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INSTITUTIONEN / JURISTISCHE INFO

Rechtswissenschaft – für Studenten und Juristen

Rechtswissenschaft-verstehen.de ist das Lernportal rund um die Rechtswissenschaft für Studenten und angehende Juristen. Hier werden alle fündig, die sich theoretisch im Zuge des Studiums mit dem Thema Rechtswissenschaft beschäftigen müssen beziehungsweise wollen. Dabei versuchen wir die verschiedenen juristischen Themen so verständlich wie möglich zu erklären, so dass auch Einsteiger schnell einen Einstieg in die Materie finden.
Nachlassverwaltung Nachlassverwaltung Die Nachlassverwaltung ist in den §§ 1981 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) normiert. Bei der Nachlassverwaltung nach § 1975 BGB  handelt es sich um eine Art der Nachlasspflegschaft. Die Nachlassverwaltung gehört zum Erbrecht und damit dem fünften und letzten Buch des BGB. Nachlasssachen fallen zum Großteil unter das Aufgabengebiet des Rechtspflegers. Die genauen Aufgaben Artikel, die Dir auch gefallen könnten: Erbschein Erbschein Ein Erbe benötigt gegenüber Behörden, Gläubigern, Schuldnern usw. den… Erbengemeinschaft Erbengemeinschaft Hinterläßt ein Erblasser mehrere Erben, bilden diese als Miterben… Antrag Antrag Ein Antrag ist der juristische Begriff für ein Angebot.… Der Beitrag Nachlassverwaltung erschien zuerst auf Rechtswissenschaft - für Studenten und Juristen.

Jura Laie - Juristische Grundlagen von einem Laien für Laien

Blog rund um juristische Themen von einem Laien für Laien. Hier sollen verschiedene rechtliche Aspekte einfach und verständlich erklärt werden. Der Blog wird von einem Student der Wirtschaftswissenschaften betrieben, sodass sich der Blog auch an erster Linie an Studenten richtet, bei denen Recht auf dem Lehrplan steht, ohne dass sie selbst Jurastudenten sind.
Betriebsrat – Recht, Pflichten und mehr Manch haben ihn und manche nicht, manche wollen ihn, andere hingegen kommen auch ganz gut ohne ihn aus. Die Rede ist vom Betriebsrat. In diesem Beitrag sollen verschiedenen arbeitsrechtliche Fragen rund um den Betriebsrat gestellt und beantwortet werden. Wozu braucht man Betriebsräte?Als Unternehmer würde hier die Antwort wohl klar sein: Man braucht sie nicht. Im Gegenteil, meist machen sie nur Ärger. Tatsächlich sind Betriebsräte für Arbeitnehmer da und helfen diese bei Fragen rund um Lohn- und Gehalt, bei Kündigungen oder auch bei der Arbeitszeitregelung. Zwar haben Betriebsräte nicht immer Mitbestimmungsrecht (siehe weiter unten), dennoch sind oft ein entscheidender Bestandteil im Arbeitsrecht. Als Interessensvertreter der Beschäftigten sind sie in vielen Fällen das einzige Mittel gegen die Willkür eines „allmächtigen“ Arbeitgeber. Dennoch sind Betriebsräte nicht nur bei der Unternehmensführung, sondern oft auch in den eigenen Reihen der Arbeitnehmer umstritten. Insbesondere wenn es momentan ohnehin läuft, sehen viele Beschäftigten keinen Grund für die Gründung eines Betriebsrates. In diesem Beitrag soll aber weder das für oder das dagegen diskutiert werden, sondern viel mehr sind die arbeitsrechtlichen Regelungen bzgl. des Betriebsrats interessant. Diese sind in weiten Teilen im Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) zu finden, auf das ich mich immer wieder berufen werde. Ab wann kann ein Betriebsrat gewählt werden?Auf diese Frage findet man direkt in § 1 BetrVG Antwort. Die Anforderungen sind: In Betrieben mitMindestens fünf ständigen wahlberechtigten ArbeitnehmernVon denen drei wählbar sindWer Arbeitnehmer ist, findet man unter § 5 BetrVG. So fallen beispielsweise auch Auszubildende unter dem Begriff des Arbeitnehmers. Ebenso Arbeiter, Angestellte, Beamte, Soldaten oder auch Heimarbeiter. Ausgenommen sind allerdings beispielsweise leitende Angestellte oder aber auch Ehegatten/Lebenspartner und nahe Verwandte des Arbeitgebers. Wahlberechtigt (§ 7 BetrVG) ist hingegen jeder Arbeitnehmer, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Um nun auch noch wählbar (§ 8 BetrVG) zu sein, muss man neben wahlberechtigt auch mindestens sechs Monate...

Prozessfinanzierung - ohne Kostenrisiko zum Erfolg

Die Finanzierung von Prozessen auf Basis einer Erfolsbeteiligung. Letztere ist für Anwälte laut Gesetz verboten. Bei den Finanzierern handelt es sich daher nicht um Anwälte, sondern um finanzstarke unternehmerische Partner. Dabei ist weder ein Versicherungsvertrag abzuschließen, noch müssen Prämien gezahlt werden. Der Prozessfinanzierer trägt die Kosten für Gerichtsprozess, Anwaltskosten und alle Instanzen. Nur wenn der Prozess gewonnen wird oder bei einem geschlossenen Vergleich erhält der Finanzierer etwa 30% des erstrittenen Betrages. Der partnerschaftlich angebundene Anwalt steht jederzeit mit Rat und Tat zu Seite. Bei Niederlage zahlt der Prozessfinanzierer Dabei geht der Kunde keinerlei Risiko ein. Denn sollte der Fall verloren gehen, trägt der Finanzierer alle Kosten. Selbst bei einer Niederlage zahlen Sie also keinen Cent. Haken gibt es zwar keine - jedoch ein paar Hürden: Um eine Zusage des Prozessfinanzierers zu bekommen, sollte z.B. der Streitwert relativ hoch liegen und die Gegenseite sollte eine gute Bonität aufweisen. Zusammengefasst lohnt sich diese Konstellation besonders dann für alle Beteiligten, wenn die Erfolgsaussichten im Rechtsstreit überwiegend positiv sind.

JuraForum.de - Aktuelle Diskussionen

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Einreisesperre Kennt sich vielleicht jemand aus,wie lange ein Konsulatsionsverfahren dauert? Wir haben im Dezember geheiratet,er sollte jetzt nach Algerien ausreisen und mit einem internationalen Visum zurück kommen. Er hat auch jetzt ein Visum beantragt,die Deutsche Ausländerbehörde hatte ihm auch einen Brief zu mitgegeben,wo drin stand das er wieder einreisen darf. Jetzt kamm das Problem auf,das er von Griechenland wo er 2008 wieder ausreisen musste eine Sperre bis 2020 rein gemacht. Jetzt hat die Auslän ...