RSS Verzeichnis RSS FEED Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
ENTERTAINMENT / BAYERISCHER RUNDFUNK / Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
Feed Beschreibung:
Anbieter Webseite:
http://www.br.de/nachrichten/meldungen/index.html
RSS Feed abonnieren:
http://www.br.de/nachrichten/meldungen/nachrichten-bayerischer-rundfunk100~newsRss.xml

Bundesrat beschließt härtere Strafen für Handy-Telefonieren am Steuer

Berlin: Der Bundesrat hat heute eine Reihe von Regeln beschlossen, die Autofahrer betreffen. Demnach kostet es künftig 100 Euro, wenn mit dem Handy am Steuer hantiert wird. Bisher waren dafür 60 Euro fällig. Außerdem drohen härtere Strafen für Autofahrer, die Einsatzkräfte behindern: Wer zum Beispiel keine Rettungsgasse bildet, um Feuerwehr oder Notärzte durchzulassen, muss 200 Euro zahlen - statt wie bisher 20 Euro. Wenn Helfer durch das Verhalten der Autofahrer gefährdet werden und es eine Sachbeschädigung gibt, können bis zu 320 Euro verlangt und ein einmonatiges Fahrverbot verhängt werden. Außerdem beschloss der Bundesrat, dass das Tragen einer muslimischen Vollverschleierung am Steuer verboten ist. Damit soll die Identität einer Fahrerin ermittelt werden können, sollte sie geblitzt worden sein. ( B2/KL/Dig 22.09.2017 15:00)

May hält Grundsatzrede zu Brexit-Verhandlungen

Florenz: Die britische Premierminsterin May wird sich am Nachmittag in einer Grundsatzrede zum Brexit äußern. Laut einem vorab veröffentlichten Redetext wird May unter anderem eine zweijährige Übergangsphase nach dem offiziellen Ausscheiden vorschlagen, in der London weiter in die EU-Kasse zahlen wird. Eine konkrete Summe taucht in dem Manuskript nicht auf. In britischen Medienberichten ist von 20 Milliarden Euro die Rede. Das wäre deutlich weniger, als von der EU voraussichtlich gefordert wird. Großbritannien wird die Europäische Union Ende März 2019 verlassen. Die bisherigen Verhandlungen mit Brüssel sind sehr zäh verlaufen. ( B2/KL/Dig 22.09.2017 14:00)

US-Präsident Trump beschimpft erneut Nordkoreas Machthaber

Washington: Im Konflikt mit Nordkorea hat US-Präsident Trump noch einmal nachgelegt. Trump bezeichnete Machthaber Kim via Twitter als einen "Verrückten, dem es gleichgültig sei, dass er sein eigenes Volk aushungert oder tötet". Nordkoreas Staatschef werde auf eine Probe gestellt wie noch nie zuvor. Trump reagierte damit offensichtlich auf persönliche Attacken von Kim Jong Un. Dieser hatte den US-Präsidenten als einen "dementen Greis" bezeichnet. Amerikas Außenminister Tillerson erklärte unterdessen in einem Fernseh-Interview, dass er weiter auf die Diplomatie setze, um die Krise mit Nordkorea zu lösen. ( B2/KL/Dig 22.09.2017 15:00)

18-Jähriger wegen Terroranschlags auf Londoner U-Bahn angeklagt

London: Nach dem Anschlag in der Londoner U-Bahn vor genau einer Woche ist ein 18-Jähriger wegen versuchten Mordes angeklagt worden. Er soll Medienberichten zufolge noch heute vor Gericht erscheinen. Laut Polizei wird dem Mann unter anderem auch der Einsatz von Sprengstoff vorgeworfen. Er war in Dover festgenommen worden - einen Tag nach dem Anschlag. Dabei war am vergangenen Freitag ein Teil einer selbstgebauten Bombe in einer U-Bahn explodiert. Ein Feuerball hatte 30 Menschen verletzt. Drei weitere mutmaßliche Täter sind weiterhin in Gewahrsam. Zwei andere wegen des Anschlags festgenommene Personen sind inzwischen wieder frei. Ob es sich um ein ganzes Netzwerk handelt ist noch unklar. Die Terrororganisation IS hatte die Tat für sich reklamiert. ( B5 22.09.2017 15:15)

Iran kündigt Aufrüstung an

Teheran: Die Rede von US-Präsident Trump vor den Vereinten Nationen veranlasst offenbar auch den Iran zu militärischer Aufrüstung. Der iranische Präsident Ruhani kündigte an, zur Abschreckung unter anderem das Raketenprogramm auszuweiten.Trump hatte den Iran vor der UN-Vollversammlung als wirtschaftlich erschöpften Schurkenstaat bezeichnet, der Terror exportiere. Das von der internationalen Gemeinschaft mit dem Iran ausgehandelte Atomabkommen nannte er eine Schande und deutete an, dass die USA aus dem Vertrag aussteigen könnten. ( B2/KL/Dig 22.09.2017 12:00)

Macron unterzeichnet umstrittene Arbeitsmarktreform

Paris: Die umstrittene Arbeitsmarktreform in Frankreich ist beschlossene Sache. Präsident Macron hat die Verordnungen unterschrieben. Macron sieht die Reform als nötigen Schritt gegen die hohe Arbeitslosigkeit an. Diese liegt in Frankreich bei rund zehn Prozent. Durch die Reform wird unter anderem die Rolle von Branchen- und Betriebsvereinbarungen gestärkt und der Kündigungsschutz teilweise gelockert. Arbeitgeber begrüßen die Reform, Gewerkschaften und linke Parteien kritisieren sie hingegen als Abbau von Arbeitnehmerrechten. Erst gestern waren in ganz Frankreich mehr als 130 000 Menschen gegen das Vorhaben auf die Straße gegangen. ( B2/KL/Dig 22.09.2017 15:00)