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Klassische Scones

Klassische Scones – nicht nur zum Afternoon Tea Zu den britischen Klassiker gehören ohne Zweifel für mich Scones, frisch aus dem Ofen mit Clotted Cream und Erdbeermarmelade. Einfach, schlicht und ohne viel drumherum. So wie die Damen im 19. Jahrhundert die Scones zum Afternoon Tea genossen. Warum ich sie so liebe? Die Zutaten sind im Haus, der Teig ist schnell zubereitet und man muss sie quasi noch heiß auf dem Ofen geniessen – ganz ohne Messer! Einfach nur leicht mit den Händen zerteilen, Clotted Cream oder Schlagsahne als alternative und dann Erdbeermarmelade. Fertig ist der kleine britische Afternoon Tea. Wer möchte könnte vorher noch Fingersandwichs – belegt mit Lachs, Gurke sowie Eiern oder Thunfischcreme- sowie feinsten Törtchen und Tartes servieren, aber ganz ehrlich. Für mich reicht zum Glücklich sein schon der klassische Scones. Und für das volle Programm zieht es mich dann doch lieber nach London, wo mir bisher der beste Afternoon Tea über den Weg lief. Und wer sich jetzt wundert warum die Erdbeermarmelade auf den Bildern so dunkel ist- es war auch keine. Ich habe tatsächlich kein einziges Glas Erdbeermarmelade auf Vorrat und hoffe auf süsse Erdbeeren dieses Jahr. Daher musste Pflaumenmarmelade auf die Scones, aber auch die harmonisieren wunderbar zu den englischen Köstlichkeiten. Scones Speichern Drucken Author: nach BBC Good Food Zutaten: 350g Mehl ¼ Tl. Meersalz, gemahlen 1 Tl. Backpulver 85g Butter, gewürfelt 3 Tl. Zucker 175ml Milch 1 Tl. Zitronensaft 1 Tl. Vanilleextrakt 1 Ei Zubereitung: Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen und im Backofen erhitzen. Das Mehl mit Salz und Backpulver in einer Schüssel vermischen, dabei auflockern. Anschliessend die Butterwürfel zugeben, und zu Krümmeln verarbeiten. Nun den Zucker dazugeben. In einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle die Milch lauwarm erhitzen, den Zitronensaft sowie Vanilleextrakt hinzugeben und...

Eierlikör Gugelhupf

Eierlikör Gugelhupf – der Klassiker zu Ostern Zu Ostern dreht sich bekanntlich alles rund um das Thema Eier, vom Hefezopf über gefüllte Eier bis zum Eierlikör oder den Schokoladeneiern. Vermutlich muss man die Gründe darin suchen, dass früher nach der langen Fastenzeit jeder möglichst schnell die Eier der letzten Wochen aufbrauchen wollte. Dazu eignet sich natürlich so ein Eierlikör mit seinem Anteil an Eigelb perfekt. In den letzten Jahren hat dieser allerdings etwas seinen Charme verloren, wobei natürlich der Klassiker wie Vanilleeis, frische Erdbeeren und Eierlikör mit Schokoladenraspeln immer noch gerne im Sommer die Eiszeit versüssen darf. Oder dann doch in Kuchenform, und für mich neben Hefezopf der Klassiker zu Ostern als Eierlikör Gugelhupf. Das Rezept ist dabei ein Klassiker, bei jeweils 250 ml bzw. Gramm liegt man beim Backen meist richtig. Im Hinblick auf den etwas süssen Eierlikör habe ich allerdings die Zuckermenge etwas reduziert und als Ergebnis lies sich ein herrlich luftiger Gugelhupf sehen. Vermutlich liegt das daran, dass ich endlich es einmal geschafft habe die Eiermasse wie beim Biskuit lange aufzuschlagen, etwas Zucker durch Puderzucker zu ersetzen und natürlich Speisestärke als teilweisen Mehlersatz zu verwenden. Was beim Biskuitboden für das perfekte Ergebnis sorgt, scheint also auch beim Rührkuchen zu funktionieren. Perfekt für die Osterbrunch oder Osterfrühstückstafel und schmeckt am Tag nach dem Backen noch wunderbar saftig und frisch. Nur solltet ihr etwas mehr Geduld mitbringen, was das stürzen des Gugelhupfs angeht – ich war einen Tick zu früh dran und die Oberseite blieb leicht an der Form hängen. Eierlikör Gugelhupf Speichern Drucken Author: Tina Seidling Zutaten: 5 Eier, Klasse L 100 g Zucker 100 g Puderzucker, gesiebt 1 EL Vanilleextrakt 125 g Mehl 125 g Speisestärke 1 Packung Backpulver 250 ml Eierlikör 250 ml Rapsöl (mild im Geschmack) Zubereitung: Eine große Gugelhupf / Napfkuchenform ausbuttern....

