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Neu im AOK-Radioservice: Schaufensterkrankheit - Gefäßverkalkung in den Arterien

(16.08.17) Was klingt wie ein Kaufrausch, hat längst nichts mit Shopping zu tun: die Schaufensterkrankheit. Was sich hinter diesem Begriff und der Erkrankung verbirgt, darüber hat sich Kristin Sporbeck bei Anja Debrodt informiert. Sie ist Ärztin im AOK-Bundesverband.

ams-Politik 08/17: Arzneimittelbewertung nicht aufweichen

(17.08.17) 40 Prozent der seit 2011 zugelassenen Medikamente haben laut einer Bilanz des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) keinen Zusatznutzen. In den sechs Jahren seit Gültigkeit des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) hat der GBA mehr als 200 Bewertungsverfahren abgeschlossen. Dabei geht es um die Frage, ob neue Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen besser wirken als Präparate, die schon längst auf dem Markt sind. Die AOK fordert in ihrem Positionspapier zur Bundestagswahl deshalb schärfere Regeln für die Preisverhandlungen. Weiteres Thema in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams) ist der Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz.

Umfrage: Gute Zeugnisse für Geburtskliniken

(10.08.17) 83 Prozent der Mütter empfehlen die Geburtsklinik weiter, in der sie selbst entbunden haben. Das zeigt die Auswertung einer Umfrage von AOK, BARMER und der "Weissen Liste". Fast 90 Prozent lobten den Umgang mit den Neugeborenen. Nicht minder zufrieden sind die Mütter mit der Arbeit der Hebammen. Allerdings zeigt die Umfrage auch große Unterschiede zwischen einzelnen Kliniken.

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich flexiblere Arbeitspausen

(20.01.17) Vier von fünf Beschäftigten sind zwar mit ihren Arbeitspausen grundsätzlich zufrieden, doch jeder zweite erholt sich dabei nie, selten oder nur manchmal. Das hat eine Online-Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) für den iga-Report "Regeneration, Erholung, Pausengestaltung - alte Rezepte für moderne Arbeitswelten?" ergeben. Danach wünschen sich die Befragten vor allem flexiblere Pausenregelungen und wären sogar mit etwas kürzeren Arbeitspausen zufrieden.

G+G 07-08/17: Umfrage zur Wahl – Gröhe vor Lauterbach

(31.07.17) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat 42 Prozent der Leser des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) in der auslaufenden Wahlperiode "am meisten beeindruckt". Der Neuling im Ressort liegt damit fünf Prozentpunkte vor dem gesundheitspolitischen Urgestein Karl Lauterbach (SPD). Das sind zwei Ergebnisse der G+G-Leserumfrage zur Bundestagswahl. Auf CDU und SPD insgesamt schlägt das weniger durch. Jeder vierte Leser zeigte sich von deren gesundheitspolitischen Bilanzen "enttäuscht". Weitere Schwerpunkte der G+G-Sommerausgabe sind ein Blick in die Wahlprogramme sowie auf die Erfolgsgeschichte des Finanzausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung seit 2009.

Einsparpotenzial bei gentechnischen Arzneimitteln besser nutzen

(27.07.17) Bei konsequenter Umsteuerung auf sogenannte Biosimilars hätten die gesetzlichen Krankenkassen 2016 rund 292 Millionen Euro ohne Qualitätsverlust in der Versorgung sparen können. Bei den Verordnungszahlen gebe es noch viel Luft nach oben, so die Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Neue Lösungsansätze für Wettbewerb seien zwingend notwendig. 2016 haben die Kassen lediglich 78 Millionen Euro gespart. Als Biosimilars bezeichnet man Pharmazeutika, die bereits existierenden gentechnologisch hergestellten Arzneimitteln, sogenannten Biologika, ähneln.