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Erfolgreiche Klage der Europäischen Union gegen russische Strafzölle

Russlands Antidumpingzölle von bis zu 30 % auf leichte Nutzfahrzeuge wie dem Sprinter der Daimler Benz AG oder Volkswagens Crafter müssen laut WTO-Recht ausgesetzt werden. Der Laie stellt sich die Frage: Warum machten die denn so etwas? Was passierte denn zuvor? Lassen Sie uns dieses ergründen. Am 22. August 2012 trat Russland nach 18 Jahren Verhandlungszeit als letzte große Volkswirtschaft der Welthandelsorganisation (WTO) bei. Das neue Regelwerk, welches nun auch für Russland zutraf, gewährte dem Staat insbesondere bei Einfuhrzöllen eine Übergangsfrist von bis zu 8 Jahren. So sollten z. B. die Zölle für High-Tech-Produkte wie Handys oder Computer bis 2015 auf 0 % gesenkt sein, die für Autos von 15,5 % auf 12,0 % bis zum Jahr 2019 oder die für neue LKWs im ersten Schritt von 25 % auf 10 % und drei Jahre später auf 5 %. Das deutsche Bundeswirtschaftsministerium schätzte daraus resultierende Mehreinnahmen der deutschen Unternehmen von bis zu einer Milliarde Euro. Warum dann der Ärger? Mitte Mai 2013 entschied die Eurasische Wirtschaftskommission, dass Fahrzeuge wie der oben erwähnte Sprinter bzw. der Crafter in Russland zu billig angeboten würden. Der Crafter kostete z.B. ca. 34 600,- €. Dadurch wären einheimische Produzenten wie GAZ oder UAZ benachteiligt. So wurden ab Juni dieses Jahres neue Zölle für importierte Nutzfahrzeuge mit einem Gewicht zwischen 2,8 und 3,5 Tonnen nach Russland, Weißrussland und Kasachstan erhoben, die für fünf Jahre bestehen bleiben sollten. Betroffen waren vor allem Lastwagen aus Deutschland, Italien und der Türkei. Besonders hart traf es die Exporteure der Bundesrepublik mit dem höchsten Satz von knapp 30 %. Am Beispiel des Crafters zeigte sich somit ein Preisanstieg auf ca. 47 000,- €. Entsprechend kündigten die Vertreter der Daimler-Benz AG sowie der Volkswagen AG an, sich mit rechtlichen Mitteln zu wehren. Die Europäische Union klagte und erhielt zum Teil...

Russland verbietet Transitverkehr aus der Ukraine

Für einfahrende Transporte, die eigentlich über die Ukraine und Russland nach Kasachstan und Kirgisistan gelangen sollen, wird die Fahrt schwieriger. Schließlich hat Russland nun den direkten Transit über sein Territorium für solche Transporte untersagt. Durch eine Kombination aus Erlässen untersagt die Russische Föderation den direkten Transit über sein staatliches Territorium für Transporte, die über die Ukraine nach Kasachstan oder Kirgisistan fahren wollen. Die International Road Transport Union (IRU) gibt an, dass Russland schon im Januar 2016 die direkte Fahrt von Transportern aus der Ukraine nach Kasachstan verbot. Im Juli des vergangenen Jahres erfolgte die Ausweitung des Verbots auf die Transporte, die nach Kirgisistan gelangen sollen. Das nun gültige Verbot trifft nicht nur den Warentransport auf der Straße, sondern auch den Güterverkehr auf Schienen. Die IRU berichtet, dass nur Transporte von Waren ausgenommen sind, für die in Russland keine Steuern oder Zölle erhoben werden. Alle für Kasachstan oder Kirgisistan bestimmten Transporte sind vom Verbot betroffen, wenn sie über die Ukraine in die Eurasische Zollunion einreisen. Die IRU teilte mit, dass das Ausgangsland der Beförderung wie das Herkunftsland der Waren keine Rolle für das Verbot spielt. Das „Governmental Decree Nr. 276“ besagt, dass alle Transporte nach Kirgisistan und Kasachstan über Weißrussland geleitet werden müssen. Von dort sollen sie in die die Russische Föderation gelangen, wobei eine Verplombung mit einem elektronischen Zollsiegel erfolgt. Das Siegel kommuniziert mit dem Navigationssatellitensystem Glonass, sodass eine Verfolgbarkeit der Transporte gewährleistet werden soll. Bei einer Einfahrt über Weißrussland gelangen Fahrer von Transportern zu Kontrollpunkten, wo sie ein besonderes Kontrollticket erwerben müssen. Das Ticket muss beim Verlassen des Gebietes der Russischen Föderation wieder abgegeben werden. Experten werten das Vorgehen des russischen Staates als Akt, durch den der schwelende Konflikt mit der Ukraine, der in den vergangenen Jahren das internationale Klima vergiftete, weiter angeheizt werden könnte.

