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Kleingarten Blog
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Über alles was in einem Garten so passiert...
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Insektenfreundlich

Ich liebe es Schmetterlinge durch den Garten flattern zu sehen. Ich denke, jeder Hobbygärtner und Naturliebhaber möchte sie in seinem Garten sehen, denn sie machen uns gute Laune. Ausgenommen der Kohlweißling. Den möchte ich nicht in meinem Garten haben. Obwohl er selbst ganz unschuldig ist, aber seine Raupen, die sind leider sehr gefräßig. Die Klimaveränderung wirkt sich nachteilig auf die Schmetterlinge aus . Der Mensch macht es auch nicht leichter. In einem „modernen“ Garten, voll von Neophyten, die vielleicht sehr schön sind, finden die Schmetterlinge und seine Raupen keine Nahrung.Meinen Garten versuche ich möglichst Schmetterlings- und Insektenfreundlich zu gestalten. Für Schmetterlinge braucht man in der ersten Linie die Futterpflanzen für die Raupen, denn ohne Raupe kein Schmetterling. Eine der beliebtesten Pflanzen ist die Brennnessel. Es sind u. a. der Admiral, der Distelfalter, der Kleine Fuchs und das Landkärtchen die darauf die Eier legen. Auch die Distel ist sehr beliebt, sowie Gräser und Kreuzblütler. In meinem Garten lasse ich ein paar Radieschen bis zur Blüte als Ablenkung vom Kohl stehen. Irgendwann hat sich die Raupe vollgefressen und dann wird sie zur Puppe, die gar nichts zum Essen braucht. Nach einiger Zeit wird daraus ein Schmetterling. Und der hat schon ganz andere Vorlieben, wenn es um Fressen geht. Die mögen Blütennektar. Der Sommerflieder ist für Schmetterlinge und andere Insekten eine gute Nahrungsquelle. Der Schneefelberich ist auch sehr beliebt, und auch der Löwenzahn, von den Gärtnern nicht gerne gesehen, aber Insekten aller Art lieben ihn. Im Frühling werden Krokusse, Primeln, Hyazinthen, Schnittlauchblüten und Blaukissen sehr gerne angeflogen. Im Sommer die Stockrosen und einjährige Sommerblumen wie Ringelblume, Kapuzinerkresse, Tagetes und Zinnien. Auch Kräuter-Pflanzen wie Borretsch, Phazelie und Klee im Rasen (auch nicht sehr beliebt bei Menschen). Im Herbst ist die Fetthenne der Liebling vieler Insektenarten und auch die vielen Astern. Dann kommen Sonnenblumen, Sonnenhut...

Laubenpieper: Wo das wahre Leben tobt

Ich habe vor kurzem ein Buch über Schrebergärtner in die Hand genommen. Gerade so perfekt für eine kleine Pause im Garten. Die Liege für die Pausen habe ich bereits geputzt, nur die Zeit für die Pausen fehlte bislang. Es muss umgegraben, gesät, gepflanzt werden. Und da wir einen sehr schönen März hatten, habe ich bisher sehr viel erledigt, so ab Mitte April, steigen die Chancen auf ruhige Minuten im Garten. Mit dem Lesen habe ich trotzdem schon angefangen.In dem Buch gibt es die Sabine, die gerne mehr Zeit in der Natur verbringen würde und von einem Gartenteich mit Goldfischen träumt. Und dann ist da Robert, der nicht so unbedingt der geborene Gärtner ist. Auf der Suche nach einem grünen Flecken finden sie einen Garten, mitten in einer Kleingartenkolonie in Berlin. Der Garten, bestückt mit ein paar Sträuchern und einem alten Apfelbaum, ist verwildert und zugewuchert. Mit dabei, eine sehr heruntergekommene Laube. In den Garten verliebt sich Sabine sofort. Es dauert aber nicht lange bis Sabine und Robert feststellen müssen, dass die erhoffte Gartenidylle gar keine ist. Nicht mal der Garten darf so gestaltet werden, wie man es gerne möchte. Die Hecke darf eine vorgeschriebene Höhe nicht übersteigern, in jedem Garten müssen mindestens 30% der Fläche als Gemüseanbaufläche genutzt werden und Gemeinschaftsarbeit wird zur Pflicht. An so etwas haben die beiden gar nicht gedacht! (Kommt das einem hier schon bekannt vor?)Naja, das Leben ist kein Ponyhof. Hauptsache der eigene Garten ist gepachtet und man kann loslegen. Die ersten Pflanzen, Lavendel, Wilder Wein und Clematis, wurden gekauft. Der Wein und Clematis sollen an der Laube klettern, die Lavendel kommt ins Blumenbeet. Dummerweise wurde die Laube auf einem Betonsockel gebaut, und das Blumenbeet besteht auch hauptsächlich aus Beton. Umgraben nicht möglich! Also wohin mit den Pflanzen? Und das ist erst der Anfang der...

Freche Vogelfutter-Diebe

Diese Fotos kann ich euch nicht vorenthalten :-) Es sind drei Eichhörnchen.

Ein Hochbeet ist gut, aber zwei sind noch besser...

...und wo es zwei gibt, dort ist noch Platz für das Dritte :-)Zum Vergleich: links Sellerie wie ich auch sonst immer hatte, rechts aus dem Hochbeet. Was sagt man dazu?Und hier noch eine Möhre, Kampfgewicht 600 Gramm. Zugegeben, die restlichen haben eine ganz normale Größe gehabt.Die Gurken waren auch sehr schön.Sobald ich genug Füllmaterial habe, wird das nächste Hochbeet gebaut. Für alle, die ich überzeugen konnte, hier ein Link zu meiner Bauanleitung: http://kleingaertnerin.de/hochbeet.html

Kohlrabiernte

Ich habe in diesem Jahr zum allerersten Mal Kohlrabi gepflanzt. Ich habe schon früher mit Kohlgemüse versucht, leider waren die Nacktschnecken immer schneller.Diesmal habe ich die vorgezogene Kohlrabis im Hochbeet gepflanzt. Das war für die Schnecken etwas schwieriger an die Leckerlies zu kommen. Bis sie die Höhe von 80 cm überwunden haben, waren die Kohlrabis schon groß und somit nicht mehr so schmackhaft wie junges Gemüse ;-)Ende März ausgepflanztVier Wochen späterAm 8. Juni geerntet696 GrammKohlrabi mit Feta und Spinat überbacken, dazu Kartoffeln

Frische Vitaminen

Radieschen habe ich bereits gegessen, Tomaten sind in Arbeit :-)