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bento de Deutscher Blog über die "japanese Bento-Box" für Anfänger und Interessierte. Inspiration, Tipps, Links und Rezepte rund um oBento, japanischer Esskultur und anderem asiatischen Essen. Hilfe für Neulinge mit Bento-Starthilfe, Bento-FAQ und Anregungen für den Bento-Alltag für die Erfahrenen. ++++++++ For international readers:++++++++ You can write comments and ask me about anything in english - I will answer ;D
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Rezept: Shirogoma Ramen, Sojamilchramen mit Sesam und Erdnuss

Passend zu den selbstgemachten Ramennudeln gab es bei uns dann natürlich auch Ramen. Schließlich mussten die Nudeln den Brühen-Test erstmal überstehen. Ich hatte mich entschieden gleich mal ein Rezept aus dem Veganen japanischen Kochbuch "Umami" zu probieren. Shirogoma Ramen. Eine Nudelsuppe mit Brühe aus weissem Sesam und Erdnuss. Ich hatte bereits hier ein Sojamilch-Ramen-Rezept gepostet. Dieses schmeckt anders und ist ebenfalls sehr lecker! :)Ich hab die Suppe etwas anders zubereitet, als im Buch beschrieben. Weiter unten könnt ihr nachlesen, was und warum :) Zutaten für 2 bis 3 Personen:600ml Gemüsebrühe600ml Sojamilch (natural)2 EL Sesampaste2 EL Weißer Sesam4 TL Erdnusspaste2 EL Mirin1 ELSake2 TL Zucker2 Knoblauchzehen3cm IngwerRamennudeln eurer Wahl200g Veggie-Hack 1 TL Mayonnaise1 TL KetchupChiliflocken, Chiliöl, SesamölSalz, Pfefferweitere Suppeneinlage eurer WahlZubereitung:Schritt1: In einer Schale Sesampaste, Sesamkörner, Mirin, Sake und Zucker miteinander gut verrühren. Einen Schluck Brühe hineingeben, damit es etwas flüssiger wird.Schritt2: Einen großen Topf mit Gemüsebrühe erhitzen. Die Sesam-Mischung hineingeben und erhitzen. Suppeneinlage eurer Wahl hinzugeben. Wenn alles einmal aufgekocht hat, langsam die Sojamilch hinzugeben und langsam erhitzen. Die Brühe darf nicht mehr aufkochen, da die Sojamilch sonst flockig wird. Suppe nun gegebenenfalls noch mit Salz oder Brühpulver und einem Schuss Sesamöl abschmecken.Schritt3: Ingwer und Knoblauch fein hacken.Veggiehack in kochendem Wasser aufkochen, bis es weich wird. Abschütten und in eine beschichtete Pfanne geben. Mit Chiliöl, Ingwer und Knoblauch anbraten. Mindestens 7 Minuten, bis das "Hack" schön knusprig wird und angebrannte Stellen aufweist (Röstaromen).Schritt4: Das Veggiehack in eine Schüssel geben und mit Ketchup und Mayonnaise mischen. Ich habe noch einen Schuss Siracha hinzugegeben und mit Salz und Pfeffer würzig abgeschmeckt.Schritt5: Nudeln richtig bissfest kochen, sogar noch etwas bissfester, als sonst. Abschütten und mit kaltem Wasser kurz abbrausen.Schritt6: Nudeln in eine Schüssel geben, einen Klecks Erdnusspaste darauf geben und mit Brühe aufgießen, bis die Nudeln in der Schale schwimmen. Mit euren Suppeneinlagen...

