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Blog – Felix Thönnessen
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Ich habe einen Traum…von einem Impulsvortrag

„Wie schaffe ich es, dass mein Anliegen bei meinem Publikum ankommt?“ Diese Frage wird mir häufiger von meinen Followern gestellt. Wenn du kurz inne hälst und mir drei Minuten von deiner Zeit leihst, werde ich dir im Folgenden zeigen wie deine Präsentationen in Zukunft erfolgreich werden. Falls du auf der Flucht bist – Reisende soll man nicht aufhalten. Sehr schön, es freut mich, dass du den Mut und das Durchhaltevermögen hast, weiterzulesen. Zuerst einmal: Ich habe dich angelogen – jaaa, sorry dafür. Dieser Blogeintrag wird vermutlich länger werden als drei Minuten, aber zur Belohnung werde ich dir mein Geheimnis verraten. Es lautet: Impulsvortrag. Hier stehe ich, ich kann nicht anderes… Bei einem Impulsvortag geht es darum gezielte Impulse zu setzen, sodass das Interesse des Publikums geweckt wird. Ein Impulsvortrag zeichnet sich dabei durch seine kurze und gleichzeitig effiziente Schwerpunktsetzung aus. Ich könnte auch sagen in der Kürze liegt die Würze (diese Philosophie gilt aber selbstverständlich nicht in allen Bereichen des Lebens ). Doch was konkret unterscheidet einen Impulsvortrag von einer gewöhnlichen Rede oder einer normalen Präsentation, wirst du dich jetzt vermutlich fragen. Das kann ich dir ganz einfach sagen: Während eine Rede oder Präsentation BELEHREN soll, will ein Impulsvortrag dein Publikum ANREGEN. Dein Impulsvortrag ist damit der Schlüssel zu einem tiefergründigen Diskus und nachfolgender Interaktion zwischen deinen Zuhörern und dir. Was möchte der Felix uns damit schon wieder sagen? Lass es mich dir am besten im Folgenden zeigen… Der erste Eindruck zählt. Wie jede zwischenmenschliche Begegnung zur Oberflächlichkeit neigt (und das sage ich dir ohne einen Hauch von Verbitterung, sondern dabei spricht die pure Lebenserfahrung), ist auch der richtige Einstieg in deinen Impulsvortrag von großer Wichtigkeit. Die Eröffnung deines Impulsvortrags legt somit den ersten wichtigen Meilenstein wie deine Zuhörer deinen Vortrag wahrnehmen und auf ihn reagieren werden. Es gibt mehrere...

Wie werde ich mein eigener Motivationstrainer?

Als ich noch jünger war, wollte ich immer viel Sport machen. Doch ich hatte während meines Abiturs weder das Geld einen Personaltrainer zu suchen noch die Muße einen Motivationstrainer zu finden. Und so blieb ich die gesamte Zeit in der Oberstufe unsportlich – ein Resultat meiner fehlenden Motivation. Wie du siehst, oft verliert man tatsächlich den Kampf gegen seinen inneren Schweinehund. 1. Land in Sicht: Mein Motivationsproblem löste sich erst nach meinem Abitur als ich die lange Zeit zwischen den Prüfungen und meinem ersten Semester an der Uni füllen und überbrücken musste. In diesem Zeitraum war ich wortwörtlich dafür empfänglich und fand meinen persönlichen Motivationstrainier: meinen Sifu. Wer oder was soll das denn bitte sein? Wirst du dich jetzt bestimmt fragen. Ein Sifu ist ein Lehrer in einer chinesischen Kampfkunst. In meinem Fall: WingTsun. Natürlich ich hätte mich damals einfach in einem Fitnessstudio anmelden können, um mehr Sport zu treiben, aber der innere Schweinehund und die nicht vorhandene Motivation waren so übermächtig, dass ich mir einen Verein suchte. Außerdem war es eine gute Motivation und ein guter Ansporn etwas Außergewöhnliches zu machen und sich somit von der Masse abzuheben. Schließlich konnte sich jeder einfach im Fitnesscenter anmelden oder sich mit Freunden zum Joggen verabreden. Kämpfen wie in den KungFu-Filmen davon träumten viele – nur erstaunlicherweise wagten nur wenige den Schritt wirklich ein Training zu besuchen. 2. Alles was du kannst, ist schon in dir Dass ich dadurch einen Motivationstraner finden und später mein persönlicher Motivationstraner werden würde, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht ahnen. Aber mit der Motivation verhält es sich ähnlich wie mit der Liebe: Man findet, wenn man aufgehört hat danach zu suchen. Die erste Stunde war eine große Überwindung, weil ich keinen Menschen kannte. Ich hoffte jedoch darauf schnell neue Leute kennenzulernen, sodass diese meine...

