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Frisch von der IDS 2017

Das neue Ozongerät OzoneDTA J-500 Die IDS 2017 war für DentaTec eine sehr erfolgreiche Messe. Für unsere Kunden hat sich der Messebesuch auch deshalb gelohnt, weil im Shop von DentaTec viele Neuheiten zu finden sind. Eindeutiges Highlight der Messeneuheiten ist das neue Ozongerät OzoneDTA J-500. Die Messeneuheit ist ab sofort bei DentaTec online erhältlich. Ozon hat sich mittlerweile in vielen medizinischen Bereichen für die Behandlung unterschiedlicher Krankheitsbilder oder zur Prophylaxe bewährt. In der Zahnarztpraxis wird Ozon mit Hilfe von Ozongeräten genutzt. Diese Geräte produzieren Ozon, das im Rahmen der zahnärztlichen Behandlung auf die betroffenen Stellen geführt wird. Die Wirksamkeit von Ozon in der Zahnmedizin wurde schon vielfach in Studien belegt. Mit dem OzoneDTA J-500 ist nun die neueste Version des vielfach bewährten Ozongeräts auf den Markt gekommen. Die Fakten Mit dem OzoneDTA J-500 Ozongerät kann Ozon in einer Menge von 10 bis 100 Mikrogramm pro Milliliter erzeugt werden. Das Ozon wird auf Zahnfleisch oder offene Wunden im Mundraum aufgetragen. Dort zerstört es die Zellhülle von Keimen, Viren und Bakterien. Dadurch sterben Mikroben ab und können sich aufgrund der ausgelöschten DNA nicht mehr vermehren. Dieses einfache Wirkprinzip wird mit dem OzoneDTA J-500 perfektioniert. Dank zahlreichem Zubehör lässt sich das Ozon bei der Behandlung zielgenau an die gewünschten Stellen bringen. Während viele herkömmliche Methoden Keime nur an der Oberfläche angreifen, wirkt Ozon auch im tiefer liegenden Gewebe. Auf diese Weise steigt die Chance auf einen längerfristigen Behandlungserfolg. Im Gegensatz zur Antibiotikagabe können bei der Ozonbehandlung außerdem keine Resistenzen entstehen. Die komplette Behandlung mit dem OzoneDTA J-500 ist schmerzfrei. Für Patienten bedeutet dies eine deutliche Erleichterung. Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten Das OzoneDTA 500 ist vor allem für die Endodontie hervorragend geeignet. Mit Hilfe verschiedener Aufsätze lassen sich zum Beispiel Zahnfleischtaschen oder Parodontose behandeln. Darüber hinaus beitet das Ozongerät die Möglichkeit...

