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Papst Franziskus widerspricht sich mit Aussagen zum INTERNET selbst!

Erst vor wenigen Tagen erklärte Papst Franziskus, er lese grundsätzlich keine Internetseiten, die ihn kritisieren, denn das schade seiner seelischen Ge- sundheit. - Gestern gab er zu... --->> kreuzknappe.blogspot.ro/…/vom-internet-ke…

Theraphie der Internetsexsucht (Samuel Pfeifer)

Der übermäßige Konsum sexueller Inhalte im Netz ist als substanzungebundene Sucht zu verstehen, die zeitweise das Regulativ des Frontalhirns ausschaltet. Das rasche Abflauen der Erregung fordert im typischen Fall eine ständige Impulsverstärkung, sowohl quantitativ als auch mit einer Intensivierung der Inhalte (Brutalität und Perversion). Diese verletzen in manchen Fällen die strafrechtlichen Normen, ganz abgesehen von der Verletzung der zwischenmenschlichen Werte ... Prim. Dr. med. Samuel Pfeifer (Psychiatrischen Klinik Sonnenhalde, Basel) RPP2010 - www.internetsexsucht.at (24.4.2010, Wien)

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Hl. Maria Bernhardine Soubirous - Gedenktag: am 18. Februar (Frankreich)

Gedenktag katholisch: 16. April nicht gebotener Gedenktag" in Frankreich: 18. Februar Seherin, Nonne * 7. Januar 1844 in Lourdes in Frankreich † 16. April 1879 in Nevers an der Loire in Frankreich Als älteste Tochter des ärmlich lebenden Müllers François Soubirous (1807–1871) und seiner Frau Louise (geb. Castérot, 1825–1866) in Lourdes (einem kleinen Städtchen am nördlichen Fuße der Pyrenäen) aufgewachsen, zog sich Bernadette bereits in früher Kindheit ein bis zu ihrem Tode anhaltendes Asthma bronchiale zu. Ihr wird auch eine allgemeine Dystrophie zugeschrieben (Zurückbleiben der körperlichen Entwicklung). Wie bei Kindern in ihren sozialen Verhältnissen normal, beherrschte sie nicht die französische Hochsprache, sondern sprach das lokal übliche Bigourdan. Bald schon musste die Familie die Mühle, die in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet, verlassen und in ein leerstehendes Haus umziehen, „Cachot“ genannt, das früher als Arrestlokal genutzt worden war. Dieses Haus hatte ihnen der Vetter André Sajous …

Beten hilft immer!

Wenn man sich heutige Filme, insbesondere die diversen Serien - auch im "öffentlich-rechtlichen Fernsehen" - anschaut, ist man entsetzt darüber, wie flau, oberflächlich und ohne jegliches Profil die Landschaft geworden ist. Selbst in älteren Spielfilmen gab es hin und wieder mal gute Ansätze, den Glauben anzusprechen. Das Paradebeispiel ist "Don Camillo". Aber auch in den Spielfilmen des irischen Pater Brown, mit Heinz Rühmann in der Titelrolle, gibt es durchaus gute Ansätze, etwas für den eigenen Glauben mitzunehmen. So auch dieser kurze Ausschnitt, in dem sich der Titelheld in einer Notsituation befindet und zum Gebet in die Knie geht: www.youtube.com/watch

Erklärung über das Verbot des Eintritts von Katholiken in freimaurerische Organisationen, 17. …

HL. KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE Erklärung* Mit Datum vom 19. Juli 1974 hat diese Kongregation einigen Bischofskonferenzen einen Brief geschrieben zur Interpretation von c. 2335 CIC, der den Katholiken unter Strafe der Exkommunikation den Eintritt in freimaurerische und ähnliche Organisationen verbietet. Nachdem dieser Brief in der Öffentlichkeit Anlaß zu falschen und tendenziösen Interpretationen gegeben hat, bestätigt und erklärt diese Kongregation, ohne damit eventuellen Verfügungen des neuen Codex vorgreifen zu wollen, folgendes: 1. Die bisherige Praxis des Kirchenrechts ist in keiner Weise geändert worden und bleibt voll in Kraft. 2. Infolgedessen sind weder die Exkommunikation noch andere vorgesehene Strafen abgeschafft worden. 3. Soweit es in diesem Brief um Interpretationen geht, wie der fragliche Canon im Sinn der Kongregation zu verstehen sei, handelt es sich nur um einen Verweis auf die allgemeinen Prinzipien der Interpretation von Strafgesetzen zur Lösung persönlicher Einzelfälle, …