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"Girl´s Day" bei Pix

Auch die Pix software GmbH ist in diesem Jahr dabei und bietet neugierigen Mädchen am 28. April von 8.30 Uhr bis 14.00 Uhr An der Beek 255 in 41372 Niederkrüchten die Möglichkeit, IT-Berufe kennenzulernen und in der Praxis auzuprobieren. Bei uns können Mädchen hinter die Kulissen schauen, eine Homepage selbst gestalten, einen Roboter programmieren, eine Hardwareprogrammierung schreiben, Mitarbeiter zu ihren Tätigkeiten befragen und vieles mehr. Der Girls'Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Im Jahr 2015 erkundeten rund 103.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften, mehr als 9.450 Angebote von Unternehmen und Organisationen waren dabei. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter http://www.girls-day.de

2. Pix Software Fachtagung - das Résumé

Besonders hervorzuheben sind auch die Gastbeiträge von Herrn Uwe Schrei, Geschäftsführer SMS Senior Management Services und Herrn Dr. Niels Lepperhoff, Geschäftsführer Xamit Bewertungsgesellschaft mbH, denen wir an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für ihr Engagement danken. In seinem Vortrag dokumentierte Herr Dr. Niels Lepperhoff eindrücklich die Herausforderungen der neu in Kraft getretenen Datenschutz-Grundverordnung, was zu einem regen Austausch unter den Zuhörern führte. Sehr bereichernd waren auch die Einblicke von Herrn Gilbert Stein, Technical Support Knowledge-/Project Management, der die Anwesenden mitnahm in die Einführung und praktische Anwendung von Confluence bei der BOMAG GmbH. In der vortragsfreien Zeit ergaben sich zudem neue Partnerschaften und vielversprechende Projekte, die es nun gilt, zu realisieren. Bei der Verabschiedung lobten die Teilnehmer die inspirierenden und modernen Tagungsräume, die Atmosphäre des Hotels, das erstklassige Lunchbuffet sowie die persönliche Betreuung vor Ort. Nicht nur für sie wurde dieses Event dadurch zu einem besonderen Erlebnis. Beflügelt duch dieses durchweg hervorragende Feedback sind wir schon in Planung unserer nächsten Fachtagung, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

4.0 – Unwort und nicht zu unterschätzendes Projekt

So geschieht es zur Zeit, dass jeder Bereich sprachlich mit 4.0 kombiniert wird, um zu zeigen, dass man an der industriellen Revolution teilnimmt, zukunftsorientiert ist und denkt. Aber was bedeutet das alles eigentlich? Welche Faktoren müssen beachtet werden, um Industrie 4.0 umzusetzen? In dem ganzen Szenario spielen Begriffe wie Digitale Transformation, Big Data, IoT (Internet of Things), Datacenter Infrastructure, Business Security und – Intelligence usw. eine große Rolle. Die eigentliche Bedeutung der Worte ist in vielen Köpfen nebulös. Es ist Zeit, sich darüber klar zu werden, was es bedeutet, eine IST Aufnahme für sein Geschäft zu erstellen und das „Projekt 4.0“ zu planen und umzusetzen.