Redner werden – die Kunst der Rhetorik

Ich kann mich noch genau daran erinnern wie meine Freunde und ich im Kindergarten alle möglichen Vorstellungen und Fantasiegebilde davon hatten, was wir später einmal werden wollten. Während der kleine Justin davon träumte Feuerwehrmann oder Astronaut zu werden, wollte ich später einmal Prinzessin sein. Selbst in den folgenden Jahren, wenn man mich nach meinen späteren Berufswunsch gefragt hat, hat die Antwort nie gelautet: „Ich will Redner werden!“ Zugegeben diese Entscheidung habe ich bis heute immer nur indirekt bereut: In der Schule, wenn ich ein Referat halten musste oder in der Uni, wenn es darum ging mit meinem Vortrag einen Schein zu bekommen. Selbst jetzt wo ich im mitten im Berufsleben stehe, werde ich – zu meinem Leitwesen – immer noch hin und wieder dazu gezwungen die ein oder andere Präsentation zu halten. Doch mittlerweile habe ich mir die nötigen Skills angeeignet, die es bedarf, um ein guter Redner zu werden. Im Folgenden zeige ich dir eine einfache Anleitung mit der du meine Stolpersteine umgehst und auch du ein guter Redner wirst: 1. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen Der schlechteste Vortrag an den ich mich zurückerinnern kann, war in meinem zweiten Semester an der Uni. Ich habe das Seminar gehasst, der Dozent war staubtrocken und der Unterricht hat das gesamte Semester aus zusammengebastelten Referaten seiner Studenten bestanden. Im Endeffekt habe ich den Kurs nur zwei Mal besucht. Die erste Stunde um ein Referatsthema zu bekommen und das zweite Mal, um mein Referat zu halten. Das, was ich während meines Referates abgeleistet habe, glich später mehr einer Commedy-Veranstaltung als einem wissenschaftlichen Vortrag auf universitätsniveau. Ich muss gestehen, ich hatte mich in keiner Weise auf mein Thema vorbereitet, weil es mich null interessiert hat, ich lief rot an, weil alle merkten, dass ich keinen Plan hatte, ich kam ins Stocken...

Fünf Dinge, die du als Keynote-Speaker nie vergessen darfst

Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit. Wie schaffe ich es meinen Vortrag so zu aufzubereiten und zu gestalten, dass mein Publikum am Ball bleibt? Das scheint der zentrale Punkt in jeder Präsentation zu sein, denn was nützt es die besten und innovativsten Ideen zu haben, wenn du sie deinen Zuhöreren nicht richtig verkaufen kannst? Grade in der digital-naitve-Generation, in der wir uns heutzutage bewegen, wirkt die Aufmerksamkeit der Gesellschaft nicht größer als die einer Eintagsfliege. Wie also könnte ein provisorisches Konzept aussehen, an dem man sich langhangeln kann, um einen möglichst guten und auch interessanten Vortrag zu halten? Hierzu möchte ich dir einfache Fünf-Schritte nennen, mit denen deine zukünftigen Vorträge garantiert Erfolg haben werden! 1. Habe einen Plan Was sagt der Igel zum Hasen? Ganz genau: Ich bin schon da. Wenn du eine Präsentation halten und vor einem Publikum frei sprechen musst, dann ist eine gute Vorbereitung das A und O. Wenn du über ein Thema referieren willst, dann informiere dich zunächst ausgiebig darüber. Wichtig dabei ist jedoch, habe immer mehr Hintergrundwissen als du in deinem Vortrag später widergeben willst, sodass du bei eventuellen Rückfragen immer auf einige Punkte näher eingehen kannst. So wirst du in deiner Präsentation immer den Eindruck erwecken, dass du überdurchschnittlich gut über dein Thema Bescheid weißt und sorgfältig recherchiert hast. Eine gute Recherche gibt dir selbst auch das Gefühl von Sicherheit. Doch auch hierbei gilt, keiner kann alles wissen und keiner verlangt von dir, dass du alles weißt. Solltest du feststellen, dass du an einer Stelle die Fragen deiner Zuhörer nicht beantworten kannst, dann scheue dich auch nicht davor dies offen zuzugeben. Insbesondere bei komplexen Themen bietet sich eine gezielte Schwerpunktsetzung mit entsprechender Begründung deiner Einschränkung an. Der Mut zur Lücke zeigt deinem Publikum dabei nur, dass du deinen Fokus auf andere Punkte gelegt und dich intensiv mit...

