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Felix Thönnessen
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Speaker Coach Investor
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Wie du dich immer wieder neu motivierst

Wer kennt das nicht: Die Gedanken schweifen ab, ein Berg an Aufgaben steht an und die Zeit vergeht so gut wie gar nicht – und doch viel zu schnell. Am Ende des Tages ist der Berg an Aufgaben immer noch da. Der Grund? Motivationsmangel. Wenn Du merkst, dass deine einzige Tätigkeit die Prokrastination ist, dann sollte dringend eine Maßnahme ergriffen werden. Raus aus dem Winterschlaf und rein in die neue Arbeitsdynamik! 1 Der Klassiker Es gibt einen Weg, den Aufgabenberg zu erklimmen. Und dieser kann schon eine einfache Liste sein. Denn wenn viele Aufgaben im Kopf herumschwirren, kann es schnell erdrückend wirken und das Motivationslevel auf ein Minimum bringen. Schreibt man all die Aufgaben nieder, kann somit zunächst der Überblick bewahrt werden. Eine strukturierte Liste gibt einen Anreiz, die Punkte abzuhaken, da man sie somit auch visuell vor sich hat. Diese dann durch zu streichen motiviert gleich weiter zum Erledigen der nächsten! Besser noch: kleb Dir die Liste dorthin, wo Du sie sehen kannst. Treibt an und sorgt dafür, dass so schnell nichts vergessen wird. 2 Spiel mit Punkten Es ist ein einfaches System – was erledigt wurde, kann auch belohnt werden. Und das ist keineswegs kindisch, sondern unglaublich hilfreich. Und Kinder haben ja auch bekanntlich mehr Spaß bei der Sache, oder? Knüpfen wir mal an die oben genannte Liste an. Es kann schon die Motivation und Produktivität ankurbeln, die Punkte auf der Liste nach Priorität zu ordnen. Weiterer Motivationsschub kann sein, für diese Erledigungen auch Punkte zu vergeben. Desto umfangreicher und wichtiger, desto mehr Punkte dürfen es sein. Ist eine Aufgabe abgehakt, wandern die Punkte auf dein Konto. Und sind genug Punkte gesammelt ist es Zeit für eine Belohnung. Und das Beste daran? Die kannst Du Dir sogar selbst aussuchen. Klingt doch motivierend! 3 Das innere Mantra zählt Unsere...

Keynote-Speaker werden – Als Vortragsredner durchstarten

Nach meinen Vorträgen werde ich oft gefragt: „Felix, wie wird man eigentlich Keynote-Speaker?“ Ich antworte dann immer frech: „Gar nicht.“ Nein, mal ehrlich Speaker oder Redner zu werden, ist sicher nicht der ganz normale Ausbildungsberuf und studieren im eigentlichen Sinne mit universitärem Abschluss kann man das Keynote-Speaker Dasein in Deutschland auch nicht. Wie wird man also Speaker? Ich habe mal die Top 10 für die Ausbildung oder die Tätigkeit als Keynote Speaker zusammengefasst. Top 1: Wie motiviert bist du? Ein guter Keynote Speaker lehrt nicht, er unterhält vor allem sein Publikum. Das ist eine Kunst. Darum würde ich Keynote-Speaker auch zunächst als Künstler bezeichnen. Ein gewisses Talent gehört sicher dazu, aber eben auch Fleiß und harte Arbeit. Wenn du dazu bereit bist, dann lies gerne weiter. Top 2: Hol dir das Feedback Meine ersten Vorträge waren vor einer handvoll Hörern. Ob ich aufgeregt war? Und wie. Schließlich war meine komplette Familie da. Ich habe mir bei den ersten Vortragsreden immer ein Feedback geholt und mir am liebsten von jedem Teilnehmer erklären lassen, was ihm gefallen hat, aber noch viel wichtiger was nicht. Wenn du Keynote Speaker werden willst, ist das eins der wichtigsten Punkte. Nicht dir soll der Vortrag gefallen, sondern deinem Publikum. Top 3: Schraub an den Details Dass du nett lächeln oder auch mal eine Redepause einlegen solltest, das weißt du auch ohne mich. Aber die kleinen Details machen nachher den Unterschied. Wie beziehst du dein Publikum mit ein? Was interessiert die Hörer wirklich und wie schaffst du den Spagat zwischen Unterhaltung und Wissensvermittlung. Die Zuschauer schenken dir ihre zeit, gehe achtsam damit um. Top4: Fang klein an Ich habe zunächst Volkshochschulen, kleinere Wirtschaftsverbände und auch Universitäten abgeklappert, bevor ich mich an die großen Fische gewagt habe. Ich habe quasi trainiert und alles dafür gegeben immer besser zu...

