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Fast & Furious 8 Filmkritik — Keinen km/h langsamer

Kennt ihr das? Ihr verliebt euch in einen Film, freut euch wie blöde auf die Fortsetzung und wenn sie dann kommt, seid ihr eher mittelmäßig begeistert als sprichwörtlich vom Hocker gehauen? Das Sequel verblasst, das Original wird über die Jahre immer mal wieder als abendfüllendes Unterhaltungsmedium verwendet und das Leben dümpelt vor sich hin. Drei Uhr Nachmittags. Ihr kommt an einem Kino vorbei und der Film aus der Vergangenheit ist zurück - mit Teil 8. Benebelt holt ihr euch einen Kaffee und fragt euch, wann in Hollywood eigentlich alles zu Bruch gegangen ist

Ghost In The Shell Filmkritik — Eine gute Animeverfilmung?

Die wunderbare Welt der Realverfilmungen. Besetzungsfehler, Logiklöcher von der Größe eines schwarzen Lochs, Drehbuchautoren mit Platzverschwendung im Oberstübchen, Änderung am Plot und und und. Gerade Fans von Anime und Manga haben die komplette Breitseite an schrecklichen Umsetzungen bereits abbekommen und mehr miserable Ausflüge nach Hollywood erlebt als alle anderen eingeschworenen Fankreise. Und sah man den Versuch entsprechend schon beerdigt, weitere Abenteuer in diese Richtung zu unternehmen, war es doch um so überraschender, befriedigt und vergnügt den Kinosaal zu verlassen …

Power Rangers Filmkritik — Ich bin ein Rita-Fan

Ich versuche vorsichtig wie ein Elefant im Porzellanladen diese Einleitung zu schreiben, ohne Fans der originalen Power-Rangers-Serie auf die Füße zu treten. Ein schweres Unterfangen, welches ich — wie ihr gleich lesen werdet — direkt aus offensichtlichen Gründen wieder aufgebe. Die Liebe zu einer Show wie dieser ist irrational und stark von der persönlichen Situation abhängig. Anders kann man den Erfolg von solch einem Schwachsinn nicht erklären. Oh, ja. Auch ich habe mir diesen Trash angesehen und war großer Fan. Doch unter uns: mein Gehirn mag zu dieser Zeit nicht mit der Temperatur eines Brennofens gearbeitet haben …

Life Filmkritik — Im Weltall hört dich niemand gähnen

Okay, wir haben es ja verstanden. Wen eine Idee gut ist, darf man sie gerne generationsübergreifend recyceln. Auch wenn dies bedeutet, dass quasi der gleiche Film alle Jubeljahre im Kino läuft. Dadurch wird das Älterwerden als Filmfan zwar nicht unbedingt angenehmer, jüngere Generationen können aber die gleichen Geschichten genießen, und müssen dabei nicht auf die korrekte Darstellung ihres aktuellen, modernen Realitätstunnels verzichten. Welcher Sinn steckt aber dahinter, lediglich Details am Werk zu ändern und ein und denselben Film alle zwei Jahre auf die Leinwand zu zaubern? Geld. Ja, ich weiß, ihr habt eine faszinierendere Antwort erwartet, aber so sieht es nun mal aus.

Die Schöne und das Biest - Filmkritik zum Realfilm

Das Geschäft mit der Nostalgie. Es gibt kaum einen profitableren Weg als dem geneigten Zuschauer in Aussicht zu stellen, dass ersehnte Gefühl des ersten Mal erneut erleben zu können. Natürlich ist das unmöglich, aber wie wir in den Meisterwerken gelernt haben: man darf nie aufhören zu glauben. Und wenn wir schon mal dabei sind, glaube ich daran, dass uns noch viele Realverfilmungen beliebter Disney-Klassiker ins Haus stehen werden. Nicht, weil die Masse sich das wünscht oder die Filme eine besondere Daseinsberechtigung hätten. Nein, einfach nur, weil sie erfolgreich sein werden. Alle.

Kong: Skull Island Filmkritik — Wer hätte das gedacht?

Wenn es kracht, dann kracht es richtig. Fast zwei Stunden, die wie im Flug vergingen und rätselnde Kinokritiker, die sich noch nicht ganz sicher sind, was sie da gerade zu sehen bekommen haben. „Kong: Skull Island“ biedert sich wie die jüngste Godzilla-Verfilmung an, tanzt uns mit diesem Marketing aber in Wirklichkeit auf der Nase herum. Jordan Vogt-Roberts Werk ist vielmehr eine Zeitreise. In das Jahrzehnt, wo Monsterfilme gar nicht blöd genug sein konnten und Schauspieler gnadenlos unterbezahlt waren: die 1960er.