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Klaus Doppler: »Konfliktmanagement - die Schlüsselkompetenz von Führungskräften«

Dr. Klaus Doppler ist Psychologe, Organisations- und Managementberater in der Privatwirtschaft und in Nonprofit-Bereichen, Mitbegründer der führenden Fachzeitschrift »OrganisationsEntwicklung«, Coach vieler großer Unternehmenslenker und Bestsellerautor u. a. des Standardwerks zum »Changemanagement«. Wir hatten Gelegenheit für ein Interview mit diesem führenden Change-Experten, der sich seit mehr als 30 Jahren in Theorie und Praxis mit Veränderungsprozessen befasst.Eine unserer Fragen:»Was ist neu an den Herausforderungen im Kontext von »Wirtschaft 4.0« und der digitalen Transformation? Ändert sich heute etwas in Change- also in Veränderungsprozessen oder sind die Grundstrukturen gleich?Gibt es neue Faktoren?«Eine seiner Antworten:»Es wird radikal....«Wo finden Sie seine Begründung?Das ausführliche Interview (Teil 1) lesen Sie ab Seite 10 in der Märzausgabe von Spektrum der Mediation (SdM 66): Dort beschreibt er drei wesentliche Punkte sowie die veränderten Konfliktpotentiale im Kontext von Wirtschaft 4.0, Arbeit 4.0, der digitalen Transformation und der damit verbundenen radikalen Herausforderungen.Wie lautet eine seiner Empfehlungen für Führungskräfte und Berater?Führungskräfte mit diesen drei wesentlichen Eigenschaften können die Zukunftsfähigkeit entscheidend fördern. Damit erhöhen sie die Chancen deutlich, sich erfolgreich am Markt zu positionieren. Und: Ohne eine ausgeprägte Konfliktfähigkeit im Hinblick auf die eigene innere Einstellung, aber auch im Umfeld mit Kollegen, Mitarbeitern und Vorgesetzten wird es schwer. Dieses Konfliktmanagement können und müssen Führungskräfte lernen. Auch über ihre Berater.Sind Sie an weiteren Fragen, Antworten und Empfehlungen interessiert?Abonnieren Sie jetzt Ihre nächste Ausgabe von Spektrum der Mediation - die seit mehr als 15 Jahren abonnementstärkste deutschsprachige Fachzeitschrift für Mediation, Konfliktmanagement und außergerichtliche Verfahren der Konfliktbearbeitung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Alle Abo-Informationen finden Sie hier. Sind Sie an Teil 2 des Interviews auf unserem Fachportal »Mediation aktuell« interessiert?Dann bestellen Sie unseren Newsletter für Mediation, Konfliktmanagement und außergerichtliche Verfahren der Konfliktbearbeitung. Wir informieren Sie in Kürze exklusiv über die Fortsetzung.Bestellung des MA-Newsletters hier. Literaturempfehlung ...

Ausbildung - Weiterbildung in »Spektrum der Mediation 66«

Die Nachfrage nach Angeboten für die Ausbildung und Weiterbildung steigt kontinuierlich. Offensichtlich zeigen die Professionalisierung und Institutionalisierung der Mediation Wirkung - auch im interdisziplinären Kontext.Die mitunter zeitintensive Suche und Auswahl geeigneter Seminare und passender Kurse wird allerdings zur Herausforderung. Ein Anlaß für uns, dem Thema »Aus- und Weiterbildung« den Schwerpunkt der Märzausgabe 66 von »Spektrum der Mediation« zu widmen.Sind Sie selbst auf der Suche oder unterstützen Sie Interessenten beim Auffinden geeigneter Kurse?Zusammen mit unseren zwei HeftpatInnen, den erfahrenen AusbilderInnen Lisa Waas aus München und Tilman Metzger aus Lüneburg zeigen wir Ihnen Kriterien und Checklisten in dieser Ausgabe, um den Überblick und die Suche zu erleichtern. Kennen Sie die Fragen »Wie akquiriere ich geeignete Fälle, in denen das erlernte Mediationswissen umgesetzt und trainiert werden kann? Wie finde ich Praxisfälle für meine Zertifizierung?« Antworten darauf finden Sie in mehreren Beiträgen in unserer neuen Ausgabe.Ein Auszug aus den Editorials:»Mediationsausbildung ist mehr als eine Aneinanderreihung von Seminaren. Es ist ein prozesshaftes Geschehen, das weit vor dem ersten Seminar einsetzt und lange nach dem Abschlussmodul fortdauert. Wir möchten dazu beitragen, das Verständnis von Nutzen und Qualität der Mediationsausbildung weiter zu entwickeln.Vor der Mediationsausbildung fragen Interessierte sich häufig : »Lohnt sich eine Mediationsausbildung? Gibt es genügend Fälle? Was für einen Nutzen bringt sie?« Wir erleben täglich: Ja, es lohnt sich! Die Vielfalt der Erfahrungen spiegelt sich in den Beiträgen dieses Heftes wieder ...« Bestellen Sie jetzt Ihre aktuelle Ausgabe SdM 66 hier.Oder abonnieren Sie jetzt Spektrum der Mediation - die seit mehr als 15 Jahren abonnementstärkste deutschsprachige Fachzeitschrift für Mediation, Konfliktmanagement und außergerichtliche Verfahren der Konfliktbearbeitung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Alle Abo-Informationen finden Sie hier.

