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Mehrheit der Kinder und Jugendlichen in Thüringen mit Zahnspange

Einer Hochrechnung der Barmer GEK zufolge trägt ein Großteil der Kinder und Jugendlichen in Thüringen eine Zahnspange. So sollen im Durschnitt 65 Prozent eines jeden Jahrgangs kieferorthopädisch behandelt werden. Für die Auswertung hat die Krankenkasse ihre Versichertendaten analysiert. Können Sie sich noch an Ihre letzte Zahnspange erinnern? Haben Sie noch eine Erinnerung daran, wie viele Klassenkameraden eine feste oder lockere Spange trugen? Wenn Sie heute nicht mehr zu den Jugendlichen gehören, werden Sie vermutlich nur eine ungefähre Erinnerung haben. Wahrscheinlich gab es zu Ihrer Schulzeit noch nicht so viele Zahnspangenträger. Umso beeindruckender müssen dann die Zahlen der Barmer GEK sein, die die Krankenkasse kürzlich veröffentlicht hat. Einer der vermutlichen längsten medizinischen Eingriffe bei Kindern und Jugendlichen überhaupt Die Barmer GEK hat gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung die eigenen Versichertendaten ausgewertet. Eine Hochrechnung hat schließlich ergeben, dass in Thüringen 65 Prozent aller Kinder und Jugendlicher eine Zahnspange trägt. Im Durchschnitt dauert die kieferorthopädische Behandlung zwischen drei und sechs Jahren. Damit gehört diese Behandlung zu den längsten und den am häufigsten durchgeführten Eingriffen bei Kindern und Jugendlichen überhaupt. Meist auf Initiative der Eltern Die Datenerhebung hat zu noch weiteren interessanten Resultaten geführt. So geht der Gang zum Kieferorthopäden meist auf den Wunsch der Eltern zurück. Den Eingriff selbst veranlasst aber letztlich der behandelnde Zahnarzt. Die hohe Zahl an Zahnspangen führt laut Studie schließlich zur Frage, ob Behandlungen in dieser hohen Zahl überhaupt nötig sind. Denn ein Großteil der behandelnden Kinder hatte vorher keine medizinisch relevanten Probleme mit dem Kiefer. Es wurden dabei weitere internationale Studien herangezogen, die belegt haben, dass eine kieferorthopädische Behandlung keinen Einfluss auf das Karies- oder Parodontoserisiko hat. Pro Jahr sollen in Deutschland ungefährt 400.000 Zahnspangen neu eingesetzt werden. In Thüringen sind allein 1.300 Versicherte der Barmer GEK darunter. Fazit Spange ja oder nein? Vor dieser...

