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Re: Frage zum Teil Besteuerungsgrundlagen in Einkommensteuerbescheiden

Ich konnte den SteuerExTra-AO-Mastermind zu einer Kurzantwort bewegen:Rubrum und Tenor gehören in die Gerichts- und nicht in die Verwaltungswelt. Da es auch mündliche VA geben kann, hilft das verwendete Schema nicht weiter.Die Orientierung sollte an § 118 AO und seinen TBM erfolgen. Die Berechnung einer Steuer ist nur Begründung iSv § 121 AO zum Regelungsinhalt eines Steuerbescheides, nämlich der Steuerfestsetzung; § 155 I AO. Entsprechend bei gesonderter Feststellung von Besteuerungsgrundlagen nach § 179 AO.Die Rechtsbehelfsbelehrung ist weder Inhalt eines VA, noch Begründung, sondern lediglich Voraussetzung, um die Einspruchsfrist rechtzeitig in Gang zu setzten.Abschließende Bemerkung: Damit eine klausurorientierte Anwendung des angeeigneten AO-Einzelwissens klappt, bietet SteuerExTra entsprechende Live-Online-Schulungen zur Klausuroptimierung an: http://www.steuerextra.de/online-schulungen/index.phpZuletzt bearbeitet am 23.05.17 12:36

Frage zum Teil Besteuerungsgrundlagen in Einkommensteuerbescheiden

Hallo Steuerexperten,ich habe folgende Frage:Ein Verwaltungsakt ist bekanntlich wie folgt aufgebaut:Teil 1: RubrumTeil 2: TenorTeil 3: BegründungTeil 4: RechtsbehelfsbelehrungIn Einkommensteuerbescheiden findet man unterhalb der Festsetzung, der Anrechnungsverfügung und des Leistungsgebots den Abschnitt "Besteuerungsgrundlagen". In diesem Abschnitt befindet sich die Veranlagung (d.h. die behördliche Berechnung) des zu versteuernden Einkommens.Meine Frage nun dazu: Gehört dieser Abschnitt "Besteuerungsgrundlagen" nicht eigentlich zur Begründung, d.h. zum dritten Teil des Einkommensteuerbescheids?(Genauso müsste der Abschnitt "Erläuterungen zur Festsetzung" ja Teil der Begründung des Verwaltungsakts sein. Sehe ich das richtig?)Über Antworten freue ich mich sehr.

Re: Zitieren von Gesetzestextstellen erforderlich?

Kurzantwort vom SteuerExTra-Master-Mind:Wörtliche Zitate von Gesetzestexten - das ist hier wohl gemeint - ist nicht nur überflüssig, sondern raubt entscheidende Zeit. Es reicht die Angabe der Gesetzesstelle.Die beiden Beispiele sind aber falsch gewählt: Während die 1. Variante entscheidend eine Subsumtion enthält, fehlt diese in der 2. Variante ('verkürzten Form') völlig, da dort nicht gutachtentechnisch mit Subsumtion dargestellt wird, sondern im Urteilsstil mit Hilfe einer Behauptung.Verkürzt richtig wäre wie folgt daher: "Der Einkommensteuerbescheid 2016 kann § 175 I 1 Nr.1 AO geändert werden, wenn der vorliegende Gewinnfeststellungsbescheid 2016 ein Grundlagenbescheid ist. Da hier eine Bindungswirkung iSd § 171 X 1 besteht, liegt diese Voraussetzung vor. Im Ergebnis ist daher eine Korrektur wie bezeichnet möglich."Mehr? Die AO-MasterMind-Webinare:http://www.steuerextra.de/online-schulun...-master-key.php undhttp://www.steuerextra.de/online-schulun...ahrensrecht.php

Zitieren von Gesetzestextstellen erforderlich?

Hallo Steuerexperten,ich habe eine Frage an Euch hinsichtlich der Klausurtechnik bei der Steuerberaterprüfung. Während der Bearbeitung von Übungsaufgaben habe ich mich gefragt, ob es ERFORDERLICH ist, Gesetzestextstellen in den eigenen Lösungen zu ZITIEREN oder lediglich darauf unter Nennung des jeweiligen Paragraphens zu VERWEISEN. Eine saubere Argumentationstechnik durch Subsumtion würde beispielsweise wie folgt aussehen: Fraglich ist, ob der Einkommensteuerbescheid 2016 geändert werden kann. (Rechtsfrage)Nach § 175 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 AO können Steuerbescheide geändert werden, soweit ein Grundlagenbescheid erlassen, aufgehoben oder geändert worden ist. (Obersatz)Vorliegend ist der Gewinnfestsetzungsbescheid 2016 als Grundlagenbescheid zum Einkommensteuerbescheid 2016 geändert worden. (Untersatz)Im Ergebnis kann der Einkommensteuerbescheid 2016 geändert werden. (Schlusssatz) Eine weitaus kürzere Argumentation würde demgegenüber wie folgt aussehen: Der Einkommensteuerbescheid 2016 kann geändert werden, weil der Gewinnfestsetzungsbescheid 2016 geändert wurde, § 175 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 AO. Im Unterschied zur vollständigen Subsumtion wird bei der verkürzten Argumentation die Gesetzestextstellen nicht ZITIERT, sondern lediglich durch Nennung des Paragraphens auf die Textstelle VERWIESEN. Durch die verkürzte Argumentation spart man natürlich eine Menge Zeit bei der Bearbeitung der Aufgaben, weil man den Gesetzestext nicht ZITIERT. Daher meine Frage: Ist es erforderlich, den jeweiligen Gesetzestext in der eigenen Lösung zu ZITIEREN oder reicht es aus, darauf zu VERWEISEN? Meine Frage zielt nicht nur auf AO-Aufgaben ab, sondern auf alle anderen Aufgaben ebenfalls, seien es Aufgaben zum Erbschaftsteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, Einkommensteuerrecht, Körperschaftsteuerrecht, Bilanzsteuerrecht usw. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

WLW Karteikarten "Klausurtechnik"

Hallo zusammen, ich überlege mir die Karteikarten von WLW bzgl. Klausurtechnik zu kaufen und würde gerne wissen, ob jemand damit Erfahrung hat und die empfehlen kann Die sind ja doch recht teuer Ich mache bereits einen Vollzeitkurs und habe dort auch unzählige Skripte bekommen. Ich hätte gerne etwas was mir ein wenig Struktur gibt :D

Re: WLW Karteikarten/Vorträge und Skripte mdl. Prüfung 2017 abzugeben

Hallo Jessica! Schreib mir bitte eine Mail mit Preisvorstellung auf a.spillmann@ok.deDanke Anna