Rezept: Ramen Nudeln mit dem Phillips Pastamaker

Einige haben es sicher schon auf Instagram gesehen. Ich habe erfolgreich Ramen mit meiner Pastamaschine von Phillips (link zu amazon) gemacht. Sie sind super super lecker geworden und die beste Alternative zu einem Trip nach Japan, denn ich finde sie sind von der Konsistenz her sogar besser als die Nudeln von manch anderen Ramen-Restaurants in Deutschland. Ich habe mich übrigens an dieses Rezept gehalten.Die gute Nachricht: Wenn man alle Zutaten hat, ist die Zubereitung super einfach und geht mega schnell. Ihr bekommt nämlich schon nach 3 Minuten die ersten Nudeln. Insgesamt dauert der Ausgabevorgang 10 Minuten und ihr könnt dann schonmal das Nudelwasser aufsetzen.Die schlechte Nachricht: Um speziell Ramen oder chinesische Eiernudeln machen zu können braucht man eine bestimmte Zutat, die ich bis jetzt noch nirgendwo im Netz entdecken oder kaufen konnte: Kansui oder auch Lye-Water genannt. Das ist ein Kalium- und Natriumkarbonat haltiges Wasser. Das verleiht den Nudeln den typischen Geschmack, die gelbe Farbe und die gummiartige Textur, sodass die Nudeln in der Brühe nicht so schnell weich werden. Mein Kansui hat mir meine Mutter aus Vietnam mitgebracht, als sie vor kurzem dort Urlaub machte. Ich wollte endlich wissen, ob es wirklich möglich ist mit dem Phillips Pastamaker Ramen zu machen, weshalb ich sie gebeten hatte mir das Kansui zu besorgen.Ich bin gerade aktuell auf der Suche nach Kansui und/oder Kansui-Alternativen und werde euch natürlich berichten, damit ihr Ramen auch mal machen könnt. Aber jetzt bekommt ihr erst mal das Originalrezept mit Kansui. Falls jemand von euch weiß, wo man das herbekommt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir einen Tipp geben könntet! :)Update: Ich habe Infos bekommen, dass man Kansui anscheinend öfters in lokalen Asialäden kaufen kann. Es lohnt sich also, wenn ihr mal bei eurem Asialaden nachfragt. Am Besten ein Foto von dem Objekt eurer Begierde mitnehmen...

Rezept: Japanisch angehauchter Brotsalat + Variationen

Seid einigen Wochen nun habe ich den Brotsalat für mich entdeckt. Ursprünglich kommt das Gericht aus Italien/Toskana und nennt sich Panzanella. Ganz viele in Olivenöl und Parmesan geröstete Weißbrotwürfel zusammen mit Tomaten, Basilikum und einem Essig-Öl-Dressing - das ist die klassische Version, aber man kann natürlich alles hineingeben, auf das man Lust hat.Für mich ist das gerade das ideale Abendessen, weil man dafür nicht viel kochen muss und es super schnell geht. Egal was ich bis jetzt zusammengemischt habe, es hat jedes Mal total lecker geschmeckt. *_*Hier habe ich eine japanisch angehauchte Version für euch, probiert das unbedingt mal aus! :DZutaten für 2 Personen:5 bis 6 Scheiben Brot vom Vortag1 Avocado1/2 Gemüsezwiebel1/4 Gurke10 - 15 Cocktailtomaten---Saft einer viertel Zitrone1 EL Kewpie-MayonnaiseOlivenöl2 EL Sojasoße1/2 geriebener Ingwer1 kleine geriebene KnoblauchzeheGeröstetes Sesamöl2 TL SesamSalz und Pfeffer nach GeschmackZubereitung:Schritt1: Das Brot in Würfel schneiden, dabei die Stücke relativ grob lassen. In eine große Pfanne bei mittlerer Hitze geben, mit einem guten Schuss Olivenöl überträufeln und langsam anrösten.Schritt2: In der Zwischenzeit all eure Salat-Zutaten in Würfel oder Streifen schneiden.Schritt3: Wenn die Brotwürfel außen schön knusprig sind, gebt noch etwas Sesamöl sowie die Sesamkörner darüber und röstet es weiter, allerdings bei ausgeschaltetem Herd. Das ganze soll langsam abkühlen.Schritt4: Zitronensaft, Mayonnaise, Sojasoße, Ingwer und Knoblauch zu einem Dressing verrühren und über eure Salat-Zutaten geben. Mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken.Schritt5: Nun die abgekühlten Brotwürfel zum Salat geben, kurz mischen und entweder gleich servieren oder noch 5 bis 10 Minuten ziehen lassen! FERTIG!Der Salat schmeckt dank der Zitrone schön frisch und wird aber perfekt durch die süßlichen Tomaten und die cremige Avocado abgerundet! Super lecker!Weitere Variationen zu diesem Gericht:Frühlingszwiebel anstatt GemüsezwiebelThunfischRäucherlachs-WürfelTofu-WürfelWeitere Salat-Kombinationen:Mediteran:Tomate, Gurke, Oliven, Kapern, Bailikium, Oregano, Zwiebeln, Knoblauch, MozarrelaAls Dressing: Balsamico-Essig und OlivenölTex-Mex:Avocado, Tomate, Gurke, Bohnen, Oliven, Mais, Zwiebeln, Knoblauch, Feta, JalapenoAls Dressing: Schmand oder Frischkäse, Zitronensaft...