Sorgfältiges Kauen bietet Schutz vor Infektionen

Was waren das noch für Zeiten, als man sich auch in der Mittagspause ganz ohne Stress zum Essen begab und dann in aller Ruhe seinen Mittagstisch zu sich nahm? Wir alle kennen das Problem: Beim Arbeiten ist die Pause einfach immer zu kurz, um entspannt zu essen. Das Essen ist heute auf Schnelligkeit ausgelegt. Mal eben eine Currywurst auf die Hand, ein belegtes Brötchen oder süßes Teilchen zwischendurch und abends eine schnell konsumierbare Fertigpizza auf den Teller. Der Ernährungsreport 2016 hat die Tendenz zum Fertiggericht ebenfalls bestätigt. Fast Food an sich ist ernährungsphysiologisch nicht optimal. Doch kommt dazu, dass wir uns kaum Zeit fürs Essen nehmen. Nicht umsonst leiden viele Menschen unter Magenproblemen oder sie haben Probleme mit dem kompletten Verdauungstrakt. Schließlich sorgen wir nämlich durch gründliches Kauen dafür, dass der Verdauungsprozess mit Hilfe von Enzymen schon im Mund beginnt. Wer schlingt, verdaut schlechter. Wer weniger kaut, ist neuesten Erkenntnissen zu Folge auch anfälliger für Infektionen. Die Studie Ein Team aus über 20 Wissenschaftlern hat über die TH17-Zellen im Mund geforscht. Diese Zellen sind Teil des Immunsystems und können gesundheitsschädliche Keime abwehren. Zugleich zerstören diese besondere Zellen aber keine für den Körper wichtigen Bakterien. Die TH17-Zellen werden auch im Mund gebildet. Doch bis dato war noch unbekannt, wie diese Zellen sich im Mundraum vermehren bzw. wodurch ihr Wachstum gefördert wird. Die Studie mit dem sperrigen Titel „On-going Mechanical Damage from Mastication Drives Homeostatic Th17 Cell Responses at the Oral Barrier” hat nun herausgefunden, dass TH17-Zellen durch das Kauen stimuliert werden. Wer kaut, regt demnach das Zellwachstum an und sorgt so für eine bessere Immunabwehr im Mund. So sind die Forscher vorgegangen Um die Entstehung von TH17 zu erforschen, untersuchten die Wissenschaftler Mäuse. Diesen Tieren wurde über einen Zeitraum von 24 Monaten weiche Nahrung zugeführt. Dabei beobachteten die Forscher,...

Zu hohes Körpergewicht kann Einfluss auf Behandlung beim Kieferorthopäden haben

Ein zu hohes Körpergewicht ist nie zu empfehlen. Zahlreiche Forschungen belegen immer wieder, dass zu viele Pfunde das Risiko für Heiz-Kreislaufkrankheiten erhöhen. Ebenso besteht die Gefahr, an Diabetes zu erkranken. Auch aus zahnmedizinischer Sicht ist Übergewicht ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es zum Beispiel um Karies oder Parodontitis geht. Doch dass Übergewicht auch den Erfolg von kieferorthopädischen Behandlungen beeinflusst, ist eine relativ neue Vermutung. Sie wurde von Wissenschaftlern des King’s College aus London aufgestellt. Sie hatten mehr als 50 Jugendliche dafür genauer untersucht. Die Testreihe Das Forscherteam aus London hat für seine Studie 55 Jugendliche analysiert, die zur Behandlung einen Kieferorthopäden aufsuchten. 50 Prozent der Probanden waren gmäß Body Mass Index (BMI) übergewichtig. Bevor sie behandelt wurden, nahmen die Forscher Proben. Damit wurde schon im Vorfeld belegt, dass die übergewichtige Testgruppe vermehrt an Zahnfleischentzündungen litt. Und es war gerade diese Gruppe, bei der während der kieferorthopädischen Behandlung eine viel stärkere Zahnbewegung festgestellt wurde. Diese Bewegung führte dazu, dass die Behandlung bei den übergewichtigen Patienten mit Zahnfehlstellung mehr als 20 Tage früher beendet werden konnte als bei den Jugendlichen mit Normalgewicht. Da die Studie jedoch nur mit wenigen Probanden durchgeführt wurde, gelten die Ergebnisse nicht als statistisch signifikant. Dennoch haben die Forscher verschiedene Vermutungen daraus ableiten können. Körpergewicht als Einflussfaktor Ein schnellerer Abschluss der Behandlung beim Kieferorthopäden hört sich zunächst gut an. Doch letztlich sorgt ein erkranktes Zahnfleisch dafür. Die Forscher vermuten, dass das höhere Körpergewicht die Zahnfleischerkrankungen fördert und dadurch auch die kieferorthopädische Behandlung beeinflusst wird. Sie gehen in einem ersten Schritt deshalb auch davon aus, dass das höhere Körpergewicht nach der Behandlung die Gefahr erhöht, dass Wurzelresorptionen verstärkt auftreten und sich die Zahnanpassungen wieder zurückbilden. Die ersten Ergebnisse sind noch sehr vage gehalten, da zum einen die Testgruppe noch relativ klein ist und alle Jugendlichen noch...

