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INSTITUTIONEN / KATHOLISCHE KIRCHE / St. Antonius Künzell
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St. Antonius Künzell
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Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius, Keuloser Straße 24, 36093 Künzell
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Pfarrbrief 2017/09

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Rundbrief (August 2017)

Download (PDF, 923KB)

Pfarrbrief 2017/08

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Gott ist überall

…auch bei verschlossenen Türen neben der Kirche Die Bachrainer Kirche war am 16. Juni um 10.30 Uhr verschlossen. Doch die Gläubigen warteten geduldig bis Helfer alles für einen Gottesdienst im Freien hinter der Kirche hergerichtet war. – So lag in … Weiterlesen →

Pfarrbrief 2017/07

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Gott und Mensch: eine fürchterliche Beziehung?

Klick/Bildquelle: “Ehrfurcht” von Rene Gehringer in einem neuen Fenster Die Beziehung zwischen Gott und den Menschen, so Pfarrer Liebig im heutigen Gottesdienst, ist eine immer wieder verwunderliche Beziehung – zwischen dem ganz Großen und dem ganz Kleinen. Daraus ergibt sich die Frage, wie die Menschen Gott gegenüber treten können – müssten sie sich nicht fürchten vor ihm? Der Evangeliumstext scheint diesen Eindruck auf den ersten Blick zu bestätigen, ist da doch von Furcht die Rede. Doch ist es eine besondere, beidseitige Furcht, eine von Faszination und Geborgenheit getragene Furcht, für die der Begriff “Ehrfurcht” am besten passt, auch wenn er heute aus der Mode gekommen ist. Weiterhin ist diese Beziehung zwischen Gott und Mensch auch ein Modell für die Art des Umgangs unter uns selbst: Mögen wir uns doch grundsätzlich so zueinander verhalten, als ob uns im Anderen Gott begegnet… Erste Lesung (Jeremia 20,10-13) – (Jeremia sprach:) Ich hörte das Flüstern der Vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen. Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach. Aber der Herr der Heere prüft den Gerechten, er sieht Herz und Nieren. Ich werde deine Rache an ihnen erleben; denn dir habe ich meine Sache anvertraut. Singt dem Herrn, rühmt den Herrn; denn er rettet das Leben der Armen aus der Hand der Übeltäter. Zweite Lesung (Römer 5,12-15) – Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten. Sünde war schon vor...