Global Pound Conference Deutschland 2017 in Berlin

Das Institut für Konfliktmanagement an der Europa Universität Viadrina (IKM) ist gemeinsam mit dem Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft (RTMKM) Ausrichter der Global Pound Conference Deutschland 2017, die am 24. März 2017 an der Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK Berlin) stattfindet. Die internationale Global Pound Conference wird als Konferenz-Serie von März 2016 bis Juli 2017 in ca. 40 Städten weltweit jeweils als Tagesveranstaltung durchgeführt. Ihr Ziel ist es, im Bereich der Alternativen Streitbeilegung (ADR) die Perspektiven von Nutzern, Anbietern und Beratern sowie weiteren Stakeholdern (v. a. aus Politik, Wissenschaft, Ausbildung, Forschung etc.) zusammenzutragen. Auf dieser Basis sollen Veranstalter und Teilnehmer anschließend Erkenntnisse über ADR-Nutzungsverhalten und ADR-Nutzungshürden gewinnen können.Die Global Pound Conference-Serie ist ein globales Not-for-Profit-Projekt, das sich an alle Beteiligten von Streitschlichtungs- und Konfliktlösungsverfahren richtet: Handelskammern, Rechtsanwälte, Wissenschaftler, Richter, Schiedsrichter, Mediatoren, politische Entscheidungsträger, Regierungsbeamte und andere. In seiner Funktion der Wissenschaftlichen Begleitung des RTMKM bündelt das IKM bereits im Vorfeld der Konferenz diejenigen Themen, die aus Sicht der Praxis eine besondere Relevanz haben. Daraus werden Fragestellungen mit übergreifender Bedeutung für die Entwicklung des Konfliktmanagements in der Wirtschaft entwickelt.Folgende Punkte sind im Programmablauf vorgesehen:Frageblock 1: Zugang zu und Praxis der Konfliktlösung: Welche Interessen und Erwartungen haben die Beteiligten?Moderator: Florian Cahn, Vice President Legal, Patents, Insurance & General Counsel, AREVA GmbHFrageblock 2: Erfüllen Praxis und Recht der Konfliktlösung gegenwärtig die Interessen und Erwartungen der Beteiligten?Moderator: Dr. Rouven BodenheimerFrageblock 3: Wie können Praxis und Recht der Konfliktlösung verbessert werden?Moderator: Dr. Felix Steffek, University Lecturer, Deputy Director of the LLM & Deputy Director of the Centre for Corporate and Commercial Law, University of Cambridge; Senior Member & Director of Studies, Newnham CollegeFrageblock 4: Welche Akteure sollten welche konkreten Schritte zur Verbesserung der Konfliktlösung ergreifen?Moderator: Dr. Andreas Hacke, Partner at Zwanzig Hacke Meilke & Partner, Arbitrator, Business Mediator and...

