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t3n Jobs: Neue Stellen bei Check24, Bosch, Holoplot, Statista, ARAG und vielen mehr

Aus den Bereichen Technik & Entwicklung und Design sind diese Woche folgende Jobs heiß begehrt: UI-Designer, Frontend-Developer und PHP-Entwickler. Zweimal pro Woche verweisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“. Design Interface Designer (m/w) Marc Cain GmbH 72411 Bodelshausen Junior Art Director (m/w) POLIVOX Werbeagentur GmbH 50672 Köln Mediengestalter/in Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg ...

Japan überholt China beim Bitcoin-Handel – Amis war lukrativstes Kryptoinvestment

Entwickler von TimescaleDB haben die Daten von über 1.200 Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether ausgewertet. Demnach hat Japan China beim Handelsvolumen überholt und Amis war die lukrativste Währung. Bitcoin: Japan dominiert beim Handelsvolumen Nicht Bitcoin, Ethereum oder Ripple, sondern Amis und Yovi sind die lukrativsten Kryptowährungen der vergangenen Monate – zumindest, wenn man der Datenauswertung der Entwickler der Open-Source-Datenbank TimescaleDB glaubt. Die Datenfans haben die Kurse der über 1.200 Kryptowährungen genauer unter die Lupe genommen und eine interessante Auswertung vorgenommen. Beim Bitcoin-Handelsvolumen etwa hat Japan das zuletzt dominierende China überholt. Bitcoin-Handelsvolumen 2017 nach Währungen. (Grafik: TimescaleDB) 2016 und Anfang 2017 waren laut der Datenauswertung wahre Boomzeiten für den Bitcoin-Handel in China. Der Handel der Kryptowährung mit chinesischen Yuan dominierte den Markt deutlich. Anfang dieses Jahres allerdings regulierte die chinesische Staatsbank den Handel mit Bitcoin und Co., im Februar wurden die beiden größten chinesischen Handelsplattformen für Kryptowährungen geschlossen. Das sorgte für einen Einbruch des Handelsvolumens. Datenklau: Die größten Leaks der Geschichte ...

Als Antwort auf Teslas Model 3: BMW soll elektrischen 3er im September zeigen

BMW will im Herbst in die Offensive gegen Tesla gehen. Die Münchener sollen mit einem elektrischen 3er-Modell zur IAA eine Antwort auf das Model 3 vorstellen. BMW will Tesla mit elektrischem 3er-Modell kontern BMW hatte im Herbst letzten Jahres einen radikalen Strategieschwenk angekündigt, um gegen Elon Musks Tesla und Daimlers Elektroautopläne zu bestehen. Das bisherige Stromer-Portfolio, bestehend aus dem BMW i3 und dem Plug-in-Hybriden i8, reichen nicht aus. Teil des Programms sei unter anderem, den Geländewagen X3 und die 3er-Reihe von BMW auch mit Elektroantrieben auf den Markt zu bringen – letzterer soll einem Bericht (Bezahlschranke) des Handelsblatts zufolge im Zuge der Internationalen Autoausstellung IAA im September seine Premiere feiern. Aktuelle 3er-Serie von BMW. (Foto: BMW) Der Zeitpunkt für die Vorstellung könnte nicht passender sein, denn Tesla wird sein Model 3 – der erste Stromer des Konzerns, der für den Massenmarkt bestimmt ist –, im Herbst in Serienproduktion bringen. Der elektrifizierte 3er-BMW soll in die gleiche Kerbe wie Teslas Model 3 schlagen: Er sei kompakt, elektrisch und soll zum Kampfpreis um 35.000 Euro angeboten werden, so das Handelsblatt. Der BMW-Schreck: Das Tesla Model 3 in freier Wildbahn. (Foto: Electrek) Ads_BA_AD("CAD3");BMW: 3er-Serie soll bis zu 480 Kilometer Reichweite bieten Der Stromer-Modell der 3er-Serie soll einem älteren Bericht zufolge auf Teilen der Chassis-Technologie CLAR (Cluster Architecture) basieren. Bei dieser handelt es sich um ein Baukasten-System, auf dem beispielsweise schon die neue 7er-Serie aufbaut. Der Akku des 3er-BMWs soll für Strecken von bis zu 480 Kilometern ausgelegt und 90 Kilowattstunden groß sein. Der neu vorgestellte Verbrenner BMW X3 könnte künftig auch als Stromer über die Straßen surren. (Bild: BMW) Bis 2020 sollen der SUV X3 und Kleinstwagen Mini elektrifiziert werden, berichtet das Handelsblatt. Ab...

„Das Warten auf Godot hat ein Ende“: Elon Musk gräbt jetzt Tunnel unter Los Angeles

Mit seiner Tunnelbohrmaschine Godot hat der Unternehmer angefangen, einen Tunnel unter Los Angeles zu graben. Elon Musk will damit ein dringendes Problem in der Stadt angehen: Staus. Ganz nebenbei hat sich Elon Musk am Donnerstagmorgen als Literaturkenner geoutet. „Das Warten auf Godot hat ein Ende“, schrieb der Unternehmer auf Twitter. Eine Anspielung auf ein Theaterstück von Samuel Beckett, in dem zwei Landstreicher eine Person namens Godot treffen wollen, die aber nie erscheint. Mit Godot ist im Fall von Musk allerdings kein Mensch gemeint, sondern eine Maschine. Eine Tunnelbohrmaschine. Elon Musk bohrt einen Tunnel  „Die Maschine hat das erste Segment vollendet.“ Mit diesem Gerät will er unterirdische Wege bauen, die den überirdischen Verkehr entlasten. Schon im April hatte er den Start seiner Boring...

