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Blog – Felix Thönnessen
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Speaker Coach Investor
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Wie erstelle ich einen Businessplan?

Dein Businessplan soll genau eins tun – Dich und deinen Traum, deine Geschäftsidee und deine Begeisterung in einem Dokument einfangen und transportieren. Dein Konzept ist dein bester Freund beim Weg in Ihre Selbstständigkeit – sei es für sich selber, die Vorlage bei der Bank, einem Investor oder für einen Termin bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter, um Sie bei der Beantragung des Gründungszuschusses oder des Einstiegsgeldes zu unterstützen. Ein Businessplan ist in erster Linie eine Darstellung Deines Geschäftsvorhabens. Ob Du den Businessplan für dich selber, oder für eine Bank, einen Investor oder jemand anderen verfassen – es geht immer darum dein Geschäftsvorhaben, deine Geschäftsidee und deine Vision darzustellen. Und wenn es um eine Darstellung geht, ist der Begriff „Präsentation“ nicht mehr weit entfernt. Wie einer Bank oder der Bundesagentur für Arbeit, präsentierst du ebenso auch dir selber deine eigene Geschäftsidee mit deinem Businessplan. Mit Überlegungen, Statistiken, Studien und Analysen stellst du dir selber dein Geschäftsvorhaben vor und legst das Potenzial und die Realisierbarkeit dar. Ein Businessplan gibt vor allem eine klare Struktur vor und dient als Orientierungshilfe für dein Handeln. Er ist also in erster Linie für dich selbst als GründerIn sehr wertvoll. Aber natürlich willst nicht nur du selber, sondern gegebenenfalls auch viele andere dein Geschäftsvorhaben kennen lernen. So zum Beispiel die Bank, von der du einen Kredit benötigst, oder ein Investor, von dem du dir eine Investition und einen strategischen Partner wünschst. Aber auch Förderprogramme wie der Gründungszuschuss und das Einstiegsgeld der Bundesagentur für Arbeit bauen auf dem Businessplan der Gründerin/des Gründers auf. Hier wollen alle entscheidenden Personen wissen, worum es sich bei deinem Geschäftsvorhaben handelt. Für die Existenzgründung ist der Businessplan also mehr als nur der Leitfaden bzw. der Geschäftsplan, der dir einen roten Faden gibt. Die Kapitel eines Businessplans sind natürlich nicht klar definiert, dennoch hat...

Du bist ein Superheld, wenn du dich für super hälst.

Wenn ich mir so anschaue, was manche Startups und Gründer drauf haben, dann ist das schon der Wahnsinn. Ich lese Berichte von Gründern, die in Havard promoviert und mit einem 20 Millionen Dollar Funding gegründet haben. Oder von solchen die ihr drittes Unternehmen erfolgreich verkauft haben. Auf mich und vielleicht auch dich trifft das nicht zu.(Stimmungsvoller Einstieg) Wenn du dich dann mit den anderen glorreichen Freunden vergleichst, ziehst du zwangsläufig den Kürzeren. Wie der Typ in der Schule früher, der alles konnte, gut im Sport war und auch noch die Klassenprinzessin abbekommen hat. Jetzt könntest du fluchs aufgeben und das Weite suchen. Aber das wäre eine ziemlich traurige Kolumne, wenn die Geschichte hier zu Ende wäre. Du bist ein Superheld, wenn du dich für super hälst. Genau das ist der entscheidende Punkt. Wir analysieren viel zu oft andere und vergleichen uns mit deren Erfolgen und Taten und vergessen dabei zu leicht, was wir selber können und schon erreicht haben. In den Zusammenhang passt auch das Pinguin Prinzip super. Ein Pinguin ist eigentlich ein armes Kerlchen. Er hat Flügel, aber kann nicht Fliegen. Er hat keine Knie und ist sicher eins der langsamsten Lebewesen. Dieses langsame Watscheln sieht ja süß aus, aber wenn du einen Eisbär hinter dir hast, wäre schnell schon schöner, oder? Jetzt könnte auch der Pinguin das Weite suchen oder … …oder eben überlegen, wo ihm seine Eigenschaften am besten nutzen. Wer einen Pinguin schon einmal schwimmen hat sehen, wird mir hoffentlich zustimmen, dass es wenige Tiere gibt, die sich im Meer eleganter bewegen können. Fast stromlinienförmig bewegt sich der kleine Freund durchs Wasser. Nun, was will mir der Typ hier eigentlich erzählen? Das beantworte ich dir gerne. Der Pinguin ist auf dem Land ein langsamer Zeitgenosse, der nicht in die Luft kommt. Aber im Wasser ist er...

