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Die größten Fehler beim UX-Design in den letzten 10 Jahren

Ellenlange Formulare, versteckte Funktionen und alle voran Autoplay von Werbung – wir mussten in den letzten zehn Jahren einiges an schlechten Userinterfaces  über uns ergehen lassen. Hier die Top UX-Fehler. Den meisten dürfte das vertraut vorkommen: Wir surfen mit dem Smartphone an der Bushaltestelle. Wir rufen eine Seite auf, drücken den ersten Link – nichts geht, drücken den nächsten Link – nichts geht. Die Website ist für Mobile leider nicht optimiert. Auch wenn diese miese User-Experience seltener wird – frustrierend ist das Erlebnis allemal und der Shop für immer unten durch. Doch mobile Seiten sind nicht die einzige Katastrophe, die wir in den letzen Jahren erdulden mussten. Diese weiteren Fails haben sich im Laufe der letzten zehn Jahre angehäuft. UX-Design-Fehler #1: Videos im Autoplay Schau das an! Hör das an! Das automatische Starten von Video und Audio nervt jeden Nutzer. Dem Advertising-Demand-Report von Adobe zufolge sind in Deutschland nur 23 Prozent der Verbraucher dazu bereit, sich diese aufdringliche Autoplay- oder Pop-Up-Werbung anzusehen. In Großbritannien sind es sogar nur 15 Prozent. Daher versuchen auch 66 Prozent der Deutschen, diese als aggressiv empfundenen Anzeigen so bald wie möglich zu überspringen. Ist dies nicht möglich, verlassen 36 Prozent der Bundesbürger die Seite wieder bevor die Werbung zu Ende ist und sie den gewünschten Content gesehen haben. Das einzig mögliche  Fazit lautet: auf Autoplay verzichten. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeUX-Design-Fehler #2: Scrollen bis der Arzt kommt Alles auf eine Seite packen ist schick. Longpager sind „in“. Doch vor allem, wenn eine Seite viel zu erzählen hat, verhindert ein Longpager eine klare Nutzerführung. Ein aktuelles Beispiel ist der Ebay-Retail-Report. Der Nutzer soll hier galant durch die Seite geführt werden. Das Unternehmen will so sicherstellen, dass die Nutzer alle wichtigen Informationen auf einer Seite sehen. Aber es agieren nun mal nicht alle Nutzer gleich. „Werden die Infos nach einer...

Puppet – So gelingt der Einstieg

Mit Puppet könnt ihr die Konfiguration von Geräten im Netzwerk automatisieren. Wie ihr Puppet am besten kennenlernen könnt und der Einstieg gelingt, zeigen wir euch in diesem Artikel. Puppet ist ein Automation-Tool, das es erleichtert, die Infrastruktur über ein Netzwerk hinweg synchron zu halten. Dabei ist Puppet nicht auf ein Betriebssystem spezialisiert, sondern unterstützt alle gängigen. Das Prinzip von Puppet basiert auf dem Client-Server-System. Auf dem Server gibt es den sogenannten Puppet-Master. Dieser bekommt jegliche Konfigurationsinformationen in Form sogenannter Manifeste. Das sind Konfigurationsanweisungen, die in einer speziellen Sprache, der Domain Specific Language (DSL), geschrieben werden. Auf den Rechnern des Netzwerks ist jeweils der Puppet-Client installiert, der die spezifischen Konfigurationsanweisungen anfordert und ausführt. Wie startet man mit Puppet? Die offizielle Seite zu Puppet hat mehrere Einstiegspunkte für euch. Einerseits gibt es neben einem kleinen Einführungsvideo die Möglichkeit, eine VM herunterzuladen, um damit alle Funktionen direkt testen zu können. Außerdem findet ihr dort einen Videokurs zum Einstieg. Dabei handelt es sich um einen Konferenzbeitrag von Michael Stahnke, der selbst bei Puppet Labs arbeitet. Er zeigt euch zwar weniger Code, geht aber den Prozess des ersten Aufsetzens von Puppet einmal gedanklich durch und gibt Hinweise, worauf ihr auf jeden Fall achten solltet. Neben einem Transcript unter dem Video gibt es ansonsten auch noch einen Blog zum Start mit Puppet, der wiederum auf weitere Videos verweist, aber auch selbst alle nötigen Schritte zum Erstellen eines Puppet-Masters und der Agenten durchgeht und dabei auch immer wieder auf weitere Ressourcen verlinkt, um einzelne Schritte vertieft zu behandeln. Aber nicht nur Puppet Labs hält Hilfen zum Einstieg bereit. Auch andere Seiten haben sich mit dem Thema beschäftigt und helfen euch beim Start. Digital Ocean bietet euch ein Tutorial, das vom Setup bis zu beispielhaften Manifesten alles Wichtige durchgeht und auch immer die notwendigen Codes und Konsolenbefehle...

Android 8.0: Welche Geräte bekommen das Oreo-Update?

