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LED-Stripes – flexibel beleuchten

Moderne LEDs sind leistungsstark und energieeffizient. Vor allem eröffnet die LED-Technik aber ganz neue Möglichkeiten der Lichtgestaltung sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Besonders innovative Lichtlösungen bieten dabei flexible LED-Streifen. LEDs haben nicht nur den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu herkömmlichen Leuchtmitteln sehr wenig Energie verbrauchen, sie sind darüber hinaus auch sehr vielseitig: Vor allem in Verbindung mit modernen Steuerungsmodulen lassen sich durch den Einsatz von LEDs individuelle Licht- und Farbstimmungen erzeugen. So entsteht ein Raumambiente, das weit über eine einfache Beleuchtung hinausgeht. Innovative Beleuchtung einfach montiert Für die Gestaltung anspruchsvoller und individueller Lichtlösungen sind insbesondere flexible LED Stripes eine sehr gute Wahl. Bei diesem Leuchtmittel werden viele kleine LEDs auf einem schmalen, flexiblen Trägerstreifen aufgebracht und miteinander verbunden. Je nach Produkt kann dabei die Anzahl der LEDs pro laufendem Meter und die Farbe der LEDs variieren. LED-Stripes werden in verschieden Längen angeboten und können in der Regel recht unkompliziert gekürzt werden, um sie dem jeweiligen Einsatzzweck anzupassen. Die Montage ist denkbar einfach: Viele LED-Stripes sind selbstklebend; Produckte ohne Klebefläche können mit doppelseitigem Klebeband angebracht werden. Um die LED-Stripes in Betrieb zu nehmen, benötigt man im Normalfall lediglich ein Netzgerät und eine Stromquelle. Flexibilität und smarte Lichtlösungen Aufgrund ihrer Flexibilität und der einfachen Montage sind LED-Stripes hervorragend geeignet, um außergewöhnliche Lichteffekte und einzigartige Beleuchtungskonzepte zu realisieren. So bieten sie sich zum Beispiel für die Innenbeleuchtung Schränken und Vitrinen an oder für die Erzeugung stimmungsvoller Farb- und Lichteffekte durch indirekte Beleuchtung. In Verbindung mit entsprechenden Steuerungselementen lassen sich die Lichtstreifen ohne weiteres in Smart-Light-Systeme […] Der Beitrag LED-Stripes – flexibel beleuchten erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Der Deckchair – Ein Design-Klassiker mit Flair

Kein anderes Gartenmöbel wirkt so gediegen und zeitlos wie der klassische Deckchair aus Teakholz. Kenner schätzen neben seiner Langlebigkeit vor allem die Bequemlichkeit des eleganten Gartenstuhls. Der Deckchair (auch Steamer Chair) ist längst in Gärten und auf Terrassen zuhause. Dabei ist der Gartenklassiker eigentlich ein echter Weltenbummler. An die bewegte maritime Vergangenheit des Ruhemöbels erinnern heute noch die massiven Messingbeschläge und natürlich der Name: Denn ursprünglich standen die schweren Klappstühle auf den Sonnendecks der großen Ozeandampfer und Luxusliner des beginnenden 20. Jahrhunderts. Das Design des Deckchairs hat sich seitdem kaum verändert: Mit einer verstellbaren Rückenlehne, Armlehnen und einer Fußablage lädt der Stuhl dazu ein, es sich in der Sonne gemütlich zu machen. Die leicht geschwungen Linien verleihen dem Deckchair seine zeitlose Leichtigkeit und Eleganz. Wetterfest und praktisch Seine maritime Herkunft ist auch der Grund dafür, dass der Deckckchair als Gartenstuhl so gut geeignet ist: Er ist sehr wetterbeständig, pflegeleicht und stabil. Zusammengeklappt braucht er außerdem wenig Stauraum.Die Materialien die für den Deckckchair üblicherweise verwendet werden, finden sich auch im klassischen Yachtbau: Tropische Harthölzer wie Teak oder Eukalyptus sind besonders widerstandsfähig und trotzen auch der salzigen Seeluft. Beschläge aus Messing sind nicht nur dekorativ, sondern auch unempfindlich gegen Salzwasser und sehr korrosionsbeständig. Tradition und Nachhaltigkeit Für viele Liebhaber des klassischen Deckchairs ist auch heute noch Teakholz die erste Wahl. Teakholzmöbel können ohne weiteres den ganzen Sommer über im Freien stehen und brauchen wenig Pflege. Unbehandelt entwickelt das Tropenholz eine silbergraue Patina. Um die ursprüngliche goldbraune Farbe des Holzes zu erhalten, genügt es, gelegentlich ein Teaköl aufzutragen. […] Der Beitrag Der Deckchair – Ein Design-Klassiker mit Flair erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Smarte Beleuchtungssysteme tauchen Ihr Zuhause in ein ganz neues Licht

