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Ab sofort können Sie bei DentaTec auch mit Amazon Pay bezahlen!

Die Basis dieser Bezahlart ist das Kundenkonto von Amazon, für dessen Nutzung Sie Ihre E-Mail Anschrift, Ihre Mobilnummer sowie ein Passwort eingeben müssen. Auch hinterlegen Sie die Daten Ihrer Kreditkarte oder Ihres Girokontos. Wenn Sie nun also bei DentaTec Ihre Einkäufe tätigen möchten, reichen Ihre E-Mail Adresse sowie Ihr Passwort aus, da diese Daten von dem Amazon-Konto übernommen werden. Ihre Vorteile bei der Bezahlung mit Amazon Pay Sie müssen bei keinem Händler ein weiteres Konto anlegen und können in nur wenigen Schritten Ihre Transaktion abschließen. Mit den Informationen aus Ihrem Amazon-Konto können Sie Ihre Einkäufe auf beliebigen Websites, wie beispielsweise bei DentaTec erledigen. So stellt diese Möglichkeit zweifellos für Sie eine große Erleichterung dar. Auch findet erst dann eine Belastung Ihres Kreditkarten- oder Bankkontos statt, wenn DentaTec Ihnen den Versand der Ware bestätigt, wobei das Unternehmen keine Zahlungsdaten erhält. Auch haben Sie die Möglichkeit unter bestimmten Voraussetzungen eine Garantie zu nutzen, sollte die Ware beispielsweise einmal beschädigt bei Ihnen ankommen. Dieser Bezahlart können Sie vertrauen, da Sie den gleichen Käuferschutz genießen, den Sie bereits durch Ihre jahrelange Sicherheit bezüglich Ihrer Einkäufe von Amazon kennen. Fazit Wenn Sie diese Zahlungsmethode einmal integriert haben, können Sie problemlos und zeitsparend auch bei DentaTec einkaufen, ohne Ihre Daten immer wieder aufs Neue eingeben zu müssen. Loggen Sie sich einfach auf dem Amazon Pay-Button mit einem Klick ein und bezahlen Sie- so schnell funktioniert dieses Procedere, mit dem Sie ohne Bedenken in Zukunft auch bei DentaTec Ihren Bezahlvorgang abschließen können.

Zuckerkonsum: Studie belegt hohen Schaden für Zähne

Eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) hat gezeigt, dass die Kosten für Zahnbehandlungen aufgrund des Zuckerkonsums sich auf jährlich 17,2 Milliarden Euro belaufen. Damit wird erneut bestätigt, dass zu viel Zucker nicht nur die Zähne schädigt, sondern auch die Krankenkassen unnötig belastet. Weltweit verursacht der Zuckerkonsum laut der gleichen Studie rund 128 Milliarden Euro an Behandlungskosten. Die Untersuchung führten die Forscher aus Halle gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Biotechnology Research and Information Network AG (BRAIN AG) im Rahmen der strategischen Allianz NatLifE durch. Als Ko-Financier fungierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Der weltweite Zuckerkonsum hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Wer heute ein verarbeitetes Lebensmittel zu sich nimmt, wird damit fast zwangsläufig auch Zucker zu sich nehmen. Zugleich locken Limonaden, Süßwaren oder andere Produkte und sorgen dafür, dass wir meist mehr Zucker zu uns nehmen, als gut für die Gesundheit allgemein und besonders für die Zahngesundheit ist. Das haben die Forscher untersucht Das Forscherteam der MLU hat eine Vielzahl an repräsentativen Daten für die Studie zusammengetragen und ausgewertet. Zum einen wurden Daten zu Zahnkrankheiten wie Karies, Parodontitis sowie Zahnverlust und die damit verbundenen Behandlungskosten sowie die Krankheitslasten aus 168 Ländern für das Jahr 2010 ermittelt. Zugleich wurden Zahlen zum Zuckerverbrauch errechnet. Dabei wurde nicht nur der herkömmliche weiße Haushaltszucker berücksichtigt, sondern auch der sogenannte „versteckte Zucker“, der vor allem in Getränken sowie Eis oder anderen Lebensmitteln verarbeitet wurde. Mit den Daten zum Zuckerverbrauch und den Gesundheitsdaten berechneten die Forscher schließlich den Anteil an den Gesamtkosten, den der übermäßige Zuckerkonsum verursacht. Die Ergebnisse Die Studie zeigt eindeutig einen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Karies, Parodontitis und dem damit verbundenen Zahnverlust. Wer täglich mehr als 25 Gramm Zucker über der normalen Menge konsumiert, erhöht laut Studie die Behandlungskosten um 75 Euro pro Jahr. Diese...

