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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
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Seehofer will erneut kandidieren

München: Horst Seehofer will CSU-Chef und bayerischer Ministerpräsident bleiben. Das hat der 67-jährige vor Kurzem in der CSU-Parteizentrale in München offiziell bekannt gegeben. Der Parteivorstand habe die Entscheidung begrüßt, jetzt müsse noch der Parteitag im November darüber entscheiden, erklärte Seehofer. Er begründete den Schritt damit, dass er beide Ämter jeden Tag mit vollem Herzen ausübe. Zudem sei er körperlich in der Lage, diese beiden Ämter so zu erfüllen, wie die Bevölkerung es erwarte. Das angekündigte Karriereende 2013 sei ein großer Fehler gewesen, den er nie wieder machen werde. Als Spitzenkandidat für die Bundestagswahl im Herbst sprach sich Seehofer für Innenminister Herrmann aus. Dieser erklärte sich bereit und sprach von einer Ehre. B5 24.04.2017 14:45

Opposition kritisiert Seehofers Politik

München: Die Grünen im Bayerischen Landtag haben Ministerpräsident Seehofer als Kandidat des Gestern und der alten CSU bezeichnet. Bayern brauche neue Impulse und frische Ideen, statt noch mehr Seehofer, kommentierte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Schulze die Entscheidung des CSU-Vorsitzenden weiterzumachen. Der Chef der SPD-Landtagsfraktion, Rinderspacher, warf Seehofer eine selbstherrliche Zick-Zack-Politik vor, die jede politische Zuverlässigkeit vermissen lasse. Und auch von Freie-Wähler-Chef Aiwanger kommt Kritik. Seehofer mache als Ministerpräsident zu sehr Politik von der Hand in den Mund. Er reagiere nur auf aktuelle Brandherde – ohne eigene Visionen, erklärte Aiwanger. B5 24.04.2017 14:15

Bundesinnenminister stellt Kriminalitätsstatistik 2016 vor

Berlin: Die Zahl der politisch motivierten Straftaten ist in Deutschland im vergangenen Jahr spürbar gestiegen - auf insgesamt über 41.500. Das geht aus der Kriminalitätsstatistik hervor, die Bundesinnenminister de Maizière soeben vorgestellt hat. Dabei wurde bei rechten Straftaten mit mehr als 23.500 Fällen ein neuer Rekordwert registriert. Zudem gab es im vergangenen Jahr deutlich mehr Gewalt- und Sexualverbrechen. Auffällig sei, so de Maiziere, dass durch Zuwanderer verübte Kriminalität im vergangenen Jahr überproportional zugenommen habe. Da gebe es nichts zu beschönigen, sagte der CDU-Politiker. Besorgniserregend sei auch die Verrohung der Gesellschaft und deren Folgen. Diese Verrohung zeige sich nicht nur in der Sprache, in Respektlosikeit und darin, wie ruppig manche mit ihren Mitmenschen umgingen, sondern auch in der Kriminalität, betonte de Maiziere. B2/KL/Dig 24.04.2017 14:00

Macron und Le Pen gehen in Stichwahl um Frankreichs Präsidentenamt

Paris: Frankreich steht nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahl vor einer richtungsweisenden Entscheidung: Der parteilose Kandidat Emmanuel Macron und Marine Le Pen vom rechtsextremen Front National treten bei der Stichwahl am 7. Mai gegeneinander an. Der 39jährige Macron, der einen europa-freundlichen Kurs vertritt, erhielt im ersten Durchgang gestern fast 24 Prozent der Stimmen und gilt in Umfragen als Favorit. Er wird auch von den Sozialisten und Konservativen unterstützt. Le Pen, die für eine Schließung der Grenzen, weniger Einwanderung und eine Abschaffung des Euro eintritt, kam auf gut 21 Prozent der Stimmen. B5 24.04.2017 11:45

Schwedische Polizei nimmt zweiten Verdächtigen nach Anschlag fest

Stockholm: Zweieinhalb Wochen nach dem Lkw-Anschlag in der schwedischen Hauptstadt hat die Polizei einen weiteren Verdächtigen festgenommen. Wie die Behörden mitteilten, befindet sich diese Person seit gestern in Gewahrsam. Bis spätestens Mittwoch werde die Staatsanwaltschaft über einen Haftsbefehl entscheiden. Über mögliche Verbindungen des nun Festgenommenen zum mutmaßlichen Attentäter verriet die Polizei nichts. Ein 39-jähriger Usbeke hatte gestanden, am 7. April mit einem gestohlenen Lkw in der Innenstadt von Stockholm durch eine Einkaufsstraße gerast zu sein. Dabei waren vier Menschen getötet worden. B5 24.04.2017 14:45

Neue Sammelabschiebung nach Afghanistan geplant

München: Ungeachtet der jüngsten Anschläge in Afghanistan sollen erneut abgelehnte Asylbewerber in das Land abgeschoben werden. Wie das afghanische Flüchtlingsministerium mitteilte, werden morgen früh etwa 50 Personen in Kabul erwartet. Laut Pro Asyl soll die Sammelabschiebung heute Abend vom Münchener Flughafen aus starten. Die Organisation forderte die Annulierung des Fluges. Der jüngste Angriff islamistischer Taliban auf eine afghanische Militärbasis mit zahlreichen Toten und Verletzten zeige, dass das Land keineswegs sicher sei, sagte ein Pro Asyl -Sprecher. B2/KL/Dig 24.04.2017 13:00