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Mirage Solo: Google und Lenovo präsentieren Standalone-VR-Brille für Daydream

Lenovo und Google haben im Zuge der CES 2018 die Standalone-VR-Brille Mirage Solo für Googles Daydream-Plattform angekündigt. Zum Erstellen von 180-Grad-Inhalten gibt es auch Neuigkeiten. Lenovo Mirage Solo: Daydream-VR-Brille ohne Smartphone Google und Lenovo hatten schon im Mai 2017 bei der Entwicklerkonferenz Google I/O verkündet, eine Standalone-VR-Brille für Googles Daydream-Plattform zu entwickeln. Zur CES 2018, ein Dreivierteljahr später, ist sie bereit für die Öffentlichkeit: Die Lenovo Mirage Solo funktioniert im Unterschied zu Googles Daydream-View ganz ohne Smartphone oder Kabel. Lenovo Mirage Solo Daydream-VR-Headset. (Bild: Lenovo) Clay Bavor, Chef von Googles VR-Abteilung, erklärte auf der CES 2018, dass die Mirage Solo alle positiven Eigenschaften Smartphone-basierter Virtual Reality wie eine einfache Bedienung und Portabilität besitze, dabei aber eine bessere oder „immersivere“ VR-Erfahrung liefere. Hierfür hat das Unternehmen eine neue Tracking-Technologie am Start. googletag.cmd.push(function() { googletag.display("unit_p6"); });Lenovo Mirage Solo: Neue Tracking-Technologie Worldsense soll PC-Qualität besitzen Das 645 Gramm schwere Standalone-Headset kommt mit Dual-6-DOF (Six Degress of Freedom) und einer von Google entwickelten Tracking-Technologie „Worldsense“, die simultane Lokalisierung und Mapping unterstützt, so das Unternehmen. Die Tracking-Qualität liege dabei selbst ohne sonst erforderliche zusätzliche Sensoren auf PC-Niveau. Die Sensoren von Worldsense erkennen, ob ihr euch duckt, ausweicht, zur Seite lehnt oder Schritte zurück, vorwärts oder seitwärts macht. Damit eigne sich das Headset unter anderem ideal fürs VR-Gaming. Zu einer immersiven Nutzererfahrung trage überdies ein 110 Grad weites Blickfeld bei. Das 5,5-Zoll-LC-Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln Auflösung und zwei aspherischen Fresnel-Linsen sei außerdem frei von Bewegungsunschärfe und liefere ein kristallklares Bild. Lenovo Mirage Solo Daydream-VR-Headset. (Bild: Lenovo) Weitere Ausstattungsmerkmale des Headsets sind ein Snapdragon-835-Prozessor, vier Gigabyte RAM, 64 Gigabyte interner UFS-Speicher, der sich per Micro-SD-Karte erweitern lässt und WLAN nach ac-Standard und 2x2 MIMO sowie Bluetooth 5.0 + BLE. Der Akku ist 4.000 Milliamperestunden groß. Für die Steuerung setzt Google auf den kleinen Controller, der auch der...

