu geführt hat, dass sich der Druck auf den US-Dollar noch einmal erhöhte. Bis 1944 lagerten schließlich 70 Prozent der Goldbestände in den USA. Der US-Dollar wurde zur Weltleitwährung, der Umtausch einer Feinunze Gold auf 35 US-Dollar festgelegt. In den folgenden Jahrzehnten konnten Dollarreserven aller...

Die Gold-Silber-Ratio – was Sie wissen sollten

Seit jeher verkörpern Edelmetalle einen Wert, der sich grob am verfügbaren Aufkommen und der Nachfrage am Markt orientiert. Ein anderer Ansatz ist die Beschreibung der Verhältnisse im Wert zueinander. Dieses Verhältnis ist die sogenannte Gold-Silber-Ratio. Errechnet wird sie, indem der aktuelle Goldpreis pro Feinunze durch den Silberpreis pro Feinunze geteilt wird. Das Ergebnis ist ein Wert im zweistelligen Bereich. Doch was sagt dieser Wert aus und wie nutzt man diesen für sich? Diese und weitere Fragen werden in den folgenden Absätzen behandelt. Die historische Entwicklung der Gold-Silber-Ratio Die Gold-Silber-Ratio beschreibt, wie viel eine Feinunze Gold im Verhältnis zu einer Feinunze Silber wert ist. Ausgedrückt wird sie in einem Verhältnis, beispielsweise 1:20, oder einer fixen Zahl, in diesem Fall 20. In diesem Beispiel würde man gemäß des Verhältnisses eine Feinunze Gold für 20 Feinunzen Silber erhalten – und umgekehrt. Seit dem Jahr 1700 lag die Gold-Silber-Ratio im Regelfall zwischen 1:10 und 1:100. Für lange Zeit lag der Wert im Bereich zwischen 1:10 und 1:20. Seit dem späten 19. Jahrhundert hat sich dieses Verhältnis zuungunsten des Edelmetalls Silber verändert. Das lag vor allem daran, dass Gold und Silber immer weniger für den Zahlungsverkehr benötigt wurden und daher eher als Rohstoffe anzusehen waren. Im Jahr 1965 lag der Wert bei 27,22. Nach Schwankungen zugunsten des Silbers erreichte die Gold-Silber-Ratio im Jahr 1974 einen Wert von 41,72. Die Gebrüder Hunt nahmen dies Mitte der 1970er Jahre zum Anlass, um im Bereich der Silberspekulationen tätig zu werden. Mit anderen vermögenden Geschäftsleuten kauften sie Unmengen an Silber und Silberkontrakten auf, um diesen Markt zu beherrschen. Diese Spekulationen und die Unsicherheit der Finanzmärkte führten dazu, dass der Silberpreis im Jahr 1979 auf 32,20 US-Dollar kletterte. Zum Vergleich: Im Jahr 1974 lag dieser noch bei 6,76 US-Dollar. Im Jahr 1980 platzte die Spekulationsblase schließlich und der Silberpreis...

Die Auswirkungen des Brexit auf den Goldpreis

Der Goldpreis ist nicht nur abhängig von finanzwirtschaftlichen Entscheidungen, sondern vor allem auch von der geopolitschen Lage. Je stärker diese von Krisen geprägt ist, umso stärker investieren Anleger in das krisenresistente Edelmetall Gold. Das Resultat: Nachfrage und Goldpreis steigen. Am Beispiel des Brexit lässt sich exemplarisch verdeutlichen, welchen Einfluss politische Entscheidungen auf den Goldpreis haben können. Das Referendum zum Brexit Am 23.06.2016 war es soweit: Die Briten stimmten per Volksentscheid darüber ab, ob Großbritannien ein Teil der EU bleiben oder aus dieser Gemeinschaft austreten sollte. Zwar waren die Umfragen vor dem Referendum eher gemischter Natur, allerdings schien ein Austritt aus der EU undenkbar. Umso heftiger fielen die Reaktionen weltweit aus, als bekannt wurde, dass eine Mehrheit von 51,89 Prozent für den Austritt aus der EU gestimmt hat. Entsprechend drastisch fiel in der Folge die Entwicklung des Goldpreises aus. Innerhalb von zwei Wochen stieg der Goldpreis von etwa 1.255 auf rund 1.370 US-Dollar. Nach dieser Explosion folgte eine Zeit mit einigen Kursschwankungen. Der letzte Höhepunkt des Goldpreises war am 22. September 2014 mit 1.343,20 US-Dollar erreicht. Bis zum Ende des Jahres 2016 sank der Kurs schließlich auf 1.151,85 US-Dollar. Zwar lässt sich insgesamt festhalten, dass das Referendum nur zu einer vorübergehenden Explosion bei den Goldpreisen geführt hat. Mit einem Hoch von rund drei Monaten Dauer – wenn auch mit Schwankungen – werden die Dimensionen deutlich, in denen ein solches Ereignis den Goldpreis beeinflussen kann. Was passiert mit dem Goldpreis, wenn der Brexit tatsächlich kommt? Wie sich letztlich der Goldpreis entwickelt, wenn der Brexit tatsächlich vollzogen wird, ist aktuell noch etwas spekulativ. Vermutlich wird dieser noch mindestens bis zum März 2019 auf sich warten lassen, ehe er abgeschlossen ist. Allerdings lässt sich schon grob abschätzen, welche wirtschaftlichen und politischen Konsequenzen der Brexit haben könnte. Diese werden – je nach Krisenpotenzial –...