Kreativitätstechniken – so findest du die ultimative Idee

Wie komm ich auf die Jahrhundertidee? Auf die Idee, die noch keiner hatte. Du kennst es sicherlich auch: auf einmal kommt ein neues Produkt auf den Markt und man fragt sich, warum man nicht selbst darauf gekommen ist? Oder wie naheliegend diese Idee doch sein mag. Mit dem Gedanken bist du definitiv nicht alleine. Genau darum wollen wir uns hier kümmern. Wir wollen Möglichkeiten finden, eben genau diese eine Idee zu entwickeln. So lachen am Ende nicht die Anderen, sondern nur einer – Du. Wie entwickeln wir jetzt gemeinsam diese Idee, die alles verändern wird? Wie gehen wir vor? Das will ich dir gerne an ein paar Beispielen erläutern. Also auf in den Kampf. Denn – wie heißt es so schön: „Der einzige unmögliche Weg ist der, denn Du nicht beginnst.“ Im IT-Bereich führt eigentlich kein Weg an Microsoft vorbei und hier finden wir ein tolles Beispiel dafür, wie eine Idee die Welt erobern kann. Bill Gates und Paul Allen entwickelten 1975 gemeinsam eine Software für den Altair 8800 – um es mal simpel zu sagen, einen Computer des Unternehmens MITS. Doch für Bill Gates und Paul Allen war es alles andere als ein Glücksfall. Wie Malcolm Gladwell, ein US-amerikanischer Bestsellerautor in seinem Buch „Outliers“ beschreibt, verbrachten Gates und Allen jede freie Stunde vor den Computern der Harvard University, an der sie eigentlich studieren sollten. Und auch zu Schulzeiten gab es nichts Anderes als Computer und Programmierung für die beiden. Da liegt es auf der Hand, dass Gates und Allen zu Experten auf ihrem Gebiet wurden. Gladwell beschreibt in seinem Buch, dass es 10.000 Stunden bedarf, um ein richtiger Profi in seinem Fachgebiet zu werden. Vielleicht hast Du von dieser Zahl ja schon einmal gehört. Und als Profi lässt es sich Probleme bekanntlich einfacher lösen als als Unwissender. Das Problem:...

Die Finanzierung für dein Startup

Geld von mir? Die Idee ist da und du sprühst nur so vor Tatendrang, aber so schön jede Idee auch sein kann, ohne Moos geht es erst einmal nicht los. Aber wie komme ich an das Geld und was für Möglichkeiten habe ich eigentlich? Ich helfe dir dabei einen Überblick zu bekommen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten finanzielle Unterstützung zu bekommen. Die Frage, die dabei zuerst beantwortet werden muss, ist, ob du Geld von anderen bekommen willst oder an deine eigenen Reserven gehst? Fangen wir doch mit der Selbstfinanzierung an. Wenn du eigene Reserven angespart hast und mit einer gewissen Sicherheit in deine Selbstständigkeit startest, kannst du durch sparsames Wirtschaften lange aushalten, bis die ersten Gewinne eintrudeln. Bootstrapping bedeutet Finanzierung durch eigenes Kapital und nicht durch externe Mittel. Du arbeitest hierbei mit einem sehr engen Budget und knappen Ressourcen. Das Ziel ist es, die Betriebskosten möglichst gering zu halten und schnell einen positiven Cash Flow zu erzielen. Dabei kannst du dich auf Gewinne und Rücklagen stützen. Eigene Finanzleistungen haben neben einer gewissen Sicherheit bei Banken noch mehr Vorteile. Handelt es sich um dein eigenes Geld, bist du natürlich auch um einiges motivierter dieses in Gewinn umzuwandeln. Da du mit knappen Ressourcen beginnst, sollte dein Arbeits- und Planungsprozess klar strukturiert sein. Letztlich ist der größte Vorteil bei dieser Art der Finanzierung, dass so gut wie alle Anteile beim Gründer bleiben und somit für dich großer Freiraum entsteht. Allerdings bedeutet eigene Finanzierung auch jede Menge Druck, denn es steht das eigene, hart erarbeite Geld auf dem Spiel. Zudem bist du auf dich selbst gestellt und kannst nicht so einfach auf Know-how von Externen wie bspw. deinen Investoren zurückgreifen. Das kann natürlich zu Fehlentscheidungen führen, was aber nicht deinen Ruin bedeuten muss. Manch eine Idee übersteigt sehr einfach die finanziellen Rücklagen und eine...

