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Feed Titel:
Felix Thönnessen
Feed Beschreibung:
Keynote Speaker, Coach und Investor
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https://felixthoennessen.de
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Jeder hat Geheimnisse und ein Moderator erst recht

Oft werde ich von meinen Zuhörern und Followern gefragt, was einen guten Moderator ausmacht. Und welche Moderationstechniken angebracht sind, damit ein Auftritt für das Publikum interessanter ist. Viele fragen sich auch, wie der berufliche Werdegang zum Moderator aussieht. Da ich in meiner Karriere bereits viele praxisbezogene Erfahrungen sammeln konnte, ist es mir eine große Freude dich von diesem Erfahrungsschatz profitieren zu lassen. Moderator werden Beginnen wir am besten mit der ersten Frage. Wie wirst du ein Moderator? Leider kann ich dir darauf keine vollends befriedigende Antwort geben. Entgegen der Juristerei, der Medizin oder der Pharmazie, gibt es keinen klassischen Einstieg zum Beruf des Moderators. Oftmals führt der Weg zum Moderator über eine Vielzahl von Praktika und freiberuflichen Anstellungen. Ich kann verstehen, dass sich das für dich erst einmal ziemlich ernüchternd anhören muss. Allerdings kannst du auf diese Weise den Einstieg in den Beruf als Moderator hervorragend neben deiner eigentlichen Arbeit vollziehen. Wenn du dir jetzt aber denkst: „Nein Felix, ich möchte unbedingt Moderator werden und kann mir nichts anderes vorstellen“, dann kann ich dir dazu sagen: Super. Das ist eine wunderbare Einstellung für später, nachdem du dir eine finanzielle Basis geschaffen hast. Ich selbst bin nämlich ein großer Freund von Ehrgeiz und hohen Zielen und gerade, wenn du deine Existenz durch das Moderieren verdienen möchtest, ist beides von großer Wichtigkeit. Denn abgesehen von den notwendigen Skills, die ein Moderator mit sich bringen muss: Eine gute Stimme und Stimmlage, eine gute Allgemeinbildung und eine hohe Stressresistenz, ist auch die Leidenschaft für diesen Beruf unabdingbar. Des Weiteren solltest du nicht vergessen, dass die Zeit, die du auf der Bühne vor deinem Publikum verbringst, nur ein geringer Teil deines Berufes sein wird. Der größte Teil deiner Arbeitszeit wird sich darauf beziehen deine Auftritte als Moderator Vor- und Nachzubereiten. Daher empfiehlt sich die Arbeit...

Die Keynote Speaker FAQ – Fragen zum Thema Keynote Speaker

Oft werden mir Fragen zum Thema Keynote Speaker gestellt. Die wichtigsten dieser Fragen und die jeweilige Antwort, habe ich hier einmal zusammengestellt: Was ist ein Keynote Speaker? Zunächst sollten Sie wissen, dass es sich bei dem Begriff des Keynote Speakers, um einen Terminus handelt, der erst seit kurzer Zeit in der deutschen Rednerszene etabliert ist. Demzufolge existiert bisher noch kein klar definiertes und abgegrenztes Aufgabenfeld zu dieser Berufsbezeichnung. Eine Gemeinsamkeit weisen jedoch alle Keynote Speaker auf, sie tragen dafür Sorge das Publikum, während einer längeren Veranstaltung, in die richtige Stimmung zu versetzen. Insbesondere bei Tagungen oder Konferenzen, bei denen häufig mehrere Vorträge nahtlos in einander übergehen müssen, kann es für die Zuhörer sehr entspannend sein einem Keynote Speaker zu lauschen. Dieser kann im besten Fall die festgefahrenen Gedankengänge des Publikums wieder auflockern. Dadurch wird bei den Zuhörern wieder Raum für neuen Input geschaffen und die Fähigkeit sich auf die folgenden Vorträge besser konzentrieren zu können, wird erhöht. Was ist eine Keynote? Ebenso wie ein Keynote Speaker vielseitig einsetzbar ist, verfolgt auch die Keynote auf einer Veranstaltung nicht immer dasselbe Ziel. Das englische Wort Keynote ist eine Begrifflichkeit aus der Musik und bezeichnet den Grundton eines Musikstücks. Die Keynote bildes somit das Herz und das wichtigste Element. Ein ähnliches Konzept verfolgt auch die Keynote auf einer Veranstaltung, die entweder den groben Rahmen der laufenden oder noch bevorstehenden Vorträge absteckt oder das konkrete Thema vorgibt. Eine Keynote kann damit sowohl das Hauptthema der Veranstaltung etablieren als auch hervorragend die Brücke zwischen zwei Vorträgen schlagen. Eine gute Keynote überzeugt demnach nicht nur durch ihren Inhalt, sondern besonders durch die Art und Weise wie sie vorgetragen wird. Der Vortragsstil und die Tonalität einer Keynote sind somit mit dem Grundton eines Musikstücks vergleichbar. Und wie Sie sicherlich wissen, macht der Ton auch hier am Ende...

