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STARTHILFE – der Blog von start!up consulting
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Blog für Existenzgründung, Unternehmertum, Fördermittel und Finanzierung.
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Mein Standort – Standortmarketing mit Folgen

Mein Standort – Wo ist mein Standort? Mein Standort, das war für mich bisher so klar, wie die Art meiner Dienstleistungen und welche Kunden ich gewinnen möchte. Dieser Artikel entsteht aus aktuellem Anlass und aus ein wenig persönlicher Ungläubigkeit oder vielleicht auch Naivität meinerseits. Was ist passiert? Im zehnten Jahr biete ich meine Dienstleistungen für Existenzgründer und bestehende kleine und mittelständische Unternehmen an. Dabei bin ich vor allem im Rhein-Main-Gebiet unterwegs, habe und hatte aber auch Kunden in anderen Regionen von Hamburg bis Zürich und von Wuppertal bis Dresden. Aus der Erfahrung heraus, gibt es Kunden, denen völlig egal ist, wo in Deutschland Dein Büro ist. Sie interessieren sich für die Person und seine Kompetenzen. Andere Kunden möchten mich zumindest vor der Zusammenarbeit persönlich kennen lernen. Gerade hier im Rhein-Main-Gebiet liegt zwar alles dicht beieinander, aber ich hatte Anfragen, die mich gebeten haben, die Interessenten in Mainz, Wiesbaden oder Frankfurt zu treffen, also eben da, wo die Interessenten selber wohnen oder gründen möchten. Dabei war den Interessenten bislang egal, ob wir dort Vollzeit arbeiten oder nur für den Termin vor Ort sind. Aus diesem Grund haben wir uns nach Büro-Centern oder Coworking-Spaces umgeschaut. Das ist in den Großstädten Mainz, Wiesbaden und Frankfurt relativ einfach. In allen Städten ist zum Beispiel das Ecos-Office-Center vertreten oder verschiedene Coworking-Spaces wie der Heimathafen in Wiesbaden oder meet’n work in Frankfurt. In Mainz nutzen wir zum Beispiel auch das Büro einer befreundeten Anwaltskanzlei. Und natürlich gibt es auch Gründer oder Unternehmer, die uns in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Unternehmen empfangen. Und so habe ich irgendwann angefangen, meinen Interessenten auch mitzuteilen, dass wir auch über Standorte in Mainz, Wiesbaden und Frankfurt verfügen, an denen Erstgespräche stattfinden können. Jetzt habe ich von einem Mitbewerber (eine andere Unternehmensberatung) eine außergerichtliche Abmahnung erhalten und nach Rückweisung durch meinen Anwalt eine Unterlassungsklage. Das Verfahren läuft noch, aber ich...

Gründerstory: Dirk Gräff und seine „Lichtlandschaften“

Was ist Deine Geschäftsidee? Lichtplanung und Lichtberatung Die Idee dahinter ist, schönes Licht für Jedermann. Ich sehe meine Aufgabe darin, ein Bewusstsein für Lichtdesign  zu schaffen, ohne teure Designleuchten. Um ein schönes Raumgefühl zu erzeugen kommt es auf den richtigen Ort und auf die richtige Lichtquelle mit der passenden Lichtverteilung an. Ob dann die Leuchte 25€ oder 2500€ kostet ist dabei zweitrangig. Für meine Kunden teile ich mein Leistungsspektrum in Phasen auf, da nicht immer der volle Planungsaufwand nötig ist. So biete ich die Beratungen im Neubau an. Gemeinsam mit dem Kunden wird Raum für Raum abgelaufen und entsprechend der Nutzung gebe ich ihm Vorschläge, wie er den Raum ausleuchten könnte. Weg von der Deckenlampe in der Mitte des Raums, hin zu einer individuellen Lichtgestaltung. So bekommt der Kunde für kleines Geld ein besonderes Licht. Optimaler weise sollte die Planung aber schon zusammen mit dem Architekten und seiner Planung abgestimmt werden. Dann erarbeite ich 3D Ansichten meiner Lichtentwürfe anhand derer der Kunde das Lichtkonzept erleben und beurteilen kann. Für die spätere Elektroinstallation erarbeite ich detaillierte Installationspläne für jeden Bereich. Mit diesen Plänen erfolgt dann die Installation der Lichtauslässe durch den Elektroinstallateur.  Ich begleite den Kunden in allen Phasen, überwache die Einhaltung der Pläne und sorge für eine reibungslose Umsetzung. Natürlich biete ich auch Leuchten für die Projekte an. Ich arbeite hierbei absolut herstellerunabhängig um für jede Anwendung die richtige Leuchte platzieren zu können. Bei der Auswahl der Leuchten steht die Qualität der angebotenen Leuchten im Vordergrund. Ich verkaufe nur Leuchten von denen ich selbst überzeugt bin. Wie bist Du auf diese Idee gekommen? Ich war zuvor gut 10 Jahren am Theater als Beleuchtungsmeister und Lichtdesigner tätig, daher auch mein Hang zum Licht. Durch einen Ortswechsel habe ich mich dann für eine berufliche Veränderung entschieden. Klar war aber auch dort schon,...

