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Spionierende Vibratoren: Startup zahlt 3,75 Millionen US-Dollar Entschädigung

3,75 Millionen US-Dollar will ein kanadisches Startup an Entschädigung für spionierende Vibratoren zahlen. Die Richterin ist damit einverstanden. Sex ist für die meisten Menschen eine ziemlich private Angelegenheit. Die Wenigsten möchten, dass Interessen oder Neigungen das Schlafzimmer verlassen. Umso unangenehmer ist, wenn es doch passiert. Und verstörend kann sein, wenn die sexuellen Vorlieben sogar unbeabsichtigt nach Außen treten. Das kanadische Startup Standard Innovation muss sich dafür jetzt verantworten. Der Hersteller von smarten Vibratoren der We-Vibe-Reihe sah sich die letzten Monate einer Sammelklage ausgesetzt, weil die Produkte zu neugierig waren. Neugierige Vibratoren führen zur Sammelklage Der Sammelklage zufolge habe die zum Steuern der Sexspielzeuge nötige We-Connect-App heimlich personenbezogene Nutzungsdaten an das Unternehmen geschickt – darunter auch, wie oft und wann das Gerät verwendet wurde, die Intensität der Vibration sowie die eingestellte Temperatur. Nutzer hätte sich davor auch nur schwer schützen können, denn teilweise laufen die Geräte, die über Bluetooth mit dem Smartphone verbundenen sind, ausschließlich mit dieser Anwendung. Ein erheblicher Teil des Funktionsumfangs sei nur dadurch möglich. Die Sexspielzeuge lassen sich zudem aus der Ferne über das Internet steuern. Die Anwender können sich über Video- und Text-Chat mit dem Partner austauschen. Der Datentransfer läuft über die Server der Herstellerfirma, zudem verlangen viele Funktionen eine Registrierung per E-Mail-Adresse. Dass Daten gesammelt werden, hatte Standard Innovation nicht bestritten. Jedoch, dass die Daten grundsätzlich personenbezogen und sicher vor fremden Zugriffen seien. Die Kläger meinten, dass die gesammelten Daten sehr wohl Personen zugeordnet werden können. Nach einer Einigung im März zwischen den beiden Parteien stimmt die Richterin Virginia M. Kendall vom US-Bundesbezirksgericht in Illinois jetzt zu. Somit wird die Einigung jetzt rechtskräftig. Standard Innovation zahlt den Klägern 10.000 US-Dollar pro Person und insgesamt 3,75 Millionen US-Dollar. Übrigens, zwei neuseeländische Hacker haben We-Vibe-Sex-Toys bereits im vergangenen Jahr gehackt. Dabei sind sie damals schon auf datenschutztechnisch bedenkliche...

10 Minuten Stille: Darum erobert dieser „Song“ gerade die iTunes-Charts

„A a a a a Very Good Song“ besteht aus knapp zehn Minuten absoluter Stille. Trotzdem oder gerade deshalb hat der „Song“ die iTunes-Charts erobert. Wir erklären, was dahintersteckt. iTunes-Charts: Song ohne Töne in den Top-40 Ed Sheeran, David Guetta oder Miley Cirus – das sind die großen Namen in den iTunes-Charts, in deren Nähe sich ein „Song“ platziert hat, der eigentlich gar kein Song ist. „A a a a a Very Good Song“ von Samir Mezrahi ist für 99 US-Cent zu haben und bietet nichts weiter als zehn Minuten Stille. Der „Song“ hat es mittlerweile auf Platz 35 (Stand: Mittwochabend) geschafft, Tendenz steigend. Warum? Ganz einfach: Er schafft Abhilfe bei einem ärgerlichen Problem von iPhone-Besitzern. „A a a a a Very Good Song“ in den iTunes-Charts. (Screenshot: Apple/t3n) Wer, um damit Musik abzuspielen, sein iPhone mit einem Entertainment-System wie dem Autoradio oder Lautsprechern verbindet, egal ob per Kabel oder Bluetooth, dem kann es passieren, dass automatisch der erste Song in alphabetisch geordneten Playlists abgespielt wird, wie Golem.de berichtet. Das kann auf Dauer offenbar so sehr nerven, dass iPhone-Besitzer bereit sind, rund einen US-Dollar zu zahlen, um statt dem immer gleichen Lied einfach nur Stille zu hören. hey I released a blank song that will play 1st so that *one* song won’t play every time u plug ur phone into ur car https://t.co/FL83YUOOcz— #1 samir (@samir) August 9, 2017 Der Fehler tritt laut Golem.de nicht bei jedem Fahrzeug oder Lautsprecher auf, soll aber auch bei modernen Fahrzeugen sowie bei den bisherigen Betaversionen von iOS 11 zu finden sein. Was das Abspielproblem auslöst, ist unklar. Es soll aber schon länger bestehen. Wünschenswert wäre jedenfalls, dass das jeweils zuletzt gehörte Lied abgespielt und nicht jedes Mal von vorn begonnen wird. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeStiller „Song“ in den iTunes-Charts: 99 Cent kein Hindernis Warum so...