Deutsche Post & Russian Post bauen Zusammenarbeit aus

Es erfolgt ein Ausbau der Deutschen Post DHL Group in Zusammenarbeit mit der Russian Post in Bezug auf den internationalen Paketversand. Bereits in Berlin ist die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ersichtlich. Es werden dort Pakete von der Deutschen Post an die Russian Post übergeben. Die daraus resultierten wachsenden Auslastung des eigenen Paketnetzwerks ist sehr profitabel für die Russian Post. Die Laufzeiten zum Versenden von Paketen nach Russland können gute Qualität und Stabilität aufzeigen Nürnberg, 08. Dezember 2016: In gemeinsamer Kooperation der Deutschen Post, welche sich weltweit als Marktführer etabliert hat, mit der Russian Post soll ein Ausbau bei der Versendung internationaler Pakte entstehen. Die Russian Post ist das staatliche Postunternehmen in Russland. Dieser geplante Ausbau mit Hilfe der Zusammenarbeit wurde von den beiden Vorstandsvorsitzenden Fran Appel und Dmitry Strashnov in Bonn beschlossen. Die genannte Vereinbarung erfolgte als Reaktion darauf, dass sich die Paketmengen auf Grund des im Boom befindlichen E-Commerce massiv erhöhen. Hierbei ist nun festgelegt worden, dass die DHL-Pakete für Russland schon in Berlin an die Russian Post weitergegeben werden. Diese bringt die Pakete dann nach Russland zu den jeweiligen End-Empfängern. Die Ausführung dieses Beschlusses wird dann dazu führen, dass die Deutsche Post entlastet wird und im Gegenzug dazu die russische Post eine bessere Auslastung des Netzwerkes erhalten kann. Laut Frank Appel, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post DHL Group, können sich die Kunden durch diese Vereinbarung auf eine bessere Qualität und Zuverlässigkeit bei der Paketzustellung verlassen. Weiterhin meint er, dass auch die zentralen Anforderungen im Versandhandel, welcher über die Grenzen hinausgeht, so besser eingehalten werden können und gleichzeitig besteht dadurch ebenfalls die Möglichkeit, dass die Position als Marktführer im Bereich des E-Commerce weiter ausgebaut wird. Dmitry Strashnov (Generaldirektor der Russian Post) gab den Hinweis, dass durch den boomenden E-Commerce-Handel neue logistische Lösungen entwickelt werden...

Logistik 4.0 – deutsche Logistikunternehmen noch zögerlich bei der Implementierung

Das Logistikunternehmen Hermes hat nachgefragt und ermittelte bei rund einem Viertel der Unternehmen einen Nutzen in der Supply Chain durch digitale Vernetzung und Automatisierung. Hamburg. Eine Befragung durch „Supply Chain Management und Logistik 4.0“, dem Barometer von Hermes Deutschland, unter 200 Logistikentscheidern ergab interessante Details zum Prozess der Digitalisierung. Die Abläufe in der Wertschöpfungskette verändern sich, werden automatisiert und vernetzt. So verspüren von den deutschen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern 46 Prozent die Auswirkungen des Wandels durch den Wandel. Gleichzeitig wiesen 42 Prozent der großen Unternehmen auf eine lückenhafte Datenerfassung innerhalb der Supply Chain hin, so dass an manchen Stellen Informationen fehlen. Eine skeptische Betrachtung der Digitalisierung aufgrund der potenziellen Risiken führe dazu, dass lediglich jedes vierte der befragten Unternehmen von Logistik 4.0 profitiert. Diesen Standard definiert der deutsche Logistikanbieter Hermes als eine Wertschöpfungskette, die bei dezentralen Entscheidungsstrukturen komplett vernetzt, integriert und automatisiert arbeitet. Viele Firmen haben auf diesem Niveau begonnen, Anwendungen zu installieren, oder befassen sich mit Planung oder Umsetzung entsprechender Projekte. Eine gemeinsame Ausrichtung über Unternehmensgrenzen hinaus halten laut Hermes-Barometer viele für wünschenswert. Nahezu zwei Drittel der Firmen mit 250 und mehr Mitarbeitern betrachten im Hinblick auf konkrete Logistik-4.0-Projekte diese als wichtig. Sie erkennen die Vorteile einer Integration von Lieferanten und Kunden durch digitale Plattformen. Der Division Manager Business Development Supply Chain Solutions von Hermes Deutschland Jan Bierewirtz erklärt: „Logistik 4.0 sorgt für Transparenz und erleichtert so die Zusammenarbeit entlang der Versorgungskette um ein Vielfaches.“ Unternehmen fürchten in IT-Abhängigkeit zu geraten Knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen gehen laut der Befragung beim Implementieren von Logistik 4.0 zögerlich zu Werk, um von Technologieunternehmen nicht abhängig zu werden. 47 Prozent sehen höhere Risiken bei der Datensicherheit und Industriespionage, während 36 Prozent ihre Zweifel äußern über eine möglicherweise nicht ausreichend stabile Netzkommunikation. Auf der anderen...

