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Invision kündigt das ultimative Prototyping-Tool an

Mehr als nur Prototyping – Invision Studio behauptet das weltweit leistungsstärkste Tool für Designer zu sein. Invision, das Prototyping- und Kollaborations-Tool für Mobile- und Webprojekte veröffentlicht „Studio“. Mit Studio wird Invision zur Desktop-App und bringt einige neue Features mit – unter anderem wird responsives Design so einfach wie nie. Invision selbst sagt, dass die Bedienung von Studio möglichst einfach für seine Benutzer sein soll. Mit der neuen Desktop-App für macOS und Windows will Invision vor allem seine Nutzer davon abhalten zur Konkurrenz – Sketch und AdobeXD – zu wechseln. 3. @InVisionApp understands SIMPLE prototyping which for me is key. Fast and easy = quicker feedback.— Dann 🚐 (@DannPetty) October 18, 2017 Studio: Ein Design für jedes Endgerät Studio featured eine Reihe an neuen Tools für die Umsetzung von Design-Projekten. Animationen und Transitions sollen so real, intuitiv und schnell wie möglich werden. Die zunehmende Anzahl von Endgeräten ist eine Herausforderung für Designer. Mit Studio soll das Erstellen von unzähligen Screens ein Ende haben. Denn Designer müssen mit Studio nur noch ein Design erstellen, welches sich dank des responsiven Layouts automatisch anpasst. Des Weiteren soll die Kollaboration mit Kollegen noch einfacher werden. Durch die Shared-Component-Libraries haben alle Teilnehmer Zugang auf dieselben Systeme. So soll ein schnellerer Austausch und Sync unter Kollegen garantiert werden. Zusätzlich können Design-Kits aus dem eigenen Invision-in-App-Store erworben werden. Studio befindet sich noch in einer geschlossenen Beta. Interessenten können sich aber bereits über die Early-Preview registrieren. Die Public-Version wird im Januar 2018 veröffentlicht. Die Preise für Studio sind noch nicht bekannt, sollen aber laut Clark (CEO) unter den Preisen der Konkurrenz liegen. Derzeit finden Demo-Events statt, darunter auch in Berlin am 14. November 2017.

Neuland 2.0: Die Innovations-Area der Buch- und Medienwirtschaft auf der Leipziger Buchmesse

Am 16. und 17. März 2018 stellen sich im Neuland 2.0 auf der Leipziger Buchmesse 15 Unternehmen vor, die die Zukunft der Medienwirtschaft gestalten. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 5. November. (Foto: Leipziger Buchmesse) Immer mehr Verlage setzen bei der Vermittlung ihrer Inhalte auf technologiegetriebene Ideen und Geschäftsmodelle. Am 16. und 17. März 2018 stellen im Neuland 2.0 auf der Leipziger Buchmesse 15 Unternehmen und Startups ihre Innovationen für den Buch- und Medienmarkt vor. Die Neuland-Bewohner werden dabei von einer Fachjury ausgewählt. Das Projekt Neuland 2.0 findet zum dritten Mal im Rahmen der Leipziger Buchmesse statt. Sowohl Startups als auch etablierte Unternehmen haben dort die Möglichkeit, ein neugieriges und aufgeschlossenes Publikum für ihre Produktideen zu begeistern. Den Messebesuchern bietet sich dabei ein Blick in die Zukunft der Medienwelt. Inmitten der Halle 5 der Leipziger Buchmesse können die Unternehmen an ihrem Stand mit interessierten Besuchern intensiv ins Gespräch kommen, ihr Produkt testen und natürlich bekannter machen. Im angrenzenden Forum Neuland 2.0 haben die 15 Neuland-Bewohner außerdem die Möglichkeit, ihre Idee im Rahmen von Publikumsvorträgen ausführlich vorzustellen. Ein Matchmaking-Tool hilft dabei, den Kontakt zwischen den Unternehmen und anderen Branchenvertretern herzustellen. Für B2B-Gespräche steht ein Rückzugsort in der Lounge zur Verfügung. Preise für innovative Ideen für den Medienmarkt Im Neuland 2.0 werden ein Publikums- und ein Business-Preis an innovative Unternehmen vergeben. (Foto: Leipziger Buchmesse) Für die teilnehmenden Unternehmen gibt es zudem die Chance, etwas zu gewinnen. Es werden Preise in zwei Kategorien vergeben: Publikumspreis: Für die beliebteste Idee erhält ein Neuland-Bewohner den Publikumspreis. Im Vorfeld der Leipziger Buchmesse können die Innovationen über ein Votingverfahren online bewertet werden. Zusätzlich stehen die Produkte dem Publikum und den Fachbesuchern vor Ort am 16. und 17. März zum Ausprobieren und Bewerten direkt im Neuland 2.0 in Halle 5 zur Verfügung. Der Gewinner wird am Samstag...