Der erfolgreiche Motivationsvortrag

Viele Menschen leiden unter bewusster oder unbewusster Prokrastination. Einer meiner Aufgaben, als professioneller Redner, ist unter anderem genau solche Menschen zu motivieren und anzuregen. Dies erreicht man am besten durch einen Motivationsvortrag. In diesem Artikel werde ich dir zeigen, wie auch du einen Motivationsvortrag halten kannst, der deinem Publikum die notwendige Anregung verschafft sich selbst zu motivieren und ich erkläre dir, wie du einen Motivationsvortrag am besten gestaltest. 1. Der beste Motivationsvortrag nutzt nichts Vielleicht ist das erste Bild, das ich dir durch diese Überschrift von einem Motivationsvortrag vermittle, ein demotivierendes. Dennoch ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass eine Motivation, die von außen bedingt  und von bestimmten äußeren Faktoren abhängig ist, nicht so langlebig ist, wie eine Motivation, die von innen heraus ausgelöst wird. Daher solltest du bei deinem Motivationsvortrag darauf achten, dass nicht dein eigener Vortrag im Mittelpunkt steht, sondern die Zielrichtung und der Zweck, den du schlussendlich damit verfolgst. „Gerede, Gerede und wieder Gerede“, singen Vicky Leandros und Ben Becker in einem gleichnamigen Song. Etwas sagen und erzählen kann man natürlich immer leichter, andere aber dazu zu bringen dieses auch zu verinnerlichen und sie schlussendlich so zu überzeugen, dass sie das Gesagte auch umsetzen, ist die wahre Kunst dahinter und muss im Vorfeld gut durchdacht sein. Nicht umsonst steht in einem der ältesten Bücher der Welt: „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ Bevor du deinem Publikum also einen langen und ausschweifenden Motivationsvortrag hälst, ist es wichtig, dass du zunächst einmal die persönlichen Interessen und Ziele im Blick hast, die deine Zuhörer motivieren könnten. Hierbei ist es immer gut, wenn du vermittelst, dass die zu bewältigenden Aufgaben, nur das Mittel für den eigentlichen Zweck sind. Sie bilden immer nur die Spitze des Eisberges und sind damit zweckorientiert. Menschen, die ein Problem damit haben sich selbst zu...

Bitte mach´s kurz … Der perfekte Kurzvortrag

Es ist so, wie ich immer wieder sage: Es kommt nicht auf die Länge an. Ich weiß zwar gerade nicht, woran du denkst, aber ich spreche selbstverständlich über einen Kurzvortrag. Diese Form des Vortrags ist, meiner Ansicht nach, eine unterschätzte Präsentationsvariante. In diesem Blogartikel werde ich dir in drei wichtigen Punkten zusammenfassen, warum ich so denke. Ein Kurzvortrag bündelt Nicht immer ist es notwendig, dass eine lange und ausgiebige Rede zu einem Thema gehalten wird. Manchmal ist ein Kurzvortrag angebrachter und auch besser. Schließlich möchtest du durch so einen Vortrag die maximale Aufmerksamkeit deines Publikums haben und halten. In vielerlei Hinsicht sind Kurzvorträge den Ansprachen eines Keynote-Speakers nicht unähnlich. Wenn du gerne mehr über Keynote-Speaker in Deutschland erfahren willst, dann folge diesem Link: Keynote Speaker Deutschland – „Mein Pinguin grüßt Deinen Pinguin“  Als ich selbst neulich als Keynote-Speaker bei Gedankentanken auf der Bühne stand, war meine Redezeit auch streng begrenzt – eine Tatsache, die ich häufiger mal vergesse, sobald ich beginne das Publikum in meinen Kurzvortrag mit einzubeziehen. In diesem Zusammenhang kannst du gerne von meiner Notiz an mich selbst profitieren: Halte immer deine Zeit im Blick, wenn du so einen Vortrag hälst. Aber bitte verstehe mich nicht falsch, wenn ich meine, dass ein Kurzvortrag dein Thema bündeln soll. Denn damit ist nicht gemeint, dass du währenddessen jeden deiner Punkte mechanisch abarbeitest und deinem Publikum somit einen stumpfen, uninteressanten Monolog hälst. Auch bei dieser Form der Präsentation solltest du kreativ sein und einen flippigen Vortragsstil mitbringen. Diejenigen, die mich schon etwas länger kennen, wissen, dass ich auch während eines Kurzvortrags gerne einmal die eine oder andere Geschichte aus meinem Leben einfließen lasse. Das liegt nicht nur daran, dass es dadurch für das Publikum interessanter wird zuzuhören, sondern größtenteils daran, dass ich gerne anderen Leuten was erzähle und mit auf den Weg...

