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Ratgeber für PC + Internet - Tipps, Tricks + eBooks von MKS Computer + Internet Service
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Der Ratgeber für PC + Internet - Tipps, Tricks + eBooks von MKS Computer + Internet Service - www.i-help-your-pc.de
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Welche Schädlinge gibt es: Viren-Lexikon von Kaspersky Labs

Immer wieder fragen mich Kunden und Interessenten, welche Arten von Schädlingen und anderen Gefahren wie Hacker, Datendiebe und Spione, Trojaner uvm. es gibt.Auch deshalb, weil sich viele nicht vorstellen können, dass deren Daten für andere interessant sein könnten.Schon oft habe ich sinngemäß gehört: "Ach, bei mir ist doch nichts wichtiges drauf."Das ist leider ein Irrtum.In diesem Beitrag gibt's einen Ratgeber über die zahlreichen Varianten von Schad-Software zum kostenlosen Download.Gefahr von Schädlingen teilweise unterschätztDie Erfahrungen der letzten beiden Jahre, zahlreiche Berichte in Medien und Fachzeitschriften, aber auch Berichte einiger Kunden bestätigen immer wieder, dass Schädlinge und Datenspionage auf die meisten Nutzer erhebliche Auswirkungen haben.Auch wenn dies für die meisten vorher nicht sofort ersichtlich sein sollte.Erpresser-Software + Missbrauch von einfachen DatenGerade der Missbrauch von "einfachen" Daten wie Name, Anschrift, Mail-Adresse, ein gekaperter Zugang zum Mail-Postfach, aber auch Erpresser-Malware uvm. können sehr einfach missbraucht werden und richten viel Schaden an.Überblick von Malware als eBookWelche Arten von Schad-Software es gibt und wie sich das auch auf euren Rechner und eure Daten auswirken könnte, erfahrt ihr im Viren-Lexikon vom Anbieter für Sicherheits-Lösungen "Kaspersky Labs".Dieses könnt ihr hier kostenlos (ohne Registrierung) herunterladen:Viren-Lexikon von Kaspersky LabsHinweis:Auch wenn diese Zusammenstellung vom Februar 2011 ist und damit schon mehr als 6 Jahre alt, hat es noch immer seine Gültigkeit.Allerdings:Seit der Veröffentlichung sind Schädlinge und Spionage-Software noch anspruchsvoller, gefährlicher und - so steht es seit Monaten immer wieder in Fachbeiträgen - für Cyberkriminelle noch einfacher, jedoch trotzdem immer professioneller geworden ist.So dass diese immer zielgerichteter auf Unternehmen, in den letzten Monaten aber auch "einfache" Privat-Nutzer ausgerichtet wird.

neues eBook zu Kaspersky Internet Security: Unterschied Erst-Lizenz und Upgrade

Seit Mitte März gibt es ein neues eBook zur Schutz-Software "Kaspersky Internet Security".Darin geht es um den Unterschied der verschiedenen Lizenzen des Schutz-Programms.Kurz-Beschreibung zum eBook:Viele Nutzer kennen den Unterschied zwischen den verschiedenen Lizenzen von Kaspersky nicht.Ich erlebe immer wieder, dass vielen Anwendern der Unterschied zwischen der Erst- und der Upgrade-Lizenz nicht ganz klar ist.Außerdem ist nicht jedem bekannt ist, dass die Testversion mit vollem Funktionsumfang, also vollem Schutz des Rechners, für ganze 30 Tage kostenlos genutzt werden kann. Ohne dass eine Kauf-Verpflichtung entsteht.Diesem Thema habe ich mich in diesem eBook gewidmet.Im eBook gibt es deshalb das passende Hintergrund-Wissen.Und ihr erfahrt, welche Unterschiede es gibt und worauf ihr achten müsst.Online anschauen oder herunterladenDas eBook kann wahlweise als PDF heruntergeladen oder online gelesen werden.Für den kostenlosen PDF Download per Formular anfordern oder den Download durch Teilen bei Facebook, Google Plus und Co. bestätigen.

Ergebnis-Report: Reparatur Windows 8.1 nicht möglich; Neu-Installation erforderlich

