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Feed Titel:
Felix Thönnessen
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Keynote Speaker, Coach und Investor
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Der erfolgreiche Motivationsvortrag

Viele Menschen leiden unter bewusster oder unbewusster Prokrastination. Einer meiner Aufgaben, als professioneller Redner, ist unter anderem genau solche Menschen zu motivieren und anzuregen. Dies erreicht man am besten durch einen Motivationsvortrag. In diesem Artikel werde ich dir zeigen, wie auch du einen Motivationsvortrag halten kannst, der deinem Publikum die notwendige Anregung verschafft sich selbst zu motivieren und ich erkläre dir, wie du einen Motivationsvortrag am besten gestaltest. 1. Der beste Motivationsvortrag nutzt nichts Vielleicht ist das erste Bild, das ich dir durch diese Überschrift von einem Motivationsvortrag vermittle, ein demotivierendes. Dennoch ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass eine Motivation, die von außen bedingt  und von bestimmten äußeren Faktoren abhängig ist, nicht so langlebig ist, wie eine Motivation, die von innen heraus ausgelöst wird. Daher solltest du bei deinem Motivationsvortrag darauf achten, dass nicht dein eigener Vortrag im Mittelpunkt steht, sondern die Zielrichtung und der Zweck, den du schlussendlich damit verfolgst. „Gerede, Gerede und wieder Gerede“, singen Vicky Leandros und Ben Becker in einem gleichnamigen Song. Etwas sagen und erzählen kann man natürlich immer leichter, andere aber dazu zu bringen dieses auch zu verinnerlichen und sie schlussendlich so zu überzeugen, dass sie das Gesagte auch umsetzen, ist die wahre Kunst dahinter und muss im Vorfeld gut durchdacht sein. Nicht umsonst steht in einem der ältesten Bücher der Welt: „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ Bevor du deinem Publikum also einen langen und ausschweifenden Motivationsvortrag hälst, ist es wichtig, dass du zunächst einmal die persönlichen Interessen und Ziele im Blick hast, die deine Zuhörer motivieren könnten. Hierbei ist es immer gut, wenn du vermittelst, dass die zu bewältigenden Aufgaben, nur das Mittel für den eigentlichen Zweck sind. Sie bilden immer nur die Spitze des Eisberges und sind damit zweckorientiert. Menschen, die ein Problem damit haben sich selbst zu...

Bitte mach´s kurz … Der perfekte Kurzvortrag

Es ist so, wie ich immer wieder sage: Es kommt nicht auf die Länge an. Ich weiß zwar gerade nicht, woran du denkst, aber ich spreche selbstverständlich über einen Kurzvortrag. Diese Form des Vortrags ist, meiner Ansicht nach, eine unterschätzte Präsentationsvariante. In diesem Blogartikel werde ich dir in drei wichtigen Punkten zusammenfassen, warum ich so denke. Ein Kurzvortrag bündelt Nicht immer ist es notwendig, dass eine lange und ausgiebige Rede zu einem Thema gehalten wird. Manchmal ist ein Kurzvortrag angebrachter und auch besser. Schließlich möchtest du durch so einen Vortrag die maximale Aufmerksamkeit deines Publikums haben und halten. In vielerlei Hinsicht sind Kurzvorträge den Ansprachen eines Keynote-Speakers nicht unähnlich. Wenn du gerne mehr über Keynote-Speaker in Deutschland erfahren willst, dann folge diesem Link: Keynote Speaker Deutschland – „Mein Pinguin grüßt Deinen Pinguin“  Als ich selbst neulich als Keynote-Speaker bei Gedankentanken auf der Bühne stand, war meine Redezeit auch streng begrenzt – eine Tatsache, die ich häufiger mal vergesse, sobald ich beginne das Publikum in meinen Kurzvortrag mit einzubeziehen. In diesem Zusammenhang kannst du gerne von meiner Notiz an mich selbst profitieren: Halte immer deine Zeit im Blick, wenn du so einen Vortrag hälst. Aber bitte verstehe mich nicht falsch, wenn ich meine, dass ein Kurzvortrag dein Thema bündeln soll. Denn damit ist nicht gemeint, dass du währenddessen jeden deiner Punkte mechanisch abarbeitest und deinem Publikum somit einen stumpfen, uninteressanten Monolog hälst. Auch bei dieser Form der Präsentation solltest du kreativ sein und einen flippigen Vortragsstil mitbringen. Diejenigen, die mich schon etwas länger kennen, wissen, dass ich auch während eines Kurzvortrags gerne einmal die eine oder andere Geschichte aus meinem Leben einfließen lasse. Das liegt nicht nur daran, dass es dadurch für das Publikum interessanter wird zuzuhören, sondern größtenteils daran, dass ich gerne anderen Leuten was erzähle und mit auf den Weg...