Kritik an »TÜV-Mediatoren« – die ARAG reagiert

Sie erinnern sich? Mitte Dezember hatten wir renommierte Experten - Prof. Dr. Reinhard Greger, Dr. Thomas Lapp und RA Michael Plassmann – um eine Bewertung der Angebote sogenannter »TÜV-Mediatoren« gebeten. Der ARAG Konzern verbindet hier die Dienstleistungen »eigener« Mediatoren mit zwei Modellen der außergerichtlichen Konfliktbearbeitung. Unsere Berichterstattung hatte zu einer lebhaften Diskussion und Resonanz auch in anderen Medien geführt.--> Festpreise für »TÜV-Mediatoren« - ein »mutiges« Angebot? Auf die deutliche Kritik und erheblichen Zweifel an der Zulässigkeit derartiger Bezeichnungen reagiert nun die ARAG mit dem folgenden Leserbrief der Leiterin des Mediatoren-Teams bei der ARAG-Service Center GmbH.Die Antwort folgt von Dr. Thomas Lapp, Rechtsanwalt und Mediator, Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss der AG Mediation im Deutschen Anwaltverein, Präsident des Deutschen Forums für Mediation e. V. (DFfM). Inhalt 1. Leserbrief ARAG Service Center GmbH 2. Stellungnahme Dr. Thomas Lapp 3. Stellungnahme Prof. Reinhard Greger und RA Michael Plassmann 1. Leserbrief ARAG Service Center GmbH»… Am 12. Dezember 2016 veröffentlichte »Mediation aktuell« unter dem Titel »Festpreise für TÜV-Mediatoren – ein mutiges Angebot?« drei Interviews. Darin nehmen die Kollegen Plassmann, Dr. Lapp und Professor Greger Stellung zum neuen Angebot der ARAG Service Center (ASC) GmbH, das die Dienstleistungen Konfliktberatung und Mediation zu Festpreisen umfasst.Wir freuen uns über das Feedback und die Anerkennung unserer Dienstleistung durch diese drei Mediations-Experten. Bei manchen Punkten in den Interviews sehen wir jedoch Klarstellungsbedarf, um Missverständnissen beziehungsweise Fehlinterpretationen rund um unser neues Angebot entgegenzuwirken.Vorneweg:Zum Thema TÜV-Siegel auf unserer Internetseite haben wir dankend den Hinweis von Herrn Dr. Lapp aufgenommen, dass unsere ursprüngliche Formulierung missverständlich interpretiert werden kann. Entsprechend haben wir den Text direkt geändert und stellen noch klarer heraus, dass es sich um eine Service-Zertifizierung auf Basis einer Kundenbefragung zum Thema Kundenzufriedenheit handelt – und nicht um eine Zertifizierung nach dem Mediationsgesetz und der...

4. Kongress Konfliktmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft

Der Verband der Bau- und Immobilienmediatoren e. V. unterstützt die Bau- und Immobilienwirtschaft bei der Vermeidung, Bearbeitung und Lösung aller dort zu erwartenden Konflikte. Im Fokus seines 4. Kongresses am Freitag, den 10.03.2017 in Frankfurt stehen Innovationen, da sich die Digitalisierung des Planens und Bauens mehr und mehr beschleunigt. Damit sind auch Immobilien immer höheren Anforderungen an Funktionalität, Vernetzung und Nachhaltigkeit ausgesetzt. Diese Entwicklungen spiegeln sich in neuen Anforderungen an das Zusammenwirken der Projektbeteiligten, an die Organisation der Arbeitsprozesse und sogar an die Gestaltung der Rechtsbeziehungen wieder, die zudem noch den Compliance-Anforderungen der beteiligten Unternehmen gerecht werden müssen.Projektarbeit bedeutet Vernetzung und Teambildung. Menschen sichern mit den modernen Methoden den Projekterfolg. Deswegen ist es wichtig, deren Zusammenarbeit konflikt- und eskalationsvermeidend zu organisieren. Welche Fragen sollen im Rahmen dieses 4. Kongresses beantwortet werden?Was können Vertragsgestaltung und Projektorganisation zur Eskalationsprävention beitragen?Welche Instrumente der Konfliktprävention kommen in Betracht?Welche Werkzeuge der Konfliktbearbeitung sind wann vorzugswürdig?Sind die verschiedenen Optionen untereinander kombinierbar?Wie lässt sich ein Präventions- und Konfliktmanagementsystem etablieren?Welche weiteren Themen stehen auf der Agenda dieses 4. Kongresses?Die Chancen der vertraglichen Gestaltung von teamorientierten Arbeitsbeziehungen und der partnerschaftlichen Projektorganisation werden aufgezeigt.Die unterschiedlichen Optionen der Konfliktprävention und der Konfliktgestaltung werden nebeneinander gestellt und Möglichkeiten erläutert, um sie in ein ganzheitliches Managementsystem zu überführen und praktisch umzusetzen.Die Wechselwirkungen aus erwünschten Kooperationen und unerwünschten Compliance-Verstößen werden beleuchtet.Die praktische Relevanz dieser Themen werden durch Erfahrungsberichte und Diskussionsrunden im Rahmen eines fundierten Meinungsaustausches belegt. An welche Zielgruppen richtet sich dieser 4. Kongress?An Führungskräfte und Verantwortliche der Bau- und Immobilienwirtschaft, zu deren Aufgabe die Optimierung und effiziente Gestaltung der Geschäftsprozesse gehören; an Projektentwickler, Investoren, Bauunternehmer, Architekten, Ingenieure und Konfliktmanager, Unternehmensberater und Juristen sowie Anwender und Protagonisten von Konfliktmanagementinstrumenten, insbesondere von Mediation, Adjudikation und Schlichtung. Weitere Informationen erhalten Sie hier:Programm und Anmeldung Literaturempfehlung ...

