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USA schaffen Netzneutralität ab

Die massiven Proteste haben nichts genützt. Die Netzneutralität in den USA ist Geschichte. Die Regulierungsbehörde FCC hat mit drei zu zwei Stimmen das Aus beschlossen. USA: Netzneutralität de facto abgeschafft Erst vor rund zwei Jahren hatte die US-Telekomregulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) neue strikte Regeln für die Durchsetzung der Netzneutralität eingeführt. Die besagten etwa, dass Internetprovider legalen Internetverkehr weder bremsen („Throttling“) noch gegenüber anderem legalen Internetverkehr bevorzugen dürften. Jetzt hat die FCC mit drei zu zwei Stimmen diese Regeln wieder gekippt und damit die Netzneutralität de facto abgeschafft. USA kippen Netzneutralität. (Bild: Shutterstock) Trotz aller Proteste von Tech-Konzernen, Startups und Verbraucherschützern ist der am Donnerstag in der US-Hauptstadt Washington erfolgte Schritt wenig überraschend. Schon Anfang dieses Jahres hatte der von Donald Trump für das Amt vorgeschlagene FCC-Vorsitzende Ajit Pai angekündigt, die von der Obama-Regierung eingeführten Regeln rückgängig zu machen – das ist jetzt mit den Stimmen der drei Republikanischen Kommissare gegen die der zwei Demokratinnen geschehen, wie heise.de berichtet. Die Befürworter der Abschaffung der Netzneutralität sehen in dem Schritt übrigens ebenso die Bewahrung der Freiheit des Internet wie die Befürworter der Netzneutralität. FCC-Chef Pai hatte argumentiert, die Netzneutralität habe zu sinkenden Investitionen in die Infrastruktur und die Onlineservices geführt. Theoretisch können Netzbetreiber jetzt bestimmte Services bevorzugen – in den USA sind einige Internetprovider gleichzeitig auch Contentanbieter, etwa Comcast oder NBCUniversal, wie The Verge berichtet. Während Pai meint, dass es auch ohne Netzneutralität keine Benachteiligung für Internetnutzer in Sachen Zugänglichkeit der Inhalte geben werde, sehen das Gegner wie die demokratische FCC-Kommissarin Jessica Rosenworcel naturgemäß anders. Die Entscheidung sei nicht gut für die Verbraucher, nicht gut für Unternehmen und nicht gut für jeden, der sich im Internet mit anderen verbinde und kreativ sein wolle, so Rosenworcel. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeNetzneutralität gekippt: Investitionsboom oder Zweiklasseninternet? Ob die Internetprovider sich tatsächlich – wie die Republikaner meinen – im weitesten Sinne an...

So viel verdienen Apple, Microsoft oder Facebook pro Sekunde

Wenn die großen Konzerne wie Apple, Microsoft oder Facebook ihre Milliardengewinne präsentieren, sind die Zahlen oft nicht greifbar – eine Grafik soll das jetzt ändern. Apple macht fast 1.500 Dollar Gewinn pro Sekunde Im Jahr 2016 hat Apple einen Konzerngewinn von rund 45,7 Milliarden US-Dollar ausgewiesen. Eine unglaublich große Zahl, die sich oft besser erfassen und vergleichen lässt, wenn sie deutlich heruntergebrochen wird. Genau das hat Visually getan. In einer ansprechenden Grafik wird dargestellt, wie viel Gewinn die 25 der reichsten Unternehmen pro Sekunde machen – und das hat es in sich. Apple zum Beispiel hat demnach im vergangenen Jahr in jeder Sekunde rund 1.445 US-Dollar netto verdient – dafür müssen nicht wenige einen ganzen Monat arbeiten gehen. Der iPhone-Konzern ist damit aber auch das mit Abstand profitabelste Unternehmen in der Liste. JP Morgan & Chase etwa konnte 2016 pro Sekunde 782 US-Dollar Gewinn machen, Berkshire Hathaway auf Platz drei immerhin 761 US-Dollar. Unter den reichsten Konzernen finden sich noch einige weitere Unternehmen aus der Tech-Branche, etwa Alphabet/Google (616 US-Dollar), Microsoft (531 US-Dollar) oder Facebook (323 US-Dollar). Technologie- und Internet- sowie Banken- und Finanzfirmen dominieren die Liste. Der Medienkonzern Comcast auf Platz 25 in dem Ranking hat übrigens pro Sekunde immerhin 275 US-Dollar verdient. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeFortune-500-Ranking: Walmart toppt Apple beim Umsatz Interessent ist auch, dass vier Unternehmen, darunter Facebook, 2016 weniger Umsatz gemacht haben als Apple Gewinn. In puncto Umsatz liegt laut Fortune-500-Ranking Walmart mit Abstand ganz vorn. Der Handelskonzern hat einen Jahresumsatz von 485,9 Milliarden US-Dollar. Dahinter folgen die hochprofitablen Berkshire Hathaway und Apple mit 223,6 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 215,6 Milliarden US-Dollar. Ein Klick auf den untenstehenden Ausschnitt öffnet die komplette Infografik. So viel verdienen reiche Konzerne wie Apple pro Sekunde. (Grafik: Visually) Auch interessant: Was in 60 Sekunden im Netz passiert