Expertenprognosen 2017 – Interviews mit Peer Wadinger

Expertenprognose von Peer Wadinger (Selbständig-im-Netz) – Wir waren wieder dabei Es hat nun schon fast Tradition, dass Peer Experten befragt, welche Herausforderungen es im fast vergangenen Jahr zu bewältigen gab und wie Experten der Startup und Gründerszene die Entwicklungen für 2017 einschätzen. Wir haben uns gefreut, wieder dabei zu sein. Die Fragen und entsprechenden Einschätzungen findet Ihr auf: http://www.selbstaendig-im-netz.de/2016/12/20/existenzgruendung/startups-existenzgruendung-6-experten-prognosen-und-tipps-fuer-2017/ Danke, dass wir wieder dabei sein durften. Viele Grüße, Euer start!up-Team Der Beitrag Expertenprognosen 2017 – Interviews mit Peer Wadinger erschien zuerst auf STARTHILFE – der Blog von start!up consulting.

Rekord: 100.000. Besucher auf start!up-Blog

start!up consulting feiert 100.000. Besucher Heute war es soweit. Im Laufe des Tages näherten sich die Besucherzahlen immer weiter der 100.000er Marke, die am frühen Abend gebrochen wurde. Wir konnten heute, 3 Wochen vor Jahresende den 100.000. Besucher auf unserem Blog begrüßen. Nach knapp 60.000 Besuchern im letzten Jahr ist das eine beträchtliche Steigerung, obwohl wir dieses Jahr gern noch viel mehr auf unserem Blog veröffentlicht hätten. So werden wir den neuen Besucherrekord als Ansporn nehmen, um in 2017 wieder richtig Gas zu geben. Wir danken allen Lesern unseres Blog für Ihr nachhaltiges Interesse, die zahlreichen Kommentare und freuen uns auf die nächsten Besucherrekorde. Also, immer schön weiter sagen 😉 Ihr start!up – Team Der Beitrag Rekord: 100.000. Besucher auf start!up-Blog erschien zuerst auf STARTHILFE – der Blog von start!up consulting.