Buch: Umami, Vegan Japanisch Kochen von Jasmin Erler und Laura Welslau

Ich möchte euch wieder ein Kochbuch vorstellen und zwar habe ich vor einigen Wochen eine liebe E-Mail von Laura und Minii bekommen. Sie erzählten mir, dass sie beide eine veganes japanisches Kochbuch herausgebracht haben und dass ich sie sehr dazu inspiriert habe. Aus diesem Grund wollten sie mir das Buch auch zuschicken, da sie gespannt auf meine Meinung waren. Ich muss sagen, es ist schon ein echt tolles Gefühl, wenn man andere dazu inspiriert zu kochen, aber auch noch ein ganzes Kochbuch zu schreiben? WOW! :) Umami, Vegan Japanisch Kochen wurde über Books on Demand verlegt, d.h. es ist nicht bei einem bestimmten Verlag, sondern wurde von den beiden Autoren sozsuagen über einen Selbstverlege-Service rausgebracht. Da aber beide (soweit ich gelesen hab) aus der Grafik- Designer-Ecke kommen, war das Umsetzten des Buches wohl nicht so das Problem. Das Buch hat eine ISBN-Nummer (ISBN-13: 978-3743152892) und man kann es in allen regulären Bücherläden oder online bestellen.Warum dieses Buch? Nun, für Vegetarier ist es ja mittlerweile nicht mehr so schwer gut japanisch zu essen, für Veganer gestaltet es sich allerdings immer noch sehr schwierig. Das fiel mir auf, als ich auch mit einer veganen Freundin beim Japantag in Düsseldorf war. Wir waren z.B. im Okonomiyaki-Restaurant oder haben Ramen gegessen und als Veganer blieb ihr meist nur die einzige vegane Alternative: gesalzene Edamame. Klar, sie hat dann später woanders noch was zum Sattwerden bekommen (z.B. Onigiri oder Mochi), aber wenn man mit Freunden unterwegs ist, war das trotzdem doof.Genau dieses Problem hatten Laura und Minii auch, weshalb sie sich sehr ins Zeug gelegt haben um all diese leckere japanische Essen, was man so aus Serien und in Büchern so kennt zu "veganisieren". Es sind alle Klassiker dabei sei es nun Tamagoyaki, Yakisoba, Okonomiyaki, Korokke, Omuraisu, Ramen, Takoyaki oder Melonpan. Alles ist drin...

