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Zoll: So wird die Ausfuhranmeldung rechtssicher

Ein Unternehmen, das Güter exportiert oder importiert, muss das an der Grenze beim Zoll melden. Für viele Ausführer ist das eine bürokratische Herausforderung und Fehler bei der Ausfuhranmeldung können auch nach längerer Zeit noch empfindliche Bußgelder nach sich ziehen. Ein Blick auf die Rechtslage offenbart das Problem: Gerade im internationalen Güterverkehr ist nicht immer einheitlich geregelt, welche Rolle die einzelnen beteiligten Unternehmen bei der Ausfuhr spielen. Das macht das rechtlich einwandfreie Ausfüllen der erforderlichen Ausfuhranmeldung zu einer komplexen Aufgabe. Unsicherheit und Sorgen beim Zoll Unternehmen, die Import und Export von Gütern betreiben, sehen sich aufgrund dieser Anforderungen großer Unsicherheit gegenüber und sorgen sich vor unabschätzbaren Folgen bei den bürokratischen Prozeduren. Manche Unternehmen bewältigen diese Herausforderung im eigenen Haus und beschäftigen ausgebildete Experten. Für andere Unternehmen lohnt es sich dagegen, eine professionelle Zollagentur zu engagieren. Zollagenten sind auf die Feinheiten bei einer Ausfuhrdeklaration spezialisiert und geben Exporteuren und Importeuren bei solchen Fragen eine gewisse Sicherheit. Bei jeder Ausfuhr stellt sich die entscheidende zollrechtliche Frage, welcher beteiligte Akteur welche rechtlich Rolle innehat. Wer ist der Ausführer bei einem Exportgeschäft und wer gilt als Anmelder einer Ausfuhr? Für viele Unternehmen stellt sich zusätzlich die Frage, wer in legitimer Vertreter ist. Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen und fundierte Antworten geben zu können, soll im folgenden Beispiel exemplarisch aufgezeigt werden, wie eine rechtlich einwandfreie Ausfuhranmeldung diese Rollen verteilt. Beispiel zur Erläuterung der Zollvorschriften Man stelle sich ein in Deutschland angesiedeltes Unternehmen vor, dem verschiedene Tochtergesellschaften innerhalb der Europäischen Union und in Drittländern der EU gehören. Diese Firma, nennen wir sie einmal Ausfuhr GmbH, verkauft selbstproduzierte Industrieprodukte und exportiert diese sowohl innerhalb der Europäischen Union wie auch an Abnehmer in Drittländern außerhalb des Blocks. Ihre Tochtergesellschaften haben dabei verschiedene Funktionen inne. Manche führen produzierende Tätigkeiten aus, andere sind nur am Vertrieb...

