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Traumhafte Oldtimer beim Stadtpark-Revival

Dröhnende Motoren, Rennen im Viertelstundentakt, Erinnerungen an längst vergangene Epochen werden wach. Beim 16. Hamburger Stadtpark-Revival hat sich die City Nord wieder für ein Wochenende in ein El Dorado für Auto- und Motorradenthusiasten verwandelt. Mit am Start: ERGO als Partner einer der traditionsreichsten Veranstaltungen im deutschen Motorsport. Mit dem Concours d’Elegance präsentiert ERGO auf der Terrasse der Hauptverwaltung am Überseering die Schönsten der Schönen beim Stadtpark-Revival. Es sind Meisterwerke des Automobil- und Motorradbaus, und die ERGO Terrasse ist am 2. und 3. September einer der Hot Spots des Oldtimer-Festivals. Wer sich vor einem originalen VW-Bulli fotografieren lassen oder sein Geschick am Glücksrad auf die Probe stellen will, ist am ERGO Stand gegenüber des Hamburger ERGO Hauptgebäudes an der richtigen Adresse. Selbstverständlich gibt es hier auch Informationen zu Oldtimer-Versicherungen. OCC, Deutschland-Marktführer in diesem Segment und Partner von ERGO, ist mit an Bord. Torsten Dahmke vom OCC Vertriebsservice sieht viel Potenzial in dem Geschäft: „Wir stellen fest, dass sich eine zunehmend jüngere Zielgruppe für Oldtimer interessiert.“ Ein Höhepunkt des Wochenendes: die Driver’s Night am Samstagabend im ERGO Casino, ein rauschendes Fest bei italienischer Musik und Köstlichkeiten aus dem Land, wo die Zitronen blühen. Rundkurs in den Straßenschluchten Zum ersten Mal findet das Hamburger Stadtpark-Revival in diesem Jahr übrigens zwischen den Bürohäusern und nicht einen Steinwurf entfernt im Stadtpark statt. Und das ist gut so. Denn hier gibt es mehr zu sehen und mehr zu erleben für die Besucher als je zuvor. Dafür haben die Veranstalter ganze Arbeit geleistet. Der Rundkurs in den Straßenschluchten mit Schikanen und engen Kehren ist perfekt gesteckt. Atemberaubende Beschleunigungs-, Überhol- und Bremsaktionen lassen den Atem stocken. Aber das ist längst nicht alles. Vom liebenswerten, fast hundertjährigen „Schnauferl“ bis zum 700 PS Boliden, vom...

Austausch mit Innovations-Experten

Der erste Platz beim ERGO Hackathon 2017, den unser Team im April gewonnen hatte, führte uns jetzt nach Berlin. Unter anderem besuchten wir das ERGO Digital Lab und die ERGO Digital IT. Dabei durften wir in einige Projekte und Aufgabenbereiche hineinschnuppern, an denen die Kollegen derzeit arbeiten. Zunächst besuchten wir das Digital Lab, das sich seit Kurzem in der „Factory Berlin“ befindet. Das ehemalige Brauhaus, welches auf sehr außergewöhnliche Art und Weise renoviert wurde, gibt heute vielen Start-ups und Firmen den Raum zum Denken und Arbeiten. Studenten und Freelancer, zusammen mit ERGO Kollegen Die ERGO Kollegen im Lab arbeiten mit Startups, Technologieunternehmen, Studenten und Freelancern zusammen, um neue Ideen zu sammeln und um sich Partner zur Umsetzung zu suchen. Nach einer kurzen Präsentation durften auch wir unser Hackathon-Thema vorstellen, den Entwurf einer Notfall-App. Danach tauschten wir uns zu den Projekten des Labs aus. So werden etwa Technologien zur Risikovermeidung untersucht und Ideen zur Integration dieser Technologien in neue Services für die unterschiedlichsten Zielgruppen entwickelt. Anschließend fuhren wir weiter zur ERGO Digital IT. Die Digital IT wurde erst im Januar dieses Jahres gegründet und hat ihre Standorte in Berlin und in Warschau. Die Kollegen dort beschäftigen sich mit langfristigeren IT-Projekten als die Kollegen im Digital Lab. Da unser Gastgeber Jan Huntgeburth für Vorstellungsgespräche nach Warschau fliegen musste, begrüßte er uns kurzerhand per Skype: „Dies ist der beste Beweis dafür, dass wir international arbeiten“, sagte er. Eine ganz andere Atmosphäre Allgemein kann man sagen, dass sich der Berufsalltag sowohl im Digital Lab als auch in der Digital IT sehr vom Innendienstleben unterscheidet. Wir waren von der Arbeitsatmosphäre und von der Gestaltung der Räumlichkeiten sehr angetan. Wir haben viele neue Anregungen und Anreize mitgenommen, die wir nun hoffentlich in unseren...