Rezept: Soja-Miso-Ingwer-Steak

Ich habe heute ein tolles Rezept für euch, bzw. will ich euch eher eine Technik zeigen, mit der ihr eure Soja-Schnetzel noch schmackhafter zubereiten könnt. Die Technik zum Marinieren von Sojaschnetzeln habe ich von einem Veganer gelernt. Es kochte für uns und ein paar Freunde Gyros und es roch so gut! Ich wusste aber da noch nicht, dass er Veganer ist und nahm mir nur die Reis- und Gemüsebeilagen. Danach kam dann erst raus, dass alles vegan war und als ich das Gyros probierte war ich so begeistert, dass ich unbedingt das Rezept haben wollte. Ich habe schon sooo viele vegetarische/vegane Alternativen und Fleischersatzprodukte aus dem Laden sowie auch Gerichte aus Restaurants gegessen, aber keines dieser Fleischalternativen hat so gut geschmeckt und beim Braten so "echt" gerochen, wie dieses Gyros.Das genaue Rezept für das Gyros werde ich auch bald posten. Jetzt gibt es aber erstmal ein japanisch angehauchtes Soja-Steak-Rezept von mir, bei dem ich eine ähnliche Marinier-Technik benutzt habe und das genauso genial schmeckt.Von meiner Schwester bekam ich diese riesigen Scheiben Sojaschnetzel geschenkt (hat sie aus dem Netz bestellt), die ich hier benutzen werde. Alternativ könnt ihr auch Soja-Medallions oder die kleineren Soja-Schnetzel verwenden.Zutaten:Sojaschnetzel eurer Wahl2 EL Mirin2 EL Sake1 TL helles Miso1 - 2 TL Zucker1 EL Sesamöl, geröstet6-7 EL Sojasoße3 Knoblauchzehen1 großes Stück IngwerSalz und Pfeffer nach GeschmackZubereitung:Schritt1: Soja-Schnetzel in kochendes Wasser legen und einige Minuten kochen, bis sie komplett weich sind.Schritt2: Mirin, Sake, Miso, Sesamöl und Sojasoße miteinander vermischen. Knoblauch sehr grob hacken, Ingwer in Scheiben schneiden.Schritt3: Die eingeweichten Sojaschnetzel abschütten und in eine beschichtete Pfanne geben. Die Marinade komplett darüber verteilen mit Salz und Pfeffer nochmals abschmecken.Schritt4: Nun die Pfanne langsam erhitzen und alles solange köcheln lassen, bis die komplette Marinade in die Soja-Schnetzel gesogen und gleichzeitig das überschüssige Wasser verdampft ist.Schritt5: Marinierten Soja-Schnetzel aus der...

Rezept: Pasta mit würziger Paprika-Kapern-Soße

Es gibt noch einige Berichte vom letzten Jahr, die ich unbedingt noch posten will. Dies ist einer davon! :) Und zwar habe ich mir eine Küchenmaschine geholt (was bei mir eher selten vorkommt) - den Phillips Pastamaker. Darüber gibt es bald noch einen ausführlichen Bericht. Für's erste gibt es erstmal "nur" ein Pasta-Rezept, denn was die Maschine wirklich wirklich gut kann, sind frische Pasta. Ich habe lange Penne gemacht mit einer sehr fruchtig, würzigen Paprika-Soße. Sie hat uns so gut geschmeckt, dass ich es euch unbedingt posten wollte.Zutaten für 2 Personen:Nudeln nach Hunger2 Paprika1 Zwiebel3 Knoblauchzehen2 EL schwarze Olivenringe1 TL Kapern4-6 EL Ajvar1/2 Packung passierte Tomaten1 EL Schmand1TL ZuckerSalz, Pfeffer und Chili nach GeschmackZubereitung:Schritt1: Nudeln al dente kochen und etwas Nudelwasser aufheben.Schritt2: Paprika und Zwiebeln in Streifen schneiden. Knoblauch in dünne Scheiben.Schritt3: In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, die Zwiebeln und den Knoblauch andünsten, eine Prise Salz hinzugeben, dann die Paprika hinzugeben und scharf anbraten. Schritt4: Mit Ajvar und passierte Tomaten ablöschen, Nudelwasser ebenfalls hinzugeben und etwas einkochen.Schritt5: Nun Olivenringe, Kapern und Schmand hinzufügen und mit Zucker, Salz, Pfeffer und Chili pikant abschmecken. Pasta mit der Soße, etwas Parmesan und darübergeträufeltes Olivenöl servieren. FERTIG!Ich habe herausgefunden, dass für italienische Pastagerichte es besser ist, wenn man den Knoblauch nur grob hackt oder in dünne Scheiben schneidet. Keine Ahnung warum, aber es schmeckt dadurch irgendwie aromatischer, als z.B. gerieben oder feingehackt. Und vor allem angebratene Zwiebeln schmecken viel aromatischer, wenn man sie bereits beim Braten salzt.Die Kapern und Oliven geben der Soße eine besonders würzige Note, die man sonst nicht hat. Unbedingt mal ausprobieren! :) Die Paprika könnt ihr auch mit Zucchini oder Auberginen kombinieren, das schmeckt auch sehr lecker! Und anstatt Schmand könnt ihr Sahne, Ricotta oder Feta verwenden.