RSS Verzeichnis RSS FEED Forex Trading-Magazin
BUSINESS / FOREX / Forex Trading-Magazin
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
Forex Trading-Magazin
Feed Beschreibung:
Anbieter Webseite:
https://www.forexmag.de
RSS Feed abonnieren:
http://www.forexmag.de/feed/

Schafft es die Opec den Ölpreis massiv zu erhöhen?

Heute treffen sich die Opec-Mitgliedsstaaten und beraten sich über eine Verlängerung des Förderlimits. Mit dem großen Ölförderer Russland war man sich schon Tage zuvor einig geworden. Auf der anderen Seite stehen Außenseiter wie die USA, welche sich nicht für eine Begrenzung der Fördermenge interessieren. 1,8 Millionen Barrel weniger pro Tag Auf diese Einschränkung hatte sich die Organisation der erdölexportierenden Länder (Opec) im Dezember geeinigt. Seit Januar halten sich die Mitglieder weitestgehend daran. Zwischenzeitlich gab es immer mal wieder Nachrichten darüber, dass sich einzelne Staaten über die Grenze hinwegsetzen würden, aber insgesamt blieb der Kurs bestehen. Der erhoffte Preisverfall schien somit vorerst gestoppt. Doch wirklich verbessert hat sich der Zustand seit dem nur wenig. Doch ein neues Hoch erhielt der Ölpreis damit noch lange nicht. Zu Lasten von Staaten wie Venezuela und Nigeria, welche sich zum Großteil auf den Verkauf von Öl stützen. Auch ist der Ölpreis ein treibender Faktor bei der Inflation, da viele Wirtschaftszweige eng mit ihm verbunden sind. Für Autofahrer und Konsumenten ist es hingegen erfreulich, dass das Rohöl weiterhin relativ günstig produziert werden kann. Was soll das Treffen bewirken? In diesen Tagen setzen sich Länder wie Saudi-Arabien und andere zusammen, um eine Verlängerung des Förderlimits zu besprechen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es dazu kommen wird. Ansonsten wäre nämlich ab Ende Juni schon wieder alles vorbei. Ein zu kurzer Zeitraum um einen spürbaren Effekt zu erzeugen. Schließlich gibt es riesige Lager zu leeren, sodass der Ölpreis eine Chance auf Wachstum erhält. Deshalb rechnen viele mit der Verlängerung bis zum Ende des ersten Quartals 2018. Auf eine weitere Senkung lassen sich die Opec-Mitglieder vermutlich nicht ein. Denn damit würden Sie Marktanteile verlieren, weil andere Länder wie die USA munter weiter fördern. Aktuell rechnen die Analysten mit einem Ölpreis von 500 bis 55 Dollar je Fass zum Jahresende. Die...

EU: Griechenland muss auf Geldsegen warten

Griechenland hat vor kurzer Zeit erneut um finanzielle Hilfe gebeten. Die Finanzminister der EU-Staaten haben dieser zugestimmt. Jedoch stellten sie damit einige Bedingungen auf. Besonders wichtig sei es, dass die geplanten Reformen endlich in Kraft treten. Hier scheint Athen bislang kaum Fortschritte gemacht zu haben. Selbst wenn, die EU wird ihre Unterstützung nur schrittweise ausbezahlen. Sparprogramm aus Athen scheint nicht auszureichen In der letzten Woche hat die Regierung in Athen ein schwerwiegendes Sparprogramm beschlossen. Das allein scheint den Geldgeber aber nicht zu genügen. Griechenland droht abermals die Pleite. Die feste Zusage für die nächste Finanzspritze lässt auf sich warten. Am Montagabend hatten sich die Finanzminister in Brüssel zusammengesetzt, erneut ohne Ergebnis. Ein Grund für das Zögern der Geldgeber sei, dass Griechenland einen höheren Schuldenschnitt bewirken will als ursprünglich geplant. Die Minister sind damit nicht einverstanden, heißt es aus Verhandlungskreisen. Und der Internationale Währungsfonds (IWF) muss ja auch noch mitspielen. Dort hatte man von Griechenland noch mehr Zugeständnisse verlangt. Deutschland und die anderen EU-Länder wollen den IWF sicher mit im Boot sitzen haben. Andernfalls droht die Rettungsaktion zu scheitern. Der Lösung sehr nahe Nach dem Treffen erklärte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem dazu, dass man einer Lösung schon sehr nahe sei. Athen wurde unterdessen erneut vertröstet. So finden die nächsten Gespräche der Finanzminister erst wieder am 15. Juni 2017 statt. Dann sei man aber entschlossen eine Einigung zu finden. Doch es muss schnell gehandelt werden, weil Griechenland bereits im Juli darauf eine neue Schuldenlast tilgen muss. Knappe sechs Milliarden Euro sind dann fällig! Ob der IWF „mit an Bord kommen“ wird, wie es der  Eurogruppen-Chef Dijsselbloem verlangt? Die deutsche Bundesregierung mahnt den IWF immer wieder an, dass hier ein gemeinsames Handeln erforderlich sei. Gestückelte Auszahlung Was auf jeden Fall jetzt schon feststeht ist, dass die Auszahlung der Gelder nur schrittweise erfolgen wird. Das...