Antrittsbesuch in der Factory Berlin

Im Dialog mit der Berliner Start-up Szene Berlin – eine ehemals geteilte Stadt, nun das pochende Herz der Unternehmensgründungen in Deutschland – ja sogar Europas. Wir bei ERGO haben unsere Innovationsaktivitäten in der Factory Berlin gebündelt. Zum Start unserer Partnerschaft bin ich hierher gekommen, um mit den Mitgliedern dieser lebendigen Community in Dialog zu treten. Der Standort macht Freude. Als ich das historische Brauereigebäude direkt am ehemaligen Berliner Mauerstreifen betrete spürt man es. Die Atmosphäre steckt an. Egal ob Politik, Konzern, Start-up oder Freelancer: An jeder Ecke schrauben Menschen an digitalen Lösungen und Innovationen. Schön zu sehen, dass große Ideen nicht nur in Fernost oder im Silicon Valley entstehen können, sondern auch hier mitten in Berlin jede Menge passiert! Ich persönlich bin froh, dass das möglich ist. Erste Kooperationen in der Factory Dass wir von diesem neuen Standort profitieren, zeigt sich gleich in meinem ersten Gespräch mit dem Start-up „Future of Voice“: Die Gründer programmieren sogenannte „Skills“ für Alexa, der digitalen Sprachassistentin von Amazon. Gemeinsam mit ihnen arbeiten die Kollegen unseres Digital Lab an einem Alexa Skill für ERGO. Dabei geht es längst nicht nur um technische Umsetzung, sondern um die Bedürfnisse und das Verhalten der Alexa Nutzer: Welche Services und Produkte interessieren sie besonders? Und wie bekommen wir es hin, dass Alexa ERGO Kunden genau das bietet, wonach sie suchen? Der Austausch mit dem Unternehmen zeigt mir: Die Factory bietet uns eine Plattform, unkompliziert mit vielen interessanten Gesprächspartnern in Kontakt zu kommen, Trends und Chancen rasch zu erkennen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit der Factory Community Innovationen noch konsequenter umsetzen können, weil es darum im Kern geht. Innovationen für Kunden erlebbar und nutzbar zu machen. Welcome Talk: Im Gespräch mit den Teilnehmern Am Abend dann der „Welcome...

Innovationspartnerschaft mit der Factory Berlin

Schon seit vielen Jahren ist ERGO in Berlin präsent – mit unserem Digital Lab, in dem Innovationsprojekte umgesetzt werden, sowie mit verschiedenen Kooperationen, die das Ziel haben, vielversprechende Start-Ups zu fördern. Jetzt haben wir unsere Aktivitäten an einem Ort gebündelt: Wir freuen uns über die neue Innovationspartnerschaft mit der Factory Berlin. Die Factory Berlin ist der erste Business Club für Startups, der Gründern, Investoren, Freelancern und etablierten Unternehmern eine Plattform für die gegenseitige Vernetzung anbietet. Auf derzeit über 16.000 Quadratmetern bringt die Factory große Technologie-Unternehmen mit Start-Ups sowie jungen Talenten zusammen. Weitreichende Partnerschaft „Die neuen Partnerschaft ist weitreichend“, erläutert Gregor Wiest, Head of Innovation bei ERGO. „Mit der Factory Berlin haben wir einen starken, neuen Partner gefunden, um unser Innovationsmanagement in Berlin neu aufzustellen – zudem haben wir gemeinsam mit dem ERGO Vertrieb ein Vertriebsbüro eröffnet. In dieser kreativen Umgebung werden wir neue Impulse aufnehmen und unsere Aktivitäten künftig noch stärker an den Bedürfnissen unserer Kunden ausrichten.“ Kooperationen mit Acceleratorn und die Förderung von Start-Ups Ulrich Kleipaß verantwortet das Innovation Scouting bei ERGO und ist unter anderem für die Kooperationen mit Acceleratorn und die Förderung von Start-Ups zuständig. Er erhofft sich viel von dem Umzug in die Factory: „Wir bündeln unsere Innovationsaktivitäten jetzt an einem zentralen Standort. Unser Innovation Lab und Innovation Scouting können auf das internationale Startup- und Technologie-Netzwerk der Factory zugreifen. Zudem ermöglicht uns die Kooperation mit der Factory, die Suche nach vielversprechenden Start-Ups stärker an unseren Bedürfnissen auszurichten.“ Neue Heimat fürs Digital Lab Auch für das Lab, das bislang im Berliner Betahaus beheimatet war, bietet die Bündelung der Innovationsaktivitäten an einem Standort vielversprechende Perspektiven. Sebastian Pitzler, Leiter des Labs: „Durch die Partnerschaft mit der Factory werden wir Teil einer pulsierenden Community aus Startups...

