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ERGO Hackathon 2017: Prototypen für die Praxis

Nutzen fürs Unternehmen – Spaß für die Teilnehmer Die Fachabteilung benötigt ein Produkt, der IT-Nachwuchs setzt es um: Beim ersten unternehmensinternen ERGO Hackathon haben 27 Studierende vom 6. bis zum 7. April fünf Prototypen für die Praxis entwickelt. Und zwar im Wettkampf gegeneinander – und gegen die Zeit. Der ERGO Standort Düsseldorf am vergangenen Donnerstag: Der Konferenzsaal „Berlin“ mit seinen holzvertäfelten Wänden und der antiken Standuhr scheint sich in ein Start-up verwandelt zu haben. Notebook-Tastaturen klackern, Stifte kratzen über Flipboards und 27 junge IT-Talente diskutieren in gedämpftem Tonfall über „interaktive Fragebäume“, „dynamische Schadensmeldeformulare“ und das optimale Layout von „Kunden-Dashboards“. Die sechs Frauen und 21 Männer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren sind Mitarbeiter von ERGO und ITERGO und studieren Wirtschaftsinformatik und BWL im Dualen System. Ihr Auftrag beim ersten unternehmensinternen ERGO Hackathon hatte es in sich: Unter Zeitdruck – und im Wettkampf untereinander – sollten sie Entwicklungsthemen und Produktideen aus den ERGO Fachabteilung in funktionierende Prototypen verwandeln. 24 Stunden später mussten ihre Entwicklungen vor einer Jury aus Abteilungsleitern, Geschäftsführern und Vorständen bestehen. Kreativität und Teambuilding „Sie alle hier sind Teil unserer digitalen Transformation“, hatte ihnen Mark Klein, der Chief Digital Officer (CDO) von ERGO, vor Beginn des Countdowns zugerufen. Das motivierte zusätzlich: Die Studierenden bildeten fünf Teams, schnappten sich je eines der zur Auswahl gestellten Entwicklungsthemen und legten los. Gefordert waren unter anderem Tools zur Schadenmeldung, zum optimalen Cyberschutz und eine Notfall-App für Autounfälle. „Für das Unternehmen hat ein Hackathon den Vorteil, dass sich hierbei in kurzer Zeit auch solche Ansätze ausprobieren lassen, die im hektischen Alltag wenig Chancen auf Umsetzung haben“, sagt Burkhard Bujotzek vom Bildungsboard der ITERGO und Mitorganisator des Events. Als „Programmierwettbewerb im klassischen Sinne“ sieht er den Hackathon allerdings...

Was macht ein Kunsthistoriker bei ERGO?

Johannes Kasek hat es oft mit echten Schätzen zu tun: Er bewertet Kunstgegenstände und deren Risiken. Seit 2016 arbeitet der Kunsthistoriker als Kunstsachverständiger in der Abteilung Kunst- und Valorenversicherung bei ERGO und zeichnet außerdem als Underwriter Risiken für das Unternehmen. Herr Kasek, als Kunsthistoriker sind Sie doch sicher ein Exot bei ERGO. Wie geht es Ihnen damit? Johannes Kasek: Selbstverständlich unterscheide ich mich mit meinem Werdegang deutlich von meinen Kollegen. Anders als viele andere trage ich zum Beispiel keine Krawatte – das bekomme ich manchmal scherzhaft zu hören. Ich fühle mich aber sehr wohl in der Versicherungswelt. Schon vor meinem Einstieg bei der ERGO habe ich in dieser Branche gearbeitet und dabei auch schon die typische Versicherungssprache und die Arbeitsweise kennengelernt. Welche Aufgaben haben Sie heute auf dem Schreibtisch? Und mit welchen Fragestellungen setzen Sie sich als Underwriter auseinander? Vorhin bekam ich eine Anfrage von einem Privatkunden zu historischen japanischen Waffen auf den Tisch. Sie können sich denken: Das ist nicht gerade mein Spezialgebiet. Ich muss nun sorgfältig recherchieren, um den Wert dieser Kunstgegenstände ermitteln zu können – zum Beispiel in Preisdatenbanken im Internet oder in Bibliotheken, oder einen externen Gutachter hinzuziehen. Hier spielen auch Kriterien wie Künstler, Entstehungsjahr, Größe des Werks und eventuelle Vorschäden eine Rolle. Neben der Kunst bewerte ich als Underwriter aber auch das Risiko. Wie geht der Kunde mit seinem Kunstwerk um? Welche mechanischen oder elektronischen Sicherungen sind nötig, um es vor Diebstahl zu schützen? Anhand vergleichbarer Verkaufsergebnisse bestimme ich dann den Versicherungswert und unterbreite dem Kunden ein Angebot. Museen oder Galerien berate ich außerdem bei Fragen zu Transport, Verpackung und Restaurierung ihrer Kunstgegenstände. Was hat Sie dazu gebracht, den Weg in die Versicherungsbranche einzuschlagen? Ich finde es faszinierend, die Kunst selbst, aber auch den Kunstmarkt...