Die 66. IAA Nutzfahrzeuge

Auf der diesjährigen IAA Fachmesse 2016 präsentierten mehr als 2.000 Aussteller aus rund 50 Ländern Neuerungen rund um die Themen autonomes Fahren, Digitalisierung sowie Elektromobilität. Zudem bietet sie einen sehr tiefen Einblick in die Gesamtheit der Branche, sowie in alle Bereiche der Wertschöpfungskette. So konnten sich Besucher über Themen wie Fahrzeuge, Transport und Logistik informieren. Dazu kamen Einblicke, die von den Fahrzeug- und Trailerherstellern ebenso gewährt wurden wie von den zahlreichen mittelständischen Zulieferern. VDA-Präsident Matthias Wissmann fasst die Fachmesse wie folgt zusammen: "mehr als 330 Weltpremieren, 100 Europa-Premieren" und spricht die vorherrschende Antriebskraft im Fernverkehr an. Demnach "behält der Diesel vorerst seine tragende Rolle." Des Weiteren betont er die wachsende Bedeutung der Elektro- und Hybridfahrzeuge im städtischen Leben, da diese weiterwachsen. Laut dem VDA-Präsidenten wächst die Bedeutung der Hybrid- und Elektrofahrzeuge, denn dadurch kann "die urbane Logistik künftig noch schneller und emissionsfrei erfolgen." Dabei standen die Modelle "Vision Van" von Mercedes Benz oder der "e-Crafter" von VW Nutzfahrzeuge im Fokus der Besucher der Fachmesse. Sie konnten die Elektrofahrzeuge jedoch nicht nur bestaunen, sondern bei Besitz eines gültigen Führerscheins auf dem Messegelände auch selber testen. Logistik Apps im Fokus Doch nicht nur die Fahrzeuge alleine standen im Fokus der Fachmesse, sondern auch verschiedene Apps sowie die offene Plattform FleetBoard Store, auf der verschiedenste Unternehmen innovative Apps entwickeln und online stellen können. So soll zum einen der Transport sowie die Logistik als Gesamtes profitieren und auf der anderen Seite die Welt der Transportunternehmen zusammenwachsen lassen und sie untereinander vernetzen. So stellt Volkswagen Trucks & Bus seine Plattform RIO vor, welche sowohl die eigenen Nutzfahrzeuge als auch die anderer Hersteller mit einbezieht und vernetzt. Ausblick auf 2017 Dabei steht das Jahr 2017 ganz im Zeichen des Umbruchs, denn ab diesem Zeitpunkt sollen mit Hilfe von...

Studienschwerpunkte Logistik und Supply Chain Management an der TH Nürnberg

Die Technische Hochschule Georg-Simon-Ohm in Nürnberg ist mit über zehntausend Studenten die zweitgrößte Hochschule Deutschlands und bietet eine große Vielfalt an Studiengängen und Schwerpunkten, auch für Logistikinteressierte. Im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft haben Studenten die Möglichkeit sich für die Studienschwerpunkte Logistik und Supply Chain Management anzumelden und sich z.B. auf Führungspositionen in den folgenden Bereich zu qualifizieren: Abfallwirtschaft betriebliche Lager- und Transportwirtschaft Distribution Disposition Einkauf und Beschaffung Materialsteuerung Produktionsplanung und -steuerung Weitere Infos über den Studienschwerpunkt Logistik und Supply Chain Management finden Sie direkt auf der Webseite der TH Nürnberg. Unsere stetig wachsende Spedition mit Hauptsitz in Nürnberg hat immer wieder neue Jobs zu vergeben. Gerne bieten wir den Studenten der TH Nürnberg auch ein Praktikum oder eine Werkstudententätigkeit an. Kontaktieren Sie uns und lernen Sie uns kennen. Wir freuen uns auf Sie! TRANSALEX Internationale Spedition - Ihr Partner für Osteuropa und Russland Logistik.