Das ist der Tweet mit den meisten Likes aller Zeiten

Ein Tweet des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama hat einen neuen Rekord bei der Anzahl der Likes aufgestellt. Der Inhalt sagt auch eine Menge über unsere Zeit. Obama-Tweet bricht Like-Rekord bei Twitter Die Unruhen in Charlottesville, wo rechtsextreme Demonstranten und linksgerichtete Gegendemonstranten aneinander gerieten, sowie die Reaktionen auf die Gewalt haben einmal mehr deutlich gemacht, wie gespalten die US-Gesellschaft ist. US-Präsident Donald Trump befremdete mit seinen Äußerungen sogar die eigenen Parteifreunde und Berater. Ein Tweet des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama zu dem Thema wiederum hat jetzt einen neuen Like-Rekord bei Twitter aufgestellt. Likes: Millionen Twitter-Nutzern gefällt Barack Obamas Tweet als Reaktion auf Charlottesville. (Foto: Twitter/Obama) Insgesamt 3,6 Millionen „Gefällt mir“-Angaben, 1,4 Millionen Retweets und 55.000 Kommentare stehen für die Kurznachricht Obamas bei Twitter aktuell (Mittwochabend) zu Buche. Der Tweet beinhaltet ein Zitat des verstorbenen südafrikanischen Anti-Apartheid-Kämpfers und späteren Staatspräsidenten Nelson Mandela, in dem dieser verdeutlicht, dass ein Mensch nicht mit Vorurteilen und Hass gegen Hautfarbe oder Religion geboren wird. "No one is born hating another person because of the color of his skin or his background or his religion..." pic.twitter.com/InZ58zkoAm— Barack Obama (@BarackObama) August 13, 2017 Der am Sonntagfrüh versendete Tweet hat den neuen Like-Rekord laut Twitter am Mittwochmorgen erreicht. Bei der Zahl der Retweets liegt allerdings weiter der Tweet des 16-jährigen Schülers Carter Wilkerson (Hashtag #NuggsForCarter) in Front, der 18 Millionen Retweets erreichen müsste, um ein Jahr lang kostenfrei Nuggets in den Filialen der Kette Wendy‘s erhalten zu können. Sein Tweet wurde innerhalb der vergangenen Monate immerhin 3,6 Millionen Mal geteilt. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeReaktion auf Manchester-Anschlag ist Tweet mit den zweitmeisten Likes Damit hat Wilkerson in puncto Retweets den Oscar-Selfie-Tweet von US-Komikerin Ellen Degeneres aus dem Jahr 2014 getoppt, der aktuell bei rund 3,44 Millionen Retweets hält. Der Tweet mit den zweitmeisten Likes ist wie Obamas Wortmeldung dagegen eine Reaktion auf...

Influencer-Marketing wirkt nicht nur bei Teenies

Influencer-Marketing wird oft noch belächelt. Man punkte ohnehin nur bei wenig kaufkräftigen Kids, heißt es dann. Doch stimmt das überhaupt? Eine repräsentative Studie kommt zu einem anderen Ergebnis. Für die Studie zur Bedeutung von Influencer-Marketing in Deutschland hat Goldmedia im Auftrag des Dienstleisters für Influencer-Marketing-Kampagnen Influry insgesamt gut 1.600 Onliner ab 14 Jahren befragt. Die Ergebnisse kann man durchaus als überraschend bezeichnen. Denn die Marktforscher kommen zu der Schlussfolgerung, dass Influencer-Marketing eben nicht nur bei Kids funktioniert. Laut der Studie werden Produktplatzierungen von Youtubern, Instagrammern und anderen Social-Media-Größen bereits von mehr als einem Viertel – nämlich 26 Prozent – aller Internetnutzer in Deutschland wahrgenommen. Besonders hohe Zuspruchswerte gibt es aber keinesfalls nur bei Teenagern: Zwar sagen satte 37 Prozent der 14- bis 17-Jährigen, bereits durch Influencer-Marketing auf Marken und Produkte aufmerksam geworden zu sein. Doch bei den 18- bis 23-Jährigen ist der Anteil mit 39 Prozent sogar noch größer. Auch die 24- bis 29-Jährigen scheinen sehr affin zu sein, wenn es um Influencer geht. 34 Prozent geben an, über solche Web-Promis auf Produkte aufmerksam geworden zu sein. Selbst bei den den 30- bis 49-Jährigen ist der Anteil mit 23 Prozent noch ordentlich. Anteil deutscher Onliner, die ein von einem Influencer beworbenes Produkt später auch gekauft haben (Quelle: Goldmedia) Für Marketing-Entscheider besonders relevant ist, dass Influencer-Marketing nicht nur wahrgenommen wird, sondern offenbar auch eine stark verkaufsfördernde Wirkung hat. Besonders ausgeprägt ist die Kaufbereitschaft freilich bei der jungen Zielgruppe. Bezogen auf alle befragten Internetnutzer zeigt die Studie, dass 16 Prozent der 14- bis 29-Jährigen ein durch Influencer präsentiertes Produkt oder einen Service später auch gekauft haben. Bei den 14- bis 17-Jährigen ist es sogar jede Fünfte, der durch Influencer direkt zum Kaufen motiviert wird. Immerhin noch sieben Prozent sind es im Schnitt bei den 30- bis 49-Jährigen. Nimmt man nur jene...

