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Heimwerken: Schutzausrüstung verwenden!

Beim Heimwerken geht es vor allem um schöne und nützliche Dinge, um den Stolz auf die eigene Arbeit und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Allerdings lauern überall dort, wo mit Werkzeug hantiert wird, auch Gefahren. Viele davon lassen sich abwenden, indem man umsichtig mit Material und Arbeitsgerät umgeht, doch es gehört auch eine den Umständen und der jeweiligen Aufgabe angepasste Schutzausrüstung dazu. Darauf weist das Infocenter der R+V Versicherung hin – und gibt gleich eine Reihe von Tipps, mit deren Hilfe man sich als Heimwerker in Haus und Werkstatt schützen kann ... Foto: R+V Versicherung

Spritzschutz für den Hochdruckreiniger

Hochdruckreiniger sind nicht zuletzt deshalb so beliebt, weil sie mit sehr viel Kraft ans Werk gehen. Mit einem Druck von mehr als 100 bar, teils deutlich mehr, schaffen sie saubere Flächen rund ums Haus. Wenn Wasser mit solcher Vehemenz auf harte Untergründe trifft, dann verteilt es sich schon einmal großflächiger als beabsichtigt – unter ungünstigen Umständen auch in Richtung Anwender. Ebenfalls unschön ist es, wenn der gelöste Schmutz durch die Umgebung fliegt. Um den Wirkungsbereich auf das Wünschenswerte zu begrenzen, hat Kärcher einen neuen Spritzschutz für Hochdruckreiniger entwickelt ... Foto: Kärcher

Energielabel für ältere Heizungen

Wenn der Schornsteinfeger das nächste Mal im Haus war, sieht der Heizkessel möglicherweise ein Stück bunter aus: Seit Jahresbeginn werden etliche Altgeräte im Rahmen der sogenannten „Feuerstättenschau“ mit dem bekannten EU-Energielabel gekennzeichnet. Was schon seit Ende September 2015 für neu an den Handel gelieferte Geräte Pflicht ist, wird nun nach und nach auch im Bestand verwirklicht. Das Label zeigt die Effizienzklasse der Heizung an und kann so den Anstoß zur Erneuerung verschwenderisch arbeitender Heizkessel geben. Gekennzeichnet werden Heizungen, die älter als 15 Jahre sind ... Foto: © Intelligent heizen/VdZ

Fenster: Durchblick trotz Sichtschutz

Wer mag das nicht: Helle Zimmer mit viel Licht, in denen großzügig dimensionierte Fenster den unverstellten Blick ins Freie erlauben. Der Trend zu großen Fenstern bei Neubauten und Sanierungen bestätigt das. Doch wo man selbst nach draußen schaut, kann man auch von draußen ins Haus sehen. Das wiederum passt den wenigsten Menschen. Konventionelle Sichtschutzlösungen sind da nur teilweise hilfreich: Folien mit Milchglaseffekt oder das in Bädern übliche Riffelglas schützen zwar vor der Neugierde Fremder, versperren aber auch die Sicht ins Grüne. Der schwäbische Hersteller MHZ verspricht nun die Lösung in Form des Textil-Sichtschutzes Squid, der den Blick nach draußen erhält ... Foto: epr/MHZ

Dübellöcher setzen ohne Bohrmaschine

Regale, Garderoben, Handtuchhaken, Bilderleisten – gedübelt wird viel, wenn Gegenstände dauerhaft und haltbar an einer Wand befestigt werden sollen. Das ist auch nicht weiter schwer: Loch bohren, Dübel einstecken, Schraube eindrehen, fertig! Geht es noch einfacher? Die Ingenieure bei Wiha fanden jedenfalls Raum für eine Vereinfachung und entwickelten den neuen Dübellochschläger. Hat man dieses Werkzeug zur Hand, dürfen Bohrmaschine oder Akkuschrauber beim Herstellen des Dübellochs öfter mal im Werkzeugkasten bleiben, denn nicht allzu harten Wandbaustoffen kann man mit diesem stabilen Helfer auch per beherztem Hammerschlag zu Leibe rücken ... Foto: Wiha Werkzeuge GmbH

Oberflächen mit echtem Schiefer belegen

Schiefer kennt man von Dächern oder Fassaden – vor allem in den Regionen, in denen er traditionell abgebaut wird. Das natürliche Material eignet sich aber auch für dekorative Flächen in Innenräumen. Dort lässt es sich nicht nur auf Böden und Wänden verarbeiten, sondern auch auf Möbeln oder auf Gebrauchsgegenständen wie Smartphones oder Tablets. Möglich ist das beispielsweise mit Veneo Slate der Schiefergruben Magog – dabei handelt es sich um einen Verbundwerkstoff, der aus einer dünnen Trägerschicht und einer 1,5 bis 2 mm dicken Lage natürlichem Schiefer aufgebaut ist ... Foto: epr/Schiefergruben Magog