Im März 2017 hatte ich ein etwas kniffliges Problem bei einem Kunden-Laptop zu lösen.Dieser meldete sich bei mir, weil Windows nicht mehr startete.Allerdings waren die "üblichen" Methoden, die Prüfung des Datenträgers auf mögliche Festplatten-Fehler sowie eine Reparatur-Installation von Windows, nicht erfolgreich.Wie das Problem auf anderem Weg gelöst werden konnte, erfahrt ihr hier.Windows 8 startet nicht mehrBei der Übergabe des Geräts mit kurzer Besprechung stellte sich heraus, dass Windows 8 installiert war.Hier gab es aber offenbar einen Fehler, so dass kein Betriebssystem mehr erkannt wurde und der Rechner nicht mehr hochfahren (booten) konnte.Erster Ansatz: Festplatte prüfenUm einen Festplatten-Fehler auszuschließen, baute ich zuerst die Festplatte aus dem Kunden-Gerät aus und schloss diese - hier als externe Festplatte genutzt - mit einem Adapter an einen meiner Rechner an.Hintergrund:In manchen Fällen gab es schon Kunden-Geräte, deren Festplatte technisch defekt war, z. B. weil einzelne Sektoren keinen Zugriff mehr erlaubten oder das Dateisystem beschädigt war.Hier hatte es in der Vergangenheit teilweise geholfen, den Fehler vom Windows-Start zu lösen, indem die Festplatte mit einem Tool geprüft und damit eventuelle Fehler - ohne großen, zusätzlichen Aufwand - korrigiert wurden. So dass Windows danach wieder korrekt starten konnte.Dies war auch hier meine Hoffnung.Zugriff auf Daten erfolgreichLeider stellte sich nach der Prüfung heraus, dass auf der Festplatte keine Fehler oder physikalischen Defekte vorlagen und Windows auch weiterhin nicht erkannt wurde.Trotzdem konnte ich durch Anschließen an meinen Rechner erkennen, dass der Zugriff auf die auf der Festplatte gespeicherten Daten funktionierte. Denn im Windows Explorer wurden mir diese inkl. Verzeichnis-Struktur angezeigt.Reparatur-Installation nicht möglichSodann baute ich die Festplatte wieder in den Kunden-Rechner ein und versuchte, ob die Reparatur-Optionen - ausgehend von der Installations-DVD von Windows 8.1 - möglich sei.Leider wurde dies - trotz mehrerer Versuche - mehrfach mit einer Fehlermeldung, die Reparatur sei fehlgeschlagen, abgebrochen.Hintergrund:Da ich zwar vom Kunden erfahren hatte, dass...

Datensicherung: Backup-Methoden & Intervalle

Die Sicherung des Systems kann auf zahlreiche Arten erfolgen.Im Problem-Fall kann man auf die Sicherungen der letzten Monate zurückgreifen.Dabei lässt sich auswählen, welchen Zustand man wiederherstellen möchte.Im fünften und letzten Beitrag erfahrt ihr, wie sich das Backup-Programm um die Datensicherung kümmert und welche Vorbereitungen hierfür notwendig sind.(Passend dazu gibt es die Infos auch als Video.)Die automatische Sicherung sichert alle aktuellen Daten, speichert aber weiterhin die früheren Backups, damit man verschiedene Zustände wiederherstellen kann.Backup: Alles sichern oder "nur" ÄnderungenGesichert werden kann entweder, indem jedes Mal ein neues, vollständiges Backup erstellt wird.Oder es werden nur die Änderungen seit der letzten Sicherung übernommen.Bei einer Änderungs-Sicherung erkennt das Backup-Programm selbst, welche Daten verändert und was gelöscht wurde oder neu hinzugekommen ist.Das Programm kümmert sich drumDas Tolle an der Datensicherung:Einmal eingerichtet, muss man sich um kaum etwas kümmern.Das Programm sichert die Daten zuverlässig und je nach Einstellung automatisch und regelmäßig oder durch Start vom Benutzer.Je nach Einstellung kann man während der Sicherung am Rechner weiterarbeiten oder den Rechner allein arbeiten lassen.Optional fährt der Rechner nach dem Backup herunter und schaltet sich aus.Empfehlung zur regelmäßigen SicherungWer mehrfach pro Woche am Rechner arbeitet, sollte die Sicherung 1- oder 2-mal pro Woche durchführen.Bei täglicher Nutzung mit 4 Stunden oder mehr sollten die Daten besser täglich gesichert werden.So funktioniert das Ganze:Das Backup-Programm erstellt die Sicherung je nach Datenmenge innerhalb von 1 bis 2 Stunden und erkennt außerdem, welche Daten bereits gesichert wurden.Diese müssen nicht erneut gesichert werden, so dass das Backup schneller durchläuft.Bei der Einrichtung des Backups kann man außerdem wählen, ob das gesamte System oder nur einzelne Bereiche einer Festplatte, z. B. einzelne Partitionen oder bestimmte Ordner gesichert werden sollen.Außerdem kann man Dateien oder ganze Ordner von der Sicherung ausschließen.Etwa, um das gesamte System einmal pro Woche, aber die Dateien in einem persönlichen Ordner zwei Mal täglich zu...

