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SteuerExTra-Forum Steuerberaterprüfung - Die letzten Beiträge
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Klausurwissen Lohnsteuer für die Steuerberaterprüfung als Live-Online-Seminar

Das Live-Online-Seminar: Klausurwissen Lohnsteuer für die Steuerberaterprüfung. In der Ertragsteuerklausur 2016 entfielen ca. 40 von 100 Punkten auf Lohnsteuerthemen.Quelle:http://www.steuerextra.de/online-schulun...-lohnsteuer.phpZuletzt bearbeitet am 22.07.17 10:21

Live-Webinar / Live-Online-Seminar: FGO-Klausurwissen für die Steuerberaterprüfung

Das Live-Online-Seminar "FGO-Klausurwissen" für die Steuerberaterprüfung! Was muss ich für die Klausur wissen? FGO kompakt für die Steuerberaterprüfung! Damit Sie vorbereitet sind, wenn überraschend die Finanzgerichtsordnung in der gemischten Klausur dran kommt.Quelle: http://www.steuerextra.de/online-schulun...ausurwissen.phpZuletzt bearbeitet am 08.07.17 00:14

Fragen zum Umsatzsteuerrecht

Hallo zusammen,ich habe eine Frage zu Umsatzsteueraufgaben.Bekanntlich enthalten Umsatzsteueraufgaben zu Beginn jeweils "Allgemeine Hinweise". In einer dieser Aufgaben steht beispielsweise folgender Hinweis:Zitieren:Die Kalenderjahre bis einschließlich 2015 sind bestandskräftig veranlagt. Die steuerliche Beurteilung war jeweils zutreffend.Nun meine Frage: Welche Bedeutung hat dieser Satz im Zusammenhang mit der Aufgabe?Darüber hinaus habe ich eine Frage zur umsatzsteuerrechtlichen Kleinunternehmerregelung gem. § 19 UStG. Wenn man die Kleinunternehmerregelung beantragt hat, erhält man dann eine Bestätigung seitens des Finanzamtes, in der steht, dass dem Antrag entsprochen wurde?Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Erhaltungsaufwand oder Herstellungskosten (aber welcher Art: § 255 II S. 1 HGB)

Ein schöner Fall begleitet mich bei einer BP und ich stelle in der Umfrage die infrage kommenden Lösungen zur Abstimmung!Es geht um ein Wohnhaus in Küstennähe, das aus begreiflichen baulichen Gründen keinen Keller hat. Statt dessen gibt es einen Schuppen, der nun in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt.Das Gebäude und der Schuppen sind schon älter, mindestens 60 Jahre, vermutlich sogar älter. Genaue Feststellungen sind hierzu nicht mehr möglich. Der Schuppen wird als Ersatz für den nicht vorhandenen Keller genutzt. Während der 60 Jahre hat es durch Erbfolge einige Erben gegeben, die dann ihre Anteile entgeltlich auf den Haupterben übertrugen. Das liegt ca. 37 Jahre zurück. Es ist nicht mehr ermittelbar, ob der bisherige Schuppen als unselbständiger Gebäudeteil des Hauptgebäudes oder als eigenständiges Gebäude behandelt wurde.Durch einen typischen Nordseesturm wird das Dach des Schuppens beschädigt. Die beauftragte Baufirma stellt im Rahmen der Dachreparatur fest, dass der ganze Baukörper (massiv) des Schuppens durch Langzeitschäden beschädigt und nicht mehr tragfähig ist. Daraufhin erfolgt beim Schuppen eine sukzessive Komplettsanierung, die nach und nach, Wand für Wand durchgeführt wird. Baurechtlich eine Reparatur.Natürlich wurden bei der Sanierung der zwischenzeitliche technische Fortschritt berücksichtigt. Aus Einfachverglasung bei den Fenstern wurde Zweifachverglasung, aus einfachen Nägeln wurden rostfreie Nägel (sog. Küstenversion), aus einem Holzdach wurde ein Blechdach mit Dämmung. Die Außenfassade bestand nun nicht mehr aus Putz und weißer Farbe, sondern aus optisch zeitgemäßen Verblenderziegeln. Die Grundfläche des Schuppens hat sich durch Begradigung von Wänden verringert. Aufgestockt wurde nicht.Die Gesamtkosten teilen sich auf in Abbruchkosten 5.000 € und 45.000 € Komplettsanierung.Frage: Wie sind die Sanierungskosten von 45.000 € zu beurteilen? - Bitte stimmen Sie über die Möglichkeiten ab! Es gilt das Highlanderprinzip! Die Auflösung folgt später ...Sollte der Sachverhalt für eine Beurteilung nicht reichen, dann bitte per Antwort oder Mail info@steuerextra.de fragen!Zuletzt bearbeitet am 28.06.17 11:33

Mindmaps für die Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung?

Eine kleine Beispielsmap zum Thema Vermögensgegenstand und Abgrenzung zum Wirtschaftsgut kann hier aufgerufen werden:http://www.steuerextra.de/maps/vg-wg.htmlIst das Werkzeug Mindmaps für die Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung sinnvoll oder nicht? Dazu eine kleine Umfrage:Fotolia.com © Andrey PopovZuletzt bearbeitet am 28.05.17 12:47

Re: Frage zum Teil Besteuerungsgrundlagen in Einkommensteuerbescheiden

Ich konnte den SteuerExTra-AO-Mastermind zu einer Kurzantwort bewegen:Rubrum und Tenor gehören in die Gerichts- und nicht in die Verwaltungswelt. Da es auch mündliche VA geben kann, hilft das verwendete Schema nicht weiter.Die Orientierung sollte an § 118 AO und seinen TBM erfolgen. Die Berechnung einer Steuer ist nur Begründung iSv § 121 AO zum Regelungsinhalt eines Steuerbescheides, nämlich der Steuerfestsetzung; § 155 I AO. Entsprechend bei gesonderter Feststellung von Besteuerungsgrundlagen nach § 179 AO.Die Rechtsbehelfsbelehrung ist weder Inhalt eines VA, noch Begründung, sondern lediglich Voraussetzung, um die Einspruchsfrist rechtzeitig in Gang zu setzten.Abschließende Bemerkung: Damit eine klausurorientierte Anwendung des angeeigneten AO-Einzelwissens klappt, bietet SteuerExTra entsprechende Live-Online-Schulungen zur Klausuroptimierung an: http://www.steuerextra.de/online-schulungen/index.phpZuletzt bearbeitet am 23.05.17 12:36