RSS Verzeichnis RSS FEED Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
ENTERTAINMENT / BAYERISCHER RUNDFUNK / Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks
Feed Beschreibung:
Anbieter Webseite:
http://www.br.de/nachrichten/meldungen/index.html
RSS Feed abonnieren:
http://www.br.de/nachrichten/meldungen/nachrichten-bayerischer-rundfunk100~newsRss.xml

Trump bezeichnet Deutsche wegen Exportstärke als "böse"

Brüssel: US-Präsident Trump hat Deutschland wegen seiner Exportstärke angegriffen. Laut Medienberichten sagte Trump bei einem Treffen mit Spitzen der EU, die Deutschen seien "sehr böse." Als Beispiel führte er die Millionen Autos an, die die Bundesrepublik in die USA verkaufe. Dies sei fürchterlich und das werde er stoppen, sagte der US-Präsident. Auch gegenüber der Nato sparte Trump nicht mit Vorwürfen. Er kritisierte bei seinem Antrittsbesuch, dass viele Verbündete nicht genug für das Militärbündnis zahlen würden. Inzwischen ist Trump nach Sizilien weitergereist, wo er am G7-Treffen teilnehmen wird. Es werden schwierige Beratungen erwartet, zum Beispiel bei den Themen Klimaschutz, Handel und Migrationspolitik. Die USA setzen auf neu zu verhandelnde Abkommen, die vor allem ihnen nützen sollen. ( B2/KL/Dig 26.05.2017 06:00)

Trumps Schwiegersohn Kushner im Visier des FBI

Washington: In der Affäre um eine mögliche Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl durch Russland gerät offenbar Trumps Schwiegersohn und enger Berater Kushner ins Visier der Bundespolizei FBI. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, vermuten die Ermittler, dass Kushner wichtige Informationen hat. Als Beschuldigter gelte er derzeit aber nicht. Den Berichten nach interessiert sich das FBI vor allem für einige Treffen Kushners mit dem russischen Botschafter in den USA und einem Moskauer Banker. Kushner ist seinem Anwalt zufolge bereit, mit den Behörden zusammenzuarbeiten. ( B2/KL/Dig 26.05.2017 06:00)

Britische Ermittler nehmen Zusammenarbeit mit US-Diensten wieder auf

London: Die britischen Ermittler tauschen ab sofort wieder vertrauliche Informationen zum Anschlag von Manchester mit den US-Geheimdiensten aus. Das teilte der Chef der britischen Antiterror-Polizei mit. Seinen Angaben zufolge hat die britische Polizei Zusicherungen erhalten, dass die Informationen vertraulich behandelt werden. Die britischen Behörden hatten die Zusammenarbeit mit den US-Diensten vorübergehend eingestellt, weil Informationen an US-Medien durchgestochen worden waren. Wie inzwischen aus dem Umfeld des Attentäters von Manchester verlautete, könnte dessen Motiv Rache gewesen sein. Wie es heißt, wollte der libysch-stämmige Täter möglicherweise den Mord an einem Freund durch britische Jugendliche im vergangenen Jahr rächen. ( B5 26.05.2017 06:45)

BAMF hat wohl lange auf Software zur Feststellung der Identität von Flüchtlingen verzichtet

Nürnberg: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat offenbar lange auf eine Software verzichtet, die es ermöglicht, die Identität von Asylbewerbern festzustellen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Demnach hat die Behörde die ihr angebotene Software wegen Datenschutz-Bedenken nicht getestet. Nach Einschätzung von Experten hätte damit zum Beispiel der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Amri als gefährlich erkannt werden können. Inzwischen erprobt das BAMF derartige technische Hilfsmittel zur Erkennung der Identität von Flüchtlingen. Nach amtlichen Angaben erscheinen bis zu 60 Prozent aller Asylbewerber ohne Papiere beim BAMF. ( B5 26.05.2017 07:15)

Menschenrechtsgerichtshof befasst sich mit Fall Deniz Yücel

Straßburg: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte will sich mit dem Fall des in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel befassen. Das geht aus einem Schreiben des Gerichts an Yücels Anwalt hervor, über das die Zeitung "Die Welt" berichtet. Der deutsch-türkische Journalist hatte Beschwerde gegen seine Untersuchungshaft eingelegt. Das Gericht will den Fall den Angaben nach vorrangig behandeln. Yücel wird seit Februar in der Türkei gefangen gehalten. Ihm werden Volksverhetzung und Terrorpropaganda vorgeworfen. - Bundeskanzlerin Merkel hatte gestern bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan am Rande des Nato-Gipfels in Brüssel noch einmal die Freilassung Yücels gefordert. ( B2/KL/Dig 26.05.2017 06:00)

Gröhe plant harte Strafen für Verweigerer von Impf-Beratung

Berlin: Bundesgesundheitsminister Gröhe will härter gegen Eltern vorgehen, die sich der verpflichtenden Impf-Beratung für ihre Kita-Kinder verweigern. Ihnen drohen nach Informationen der "Bild"-Zeitung Geldstrafen bis 2500 Euro. Das sehe ein entsprechendes Gesetz vor, das der Bundestag am 1. Juni abschließend beraten soll. Demnach müssen Kitas alle Eltern den Gesundheitsämtern melden, die eine Impfberatung ausschlagen. Die Zeitung zitiert Gröhe mit den Worten, es könne niemanden kalt lassen, wenn Menschen immer noch an Masern sterben. ( B5 26.05.2017 06:15)