Künstliche Intelligenz: Microsoft bohrt Bing, Cortana und Office 365 auf

Microsoft will den Nutzeralltag durch künstliche Intelligenz erleichtern und hat einige neue KI-Funktionen für Bing, Cortana und Office 365 vorgestellt. Können sie überzeugen? Irgendwie kommt kein Unternehmen mehr ohne künstliche Intelligenz aus. Jetzt hat auch Microsoft angekündigt, einige seiner Anwendungen mit KI-Bestandteilen auszustatten. So sollen Office-Anwendungen wie Excel beispielsweise um eine Insights-Funktion erweitert werden, die anhand der vorhandenen Daten einer Tabelle Muster identifiziert und grafisch darstellt. So soll es beispielsweise möglich werden, Eingabefehler in Daten und Ausreißer schneller zu erkennen und Messfehler einer längeren Versuchsreihe aufzuspüren. Word dagegen soll um eine Akronymfunktion erweitert werden, die in komplexen Texten vorkommende Abkürzungen in einer Randspalte erklärt. Künstliche Intelligenz auch für den Assistenten Cortana Am Besten kann künstliche Intelligenz ihre Fähigkeiten natürlich in der gesprochenen Kommunikation und der dazu gehörenden auditiven Texterkennung ausspielen. Da kommt Cortana ins Spiel, Microsofts Sprachassistent, der insbesondere aufgrund der stetigen Verbesserungen der Konkurrenz von Google, Apple und Amazon zuletzt arg ins Hintertreffen geraten ist. Wer Outlook unter iOS einsetzt, erhält beispielsweise entsprechende Hinweise zu Terminen unter Einbeziehung des aktuellen Standorts und der Verkehrslage auf dem Weg zum Ort des Termins. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeAufbereitung von Suchergebnissen in Tabellen mit Hilfe künstlicher Intelligenz Am meisten getan hat sich diesbezüglich bei Bing. Microsofts Suchmaschine, die hierzulande meist unterschätzt wird und beispielsweise in den USA immerhin auf rund ein Drittel Marktanteil kommt, bekommt ebenfalls Künstliche-Intelligenz-Features. Mit der Funktion „Intelligent Answers“ sollen sich quellübergreifend bessere Antworten finden lassen. Dafür soll Bing die Inhalte aufbereiten und auf der Suchergebnisseite aggregieren, ähnlich wie auch Google dies tut. Bei bestimmten Themen, bei denen es unterschiedliche Meinungen gibt, verspricht Bing, in Zukunft die gegenläufigen Meinungen auf der Suchergebnisseite gegenüber zu stellen. Bestimmte Themen will Bing in Zukunft anhand der vorhandenen Quellen auch in Featurelisten oder Tabellen aufbereiten, ähnlich wie dies beim Vergleich technischer Daten möglich ist. Einen entscheidenden Sprung nach...

Zum Start des iMac Pro: Final Cut Pro X bekommt großes Update

Zum Verkaufsstart des iMac Pro hat Apple umfangreiche Updates für Final Cut Pro X, Motion und Compressor veröffentlicht. Neu ist unter anderem die Unterstützung für 360-Grad-Videos und 8k-Inhalte. Apple: Videoschnitt-Software Final Cut Pro X mit großem Update Pünktlich zum heutigen Verkaufsstart des neuen iMac Pro hat Apple ein umfangreiches Update der Videoschnitt-Software Final Cut Pro X veröffentlicht. Neu ist unter anderem die Möglichkeit, 360-Grad-Videos mit der Software zu bearbeiten. In Kombination mit der VR-Brille Vive von HTC und SteamVR können Cutter das Ergebnis auch in Echtzeit anschauen. Dazu gibt es dann auch verschiedene 2D- und 3D-Effekte für 360-Grad-Videos. Außerdem können diese Clips direkt auf Youtube, Facebook oder Vimeo veröffentlicht werden. Apple: Final Cut Pro X versteht sich jetzt auch auf 360-Grad-Videos. (Grafik: Apple) Gleichzeitig wurden die Werkzeuge zur Farbkorrektur verbessert. Mit ihnen sollen feinere Farbanpassungen möglich werden. Außerdem lassen sich benutzerdefinierte Loopup-Tabellen aus anderen Programmen wie DaVinci Resolve oder Websites wie Premiumbeat oder Color Grading Central importieren. Darüber hinaus unterstützt Final Cut Pro X jetzt laut Apple auch die gängigsten HDR-Formate und 8k-Videos lassen sich ab sofort in voller Auflösung bearbeiten. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeAuch Motion und Compressor bekommen ein Update Abgesehen von Final Cut Pro haben auch die Zusatzprogramme Motion und Compressor ein Update erhalten. Beide unterstützen wie die Schnittsoftware jetzt ebenfalls 360-Grad-Videos. Bestehende Nutzer von Final Cut Pro X, Motion und Compressor können die jeweiligen Updates kostenfrei aus dem App-Store herunterladen. Ebenfalls interessant: iMac Pro: Apples neuer Profi-Desktoprechner ab sofort bestellbar Die beste Video-Software für Einsteiger in 2017 t3n-360-Grad-Reportage: Die heimliche Revolution der Logistik

