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Hörspielrezension: «Mark Brandis - Raumkadett Folge 11: Das Jupiter-Risiko» (Folgenreich/Interplanar)

In der Science-Fiction haben die Raumfahrer von morgen viel gemein mit den Seefahrern der Vergangenheit. Mit ihren Schiffen entfernen sie sich weit von den heimatlichen Gestaden, um bislang unerforschte Gebiete zu erkunden, Kontakt mit fremden Völkern aufzunehmen und Kolonien zu errichten. Oder um es mit dem zentralen Satz aus dem Intro von Star Trekzu sagen: To boldly go where no man has gone before. Das Angebot, dorthin zu gehen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist, erhält in Folge 11: Das Jupiter-Risiko auch der Raumkadett Mark Brandis. Und natürlich nimmt er es an, denn ein Leben unter den Sternen ist ja genau das, wovon der junge Mann immer geträumt hat. Was Brandis zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt: Der Trip zum Jupiter wird als ein einschneidender Wendepunkt in seiner charakterlichen Entwicklung herausstellen. Mark Brandis – Raumkadett Folge 11: Das Jupiter-Risiko hat eine Spielzeit von ca. 63 Minuten und ist seit dem 3. Februar 2017 im Handel.Vor den Abschlussprüfungen müssen die Kadetten der Astronautenschule Praxiserfahrung im Raumfahreralltag gewinnen. Mark Brandis, der davon träumt, später Alec Delaneys Erster Offizier zu sein, wird als Praktikant die nächste Reise des Forschungsschiffes ANAT begleiten. Unter Commander Brandt soll die ANAT die Atmosphäre des Planeten Jupiter erforschen. Doch als Brandt kurz vor dem Start verhaftet wird, ändert sich die Kommandostruktur: die ehrgeizige Patricia Simmons will um jeden Preis den Erfolg der Mission. Und Mark steht vor einer schweren Entscheidung… (Klappentext)Analog zur Vielfalt an Schiffstypen auf unseren Weltmeeren wurden von den SF-Autoren im Laufe der Zeit ganz unterschiedliche Raumschiffe ersonnen. Von der behaglich eingerichteten U.S.S. Enterprise NCC 1701-D aus Star Trek: The Next Generation, die eher an ein Kreuzfahrtschiff erinnert, über den Kampfstern Galactica, einen Flugzeugträger im Weltall, bis hin zum reichlich mitgenommenen Raumfrachter Nostromo aus Alienreicht dabei die Bandbreite. Für die Anat aus Folge 11:...

Vorbericht: «Mark Brandis - Raumkadett Folge 11: Das Jupiter-Risiko» (VÖ:

Am morgigen Freitag gehen die Abenteuer des Raumkadetten Mark Brandis in eine neue Runde. Dann nämlich bringen Folgenreich und Interplanar Mark Brandis - Raumkadett Folge 11: Das Jupiter-Risiko in den Handel. Und der Titel ist wahrlich Programm, gleicht die Atmosphäre des Jupiters doch in der Tat einer gefährlichen Todeszone: Der Gasplanet verfügt über doppelt so viel Masse wie alle anderen Planeten zusammen, dreht sich dabei aber in nur 10 Stunden einmal um sich selbst, was dazu führt, dass Orkane mit mehr als 600 Stundenkilometern in der Atmosphäre toben. Die Oberflächentemperatur von minus 145°C sowie eine 6.000-fach letale Weltraumstrahlung machen den Planeten auch nicht gerade zu einem Urlaubsparadies. Warum Brandis dem Jupiter dennoch einen Besuch abstattet, darüber gibt der Klappentext des Hörspiels etwas Auskunft:"Vor den Abschlussprüfungen müssen die Kadetten der Astronautenschule Praxiserfahrung im Raumfahreralltag gewinnen. Mark Brandis, der davon träumt, später Alec Delaneys Erster Offizier zu sein, wird als Praktikant die nächste Reise des Forschungsschiffes ANAT begleiten. Unter Commander Brandt soll die ANAT die Atmosphäre des Planeten Jupiter erforschen. Doch als Brandt kurz vor dem Start verhaftet wird, ändert sich die Kommandostruktur: die ehrgeizige Patricia Simmons will um jeden Preis den Erfolg der Mission. Und Mark steht vor einer schweren Entscheidung …"Auf ca. 62 Minuten Laufzeit bringt des die Produktion, die einen durchaus namhaften Cast vorzuweisen hat: Mark Brandis: Daniel Claus Alec Delaney: Sebastian Kluckert Maître D': Sascha Funke Col. Leonard R. West: Tilmar Kuhn Boris Baklanow: Michael-Che Koch Cmdr. ...

