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Tesla: Supercharger der Zukunft soll Akku beim Laden kühlen

Geht es nach den Vorstellungen Teslas, könnte die Ladeleistung der Supercharger künftig stark steigen. Einem Patent des Elektroautobauers zufolge sollen dafür die Akkus beim Laden gekühlt werden. Supercharger: Tesla-Patent über das Akkuladen Der Supercharger der Zukunft könnte deutlich leistungsfähiger sein. Ein Tesla-Patent offenbart jetzt, wie der Elektroautobauer sich das vorstellt. Demnach könnten Teslas künftig über ein im Boden verbautes System geladen werden. Die Ladestation wird per Funksignal aktiviert, wenn das Elektroauto darüber geparkt wird. Der Ladestecker soll sich automatisch verbinden und der Strom getankt werden – und zwar deutlich schneller als bisher. Elektroautos laden: Tesla-Patent zeigt mögliche Supercharger der Zukunft. (Screenshot: Tesla) Dafür soll eine deutliche Steigerung der Leistung der Supercharger der Zukunft sorgen. Tesla-Chef Elon Musk hatte schon im vergangenen Jahr angedeutet, dass der Supercharger 3 mehr als 350 Kilowatt liefern könnte und damit mehr als doppelt so viel wie bisher. Mit den aktuellen Supercharger-Stationen kann ein Tesla Model S innerhalb von 40 Minuten zu 80 Prozent geladen werden. Das Problem: Die mögliche höhere Ladeleistung könnte für ein Überhitzen der Akkus sorgen. Das soll laut Patent durch ein aktives Kühlsystem verhindert werden. Ads_BA_AD("CAD3");Schnellladenetz à la Supercharger in Europa Die während des Ladens entstehende Hitze soll mittels einer Kühlung durch Wasser oder anderen Flüssigkeiten abgeführt werden. Schon jetzt gibt es übrigens bei einigen Tesla-Superchargern, etwa in Kalifornien, eine Wasserkühlung. Wie Tesla seine neue Supercharger-Generation ausrüstet, könnte auch für europäische Autobauer interessant sein. Ab diesem Jahr wollen Daimler, BMW, Volkswagen, Audi, Porsche sowie Ford ein europäisches Schnellladenetz aufbauen. In einem ersten Schritt sollen 400 Säulen mit jeweils 350 Kilowatt Leistung aufgestellt werden. Hunderte weitere sollen in den kommenden Jahren folgen. Diese Elektroautos gibt es schon in Deutschland – oder sie erscheinen bald ...

Bericht: Amazon will Waren bald mit selbstfahrenden Autos liefern lassen

Amazon soll einem Zeitungsbericht zufolge an selbstfahrenden Autos interessiert sein und ein entsprechendes Team gebildet haben. Das Projekt für die Zustellung der Zukunft steht aber noch am Anfang. Amazon: Selbstfahrende Autos sollen liefern Der E-Commerce-Riese Amazon arbeitet verstärkt daran, sich von Lieferdiensten unabhängiger zu machen. Im Sommer 2016 hat der Online-Händler mit „Amazon One“ das erste von 40 geplanten eigenen Transportflugzeugen vorgestellt – plus eigenes Drehkreuz. In den USA hat Amazon zudem ein Netz von 4.000 Lkw. In Berlin und München trägt ein eigener Lieferdienst Pakete aus. Jetzt experimentiert Amazon darüber hinaus mit dem Thema selbstfahrende Autos, wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet. Amazon: Roboter-Arm im Warenlager, Roboter-Auto für die Lieferung auf der Straße. (Foto: Jochen G. Fuchs) Dem Zeitungsbericht zufolge soll Amazon vor mehr als einem Jahr ein auf das autonome Fahren fokussiertes Team gegründet haben. Das soll daran arbeiten, das Potenzial von Roboterautos bei der Zustellung von Waren unter die Lupe zu nehmen. Eine eigene Fahrzeugflotte will Amazon aber wohl nicht aufbauen. Eher geht es laut WSJ um Lösungen, wie autonom fahrende Autos künftig selbstständig Lieferfahrten vornehmen könnten. Schon in Arbeit bei Amazon ist ja die vollautomatische Lieferung per Drohne. Ads_BA_AD("CAD3");Amazon: Roboterauto-Projekt noch am Anfang Das Projekt für die Zustellung der Zukunft mit selbstfahrenden Autos stehe aber noch am Anfang, heißt es in dem WSJ-Artikel. Einen genauen Zeitplan und ein mögliches Datum für den Start der Lieferdienste per Roboterauto steht entsprechend noch nicht fest. So weit hergeholt ist die Idee aber nicht. Schließlich testet etwa Uber derzeit Fahrdienstleistungen mit autonom fahrenden Autos sowie Trucks – allerdings noch mit durchwachsenem Erfolg. In Deutschland hat die Deutsche Bahn vor einem Jahr angekündigt, in Zukunft „mit Sicherheit Flotten mit fahrerlosen Autos betreiben“ zu wollen.