10 juristische Fallstricke und wie Du sie vermeidest

Auch wenn du nach Entwicklung deiner Start-up Idee und dem Einsammeln des nötigen Startkapitals am liebsten ohne Umwege die Welt erobern willst, solltest du als umsichtiger Gründer die typischen juristischen Fallstricke der Gründerszene kennen. Hierzu möchte der vorliegende – nicht als Rechtsberatung, sondern als Ideengeber gedachte – Blogeintrag seinen Beitrag leisten. Wer etwas erschafft, was es so noch nicht gegeben hat, will kontrollieren, wer sein Werk wie benutzt, entweder, weil er damit Geld verdient, oder weil er das Werk geheim halten möchte. Wenn Du also dein Geschäft auf Grundlage einer kreativen Entwicklung aufbaust, ist es für Dich besonders entscheidend, ob und wie Du diese kreative Entwicklung schützen kannst. Besonders relevant ist dabei das Urheberrecht, denn es entsteht „automatisch“ und kostenlos mit Schaffung des Werkes. Es muss weder angemeldet noch registriert werden. Damit ist es für Gründer besonders attraktiv. Das Urheberrecht entsteht an „Werken“ der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Beispiele für solche Werke sind Texte, Musikstücke, Filme und Fotografien aber auch Computerprogramme. Voraussetzung dafür, dass ein Urheberrecht entsteht, ist aber, dass das Werk eine gewisse „Schöpfungshöhe“ erreicht. Gemeint ist damit eine hinreichende Kreativität und Individualität. An „abgekupferten“ Kreationen soll nämlich kein Urheberrecht entstehen können. Bloße Ideen, z.B. Werbestrategien, sind übrigens nicht geschützt; hier helfen oft nur Geheimhaltungsverträge weiter. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, entsteht das Urheberrecht bei demjenigen, der das Werk erschaffen hat. Dies können auch mehrere Miturheber sein. Dem Urheber stehen sowohl die sog. „Urheberpersönlichkeitsrechte“ als auch die Verwertungsrechte zu. Die Urheberpersönlichkeitsrechte gewähren dem Urheber zum Beispiel das Recht, als Autor seines Werks genannt zu werden. Die Verwertungsrechte erlauben es dem Urheber, sein Werk zu kommerzialisieren. Der Urheber kann entscheiden, ob sein Werk vervielfältigt und verbreitet werden darf. Letztlich ist der Urheber damit in der Lage, seine kreative Entwicklung zu kontrollieren. Die Schutzrechte bergen aber auch Risiken für ein Start Up....

König der Chia Samen

Wolltest du schon immer ein Übermensch sein? Damit meine ich nicht bloß jemanden zu dem andere aufschauen, sondern jemand, der wirklich anderen meilenweit überlegen ist. Was brauchst du dafür oder besser gesagt wie wirst du so ein toller Hecht? Eigentlich ist die Lösung ganz einfach, du musst nur ausreichend Chia-Samen essen, jede Mittagspause zum Sport gehen und dich abends auf den richtigen Business-Veranstaltungen herumtreiben. Wenn du dir dann noch ein paar Youtube Tutorials anschaust, ist der Weg nicht mehr weit (am besten noch jeden Schritt für die Nachwelt auf Instagram festhalten). Und wenn du dich richtig ins Zeug legst, dann kannst du bald ein paar Fotos vor deinem neuen Ferrari machen. Ich klinge ironisch? Wieso? Bitte erwarte jetzt keine Gesellschaftskritik. Jeder weiß doch am besten, was für ihn oder sie gut ist, oder? Wir sind doch sicherlich nicht fremdgesteuert und wissen immer was am besten für uns ist. Welche Ziele verfolgst du in deinem eigenen Leben? Mir kommt es manchmal so vor als hätte ich so viele Ziele, dass ich eigentlich nur damit beschäftigt bin diese Ziele zu erreichen. Leider erfordert dieses Zielsammelsurium eine Menge Arbeit oder sagen wir besser Zeit. Von den 24 Stunden meines kleinen Tages stehen mir nach Abzug dieser Zeit eher Minusstunden zur Verfügung. Aber ich bin schon viel zu weit. Fangen wir zunächst damit an unsere Zeitfresser zu sammeln (wenn du jetzt Tipps zum Zeitmanagement erwartest, muss ich dich leider enttäuschen). Welche Dinge sind dir wichtig für die du Zeit opferst? Da du mir nicht so wirklich antworten kannst, erzähl’ ich dir gerne von meinen. Nun, also fangen wir mal mit der Arbeit oder besser dem „hustlen“ an. Ich stecke einen Großteil meiner Zeit in mein Business. Welches Ziel verfolge ich damit? Nun, vielleicht will ich reich werden oder berühmt oder einfach nur meine Miete...