Die Ansprache oder eine Rede für Faule

Neulich hatte mich einer meiner Freunde darauf angesprochen, ob ich auf seiner Hochzeit nicht eine Ansprache halten könnte. Er wusste, dass ich bereits einige Vortragserfahrungen als Keynote-Speaker und Redner hatte und dachte daher an der richtigen Adresse zu sein. Meine erste Reaktion darauf war jedoch: Hilfe, was ist eine Ansprache überhaupt und wie wird sie gehalten? Wenn du auch eine solche halten musst und dich für dieses Thema interessierst, dann habe ich hier drei wichtige Punkte für dich zusammengestellt. 1. Ansprache ist nicht gleich Vortrag Das erste Bild, das ich von einer Ansprache vor Augen hatte, war folgendes Szenario: Eine formell gekleidete Menschengruppe, die beisammen sitzt und derjenige, der eine Ansprache halten möchte, stößt mehrmals mit seinem Löffel an sein Glas, um für Aufmerksamkeit zu sorgen. Dieses Bild, das ich gerade heraufbeschworen habe, ist wohl das geläufigste, das im Zusammenhang mit einer Ansprache steht. Und trotzallem handelt es sich dabei um ein Klischee. Grundsätzlich wäre es trotzdem nicht falsch zu behaupten, dass eine Ansprache mit einem kurzen Vortrag oder einer verkürzten Rede zu einem bestimmten Thema vergleichbar ist. Der einzige Unterschied besteht, meiner Meinung nach, darin, dass bei einer Rede das Publikum mit einbezogen werden kann, wohingegen dies bei einer Ansprache eher nicht üblich ist. Trotzdem ist bei beidem ein guter Einstieg das A und O. Meistens kannst du eine Ansprache direkt mit dem Anlass, für den sie gehalten wird, beginnen. Auch der Schluss darf schön knackig sein. Was den Mittelteil einer Ansprache angeht, kann ich aber mit gutem Gewissen folgende Behauptung aufstellen: Ansprachen eignen sich hervorragend für Faule Menschen. Meistens bedarf es bei einer Ansprache keiner großen Vorbereitung, da sie ansonsten sehr schnell künstlich wirken können. Das Ziel einer guten Ansprache sollte eine authentische, informelle, kleine Rede sein, die im besten Falle das Publikum kurzzeitig unterhält. Das geht am...

Von der Realität deiner Träume

Habt ihr Euch eigentlich schon einmal gefragt, was ein Traum ist? Bei allem, was wir Menschen so erfunden haben – die Glühbirne, das Telefon, den Fernseher, die Elektrizität, das Internet und natürlich unser geliebtes iPhone – oder was wir entschlüsselt sowie erforscht haben, der Traum bleibt irgendwie weiterhin unergründet. Ich finde das unheimlich spannend. Vielleicht ist der Traum irgendwie das letzte, große Geheimnis der Menschheit. Zumindest ist es so, dass für jeden Einzelnen von uns, seine Träume zum einen geheimnisvoll sein können, aber auf jeden Fall bleiben sie ein gut zu hütendes Geheimnis vor Anderen. Denn, wenn ich träume, erfährt niemand, was ich gerade träume. Dreams are my reality Warum ich dir heute etwas über Träume erzähle? Naja, ich könnte jetzt sagen: weißt du nicht, dass jeder von uns jede Nacht zwei Stunden träumend verbringt? Das macht gut sechs Jahre unseres Lebens? Was könnte man in dem Zeitraum stattdessen Alles tun? Aber nein, mir geht es hier nicht um irgendeine effiziente Nutzung von Lebenszeit. Ich finde, die sechs Traumjahre sind sehr gut investiert. Denn ich bin davon überzeugt, dass Träume eine wichtige Rolle spielen und auch ein Stück weit Teil unserer Realität sind. Besonders in der Welt der Erfinder, Unternehmer und Start-ups. Eine gewagte These? Warte, ich werde sie dir belegen. Und das nicht, in dem ich dir sage, dass das Lied von Richard Sanderson mit dem Refrain „Dreams are my reality“ eine ganze Generation geprägt hat und den Stehblues zu einer realen Bewegung gemacht hat. Was ein Stehblues ist, musst du bitte selbst einmal googlen. Was ist ein Traum? Generell spricht man davon, dass träumen die psychische Aktivität während des Schlafens ist. Schon diese Definition ist doch irgendwie mysteriös. Wir verbinden schlafen doch immer mit „Nichtstun“ und „sich ausruhen“. Und jetzt heißt es, dass wir mindestens zwei Stunden pro...

Hat mal einer was gegen Lampenfieber?