WPA3 soll WLAN-Hotspots sicherer machen

Die Wi-Fi Alliance hat den Sicherheitsstandard WPA3 für WLAN-Hotspots angekündigt. Die neue Spezifikation mit individueller Verschlüsselung soll noch dieses Jahr erscheinen. WPA3: Neuer Sicherheitsstandard für WLAN-Hotspots kommt 2018 Im Herbst 2016 hatte die Entdeckung einer schweren Sicherheitslücke im WPA2-Protkoll für Aufregung gesorgt. Das Krack genannte Sicherheitsleck soll es Angreifern ermöglichen, bei per WLAN übertragenen Daten die Verschlüsselung auszuhebeln und den Datenverkehr mitzulesen. Diese Lücke soll der neue Sicherheitsstandard WPA3 schließen, den die Wi-Fi Alliance für dieses Jahr angekündigt hat. WLAN-Hotspots sollen dank WPA3 sicherer werden. (Foto: Shutterstock) Das sofortige Aus für WPA2 bedeutet das aber nicht, wie die Wi-Fi Alliance, zu der Firmen wie Apple, IBM, HP, Intel und Microsoft gehören, in einem Blogeintrag mitteilt. Das Sicherheitsprotokoll, das derzeit Milliarden von W-Fi-Geräten schützen soll, werde auf absehbare Zeit in entsprechend zertifizierten Geräten noch installiert werden. Allerdings soll der Standard weiterentwickelt und verbessert werden. So werde die Wi-Fi Alliance eine Reihe von Features bringen, mit denen die Sicherheitskonfiguration für Nutzer und Serviceprovider einfacher werden soll. Mit WPA3 soll der Schutz des Datenverkehrs etwa auch dann gewährleistet werden, wenn die Nutzer keine extrem komplizierten Passwörter zur Verschlüsselung nutzen. Die Konfigurierung soll insbesondere bei Geräten mit einem nicht vollständigen oder gar nicht vorhandenen Bildschirminterface vereinfacht werden. googletag.cmd.push(function() { googletag.display("unit_p6"); });WPA3 soll Nutzerdaten im WLAN mit individueller Verschlüsselung sichern Ein weiteres Feature des neuen Sicherheitsprotokolls ist die sogenannte individuelle Datenverschlüsselung, dank der potenzielle Hacker mit abgefangenen Daten nicht mehr viel anfangen können, wie ZDNet.de berichtet. Besonders wichtig bei der Nutzung an öffentlichen Hotspots, etwa auf Flughäfen oder in Cafés. Auch gegen Brute-Force- oder Lexical-Attacken sollen WLAN-Nutzer dank WPA3 besser geschützt sein. Für Regierungsorganisationen oder die Industrie stellt WPA3 eine 192-bit-Suite zur Verfügung, mit der die Sicherheit der kabellosen Netzverbindungen verbessert werden soll. Mehr zum Thema: EU wird 8.000 kostenlose Wlan-Hotspots bereitstellen Mesh-WLAN-Router: Was...

t3n-Deal des Tages: Anker Ladegerät und Powerbank heute bis zu 50 Prozent reduziert!

Dein Jahresvorsatz lautet „Nie wieder Akku leer“? Dann findest du bei Amazon einige Gadgets zum reduzierten Preis, die dich im Fall der Fälle immer mit genügend Power versorgen. (Grafik/Bild: t3n/Amazon) Pünktlich zur CES reduziert Amazon einige Technik-Highlights. Den Anker PowerPort (Provisions-Link) mit fünf USB-Typ-C Anschlüssen bekommst du heute für nur 32 Euro. Gegenüber der UVP sparst du also ganze 38 Euro.  Falls du noch eine Powerbank für unterwegs suchst, liefert dir der Anker PowerCore II Slim (Provisions-Link) 10.000 Milliamperestunden, mit denen du ein Galaxy S7 zweimal oder ein iPhone 7 knapp viermal aufladen kannst. Noch dazu passt der Akku durch das dünne Gehäuse in jede Jackentasche. Der PowerCore II Slim ist aktuell für 20 statt 26 Euro erhältlich. Ein passendes Kabel findest du hier (Provisions-Link). Jetzt zum Deal (Provisions-Link)