Android 8.0 Oreo steht für Nexus- und Pixel-Geräte bereit – Android 8.1 ist in der Mache. Erste Hersteller haben sich bereits zur Update-Situation geäußert. Folgende Geräte sollen das Update erhalten. Sprung zum Hersteller: Google Nexus und Pixel (Stand: November 2017) Samsung (Stand: November 2017) Huawei (Stand: Oktober 2017) Honor (Stand: Juni 2017) HTC (Stand: November 2017) LG (Stand: Ende August 2017) Lenovo Moto (Stand: September 2017) Oneplus (Stand: November 2017 – Oreo für das 3(T) ist da) Sony (Stand: November 2017) HMD Global/Nokia (Stand: November 2017) Asus (Stand: Oktober 2017) BQ (Stand: August 2017) Wer noch? (ZTE, Blackberry, Medion, ...) Android 8.0 Oreo – der Nougat-Nachfolger ist da Wie im vergangenen Jahr mit Android N hatte Google schon Ende März eine erste Entwickler-Vorschau seiner neuesten Android-Iteration, die bis zum 21. August 2017 als Android O bezeichnet wurde, veröffentlicht. Im Zuge der Entwicklerkonferenz Google I/O 2017 gab das Unternehmen sowohl weitere Funktionen als auch eine Beta-Version frei, die nach der Registrierung bequem über die Android-Beta-Seite Over-the-Air installiert werden kann. Die offizielle Veröffentlichung von Google Android 8.0 Oreo für Nexus- und Pixel-Geräte erfolgte im August. Im Oktober hat Google Android 8.1 Oreo nun als Entwickler-Vorschau veröffentlicht. Die neue Version bringt einige kleinere Neuerungen, außerdem soll damit der Pixel-Visual-Core – ein spezieller Chip in den Pixel-2-Smartphones – aktiviert werden. Dieser soll unter anderem die HDR+-Kameraleistung verbessern. Googles Android-8.0-Maskottchen ist ein „Oreo-Superman“. (Bild: Google) Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeWas bringt Android 8.0 Oreo für Neuerungen? Laut Google hält Android 8.0 Oreo unter anderem eine erneute Verbesserung der Akkulaufzeit bereit, die das Unternehmen zusammengefasst als „Background Limits“ betitelt. Außerdem soll das System durch weitere Optimierungen schneller booten und Apps schneller starten. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Art der Benachrichtigungs-Darstellung überarbeitet – neue Nachrichten werden in App-spezifischen Kanälen organisiert. http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2017/06/android-8-0-o-pip-dots-2.mp4 Android 8.0 hat sowohl eine Bild-in-Bild-Funktion als auch die neuen Notification-Dots im Programm. (Bild: Google) Eine spannende neue Funktion...

Sicherer surfen: 10 VPN-Anbieter im Vergleich

Egal ob sicherer Surfen oder Geoblocking umgehen: Ein VPN hat viele praktische Einsatzzwecke. Wir vergleichen zehn Dienste. Ohne VPN in einem öffentlichen WLAN-Netzwerk surfen? Keine gute Idee, die eigene Haustür lässt man ja auch nicht sperrangelweit offen stehen. Aber nicht nur dabei schafft ein Virtual Private Network Abhilfe. Auch wenn es um das Umgehen von Geoblocking oder anonymeres Surfen geht, ist ein VPN ratsam. Für Firmen bietet es vor allem den Vorteil, die Mitarbeiter, die nicht vor Ort arbeiten, ins Firmennetzwerk einzubinden, damit diese auf interne Dienste oder Daten zugreifen können. Abseits von eigenen VPN-Servern gibt es auch einen großen Markt von Anbietern, die VPN-Dienste anbieten. VPN-Anbieter im Vergleich: Zahlen lohnt für die Privatsphäre Der Markt der VPN-Dienste hat vor allem durch den Verkauf von Daten ein schlechtes Image bekommen. Gerade deswegen lohnt es sich, einen monatlichen oder jährlichen Beitrag an einen Dienstleister zu zahlen, wenn dieser sicherstellt, dass keine Daten weitergegeben und der Dienstleister dadurch finanziert wird. Bei kostenlosen Anbietern leiden oftmals die Geschwindigkeit der Verbindung und die eigene Privatsphäre. Wichtige Punkte, die Anbieter erfüllen sollten, sind klare AGB, die besagen, dass keine Logs der Kunden gespeichert werden und dass ein verschlüsselter VPN-Standard genutzt wird. Große VPN-Anbieter lassen Nutzer unterschiedliche Standorte auf der Welt wählen, je nach Einsatzzweck. Einige bieten auch eigene Clients mit Features an, die beispielsweise die Internetverbindung in einem unbekannten WLAN-Netzwerk kappen, wenn keine Verbindung zum VPN-Server hergestellt werden kann. Im großen Markt probieren viele, sich über spezielle Features abzuheben – ein Blick auf die jeweilige Website lohnt also. Preislich fahren viele Anbieter ein ähnliches Modell. Es gibt ein monatlich zahlbares Modell, das allerdings oft teuer ist, als ein halbes oder ganzes Jahr zu buchen. Bei längeren Zeiträumen lässt sich, auf den Monat bezogen, oft die Hälfte sparen. Die meisten Pakete sind auf drei bis...