Was passiert da eigentlich im Internet?

Vielleicht bist du ja wie ich so ein Online Geek, einer der sich ständig im Netz bewegt und dabei auf der Suche nach Optimierungen, Tools oder allerhand anderem Kram ist. Ich versuche immer mal was an meiner Seite zu verbessern, um dem Besucher alles zu bieten, was der so braucht. Leider ist das Problem ja oft, dass man gar nicht weiß wonach der so such und was der eigentlich auf der Seite so treibt. Als Möchtegern Online Manager habe ich natürlich ein Tracking Tool installiert, damit sehe ich wo der fleißige Besucher so rum surft und welche Seiten sein Interesse wecken. Aber weil man natürlich generell sehr neugierig ist, reicht mir das nicht. Seit einiger Zeit gibt es Tools, die zeichnen das Besuchsverhalten wie ein Video auf. Du kannst dich also vor den Rechner setzen und dir die Mausbewegungen deiner Besucher anschauen. Wofür das gut ist? Nun, dadurch kriegst du eine ziemlich genaue Vorstellung welche Bereiche interessant und welche es nicht sind. Auch wenn der Besucher an manchen Stellen länger verweilt, kann dir das helfen, genau dort wertvolle Informationen zu platzieren. Oft haben wir eine Vorstellung wie der Besuch aussieht und liegen meilenweit daneben. Genau für diesen Irrglauben sind diese Tools Gold wert. Natürlich kannst du jetzt wochenlang davorhängen und dir alle möglichen Sachen anschauen, aber du wirst schnell merken, dass sich einiges im besuchsverhalten gleicht und du so deine Seite noch besucherfreundlicher gestalten kannst. Mir hat das jedenfalls geholfen. Daneben habe ich immer so eine kleine Challenge mit mir selbst: Mein Ziel ist es, die Besucher so lange wie möglich zu binden und diese Verweildauer immer ein kleines bisschen zu steigern. Je länger der Besucher auf deiner Seite ist, desto interessanter ist sie und je eher kommst du mit ihm in Kontakt. Apropos Kontakt: Ich habe in der letzten...

Setz dich auf ein Kamel und reite durch die Sahara

Warst du schon mal in Afrika mein Freund? Im Zeitalter der Digitalisierung und günstiger Flüge, gönne ich mir grad den Luxus und schreibe die heutige Kolumne in Afrika. Nicht weil ich ein fancy Jetsetter bin, sondern weil auch ein alter Beraterbesserwisser wie ich mal Urlaub braucht. Aber keine Sorge, du bekommst mehr als ein paar Urlaubseindrücke von mir. Ein paar Hügel mit ein bisschen viel Sand Wenn ich so durch die Gegend schaue, dann sehe ich eine Menge Sand. Damit meine ich wirklich eine Menge, aber ich glaube das bringt die Wüste so mit sich. Genau die Momente nutze ich dafür, darüber nachzudenken, ob alles so läuft wie ich mir das vorstelle. (Keine Sorge, wir tanzen gleich nicht unseren Namen.) Wenn du wochenlang in deinem Hamsterrad sitzt, dann hilft es ganz sicher auszusteigen und sich mit einem leckeren Caipirinha daneben zu setzen. Vielleicht entdeckst du dann eine Möglichkeit einen Motor einzubauen oder die Rollen mal ordentlich zu ölen. Viel oft machen wir Dinge sehr lange, weil wir es nicht anders kennen und Veränderungen sind ja schließlich doof, oder? Vielleicht sitzen in deinem Hamsterrad auch ein paar andere Hamster, die gar nicht mitlaufen. Das wäre in der Tat doch eine gute Erkenntnis mal bisschen zu entmisten. Urlaub=Endlich Zeit zum Arbeiten Natürlich denke ich im Urlaub nicht nur daran, wo ich etwas optimieren kann, sondern auch welche neuen Bereiche ich erschließen will. (Urlauben hat ja sonst auch keine andere Funktion, oder Felix?) Hier finde ich eigentlich immer Dinge, die mein Interesse wecken. (Ich bin aber auch ein aufgewecktes Kerlchen.) Ich schaue mir total gerne Märkte, einheimische Cafés oder kulturelle Stätten an. Einmal, weil man sich bekanntlich weiterbilden soll, aber auch, weil ich immer wieder Dinge entdecke, die es so bei uns noch nicht gibt und die auch die lieben Deutschen ganz gut...

