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Vault-7-Nachschlag: CIA-Tool „Athena“ knackt auch Windows 10

Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat die Vault 7 genannte Veröffentlichung von CIA-Dokumenten ergänzt: Ein Tool namens „Athena“ soll auch neuere Windows-Versionen knacken können. Spionagetool Athena soll auch neuere Windows-Versionen knacken können Anfang März hatte die umstrittene Enthüllungsplattform Wikileaks mehr als 8.000 Dokumente veröffentlicht, die belegen sollen, wie der US-Auslandsgeheimdienst systematisch Sicherheitslücken in Smartphones und Computern ausnutzt. Jetzt gab es einen weiteren Nachschlag für die Vault 7 genannte erste Veröffentlichung. Demnach soll ein von dem Geheimdienst genutztes Tool namens „Athena“ in der Lage sein, neuere Windows-Versionen zu knacken, wie Mobile Geeks berichtet. So soll das Spionagetool Athena laut geleakten Informationen funktionieren. (Grafik: Wikileaks) Während der Erpressungstrojaner Wanna Cry, der in den vergangenen Tagen sein Unwesen trieb, auf ältere, nicht aktualisierte Versionen des Microsoft-Betriebssystems wie Windows XP beschränkt war, könnten Hacker mit Athena auch die neueren Windows 7, 8.1 oder 10 angreifen. 91 Prozent aller Windows-Rechner wären damit von möglichen Attacken betroffen, heißt es bei Mobile Geeks. Auch Linux-Systeme sind Wikileaks zufolge mit Athena angreifbar. Schon bei Wanna Cry hatte Europol von einem „beispiellosen Ausmaß“ gesprochen, über 200.000 Computer in 200 Ländern waren von dem Schadprogramm betroffen. RELEASE: CIA malware system Athena https://t.co/pqCWCRrqHy #Vault7— WikiLeaks (@wikileaks) May 19, 2017 Ads_BA_AD("CAD3");Athena sammelt und verschickt Nutzerdaten Hat Athena einmal einen Computer befallen, sammelt das Tool Daten des Nutzers und verschickt diese, verändert oder löscht sie gar. Auch kann das Programm neue Dateien und Verzeichnisse hinzufügen. Das Tool kann aus der Ferne gesteuert werden und übermittelt auch Standortdaten. Die CIA bezeichnet das Tool laut Wikileaks intern als „Implantat“ und versucht, es über gezielte Phishing-Atacken zu verbreiten. Antivirenprogramme erkennen das Programm offenbar kaum, da es im Diskless- oder Fileless-Modus ausschließlich im Arbeitsspeicher des Rechners aktiv ist. Mehr zum Thema: Nach Wanna-Cry-Attacke: Microsoft rechnet mit NSA und US-Regierung ab...

Github Marketplace: Plattform wird zum App-Store für den gesamten Entwicklungsworkflow

Mit dem Github Marketplace will die Entwicklerplattform eine zentrale Tool-Sammlung für den gesamten Entwicklungsworkflow aufbauen. Wir erklären euch, was das für euch bedeutet. Github Marketplace öffnet seine Pforten Im Rahmen der Github-Satellite-Konferenz in London hat das Unternehmen einen eigenen Marktplatz vorgestellt. Unter dem Namen Github Marketplace sollen Organisationen zukünftig eine kuratierte Auswahl an Tools finden, die nicht nur mit Github zusammenarbeiten, sondern auch direkt über den Firmenaccount bezahlt werden können. Der Marketplace startet mit den Kategorien: Continuous Integration, Monitoring, Projektmanagement und Code-Qualität. In jeder der Kategorien finden Teams zum Start mindestens drei Anbieter entsprechender Tools. Der Github-Marketplace wurde offiziell eröffnet. (Screenshot: Github) Tools mit Github-Integration sind an sich nichts Neues, doch für den Marketplace wurde das Konzept noch einmal verbessert. Über die ebenfalls heute als bereit für den Produktiveinsatz erklärte neue GraphQL-API sollen die Github-Apps, wie sie zukünftig genannt werden, wirklich nur auf die Daten zugreifen können, die sie benötigen. Github entledigt sich damit endlich des OAuth-Modells zur App-Authentifizierung auf Nutzerbasis. Das Modell wurde zwar viel genutzt – laut Github hat sich die Nutzungsrate jährlich verdoppelt –, allerdings stellt es letztlich ein Sicherheitsrisiko dar, fremden Apps vollständigen Zugriff auf den eigenen Account zu geben. Github-Apps greifen stattdessen über die API nur auf die Daten zu, die sie benötigen. Der Github Marketplace in Bildern ...