Frühgeburt in den USA

Im Sommer 2015 wollten wir das letzte Mal vor der Geburt unseres Sohnes einen Urlaub zu zweit genießen. Unser Traumziel war New York City. Vor dem Flug hatten wir noch einmal einen Checkup beim Frauenarzt. Nach der Untersuchung bekamen wir grünes Licht und somit starteten wir unseren Trip in die USA. Wir hatten eine tolle Woche in Manhattan inklusive Sightseeing bei traumhaften Wetter. Wir haben von Times Square über Rockefeller Center und Entspannung im Central Park alles erlebt. Wir haben die Zeit sehr genossen und meine jetzige Ehefrau fühlte sich sehr gut. Als Highlight unserer gemeinsamen Reise hatte ich einen Heiratsantrag geplant. Wir hatten einen unglaublichen Tag mit Helikopterflug, tollem Abendessen und anschließenden nächtlichen Besuch auf dem Empire State Building. Bei der unglaublichen Kulisse Manhattans bei Nacht war der perfekte Moment für den Antrag. Unter Applaus der Besucher sagte sie ja und wir haben den Rest des Abends sehr genossen. Am nächsten Morgen wachte meine Frau mit Schmerzen auf. Wir dachten uns anfangs nicht viel dabei und beschlossen gemeinsam, dass wir den Tag ruhig angehen lassen. Da wir am nächsten Tag heimfliegen wollten, machte ich noch Besorgungen und meine Frau ruhte sich aus. Als ich wieder zurückkam, war es leider nicht besser und die Schmerzen nahmen zu. Daraufhin sind wir ins Bellevue Hospital gefahren, wie gesagt wir wollten die Heimreise am nächsten Tag antreten. „Your Baby is coming tonight!“ Während der Taxifahrt wurden die Scherzen immer häufiger und stärker, angekommen im Krankenhaus gingen wir sofort in die Notaufnahme. Meine Frau wurde untersucht während ich auf sie wartete. Grundsätzlich wollten wir nur Medizin, damit wir sicher nach Hause kommen. Nach circa zwei Stunden Untersuchung holte mich der Arzt dazu und sagte uns: „Your Baby is coming...