Viel hilft auch viel

Viel hilft auch viel – wenn es um gutes Personal geht Ob Start-up oder alteingesessenes Unternehmen: Die Arbeit muss vor allem Spaß machen und sinnstiftend sein, sonst wird es auf Dauer schwer, geeignete Nachwuchskräfte zu finden und diese auch an das Unternehmen zu binden. Und nur begeisterte Mitarbeiter schaffen es, Kunden zu begeistern. Das heißt, die Mühe lohnt sich am Ende für alle Beteiligten. In letzter Zeit hört und liest man es überall: Es gibt nicht genügend Nachwuchs, Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt, manche Unternehmen bangen deshalb sogar schon um ihre Existenz. Die Hotellerie und Gastronomie mit ihren unbequemen Arbeitszeiten und eher bescheidener Bezahlung lockt leider auch kaum noch junge Leute hinter dem Ofen hervor. Hier gilt es, als Arbeitgeber zu zeigen, was eine Ausbildung in diesem Bereich für die persönliche Entwicklung bringen kann. Das Best Western Plus Palatin Kongresshotel in Wiesloch bei Heidelberg mit seinem Direktor Klaus Michael Schindlmeier tut das in vorbildlicher Weise und erhält dadurch auch nach wie vor überdurchschnittlich viele Bewerbungen. Die jungen Leute erwartet nicht nur eine Ausbildung, sondern die Chance, etwas aus ihrem Leben zu machen. „Das Palatin ist, was du draus machst“ lautet der Claim des Hauses und das gilt nicht nur für die Kunden und Gäste, sondern auch genauso für die Mitarbeiter. Ein gutes Viertel der Belegschaft befindet sich in der Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau, Hotelkaufmann/-frau, auch mit der Zusatzqualifikation Hotelmanagement, Koch/Köchin, Koch/Köchin mit Zusatzqualifikation Küchen- und Servicemanagement, Veranstaltungskaufmann/-frau und Fachkraft für Veranstaltungstechnik oder in einem Bachelor-Studiengang Messe-, Kongress- und Eventmanagement an der DHBW Mannheim bzw. BWL-Tourismus, Hotel- und Gastronomiemanagement an der DHBW Ravensburg. Wenn junge Menschen im Palatin anfangen, erhalten sie zunächst einmal eine zweiwöchige Einführung in die „Best Western Plus Palatin Welt“. Es gibt einen Azubipaten, einen Azubisprecher und einen „Azubi des Jahres“, ebenso wie geregelte Arbeitszeiten und einen Versetzungsplan mit Zeiterfassung. Zweimal...

Gründer-Story: Caren Thoma und ihre „Home Boutique“

Was ist Deine Geschäftsidee? Meine Geschäftsidee ist es, Ordnung und System in die Kleidung und in den Style meiner Kunden zu bringen. Ich möchte einen Service rund um das Thema „Kleidung“ anbieten. Hierzu möchte ich einen Kleiderschrank-Check anbieten und ergänzend auch „Personal Shopping“. Ich möchte Kunden erreichen die entweder Hilfe bei der Organisation Ihrer Kleidung, Ihres Styles und auch Schrankes benötigen oder auch Kunden die Ihren Style bereits gefunden haben allerdings zeitlich eingeschränkt sind und jemanden brauchen, der sich um Ihre Kleidung kümmert (Sortierung, Entsorgung , Neuanschaffung). Desweiteren möchte ich einen „Eventlook“ anbieten. Steht eine Veranstaltung an, so möchte ich das komplette Outfit meines Kunden organisieren. Das bedeutet, ich suche die gewünschte Kleidung und bringe diese direkt zu meinem Kunden nach Hause. Dieser kann dann bequem von zu Hause ein Outfit aussuchen und muss sich um keinen Rückversand oder ähnliches kümmern. Meine Vision ist es, dass meine Kunden wieder Spaß an Kleidung und Styling haben und sich dabei um nichts kümmern müssen. Wie bist Du auf diese Idee gekommen? Meine Geschäftsidee ist durch die eigene Erfahrung mit Kleidung und der Organisation des Kleiderschrankes entstanden. Hier muss ständig neu organisiert, sortiert und auch aussortiert werden damit es nicht irgendwann zu dem berühmten „Kleiderschrank voll nichts anzuziehen“ kommt. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht ob es auch anderes Frauen und Männer so geht und mich im Bekannten- und Freundeskreis umgehört. Dabei habe ich festgestellt, dass es fast allen Frauen (und sogar auch Männern) so geht. Hier gab es viele verschiedene Anliegen; zu viel im Schrank aber irgendwie zieht man nur das Gleiche an, es fehlen die Ideen wie man Kleidungsstücke kombiniert oder es fehlt ganz einfach die Lust und die Zeit den Kleiderschrank neu zu sortieren. Genau diese Probleme möchte ich lösen. Kleidung soll Spaß machen. Man sollte kein schlechtes...