Berlin vs. San Francisco: Die beiden Startup-Standorte im Vergleich

Die Startup-Standorte San Francisco und Berlin unterscheiden sich natürlich schon rein geografisch voneinander. Aber wie sieht es mit Steuern, Bürokosten oder Risikokapital aus? Berlin gegen San Francisco: Die Gründerstruktur ist recht ähnlich Berlin ist einer der wichtigsten europäischen Startup-Standorte. Aber wie schlägt sich die bundesdeutsche Hauptstadt im direkten Vergleich zu San Francisco, dem Mekka der Startup-Szene? Zumindest was die Gründer angeht, sind die Unterschiede gar nicht mal so groß. Während der durchschnittliche Gründer in San Francisco 31 Jahre alt ist, ist sein Berliner Gegenstück 32 Jahre alt. Auch die Rate der Gründerinnen liegt mit 13 Prozent in Berlin und 16 Prozent in San Francisco nicht übermäßig weit auseinander. Interessanterweise ist Berlin nach San Francisco auch die Stadt, in der die meisten Gründer Einwanderer sind. Während in San Francisco 46 Prozent aller Gründer Einwanderer sind, liegt dieser Wert in Berlin nur drei Prozentpunkte niedriger. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeStartup-Vergleich: Berlin vs. San Francisco Wo liegen die Unterschiede bei den Kosten einer Gründung, den Lebenshaltungskosten oder den Büromieten? Diese und weitere Fragen hat 99Designs in Form einer schicken Infografik beantwortet. Hier seht ihr auf einen Blick, wie sich die beiden Startup-Zentren voneinander unterscheiden. Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik. Die Startup-Standorte Berlin und San Francisco im Vergleich. (Grafik: 99designs)

Analytik-Tool soll Airbnb-Gastgeber zu Hoteliers machen

Mit dem neuen Tool Market Minder will das Unternehmen AirDNA kleinen Marktteilnehmern „die Leistungsstärke von Big Data an die Hand geben” und sie aus dem angeblichen „Informationsvakuum” befreien. Nicht weniger als „mit Hotels gleichziehen können“ sollen Gastgeber der Plattform Airbnb künftig dank einer neuen Entwicklung, fabuliert der im US-amerikanischen Bundesstaat Colorado ansässige Datenanbieter AirDNA heute. Man habe jetzt „ein modernes Produkt für Marktintelligenz” herausgebracht, um die Community der Airbnb-Gastgeber bei ihrer professionellen Entwicklung zu unterstützen, heißt es großspurig. Das angebliche Wunderding, das sich ab sofort auf dem globalen Markt beweisen muss, heißt Market Minder und mache laut AirDNA „die Schlüsselkennzahlen aus dem Hotelwesen für jedes Airbnb-Anwesen auf der ganzen Welt verfügbar”. Zudem ermögliche es den Gastgebern, „wie ein Hotelmanager kalkulieren und konkurrieren zu können”. Fundierte Preisfindung soll möglich werden Die Preisgestaltung der eigenen Unterkunft vereinfachen soll das Tool. (Grafik: Screenshot AirDNA.co) Grundsätzlich soll das Tool den Verwaltern von kurzfristigen Unterkünften anhand eines einfach verständlichen, interaktiven Dashboards mit Karten, Diagrammen und verstellbaren Filtern eine fundierte Preisfindung und Preisgestaltung möglich machen. Darüber hinaus soll es die Reisezeiträume mit Spitzennachfrage ermitteln und ein besseres Verständnis dafür schaffen, „wo sich die eigene Immobilie unter den in Größe und Preis vergleichbaren Konkurrenten einordnen lässt”. Die Gastgeber würden mit Market Minder neben der sogenannten „Optimierung ihrer eigenen Mietobjekte” einen Einblick in die „besten Standorte in der jeweiligen Umgebung” bekommen, sagt der Anbieter. Die Anwendung zeige auf, wo sich eine Ausdehnung des Geschäfts als lohnenswert erweisen könne. Market Minder erlaube zudem mittels Analysen auf Stadtteilebene, die für mehr als 1.000 große touristische Destinationen verfügbar seien, verschiedene Viertel zu erkunden, „um auszuloten, wo es wirtschaftlich am sinnvollsten ist, weitere Unterkünfte hinzuzunehmen”. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeMonats-Abo kostet 14,99 US-Dollar Wer das Tool nutzen will, muss wissen, dass es sich um einen abonnementbasierten Dienst handelt, der pro Monat 14,99 US-Dollar kostet. Ob es...