Steuerbetrug bei Amazon und Ebay: Chinesische Händler sollen zahlen

Die Finanzminister der Länder wollen in Zukunft verstärkt gegen Steuerbetrug auf Online-Plattformen wie Ebay oder Amazon Marketplace vorgehen. Ob sie damit erfolgreich sind, bleibt abzuwarten. Das teilten die Minister anlässlich ihrer Jahrestagung in Konstanz mit. Dabei geht es weniger um kleine Privatverkäufer als vielmehr um gewerbliche Händler, die in großem Umfang Waren in Deutschland verkaufen, ohne diese korrekt zu versteuern. „Online-Handel boomt. Mit ihm boomt aber leider auch Steuerbetrug vor allem ausländischer Unternehmen“, erklärte der hessische Finanzminister Thomas Schäfer gegenüber der FAZ. Er sieht die Täter vornehmlich in Fernost und namentlich in China. Er spricht von einem geschätzten dreistelligen Millionenbetrag, der dem Fiskus so Jahr für Jahr entgehe. Der Kunde zahle hierfür den geforderten Preis inklusive Mehrwertsteuer, die der Händler dann aber nicht an den Fiskus abführe. Das bleibe ungeahndet, da die bislang üblichen bei Inlandsgeschäften durchaus funktionierenden Mechanismen hier nicht greifen und die Ware einfach beim Kunden im Briefkasten lande. Steuerbetrug durch Händler: Portale könnten in die Pflicht genommen werden Insgesamt geht es den Ministern sowohl um Umsatzsteuer als auch um Zölle und Einfuhrumsatzsteuer. Erreichen will man die Steuerehrlichkeit auch darüber, dass man die Plattformbetreiber, also Amazon oder Ebay, in die Pflicht nimmt. Sie könnten gesetzlich für die Steuerschulden der über sie verkaufenden Unternehmen haftbar gemacht werden. Sie müssten dann gegebenenfalls die Steuerpflicht der Verkäufer übernehmen oder Informationen über die Geschäftspartner offenlegen. Ob das allerdings angesichts der großen Konzerne realistisch ist, die teilweise aufgrund geltenden Rechts nur in geringem Umfang Steuern in Deutschland zahlen müssen, bleibt abzuwarten. Immerhin soll eine Arbeitsgruppe des Finanzressorts von Bund und Ländern bis Herbst konkrete Vorschläge erarbeiten.

Diese Studie erklärt, warum Frauen so viel schwerer an Venture Capital kommen

Was Gründern als Stärke ausgelegt wird, sehen Investoren bei Frauen als Schwäche, wie eine Studie zeigt. Das kann auch Einfluss auf die Gesellschaft haben.  Dass die Startup-Szene männerdominiert ist, zeigt sich nicht nur an dem geringeren Anteil von Frauen insgesamt. Auch ein Blick auf die Finanzierung von jungen Unternehmen verdeutlicht das. 2016 etwa erhielten Startups mit ausschließlich männlichen Gründern 58 Milliarden US-Dollar an Wagniskapital. Gründerinnen bekamen gerade einmal 1,46 Milliarden US-Dollar an Funding. Aber warum ist das so? Dieser Frage sind drei schwedische Wissenschaftler in einer qualitativen Studie nachgegangen. Zwischen 2009 und 2010 folgten sie sieben Venture-Capital-Firmen und nahmen 36 Stunden an Entscheidungen auf. Insgesamt schaute sich die Studie 125 Bewerbungen von 26 Gründerinnen und 99 Gründern an. Sie fokussierte sich auf die Sprache und Rhetorik, die die Investoren in der Entscheidungszeit verwendeten. Das Ergebnis: Investoren sprechen über Gründer und Gründerinnen ganz unterschiedlich – auch wenn es um die gleichen Attribute geht. Frauen sind unerfahren, Männer vielversprechend Während jungen Männern ihr Alter etwa positiv ausgelegt wurde („young and promising“), sahen es Investoren bei Gründerinnen als Schwäche („young but inexperienced“). Auch Attribute wie Vorsicht legten die Wagniskapitalgeber unterschiedlich aus: Vorsichtigen Gründerinnen wurden als „zu wenig waghalsig“ bezeichnet, vorsichtigen Gründern wiederum schrieben die Investoren Besonnenheit und Vernunft zu. Bei Frauen zählte auch das Aussehen mit in die Bewertung rein („good-looking and careless with money“), bei Männern hingegen nicht. Wenig überraschend habe sich diese Bewertung auch auf die Finanzierung ausgewirkt, schreiben die Wissenschaftler: Gründerinnen erhielten lediglich 25 Prozent des verlangten Kapitals, Gründer im Durchschnitt 52 Prozent. Interessant: Ursprünglich wollten die Wissenschaftler gar nicht die Unterschiede bei der Finanzierung von Gründern und Gründerinnen dokumentieren, sondern wie Entscheidungsprozesse in der Branche getroffen werden. „In den Augen von Wagniskapitalgebern ist der optimale Gründer ein Mann, keine Frau.“  ...