Freelancer-Kompass 2017: So steht es um Stundensatz und Auftragslage der IT-Experten

Wie steht es um die IT-Freiberufler in Deutschland? Der Freelancer-Kompass 2017 hat 1.100 Solo-Selbstständige zu deren Einkommen und Auftragslage befragt. Die Projektplattform Freelancermap.de hat auch in diesem Jahr eine Marktstudie unter 1.112 selbständigen IT-Fachkräften durchgeführt und im Rahmen von 46 Fragen wichtige Trends zur finanziellen Situation und Auftragslage, dem Berufsbild, der Demografie sowie einen Ausblick für das kommende Jahr der Freelancer ermittelt. Eine wesentliche Erkenntnis aus der 47-seitigen Studie: Der Stundensatz von Freiberuflern und Selbstständigen in der IT-Branche stieg 2017 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als fünf Euro auf durchschnittlich 87,36 Euro. „Das Interesse an Freelancer-Beschäftigung steigt.“ – Thomas Maas, CEO von Freelancermap. Dabei setzen vor allem große Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern auf die flexiblen IT-Experten. Mehr als...

Amazons Antwort auf das Alltags-Paketchaos: Hunderttausende Paketboxen

Amazon subventioniert zukünftig hunderttausende Paketboxen in US-amerikanischen Apartmentanlagen. Die Boxen nehmen Nicht-Amazon-Pakete an. Auch ein Modell für Deutschland? Die letzte Meile bis zum Kunden ist die teuerste und aufwendigste für Paketdienste und der interessanteste Abschnitt für Amazon: Denn hier hat der US-Konzern das Einkaufserlebnis noch nicht vollständig unter seiner Kontrolle. Etwas, das Amazon gar nicht mag. Der Widerwillen geht soweit, dass Amazon sein System an Paketabholstationen jetzt subventioniert und für generelle Zustellungen anbietet. Hauptsache kein Chaos mehr, so scheint die Devise. Auch wenn noch einige US-Besonderheiten bei dem Deal berücksichtigt werden müssen, könnte eine ähnliche Lösung auch auf dem deutschen Markt erfolgreich sein. Amazon schließt Deal mit großen Apartment-Communities ab Wie das Wall Street Journal berichtet, hat Amazon Verträge mit Großvermietern abgeschlossen, die zusammengenommen rund 850.000 Apartments oder Wohnungen verwalten. Amazon hat sich dabei vertraglich verpflichtet seine Paketabholstationen „The Hub“ in die Gebäude der Vermieter einzubauen. Die ersten Einbauten sollen schon vor den einsetzenden Weihnachtsgeschäften vorgenommen werden. The Hub, der offene Ableger der Amazon Locker. Eine interne Abholstation ausschließlich für Anwohner. (Foto: Amazon) Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeAmazon verkauft  subventionierte Abholstationen: Vermieter tragen restliche Kosten In den USA existiert eine Wohnform, die in Deutschland recht unbekannt ist, die Apartment-Community. Vergleichbar dürfte maximal noch das in Deutschland gelegentlich auftretende Apartment-Hotel sein. Apartment-Comunities betreiben große Wohnanlagen, entweder als einzelstehendes, großes Gebäude oder in einer Art Campus oder Parkanlage. Die Betreiber dieser Anlagen bieten einzugsfertige Wohnungen zusammen mit vielen ergänzenden Dienstleistungen. Eine dieser Dienstleistungen ist die Paketannahme durch den Concierge. Eine Apartment-Anlage des Betreibers Avalon Bay in Berkeley, Kalifornien. (Foto: Avalon Communities) Was dann dazu führt, dass das Personal täglich mehrere Stunden Pakete sortiert und entgegennimmt. Der Großvermieter Avalon Bay spricht von durchschnittlich 1.000 Paketen pro Apartment-Anlage pro Jahr – mit steigender Tendenz. Jedes Jahr kommen 20 bis 30 Prozent mehr Pakete an. Einige der Großvermieter hatten...