Uber reagiert auf Vorwürfe: „Tracking ist allgemeine Praxis, um Betrug zu verhindern“

Tagging-Tricks sollen die Uber-App 2015 beinahe den Platz in Apples App-Store gekostet. Jetzt hat Uber auf die Vorwürfe reagiert: Das Tracking sei allgemein üblich, um Betrug zu vermeiden. Tagging-Tricks von Uber: App beinahe aus dem App-Store geflogen Ein Bericht der New York Times (NYT) hat am Wochenende für Wirbel gesorgt. Demnach soll Uber Nutzer mit Hilfe des sogenannten „Fingerprintings“ getracked haben – auch nachdem diese die App gelöscht hatten. Allerdings beschränkt sich das Nutzer-Tracking vorrangig darauf, dass Uber erkennen kann, ob ein Nutzer schon einmal die Uber-App installiert hatte, wenn er sich neu anmeldet. Auch sollen iPhones, die schon einmal in betrügerischer Absicht verwendet wurden, von der Uber-Nutzung ausgeschlossen werden können. Uber-Chef Travis Kalanick: Umstrittene Geschäftspraktiken mit Risiko. (Foto: dpa) Damit verstieß Uber aber gegen Apples Datenschutzrichtlinien. Außerdem soll das Unternehmen absichtlich versucht haben, das Tracking vor Apple geheimzuhalten. Mittels Geofencing habe Uber demnach dafür gesorgt, dass der Code bei Uber-Nutzern aus der Apple-Zentrale ausgeblendet und damit eine Entdeckung des Tracking-Tricks verhindert werden konnte. Herausgefunden haben das Manöver laut dem Zeitungsbericht schließlich Apple-Mitarbeiter, die außerhalb Cupertinos arbeiteten. Ads_BA_AD("CAD3");Uber-Sprecher: „Tracken einzelne Nutzer oder ihren Ort nicht“ Jetzt hat Uber auf die Vorwürfe reagiert: „Wir tracken einzelne Nutzer oder ihren Ort nicht, wenn sie die App gelöscht haben“, sagte ein Uber-Sprecher auf Anfrage. „Wie im New-York-Times-Artikel ganz am Ende ausgeführt wird, handelt es sich um einen üblichen Weg, Betrüger davon abzuhalten, die Uber-App auf ein gestohlenes iPhone herunterzuladen und mit einer gestohlenen Kreditkarte teure Fahrten zu buchen und dann die App immer wieder neu zu installieren.“ Diese Praxis sei in der Branche allgemein üblich, so der Uber-Sprecher. Kalanick stoppte die Praxis, die App blieb im Store Das Verhalten Ubers rief allerdings Anfang 2015 Apple-Konzernchef Tim Cook auf den Plan. Cook zitierte Kalanick zu sich, um ihm das...

Diese Android-Malware wurde millionenfach aus Play Store runtergeladen

Eine Spionagesoftware für Android, die den Aufenthaltsort der Nutzer an Angreifer melden kann, blieb über Jahre unentdeckt. Die App brauchte seit 2014 nicht einmal ein Update, um der Erkennung zu entgehen.  Ein Trojaner für Android ist von Nutzern über Jahre hinweg offenbar freiwillig installiert worden - über Googles Play Store. Die Software mit dem Namen „System Update“ gaukelt Android-Nutzern das oft lang ersehnte Update auf eine neue Version des Betriebssystems vor, hat aber keine wirkliche Funktion. Wie die Sicherheitsfirma Zcaler schreibt, hatte die App zum Zeitpunkt der Löschung durch Google zwischen einer und fünf Millionen Installationen. Die Software soll im Jahr 2014 das letzte Mal aktualisiert worden sein, funktionierte wohl aber weiterhin. Die Malware wird offenbar vor allem dazu genutzt, den Standort eines Nutzers zu ermitteln. Befehle nimmt die ansonsten funktionslose App per SMS entgegen und durchsucht dafür regelmäßig den SMS-Ordner der Nutzer. Bekommt die App eine versteckte SMS mit einem Aktivierungsbefehl, wird der letzte bekannte Standort des Nutzers an den Server der Angreifer gesendet. Nutzer muss Rechte einräumen Damit die App funktioniert, braucht sie die entsprechenden Rechte zur Ermittlung des Standortes. Je nach verwendeter Androidversion werden diese schon bei der Installation der App oder später bei erster Verwendung der Funktion abgefragt. Letzteres könnte bei Nutzern zu Misstrauen führen. Die App soll bis hinunter zur Android-Version 2.2 funktionieren. Die Funktionsweise der App ist offenbar derart ungewöhnlich, dass sie von keiner gängigen Antivirussoftware entdeckt wird. Tatsächlich ist Antvirussoftware auf Smartphones deutlich schlechter als bei Desktoprechnern und fällt eher durch Sicherheitslücken als durch sinnvolle Funktionen und tatsächliche Entdeckungen auf. Auf Virustotal habe keine von mehr als 50 getesteten Engines die Malware erkannt, schreibt Zscaler. Auch bei Google blieb die bösartige App lange unentdeckt. Nach Angaben von Zscaler wird der Code von „System Update“ auch im Code von anderer Malware, wie etwa dem...

