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Endlich die Angst los

Small Talk mit Jann Schweitzer über die Auswirkungen eines Medikaments zur HIV-Prophylaxe. Die Präexpositionsprophylaxe, PrEP, ist ein Medikament, mit dem HIV-negative Menschen sich vorbeugend vor einer HIV-Infektion schützen können. Seit kurzem ist sie für etwa 50 Euro im Monat erstmals für eine breitere Kundschaft erschwinglich. Die Jungle World sprach mit dem Erziehungswissenschaftler Jann Schweitzer, der für die Frankfurter Aids-Hilfe arbeitet und an der Goethe-Universität zu Jugendsexualität und zu Männern forscht, die Sex mit Männern haben.

Wie psychosoziale Begleitung die HIV-Therapie unterstützen kann

Mit einer Infektionsrate von rund 15 Prozent bei den 15-49jährigen ist die HIV/Aids-Epidemie in Simbabwe noch lange nicht vorbei. Zwar haben immer mehr Betroffene Zugang zu einer medikamentösen Therapie, doch diese allein reicht nicht aus, um die Epidemie zu beenden. Parallel dazu müssen Menschen mit HIV/Aids psychosozial begleitet werden. Die rund 6.000 Patientinnen und Patienten von Prof. Ruedi Lüthys Newlands Clinic in der Hauptstadt Harare, die aus ärmsten Verhältnissen stammen, werden mit Gruppentherapien, Hausbesuchen oder Peer Counseling unterstützt. Das Konzept hat Erfolg: Therapieabbrüche und die Bildung von Resistenzen gegenüber den HIV-Medikamenten können damit vielfach verhindert werden.

Absichtlich 29 Frauen mit HIV angesteckt: 24 Jahre Haft

Er hat wissentlich dutzende Menschen mit dem Aids-Erreger HIV infiziert: Dafür ist ein 33-jähriger Italiener zu 24 Jahren Haft verurteilt worden. Bei dem Verurteilten war 2006 eine HIV-Infektion festgestellt worden. Trotzdem hatte der Buchhalter mit etlichen Frauen ungeschützten Sex und steckte 29 von ihnen mit dem Virus an, wie italienische Medien am Samstag unter Berufung auf das Gerichtsurteil vom Vorabend berichteten.

Lange genetische Anpassung schützt Grüne Meerkatzen vor Aids

Das internationale Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Magnus Nordborg, wissenschaftlicher Leiter des Wiener Gregor Mendel Instituts der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, und dem ehemaligen GMI-Forscher Dr. Hannes Svardal haben die DNA von 163 Grünen Meerkatzen sequenziert. Die Tiere stammten aus neun afrikanischen Ländern und von drei karibischen Inseln, auf denen Meerkatzen in der Kolonialzeit eingeführt wurden. Die Studie ist damit die umfassendste Arbeit über genetische Vielfalt an nicht-menschlichen Primaten.

Mit HIV kann man leben. Weitersagen!

Heute ist in Berlin der Startschuss für die diesjährige Informationskampagne zum Welt AIDS Tag gefallen. Zum Kampagnenstart erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: Deutschland gehört dank der erfolgreichen Präventionsarbeit und der guten Behandlung zu den Ländern mit den niedrigsten HIV-Neuinfektionsraten in Europa. Diese Anstrengungen müssen kraftvoll fortgesetzt werden mit dem Ziel, die Zahl der Ansteckungen weiter zu senken. Dazu gehört auch, über die Krankheit zu informieren und so Ängste und Unsicherheiten im Umgang mit HIV-infizierten Menschen abzubauen, damit ein vorurteilsloses Zusammenleben zur Selbstverständlichkeit wird.

Eine Zelle reagiert nicht wie die andere auf das HI-Virus

Die Immunzellen eines einzelnen Menschen reagieren nicht alle gleich auf die Attacke des HI-Virus. Lausanner Forschende haben mit internationalen Kollegen entdeckt, was die empfindlichen Immunzellen auszeichnet. Menschen sind unterschiedlich anfällig für Infektionen. Der Grund dafür liegt zum Teil in den Genen. Weniger bekannt ist, dass auch die Zellen eines einzelnen Menschen - obwohl sie alle fast die gleiche Erbgutsequenz besitzen - verschieden verwundbar gegenüber der Attacke von Krankheitserregern wie Viren sind.