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Das Markgräflerland ist eine der schönsten Regionen Deutschlands. Entdecken Sie seine Vielfalt. Hier finden Sie alles Wissenswerte, Bilder und Tipps zur Region.
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„Kultur im Weinstetter Hof 2017“ auf der Open Air Bühne in Eschbach

Musik-, Kabarett- und Kleinkunstfreunde dürfen sich bereits jetzt schon freuen. Denn am 23. Juni 2017 startet "Kultur im Weinstetter Hof" in Eschbach mit der "No Plastic Band" in die Saison 2017. Von Juni bis August 2017 wird der Weinstetter Hof in Eschbach wieder zur Open Air Bühne. Namhafte Künstler, Musiker, Kabarettisten, Liedermacher, Theater-Ensembles und Autoren gastieren dann auf der Freilichtbühne vor der Kulisse des altehrwürdigen Weinstetter Hofs.Er ist ein kulturhistorisches Kleinod im Markgräflerland: Der Weinstetter Hof mit seinem einzigartigen Ambiente und der besonderen südländischen Atmosphäre. Im Mai 2013 wurde für das neue Veranstaltungskonzept extra eine Freilichtbühne errichtet. Inzwischen hat sich "Kultur im Weinstetter Hof" zu einem festen Termin im Markgräfler Veranstaltungskalender entwickelt. „Wir möchten durch eine große Variation an Darbietungen, wie zum Beispiel durch Künstler, Musiker, Kabarettisten, Liedermacher, Theater-Ensembles oder Autoren dem breit gefächerten Geschmack des Publikums gerecht werden“, erläutert Cheforganisator Wolfgang Friedrich, der durch seine 22 Jahren Tätigkeit für die Alemannische Bühne über hervorragenden Kontakte und beste Erfahrungen in der Veranstaltungsorganisation verfügt. Kultur im Weinstetter Hof - Programm - Saison 2017 Freitag, 23.06.2017 No Plastic Band – Die Beatles Night - Best 0f the 60`s Die ganze Karriere der Beatles im Querschnitt, vom 1962 bis 1970, inklusive vieler Songs aus der Zeit in der die Beatles viel im Studio experimentierten und die Sie selbst...

Teil I: Einkaufen als „Erlebnis“: Hofläden im Markgräflerland – Qualität und Frische, die überzeugt

Regionale Produkte liegen bei den Verbrauchern voll im Trend. Qualität und Herkunft spielen beim Kauf von Lebensmitteln eine immer größere Rolle. Gutes Essen und Trinken sind dabei Ausdruck von Lebensqualität und dem Wunsch der Verbraucher nach mehr Qualität, Transparenz, Frische und Nachhaltigkeit. Sie wollen ohne Umwege an pure, unverfälschte Ware gelangen und sicher sein können, woher diese stammt. Und wo kann der anspruchsvolle Käufer sie besser kaufen, als direkt vor Ort, im Hofladen.Dieser Nachfrage folgend sind in den letzten Jahren auch im Markgräflerland attraktive Hofläden mit Liebe zum Detail entstanden. Ob ein aufgehübschter Stall- oder Lagerraum oder fast ein Supermarkt – Hofläden gibt es in vielen unterschiedlichen Facetten und Formen. Und auch das Angebot variiert stark und reicht von der Offerte einiger, weniger Spezialitäten bis hin zu einem ausgebreiten Sortiment von Brot, Fleisch- und Wurstwaren sowie Obst und Gemüse, Säften, Wein und Dauerwaren – alles regional, zu reellen, der Qualität angemessenen Preisen und der Saison entsprechend. Gehmann´s Hofladen in Müllheim Die Wein- und Ackerbaufamilie Gehmann in Müllheim hat ihren Hofladen im April 1995 eröffnet. Klein angefangen und durch Mund-zu-Mund-Propaganda ohne viel Marketing stetig gewachsen, hat er sich bis heute zu einem gemütlichen Ladengeschäft mit einem sehr ausgebreiten qualitativ hochwertigen Sortiment und über 120 Stammkunden entwickelt. Von Backwaren, Wurst und Fleisch über Gemüse und Obst, Eier, Säfte, Konfitüren und Wein bis hin zu Nudeln und Dauerwaren gibt es nichts, was in dem Laden nicht zu finden wäre. Was die eigene Produktion nicht oder zu wenig hergibt, wird unter anderem in der erweiterten Familie bei Cousins und Cousinen – alle in der Region ansässig - dazu gekauft. Als echter Familienbetrieb dienstags und freitags ganztags geöffnet, wird der Kunde bereits ab 8.00 Uhr mit leckeren Düften der ofenfrischen Backwaren empfangen. Während Christoph Gehmann ab 2.00 Uhr morgens in der Backstube steht,...

125 Jahre Weingut Engler - Willkommen in Müllheim, im Herzen des Markgräflerlands

1892 erwarb Max Engler-Rieggerdt, ein Winzersohn aus Laufen, der im Blankenhornschen Weingut in Müllheim 1881 eine Winzerlehre absolvierte, den vorderen Hof am Moltkeplatz 2 und legte den Grundstein für das heutige Anwesen und Weingut. Damals war es ein landwirtschaftlicher Gemischtbetrieb mit Ackerbau, Viehhaltung und selbstverständlich Weinbau. 1908 kam das angrenzende Gehöft in der Werderstraße 61 dazu.Akribische Aufzeichnungen über die Vegetationen, die Weinmengen, die Lieferungen nach Freiburg oder Karlsruhe belegen das Auf und Ab in der damaligen Zeit. 1895 schreibt er u.a. "Reben haben anfangs sehr gelitten durch die Kälte ..." oder 1896 "1 Ohm (150 Liter) Wein von 30 Mark an ...". Der Verkauf von Fasswein spielte damals eine große Rolle. Nur kleinere Mengen wurden als Flaschenwein vermarktet, jedoch sind noch zahlreiche alte Etiketten-Varianten auch aus dem ersten Jahrgang im Besitz des Weinguts. Max Engler jun., geboren 1896, studierte Volkswirtschaft und musste mit seiner Frau Maja den Betrieb durch die schwere Zeit beider Weltkriege führen. Geprägt durch das Leiden von Hungersnöten legte er den Schwerpunkt zunächst auf die Landwirtschaft. 1960 übernahm dann Sohn Hans Engler den Betrieb und stellte ihn in den folgenden Jahren zusammen mit seiner Frau Ursula auf einen ausschließlichen Weinbaubetrieb von damals 4 Hektar Weinbergen auf 9 Hektar Rebfläche um. Die gesamte Weinmenge wird seither als Flaschenwein vermarktet. Die 3. Generation hat für diese Umstellung die Ökonomie grundsätzlich saniert, erweitert und modernisiert und in maßstäbliche Kellereieinrichtung investiert. In ein gut aufgestelltes Weingut mit heute 11 ha Rebfläche konnte Tochter Andrea 2004 einsteigen. Nach einer Winzerlehre, anschließendem Weinbau und Oenologie-Studium in Geisenheim und Wanderjahren am Bodensee konnte sie den eingeschlagenen Pfad der nachhaltigen und umweltschonenden Bewirtschaftung fortführen und den qualitätsbewussten Weinausbau intensivieren. Ihr Mann Peter arbeitet extern und lebt mit Andrea und den beiden Kindern Katharina und Moritz traditionell wie jede Generation als...