Zollabwicklung fällig? Zollagenten unterstützen beim komplizierten Zollprozess

 [toc] Waren im Import und Export, müssen an fast jeder Grenze der Welt durch den Zoll. Zwar gibt es Freihandelszonen wie den Europäischen Wirtschaftsraum, doch wer Frachten aus der EU exportiert oder Güter aus Drittländern erhält, muss sich um die Abfertigung beim Zoll kümmern. Damit der internationale Handel ohne Probleme läuft, ist ein reibungsloser Prozess beim Zoll eine Grundvoraussetzung. Zollabfertigung mit der ATLAS-Ausfuhr-Software Für große Unternehmen, die viele Güter exportieren, lohnt sich daher die Anschaffung der ATLAS-Ausfuhr-Software. Dieses Programm dient speziell der Abwicklung beim Zoll. Für kleinere Unternehmen sind allerdings die Kosten für Anschaffung und qualifiziertes Personal viel zu hoch. Damit auch deren Exporte nicht beim Zoll hängen bleiben, gibt es deutsche Zollagenturen, die im Auftrag der Exporteure die Kommunikation mit Zollbehörden in den Zielländern der Ware übernehmen. [caption id="attachment_3906" align="alignright" width="321"] Import / Export[/caption] Der deutsche Zoll ist für die Abfertigung von Waren hervorragend gerüstet. Insgesamt arbeiten für die Bundesbehörde 39.000 Menschen die modernste IT-Verfahren für die Logistik. Verteilt ist diese Infrastruktur auf 43 Hauptzollämter, 270 Zollämter und acht Ämter der Zollfahndung. Aufgabe des Zolls ist die Erhebung von Steuern und Zollabgaben, Verbrauchssteuer und Einfuhrumsatzsteuer. Zollabwicklung ist komplex Die Zollabwicklung ist kein Kinderspiel. Komplexe Regeln und Prozesse erfordern das Wissen und die Erfahrung von Zoll-Experten. Laien blicken bei Zollangelegenheiten schnell nicht mehr durch. Große Unternehmen in der Exportwirtschaft dagegen können sich dieses Unwissen nicht leisten. Daher beschäftigen sie häufig eigene Spezialisten für die Verzollung von Waren. Wer für welche Kosten aufkommt, wo sich eine Ware gerade befindet und wo Vergünstigungen möglich sind, können nur Zoll-Experten genau einschätzen. Sie wissen, in welchen Fällen von einer endgültigen oder bloß einer vorübergehenden Ausfuhr die Rede ist, wann man von Wiederausfuhr spricht kennen verschiedenste Versandverfahren und verstehen die...

Logistik Leipzig Halle eröffnet neue Vertretung in Moskau

Das Logistik-Netzwerk Leipzig-Halle besitzt von nun an auch eine dauerhafte Vertretung in Moskau (Russland). Dadurch soll auch ob der Sanktionen der EU gegen Russland gewährleistet werden, dass der Geschäftsbetrieb reibungslos weiter ablaufen kann. Zudem soll Mitteldeutschland als Handels- und Logistikregion mehr Bedeutung für russische Partner gewinnen, um neue und verbesserte Geschäftsbeziehungen zu ermöglichen. Da auch diverse deutsche Unternehmen Potential in Russland sehen, ist dieser Schritt für Unternehmen und Partner auf beiden Seiten ein Gewinn. Vertreter vor Ort in Russland Vertreter des Logistiknetzwerkes in Moskau ist Larissa Marenkina, Direktorin der Firma OOO Sachsenland Logistik, welche eine auf russischer Seite eine einhundertprozentige Tochter der Dresdener Sachsenland Transport & Logistik GmbH darstellt und zum Netzwerk zählt. Über diese Vertretung können Unternehmen aus Mitteldeutschland von nun an konkrete Informationen über den russischen Markt und Regularien desselben, wie auch Unterstützung und Hinweise für die Planung von Geschäftsreisen nach oder innerhalb Russlands einholen. Diese Möglichkeit, den Vertreter anzufragen, soll vor allem kleineren und mittleren Unternehmen aus Mitteldeutschland den Einstieg in den russischen Markt erleichtern und diesen auch angenehmer gestalten. Auf der Gegenseite wird Larissa Marenkina auf unterschiedlichen Veranstaltungen in Moskau die Potentiale und Vorteile der mitteldeutschen Logistikregion vorstellen umso Interessenten und mögliche Partner zu gewinnen. Stärkung der deutsch-russischen Partnerschaft Nicht nur die Vertretung soll die Beziehungen zum russischen Partner stärken. Auch ist das Netzwerk seit 2010 regelmäßig auf der Messe TransRussia vertreten. Weitere Fortschritte in der Partnerschaft wurden mit dem Deutsch-Russischen Wirtschaftsbund erzielt, mit dem eine Überkreuzmitgliedschaft geschlossen wurde. So fand auch Toralf Weiße, Vorstandsvorsitzender im Logistik-Netzwerk Leipzig-Halle, Worte dafür. Seiner Meinung nach sei es "in schwierigen Zeiten" wichtig, "Kontakte zu halten und nicht abreißen zu lassen." Deswegen sei eine dauerhafte Vertretung in Moskau der logische Folgeschritt gewesen. Dass zudem noch eine Mitgliedschaft mit dem Deutsch-Russischen Wirtschaftsbund geschlossen wurde, sollte auch für die Zukunft bestärkend...

