RSS Verzeichnis RSS FEED Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
ENTERTAINMENT / BAYERISCHER RUNDFUNK / Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
Feed Beschreibung:
Anbieter Webseite:
http://www.br.de/nachrichten/meldungen/index.html
RSS Feed abonnieren:
http://www.br.de/nachrichten/meldungen/nachrichten-bayerischer-rundfunk100~newsRss.xml

Terroropfer sollen mehr finanzielle Unterstützung bekommen

Berlin: Bundesjustizminister Maas hat angekündigt, dass Angehörige und Opfer von Terroranschlägen künftig mehr finanzielle Hilfe bekommen. Maas sagte, das Bundeskabinett habe bereits zugestimmt, mehr Unterstützung in die Wege zu leiten. Der Opferbeautragte der Bundesregierung, Beck, hat heute - knapp ein Jahr nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz - seinen Abschlussbericht vorgestellt und mehr Geld für die Betroffenen gefordert. Auch sprach sich der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident für eine bessere Betreuung der Opfer aus. Er schlug vor, zentrale Anlaufstellen zu schaffen. Bundeskanzlerin Merkel will sich am nächsten Montag mit Opfern und Hinterbliebenen des LKW-Anschlags treffen. Am 19. Dezember, dem Jahrestag des Attentats, ist eine Gedenkveranstaltung mit Bundespräsident Steinmeier geplant. ( B2/KL/Dig 13.12.2017 16:00)

Bundesregierung rechnet mit Insolvenz von Air-Berlin-Tochter Niki

Berlin: Die Bundesregierung rechnet mit Insolvenz und Einstellung des Flugbetriebs bei der Air-Berlin-Tochter Niki, nachdem die Lufthansa ihr Kaufangebot zurückgezogen hat. Regierungssprecher Seibert erklärte, alternative Käufer für Niki standen und stehen bis heute nicht zur Verfügung. Insolvenz und Grounding, also Zwangslandung aller Maschinen, von Niki seien jetzt die Folge. Der Grund für den Rückzug der Lufthansa sind kartellrechtliche Bedenken der EU-Kommission. Grünes Licht für den Kauf war nicht zu erwarten. Die österreichische Fluggesellschaft Niki hielt sich zuletzt nur noch mit Finanzspritzen der Lufthansa in der Luft. ( B2/KL/Dig 13.12.2017 16:00)

Gipfel in Istanbul ruft Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates aus

Istanbul: Ein Sondergipfel islamischer Staaten hat Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates anerkannt. Es ist eine Reaktion auf die Äußerungen von US-Präsident Trump zu Jerusalem als Hauptstadt Israels. In der Abschlusserklärung der Organisation für Islamische Kooperation, OIC, wird die Entscheidung Trumps zum einen als "einseitig, illegal und unverantwortlich" kritisiert. Zum anderen seien alle anderen Länder eingeladen, mit dem OIC zusammen den Staat Palästina mit seiner Hauptstadt Ost-Jerusalem anzuerkennen. Palästinenser-Präsident Abbas erklärte, ohne Ost-Jerusalem als palästinensische Hauptstadt werde es in der Region keine Stabilität und Frieden geben. Ob die Abschlusserklärung konkrete Folgen haben wird, ist unklar. Zu dem Sondergipfel in Istanbul haben mehrere wichtige Staaten im Nahen Osten keine Vertreter geschickt, so etwa Ägypten, Irak und Saudi-Arabien. ( B5 13.12.2017 14:45)

Söder kündigt weitere Investitionen in Bayern an

München: Bayerns Finanzminister Söder hat in der traditionellen Haushaltsdebatte im Landtag den Menschen im Freistaat Verbesserungen angekündigt. In Zukunft werde unter anderem in Sicherheit, Bildung und Wohnungsbau investiert werden, so der designierte Nachfolger von Ministerpräsident Seehofer. Konkret versprach Söder unter anderem mehr Tempo beim Mobilfunk-Ausbau auf dem Land sowie Initiativen, um Wohneigentum zu fördern. Die Opposition warf der CSU unter anderem vor, falsche Schwerpunkte zu setzen. Grünen-Fraktionschef Hartmann kritisierte Söder unter anderem dafür, nichts gegen den hohen Flächenverbrauch zu unternehmen. So gehe die Heimat kaputt. ( B5 13.12.2017 15:45)

Bahn weitet auf ICE-Schnellfahrstrecke Kulanzregelung aus

Berlin: Die Deutsche Bahn hat sich für die Pannen auf der Schnellfahrstrecke Berlin-München entschuldigt und die Kulanzregelung ausgeweitet. Das Unternehmen will allen Fahrgästen, die bis Jahresende Verspätungen von mehr als einer Stunde hinnehmen müssen, den vollen Ticketpreis erstatten. Wie Vorstandschefin Bohle mitteilte, erhalten die Kunden auch einen Reisegutschein in Höhe von 50 Euro. Den Start auf der neuen Strecke nannte Bohle "missglückt". Die Störungen sollen laut Bahn bis Ende dieser Woche weitgehend behoben sein. ( B2/KL/Dig 13.12.2017 16:00)

Bundestag beschließt Verlängerung von Bundeswehr-Einsätzen im Sudan und Süd-Sudan

Berlin: Das Parlament hat die Bundeswehr-Einsätze im Sudan und Süd-Sudan verlängert. Allerdings nur um drei Monate. Die Ursache für die kürzere Frist liegt in der lang andauernden Regierungsbildung in Deutschland. Der Bundestag hatte gestern fünf weitere Bundeswehreinsätze ebenfalls nur um ein Vierteljahr verlängert. Damit soll vor allem außenpolitische Kontinuität sichergestellt werden. Bei den beiden UN-Einsätzen im Sudan und Süd-Sudan geht es vor allem um den Schutz von Zivilisten und um Hilfslieferungen für die Bevölkerung. ( B2/KL/Dig 13.12.2017 14:00)