Förderlimit für Rohöl: Russland & Saudis einigen sich

Zwei der größten und einflussreichsten Öl-Nationen haben sich zusammengeschlossen. Dadurch könnten sich die Ölpreise und alles Kosten die damit verbunden sind, auf kurze bis mittlere Sicht verteuern. Die Rede ist von Russland und Saudi-Arabien, welche hinsichtlich eines Förderlimits gemeinsame Wege gehen wollen. Sie beschlossen zusammen eine Verlängerung der bestehenden Fördersenkung. Das könnte der EZB und ihre flachen Inflationsrate zugutekommen. Der Ölpreis muss steigen, um jeden Preis Wirklich stark schneiden sich die beiden Nationen dabei nicht ins eigene Fleisch. Jedoch hat das Förderlimit bislang schon eine gewisse Wirkung gezeigt. Die neue Frist endet nun im März 2018, statt wie geplant schon im Sommer. So erklärten es die Energieminister Chalid al-Falih und Alexander Nowak, stellvertretend für ihre Länder. Sie hatten sich gemeinsam in Peking zu einer Pressekonferenz eingefunden. Somit hat die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) einen seiner stärksten Partner außerhalb dieses Bündnisses erneut gewinnen können. Im ersten Halbjahr 2017 dürfen demnach knappe 1,8 Millionen Barrel pro Tag weniger produziert werden. Man wünscht sich mittelfristig wieder höhere Ölpreise. Unter dem billigem Öl leiden vor allem Länder wie Russland, weil sie sich hauptsächlich auf das schwarze Gold als Einnahmequelle verlassen. Höhere Ölpreise versprechen eine bessere Situation in den Staatshaushalten. Das Rohöl hatte bei 120 Dollar je Fass und darüber seinen Höchstand erreicht. Danach rutschte es weltweit massiv ab. Rohstoffreiche Länder gerieten in Bedrängnis. Doch nun scheint sich wieder alles zu bessern. Wie erfolgreich wirkt das Förderlimit? Die Resultate des Ende letzten Jahres beschlossenen Förderlimits halten sich derzeit noch in Grenzen. Auch deshalb wohl die Verlängerung der Drosselung. Der Preis für ein Fass Rohöl hat es somit zwar wieder über die 50 Dollar geschafft, stieg dann aber vorerst nicht weiter. Manchmal viel er auch wieder erheblich unter diese Marke. Russland hat sich zwar nicht der Opec angeschlossen, wünscht sich aber ebenfalls wie Saudi-Arabien eine...

Brexit: Britische Banken sollen sich unterwerfen

Außerhalb Großbritannien hatte man nun genug Zeit um seiner schlechten Laune zum Brexit etwas Gehör zu verschaffen. Am vergangenen Wochenende trafen sich die EU-Länder in Brüssel. Schnell wurde klar, dass man die britischen Banken für den EU-Austritt bluten lassen will. So will man den Handel mit Euro-Derivaten der EU-Kontrolle unterwerfen. Wie das Pfund wohl auf diese Idee reagieren wird? Hitzige Stimmung vor Juni-Verhandlungen Auf jeden Fall zeichnet sich aus Brüssel eine klare und harte Linie ab. Die „Financial Times“ berichtete, dass die im Juni stattfindenden Verhandlungen von der EU-Kommission zu neuen Gesetzesinitiativen genutzt werden sollen, welche man pünktlich zum Stichtag vorlegen will. Diese Entwürfe stellen vermutlich einen Angriff auf eines der ältesten und wichtigsten Geschäfte in London dar: Das britische Bankwesen. Die auch als „Clearing“ bekannte Euro-Derivate, müssten demnach in Zukunft von der EU kontrolliert sein. Mit dem Brexit wären die britischen Banken dann dazu gezwungen, jede Handlung in dieser Hinsicht von der Brüsseler Aufsicht absegnen zu lassen. Insgeheim dürfte dieser erhebliche Druck dazu führen, die Clearing-Abteilung aufs Festland umzuziehen. Sollte alles tatsächlich so eintreffen, wäre ein Startschuss für die neuen Bedingungen schon vor dem März 2019 möglich. Dann nämlich wird Großbritannien ganz offiziell die EU verlassen. Und warum betrifft das gerade London? Weil hier das Geschäft mit dem Clearing einen wichtigen Teil der Stadt ausmacht. Swaps mit Zinsen und Währungen liegen hier hoch im Kurs. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) erklärte, dass in der Londoner City etwa drei Viertel aller Euro-Derivate abgewickelt werden. Das wissen mit Sicherheit auch die Entscheidungsträger in Brüssel. Deshalb wollen sie diesen wunden Punkt der Briten beim Brexit ausnutzen. Banken wird Pistole vorgehalten Ein Dokument dazu, welches der „Financial Times“ vorliegen soll, enthält in seinen Details sehr brisanten Zündstoff für die Verhandlungen. Dort wird unter anderem von der „direkten Beaufsichtigung auf EU-Ebene“ gesprochen. Ebenfalls...