Dank moderner LED-Technik, intuitiver Steuerung via Smartphone oder Tablet und unkomplizierter Installation, ermöglichen Smart-Light-Systeme ein völlig neues und individuelles Lichterlebnis. Individuelles Licht-Ambiente und einfache Steuerung Durch die individuelle Steuerung nicht nur der Helligkeit, sondern auch der Lichtfarbe und der Farbtemperatur Ihrer Lampen und Beleuchtungselemente, schaffen Sie mit smarten Lösungen wie dem Lichtsystem Lightify Home von Osram einzigartige Lichtstimmungen. Die einzelnen LED-Leuchten sind dabei mit einem Steuerungselement versehen, das über ein Interface mit Ihrem Smartphone oder Tablet vernetzt wird. So können Sie Ihre Beleuchtung ganz bequem per App steuern. Dabei steht Ihnen eine Vielzahl unterschiedlicher Funktionen und Programme zur Verfügung. So finden Sie nicht für jede Situation das passende Licht-Ambiente, sondern können auch Timer- oder Urlaubsfunktionen nutzen. Smarte Technik – im Handumdrehen installiert Die kabellose Technik hat den Vorteil, dass für den Betrieb keine besonderen Installationen notwendig sind. Das Herzstück des Systems, das Lightify Gateway, benötigt lediglich eine Steckdose und die Verbindung mit einem Router. Da die smarten Leuchten von Osram mit herkömmlichen Lampenfassungen kompatibel sind, können alte Leuchtmittel einfach ersetzt werden. Leuchten in Birnen- und Kerzenform sind ebenso erhältlich wie Deckenstrahler und eine Reihe weiterer LED-Leuchtelemente für Haus und Garten. Zur Beleuchtung von Vitrinen, Schränken oder Regalen ist zum Beispiel die flexible Lightify LED-Leiste eine raffinierte Alternative. Dieses innovative System lässt Ihr Zuhause nicht nur in einem neuen Licht erstrahlen, sondern macht es ganz sicher auch ein wenig smarter. (Bildnachweis: © OSRAM) Der Beitrag Smarte Beleuchtungssysteme tauchen Ihr Zuhause in ein ganz neues Licht erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Idyllische Stimmung mit Kerzenbirnen

Der Begriff Kerzenbirnen lässt sich von der Form der Glühbirne ableiten. Durch die abschweifende Form entsteht eine Assoziierung zu einer gängigen Kerzenform. Diese Form strahlt schließlich ein Gefühl von Geborgenheit mit sich und somit entsteht für den Betrachter eine beruhigende Stimmung. Tradition modernisieren Kerzen entstanden schon vor zirka 40000 Jahren und sind sogar heute noch ein Teil unseres Lebens. Durch die Übertragung von der traditionellen Methode der Kerze auf die neuartigen Glühbirnen entsteht eine Brücke zwischen Tradition und Effizienz. Der Verbraucher kann mit der Kerzenbirne die Helligkeit einer Glühbirne mit der Idylle einer Kerze kombinieren. Verwendung von Kerzenbirnen Sogar die Verwendungsfelder für Kerzenbirnen sind vielfältig. Man kann diese Art von Glühbirnen ebenfalls für den üblichen Gebrauch von Lichtquellen wie beispielsweise Lampen verwenden. Für die Auswahl für die Verwendung der Kerzenbirnen stehen somit keine Barrieren im Weg. Da die Sicherheit im Haushalt auch eine große Rolle spielt, stehen die Kerzenbirnen gegenüber normalen Kerzen stark im Vorteil, da diese Lichtquelle nicht durch eine Flamme entsteht und somit eindeutig weniger Gefahren mit sich bringt. Schlussfolgernd lässt sich sagen, dass die Kerzenbirne eine innovative Alternative zur gängigen Glühbirne ist. Es entsteht ein Zusammenhang zwischen idyllischer Tradition und moderner Technik, wodurch ein gelungener Einklang zwischen diesen Komponenten entsteht. Der Beitrag Idyllische Stimmung mit Kerzenbirnen erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Wertgegenstände sicher verwahren