Wenn du schon einmal einen Vortrag halten musstest, dann wirst du wissen wie fürchterlich unangenehm das Lampenfieber sein kann. Heute werde ich dir die drei häufigsten Fragen beantworten, die mir im Bezug auf das Lampenfieber gestellt werden. Wie das normale Fieber auch, kann dir das Lampenfieber von großem Nutzen sein und dir helfen, sobald du weißt, wie du am besten damit umgehst. Warum überhaupt Lampenfieber? Das ist eigentlich eine sehr gute Frage. Wieso nennen wir es in unserem Sprachgebrauch überhaupt Lampenfieber? Jeder, der schon einmal auf einer Bühne gestanden hat, findet die Begriffe: Angstschweiß, Panik oder Ohnmachtsgefühl bestimmet viel treffender. Das Lampenfieber überfällt uns immer dann, wenn wir zum Mittelpunkt der sozialen Aufmerksamkeit werden. Sei es bei einem Referat in der Schule, bei einem Vortag auf der Arbeit oder bei professionellen Reden auf der Bühne. Sobald man vor einem Publikum steht, bildet man sich ein, dass Alle total auf einen fixiert sind und geradezu auf Fehler von einem warten. Wenn du wissen möchtest, welchen Herausforderungen du dich sonst noch stellen musst, wenn du erfolgreiche Reden halten willst, dann folge diesem Link: Eine Rede halten und Geld damit verdienen Das setzt dich enorm unter Druck. Zugegeben in der Uni habe ich damals noch anders gedacht. In dieser Zeit habe ich festgestellt, dass sich mehr als die Hälfte der Leute in den Seminaren nicht dafür interessiert hat, was referiert wurde. Das hat mein Denken diesbezüglich geändert und ich habe mich während des Vortrags nicht mehr auf mein Publikum, sondern auf mich konzentriert. Ich wollte nicht anderen, sondern in erster Linie mir selbst gefallen. Dieses Umdenken hat viel von dem bestehenden Druck herausgenommen. Auch wenn es sich zunächst komisch anhören mag, gehört Lampenfieber zu den menschlichen Urinstinkten. Zwar mussten unsere Vorfahren ihren Kollegen keine Präsentationen halten, dennoch gab es Augenblicke in denen sie enorm...

Digitalisierung 2.0 im Jahr 2084

Es ist ein Phänomen, das uns seit Jahrzehnten wie ein unsichtbarer Schatten begleitet. Eine Erscheinung von der Jeder bestimmt schon einmal gehört hat, sich darunter aber nichts Konkretes vorstellen kann – und oftmals auch nicht vorstellen möchte.  Denn aufgrund der stiefmütterlichen Behandlung besitzt die Digitalisierung häufig einen spießigen Beiklang. Aber keine Sorge, heute werde ich dir die Digitalisierung aus einem anderen Blickwinkel präsentieren, der dich sicherlich alles anderes als langweilen wird! Digitalisierung der Vergangenheit Schneller, weiter, besser sind Adjektive, die häufig im Zusammenhang mit der Digitalisierung genutzt werden. Der große Vorteil der Digitalisierung ist, dass Nachrichten und Informationen aus jedem Ende der Welt beinahe ohne Verzögerung verschickt werden können. Es ist ein ungemeiner Vorteil Einfälle und Ideen, die mich überkommen im gleichen Augenblick an die dafür zuständigen Personen weiterleiten zu können. Häufig kommt es bei mir vor, dass ich Aufgaben delegieren muss. Durch eine kurze Whatsapp oder E-Mail kann ich neuen Input sofort verschriftlichen und anderen Leuten vermitteln. Mit anderen Worten: Die Digitalisierung ist hilfreich, wenn du Neuigkeiten verbreiten und innovative Ideen direkt weiterreichen willst. Ich glaube nämlich, ohne die eine oder andere hilfreiche App von Apple oder Android hätte ich mich bestimmt schon mehr als einmal ordentlich verzettelt und könnte mich nicht halb so gut organisieren. Obwohl hier ein kleines Geheimnis: Ich tendiere dennoch dazu ein kreativer Chaot zu sein. Der große Nachteil der Digitalisierung ist, dass Nachrichten und Informationen aus jedem Ende der Welt beinahe ohne Verzögerung verschickt werden können. Wenn du mir bisher aufmerksam gefolgt hast, dann wirst du dir an dieser Stelle vielleicht denken: „Moment Felix, da kann etwas nicht stimmen. Gerade hast du noch gesagt, dass das ein Vorteil sei.“ Stimmt. Doch jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. Mit dem Privileg der Digitalisierung Alles und Jeden ständig und immer erreichen zu können, wird ohne Frage...