Silbermünzen als Anlageobjekte

Eine besondere Form der Anlage sind Münzen. Sie bieten ähnliche Vorteile wie Edelmetallbarren, da auch bei ihnen in den Materialwert investiert werden kann. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, dass sie einen gewissen Sammlerwert entwickeln und so abseits des Edelmetallpreises an Wert gewinnen können. Neben Goldmünzen gibt es eine Reihe von Silbermünzen, die speziell für die Wertanlage geeignet sind. In den folgenden Abschnitten wird erläutert, wie diese Anlagemünzen aufgebaut sind, welches die bekanntesten Vertreter unter ihnen sind und worauf beim Kauf geachtet werden muss. Wie sind Bullionmünzen aus Silber aufgebaut? Speziell für die Wertanlage geprägte Münzen werden Bullionmünzen genannt. Es gibt sie meist in relativ großer Stückzahl, sodass der Sammlerwert zunächst eher gering ist. Das unterscheidet sie von Sammlermünzen, deren Wert aufgrund ihrer Seltenheit deutlich über dem Materialpreis selbst liegt. Dennoch können Bullionmünzen Sammlerwert gewinnen, beispielsweise wenn es um sehr auflageschwache Jahre geht. Neben dem reinen Materialwert sind die Münzen in den meisten Fällen mit einem echten Zahlwert geprägt, sodass sie theoretisch im regulären Wirtschaftsverkehr genutzt werden können. Da dieser Wert meist unter dem Materialwert liegt, ist das jedoch nicht zu empfehlen. Bullionmünzen aus Silber unterscheiden sich von Anlagemünzen aus Gold. Der Materialwert von Silber ist deutlich niedriger angesiedelt, weshalb sich Silbermünzen auch für kleinere Investitions- und Anlagebeträge eignen. Dadurch unterscheiden sich auch die Prägeformate deutlich voneinander. Während Goldmünzen im Regelfall zwischen 1/10 und 1 Unze erhältlich sind, ist das gängigste Format für Silbermünzen 1 Unze. Aber auch weitaus größere Formate sind möglich, weshalb auch Münzen im Format von 2, 5 und 10 Unzen erstanden werden können. Besonders bei sehr großen Münzen ist auch eine Gewichtsangabe in Gramm üblich. Wichtig ist es, beim Kauf von Silbermünzen die Besteuerung zu berücksichtigen. Anders als Goldmünzen werden Silbermünzen mit 19 Prozent Umsatzsteuer belastet. Die einzige Alternative ist die Differenzbesteuerung beim Import ausländischer...

Facebook-Gewinnspiel von Kettner Edelmetalle

Wer Lust hat, Gold und Silber im Wert von über 500 Euro zu gewinnen, der sollte mal auf der Facebookseite des Goldhändlers Kettner Edelmetalle vorbeischauen. Hier findet im Moment ein Gewinnspiel statt, in dem man zwei 1/10 oz Krugerrand (Gold) und 10 1 oz Maple Leaf (Silber) gewinnen kann. Zögern Sie nicht und schauen Sie heute noch auf der Facebookseite von Kettner Edelmetalle vorbei und nehmen Sie teil:

Ausblick auf die Entwicklung des Silberpreises

Ausblick auf die Entwicklung des Silberpreises in den nächsten 3 Monaten Wer nicht in teurere Edelmetalle investieren möchte, hat die Möglichkeit, sein Geld auch in Silber anzulegen. Dabei nimmt das Edelmetall eine Sonderstellung ein. Schließlich beruht mehr als die Hälfte des Bedarfs an Silber nicht auf der Wertanlage, sondern auf der Nutzung als industrielles Material. Entsprechend gelten für die Wertentwicklung auch andere Faktoren als beispielsweise für Gold. In den folgenden Abschnitten wird aufgezeigt, wie sich der Silberpreis in letzter Zeit entwickelt hat und wie der Ausblick auf den künftigen Silberpreis ist. Die Kursentwicklung der letzten Monate Traditionell unterliegt der Silberpreis starken Schwankungen. Zum 31.12.2015 endete der Kurs bei 13,95 US-Dollar pro Feinunze. Ein niedrigerer Wert wurde im Jahr 2016 nicht mehr erreicht. Seinen Höhepunkt erreichte der Silberpreis am 1. August 2016 mit 20,63 US-Dollar. Der höchste Wert lag also fast 50 Prozent über dem niedrigsten Stand – die Schwankungen im Jahr 2016 waren entsprechend groß. Zum 31. Dezember 2016 schloss der Silberpreis bei 15,91 US-Dollar pro Feinunze. Entsprechend stand ein solider Zuwachs von rund 14 Prozent. Dennoch war der Wert deutlich niedriger als der Höchstwert des Jahres. Seit Jahresbeginn profitiert der Silberpreis von einem sehr konstanten Wachstum, das ihn derzeit auf einen Preis um 18,30 US-Dollar pro Feinunze bringt. Welchen Einfluss hat die Industrie auf die Entwicklung des Silberpreises? Wie bereits eingangs erwähnt, ist die Stellung von Silber als Anlage und Industriemetall gleichermaßen ein besonderes Merkmal, das auch die Entwicklung des Silberpreises beeinflusst. Der industrielle Bedarf reguliert nämlich in besonderem Maße die Nachfrage nach Silber. Je mehr Bedarf in der Industrie vorhanden ist, umso größeres Potenzial hat der Silberpreis für eine Wertsteigerung. Auf der Angebotsseite ist es seit mehreren Jahren so, dass die Nachfrage nach Silber leicht zunimmt, das verfügbare Angebot jedoch sinkt. Entsprechend gibt es ein Defizit zwischen...