Influencer-Marketing 2018: Keep calm and trust consumer influencer

Die besten Influencer sind treue und zufriedene Kunden – die Consumer Influencer. Wie man sie findet, langfristig bindet und gewinnbringend ins eigene Marketing integriert, erklärt unser Gastautor. Im Vertrieb ist der Kunde König, im Marketing ein Hanswurst. Im ersten Fall hinterlegen Sales-Leute die persönlichen Daten ihrer Klienten fein säuberlich im CRM-System – idealerweise zumindest. Im zweiten sammeln ausgelagerte Agenturen anonymisierte Kontaktpunkte im Web. Angereichert um Third Party Data werden über diesen Weg die Wesenszüge der Kunden irgendwie zusammengesetzt. Künstliche Konfigurationen – letztlich also Millionen von virtuellen Frankensteins, die durchs Netz vagabundieren. In der Akkumulation ergibt das dennoch immense Reichweiten, die in jeder Vorstandspräsentation beeindrucken – doch spätestens seit Procter & Gamble fehlende Wirkung bemängelt, steht das System infrage. Influencer-Marketing ist im Kern darauf angelegt, die Gräben zwischen Marketing und Vertrieb zu schließen. Es geht wieder um echte Menschen, die wiederum anderen Menschen etwas empfehlen. Und weil laut einer Nielsen-Studie 78 Prozent der Deutschen am ehesten einer persönlichen Empfehlung vertrauen, scheint der Ansatz dieser Disziplin durchaus schlüssig. In der Theorie zumindest. In der Praxis scheitert sie häufig an der antrainierten Reichweitenfixiertheit im Marketing. Und so entstehen Kooperationen zwischen Markenprodukten und Youtube-Stars, die so passend sind wie Miley Cyrus als Leadsängerin der Kastelruther Spatzen. Aber sind wir nicht alle ein bisschen Coral? Der Aufstieg der Consumer Influencer Den Micro Influencern haben solche Fauxpas einen kräftigen Auftrieb gegeben. 4,6 Millionen davon gibt es allein in Deutschland, so eine Studie der Hochschule Macromedia. Sogenannte „Brand Lovers“ gehören genauso dazu wie „Brand Critics“ oder die „Brand Mavens“, kritische Verbraucher mit einer grundsätzlich positiven Einstellung zur Marke. Doch eine Einstellung zu einem Produkt oder einer Dienstleistung sagt natürlich noch nichts über die tatsächliche Verwendung oder den regelmäßigen Kauf aus. Tatsächlich sind dies jedoch die härtesten Kriterien, die Aufschluss über die Einstellung eines Konsumenten zur Marke...

Dein Guide zum richtigen UX-Prototyping

Deine Website hat keinen Erfolg? Ein Grund könnte eine schlechte Usability sein. Wir erzählen, worauf du bereits beim Prototyping achten solltest. Das Erstellen von einer guten Benutzerfreundlichkeit ist sowohl eine Kunst als auch eine Wissenschaft. Es wird ein gesamtes Experten-Team benötigt, um eine außergewöhnliche, denkwürdige und konversionsorientierte User-Experience zu erschaffen. Während eines Webprojekts können Prototyping-Tools zum echten Helfer werden. Denn sie visualisieren den Prozess einer Website von Beginn an. Das hilft dir und allen anderen Projektbeteiligten, das gesamte Konzept besser zu verstehen. Einfach gesagt tragen Prototyping-Tools dazu bei, das Design einer Idee verständlich zu machen, sie erleichtern Nutzertests und erklären den Entwicklern die Anforderungen. Eine Liste verschiedener Tools findest du in einem separaten Artikel über Protoyping-Tools. Was ist ein Prototyp? Der Prototyp oder das Prototyping ist ein wichtiger Schritt in der Entstehung einer Website. Ein Prototyp ist eine interaktive Simulation der Website. Er kann verschiedene Formen haben, von sehr wenig bis sehr genau entwickelt,  jedoch ist er nie das finale Produkt. Ein Vorteil eines Prototyps ist, dass er schnell verändert werden kann und Änderungen weniger Geld und Zeit kosten. Die Entwicklung eines Prototyps sollte daher am Beginn einer Produktentwicklung stehen. Kurz gefasst, ein Prototyp ist: ein frühes Beispiel, Modell oder eine Veröffentlichung eines Produktes um das Produkt oder den Prozess zu testen Wie ausführlich dein Prototyp sein soll, hängt von deinem Projekt ab. Das Ziel ist es, die Geschichte des Produktes oder der Dienstleistung auf eine klare, interaktive Weise zu erzählen. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigePrototyp vs. Wireframe vs. Mockup Besonders für Neulinge in der Branche können die Begrifflichkeiten etwas verwirrend sein. Daher gehen wir kurz auf die Unterschiede zwischen Wireframe, Mockup und Prototypen ein. Grundsätzlich wird in statische und dynamische Entwürfe unterschieden. Im Gegensatz zu einem Prototyp sind Wireframes und Mockups statisch, sie besitzen somit keinerlei Interaktionen. Man nennt sie auch Low-Fidelity, was...