Zitronen Pancakes

Zitronen Pancakes zum Sonntagsfrühstück Mittlerweile ist es wirklich kein Geheimnis mehr, dass am Wochenende in Punkto Frühstück bei mir groß aufgefahren wird. Würde ich in der Stadt leben, würde es mich vermutlich auch eher öfters ins Café oder Restaurant ziehen, aber so ganz unter uns – auf dem Land mangelt es dann an Angebot, Qualität und Auswahl. Also lasse ich mir – sollte ich zu Hause sein- was ausgefallenes einfallen. Neben Eier in jeglicher Art ist mein persönliches Lieblingsfrühstück Pancakes in jeglicher Art und eindeutig eines dieser Guilty Pleasure Frühstücke, das mich immer an Reisen in die USA, Kanada sowie Australien erinnert. Dazu gibt es für mich nichts schnellere als Pancakes, die Zutaten vermischen, Fett in der Pfanne erhitzen und ab mit dem Teig. In maximal 30 Minuten steht dann ein leckeres Frühstück auf dem Tisch. Für Abwechslung sorgen diese luftigen Zitronen Pancakes aus der NY Times. Schuld dran ist der Ricotta – den ich übrigens nicht im Kühlschrank hatte, der sich aber zum Glück mit Milch und Essig leicht selber herstellen lässt und nur für eine kurze Verlängerung der Vorbereitungszeit sorgt. Im Sommer könnte ich mir zu den Zitronen Pancakes als Topping frische Beeren perfekt vorstellen, eine Mischung aus Erdbeeren & Himbeeren und Blaubeeren mit ganz viel echtem Ahornsirup – ohne geht es einfach nicht. Öfters Lust auf Pancakes zum Frühstück? Wie wäre es dann mit der selbstgemachten Pancake Mischung? 5.0 from 1 reviews Zitronen Pancakes Speichern Drucken Author: nach NY Times Zutaten: 3 Eier, Klasse L 120 g Mehl, Typ 405 ¼ Tl. Backpulver ¼ Tl. Backsoda ½ Tl. Salz 170 g Ricotta 120 g Butter 2 Tl. Zucker Abrieb einer Bio-Zitrone Kokosnussöl Zubereitung: Die Eier trennen, das Eiweiss steif schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver, Backsoda und Salz vermischen. Butter schmelzen. Zur Mehlmischung die Eigelb, Ricotta, Zucker,...

Negroni {Cocktailliebe}

Negroni – der Klassiker Man kennt es aus dem Italien Urlaub, da kann man vom lokalen Wein nicht genug bekommen, aber nimmt man sich eine Flasche mit nach Hause dann fehlt irgendwas. Vermutlich werde ich für immer den Negroni mit Australien verbinden. Mit den ersten Frühlingstagen entlang der Küste von Westaustralien, dem Blick über den Nationalpark in Tasmanien und wo als nächstes Land die Antarktis auf einen wartet. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir erst in Australien der Negroni über den Weg gelaufen ist. Man kommt daran einfach nicht vorbei. Gleich am ersten Tag in Perth fand sich der fertig gemischte Negroni- von der lokalen Destillerie- in Flaschen abgefüllt in der kleinen Küchenecke der Hotellounge. Ohne Zweifel hat das Ginfieber auch den 5. Kontinent erwischt, überfall finden sich kleine Destillerien oder die Whiskey Produzenten haben erkannt, dass sich mit Gin der Bargeldfluss aufrecht erhalten lässt, während man den Whiskey in seinen Fässern reifen lässt. Der Negroni ist diese perfekte Mischung aus Gin, dem bitteren Campari und etwas süsserem Vermonth. Man benötigt nicht viel dafür, keinen Cocktailshaker. Es reicht ein normales Glas. Dazu wie in Tasmanien frische Austern und fertig ist das Picknick auf australisch. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn ich auf meinen Balkon mit einem Glas Negroni den Blick über das Tal schweifen lasse und ein klein wenig mich wie in Australien fühlen darf. Negroni Speichern Drucken Author: Tina Seidling Zutaten: 30 ml Campari 30 ml süsser Wermuth (Vermonth z.B. Cocchi Vermouth di Torino) 30 ml Gin Eiswürfel Orangenschale Zubereitung: Eiswürfel in ein Glas füllen, Campari, Wermuth und Gin hinzugeben. Umrühren und mit einer Orangenschale garnieren. 3.5.3226   Dieser Beitrag Negroni {Cocktailliebe} wurde zuerst auf Reiseblog Foodblog Lunch For One veröffentlicht.