Charity-Deal: Videoschnitt-Software Vegas Pro 14 Edit für 17 statt 183 Euro

Im Humble Bundle bekommt ihr aktuell die Videoschnitt-Software Magix Vegas Pro 14 Edit für 17 Euro – der Preisvergleich liegt bei 182,89 Euro. Das Geld könnt ihr in voller Höhe für Charity-Zwecke spenden. (Grafik: Magix/t3n) Ihr seid auf der Suche nach einer Videoschnitt-Software, die gleichermaßen zugänglich, vielfältig und leistungsstark ist? Dann solltet ihr einen Blick auf das aktuelle Angebot im Humble Bundle werfen. Dort bekommt ihr Vegas Pro 14 Edit aus dem Hause Magix (früher entwickelt von Sony) für 17 Euro. Der Preisvergleich auf Idealo liegt zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bei rund 183 Euro. Das besondere an dieser Aktion: Ihr könnt den Preis ab mindestens 20 US-Dollar beziehungsweise ungefähr 17 Euro selbst bestimmen und die gesamte Summe an verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen spenden. Vegas Pro 14 Edit: Einfach bedienbar und trotzdem mächtig Die Vegas-Reihe steht bereits seit langem für professionelle Video-Bearbeitung in allen erdenklichen Formaten bei komfortabler und präziser Bedienbarkeit – das Motto: „Vegas frisst alles”. Vom Urlaubsvideo über Let's Plays bis hin zu ambitionierten Filmproduktionen stehen euch mit der ehemals von Sony entwickelten Videoschnitt-Software alle Möglichkeiten offen. Einfache Workflows mit vielen Drag-and-Drop-Aktionen und konsequenter Menüführung machen die Software für Anfänger schnell zugänglich. Doch auch fortgeschrittene Nutzer können dank vieler effektiver Postproduktions-Features mit ihrer Footage ein professionelles Ergebnis erzielen. Das beginnt schon bei der Sichtung: Mit einer bis zu 40-fachen Wiedergabegeschwindigkeit könnt ihr euch in einem ersten Durchlauf schnell und zeitsparend einen Überblick verschaffen. Dank der Hover-Scrub-Technologie lassen sich schon im Vorschaufenster mit einfachen Handgriffen In- und Out-Punkte für einen ersten Rohschnitt setzen. Auch könnt ihr Full-HD-Inhalte mithilfe einer effektiven Upscaling-Technologie in hochwertigem 4K exportieren und damit auch auf neueren Wiedergabegeräten punkten. Unzählige Plug-Ins liefern euch zusätzliche Funktionen und bieten eine große Anzahl an Bearbeitungsmöglichkeiten. Mit der Edit-Variante bekommt ihr eine minimal „abgespeckte” Version von Vegas Pro. Dabei fehlen im...

Brainteaser: 20 richtig schwere Bewerbungsfragen großer Unternehmen

Wie viele Smarties passen in eine Boeing 747? Mit fiesen Knobelfragen bringen Unternehmen ihre Bewerber im Vorstellungsgespräch ins Schwitzen. So gehst du damit um. Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? Was sind ihre Stärken und Schwächen? Warum haben Sie sich bei uns beworben? Mit solchen Fragen überraschen Personaler ihre Bewerber im Vorstellungsgespräch schon lange nicht mehr. Die Antworten lassen sich mühelos in jedem Bewerbungsratgeber nachschlagen. Kein Wunder, dass der Erkenntnisgewinn über die Fähigkeiten des Bewerbers bei Antworten wie „Ich will in den nächsten Jahren mehr Managementaufgaben und Personalverantwortung übernehmen und dabei verstärkt strategische Ziele verfolgen“ gen null tendiert. Brainteaser, der ultimative Bewerberschreck Großer Beliebtheit erfreuen sich daher Brainteaser, die seit geraumer Zeit in Vorstellungsgesprächen eingesetzt werden. Dahinter verbergen sich fiese Knobelaufgaben, die ungeübte Bewerber schnell aus der Fassung bringen, in jedem Fall aber viel über sie preisgeben. Vor allem der fehlende Kontext und der besondere Überraschungsmoment stellt Bewerber auf eine harte Probe: „Erklären Sie, wie man Eier perfekt kocht“ beispielsweise wurde vom Jobportal Glassdoor mal zum schwierigsten Brainteaser im Vorstellungsgespräch gekürt. Wozu aber eine solch alberne Frage? Die Antwort ist leicht: Im Gespräch müssen Personaler den Kandidaten innerhalb weniger Minuten kennenlernen und richtig einschätzen. Die komplexen Logikrätsel erfordern analytisches Geschick, Kreativität und eine hohe Problemlösungskompetenz. Dinge, die Unternehmen dabei helfen, den Bewerber mit dem besten Personal Fit zu finden. Brainteaser: Kannst du diese Bewerbungsfragen lösen? ...