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Kleiner Kuriositätenladen
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... a balanced diet is a chocolate in each hand 
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Spaghetti mit Spargelcarbonara

Ihr wisst vielleicht, dass ich mit meiner Vorliebe für Spargel bei uns zu Hause allein bin, mein Mann lehnt wenig Lebensmittel so sehr ab wie Spargel - mal abgesehen von Rosinen, Erbsen, Spinat, Nüsse und Kirschen. Trotzdem möchte ich in diesem Jahr endlich mal wieder ausgiebig in Spargel schwelgen und werde Euch deshalb in den nächsten Wochen noch reichlich Rezepte dafür liefern.Weiter geht es in meinem persönlichen Spargelmarathon 2017 mit einem absoluten Lieblingsessen, ganz unabhängig davon, ob Spargel mit drin ist, oder nicht. Carbonara ist eines der simpelsten und leckersten Pastagerichte überhaupt, leider aber auch das, bei dem am meisten Murks gemacht wird. Sahne in der Carbonara gehört ja leider schon fast zum Alltag, ich hab aber sogar schon Quark gesehen - keine Ahnung, wie man auf diese Idee kommen kann.Eine anständige Carbonara besteht aus nur sehr wenigen Zutaten, nämlich der Pancetta, bzw. wenn ihr bekommt, Guanciale, Eiern, Hartkäse (Parmesan oder Pecorino), Pfeffer und natürlich Spaghetti. Auf Salz könnt Ihr, abgesehen vom Koch-wasser für die Pasta, weitestgehend verzichten, denn der Speck bringt in der Regel schon reichlich mit. Damit aus einer normalen Carbonara eine Spargelcarbonara wird, braucht Ihr natürlich Spargel. Ich hab wieder grünen Spargel gewählt, weil ich den deutlich lieber mag als weißen, besonders angebraten. Ihr könnt aber selbstverständlich auch weißen verwenden oder beide Sorten mischen. Denkt nur daran, dass der weiße Spargel geschält werden muss, beim grünen genügt es, das holzige Ende abzu-schneiden oder abzuknacken. Den besonderen Kick bekommt meine Spargelcarbonara durch das gebeizte Eigelb, das ich vor einer Weile bereits gebloggt habe. Gerieben verstärkt sich dadurch noch das Eiaroma - eine ganz tolle Ergänzung. So simpel die Zutaten für eine Carbonara auch sind, kann diese Sauce doch recht schnell in die Hose gehen, wenn die Pfanne, in der die Pasta mit dem verklepperten Ei geschwenkt wird, zu...

Eifreie Mayonnaise im Thermomix

Einige Rezepte hier im Kuriositätenladen veröffentliche ich tatsächlich haupt-sächlich für mich selbst, denn entweder sind sie recht unspektakulär und reißen mit Sicherheit niemanden vom Hocker oder stapeln sich bereits zu Dutzenden im Internet. Da ich diesen Blog aber nicht nur für Euch betreibe, sondern er ja auch meine persönliche Rezeptsammlung ist und ich ansonsten keine Rezeptkladde oder Ähnliches habe, kommen auch immer mal wieder Rezepte wie diese eifreie Mayonnaise für den Thermomix in den Blog, die ich hier hauptsächlich deshalb sammle, damit ich beim nächsten Einsatz nicht wieder ne halbe Stunde im Netz danach suchen muss.Eifreie, bzw. Milchmayonnaise ist schon lange meine Standardmayo, denn so bin ich auch bei höheren Temperaturen immer auf der sicheren Seite und kann die evtl. vorhandenen Reste auch noch an den Folgetagen aufbrauchen, da bin ich bei hausgemachter eihaltiger Mayonnaise sehr vorsichtig, denn ich hatte als Kind schon einmal das zweifelhafte Vergnügen, eine Salmonelleninfektion durchzumachen - das brauche ich kein zweites Mal. Weiter geht's

Gedörrte Zwiebeln & Knoblauch

Langsam aber sicher mache ich meinem Blognamen alle Ehre, denn mein Rezept-"sortiment" im Bereich haltbargemachte Grundrezepte nimmt immer stattlichere Ausmaße an. Am Montag habe ich Euch ja bereits eines meiner neuen Standard-rezepte vorgestellt, nämlich das eingeweckte Shredded Chicken, heute möchte ich Euch von zwei weiteren Grundzutaten berichten, ohne die in meiner Küche kaum noch was läuft, weil ich sie nahezu täglich im Einsatz habe.  Gedörrte Zwiebeln und Knoblauch sind in meinem Küchenalltag mittlerweile ebenso wichtig wie der confierte Knoblauch, den Ihr ja sicher gut kennt, wenn Ihr meinen Blog ab und zu lest.    Weiter geht's

Shredded Chicken, eingeweckt

Diese Woche möchte ich Euch nacheinander drei Vorratsrezepte vorstellen, die in den letzten Monaten immer wichtiger für mich und meine Kochalltag geworden sind. Ihr wisst ja, dass ich sehr viele Grundzutaten selbst zubereite, nicht nur, weil sie dann besser schmecken, sondern auch, weil ich so mit Gewissheit weiß, woher die Zutaten kommen und ich ihre Qualität und Herkunft selbst bestimmen kann. Außerdem kaufe ich die Zutaten oft im Angebot oder eben in der Saison, wenn sie hier vor Ort die optimale Reife haben.  Weiter geht's

Rhabarber-Puddingstreuselschnecken

Könnt Ihr Euch was Besseres vorstellen als einen Puddingstreuselschnecken-kuchen? Ich ja, nämlich Rhabarber-Puddingstreuselschnecken, die toppen einfach alles und schmecken aufgrund des sauer-fruchtigen Rhabarbers sogar mir. Überlegt mal, superfluffiger Hefeteig + Vanillepudding + knusprige Streusel und nun auch noch Rhabarber? Mehr geht einfach nicht, das müsst Ihr zugeben. Ich hab die Schnecken jetzt zweimal gebacken, weil beim ersten Mal das Verhältnis von Pudding zu Rhabarber noch nicht stimmte und bin absolut begeistert. Der Hefeteig bleibt durch die Füllung auch am nächsten Tag sehr frisch und saftig, das macht diese Schnecken zum idealen Mitbringsel, wenn Ihr in der nächsten Zeit einen Kuchen mit ins Büro nehmen möchtet.  Weiter geht's

Mozzarellasticks, hausgemacht

Gestern lief der erste Vorentscheid zum diesjährigen ESC (der für mich übrigens immer der Grand Prix Eurovision de la Chanson bleiben wird, da bin ich eigen) und wie in jedem Jahr, hab ich mich auch in diesem bereits nach den ersten Liedern gefragt, warum ich mir das nur immer wieder antue. Einer der Gründe ist wahr-scheinlich die Hoffnung auf das nächste spektakuläre Trickkleid oder einen tat-sächlichen Ohrenschmaus wie Salvador Sobrals "Amar Pelos Dois" - ein wunder-schönes Lied, das allein schon das Ohrensausen und den hohen Blutdruck rechtfertigt, den ich den restlichen Abend habe ;o)Der ESC, das ist für mich eine ganz besondere Hassliebe. Ich rege mich die meiste Zeit ganz fürchterlich auf, spinne irgendwann hanebüchene Verschwörungstheorien (Sind ja sowieso alle gegen uns! Alles ein abgekartetes Spiel! Keiner hat uns lieb! Mimimi.), aber trotzdem kann ich es nicht lassen und schaue es immer wieder - gehört halt dazu. Weiter geht's