Bessere Zusammenarbeit: Diese neuen Features bringt Nextcloud 12

Nextcloud 12 ist in der finalen Version erschienen. Verbessert werden vor allem die Zusammenarbeit und die Skalierbarkeit. Nach drei Wochen in der Beta ist die neue Nextcloud-Version 12 nun veröffentlicht worden. Es gibt jetzt Push-Benachrichtigungen und Verbesserungen im Bereich der Kollaboration beim Teilen von Dateien und in Videogesprächen. Außerdem soll die neue Version für Instanzen mit mehreren Millionen Nutzern geeignet sein. Nextcloud-Neuerungen für Nutzer: Bessere Kollaboration Die größte Neuerung für Nutzer in Nextcloud 12 sind die Push-Benachrichtigungen. Sie ermöglichen Nachrichten, wenn geteilte Dateien bearbeitet wurden, es neue Kommentare gibt oder ein Videoanruf reinkommt. Bei den in Nextcloud 11 eingeführten Anrufen wurde die Qualität verbessert, außerdem können Call-Teilnehmer neuerdings ihren Bildschirm freigeben. Ordner lassen sich jetzt mit individuellen Links teilen, die wiederum unterschiedliche Ablaufdaten haben können. Für die bessere Zusammenarbeit an Dokumenten lassen sich Word-Dokumente jetzt beispielsweise mit Collabora online gemeinsam bearbeiten. Im neuen Menüpunkt können sich Nextcloud-Nutzer gegenseitig kontaktieren. (Screenshot: Nextcloud) Weitere Verbesserungen gab es im Bereich des Nutzeraustauschs untereinander. Oben rechts in der Menüleiste gibt es ein neues Icon, das eine Übersicht der Nutzer bietet, die in der Installation beheimatet sind. Sie enthält außerdem die direkten Kontaktdaten eines Users, beispielsweise die Mail-Adresse oder die Möglichkeit, einen Chat zu beginnen. Nutzer können mir der Circles-App jetzt außerdem eigene Gruppen erstellen, um mit diesen Dateien oder Ordner zu teilen. Bisher ging das nur über von Administratoren erstellte Nutzer-Gruppen. Außerdem ist jetzt die Guest-App integriert, mit der sich temporäre Nutzer einen Account anlegen können. Ads_BA_AD("CAD3");Nextcloud-Neuerungen für Admins: Skalierung und Verbesserungen Auch für Administratoren hält der neue Release einige Neuerungen bereit. Apps können jetzt Bruteforce-Angriffe erkennen und Rate-Limiting wird unterstützt. Im Login können jetzt eigene Umgebungsvariablen hinterlegt werden. Außerdem ist Nextcloud 12 unter PHP 7.1 lauffähig. Die größte Neuerung ist aber die sogenannte „Global-Scale“-Funktion, die...

Android Pay: Google verknüpft den Assistant mit der Geldbörse des Kunden

Android Pay kommt mit neuen Features, die Nutzern das einfache Übertragen von Geldbeträgen an Freunde ermöglichen sollen. Unterdessen geht das Rätselraten um den Start in Deutschland weiter. Angesichts der zahlreichen Ankündigungen auf Googles Entwicklerkonferenz I/O gingen die Veränderungen für die Payment-Lösungen fast unter: Das Unternehmen hat Änderungen an der API vorgenommen, die es Endkunden leichter machen soll, verschiedene Bezahlsysteme nebeneinander beim mobilen Bezahlen zu kombinieren oder für Waren und Dienstleistungen per App oder Web zu bezahlen, wenn die Karten im Google-Konto hinterlegt sind. Per Android Pay Kleinbeträge an Freunde bezahlen Neben Überweisungen an Shops sollen sich so auch Zahlungen an Einzelpersonen ausführen lassen. Entwickler können sich in einem Beta-Programm registrieren, um bereits zu diesem frühen Zeitpunkt auf die API zurückgreifen zu können. Enger werden soll auch die Vernetzung mit dem Google-Assistenten. So wird es mit einem einfachen Sprachbefehl möglich sein, begrenzte Beträge über eine hinterlegte Zahlungsfunktion an eigene Kontakte zu überweisen (etwa „Schicke 10 Euro an Peter wegen Geburtstagsgeschenk für Rainer“). Die Bestätigung erfolgt hierbei im Idealfall über den Fingerabdruckscanner. Ads_BA_AD("CAD3");Google ermöglicht Händlern Kundenbindung Ein weiteres neues Angebot in der API richtet sich an Händler, die ihren treuesten Kunden etwas Gutes tun wollen: Mit der Card Linked Offer API können Händler Android Pay nutzen, um Kunden bereits anzusprechen, bevor sie das Geschäft betreten oder nachdem sie es verlassen haben. Ein erster Kunde ist die amerikanische Food-Kette Panera Bread, die diese Funktionalität bei den Kunden einsetzt, die über eine MyPanera-Kundenkarte verfügen. Diese sollen Sonderangebote zugespielt bekommen, wenn sie sich in der Nähe eines Geschäfts befinden. Android Pay ermöglicht vereinfachtes Bezahlen über hinterlegte Kreditkarten. (Screenshot: Google) Bislang ist Android Pay in zehn Ländern verfügbar und Google verkündete Brasilien, Kanada, Russland, Spanien und Taiwan als neue Märkte. Auch wolle man eine einfachere Anbindung an Paypal-Nutzer eröffnen. Dass...