Datensicherung: Wie ein Backup helfen kann

Eine effektive Datensicherung beugt nicht nur gegen den Verlust von persönlichen Dokumenten vor.Auch Windows, Programme und Einstellungen, also praktisch alle Daten auf dem Rechner lassen sich sichern.Wie das im Schadensfall funktioniert, erfahrt ihr hier anhand zwei Erfahrungsberichten.(Passend dazu gibt es die Infos auch als Video.)Für die Datensicherung nutze ich seit mehr als 10 Jahren Acronis True Image. Denn die Backup-Software arbeitet zuverlässig und schnell.Auch ich selbst war schon zweimal von einem Dateiverlust betroffen.Eigener Schadensfall: defekte FestplatteIm ersten Fall war die komplette Festplatte hinüber.Da ich eine leere Festplatte vorrätig hatte, habe ich diese kurzerhand eingebaut.Anschließend wurde das letzte Backup zurückgespielt, so dass ich knapp 2 Stunden später weiterarbeiten konnte.Problemfall: Fehlerhafte System-EinstellungenIn einem anderen Fall hat ein kostenloses Tool aus dem Netz verschiedene Programme und Einstellungen durcheinander gebracht.Der Aufwand, diese Probleme zu beseitigen, hätte einige Stunden gekostet.Stattdessen habe ich die neusten Dateien gesichert und anschließend das letzte Backup wiederhergestellt.Rund eine dreiviertel Stunde später war es so, als wäre das Problem nie da gewesen.Der Vorteil der Datensicherung:In diesen Backups werden alle Daten auf der Festplatte gesichert.Dazu gehören Windows, Programme und deren Einstellungen sowie persönliche Daten wie Bilder, Musik, Videos, Texte usw.So lässt sich der Aufwand im Schadensfall auf ein Minimum reduzieren.Es muss nicht aufwändig alles neu installiert werden.Gelöschte Daten? Kein Problem.Selbst bei versehentlich gelöschten Dateien oder einem Fehler durch eine fehlerhafte Installation z. B. von Updates oder Treibern kann die Sicherung helfen.Denn es können nicht nur ganze Systeme, sondern auch einzelne Dateien oder ganze Ordner wiederhergestellt werden.Und das teilweise über Monate zurück.So wären etwa Fotos vom letzten Geburtstag, die 2 Monate zuvor versehentlich gelöscht wurden, kein Problem mehr.Einfach aus einem vorherigen Backup zurückspielen und alles ist wieder da.Mehr Infos... wie die automatische Datensicherung funktioniert, gibt es im nächsten Beitrag.

Datensicherung: Backup vs. Datenverlust - Kosten + Equipment

Um dem Verlust von Daten vorzubeugen, gibt es effiziente Maßnahmen zur Datensicherung.Das ist günstiger als viele meinen.In diesem Beitrag findet ihr einen Vergleich der Kosten für Backup bzw. Datenverlust zusammen mit einem Überblick, welche Ausstattung man für eine effektive Datensicherung braucht.(Passend dazu gibt es die Infos auch als Video.)Günstige Kosten für zuverlässige SicherungDie Einrichtung einer zuverlässigen, automatischen Sicherung ist recht einfach realisierbar. Und das zu vergleichsweise günstigen Kosten.Teure Kosten bei DatenverlustRechnet einfach mal selbst:Wie viel Geld könnte man in der Zeit verdienen, die man im Schadensfall mit der Wiederherstellung von Daten oder der Neu-Installation des Rechners verbringt?Und wie viel sind euch eure persönlichen Daten wie Fotos, Videos, Musik oder Unterlagen für Steuer, Buchhaltung, Versicherungen usw. wert?Noch teurer: Wiederherstellung durch ExpertenNoch teurer kann es werden, wenn man für die Wiederherstellung von persönlichen Daten einen Fachmann benötigt. Denn das kann eine zeitaufwändige Angelegenheit werden.Wiederherstellung oftmals nicht erfolgreichFür einige Kunden habe ich schon geprüft, ob sich nicht ein Teil der Daten – trotz eines offensichtlichen Total-Ausfalls – wiederherstellen lässt.Denn für die Kunden waren diese Daten unbezahlbar.Leider war das in den wenigsten Fällen erfolgreich. Denn eine solche Wiederherstellung ist bei einem vollständigen Festplatten-Crash meist ein reines Glücksspiel.Bei Schädlingsbefall: Wiederherstellung möglich, aber teuerBessere Chancen hat man da bei einem Schädling-Befall, bei dem das Betriebssystem betroffen ist. Und auch bei Problemen mit dem Dateisystem ist die Sache meist erfolgreicher.Trotzdem kann es auch dort einige Stunden dauern, bis das Problem behoben ist.Brand, Blitz-Einschlag und Co.Bei einem Brand oder Blitz-Einschlag wirken meist hohe Temperaturen oder Spannungen auf den Datenträger. Da kann zwar teilweise ein spezielles Labor helfen. Allerdings liegen diese Kosten meist im vierstelligen Bereich oder höher.Klarer Sieger: Die DatensicherungVergleicht man dieses Risiko mit den Anschaffungskosten für eine Datensicherung, gewinnt klar die Sicherung der Daten.Für eine einfach zu nutzende, automatische Datensicherung braucht man nicht Hunderte Euro ausgeben.Dies gilt...