Fotoshooting mit italienischem Kult-Auto

Der senfgelbe Fiat 500 von Stefano Lucidi aus Köln hat den ERGO Fotowettbewerb „Mein Auto” gewonnen. Der Preis: Ein Fotoshooting mit Starfotograf Thomas Strogalski in Düsseldorf. Wir waren am Samstag mit dabei. Stefano Lucidi hätte sich an diesem Wochenende wohl besseres Wetter gewünscht, um seinen Fiat 500, Baujahr 1973, auf die Straße zu bringen. Sprühregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt sorgten für Eisglätte auf den Fahrbahnen im Land. „Bei so einem Wetter fahre ich mit dem Wagen normalerweise nicht”, erzählt der Gewinner des ERGO Fotowettbewerbs „Mein Auto”. Auf der ERGO Facebook-Seite wurde Stefano mit seinem senfgelben italienischen Kultwagen zum Sieger gekürt. Er gewann ein Fotoshooting mit seinem Auto bei Starfotograf Thomas Strogalski. Jetzt sollte das Event steigen – zum Glück in den trockenen Elegant Elephant Foto-Studios in Düsseldorf. Fotoshooting mit der „Knutschkugel” „Für mich ist das die Knutschkugel”, sagt Fotograf Strogalski beim ersten Blick auf den Oldtimer. Stefano Lucidi hatte den Fiat vor sieben Jahren für circa 6.000 Euro erworben und komplett neu aufbauen lassen. Ein neuer Motor und eine neue Lackierung wurden dem Zweizylinder verpasst. „Mein Großvater hatte auch so einen Wagen”, erinnert sich Stefano, der sich für nostalgische Autos begeistert. „Der riecht auch noch so schön herrlich nach Kunstleder”, sagt Stefano und lacht. Das Düsseldorfer Fotostudio war in der Gründerzeit eine Fabrik. Hohe Decken und ein grauer Boden untermalen diese historische Atmosphäre noch heute. „Ich bin wirklich gespannt, wie das Shooting laufen wird”, sagt Stefano. In den folgenden Stunden soll es nun darum gehen, das italienische Auto am besten in Szene zu setzen. „Ich denke, wir sollten es ein wenig mystisch machen”, schlägt Fotograf Strogalski vor und ergänzt: „Ein bisschen Nebel sollte dabei sein.” Stefano findet die Idee gut. Für ihn ist vor allem eines wichtig: „Ich...

Stressfreie Silvesternacht für Haustiere

Jedes Jahr freuen wir uns im Dezember auf die große Silvester-Party und das anschließende Feuerwerk. Doch nicht für alle ist Silvester ein Fest: Unsere Katzen verkriechen sich am Liebsten unter dem Sofa. Und der Hund presst sich eng ins Körbchen. Sie mögen die lauten Böller und verstörenden Lichter am Himmel nicht. Den diese bedeuten vor allem eins: Stress. Damit Ihre Haustiere die Silvesternacht ohne Blessuren überstehen, haben wir einige Tipps zusammengetragen. Schriller Lärm erschreckt Tiere Haustiere wie Hunde und Katzen hören sehr viel besser als Menschen. Was einerseits in Gefahrensituationen hilfreich sein kann, wird vor allem an den Feiertagen zur Last. Laute Böller und Silvester-Raketen können mit ihrem Lärm so unerträglich sein, dass die Tiere körperlich darunter leiden und echte Schmerzen empfinden. Der schrille Lärm von Raketen sowie der permanente Brandgeruch, der Silvester in der Luft liegt, können sogar Panikattacken bei Haustieren auslösen. Nicht nur Hunde und Katzen, auch Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen und Vögel sind betroffen. Oft ist ihre Herzfrequenz viel zu hoch, manches Tier trägt einen großen Schaden davon. So wird's ein stressfreier Abend für Tier und Mensch Tierfreunde sollten daher versuchen die Silvesternacht so angenehm wie möglich für ihre vierbeinigen Freunde zu gestalten: Fenster stets geschlossen halten. Rollläden herunterlassen oder Vorhänge zuziehen, damit die Tiere vor Lichtblitzen geschützt sind. Vogelkäfige mit einem Tuch abdecken. Tiere in möglichst ruhigen Räumen (zum Beispiel im Keller) mit vertrauten Gegenständen wie Körbchen einquartieren und möglichst nicht alleine lassen. Verängstigte Tiere nicht ignorieren, sondern beruhigen. Wer einen Hund hat, sollte versuchen so Gassi zu gehen, dass die stark frequentierten...

Jahresrückblick 2016: ERGO in Social Media

Das war unser Jahr auf Facebook, Twitter, YouTube, Instagram und auf unserem Blog: Vom Osterquiz über das DFB-Pokal-Sponsoring, David Behre bei den Paralympics in Rio, unser Blog Award #DeinWeg, die erfolgreiche Teilnahme bei den Young Brand Awards, der Start unserer DKV Facebook-Seite, bis hin zum Adventskalender 2016. Wir freuen uns auf 2017!