Extrem schön und unglaublich effizient – aus dem TV bekannte Salierpraxis setzt auf OzoneDTA

Die Salierpraxis mit ihren beiden Standorten in Kempen und Düsseldorf ist vermutlich Deutschlands bekannteste Zahnarztpraxis. Seit Beginn der ersten Staffel der erfolgreichen TV-Sendung „Extrem Schön“ auf RTLII helfen Zahnärzte der Praxis Patienten dabei, extreme Zahnprobleme zu beheben. Durch die professionelle Behandlung mit neuesten Methoden können die Patienten wieder neues Selbstbewusstsein gewinnen. Die Salierpraxis selbst wurde schon im Jahr 2005 gegründet. Heute besteht die Leitung aus den drei Partnern Dr. med. dent. Patrick Ilbag , Oliver Brux und Dr. med. dent. Alexander Ilbag. Alle drei Ärzte setzen in ihrer Praxis bei der Behandlung auf neueste medizinische Erkenntnisse. Das Behandlungsspektrum deckt alle gängigen Zahnbehandlungen vom Zahnersatz über die Prophylaxe bis hin zu OPs unter Vollnarkose ab. Zu den weiteren Schwerpunkten gehören die Behandlung von ästhetischen Zahnproblemen sowie die Unterstützung von Angstpatienten. Durch den ganzheitlichen und modernen Ansatz liegt es nahe, dass eine Praxis wie die Salierpraxis auch alternative Behandlungsmethoden einsetzt. Hierzu gehört die Verwendung des Ozontherapiegeräts Ozone DTA. Bei der Kariesbehandlung und der Endodontie im Einsatz Einer der Mitinhaber der Salierpraxis, Dr. Patrick Ilbag, sieht in der Ozontherapie „eine neue, besonders wirkungsvolle Methode zur Bekämpfung von Erkrankungen und deren Erregern sowie der Wiederherstellung der normalen Mundflora“. In der Praxis wird das Ozongerät zum Beispiel für die Bekämpfung von Karies oder der Behandlung von Zahnfleischentzündungen eingesetzt. Der Praxisinhaber Patrick Ilbag sieht einen großen Vorteil in der schnellen und patientenfreundlichen Beseitigung von Krankheitserregern. Auf diese Weise sinke bei Patienten schon nach wenigen Minuten die Schmerzbelastung und nach einigen Behandlungen könne sich ein dauerhafter Erfolg einstellen. Manchmal reiche auch nur eine Behandlung aus, um dauerhaft für eine Besserung zu sorgen. Dr. Ilbag sieht noch einen weiteren Vorteil, denn durch die Ozonbehandlung können die Zahnsubstanz erhalten bleiben. Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des Ozongeräts Ozone DTA bieten durch verschiedene Aufsätze die Möglichkeit, besonders präzise zu...

