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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
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Deutsche Bahn weist Kritik an Fahrzeugverfügbarkeit zurück

Berlin: Die Deutsche Bahn weist Berichte zurück, sie könne nicht genug Züge für den neuen Fahrplan zur Verfügung stellen. In einer Pressemitteilung schreibt das Unternehmen, der wesentliche Grund für die kurzfristigen Ausfälle seien die schnee- und eisbedingten Schäden an der ICE-Flotte. Man arbeite mit Hochdruck daran, die Situation bis zum Wochenende zu stabilisieren. Schon jetzt habe man den Bahnverkehr normalisieren könne, auch auf der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke München-Berlin. Kurz nach deren Einweihung hatte es täglich Pannen und Zugausfälle gegeben. Auch andere Strecken sind seit dem Fahrplanwechsel betroffen. Ein Vertreter der Bahn hatte gegenüber dem Hessischen Rundfunk eingeräumt, dass seit Sonntag pro Tag zwischen 20 und 40 Fernzüge ausgefallen seien. ( B2/KL/Dig 12.12.2017 18:00)

Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen Bundeswehroffizier Franco A.

Karlsruhe: Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Bundeswehroffizier Franco A. erhoben. Er stehe im Verdacht, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet zu haben, erklärte die Behörde. Franco A. habe aus einer völkisch-nationalistischen Gesinnung heraus einen Anschlag auf hochrangige deutsche Politiker wie die Vizepräsidentin des Bundestages, Roth, oder Justizminister Maas geplant. Diese seien für ihn Symbol für eine flüchtlingsfreundliche Politik gewesen, so die Bundesanwaltschaft zu seinem mutmaßlichen Motiv. Zur Vorbereitung der Anschläge soll sich Franco A. Schusswaffen, Munition und Sprengkörper beschafft haben. Der Oberleutnant war erst Ende November aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der Bundesgerichtshof hatte aber betont, dass trotzdem ein Anfangsverdacht gegen ihn bestehe. ( B5 12.12.2017 16:45)

Explosion in Gas-Verteilstation sorgt für Lieferengpässe in Teilen Europas

Frankfurt am Main: Trotz der Explosion in einer wichtigen Erdgasverteilstation in Österreich ist die Versorgung in Deutschland nicht gefährdet. Das hat der Verband der deutschen Fernleitungsnetzbetreiber mitgeteilt. Man verfolge die Situation aber weiterhin mit höchster Aufmerksamkeit. Heute früh war es zu einer Explosion und einem Brand in der Gasstation Baumgarten östlich von Wien gekommen, einem der wichtigsten Gasknotenpunkte Europas. Italien rief daraufhin den Notstand in der Energieversorgung aus. Bei dem Unglück kam ein Arbeiter ums Leben. 21 Menschen wurden nach neuen Angaben verletzt. Die Polizei vermutet als Ursache einen technischen Defekt. ( B2/KL/Dig 12.12.2017 17:00)

SPD fühlt sich in Sachen Bürgerversicherung missverstanden

Berlin: Die SPD hat ihr Konzept für eine Bürgerversicherung konkretisiert. Der Gesundheitsexperte der Partei, Lauterbach, stellte klar, es gehe dabei nicht um eine Einheitskasse, wie immer falsch gesagt werde. Auch die privaten Krankenkassen wolle die SPD nicht abschaffen. Im Interview mit der Deutschen Presseagentur sagte Lauterbach, der Unterschied zu heute wäre, dass jede Kasse jeden Patienten nehmen müsse und dass Ärzte und Kliniken für jeden Patienten das gleiche Honorar bekämen. Damit würden Privatpatienten nicht mehr bevorzugt. Für die SPD ist die Bürgerversicherung ein essentieller Punkt für die Gespräche mit der Union. Diese lehnt die Pläne aber ab. ( B2/KL/Dig 12.12.2017 18:00)

Macron richtet Appell für mehr Klimaschutz

Paris: Der französische Präsident Macron hat an die Weltgemeinschaft appelliert, sich mehr für den Klimaschutz zu engagieren. Zum Auftakt der Klimakonferenz in Paris sagte Macron wörtlich: "Wir kommen nicht schnell genug voran. Das ist das Drama." Der Präsidentenpalast kündigte außerdem zwölf internationale Projekte zum Klimaschutz an, darunter ein Programm für acht US-Staaten zur Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Auch ein Fonds für die von Wirbelstürmen geplagte Karibik soll es geben. UN-Generalsekretär Guterres rief die Länder auf, nicht länger auf fossile Energieträger wie Kohle zu setzen. Auf der Konferenz beraten rund 4.000 Teilnehmer unter anderem über die Finanzierung der Klimaschutzziele, die sich die Weltgemeinschaft vor zwei Jahren gesetzt hatte. ( B5 12.12.2017 18:45)

EU-Kommission verlängert Glyphosat-Zulassung um fünf Jahre

Brüssel: Das umstrittene Pflanzengift Glyphosat bleibt in der Europäischen Union für weitere fünf Jahre zugelassen. Die EU-Kommission folgte damit der Empfehlung, die die Mitgliedsstaaten vor zwei Wochen mehrheitlich abgegeben hatten. Auch Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt hatte mit Ja votiert. Nach einer gründlichen wissenschaftlichen Analyse aller verfügbaren Daten sehe man keine Verbindung zwischen der Chemikalie und Krebserkrankungen bei Menschen, hieß es zur Begründung. Die Kommission kündigte aber auch an, das Prüfverfahren transparenter zu machen. Damit reagiert Brüssel auf eine Bürgerinitiative, bei der sich mehr als eine Million Menschen für ein Verbot von Glyphosat eingesetzt hatten. ( B2/KL/Dig 12.12.2017 18:00)