Tödliche KI: Forscher warnen mit Mod für Strategiespiel Civilization

Britische Forscher der Uni Cambridge machen mit einer Superintelligence-Mod für das Strategiespiel Civilization V auf mögliche Gefahren durch eine mächtige KI aufmerksam. KI: Civilization-Mod soll Gefahren verdeutlichen Elon Musk warnt schon seit Jahren vor den potenziellen Gefahren von künstlicher Intelligenz (KI). Der Tesla- und SpaceX-Chef findet, dass KI sogar „gefährlicher als Atombomben“ sein könnte und fordert eine Regulierung. Dass sich die Öffentlichkeit zumindest mit möglichen Auswirkungen von KI oder einer Superintelligenz auseinandersetzen sollte, halten auch Forscher der Uni Cambridge für notwendig. Dazu haben sie eine Mod für das Strategiespiel Civilization V entwickelt. KI-Mod für Civilization V: Superintelligenz entdeckt – jetzt wird‘s gefährlich. (Screenshot: Steam/Uni Cambridge) In der Mod Superintelligence können Civilization-V-Spieler ihre Welteroberungspläne auch auf eine hochentwickelte Superintelligenz stützen – die bringt die Spieler entweder schneller als normal voran, oder aber sie kann alle Völker komplett verschwinden lassen. Das Spiel ist damit umgehend beendet. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher schon zu einem frühen Zeitpunkt in dem Spiel das Thema KI-Sicherheit ernstnehmen und in entsprechende Technologien investieren. „Wir wollen den Spielern die komplexen Spannungen und schwierigen Entscheidungen näherbringen, die auf dem Weg zu einer superintelligenten KI auftauchen würden“, erklärte Projektmanager Shahar Avin vom Centre for the Study of Existential Risk an der Uni Cambridge. Games eigneten sich sehr gut dazu, ein komplexes Thema einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, meint Avin. Zudem könnten auch Gefahren wie Atomkriege und die Erderwärmung in spielerischer Manier erfahren werden. googletag.cmd.push(function() { googletag.display("unit_p6"); });Mod für Civilization V: KI-Entwicklung als tödliches Risiko Die Superintelligence-Mod für Civilization V wurde von Shai Shapira entwickelt und ist bei Steam für die reguläre Game-Version sowie für die Erweiterungen Gods and Kings und Brave New World zu haben. Im Spiel wird ein Zähler namens KI-Risiko mitlaufen, wenn ein Spieler beginnt, zu KI zu forschen und eine Superintelligenz zu entwickeln – ist dieser...

Neue Jobs für Marketer, Projektmanager und Redakteure: Otto, Universal Music, Nespresso, t3n, Lidl und viele mehr suchen Verstärkung

Aus den Bereichen Marketing, Projektmanagement und PR & Redaktion sind diese Woche folgende Jobs heiß begehrt: Digital-Marketing-Manager, Social-Media-Manager, Online-Redakteur. Zweimal pro Woche verweisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“. Marketing (Senior) Data Scientist – Online Marketing (w/m) Otto (GmbH & Co KG) 22179 Hamburg Digital Marketing Manager (m/w) Sanacorp Pharmahandel GmbH 82152 Planegg bei München Digital Media Manager E-Retail (m/w) ...

Neuer Mesh-WLAN-Router von Linksys wird günstiger

Der Netzwerkhersteller Linksys will weiter in den Mesh-WLAN-Markt vordringen und hat auf der CES in Las Vegas einen günstigeren Velop-Router vorgestellt. Rund fünf Zentimeter kleiner, Dual- statt Tri-Band, aber günstiger ist der neu vorgestellte WLAN-Mesh-Router Velop von Linksys. Mit dem Router hat der Hersteller auch neue Software-Funktionen angekündigt. Der neue Velop funkt statt auf AC2200 auf AC1300, womit noch bis zu 1.300 Megabit pro Sekunde durch das Netzwerk gehen sollen. Praktisch: Die Dual- und die Tri-Band-Versionen können im gleichen Netzwerk eingesetzt werden. Linksys Velop: Neue Firmware kommt auch auf Tri-Band-Version Mit dem Dual-Band-Router kommt auch eine neue Firmware-Version mit Features, die bisher gefehlt haben. So lassen sich damit ein Gastzugang, eine Kindersicherung, eine Priorisierung von Geräten und die Anzeige von Netzwerkinformationen einrichten. Die Firmware mit neuen Funktionen kommt auch auf die älteren Tri-Band-Version des Linksys Velop. (Foto: Linksys) Wie auch bei der Tri-Band-Version funktioniert die Einrichtung und Konfiguration mit der Linksys-App per Bluetooth. Über einen Alexa-Skill lassen sich beispielsweise der Gastzugang ein- oder ausschalten oder die Zugangsdaten vorlesen. Die Dual-Band-Version des Velop-Routers soll im Frühling auf den Markt kommen und ist sowohl einzeln als auch im Paket zu zweit oder dritt erhältlich. Die Preise hat Linksys noch nicht bekanntgegeben, sie folgen mit dem Release im Handel. Die teurere Tri-Band-Version kostet einzeln rund 180 Euro, im Zweier-Paket dann 300 Euro und drei liegen bei 450 Euro. WLAN-Router mit Mesh-Funktion sind eher teuer, können sich für das eigene Netzwerk aber durchaus lohnen. Mit dem neuen Dual-Band-Velop ist die Investition dann hoffentlich nicht mehr ganz so groß. Passend dazu: Mesh-WLAN-Router – Was ist das, welche gibt es?