Russland-Transporte werden transparenter

Geschäfte in Russland locken. Schließlich ist das Land ein riesiger Markt, der noch lange nicht vollständig erschlossen ist. Wie Händler und Produzenten wollen natürlich auch die Logistiker Initiativen ergreifen, von diesem Markt zu profitieren. Doch so groß das Land und so vielfältig die Möglichkeiten, so mannigfaltig sind auch die technischen und bürokratischen Hemmnisse, die manchen vor einem Engagement zurückschrecken lassen. Oft fehlen nicht nur der Mut, sondern schlicht und einfach die Kenntnisse und Kontakte, die das Geschäft zum Laufen bringen. Entsprechend vielseitig sind die Informationen, die man braucht, auch um ohne elektronische Maßnahmen wie Tracking und Tracing der Transporte auszukommen. Und das hat sich in den letzten Jahren, in denen die politischen Differenzen zwischen Russland und den europäischen Staaten zugenommen haben, eher verschlechtert. Um hier Abhilfe zu schaffen, befasst sich die HDS Consulting GmbH in Braunschweig seit Jahren mit Lösungen. Darum wurde in einem Joint Venture mit der Schweizer IPLS AG die HDS Russia gegründet, mit dem Zweck, die Kräfte im Russlandgeschäft zu bündeln und praktikable Prozesse mit den russischen Partnern und Behörden zu installieren. Denn der Gedanke der Kooperation ist bei den beteiligten russischen Ämtern noch nicht wirklich angekommen. Im Gegenteil: Fehler in den Frachtpapieren oder versäumte Genehmigungen führen allzu oft zu sehr restriktiven Maßnahmen. Der Russland-Transport wird dann festgesetzt und wertvolle Zeit geht verloren. Auch die russischen Transportunternehmen arbeiten nicht auf dem westeuropäischen Standard. Elektronische Unterstützung ist meist ein Fremdwort. Außerdem bedienen die Unternehmen oft nur einzelne Destinationen, ohne miteinander vernetzt zu sein. Neues Zertifizierungsverfahren für Frachtführer und Spediteure Hier kommt nun die HDS Russia ins Spiel. Mit großen Aufwand hat diese ein Verfahren entwickelt, das in das von russischer Seite anerkannte Zertifizierungsverfahren Seclog mündete. Um die Zertifizierung zu erlangen, muss jeder Frachtführer oder Spediteur nachweisen, dass er mindestens fünf Jahre auf...

