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Willkommen auf produktrueckrufe.de | Rückruf-Portal für Deutschland

Täglich kommt es in Deutschland zu Rückrufaktionen, Produktwarnungen und Sicherheitshinweisen für gefährliche Produkte. Unpräzise Gesetzesvorgaben zur Verbraucherinformation wie - bei Lebensmitteln - nur "effektiv und genau" (Art. 19 Abs. 1 EG-BasisV) sowie - bei Produkten - nur "angemessen und wirksam" (§ 6 ProdSG) ermöglichen individuelle, d. h. auch sehr verantwortungslose Strategien: Gefährlich(st)e Konsequenzen für VerbraucherInnen, die dann von gar nicht bis (in der Regel) maximal rund 8-13 % erreicht werden, werden dabei offensichtlich billigend in Kauf genommen. Unternehmen, die wirklich zu ihrer Produktverantwortung stehen, sind daran zu erkennen, dass sie bei Gefahren eigeninitiativ an zentralen Stellen (wie bspw. hier) sowie ehrlich und umfassend informieren (grds. besonders gekennzeichnet).

"Aus diversen Quellen:"

  "Aus diversen Quellen:"   ACHTUNG: In einigen Fällen besteht u. U. LEBENSGEFAHR!   » Undeklariertes Allergen Soja in TIMA Waffelblättern » Zöliakie? OAT KING Protein-Riegel nicht wirklich glutenfrei » Nachweis von Salmonellen in Kurkuma der Marke TRS » Salmonellen in Seetangstreifen von DINGDONG WELT   Weitere (zu oft nur amtliche) "Warnungen" finden Sie hier» 2018 | » 2017 | » 2016 | » 2015    

Scharfkantige Fremdkörper möglich: RÜGENWALDER MÜHLE ruft drei Sorten ´MÜHLEN METT´ zurück

Die Rügenwalder Mühle Carl Müller GmbH und Co. KG (Bad Zwischenahn/NI) ruft öffentlich drei Sorten ihres bekannten "Mühlen Mett" zurück. "Aufgrund eines Fertigungsfehlers beim Lieferanten der Mühlen Mett-Becher kann nicht vollkommen ausgeschlossen werden, dass ein scharfkantiger Fremdkörper im Produkt enthalten ist (...) Bei dem Fremdkörper handelt es sich um ein transparentes, dreieckiges Kunststoffteilchen mit etwa 1,1 cm Kantenlänge." Von dem bundesweiten Rückruf ist Mühlen Mett (verpackt im 100-g-Becher) der drei Sorten "Zwiebelmettwurst", "Schinken-Zwiebelmettwurst" und "Zwiebelmettwurst Jäger Art" mit MHD bis einschließlich 11.05.2018 betroffen.

ACHTUNG: Tückische Gefahr durch ´Fremdkörper (Glas)´ in Fischsuppe von POINTE DE PENMARCH

Das amtliche Portal der Bundesländer und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit » "lebensmittelwarnung.de" veröffentlicht eine Warnmeldung zu einer Fischsuppe des französischen Anbieters Pointe de Penmarch SAS (Douarnenez/F): Es besteht der Verdacht, dass das Lebensmittel mit Fremdkörpern (Glas) verunreinigt ist. Betroffen ist "Fischsuppe" im 500 ml-Glas (SB) mit der Chargennummer "L17279" und dem Mindesthaltbarkeitsdatum "05/2020"; als Identitätskennzeichen wird benannt: "FR44 089 001CE". Derzeit melden vier Bundesländer ihre Betroffenheit (BW, NI, NW und SH); das bekannte » "Freitagsproblem" wird aber dazu führen, dass sich ab Montag weitere Länder als betroffen erklären.

´Sensorische Abweichung´: DM-DROGERIE nimmt vorsorglich DMBIO Sojadrink aus dem Verkauf

Der europaweite "Primus der Drogeriebranche", die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG (Hauptsitz: Karlsruhe/BW) mit rund 1.700 dm-Märkten in Deutschland, nimmt vorsorglich ein Sojagetränk ihres Bio-Sortimentes aus dem Verkauf. Grund: "In vereinzelten Packungen des Produkts (...) wurde eine sensorische Abweichung festgestellt, die auf eine mikrobielle Abweichung zurückzuführen ist. Hierdurch kann sich die Konsistenz des Produktes stark verändern, was sich z. Bsp. durch eine Aus­flockung oder Phasen­trennung zeigt." Betroffen ist das Produkt "dmBio Sojadrink Calcium" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) "18.01.2019" (auf der Oberseite neben dem Drehverschluss zu erkennen), das - ohne regionale Einschränkung - offensichtlich bundesweit in allen dm-Filialen erhältlich war.

METAX ruft NEPHEA-Diätnahrung für Säuglinge zurück: Keim ´Cronobacter sakazakii´ nicht auszuschließen

Die metaX Institut für Diätetik GmbH (Friedberg/HE) ruft "aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes und in Abstimmung mit der zuständigen Lebensmittelbehörde" zwei Lebensmittel zum Diätmanagement bei chronischer Nierenerkrankung von Säuglingen im 1. Lebensjahr  zurück: Bei der Routinekontrolle der Rohstoffe wurde in einem der Rohstoffe der Keim » „Cronobacter sakazakii“ gefunden; bei folgenden "metaX"-Produkten kann somit die Keimfreiheit "nicht mit vollständiger Sicherheit ausgeschlossen werden": "nephea Infant" mit den beiden Chargennummern (MHD): N/8016-INF (16.01.2019) und N/8038-INF (07.02.2019) sowie "nepheaHD Infant" mit der Chargennummer (MHD): NHD/8061-INF (02.03.2019) - siehe Dosenboden.