Google Test My Site 2: So machst du deine mobile Site mit einfachen Mitteln richtig flott

Heute stellt Google die zweite Version von Test My Site vor. Das Tool bewertet die Geschwindigkeit deiner mobilen Site und erklärt, wie du die Bremse löst. Internetnutzer haben wenig Geduld, insbesondere, wenn sie nach Inhalten auf dem Smartphone oder Tablet suchen. Dass vor allem im Mobilbereich die Performance und die Geschwindigkeit einer Site wichtig ist, haben diverse Studien bewiesen. Gerade einmal 3,6 Sekunden sind Nutzer bereit, auf eine Website im Mobilgerät zu warten, danach gehen sie davon aus, dass diese down ist oder ein anderes Problem aufweist, und surfen weiter. Bei den meisten Websites bricht tatsächlich die Hälfte aller Nutzer den Besuch während des Ladevorgangs ab. Für 46 Prozent der Nutzer gibt es beim Surfen auf dem Smartphone laut einer Google-Umfrage nämlich nichts Frustrierenderes, als warten zu müssen, bis langsame Seiten geladen werden. Google-Tool: Geschwindigkeit messen und Bremsen zeigen Doch viele Website-Betreiber sind sich nicht darüber im Klaren, wie schnell oder langsam ihre eigenen Seiten eigentlich wirklich sind. Hierfür hat Google jetzt die zweite Version des Analyse-Tools Test My Site zur Verfügung gestellt. Test My Site kann die Geschwindigkeit der mobilen Website ermitteln und zeigt aufgrund dessen an, wie viele Benutzer du so möglicherweise verlieren würdest. Außerdem erfährst du, wie gut sie im Vergleich zu anderen Unternehmen oder Websites in deinem Bereich abschneidet. Außerdem gibt Test My Site Tipps, wie du deine Website schneller machen kannst. Dazu bekommst du einen Report per E-Mail, der dir verrät, mit welchen spezifischen Empfehlungen du deiner Website Flügel verleihen kannst. Ads_BA_AD("CAD3");Buecher.de: Von 5,3 auf 3,5 Sekunden Ladezeit Hier mal ein Beispiel aus der Praxis: Der deutsche Onlinebuchhändler Buecher.de hat mit Hilfe von Test My Site​ eine Google-Pagespeed Insights-Analyse durchgeführt, um die Geschwindigkeit seiner mobilen Website zu verbessern. Die Ladezeit der mobilen Adwords-Zielseiten konnte um fast zwei Sekunden von 5,3 auf 3,5 Sekunden gesenkt werden. Zudem...

Digital sucks: Das Leben in der Beta-Welt

Können wir reden? Digital sucks ... greatly! Da ist so ein quälendes Gefühl, dass eine Menge digitales Zeug irgendwie schief läuft. Oftmals werden digitale Produkte ihren Versprechen nicht gerecht. Nehmen wir zum Beispiel Twitter. Für eine Weile sah es vielversprechend aus. Aber dann kam Trump. Wir haben unsere Uber-Fahrten genossen, nur um eine ausgewachsene Kernschmelze zu erleben. Oder denken wir an das Internet der Dinge. Wir hofften auf eine Zukunft voll von vernetzten Geräten, aber was wir stattdessen erleben, sind riesige Botnetze, die große Teile des Internets lahmlegen, und Glühbirnen, die anfällig für Virenangriffe sind. Einst lauschten wir gläubig dem Versprechen künstlicher Intelligenz. Jetzt machen wir uns Sorgen, dass wir unsere Arbeit an Maschinen verlieren werden und dass AI schließlich die Weltherrschaft übernehmen und den Menschen als die höchste Lebensform auf der Erde ersetzen wird. Darüber hinaus haben wir stark an das Internet als eine leistungsfähige Plattform für eine blühende Kultur geglaubt. Stattdessen haben wir Angst bekommen, dass das Internet den kreativen Inhalt aus der ganzen Welt aufsaugen wird, bis nichts mehr übrig ist (David Byrne, 2013). Digital sucks! Oder nicht? Eines ist sicher: Wir leben in einer Beta-Welt. Nichts Digitales scheint jemals fertig zu sein, und wir warten immer auf das nächste Update. Bei jedem Update werden alte Bugs behoben - und gleichzeitig neue eingeführt. Wir leben ständig an der vordersten Front und gehen mit unserem Einsatz von Technologie und Werkzeugen hohe Risiken ein. Haben wir es mit einem weißen Elefanten zu tun? Wir können unsere digitalen Besitztümer nicht einfach so entsorgen, aber die Kosten sind allzu oft höher als ihr Nutzen. Die gleiche Frage kann im Hinblick auf die digitale Transformation gestellt werden, vor allem in der Rückschau auf himmelhohe Investitionen, die die meisten Unternehmen im Laufe der letzten Jahre getätigt haben. Viel Zeit und Geld flossen in...