Google-Mutter fordert Uber heraus – investiert eine Milliarde in Lyft

Die Google-Mutter Alphabet ist seit Jahren ein wichtiger Investor beim Fahrdienst-Vermittler Uber. Doch mitten im Streit um den angeblichen Diebstahl von Roboterwagen-Technologie rückt Alphabet enger mit dem Uber-Rivalen Lyft zusammen. Konkurrenzkampf der Fahrdienst-Vermittler: Lyft erhält massive Geldspritze von Alphabet Die Google-Mutter Alphabet bringt mit einer massiven Investition beim Uber-Rivalen Lyft neue Spannung in den harten Konkurrenzkampf der Fahrdienst-Vermittler. Alphabets Investmentarm Capital-G führt eine Finanzierungsrunde an, die Lyft eine Milliarde Dollar in die Kasse spült. Insgesamt wurde die Firma von Geldgebern dabei mit elf Milliarden Dollar bewertet, wie Lyft am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Damit hat Lyft seinen Wert stark gesteigert, bleibt aber weit hinter dem großen Rivalen Uber. Der krisengeschüttelte Konkurrent arbeitet gerade an einem Investment vom japanischen Technologiekonzern Softbank zur bisherigen Bewertung von 69 Milliarden Dollar. Alphabets Capital-G-Partner David Lawee (Mitte) wird Mitglied des Lyft-Vorstands. (Foto: Lyft) Lyft ist bisher nur in den USA aktiv. Die Firma konnte dort ihren Marktanteil deutlich erhöhen, während Uber in eine Führungskrise nach Vorwürfen von Diskriminierung und Missmanagement schlitterte. Lyft denkt laut Medienberichten auch über eine raschere internationale Expansion nach, vor allem in London, wo Uber das Aus droht. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeGoogle-Schwester Waymo kooperiert schon mit Lyft Im Zuge der Finanzierungsrunde rücken Alphabet und Lyft enger zusammen – Capital-G-Partner David Lawee erhält einen Platz im Verwaltungsrat. Die Google-Schwesterfirma Waymo, bei der Alphabet die Entwicklung selbstfahrender Autos gebündelt hat, kooperiert bereits mit Lyft. Pikant macht die Investition, dass Alphabet über den Capital-G-Vorläufer Google Ventures auch ein bedeutender Investor bei Uber ist. Das Verhältnis verschlechterte sich jedoch, weil der damalige Uber-Chef Travis Kalanick Konkurrenz von Google befürchtete. Er forcierte deshalb auch die Entwicklung hauseigener Roboterwagen-Technologie und engagierte einen führenden Entwickler von Googles Roboterwagen-Technologie, Anthony Levandowski. Dies handelte Uber jedoch eine Waymo-Klage ein, weil Levandowski in großem Stil vertrauliche Unterlagen mitgenommen haben soll. Uber bestreitet, dass diese Informationen...

Facebook verrät weitere Details zur geplanten Paywall

Schon in den kommenden Wochen können erste Verleger testweise die neue Bezahlschranke von Facebook nutzen. Wir verraten euch, wie das Ganze funktionieren soll. Facebook-Bezahlschranke: Der Spiegel und Bild unter den ersten Nutzern Im Juli 2017 hat Facebook erstmals angekündigt, Verlegern zukünftig die Möglichkeit zu geben, Bezahlinhalte direkt über das soziale Netzwerk zu vertreiben. In nur wenigen Wochen steht der erste Testlauf an. Der wird zunächst auf Android-Geräte begrenzt sein. Erst zu einem späteren Zeitraum soll die Bezahlschranke auch auf anderen Geräten verfügbar sein. Zu den ersten Testpartnern gehören auch die deutschen Medien der Spiegel und Bild. Außerdem sollen auch The Economist, La Repubblica, Le Parisien, The Washington Post und einige weitere Publikationen die neue Bezahlschranke nutzen. Nach Angaben von Facebook sollen die Verleger 100 Prozent der damit generierten Einnahmen erhalten. Ads_BA_AD("CAD3");AnzeigeSo funktioniert die neue Facebook-Paywall Publikationen, die auf die neue Bezahlschranke setzen, können zwischen zwei Varianten wählen: Bei der ersten Variante können Leser zehn Artikel kostenfrei lesen und werden erst danach zum Abschluss eines Abonnements aufgefordert. Bei der zweiten Varianten können die Publisher festlegen, welche Artikel kostenfrei sein sollen und welche nur gegen Bezahlung verfügbar sind. So sieht die Facebook-Paywall aus. (Grafik: Facebook) Entscheidet sich ein Leser zum Abschluss eines Digital-Abos bei einer der beteiligten Publikationen, wird der auf die Anbieterseite weitergeleitet. Der Publisher kümmert sich also selbst um die Zahlungsabwicklung. Zahlende Kunden können dann nicht nur auf Facebook, sondern auch über die Website oder App des Anbieters auf dessen kostenpflichtige Inhalte zugreifen. Somit bekommen auch bestehende Abonnenten zugriff auf die auf Facebook geteilten Bezahlinhalte. Facebook testet verschiedene Maßnahmen, um Verlegern bei der Abonnentengewinnung zu unterstützen Facebook will im Rahmen des Tests auch verschiedene Marketing-Maßnahmen ausprobieren, die auf eine Erhöhung der Abonnentenzahlen abzielen. Dazu soll es einen speziellen Call-to-Action (CTA) innerhalb der Instant-Articles geben. Außerdem will das Unternehmen testen, wie...