Fast 1 Million Euro erschwindelt – Zahnarzt muss ins Gefängnis

Ärzte, die eine neue Praxis eröffnen, müssen in der Regel erst einmal viel investieren. Gleiches gilt auch bei Praxisübernahmen. Je nach Umfang der Ausstattung, der Praxisgröße sowie der benötigten Geräte kann ein solcher Kapitalbedarf schnell mehr als eine halbe Million Euro betragen. Die üblichen Wege sind Kredite oder Erspartes, um diese hohen Summen zu finanzieren. Damit geht es fast allen Ärzten gleich. Doch ein besonders dreister Zahnarzt aus Berlin suchte eine andere Alternative. Seine Konten waren leer, ein Kredit stand offensichtlich nicht zur Debatte. Deshalb sah er im Betrug einen Ausweg Falsche Rechnungen sorgen für Zusatzeinnahmen von 900.000 Euro Als zusätzliche Einnahmequelle nutzte der Zahnarzt aus Berlin-Zehlendorf zwischen März 2012 und April 2013 fingierte Rechnungen, die er an die Privatärztliche Verrechnungsstelle schickte. Darunter waren auch so hohe Posten wie eine Privatrechnung in Höhe von 48.000 Euro. Die in Rechnung gestellten Leistungen wurden von „Patienten“ genutzt, die ihm ein Komplize und Mitinhaber der Praxis „besorgt“ hat. Der Clou: Die Behandlungen haben nie stattgefunden. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen, hat der Arzt Ratenzahlungen für die Rechnungen angelegt und der Verrechnungsstelle einige Raten überwiesen. Hierfür eröffnete der Arzt verschiedene Konten, damit die Zahlungen plausibel erschienen. Mit Hilfe des vermeintlich ausgeklügelten Planes erhielt der Zahnarzt 900.000 Euro. Davon floss nur ein Teil in den Ausbau seiner neuen Praxis. 150.000 Euro wurden aufgebraucht, um die fingierten Raten zu bezahlen. Was mit dem Rest des erschlichenen Geldes geschehen ist, wurde im Prozess nicht aufgedeckt. Dreistigkeit hat nichts genützt Trotz der komplexen Planung hatten Zahnarzt und Komplize kein Glück, denn sie wurden im Frühjahr 2016 verhaftet. Im Rahmen des Prozesses gestanden beide ihre Taten. Das Landgericht sprach nun den Haupttäter schuldig und erlegte ihm eine Haftstrafe von drei Jahren und zwei Monaten auf. Der Mitangeklagte muss für zwei Jahre und neun Monate hinter Gitter.

Ausbildung bei DentaTec

Mit Ihrer Ausbildung bei DentaTec haben Sie von Anfang an die Nase vorn! Bereits seit dem Jahr 1996 beliefern wir Zahnarztpraxen und Dentallabore mit Verbrauchsmaterial, Laborbedarf, Dentalgeräten sowie Praxiseinrichtungen. Obendrein ist für DentaTec die umfassende persönliche Beratung unserer Kunden außerordentlich wichtig, da nach unserer Auffassung ein guter Service unbedingt zu den Aufgaben eines Fachhandels zählt. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir Sie, als Azubi bei DentaTec. DentaTec wurde von der IHK mit einer Ausbildungsurkunde ausgezeichnet! Seit 2003 bilden wir Azubis als Kaufmann/ -frau für Büromanagement aus. Aktuell betreuen wir 4 Azubis. Da wir auch in Zukunft interessierten Auszubildenden eine Chance in unserem Hause ermöglichen möchten, freuen wir uns über Ihre Bewerbung bei DentaTec. Wir wünschen uns einen aufgeschlossenen männlichen oder weiblichen Azubi, der/die sich bei der Bewältigung aller anfallenden Aufgaben engagiert und für den/die Leistungsbereitschaft kein Fremdwort ist. Eine positive Einstellung zur Arbeit, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein setzen wir ebenso voraus, wie Konzentrationsfähigkeit und Belastbarkeit. Wenn Sie darüber hinaus zielstrebig sind, die Grundrechenarten sowie die deutsche Sprache in Wort und Schrift einwandfrei beherrschen und sich zutrauen, planvoll zu arbeiten, freuen wir uns über Ihre Bewerbung, umso mehr, als dass wir große Freude an der Ausbildung der Azubis in unserem Hause haben. Hinsichtlich Ihrer sozialen Kompetenz erwarten wir Team- sowie Kommunikationsfähigkeit, Toleranz, Kritikfähigkeit und den offenen Umgang mit etwaigen Konflikten. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann bewerben Sie sich bei DentaTec, denn wir freuen uns immer auf eine gute Zusammenarbeit mit unseren Azubis! Nora Erlemann Thomas Franssen Wir haben unsere neusten Azubis zu ihren ersten Eindrückenzur Ausbildung bei der Firma DentaTec befragt: DentaTec: Wie ist dein Eindruck von den ersten Monaten? Thomas Franssen: Ich habe bisher einen sehr guten...