Doctor Who: Pandastorm veröffentlicht mit «Doktor Who- Der Film» erstmals das Abenteuer des achten Doktors

Am 17. Februar 2017 geht es beim Label Pandastrom Pictures mit der Veröffentlichung klassischer Doctor-Who-Abenteuer weiter. Dann nämlich steht Doctor – Der Filmaus dem Jahre 1996 auf dem Programm, in dem Paul McGann seinen ersten und gleichzeitig auch letzten Auftritt als achter Doktor absolviert.In Doctor Who – Der Film soll der siebte Doktor (gespielt von Sylvester McCoy) die sterblichen Überreste des zum Tode verurteilten Masters (Eric Roberts) auf den Planeten Gallifrey bringen. Doch die Mission scheitert, die Tardis landet auf der Erde des Jahres 1999. Dort eingetroffen, wird der Doktor von einer Straßengang niedergeschossen und in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er die Bekanntschaft der Ärztin Grace Holloway (Daphne Ashbrook) macht. Dem Master gelingt es derweil, einen anderen Körper zu übernehmen. In seiner achten Inkarnation (verkörpert von Paul McGann) muss der Doktor die Kontrolle über die Tardis zurückgewinnen und seinen Erzfeind von einem teuflischen Plan abhalten, denn die Zukunft der gesamten Menschheit steht auf dem Spiel. Doch die Zeit läuft gegen den Time Lord...Doctor Who – Der Film erscheint erstmalig in deutscher Sprache auf DVD und Blu-ray und enthält neben dem Hauptfilm mit einer Laufzeit von ca. 86 Minuten zusätzlich fünf Stunden Bonusmaterial sowie ein Fanbooklet. Das Collector's Edition Mediabook von Doctor Who - Der Film ist auf 1.000 Stück limitiert und ab dem 17. Februar 2017 im Handel erhältlich.Link: Website von Pandastorm Pictures

DVD-Rezension: «Prinzessin Fantaghirò» (Studio 100 Media)

Basierend auf dem toskanischen Volksmärchen Fantaghirò Persona Bella schuf der italienische Regisseur Lamberto Bava zwischen 1991 und 1996 fünf zweiteilige Fernsehfilme über die Abenteuer der wagemutigen Prinzessin, die sich auch hierzulande großer Beliebtheit erfreuten und noch heute eine treue Fangemeinde haben. Seit Anfang Oktober 2016 kann man nun alle zehn Folgen der Reihe mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 921 Minuten in der Komplett-Box Prinzessin Fantaghirò von Studio 100 Media erstmals oder erneut erleben.Prinzessin Fantaghirò spielt in einer mittelalterlichen Welt, in der zwei Königreiche seit ewigen Zeiten sich miteinander im Krieg befinden. Als einem der beiden Könige zum dritten Mal ein Kind geboren wird, hofft er nach zwei Töchtern auf einen männlichen Nachkommen, der als Thronfolger den Frieden bringen soll. Doch seine Enttäuschung ist groß, als die Königin erneut eine Tochter zur Welt bringt: Fantaghirò. Diese wächst zu einer bildhübschen, doch so ungestümen und rebellischen jungen Frau heran, dass ihr Vater irgendwann die Geduld mit ihr verliert und sie verstößt. Zunächst orientierungslos macht Fantaghirò nach einiger Zeit die Bekanntschaft mit einer wohlmeinenden Magierin, die sie die Kommunikation mit der Natur lehrt und in Gestalt eines weißen Ritters im Kämpfen unterrichtet. Und als der neue König jenes Reiches, mit dem Fantaghiròs Vater im Krieg liegt, diesen zu einem Duell herausfordert, der den Konflikt ein für alle Mal beenden soll, kommt Fantaghiròs große Stunde, denn statt ihrem Vater stellt sie sich dem Herausforderer, der keine Ahnung hat, dass es eine Frau ist, die gegen ihn kämpfen will. Auch in den weiteren Geschichten wird Fantaghiròs Mut immer wieder auf die Probe stellt und ist ihre Cleverness gefordert, wenn sie ihren Vater aus den Fängen einer schwarzen Hexe befreien oder gegen den bösen Zauberer Tarabas antreten muss. Doch mit Tapferkeit, Verstand und einem guten Herzen zeigt sie sich den Prüfungen, die ihr das Schicksal...

