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Von 👍 bis 🙁: Das sind die beliebtesten Facebook-Reaktionen

Manche Facebook-Reaktionen werden deutlich häufiger genutzt als andere. Auch gibt es je nach Land deutliche Unterschiede. Eine Infografik liefert euch alle wichtigen Informationen darüber. Der kleine Daumen und seine Freunde: Das sind Facebook-Reaktionen Bis Februar 2016 gab es im Grunde nur eine Möglichkeit, um ohne größeren Aufwand das eigene Interesse an einem Beitrag auf Facebook zu bekunden: den „Gefällt-mir“-Button mit seinem ikonischen, nach oben gestreckten Daumen. Um ein etwas breiteres Spektrum an Emotionen abzudecken, führte das soziale Netzwerk dann die sogenannten Reaktionen ein. Neben dem altbekannten Daumen gibt es seitdem auch ein Herz sowie ein lachendes, ein trauriges und ein wütendes Gesicht in Icon-Form. Mit ihnen können Facebook-Nutzer ihre Meinung zu einem Beitrag ausdrücken, ohne gleich ihr Sprachzentrum bemühen zu müssen. Seit Mai 2017 stehen sie auch in den Kommentaren zur Verfügung. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeNegative Facebook-Reaktionen sind langsam am Kommen Alles in allem lässt sich heute, mehr als ein Jahr nach der Einführung, sagen, dass Facebook-Nutzer am häufigsten positive Facebook-Reaktionen verwenden. Allerdings nimmt die Anzahl der negativen Reaktionen langsam aber stetig zu. Tatsächlich gibt es aber auch regionale Unterschiede. So werden in Chile beispielsweise deutlich mehr negative Reaktionen verwendet als in Deutschland. Einen Überblick über die Nutzung der Reaktionen im Allgemeinen und in ausgewählten Ländern dieser Erde bietet euch die untenstehende Infografik. Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik. Infografik: Die beliebtesten Facebook-Reaktionen im Überblick. (Grafik: Socialbakers)

macOS High Sierra: macOS-Keychain kann per App ausgelesen werden

Der Sicherheitsforscher Patrick Wardle hat demonstriert, dass Apples Keychain unter macOS mit einer App komplett ausgelesen werden kann. Diese muss aber zunächst an Apples Gatekeeper vorbei. Der Hacker Patrick Wardle hat nach eigenen Angaben eine Sicherheitslücke in der aktuellen Version von Apples Desktop-Betriebssystem High Sierra gefunden, die es bösartigen Applikationen ermöglicht, Passwörter aus Apples Keychain auszulesen. Normalerweise müssen Nutzer einzelne Passwörter durch Eingabe eines Master-Passworts freigeben. Wardles Angriff hat einige Voraussetzungen: So müssen Nutzer dazu gebracht werden, eine unsignierte Applikation auszuführen. Apples Gatekeeper warnt davor, per Social Engineering könnte ein solcher Angriff aber trotzdem gelingen. Auch eine vorab installierte Malware könne als erste Stufe des Angriffs dienen, sagt Wardle. Wardle gibt an, dass man seinen Schadcode auch in einer anderen, legitimen App verstecken könnte, um ihn Nutzern unterzuschieben. Neben der aktuellen macOS-Version sollen auch frühere Versionen für den Angriff verwundbar sein. Passwörter ohne Administratorrechte auslesen Der Sicherheitsforscher sagte Forbes: „Ohne Root-Berechtigung kann ich, wenn der Nutzer eingeloggt ist, die Inhalte der Keychain kopieren und auslesen, inklusive der Passwörter im Plaintext.“ Das solle grundsätzlich nicht möglich sein. Apple hat bislang keinen Patch veröffentlicht und auch kein Datum für einen solchen angekündigt. Dem Magazin ZDNet sagte das Unternehmen: „macOS ist so designt, dass es in der Standardeinstellung sicher ist und Gatekeeper warnt vor der Installation unsignierter Apps, wie sie in diesem Proof of Concept gezeigt wurde. Außerdem können entsprechende Apps nicht ohne explizite Zustimmung der Nutzer ausgeführt werden.“ Nutzer sollten Software daher nur aus „vertrauten Quellen“ wie dem AppStore herunterladen. Wardle forderte Apple außerdem auf, ein umfangreiches Bug-Bounty-Programm zu starten. Bislang können sich Sicherheitsforscher zwar an Apple wenden, der Kreis der Sicherheitsforscher, die für Sicherheitslücken belohnt werden, ist aber sehr klein und von Apple ausgewählt. Außerdem ist bislang nur iOS Teil des Programms. Angesichts der hohen Preise, die für Zero-Days gerade...