Zahnzusatzversicherung von der Steuer absetzen - so geht‘s

Mit einer Zahnzusatzversicherung können sich Patienten gehen hohe Kosten bei Zahnersatz wie Prothesen oder Implantaten absichern. Auch Behandlungen wie eine PZR können meist über die Zusatzversicherung gedeckelt werden. Wer geringe Beiträge für seine Krankenversicherung bezahlt, kann die Kosten für die Zahnzusatzversicherung als sonstige Vorsorgeleistungen absetzen. Jeder Angestellte und Selbständige kann pro Jahr eine bestimmte Summe an Vorsorgeleistungen steuerlich geltend machen. Für die Basisabsicherung über die Krankenversicherung gibt es keine Höchstgrenze. Diese Kosten können sowohl Selbständige als auch Angestellte in voller Höhe von der Steuer absetzen. Wenn der Höchstbetrag nicht ausgeschöpft wird Angestellte haben die Möglichkeit pro Jahr Vorsorgeleistungen bis zu einer Höhe von 1.900 Euro von der Steuer abzusetzen. Üblicherweise ist diese Höchstgrenze mit den Aufwendungen für die Krankenkasse bereits überschritten. Wer jedoch über die GKV kostenlos mitversichert ist, erreicht diese Grenze nicht und kann die Prämie für seine Zahnzusatzversicherung bei der Steuer angeben. Studenten zahlen ebenfalls nur einen ermäßigten Satz bei der Krankenkasse. Sie schöpfen 1.900 Euro pro Jahr ebenfalls nicht vollständig aus. Wer also studiert und eine Steuererklärung schreibt, kann die Kosten für seine Zahnzusatzversicherung geltend machen. Bei Selbständigen liegt der absetzbare Höchstbetrag für Vorsorgeleistungen bei 2.800 Euro. Wer in der PKW versichert ist und nur einen geringen Basisbeitrag bezahlt, kann leicht unter diese Grenze „rutschen“. Zudem profitieren privat Krankenversicherte in der Regel von Beitragsrückerstattungen, wenn sie ihre ärztlichen Leistungen selbst bezahlen. Diese Rückerstattungen mindern wiederum die anrechenbaren Beiträge. Somit kann es gut sein, dass die Höchstgrenze von 2.800 Euro nicht ausgeschöpft wird. Höchstbeträge addieren sich bei Verheirateten und eingetragenen Lebenspartnern Wer verheiratet ist oder eine eingetragene Lebenspartnerschaft führt und steuerlich gemeinsam veranlagt wird, kann seine Höchstbeträge zusammenaddieren. Ist ein Partner zum Beispiel selbständig und der andere auf Minijobbasis angestellt, können bis zu 4.700 Euro für Vorsorgeleistungen jedes Jahr abgesetzt...

Neandertaler als Zahnmediziner - Nachweise an 130.000 Jahre alten Zähnen

Schon unsere Vorfahren haben vor mehr als 100.000 Jahren rudimentäre zahnmedizinische Behandlungen durchgeführt. Das belegen Ergebnisse von Forschungen an der University of Kansas an Zahnfunden. Die Forscher haben sich die Zähne dafür ganz genau unter dem Lichtmikroskop angeschaut. Wir haben bereits über Kariesbehandlungen in der Steinzeit berichtet. Vermutlich waren auch die Neandertaler vor etwas 130.000 Jahren als einfache Zahnmediziner aktiv. Forscher der University of Kansas haben einen verdrehten Prämolar eines Neandertalers analysiert. Sie haben dabei Manipulationsspuren entdeckt, die zur Verdrehung des Zahns geführt haben können. Die untersuchten Zähne wurden vor mehr als 100 Jahren in einer Höhle in Kroatien gefunden. Doch es dauerte bis heute, bis dieser Fund aus zahnmedizinischer Sicht genauer erforscht werden konnte. Ursprünglich wurden Neandertaler innerhalb der Evolution auf ein sehr primitives Niveau klassifiziert. So wird davon ausgegangen, dass unsere Vorfahren vor allem handwerklich kein großes Geschick hatten und nur grobe Arbeiten verrichten konnten. Die Studie aus Kansas belegt nun, dass Neandertaler tatsächlich auch filigranere Arbeiten an Zähnen durchführen konnten und dass diese Methoden gezielt zur Linderung von Zahnschmerzen genutzt wurden. Die Forschung Die Wissenschaftler haben sich insgesamt vier Neandertalerzähne aus verschiedenen Blickwinkeln unter dem Lichtmikroskop betrachtet. Dabei haben die Forscher kleine Spuren entdeckt, die von einer Art „Zahnstocher“ herrühren können. Das Forscherteam geht davon aus, dass diese Werkzeuge aus Knochen oder Holz gefertigt wurden. Auf jeden Fall musste das Werkzeug ausreichend hart und spitz für die „Zahnbehandlung“ gewesen sein. Da die damaligen „Patienten“ vermutlich unter einer Fehlstellung der Prämolaren litten, wurde die Behandlung zur Schmerzlinderung eingesetzt. Anhand der Art und Weise, wie die Zähne mit einem Werkzeug manipuliert wurden, wollen die Forscher erkennen, dass der betroffene Neandertaler sich vermutlich selbst behandelt hat und bei der Behandlung noch am Leben war. Die Rillen wurden zumindest nicht postmortal hinzugefügt. Fazit...