So ziemlich jeder besitzt Schmuckstücke oder andere Wertsachen, die neben ihrem materiellen auch einen hohen ideellen Wert besitzen. Das können zum Beispiel Erbstücke oder auch Geschenke des Partners sein. Solche Schätze gibt man nur sehr ungern in fremde Hände – also etwa ein Bankschließfach – sondern bewahrt sie lieber in den eigenen vier Wänden auf. Dabei stellt sich eine entscheidende Frage: Wo verwahrt man seine wertvollsten Besitztümer so, dass Sie auch im Einbruchsfall Besitztümer bleiben? Klassische Verstecke sind sehr unsicher Es gibt eine ganze Reihe von beliebten Verstecken. Der Kleiderschrank, die Kaffeedose oder der Lüftungsschacht sind nur ein paar davon. Es ist jedoch dringend davon abzuraten, sie tatsächlich zu verwenden. Denn natürlich kennen auch Einbrecher diese Klassiker. Und da der durchschnittliche Wohnungseinbruch gerade einmal drei Minuten dauert, schauen Langfinger an diesen Orten als erstes nach. Die sinnvollste Lösung ist ein Tresor Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, sollte man sich stattdessen einen Tresor anschaffen. Das bedeutet zwar eine nicht unerhebliche Investition, ist aber allemal besser, als Wertgegenstände zu verlieren, die einem am Herzen liegen. Je nach Wert des Schmucks benötigt man einen Safe in der passenden Sicherheitsstufe. Diese Kategorien werden von unabhängigen Instituten wie dem VdS festgelegt und bezeichnen in der Regel die Zeit, die benötigt wird, um den Tresor gewaltsam zu öffnen. Zudem ergibt sich aus diesen Klassifizierungen auch die Höhe der Summe, mit der der Inhalt eines Safes versichert werden kann. Die Sicherheit mit dem richtigen Tresor erhöhen Tresore unterscheiden sich aber nicht nur hinsichtlich der Sicherheitsstufen. Es gibt für alle Bereiche […] Der Beitrag Wertgegenstände sicher verwahren erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Die Kinderzimmer-Trends 2017

Kinderzimmer sind für Kinder mehr als nur ein Raum – sie stellen ein Ort des Wohlfühlens und des Spielens, aber auch Lernens für den Nachwuchs dar. Jedes Elternpaar fragt sich deshalb, wie das Kinderzimmer am besten eingerichtet werden sollte, um den verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden. Farbliche Aussagen Im neuen Jahr geht der Trend trotz bestimmter gesellschaftlicher Tendenzen dazu, das Kinderzimmer farblich so zu gestalten, dass man ganz klar erkennt, ob es für ein Mädchen oder für einen Jungen gemacht wurde. Eltern setzen nach wie vor auf rosa oder blau, um diesem Aspekt gerecht zu werden. Platz sparen Ein großes Thema bei Möbeln sind Kombilösungen, die viel Stauraum bieten. Wohnfläche wird teurer und Platz somit wertvoller. Regalelemente sollten beispielsweise so gestaltet sein, dass sie sich umstellen oder mit anderen Möbelstücken problemlos kombinieren lassen. Glücklicherweise gibt es viele intelligente Lösungen von unterschiedlichen Möbelherstellern. Aufregende Elemente Kinder sind anspruchsvoller geworden – und dürfen von kaufkräftigen Eltern die ein oder andere tolle Überraschung erwarten. Im Trend liegen Themenbetten, wie beispielsweise Betten in Form von Autos. Dabei gibt es sowohl weibliche Cabrio Modelle als auch sportliche Rennwagen. Diese sind zwar etwas preisintensiver in der Anschaffung, haben für Eltern aber den Vorteil, dass der Nachwuchs plötzlich freiwillig ins Bett geht und Spaß am Schlafen hat. Bildnachweis: keresi72, Skitterphoto / pixabay.com Der Beitrag Die Kinderzimmer-Trends 2017 erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.