Ersatzrotoren für Turbinen der gängigen Hersteller

Turbinen sind in jeder Zahnarztpraxis täglich im Einsatz. Die Präparationsinstrumente dienen zum Bohren oder Fräsen. Dabei arbeiten diese Geräte im wahrsten Sinne des Wortes auf höchsten Touren. Drehzahlen von über 400.000 Umdrehungen pro Minute sind hier möglich. Dass bei dieser hohen Belastung vor allem die Rotoren verschleißen, ist normal. DentaTec bietet seinen Kunden deshalb eine breite Auswahl an Ersatzrotoren für Turbinen an. Darauf sollten Sie beim Kauf achten. Turbinen werden in Zahnarztpraxen schon seit Ende der 1950er-Jahre eingesetzt. Landläufig ist die Turbine vor allem als „Zahnarztbohrer“ bekannt. Doch mit diesem Präparationsgerät lassen sich weit mehr Arbeiten durchführen als das Bohren von Kavitäten. Ihren Ursprung haben die Instrumente in den USA. In Deutschland war der Hersteller KaVo Dental der erste, der eine Turbine herstellte und auf den Markt brachte. Bis heute zählt KaVo zu den bekanntesten Herstellern für Turbinen, die in Zahnarztpraxen weltweit eingesetzt werden. Grundsätzlich werden zwei Bauarten voneinander unterschieden. So gibt es luftgelagerte Turbinen, deren Turbinenrad mit einem Luftstrom umgeben ist. Der Vorteil dieser Technik besteht in einer geringeren Lautstärke. Allerdings können luftgelagerte Turbinen schon bei einem geringeren Anpressdruck stillstehen. Gängiger sind dahingegen Turbinen mit Kugellager. Dieses Kugellager besteht entweder aus Stahl oder Keramik. Keramikkugellager weisen ein deutlich geringeres Betriebsgeräusch auf als Turbinen mit Stahlkugellager.Unabhängig von der jeweils verwendeten Bauart können Verschleißerscheinungen zur Abnutzung der Rotoren führen. Das Resultat sind geringere Drehzahlen sowie in höheres Betriebsgeräusch. Aus diesem Grund müssen Rotoren regelmäßig ausgetauscht werden. Mit einem Ersatzrotor schonen Sie außerdem das Praxisbudget. So ist ein Austausch deutlich günstiger als die Anschaffung neuer Turbinen. Darüber hinaus steigt die Lebensdauer der Turbine, wenn neue Rotoren eingefügt werden. Das ist wichtig beim Tausch der Rotoren Wenn Sie bestehende Turbinen mit Ersatzrotoren ausstatten wollen, sollten Sie unbedingt auf die nötige Kompatibilität achten. Diese wird erreicht, wenn Sie sich für...

Stopp für Amalgam für Kinder und Schwangere ab 2018

Das Europaparlament hat beschlossen, dass ab dem 1. Juli 2018 kein Amalgam mehr für Zahnfüllungen bei schwangeren Frauen und Kindern eingesetzt werden soll. Grund für diese Maßnahme ist das giftige Quecksilber, das in Amalgam enthalten ist. Bis Mitte 2019 sollen von allen EU-Ländern weitere Vorschläge zu Alternativen für den Amalgam-Einsatz vorlegen. Ein generelles Verbot wurde jedoch noch nicht beschlossen. Vielmehr wird überlegt, ob ein Verzicht ab 2030 möglich ist. Seit vielen Jahrzehnten wird Amalgam für die Füllung von Löchern in Zähnen verwendet. Das Material hat den Vorteil, dass es günstig und einfach zu verarbeiten ist. Allerdings enthält es giftiges Quecksilber, weshalb das Schwermetall immer wieder in die Kritik gekommen ist. Jedes Jahr werden in der EU 75 Tonnen Quecksilber mit Amalgam-Füllungen verarbeitet. EU-Kommission hält Füllungen für ungefährlich Grundsätzlich geht die EU-Kommission davon aus, dass Amalgam-Füllungen für die Patienten selbst ungefährlich sind. Denn das Füllmaterial wird im Mund verkapselt. Allerdings gibt es kritische Stimmen, die vor allem auf die Gefahren bei der Verarbeitung und Entsorgung verweisen. So soll das giftige Quecksilber zum Beispiel bei der Kremierung von Verstorbenen in die Umwelt gelangen und sich über die Abgase letztlich in die Nahrungskette einschleichen. So soll ursprünglich als Zahnfüllung verwendetes Amalgam über die Nahrung von Menschen wieder aufgenommen werden und in den Organismus gelangen.Ein erster Schritt ist hier die Vorschrift, dass Zahnärzte amalgamhaltige und somit quecksilberhaltige Abfälle ab dem 1. Januar 2019 gesondert sammeln müssen. Ein generelles Verbot für Amalgam gibt es vorerst nicht Immer wieder wird ein Verbot von Amalgam gefordert. Doch die EU hat zunächst entschieden, dass Amalgam ab dem 1. Juli 2018 nicht mehr bei Schwangeren und Kindern eingesetzt werden darf. Darüber hinaus soll die Quecksilber-Verwendung allgemein verringert werden, da die EU der dieses Thema betreffenden Minamata-Konvention zugestimmt hat.Nun soll langfristig geprüft werden, ob ein kompletter Verzicht...