AtlasCamp 2015 in Prag

Allgegenwärtig war die Diskussion um den neuen Add-on-Typ „Atlassian Connect“, der im letzten Jahr eingeführt wurde. Add-ons dieses Typs können sowohl in der Cloud, als auch bei Installationen auf dem eigenen Server verwendet werden. Der wesentliche Unterschied zu den Vorgänger-Add-Ons vom Typ „Plugin System 2“ ist, dass der ausführende Code nicht mehr im JIRA Server läuft (ggf. mit clientseitig ergänzendem JavaScript), sondern dass das für das Connect-Add-on JIRA-seitig nur noch ein Container bereitgestellt wird. Dieser kommt dann entweder mit clientseitigem JavaScript Code aus, oder erhält ggf. seine Berechnungen von einem Dienst des Add-on-Anbieters. Ganz klar zu erkennen ist, dass Atlassian in „Atlassian Connect“ das Modell der Zukunft für die Erweiterung von JIRA- und Confluence sieht. Die REST API wird weiter ausgebaut und gepflegt, u.a. auch, um „Atlassian Connect“ zu unterstützen. Die SOAP API wird nicht mehr weiter entwickelt. Neben dieser wesentlichen Änderung hat mich der Beitrag von Emma Jane Hogbin Westby mit dem Titel „Reverse engineering people“ interessiert. „Was mag sich dahinter verbergen?“ habe ich mich gefragt, und bin dann überrascht worden von folgendem: Es ging um die Empathie, die Fähigkeit, die Situation und Gefühle einer anderen Person zu verstehen, sich in diese hineinversetzen und dadurch auf diese dann eingehen zu können.Wie macht man das? Durch genaues Zuhören, durch Wiederaufnehmen eines Fadens aus einem vorhergehenden Gespräch. Durch den Willen, den anderen in seinen Bedürfnissen verstehen und nachempfinden zu wollen, und sich in die Position des anderen zu versetzen. Den anderen Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Wofür ist es wichtig, sich im Softwareumfeld mit solchen Themen zu beschäftigen? Die Antwort ist:Software wird für Menschen gemacht. Menschen, die in Teams zusammen arbeiten und Tag für Tag die Atlassian Software nutzen. Und das ist ein Schwerpunkt in der Philosophie Atlassians als Hersteller von Software für Menschen, für Teams. Autor:...

Atlassian - Lösungsdesign: Interview mit Jerry Gordinier

Was machen Sie eigentlich genau bei Atlassian? Ich bin ein Cross-Product-Designer, das heißt, ich verbringe eine Menge Zeit damit, heraus zu finden, wie unsere Kunden ihre Atlassian-Werkzeuge benutzen und teste dabei das Zusammenspiel der Komponenten und die Benutzerfreundlichkeit (usability), schließlich verbreite ich meine Design-Einsichten über die Firma. Dabei verfolge ich einen holistischen Ansatz, der die Grenzen zwischen den Tools und Applikationen immer mehr auflöst, die Produkte also immer mehr verbindet. So löse ich gelegentlich Teildesign-Fragen für neue Teams oder solche, die keinen eigenen Designer haben. Ich trommele also die richtigen Leute zusammen an einen Tisch, um ihre Herausforderungen und Probleme auf den Punkt zu bringen. Dann legen wir Lösungsziele und Mindestanforderungen, sowie alle Teilschritt, die dort hin führen, fest. Was sind die drei wesentlichen Erfolgsfaktoren ihres Arbeitsraums? 1. Die richtigen Leute: Ich brauche Leute, die ihre Ideen einfach rausspringen lassen, Leute mit speziellen, aber auch breit gestreuten Kenntnissen und Beschäftigungsfeldern. Leute, die unerbittlich sind, wenn es um Lösungen geht. 2. Zeit: Manchmal muss man, um Zeit in einem Arbeitsraum zu finden einfach abtauchen und zu anderen Zeiten einfach nur Termine buchen und sich mental darauf einstellen. 3. Werkzeuge, die die Arbeit erleichtern: Dinge wie Post-It-Notizen, Textmarker, White Boards und Meeting-Räume, um all die Leute aus ihrer gewohnten Umgebung rauszuziehen und für genau diese Frage zusammen zu bringen, die sind alle wirklich genauso wichtig. Wie wichtig ist ihr Arbeitsraum für Kreativität? Mein Arbeitsraum ist wesentlich für die Kreativität. Kreativität bedeutet dabei all die Ideen da draußen zusammen zu ziehen, indem man eine Menge Leute zusammen kriegt. In einer isolierten Umgebung ist das erheblich schwierigere. Wenn man immer nur von zu Hause arbeitet, ist es schwerer, die richtigen Leute zu finden und zu erreichen, um an solche Ideen heran zu kommen. Es hat...

Atlassian geht an die Börse