Blaubeertorte

Blaubeertorte – nicht nur zu Ostern Als Mitte März die letzte Folge der aktuellen Staffel von Kitchen Impossible lief, nutze Tim Mälzer seine eigene schwäche im Wettkampf gegen Tim Raue aus. Backen gehört nicht nur für die beiden Tim’s sondern für viele „Chefs“ zu den Dingen, die sie nur sehr ungern machen. Backen ist nicht kochen, und da kann man Tim Mälzer nur zustimmen. Und in den meisten Restaurants gibt es deshalb auch immer jemand der für die Dessert und Backwaren zuständig ist – das unbeliebte Stiefkind für viele, wenn es keinen Käsegang sein darf oder soll. Für mich gehört aber Backen zu den Dingen die Spass machen, die perfekte Mischung aus Kreativität und sich strikt an Rezepte halten. Am bewährten Familienrezept für Biskuit basteln? Auf keinen Fall! Der gelingt quasi im Schlaf, an der Füllung etwas ändern? Klar! Schon lange gab es keine Torte mehr auf Lunch For One, was auch etwas daran liegt, dass scheinbar der Trend weg von der deutschen Tortenkunst geht. Es sind mehr und mehr amerikanische Tortenbödentürme, Motivtorten und co. auf den deutschen Blogs zu finden und weniger der Klassiker aus Biskuit, Tortenfüllung aus Sahne und XY, hübsch verziert. Wobei in der aktuellen Zeit sollte man bekanntlich nicht anderen die Schuld zuschieben, sondern selber reagieren. Also Zeit dies zu ändern! Die Blaubeertorte passt dabei perfekt für die Zeit zwischen Herbst und Frühling, wenn es an frischen Früchten eher mau aussieht. Anstelle von Frischware wird zur Ware aus dem Glas gegriffen und sorgt für diese tolle Farbe beim Anschnitt.  So sorgte bei mir die Torte für Überraschung beim Familientreffen zu Weihnachten, eine leichte sommerliche Torte hatte damals niemand erwartet. Wobei sie natürlich genauso leicht zu Ostern passt. Falls nicht, wie wäre es dann mit dem Klassiker der Möhrentorte oder doch lieber einer Mango Espresso Schokoladen Torte? ...

Gemüseeintopf mit Pesto

Gemüseeintopf mit Pesto – ein Hauch von Frühling Während die Natur aus dem Winterschlaf langsam erweckt, die ersten Vögel aus dem Süden zurück sind, sind die ersten Frühlingsboten aus der Region in der Küche durch Bärlauch zu finden. Und jetzt muss ich gestehen, dass ich mit Bärlauch so meine Schwierigkeiten habe. Es ist quasi wie die Tomaten aus dem elterlichen Anbau. Es gibt ein Jahr, da schmecken sie mir wunderbar und ich kann gar nicht genug davon bekommen, und im nächsten Jahr funkt es zwischen mir und den Tomaten einfach nicht. Genauso ist es mit dem Bärlauch. Die letzten zwei Jahre war Funkstille, kein einziger Bärlauchbund wanderte in den Einkaufskorb auf dem Wochenmarkt. (Nachtrag – Vorteil bloggen es gab letztes Jahr die wunderbaren Bärlauchwaffeln) Und ich könnte sammeln gehen, aber da muss ich gestehen wüsste ich nicht, wo in der Gegend welcher zu finden ist und bei meinem Unwissen verwechsle ich Bärlauch bestimmt mit der giften Variante. Also ab auf den Wochenmarkt zum einkaufen, wo ich vor kurzem völlig überraschend den ersten Bund entdeckt habe. Irgendwie war mein Kopf noch nicht auf Frühling eingestellt, und ich griff zu. Da aber aktuell das Wetter dann doch noch sehr wechselt, durfte der Bärlauch einen eher winterlichen Gemüseeintopf ein Hauch von Frühling einhauchen. Gemüseeintopf mit Pesto ist quasi der Klassiker was Bärlauch angeht, Pesto macht den Bärlauch etwas haltbarer und ist dann vielseitig verwendbar. Und ganz ehrlich, es war auch die Riesenbohnen Premiere. Auf mehr Bärlauch und vor allem mehr Bohnen! Gemüseeintopf mit Pesto Speichern Drucken Author: nach Essen und Trinken Zutaten: 2 Schalotten 500 g Karotten (hier: gemischt mit Urkarotten) 300 g Pastinaken 2 El Olivenöl 200 g Kirschtomaten 250 ml trockener Weißwein 600 ml Gemüsebrühe 1 Dose weiße Riesenbohnen, (kleine Dose) Meersalz, gemahlenen Pfeffer, Kräuter der Provence 75 g...