Keine Zahnverfärbungen mehr dank neuartigem Kaffee

Ein Londoner Startup hat sich dem Kampf gegen Zahnverfärbungen durch Kaffeekonsum verschrieben. Sein neues Produkt „CLR CFF“ ist echter Kaffee aus Arabica Bohnen, der auf eine spezielle Art zubereitet wird. Der Kaffee ist nicht wie gewohnt braun, sondern transparent wie Wasser. Ob die neue Geschäftsidee Erfolg haben wird, ist noch offen. Jeder Deutsche trinkt durchschnittlich 400 Milliliter Kaffee pro Tag. Das sind pro Jahr ca. 150 Liter. Umgerechnet in Kaffeepulver entspricht das einer Menge von mehr als 6,4 Kilogramm. Laut der gleichen Statistik trinken wir also während unseres ganzen Lebens mehr als 70.000 Tassen Kaffee. Man könnte somit sagen, dass Deutschland eine Kaffeetrinkernation ist. Allerdings hat der hohe Kaffeekonsum einen Nachteil: Es entstehen meist Verfärbungen an den Zähnen. Um die Verfärbungen zu reduzieren oder zu beseitigen, reicht es in der Regel nicht, sich die Zähne ausführlich zu putzen. Auch spezielle Zahncremes können gegen die Farbstoffe des Kaffeepulvers etwas ausrichten. Lediglich eine Professionelle Zahnreinigung zum Beispiel mit einem Pulverstrahlgerät oder Bleaching kann eine mögliche Lösung darstellen. Ein Londoner Startup hat sich nun dieses Problems angenommen und eine neue Erfindung vorgestellt: den durchsichtigen Kaffee. Eine Tasse klarer Kaffee Die neue Marke „CLR CFF“, was als Akronym für „Clear Coffee“ steht, brüht Kaffee herkömmlich auf. Hierfür verwendet das Startup aus London hochwertige Arabica-Bohnen. Danach wird der Farbstoff des Kaffees aus der Flüssigkeit gefiltert. Wie das genau von Statten geht, halten die Erfinder David und Adam Nagy jedoch geheim. Das Ergebnis ist jedoch ein echter Kaffee, der auch genauso schmecken soll. Nur mit dem Unterschied, dass der hippe CLR CFF nicht braun gefärbt, sondern glasklar wie Wasser ist. Wenn die Idee zünden sollte, können die Unternehmer mit einem einträglichen Geschäft rechnen. So ist eine Flasche des hippen Getränks für umgerechnet 3,50 Euro zu haben. Vorerst noch in England. Wann der...

Welche Zuschüsse zahlt die GKV zur Professionellen Zahnreinigung?

Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) ist heute für viele Patienten fester Bestandteil des regelmäßigen Kontrolltermins beim Zahnarzt. So gilt die PZR als effiziente Vorsorge, um die Karies oder Parodontitis vorzubeugen. Allerdings wird diese Behandlung von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht immer in vollem Umfang übernommen. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung hat nun eine Umfrage unter den GKV durchgeführt, um eine Übersicht mit freiwilligen Zuschüssen und Vergünstigungen aufzustellen. An anderer Stelle wurde hier schon über die Kosten einer PZR in Deutschland berichtet. Diese können je nach Bundesland deutlich variieren. Viel wichtiger ist insbesondere für gesetzlich krankenversicherte Patienten, wie viel die eigene Krankenkasse an den Kosten einer PZR übernimmt. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung hat aus diesem Grund eine Erhebung für 2017 unter den Gesetzlichen Krankenkassen durchgeführt, welche Zuschüsse oder Vergünstigungen für die PZR bereitgestellt werden. Warum überhaupt eine Professionelle Zahnreinigung? Bei einer PZR werden nicht nur die Zähne gründlich gereinigt, sondern auch das Zahnfleisch. Darüber hinaus werden die Zähne poliert und fluoridiert. Mit der PZR erreichen Zahnärzte oder geschultes Praxispersonal auch Orte im Mund, die mit herkömmlichen Zahnbürsten nicht erreicht werden können. Dadurch werden Bakterien und Rückstände sowie Beläge im Mund noch gründlicher entfernt. Zahnfleisch und Zähne werden zugleich durch eine verstärkte Ansiedelung von Bakterien geschützt. Im Rahmen der PZR werden Patienten außerdem zur besseren Mund- und Zahnpflege beraten. Darin eingeschlossen sind auch Ernährungstipps, welche die Zahngesundheit fördern.Die PZR ist somit eine ideale Ergänzung zur regelmäßige Zahnpflege und kann Karies sowie Parodontitis vorbeugen. KZBV will mit Befragung für mehr Transparenz sorgen Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung sieht laut ihrem Vorsitzenden Dr. Wolfgang Eßer ihre Umfrage als Serviceleistung für Versicherte und Zahnarztpraxen. So soll die Umfrage für mehr Transparenz sorgen. Darüber hinaus ist der Nutzen der PZR „insbesondere im Kampf gegen die Volkskrankheit Parodontitis […] schon lange wissenschaftlich anerkannt. Umso unverständlicher ist [es für Eßer, Anm....

Regelungen beim Autoklavieren in der Zahnarztpraxis

Um eine Kreuzübertragung von Keimen beim Zahnarzt zu vermeiden, gibt es verschiedene Vorschriften, die beim Autoklavieren und Reinigen der Instrumente eingehalten werden müssen. Darüber hinaus gibt es weitere Empfehlungen, der Ärztekammer sowie der Kassenärztlichen Vereinigungen. In diesem Beitrag haben wir einige dieser Vorschläge und Regelungen zusammengestellt. Patienten in einer Praxis sollen darauf vertrauen können, dass die eingesetzten Instrumente den Anforderungen an eine zeitgemäße Hygiene entsprechen. Auf diese Weise wird vermieden, dass Behandlungsinstrumente eine Gefahr für Patienten oder das Praxispersonal darstellen. Demnach ist die sichere Instrumentenaufbereitung für jede Zahnarztpraxis ein wichtiges Thema. Gesetzliche Regelungen – Validierung und Kontrolle Mit Hilfe von validierten Verfahren wird bestätigt, dass Autoklaven Instrumente auf gleichbleibend hohem Niveau sicher sterilisieren. Grundlage für die Forderungen nach einer Validierung von Autoklaven liefert Paragraph 4 Absatz 2 Satz 1 der Medizinproduktebetreiber-Verordnung (MPBetreibV). Dort steht: „Die Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten ist unter Berücksichtigung der Angaben des Herstellers mit geeigneten validierten Verfahren so durchzuführen, dass der Erfolg dieser Verfahren nachvollziehbar gewährleistet ist und die Sicherheit und Gesundheit von Patienten, Anwendern oder Dritten nicht gefährdet wird.“ Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am Robert Koch-Institut (KRINKO) und das Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) haben diese Forderungen in einer eigenen Leitlinie für die Aufbereitung von Medizinprodukten noch konkreter werden lassen. Die Validierung von Instrumenten wiederum kann auf der Basis von ISO 14937 erfolgen. Demnach ist die Validierung „ein dokumentiertes Verfahren zum Erbringen, Aufzeichnen und Interpretieren der Ergebnisse, die benötigt werden, um zu beweisen, dass ein Verfahren beständig Produkte liefert, die den vorgegebenen Spezifikationen entsprechen.“ Demnach kann davon ausgegangen werden, dass die Instrumente nach Durchlaufen aller Aufbereitungsschritte sauber und steril sind. Voraussetzung dafür ist, dass alle wichtigen Parameter im Betrieb eingehalten werden. Mit der Validierung wird ein Nachweis geschaffen, dass die Nutzung des entsprechenden...