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AOK-Bundesverband
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Aktuelle Informationen, Projekte und Standpunkte des AOK-Bundesverbandes zu aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik für Politik, Presse, Wissenschaft, Verbände und die interessierte Öffentlichkeit
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Urteil zu Arzneimittelpreisen: Kein Freibrief für Pharmafirmen

(29.06.17) Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat klargestellt, dass die sogenannte Mischpreisbildung über alle Anwendungsgebiete eines Arzneimittels rechtswidrig ist, wenn nur in einigen Teilanwendungsgebieten ein Zusatznutzen vorliegt. Der Vorstandvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, spricht von einem klaren Signal an Hersteller und Ärzte. Das Gericht bestätigte mit diesem Urteil seine Entscheidung vom März 2017.

G+G 06/17: Sucht-Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

(27.06.17) Fast jeder sechste Alkoholkonsument zählt zu den Vieltrinkern oder gar Abhängigen. Diese Gruppe verzehrt mehr als die Hälfte des Alkohols, der pro Jahr getrunken wird. Experten beziffern den volkswirtschaftlichen Schaden aufgrund von Krankheit, Arbeitsunfähigkeit und Unfällen auf etwa 30 Milliarden Euro pro Jahr. Prof. Dr. mult. Felix Tretter, 2. Vorsitzender der Bayerischen Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis, beschreibt in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) diese und weitere Facetten von Sucht. "Sucht-Prävention geht alle an", sagt Tretter und fordert entschiedeneres Handeln aller gesellschaftlichen Gruppen.

Diabetes mellitus Typ 2: Was sich ab Juli im Behandlungsprogramm ändert

(27.06.17) Patienten mit der chronischen Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 sind in einem strukturierten Behandlungsprogramm wie beispielsweise AOK-Curaplan gut aufgehoben. Das Behandlungsprogramm ist umfassend überarbeitet und auf den neuesten Stand des medizinischen Wissens gebracht worden. Unter anderem gibt es nun einen Zielkorridor für die Blutdruckeinstellung, und die Blutzuckereinstellung orientiert sich noch stärker an der individuellen Situation des Patienten. Was sich ab 1. Juli 2017 ändert, erfahren Sie in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Vorgaben für Diagnose-Dokumentation einheitlich umsetzen

(20.06.17) Die AOK-Gemeinschaft unterstützt ausdrücklich die neuen Regelungen für den Umgang mit ambulanten Diagnosen, die mit dem Heil- und Hilfsmittelstärkungsgesetz (HHVG) beschlossen worden sind. Deshalb begrüßt sie die damit "verfolgten Ziele zur Stärkung der Manipulationsresistenz des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs", heißt es einem gemeinsamen Papier der Vorstände der elf AOKs und des AOK-Bundesverbandes. Entscheidend sei nun, die Vorgaben des HHVG "stringent und für alle Krankenkassen einheitlich umzusetzen". Die aktuelle Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams-Politik) dokumentiert das gemeinsame Papier.

AOK entwickelt digitales Gesundheitsnetzwerk

(20.06.17) Als ersten Schritt hin zu einem digitalen Gesundheitsnetzwerk entwickelt die AOK für ihre 25 Millionen Versicherten eine digitale Patientenakte. Sie wird den Informationsaustausch mit Ärzten und Krankenhäusern vereinfachen. Darüber informiert die AOK Nordost auf dem Hauptstadtkongress in Berlin. In dem Netzwerk werden Gesundheitsdaten nicht zentral gespeichert. "Damit bleibt jeder Patient zu jeder Zeit Herr über seine Daten", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, am Dienstag (20. Juni).

Berliner Gesundheitspreis zu "Migration und Gesundheit" verliehen

(19.06.17) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Aydan Özoğuz, haben am Montag (19. Juni) den Berliner Gesundheitspreis 2017 verliehen. Ausgezeichnet wurden fünf Projekte, die sich für die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen oder ihnen berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen aufzeigen. Insgesamt gab es 80 Bewerbungen für den Wettbewerb mit dem Thema "Migration und Gesundheit - Integration gestalten". Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird vom AOK-Bundesverband, der Ärztekammer Berlin und der AOK Nordost vergeben.