4. Coaching Kongress 2017

Am 16.-17. Februar 2017 fand in Erding der vierte Coaching-Kongress der Hochschule für angewandtes Management (HAM) mit der Fakultät für Wirtschaftspsychologie statt.Der Kongress mit seinem Leitthema »Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg« konnte die kritische Diskussion zu Qualitätsaspekten im Coaching fördern. Thematischer Schwerpunkt war 2017 »Resilienz für die VUCA-Welt«.»Resilienz« (lat. resilire – zurückspringen, abprallen) bedeutet Widerstandskraft; in der Psychologie die Fähigkeit, sich aus jeder beliebigen Lage wieder aufzurichten – durch den Rückgriff auf eigene Ressourcen. Resilienz ist eine Schlüsselkompetenz der Zukunft, da im Unternehmensumfeld immer mehr mit Windböen und Flauten zu rechnen sein wird - gegebenenfalls sogar zum gleichen, aber sicher immer zum vermeintlich »falschen« Zeitpunkt.Selbst wenn vermeintlich alles bis ins kleinste Detail geplant und alle Eventualitäten bedacht sind, kommt meist doch alles anders: Die Welt wird immer komplexer und Entscheidungen, die zu treffen sind, haben kaum vorhersehbare Auswirkungen. Die Krise als Normalzustand?Dies sind die Merkmale einer »VUCA-Welt«: »V.U.C.A.« ist ein Akronym für die englischen Begriffe volatility, uncertainty, complexity und ambiguity. Es beschreibt die geänderten Rahmenbedingungen unter denen Unternehmen organisiert und Mitarbeiter geführt werden müssen. In einer Welt, die sich zunehmend durch VUCA-Qualitäten auszeichnet kann sich der Krisenzustand zum Normalzustand für Organisationen entwickeln. In der VUCA-Welt versagen die bisher gewohnten Muster, in denen auf eine Krise erst eine Art Schockzustand und dann eine Phase der Erholung folgen: Denn kaum hat die Organisation eine Situation im Griff, taucht bereits der nächste Krisenherd auf, bei dem vorhandene Lösungsroutinen nicht mehr greifen.Das ist im Kern das, was eine Krise auszeichnet: Die übliche, gewohnte Reaktion auf eine Situation funktioniert nicht mehr. Alles läuft aus dem Ruder, wird unkontrollierbar.Umso wichtiger wird für Unternehmen die Fähigkeit, auch in kritisch erlebten Situationen handlungsfähig zu bleiben und auf Krisenzustände vorbereitet zu sein:Ein wirkungsvolles Resilienzmanagement kann genau das gewährleisten. Jedoch ist organisationale Resilienz ein hoch komplexes Konstrukt...