Wie erstelle ich einen Businessplan?

Dein Businessplan soll genau eins tun – Dich und deinen Traum, deine Geschäftsidee und deine Begeisterung in einem Dokument einfangen und transportieren. Dein Konzept ist dein bester Freund beim Weg in Ihre Selbstständigkeit – sei es für sich selber, die Vorlage bei der Bank, einem Investor oder für einen Termin bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter, um Sie bei der Beantragung des Gründungszuschusses oder des Einstiegsgeldes zu unterstützen. Ein Businessplan ist in erster Linie eine Darstellung Deines Geschäftsvorhabens. Ob Du den Businessplan für dich selber, oder für eine Bank, einen Investor oder jemand anderen verfassen – es geht immer darum dein Geschäftsvorhaben, deine Geschäftsidee und deine Vision darzustellen. Und wenn es um eine Darstellung geht, ist der Begriff „Präsentation“ nicht mehr weit entfernt. Wie einer Bank oder der Bundesagentur für Arbeit, präsentierst du ebenso auch dir selber deine eigene Geschäftsidee mit deinem Businessplan. Mit Überlegungen, Statistiken, Studien und Analysen stellst du dir selber dein Geschäftsvorhaben vor und legst das Potenzial und die Realisierbarkeit dar. Ein Businessplan gibt vor allem eine klare Struktur vor und dient als Orientierungshilfe für dein Handeln. Er ist also in erster Linie für dich selbst als GründerIn sehr wertvoll. Aber natürlich willst nicht nur du selber, sondern gegebenenfalls auch viele andere dein Geschäftsvorhaben kennen lernen. So zum Beispiel die Bank, von der du einen Kredit benötigst, oder ein Investor, von dem du dir eine Investition und einen strategischen Partner wünschst. Aber auch Förderprogramme wie der Gründungszuschuss und das Einstiegsgeld der Bundesagentur für Arbeit bauen auf dem Businessplan der Gründerin/des Gründers auf. Hier wollen alle entscheidenden Personen wissen, worum es sich bei deinem Geschäftsvorhaben handelt. Für die Existenzgründung ist der Businessplan also mehr als nur der Leitfaden bzw. der Geschäftsplan, der dir einen roten Faden gibt. Die Kapitel eines Businessplans sind natürlich nicht klar definiert, dennoch hat...

Du bist ein Superheld, wenn du dich für super hälst.

Wenn ich mir so anschaue, was manche Startups und Gründer drauf haben, dann ist das schon der Wahnsinn. Ich lese Berichte von Gründern, die in Havard promoviert und mit einem 20 Millionen Dollar Funding gegründet haben. Oder von solchen die ihr drittes Unternehmen erfolgreich verkauft haben. Auf mich und vielleicht auch dich trifft das nicht zu.(Stimmungsvoller Einstieg) Wenn du dich dann mit den anderen glorreichen Freunden vergleichst, ziehst du zwangsläufig den Kürzeren. Wie der Typ in der Schule früher, der alles konnte, gut im Sport war und auch noch die Klassenprinzessin abbekommen hat. Jetzt könntest du fluchs aufgeben und das Weite suchen. Aber das wäre eine ziemlich traurige Kolumne, wenn die Geschichte hier zu Ende wäre. Du bist ein Superheld, wenn du dich für super hälst. Genau das ist der entscheidende Punkt. Wir analysieren viel zu oft andere und vergleichen uns mit deren Erfolgen und Taten und vergessen dabei zu leicht, was wir selber können und schon erreicht haben. In den Zusammenhang passt auch das Pinguin Prinzip super. Ein Pinguin ist eigentlich ein armes Kerlchen. Er hat Flügel, aber kann nicht Fliegen. Er hat keine Knie und ist sicher eins der langsamsten Lebewesen. Dieses langsame Watscheln sieht ja süß aus, aber wenn du einen Eisbär hinter dir hast, wäre schnell schon schöner, oder? Jetzt könnte auch der Pinguin das Weite suchen oder … …oder eben überlegen, wo ihm seine Eigenschaften am besten nutzen. Wer einen Pinguin schon einmal schwimmen hat sehen, wird mir hoffentlich zustimmen, dass es wenige Tiere gibt, die sich im Meer eleganter bewegen können. Fast stromlinienförmig bewegt sich der kleine Freund durchs Wasser. Nun, was will mir der Typ hier eigentlich erzählen? Das beantworte ich dir gerne. Der Pinguin ist auf dem Land ein langsamer Zeitgenosse, der nicht in die Luft kommt. Aber im Wasser ist er...