Hörspielrezension: «Jules Verne – Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg Folge 7: Die Stadt unter der Erde» (Maritim)

Obwohl erst vor knapp einem Jahr von Maritim gestartet, liegt mit Die Stadt unter der Erdeseit dem 25. November nun bereits die siebte Folge der Hörspielserie Jules Verne – Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg vor. Die heimischen Gefilde muss der Globetrotter für sein neuestes Abenteuer zwar nicht verlassen, doch dafür stößt er in Schottland in eine Region vor, die ihm bislang unbekannt war: Die Welt unter der Erdoberfläche.In Stirling, einem abgelegenen Ort in Schottland, glaubt der alte Minenarbeiter Simon Ford noch immer an das Vorhandensein eines gewaltigen Kohlenvorkommens. Niemand will ihm Glauben schenken, bis Phileas Fogg sich der Sache annimmt. Und tatsächlich stoßen der Abenteurer und seine Gefährten auf längst vergessene Schächte, verborgene unterirdische Welten und ein furchtbares Geheimnis, das dieses Reich birgt. Wer steckt hinter den zahlreichen Sabotageakten? Und wer versucht, Fogg daran zu hindern, das Geheimnis der Stollen zu ergründen? Fogg muss erkennen, dass der Mine ein schreckliches Schicksal droht. Können er und seine Gefährten das Unglück noch rechtzeitig verhindern?(Ankündigungstext)Mag der Abstecher nach Schottland, den Fogg und Gefolge in der aktuellen Folge unternehmen, nach früheren Reisezielen wie Indien (Folge 4: Der Elefant aus Stahl), dem Südpol (Folge 5: Das Geheimnis der Eissphinx) und einer Insel vor der argentinischen Küste (Folge 6: Der Leuchtturm am Ende der Welt) vielleicht auf den ersten Blick wie ein Sonntagsausflug wirken, so täuscht dieser Eindruck doch gewaltig. Denn für beschauliches Sightseeing haben der Weltreisende, seine Frau Aouda und der Diener Passepartout erneut kaum Zeit. Und zwar nicht nur, weil dieses Mal ein Großteil der Handlung unter der Erde spielt, sondern vor allem deshalb, weil die Geschichte nicht damit geizt, die Protagonisten in haarsträubende Abenteuer voller brenzliger Situationen zu verwickeln. Marc Freund serviert der Hörerschaft eine Melange aus Motiven klassischer Abenteuer- sowie Schauerliteratur, gepaart mit phantastischen Elementen, die einen das nötige Verne'sche Flair...

Hörspielrezension: «Gruselkabinett Folge 118/119: Jules Verne - 20.000 Meilen unter dem Meer» (Titania Medien)

Für den hörspielaffinen Science-Fiction-Fan gab es bislang keinen Grund, die Reihe Gruselkabinett auf dem Radar zu haben. Warum auch? Immerhin sind Menschen, die sich mit kühnen Zukunftsvisionen, Weltraumschlachten und Dystopien beschäftigen, nicht gerade die Zielgruppe von auf Erzählungen aus der Ära der Schauerromantik basierenden Hörspielen. Nächstes Jahr dürfte sich das jedoch etwas ändern, denn Titania Medien wird dann zwischen Mitte März und Ende Mai mit Der Unsichtbare, Die Insel des Dr. Moreau, Die Zeitmaschine und Der Krieg der Welten gleich vier Vertonungen berühmter Werke des SF-Großmeisters H.G. Wells vorlegen. Wie es klingt, wenn sich das Team um Marc Gruppe eines SF-Klassikers annimmt, davon kann man sich aber bereits jetzt schon durch Titanias neueste Produktion, die Gruselkabinett-Folgen 118 und 119, einen Eindruck verschaffen, denn dabei handelt sich um nichts Geringeres als eine Neuvertonung von Jules Vernes Roman 20.000 Meilen unter dem Meer. Seit dem 18. November ist der Zweiteiler überall im Handel.Nachdem 1866-67 monatelang Berichte über ein angeblich gesichtetes Seeungeheuer, das auch für einige Schiffsuntergänge verantwortlich sein soll, die Spalten der Gazetten gefüllt haben, wird der französische Meeresbiologe Prof. Pierre Aronnax von der amerikanischen Regierung gebeten, an einer Expeditionsreise auf dem Schiff ‚Abraham Lincoln’ teilzunehmen. Sein ihm äußerst ergebener junger Diener Conseil begleitet den Professor auf dieser Reise ins Ungewisse... (Klappentext zu Folge 118)Die Fahrt in Kapitän Nemos Unterseeboot ‚Nautilus’ begeistert nicht alle der Schiffbrüchigen gleichermaßen. Während Professor Aronnax und sein Diener Conseil durchaus Gefallen an den Wundern des Meeres finden, die sie unterwegs zu sehen bekommen, wartet Ned Land düster brütend nur auf den richtigen Moment, die ‚Nautilus’ und ihren mysteriösen Kapitän zu verlassen... (Klappentext zu Folge 119)Wurde eine literarische Vorlage schon mehrfach vertont, dann ist es an jeder neuerlichen Adaption, ihre Daseinsberechtigung nachzuweisen. Dies kann sie durch größere Ausführlichkeit bzw. Werktreue tun, durch eine Sprecherriege, deren Leistung der...