Eine Abrechnung mit der Startup Szene oder warum du es lieber sein lassen solltest

Mein lieber Startupler, kannst du für 5 Minuten alles zur Seite legen? Ich habe dir dringend was zu sagen. Wenn du grad am pivoten bist oder das 10te Angelinvest klarmachst, muss das kurz warten. Du musst natürlich nicht weiterlesen, aber dann wird dein Vorhaben scheitern. Das Problem bist du Was ist das Wichtigste an einem erfolgreichen Startup oder einer erfolgreichen Existenzgründung? Die Idee, das Produkt, die Finanzierung? Nein, das Wichtigste bist Du. Jemand der dir was Anderes erzählt, kann gerne nach Hause gehen. Wenn ich auf meine eigenen Investments blicke, dann sind nicht die erfolgreich, die eine ultimative, einzigartige Idee haben, sondern die, wo Gründer alles dafür tun erfolgreich zu sein. Dabei spielen vor allem persönliche Eigenschaften eine Rolle. Es geht nicht darum, dass jemand ein guter BWLer ist oder seinen Master im Ausland gemacht hat. Es geht vor allem um die Eigenschaften, die auch in anderen Bereichen unseres Lebens eine Rolle spielen, sofern du als hipper Gründer noch ein anderes Leben hast. Vielleicht gehst du lieber ins Phantasialand Niemand wird als Gründer geboren, Gründer oder Startup zu sein, dass ist eine Evolution. Ich weiß nicht wie viele Ratgeber ich in meinem Leben schon gelesen habe, die mir erzählen wollte worauf es ankommt. Vergiss das alles. Nicht, weil ich der ultimative Experte bin, sondern weil genau diese persönlichen Eigenschaften viel zu selten im Vordergrund stellen. Nach 1.000 Beratungen, vielen Investments und der Erfahrung vieler Kooperationen, erlaube ich mir da meinen Senf ordentlich dazu zu geben. Ich sage es dir nochmal: Keine Lust sich damit auseinanderzusetzen? Kein Problem. Aber dann spar dir das Geld für eine Gründung und fahr lieber ins Phantasialand oder spiel mit Förmchen: Alleine bist du nicht schlau genug Ich bin ein alter Besserwisser und ich kann alles besser als andere. Bist du auch so wie ich? Aber...

Als Unternehmer erfolgreich durchs Zeitungslesen

Viele meiner Freunde und Bekannte kommen auf mich zu und fragen mich, wie man eine eigene und vor allem erfolgreiche Geschäftsidee entwickeln kann, um den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Doch manchmal muss man erst gar nicht nach einer eigenen Idee suchen, da sich die Marktbedingungen „von selbst“ ändern. Im wissenschaftlichen Kontext spricht man hier oftmals von der „unternehmerischen Gelegenheit“. Ich hoffe das klingt nicht zu spießig jetzt. Heute möchte ich Dir anhand eines Beispiels aufzeigen, wie die Gelegenheiten entstehen und wie man sie nutzen kann und nicht zuletzt, was es dabei zu beachten gilt.     Wie die Raucher unter Euch wissen ist der Markt für Zigaretten in Deutschland einer der am stärksten reglementierten Märkten im Konsumgüterbereich. Dies beginnt mit dem Verbot für anpreisende Werbung für das Rauchen, bis hin zu Hinweisen auf den Verpackungen, die auf die Risiken des Rauchens von Zigaretten und anderen Kurzwaren aufmerksam machen.     Ein Beschluss der Europäischen Union hat dann die Platzierung sogenannter „Schockfotos“ auf Zigarettenverpackungen vorgesehen – Bilder von Raucherbeinen, schlechten Zähnen, alternder Haut und Raucherlungen kann man sich genüsslich anschauen. Andere Länder wie Großbritannien haben diese Bilder bereits seit einiger Zeit auf ihren Schachteln. Wem schon beim Lesen der Worte „Raucherbein“ und „Raucherlunge“ ein leichter Schauer über den Rücken fährt und gleichzeitig zu den Rauchern zählt, der ist die ideale Zielgruppe für eine Geschäftsidee, die zwei Freunde von mir vor Kurzem hatten.  Die beiden Jungunternehmer sind durch Zufall auf die Änderung der Gesetzeslage aufmerksam geworden. Beide sind Nicht- bis Gelegenheitsraucher und stets auf der Suche nach neuen unternehmerischen Gelegenheiten. Als die beiden Jungs auf einen Zeitungsartikel stießen, der auf die veränderte Gesetzeslage und den Beschluss des Bundestages aufmerksam machte, kam ihnen spontan die Idee Cases für Zigarettenverpackungen auf den Markt zu bringen.     Hintergrund ist der mögliche Ekelfaktor für bspw. Gäste eines Biergartens im Sommer, wenn...