Bahnstrecke eröffnet: Türkei mit Georgien und Aserbaidschan verbunden

Ankara. Nachdem 76 Kilometer Bahnstrecke vom türkischen Kars bis zur georgischen Grenze fertiggestellt wurden, steht nichts einem regulären Güterverkehr über Georgien nach Baku mehr im Wege. Noch in diesem Jahr soll die Strecke eröffnet werden. Auch Personenverkehr soll perspektivisch aufgenommen werden. Auch das letzte Teilstück ist fertiggestellt, die Bahnlinie Kars–Achalkalaki–Tiflis–Baku, kurz KATB oder BTK (Baku–Tiflis–Kars), fiebert nach fast 30 Jahren der Stilllegung ihrer Wiedereröffnung entgegen. Der Güterverkehr soll noch dieses Jahr den Anfang machen, wie türkische Offizielle verlautbaren lassen. Die Streckenführung besteht seit 1899, wurde jedoch in den Jahren 1988 (Personenverkehr) und 1990 komplett stillgelegt. Mit der Wiedereröffnung entsteht eine direkte Bahnverbindung von Istanbul über Tiflis (Georgien) bis nach Baku und weiter nach Turkmenistan und Kasachstan, die durch eine Eisenbahnfähre über das Kaspische Meer erreicht werden können. Auch die wichtigen Schwarzmeerhäfen Georgiens, Poti und Batumi, sind damit an das internationale Schienennetz angeschlossen. Der Neubau des 76 Kilometer langen Abschnitts war durch die schwerwiegenden Differenzen zwischen Ankara und Eriwan im Anschluss an die armenische Unabhängigkeit von 1991 nötig geworden. Ursprünglich verlief die Strecke über armenisches Territorium. Unter dem Protest Armeniens beschlossen die georgische, die aserbaidschanische und die türkische Administration nach 15-jähriger Planung den Neubau einer grenzüberschreitenden Strecke, die das armenische Territorium umfährt. Die restliche Strecke wurde ausgebaut und die Spurbreiten angepasst, so dass ein langwieriges Umsetzen der Züge nicht mehr erforderlich ist. Die Umgehung Armeniens ist auch der Grund, weshalb seitens der EU für das Neubauprojekt keine Gelder flossen. Die neue Strecke ist zwar Teil des geopolitisch wichtigen Transportkorridors Transport Corridor Europe-Caucasus-Asia, eine Streckenführung über Armenien wäre jedoch bedeutend kürzer und weniger kostspielig gewesen. Für die Strecke wird nach erfolgreicher Inbetriebnahme ein Güteraufkommen von 6,5 Millionen Tonnen und eine Fahrgastanzahl von einer Million Reisenden pro Jahr prognostiziert. Bis 2030 soll die Transportkapazität noch einmal gesteigert werden:...

Logistik- und Transport-Trends 2018 – 2020+

Trends, Herausforderungen und Entwicklungen für Versender, Logistiker und Endverbraucher [toc] Irgendwie scheint es, als liegt das Jahr 2020 noch in ferner Zukunft. Allerdings spielt dieses Jahr für langfristige Planungen, Projektierungen und die Umsetzung unternehmerischer Ziele eine große Rolle. Die Logistikbranche ist zunehmend global ausgerichtet, Märkte und Wettbewerb sind einem ständigen Wandel unterworfen. Nach wie vor sind viele Herausforderungen zu bewältigen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den ständig wachsenden Betriebskosten. So bilden die Preissteigerungen bei Kraftstoffen eine zunehmende Belastung für die gesamte Branche. Hinzu kommen Steuern, die den Ölpreis noch weiter verschärfen und immer höhere Lohnkosten. Einerseits verbessert sich der Lebensstandard in den sogenannten Schwellenländern, während andererseits in den westlichen Volkswirtschaften ein stärker werdender Wettbewerb der Arbeitskräfte zu verzeichnen ist. Logistiker müssen nach neuen Innovationen suchen, um ihre Gewinnmargen sicherzustellen. Partnerschaften und Netzwerke ergänzen sich gegenseitig, während sich ständig verändernde Anforderungen immer mehr Flexibilität fordern. Die westlichen Märkte legen ihren Fokus immer mehr auf Hightechprodukte, deren Käufer einen schnellen und oftmals kostenlosen Versand erwarten. Allerdings zählen sogenannte Schwellenländer wie China oder Indien heute zu den führenden Herstellern eben jener Hightechprodukte. Sie verzeichnen eine ständig steigende Nachfrage nach Gütern, die früher für die meisten Haushalte nahezu unerschwinglich waren. Hinzu kommen die wachsende Vielfalt und Verfügbarkeit von Produkten, die Möglichkeit von Preisvergleichen durch das Internet und ein wachsendes Verkehrsaufkommen. Wie sind die Logistik- und Transporttrends 2018 bis 2020? Worauf müssen sich Logistiker einstellen? Welche Innovationen sind zu erwarten? Zahlreiche Unternehmen, wie DHL oder Audi beschäftigen sich schon heute mit Chancen und Risiken für Logistikabläufe und die Arbeitswelt. So wird das Trendthema "Digitalisierung" aber auch "Big Data" kontrovers behandelt. Hinzu kommen Schlagworte wie Individualisierung in der Logistik, oder "Logistics on Demand" wie auch "Integrated Commerce". . Logistik-Trend: Intelligente...