Marc Samwer: So geht Unternehmensführung auf die harte Tour

Anlässlich der Bits & Pretzels lässt Marc Samwer Gründer an seinen Erfahrungen teilhaben. Dabei wird klar: Für seine Mitarbeiter und Geschäftspartner ist der Milliardär alles andere als bequem. Wer ein Start-up oder eine Idee international an den Start bringen will, muss tough sein und mehr als nur vollen Einsatz bringen, daran lässt Marc Samwer in seiner Rede auf der Bits & Pretzels keinen Zweifel. „Zumindest in den ersten zwei Jahren musst du zu 150 Prozent auf dein Business fixiert sein, solltest dich weder um Feiertage noch um Wochenenden kümmern.“ Begriffe wie Work-Life-Balance kommen ihm schon gar nicht über die Lippen, auf die Frage aus dem Publikum, ob er gerne für einen wie sich arbeiten wolle, meint er „ja, definitiv“. Eines der Erfolgsrezepte, mit denen er seine Unternehmen weltweit optimiert, ist die Zentralisierung von Marketing und strategischem Geschäft. „Es ist effizient, so viel wie möglich zentral zu machen und nur beispielsweise Details in den jeweiligen Verträgen an die lokalen Gegebenheiten anzupassen.“ Doch auch dann dürfe man sich nicht zu fein sein fürs Kleingedruckte. „Große Summen sollten immer über den Tisch des Chefs laufen – gerade weil da im schlimmsten Fall so viel Geld versenkt werden kann.“ Doch trotz aller Zentralisierungsbemühungen gilt: Ohne ein schlagkräftiges Führungsteam in den Regionalgesellschaften geht es nicht. Ein Top-Manager, der die Landeskultur kenne, Kontakte zu den relevanten Universitäten und Netzwerken habe und so innerhalb von kurzer Zeit die richtigen Leute anheuern könne, sei Gold wert. Für die Internationalisierung des Geschäfts, das gibt Samwer unumwunden zu, brauche man außerdem ausreichend finanzielle Ressourcen: „Nehmt das Geld, wenn man es euch anbietet und wenn ihr den Eindruck habt, dass die Bewertung zwar nicht optimal für euch ist, aber immerhin einigermaßen fair.“ Gründer sollten nicht auf irgendetwas warten und das Unternehmen überoptimieren, bevor sie den Schritt in neue Märkte wagen. „Die...