ERGO meine Stadt – Eindrücke beim Praktikum

Alles unter einem Dach – vom Wäscheservice über Chai Latte bis hin zum Karate-Training. Im Laufe meines Praktikums im Social-Media-Team bei ERGO konnte ich nicht nur viel fachliche Erfahrung sammeln, sondern auch die vielfältigen Mitarbeiterangebote kennenlernen. Ein Wäscheservice, eine Bibliothek, ein Bankautomat, eine Poststation und eine Druckerei – auf meinen Wegen durch das Haus habe ich viele spannende Entdeckungen gemacht. Die ERGO Hauptverwaltung in Düsseldorf ist fast wie eine kleine Stadt. Es gibt sogar eine Kinderbetreuung. Und obwohl ich ein Kunstbanause bin, hat mich der große Sammlungsbestand an Kunstwerken sehr fasziniert. Nicht zu vergessen: Es gibt zwei Kantinen für die knapp 4.600 Mitarbeiter, die am Standort Düsseldorf arbeiten. Das Wichtigste: die Verpflegung Auswärtsessen gehört zum Studentenleben und da bin ich einiges gewöhnt. Nichtsdestotrotz ist mir als Sportlerin gutes Essen wichtig. Das Angebot von ERGO Gourmet hat mich positiv überrascht. Jeden Tag gibt es eine große Auswahl und Vielfalt an Gerichten. Mein persönliches Highlight: der Pulled-Pork-Burger! Auch für den Hunger zwischendurch gibt es vielfältige Abhilfe – die Automatenbar und vor allem die Kaffeebar. Chai Latte gibt es in der Uni nicht. Das man seine Pause beim „Eat and speak – open language lunch" auch mal auf Englisch verbringen kann, habe ich leider zu spät entdeckt. Eine tolle Möglichkeit seine Kenntnisse in entspannter Atmosphäre zu verbessern. Vielfältige Sportangebote Als Karateka interessiert mich besonders das Sportangebot. ERGO sports bietet wirklich eine Menge toller Angebote. Als Mitarbeiterin würde ich diese auf jeden Fall nutzen und auch in andere Sportarten schnuppern. Vielleicht schaffe ich es vor dem Ende meines Praktikums noch, mal beim Karate-Training vorbeizuschauen. Netzwerken – Praktikantentreffen Auch speziell für uns Praktikanten gibt es ein Angebot. Regelmäßige Praktikantentreffen bieten die Möglichkeit, sich über die Tätigkeiten anderer Praktikanten...

Direktionsagentur Lüftner: Jung, locker, digital…

Die Direktionsagentur Lüftner in Wendelstein bei Nürnberg erprobt neue Wege, um mit den Kunden zu kommunizieren. Das Agentur-Team ist schnell, pragmatisch, nahbar. Und dank Facebook und WhatsApp in Notfällen jederzeit erreichbar – auch schon sehr früh am Tag. Bis draußen auf den Flur schallen das Lachen und die Stimme von Benjamin Lüftner: „Das ist eine ganz bittere Nummer, nicht zu toppen!“ Die Rede ist von der Musik drinnen, vom 90er-Pop-Sternchen „Blümchen“. Sie trällert ihren einzigen Hit, „Herz an Herz“, in voller Lautstärke. Soundcheck in der Direktionsagentur Lüftner. Der Chef will testen, was die neuen Lautsprecher hergeben. Zum Jahresanfang hat das Team neue Büroräume bezogen. Am anderen Ende des Gangs, nur ein paar Meter weiter in einem Einkaufszentrum in Wendelstein bei Nürnberg. Und doch hat sich hier einiges verändert. Die neuen Räume tragen die Handschrift von Junior Benjamin, der die Agenturleitung vor zwei Jahren von seinem Vater Reinhold übernahm. „Hier können im Sommer Lounge-Möbel stehen“, der junge Chef deutet auf den großen Balkon. „Und hier ist unser Social-Media-Arbeitsplatz.“ Lounge? Social Media? Die Agentur Lüftner hat sich verjüngt. Anzug und Krawatte bleiben meist im Schrank hängen. Kunden melden sich per WhatsApp (Tel. 0179/9228444) oder vereinbaren Termine via Facebook. „Wir sind immer für Dich erreichbar“, verspricht die Agentur. Wenn der Kunde morgens um sechs feststellt, dass bei ihm eingebrochen wurde, und wissen will, was sein Versicherungsschutz abdeckt, bekommt er morgens um sechs eine Antwort. „Wir reden, wie uns der Schnabel gewachsen ist.“ Die Franken sind pragmatisch – und gut gelaunt. Bei Lüftners wird Blödsinn gemacht, gelacht, und es werden Witze erzählt. „So sind wir eben“, sagt Benjamin Lüftner. „Wir führen keine standardisierten Verkaufsgespräche mit den üblichen Formulierungen. Wir reden, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Und ich komme so zu meinen...