Snapchat: Warum die Marketing-Relevanz der Foto-App überbewertet wird

Snapchat verzeichnet seit 2014 einen Anstieg von 207 Prozent in der täglichen Nutzung. Dennoch eignet sich die App längst nicht für alle Marken als Werbekanal. Das zeigt eine aktuelle Studie von Universal McCann. Snapchat kann zwar grundsätzlich sehr gut als Werbe-Plattform funktionieren – aber nur für eine überschaubare Zielgruppe, zeigt die Studie. Snapchat ist zwar eine der beliebtesten Anwendungen im App-Store. Doch wie wohl kaum ein anderes soziales Netzwerk wird es vor allem von einer bestimmten Altersgruppe genutzt: von Teenagern. Genauer gesagt verwenden Snapchat laut der UM-Studie 35,2 Prozent der 16- bis 19-Jährigen jeden Tag. Dieser Anteil ist fast genauso hoch wie der der täglich aktiven Instagram-Nutzer (37 Prozent). Dahingegen nutzen nur 10 Prozent der Millennials zwischen 20 und 29 Jahren Snapchat pro Tag, von den 30- bis 39-Jährigen greifen nur 2,9 Prozent täglich auf die App zu. Daraus wird deutlich: Millenials und ältere Personen können nur begrenzt über die Anwendung mit Hund- und Hasenfilter erreicht werden. Warum Snapchat überwiegend von Teenies genutzt wird, hat laut der Studie mehrere Gründe. Zum Einen hänge es mit dem Alleinstellungsmerkmal der App zusammen. War die Story-Funktion bei der Einführung 2013 noch etwas ganz Neues, können User seit Kurzem auch in Instagram, Facebook und Whatsapp eine Story posten, die nach 24 Stunden verschwindet. Das Alleinstellungsmerkmal fällt also weg. Außerdem sei Snapchat für über 20-Jährige nicht intuitiv zu bedienen. So spräche vieles für sie dagegen, neben Instagram und Facebook, eine weitere Anwendung zu installieren, die quasi die gleichen Funktionen bereithält. Das vorrangige Nutzungsmotiv von Snapchat für die älteren Zielgruppen sei deswegen heute nicht mehr die Story-Funktion, sondern vor allem Geo-Filter und Lenses wie zum Beispiel der Hunde-Filter. Instagram bietet mehr Möglichkeiten für Influencer Ähnlich wie den Usern ergeht es nach den Erkenntnissen der Studie auch Influencern. Diesen böten sich heute insbesondere auf Instagram vielfältigere Möglichkeiten, für bestimmte Marken...

Du kannst jetzt die Fonts deiner liebsten TV-Serien der 90er herunterladen

Egal ob „Baywatch“, „Friends“ oder „Seinfeld“ – diese Seite kuratiert Fonts deiner Lieblingsserien aus den 90ern. Die 80er- und 90er-Jahre markieren nicht nur das Zeitalter des Trashs. Sie markieren auch den Aufstieg digitaler Gestaltungswerkzeuge. Grafik-Design konnte mit deren Hilfe völlig neu gedacht werden. Auch die Gestaltung von Schriftarten nahm neue Formen durch neue Möglichkeiten an. Manifestiert hat sich das auch und gerade in den Logos beliebter TV-Serien. Ceros, eine Agentur für interaktives Content-Marketing, hat sich dem Thema angenommen und auf einer Landingpage einige Beispiele veröffentlicht. TV-Serien der 90er: Lade die Fonts von Baywatch, Friends, Seinfeld und Co. herunter Baywatch, Beverly Hills 90210 und The Fresh Prince of Bel Air: Ceros kuratiert Schriftarten beliebter TV-Serien aus den 90er-Jahren. (Screenshot: t3n.de) Spannend sind vor allem zwei Punkte: Zum einen hat der New Yorker Typografie-Experte Alexander Tochilovsky die berühmten Schriftarten von unter anderem „Baywatch“, „Friends“, „Seinfeld“, „Beverly Hills 90210“ und „The Fresh Prince of Bel Air“ kommentiert. Zum anderen können interessierte Grafik-Designer sich die Fonts aber auch kostenlos herunterladen. Dazu verlinken die Macher auf teilweise kostenlose Downloads, die derzeit im Netz kursieren – etwa auf Behance.com oder Fonts.com. Zur Projektseite geht es hier entlang. Wer noch ein wenig mehr über Typografie-Design aus alten Tagen lernen möchte, dem empfehlen wir zudem den t3n-Artikel „Typografie-Nostalgie: So wurden Filmtitel vor Computern und Software designt“, der sicher einige Wissenslücken schließt und euch Aha-Effekte beschert. Übrigens, auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: 30 kostenlose Fonts für Grafik-Designer