Die Ansprache oder eine Rede für Faule

Neulich hatte mich einer meiner Freunde darauf angesprochen, ob ich auf seiner Hochzeit nicht eine Ansprache halten könnte. Er wusste, dass ich bereits einige Vortragserfahrungen als Keynote-Speaker und Redner hatte und dachte daher an der richtigen Adresse zu sein. Meine erste Reaktion darauf war jedoch: Hilfe, was ist eine Ansprache überhaupt und wie wird sie gehalten? Wenn du auch eine solche halten musst und dich für dieses Thema interessierst, dann habe ich hier drei wichtige Punkte für dich zusammengestellt. 1. Ansprache ist nicht gleich Vortrag Das erste Bild, das ich von einer Ansprache vor Augen hatte, war folgendes Szenario: Eine formell gekleidete Menschengruppe, die beisammen sitzt und derjenige, der eine Ansprache halten möchte, stößt mehrmals mit seinem Löffel an sein Glas, um für Aufmerksamkeit zu sorgen. Dieses Bild, das ich gerade heraufbeschworen habe, ist wohl das geläufigste, das im Zusammenhang mit einer Ansprache steht. Und trotzallem handelt es sich dabei um ein Klischee. Grundsätzlich wäre es trotzdem nicht falsch zu behaupten, dass eine Ansprache mit einem kurzen Vortrag oder einer verkürzten Rede zu einem bestimmten Thema vergleichbar ist. Der einzige Unterschied besteht, meiner Meinung nach, darin, dass bei einer Rede das Publikum mit einbezogen werden kann, wohingegen dies bei einer Ansprache eher nicht üblich ist. Trotzdem ist bei beidem ein guter Einstieg das A und O. Meistens kannst du eine Ansprache direkt mit dem Anlass, für den sie gehalten wird, beginnen. Auch der Schluss darf schön knackig sein. Was den Mittelteil einer Ansprache angeht, kann ich aber mit gutem Gewissen folgende Behauptung aufstellen: Ansprachen eignen sich hervorragend für Faule Menschen. Meistens bedarf es bei einer Ansprache keiner großen Vorbereitung, da sie ansonsten sehr schnell künstlich wirken können. Das Ziel einer guten Ansprache sollte eine authentische, informelle, kleine Rede sein, die im besten Falle das Publikum kurzzeitig unterhält. Das geht am...

Von der Realität deiner Träume

Habt ihr Euch eigentlich schon einmal gefragt, was ein Traum ist? Bei allem, was wir Menschen so erfunden haben – die Glühbirne, das Telefon, den Fernseher, die Elektrizität, das Internet und natürlich unser geliebtes iPhone – oder was wir entschlüsselt sowie erforscht haben, der Traum bleibt irgendwie weiterhin unergründet. Ich finde das unheimlich spannend. Vielleicht ist der Traum irgendwie das letzte, große Geheimnis der Menschheit. Zumindest ist es so, dass für jeden Einzelnen von uns, seine Träume zum einen geheimnisvoll sein können, aber auf jeden Fall bleiben sie ein gut zu hütendes Geheimnis vor Anderen. Denn, wenn ich träume, erfährt niemand, was ich gerade träume. Dreams are my reality Warum ich dir heute etwas über Träume erzähle? Naja, ich könnte jetzt sagen: weißt du nicht, dass jeder von uns jede Nacht zwei Stunden träumend verbringt? Das macht gut sechs Jahre unseres Lebens? Was könnte man in dem Zeitraum stattdessen Alles tun? Aber nein, mir geht es hier nicht um irgendeine effiziente Nutzung von Lebenszeit. Ich finde, die sechs Traumjahre sind sehr gut investiert. Denn ich bin davon überzeugt, dass Träume eine wichtige Rolle spielen und auch ein Stück weit Teil unserer Realität sind. Besonders in der Welt der Erfinder, Unternehmer und Start-ups. Eine gewagte These? Warte, ich werde sie dir belegen. Und das nicht, in dem ich dir sage, dass das Lied von Richard Sanderson mit dem Refrain „Dreams are my reality“ eine ganze Generation geprägt hat und den Stehblues zu einer realen Bewegung gemacht hat. Was ein Stehblues ist, musst du bitte selbst einmal googlen. Was ist ein Traum? Generell spricht man davon, dass träumen die psychische Aktivität während des Schlafens ist. Schon diese Definition ist doch irgendwie mysteriös. Wir verbinden schlafen doch immer mit „Nichtstun“ und „sich ausruhen“. Und jetzt heißt es, dass wir mindestens zwei Stunden pro...