Zu viel Gewichte stemmen kann verstärkt zu Zahnverlust führen

Das Fitness-Studio ist für viele heute zur zweiten Heimat geworden. Dort stehen nicht nur Kurse zur Fettverbrennung oder die berühmten „Bauch-Beine-Po“-Übungen auf dem Programm, sondern häufig auch Gewichtestemmen. Doch gerade Beinpressen, Hanteltraining und Co. können sich negativ auf die Zahngesundheit auswirken und Zahnausfall verstärken. Das hat zumindest eine Facebook-Befragung unter 570 regelmäßigen Gewichthebern aus Fitness-Studios ergeben. Wenn wir starke Gewichte heben, pressen wir meist unweigerlich die Zähne zusammen. Dieser Effekt ähnelt dem Zähneknirschen in der Nacht und sorgt für eine verstärkte Abrasion sowie eine Lockerung der Zähne. Auch wenn es heute viele verschiedene Fitness-Trends gibt, die freies Training im Freien vorsehen oder Zumba-Fitness und Power-Yoga, bleibt das Hanteltraining vor allem diejenigen, die Muskelaufbau betreiben wollen, die erste Wahl. Wer sich in einem Fitnessstudio umsieht, wird deshalb viele angestrengte Gesichter beim „Pumpen“ sehen. Männer und Frauen, die Gewichte mit der doppelten Masse ihres eigenen Körpergewichts stemmen, mit Beinpressen schwere Hantelscheiben bewegen oder mit Kettlebells Schwungübungen machen. Dass sie sich für mehr Muskelmasse und Körperkraft richtig anstrengen müssen, belegt meist der Gesichtsausdruck. Über vier Fünftel aller Gewichtheber neigen dazu, beim Training die Zähne stark aufeinanderzupressen. Dabei wirken enorm starke Kräfte auf Zähne und Kiefer. Und das hat wiederum Konsequenzen: Die Zähne lockern sich und im Extremfall fallen sie aus. Die Umfrage Nun wurde eine Umfrage unter Facebooknutzern zwischen April und Mai 2017 durchgeführt. Alle Befragten stemmen Gewichte im Fitnessstudio. Über 80 Prozent davon gaben an, dass sie bei anstrengenden Übungen mit Gewichten die Zähne aufeinanderpressen. Mehr als 30 Prozent tun dies bewusst und mehr als 60 Prozent haben keine Vorstellung davon, dass das Aufeinanderpressen von Ober- und Unterkiefer schädlich für die Zähne sein kann. Eine Lösung Wer dazu neigt, beim Training mit schweren Gewichten, die Zähne zusammenzupressen, sollte eine Beißschiene verwenden. Damit wird ähnlich wie beim...

Ein Kaugummi zur Erkennung von Entzündungen im Mundraum

Kaugummikauen als Präventionsmaßnahme. So könnte die Zukunft aussehen, wenn es nach den Ergebnissen einer Forschergruppe der Universität Würzburg geht. Die Wissenschaftler haben nämlich einen Kaugummi entwickelt, der Entzündungen im Mund frühzeitig aufdecken kann. Die künftige Anwendung der Kaugummis soll vor allem Patienten helfen, die einen Zahnimplantat erhalten haben. Kaugummikauen war noch vor ein paar Jahrzehnten verpönt. Unsere Großeltern straften ihre Kinder mit Blicken, wenn diese aufgeregt auf einem Stück weichem Gummi kauten. Heute ist der Kaugummi weit verbreitet. Es gibt sie in allen Geschmacksrichtungen und sogar als Zahnpflegeprodukte. Dass der „Chewing Gum“ eines Tages sogar für die Früherkennung von Zahnfleischentzündungen genutzt werden kann, hätte vor einigen Jahrzehnten noch niemand gedacht. Doch ein Team der Uni Würzburg hat dem Kaugummi nun eine neue Funktion gegeben. Der Hintergrund Zahnimplantate werden immer häufiger gesetzt, bietet das Implantat doch auf den ersten Blick viele Vorteile. Allerdings entzündet sich bei sechs bis fünfzehn Prozent der Patienten nach einigen Jahren das Zahnfleisch rund um das Implantat. Die Bakterien können dabei nicht nur oberflächlich für Rötungen und Schmerzen sorgen, sondern das weiche Gewebe langfristig zerstören. Im schlimmsten Fall wird auch der Knochen rund um das Implantat von Bakterien angegriffen, sodass es letztlich wieder entfernt werden muss. Die Früherkennung der ursächlichen Entzündungen war bisher dem Zahnarzt überlassen. Da die meisten Patienten jedoch nur ein Mal pro Jahr oder seltener einen Termin machen, können die Bakterien in der Zwischenzeit ordentlich wüten. Das Forschungsteam aus dem Fachbereich Pharmazie der Universität Würzburg hat nun eine einfache Lösung gefunden. Die Lösung Die Würzburger Forscher haben einen Kaugummi entwickelt, der als Indikator und somit als Schnelltest für eine Entzündung im Mundraum dient. Und das funktioniert so:Wenn es eine entzündliche Stelle im Mundraum gibt und ein Patient den „Früherkennungskaugummi“ kaut, setzt der Gummi Bitterstoffe ab. Der bittere Geschmack beim...