Diese IT-Jobs sind in Deutschland derzeit sehr gefragt

Stellenangebote und Jobsuchen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens haben in den letzten zwei Jahren in Deutschland deutlich zugelegt. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen boomen – auch wenn es um die zugehörigen Arbeitsplätze geht. Einer Analyse der Jobsuchmaschine Indeed zufolge, hat sich die Anzahl der in Deutschland ausgeschriebenen Jobs in diesem Bereich von April 2015 bis April 2017 nahezu verdreifacht. Im gleichen Zeitraum haben zudem die Klicks auf zugehörige Stellenausschreibungen um das Viereinhalbfache zugenommen, heißt es von den Analysten. Die größte Nachfrage herrscht in Süddeutschland. KI und maschinelles Lernen: Stellenangebote und Jobsuchen legen deutlich zu KI und maschinelles Lernen: Stellenangebote und Jobsuchen legen in Deutschland deutlich zu. (Grafik: Indeed) Insgesamt verteilen sich neun von zehn Jobs in den Bereichen der künstlichen Intelligenz und maschinelles Lernen auf fünf Bundesländern: Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Bayern und Baden-Württemberg machen dabei alleine schon 50 Prozent der ausgeschrieben Stellen aus. Offene Stellen in Bayern und Berlin ziehen das meiste Interesse von Stellensuchenden an: 33 Prozent aller Klicks entfallen auf Jobangebote im südlichsten deutschen Bundesland, die Hauptstadt kommt auf 26 Prozent. Auf Platz drei steht Baden-Württemberg mit 17 Prozent. „Die Ergebnisse unserer Analyse zeigen, dass gerade an diesen Standorten viele Innovationsführer zu Hause sind, die in Zukunftsthemen investieren und mit ihnen wachsen“, sagt Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed Deutschland. „Bayern und Baden-Württemberg sind stark in der Automobilindustrie, die als einer der Schrittmacher im maschinellen Lernen gilt. Berlin punktet als Hauptstadt der Startup-Szene, die Themen beherzt pusht, die von traditionellen Unternehmen anfangs oft noch abwartend beobachtet werden“, erklärt er weiter. Die größte Lücke zwischen offenen Stellen und potenziellen Jobsuchenden besteht in Hessen. Hier kommt auf 2,16 Jobs nur ein Kandidat. Baden-Württemberg steht auf Platz zwei mit 1,47 Stellen je Interessent. Anders sieht es in Berlin aus: Hier gibt es ein größeres...

Daimler, Birkenstock, Unitymedia, Eurowings und viele mehr suchen Verstärkung

Aus den Bereichen Marketing, Projektmanagement sowie PR und Redaktion sind diese Woche folgende Jobs heiß begehrt: Online Marketing Manager, Digital Projektmanager und Social Media Manager Zweimal pro Woche verweisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“. Marketing (Senior) Projektmanager Affiliate Marketing (m/w) Picanova GmbH 50672 Köln Head of Sales & Marketing, G 361-17 ANTHOSGroup GmbH 82319 Starnberg Leiter / Head of App Marketing (m/w) ...

Microsofts Milliardengrab Nokia: Satya Nadella war von Anfang an gegen die Übernahme

Microsoft-CEO Satya Nadella hat sich in seinem neuen Buch zum Verlustgeschäft mit Nokia geäußert. Er kritisiert die folgenschwere Entscheidung seines Vorgängers Steve Ballmer und riet ihm vom Kauf ab. Microsoft hatte den Smartphone-Trend verpennt Satya Nadella, seit 2014 CEO von Microsoft, bietet mit seinem am Dienstag erscheinenden Buch „Hit Refresh“ (Provisions-Link) interessante Einblicke in seine Vision für den Konzern. Er liefert außerdem eine Reihe aufschlussreicher Details über die Geschichte des Redmonder Riesen – unter anderem über die Nokia-Übernahme, die bekanntlich ein milliardenschweres Loch in die Kasse des Unternehmens gerissen hat. Microsoft-Insider Paul Thurrott hat vorab ein Exemplar des Werks erhalten. In seinem Blog zitiert er daraus interessante Kapitel – zum Beispiel, wie Nadella zum Nokia-Deal stand. Demzufolge habe Nadella Ballmer davon abgeraten, den angeschlagenen finnischen Handy-Pionier zu kaufen. Damit behielt er letztlich recht. Denn die insgesamt 7,5 Milliarden US-Dollar – die komplette Kaufsumme – musste Microsoft später abschreiben und tausende Mitarbeiter entlassen. Der Anfang vom Ende: Steve Elop und Steve Ballmer (rechts) besiegeln den Nokia-Microsoft-Deal. (Foto: Nokia) Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeMit Nokia-Kauf wollte Microsoft den Smartphone-Markt von hinten aufrollen – Nadella war dagegen „We were desperate to catch up after missing the rise of mobile technology.“ ...