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produktrueckrufe.de | Rückruf-Portal für Deutschland - Verbraucherinformationen zu Rückrufaktionen & mehr
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Wissenswerte Informationen rund um Rückrufaktionen, Produktwarnungen, Sicherheitshinweise & mehr - auch direkt von Industrie und Handel
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Willkommen auf produktrueckrufe.de | Rückruf-Portal für Deutschland

Täglich kommt es in Deutschland zu Rückrufaktionen, Produktwarnungen und Sicherheitshinweisen für gefährliche Produkte. Fehlende gesetzliche Vorgaben ermöglichen hinsichtlich deren Kommunikation äußerst individuelle und dabei auch verantwortungslose Strategien - verbunden mit gefährlich(st)en Konsequenzen für VerbraucherInnen, die von gar nicht bis (in der Regel) maximal rund 8-13 % erreicht werden. Verantwortungsbewusste Unternehmen sind daran zu erkennen, dass sie - gerade bei Qualitätsmängeln mit und ohne Gesundheitsgefahren - transparent, ehrlich und umfassend informieren. Denn dann werden solch wichtige Informationen nicht nur unscheinbar auf unternehmenseigenen Internetseiten "versteckt", sondern es wird besonderer Wert auf deren zentrale Auffindbarkeit gelegt (i. d. R. gekennzeichnet). Amtliche Warnungen (die Sie IMMER beachten sollten) finden Sie hier"D": » 2017 | » 2016 | » 2015 | » 2014 | » 2013

"Aus behördlichen Quellen:"

    "Aus behördlichen Quellen:"   ACHTUNG: In einigen Fällen besteht u. U. LEBENSGEFAHR!   » Messerteile in Dinkel-Aktiv-Brot vom BACKHAUS NAHRSTEDT » Schimmelpilzgift in süßer Sesampaste mit Pistazien von SERA » Undeklariertes Schwefeldioxid in Rotwein von UNSER HAUSWEIN » Salmonellennachweis in getrockneten Steinpilzen von OLIVERI » Störungen der Schilddrüse durch FUERU Seetang von ARROW » Falsche Allergenkennzeichnung bei HERZBERGER Bio Fitnessstange    

Gefahr von metallischen Fremdkörpern in diversen Kartoffelprodukten von DOLLI und FELDMÜHLE

Die Amberger Kartoffelverarbeitung Dolli-Werk GmbH & Co. KG (Oberdolling/BY) verkündet an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zwei weitreichende Rückrufaktionen für verschiedenste Kartoffelprodukte. In der ersten Aktion (ohne Kartoffelsalat) benennt der Hersteller als Grund: "Aufgrund der Beschädigung einer Produktionsanlage kann nicht ausgeschlossen werden, dass auf dieser Produktionslinie ein metallischer Fremdkörper ins Produkt gelangt ist." In der zweiten Presseinformation wird konkretisiert: "Menschliches Fehlverhalten beim Einsatz der Metall-Detektion". Von der ersten Rückrufaktion sind betroffen: "Kartoffelknödelteig", "Kloßteig", "Bayerische Knödel geformt" und "Reibekuchenteig" der Marken "Dolli" und "Feldmühle" mit den Mindesthaltbarkeitsdaten: 25.02., 04.03., 05.03., 08.03., 11.03. und 15.03.2017.

UPDATE: NRW entdeckt weiteren Wodka mit überhöhtem Methanolgehalt

+++ Informationen zum aktuellen Update am Ende des Beitrages +++ Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) teilt mit, dass im Lande eine weitere Wodka-Sorte mit einem stark überhöhten Gehalt an » Methanol entdeckt worden ist. Im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Rheinland ist in einem Wodka mit der Bezeichnung "Diamond Vodka Original Latvian vodka destilled from grain spirit 37,5% Vol." ein Methanolgehalt von 14,2 g/l Wodka ermittelt worden, obwohl der Grenzwert bei 0,0375 g/l liegt (Wodka mit 37,5 % vol. Alkohol).  Das Ministerium weist darauf hin, dass Methanolvergiftungen gefährlich sind und es eine harmlose Dosis nicht gibt.

KARLSBERG BRAUEREI ruft MIXERY Lemon-Biermischgetränk wegen Fund eines Fremdkörpers zurück

Die Karlsberg Brauerei GmbH (Homburg/SL) hat einen "öffentlichen Warenrückruf" für eines ihrer Biermischgetränke gestartet. Als Grund gibt die Brauerei lapidar an: "In einer Flasche (...) ist ein Fremdkörper festgestellt worden"; eine weitere (normalerweise übliche) Spezifikation erfolgt dabei nicht. Von dem Rückruf betroffen ist das Biermischgetränk der Karlsberg-Marke "MiXery" in der Geschmacksrichtung "Nastrov Flavour Iced Lemon", das normalerweise im Mehrweg-Sixpack (EAN Umverpackung: 4002631016586), aber auch als 0,33 l-Einzelflasche (EAN: 4002631016579) erhältlich ist. Die Flaschen sind auf dem Rückenetikett mit beginnender Chargennummer "L 09 K6" und dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) "08.17" bedruckt.

SICHERHEITSHINWEIS: Mögliche Explosionsgefahr von BOSCH und SIEMENS Gas-Standherden

Erneut verkündet die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (München/BY) einen Sicherheitshinweis für Hausgeräte. Nach den unzähligen überhitzungs-/brandgefährdeten » Geschirrspülern (Baujahre 1999-2005) und 100.000 » Wäschetrocknern (Baujahr 2002) werden jetzt rund 170.000 Gas-Standherde zum Gegenstand einer wieder unbedingt zu beachtenden Sicherheitsmaßnahme. Potenzielle Gefahr hier: "Durch eine mögliche Beschädigung von einem Gasanschlussteil kann es unter Umständen zu einem unkontrollierten Gasaustritt kommen und in äußerst seltenen Fällen ein Explosionsrisiko entstehen." Betroffen sind Gas-Standherde der beiden Marken "Bosch" und "Siemens" aus dem Produktionszeitraum Januar 2009 bis Oktober 2011.