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ams-Politik 12/17: Beitragsbemessungsgrenze steigt auf über 53.000 Euro

(15.12.17) Wer gesetzlich pflege- und krankenversichert ist, muss 2018 auf ein Jahreseinkommen bis zu 53.100.00 Euro Beiträge in die Sozialversicherung zahlen. Das entspricht monatlich 4.425,00 Euro. 2017 lag die Beitragsbemessungsgrenze noch bei einem Jahreseinkommen von 52.200 Euro. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sinkt von 1,1 auf 1,0 Prozent. Der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung von 18,7 auf 18,6 Prozent. Diese und weitere Werte aus der Liste Sozialversicherungsrechengrößen 2018, hat der AOK-Mediendienst (ams) übersichtlich aufbereitet. Dazu alles zu den GKV-Ausgaben bis September 2017 und ein Blick auf die Qualität der Krebs-OPs in Deutschland.

Neu im AOK-Radioservice: Gesundheit! Erkältungen erkennen und vorbeugen

(13.12.17) In der kalten Jahreszeit wird an allen Ecken und Enden geschnieft und gehustet. Erkältungen bekommen Erwachsene im Durchschnitt zwei bis vier Mal pro Jahr. Kinder erwischt es sogar sechs bis zehnmal im Jahr. Wie sich eine Erkältung von einer Grippe unterscheidet und wie man Symptome lindern und einer Ansteckung vorbeugen kann, darüber hat sich Kristin Sporbeck bei Anja Debrodt informiert. Debrodt ist Ärztin im AOK-Bundesverband.

Flexible Arbeitszeiten familienfreundlicher als Teilzeit

(13.12.17) Knapp zwei Drittel der Erwerbstätigen halten flexible Arbeitszeiten für familienfreundlicher als Teilzeit. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der "Initiative Gesundheit und Arbeit" (iga) unter 2.000 Arbeitnehmern, Beamten und Selbstständigen. Bei der Flexibilisierung der Arbeitszeiten gibt es demnach große Unterschiede. An der Spitze steht der Finanz- und Versicherungssektor.

Selbsthilfe macht schlau: Wie sich die Gesundheitskompetenz in Deutschland verbessern lässt

(04.12.17) In Selbsthilfegruppen in Deutschland geben chronisch Kranke ihr Erfahrungswissen zu einer Erkrankung und Therapie verständlich weiter. Sie informieren über Möglichkeiten, im Alltag mit der Krankheit umzugehen und die eigene Betroffenenkompetenz zu steigern. Inwieweit die Selbsthilfe bereits heute die Gesundheitskompetenz von chronisch kranken und behinderten Menschen stärkt, und ob sich diese durch eine bessere Vernetzung mit dem professionellen Gesundheitssystem weiter verbessern ließe, darüber diskutierten am 1. Dezember 2017 etwa 140 Experten und Vertreter von Selbsthilfeorganisationen. Das Motto der 13. Fachtagung im AOK-Bundesverband in Berlin lautete "Selbsthilfe macht schlau".

Litsch: "Mehr Augenmaß im Streit um Morbi-RSA"

(01.12.17) Der AOK-Bundesverband appelliert angesichts der guten Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) an die Mitbewerber, sich wieder auf die Versorgung der Patienten zu konzentrieren. Laut ersten Medienberichten verzeichnet die GKV nach dem dritten Quartal 2017 einen Überschuss von rund 2,5 Milliarden Euro. Hintergrund: Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen hatten erneut über Ungerechtigkeiten beim morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) geklagt und mit Kassenpleiten gedroht. Das deutsche Gesundheitswesen habe weitaus dringlichere Probleme, erklärte Verbandschef Martin Litsch am Freitag (1. Dezember) in Berlin.

Exklusiv-Verträge hätten kriminelles Handeln des Bottroper Apothekers erschwert

(30.11.17) Der Fall sorgt bundesweit für Schlagzeilen. Die Staatsanwaltschaft Essen wirft einem Apotheker aus Bottrop vor, Krebsmedikamente für rund 7.300 Patienten gepanscht und die Krankenkassen um 56 Millionen Euro betrogen zu haben. "Man wird Kriminalität in diesem Ausmaß durch keinen Vertrag der Welt verhindern können. Das war ein Extremfall in einem intransparenten Umfeld mit hohen Margen", sagte die Geschäftsführerin Versorgung des AOK-Bundesverbandes, Dr. Sabine Richard, am Donnerstag (30. November) in der Online-Ausgabe der Deutschen Apotheker-Zeitung. "Allerdings bin ich der Meinung, dass die Exklusiv-Verträge dem Bottroper Apotheker sein Handeln erschwert hätten." Bis zum Verbot solcher Verträge durch das Arzneimittel-Versorgungstärkungsgesetz hatte die AOK damit gute Erfahrungen gemacht.