Osterfest belebt Inflation – Draghi hält Geld weiter billig

Ostern hielt dieses Jahr relativ spät Einzug und hat dem April eine gute Teuerung der Produkte eingebracht. Folglich konnte die Inflation anziehen, doch kaum jemand rechnet mit einem nachhaltigen Effekt. Auch EZB-Chef Draghi bleibt pessimistisch und hält den Ball flach. Eine Anhebung des Leitzinses sei noch lange nicht in Sicht. Energie- und Urlaubspreise ziehen an Durch die Ferien im April, waren einige Familien bereits in Reisestimmung. Somit konnten die Preise für Urlaubsausflüge berechtigt anziehen. Auch Energieversorger greifen nun oftmals tiefer in die Taschen ihrer Kunden. Die ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes besagen, dass die Inflation im April die 2,0 Prozent erreichen dürfte. Im März waren es schon 1,6 Prozent gewesen. Jedoch: Über den ganzen Monat betrachtet, haben sich die Verbraucherpreise ziemlich stabil gehalten. Das Ostergeschäft hat seine saisonale Wirkung nicht verfehlt. Wer hier in Verbindung mit den Ferien auswärts übernachten wollte, hat dafür mehr bezahlen müssen als noch vor einem Jahr. Und die Energiepreise haben auch erwartungsgemäß angezogen. Langanhaltend wird diese Teuerung nicht sein, erklärt DZ-Bank-Volkswirt Michael Holstein:  „Das Hoch bei den deutschen Inflationsraten dürften wir vorerst gesehen haben.“ Positiv merkt er jedoch an, dass die Inflation vermutlich ihr Niveau halten kann und somit das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) verwirklicht. Schwankungen werden aber nicht ausbleiben und selbst eine Teuerung von 1,5 Prozent würde den Willen der EZB verfehlen. KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner meint dazu: „Der Normalisierungsprozess der Inflation hierzulande – und noch mehr der im Euroraum insgesamt – braucht Zeit und Geduld. Das erklärt auch die abwartende Haltung der EZB.“ Leitzins bleibt auf Rekordtief – Draghi warnt vor Euphorie Deshalb zeigen sich die Währungshüter auch weiterhin defensiv. Ihr Chef, Mario Draghi, will vorerst keine neue Debatte über eine Leitzins-Anhebung eröffnen. Man werde weiter Staatsanleihen ankaufen und den Verlauf der Inflation im Auge behalten. Das Geld der EZB bleibt weiterhin billig...

Großbritannien: Neuwahlen beflügeln das Pfund

Großbritannien hat abermals entschieden, dieses Mal für vorzeitige Wahlen des neuen Parlaments. Diese Nachricht erzeugt wohl bei den meisten Investoren ein positives Gefühl. Sie ließen nach der Bekanntgabe das Pfund stark werden. Auch heute früh hielt es noch seinen festeren Kurs bei. Dabei war es anfangs, zum Dienstagmorgen, wohl doch eher ein Gefühl der Hilflosigkeit gewesen. Fall und Aufstieg des Pfunds an einem Tag Premierministerin Theresa May hatte gestern Morgen überraschend eine Bekanntmachung angekündigt. Anleger zogen schlagartig ihre Gelder aus dem Pfund zurück und reagierten sehr nervös. Sie wollten kurzzeitig nichts mehr mit der britischen Währung zu tun haben. Zum Mittag hin ließ sie dann die wichtige Informationsbombe platzen. Großbritannien strebt Neuwahlen an und das schneller als gedacht. Nun kehrte der Pfundkurs um und sprang nach oben. Mehrheitlich waren die Investoren froh über diese Nachricht. Am 8. Juni wird ein neues Parlament in UK gewählt. Doch mit dem gestrigen Tag hat sich erneut gezeigt, wie nervös doch der britische Finanzmarkt und generell alle reagieren. Denn der Brexit ist beschlossene Sache und seitdem wird alles sehr kritisch beäugt, was von der europäischen Inseln als Aussage herauskommt. Am Nachmittag lag das Pfund bei 1,28 Dollar und damit 1,5 Prozent höher. Ein Stand so hoch wie zuletzt Anfang Dezember. Auch gegen den Euro wertete sich das Pfund auf und legte 1,0 Prozent zu. Nachteilig ist dabei jedoch, dass Aktien von britischen Unternehmen für ausländische Anleger teurer werden. Ein nicht zu unterschätzender Effekt, welcher die Beliebtheit der Wertpapiere sinken lässt. Wie werden die Neuwahlen ausgehen? Das ist nun die große Frage, deren Ausgang wiederum die Devisenmärkte beeinflussen wird. Nach aktuellen Umfragen dürfte May mit den Neuwahlen an Zuspruch gewinnen und somit besser im britischen Unterhaus positioniert sein. Ihre Konservative Partei hält 17 Sitze und damit nur eine geringe Mehrheit. Positiv spielt hier mit hinein,...