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Notruf: internationale Kindesentführung. MiKK im Einsatz?


Konfliktvermeidung stört die Harmonie?

Konflikte in Teams, Projekten und Unternehmen gehören zur »Tagesordnung«. Ein ungelöster Streit ruft bei vielen Menschen Angst und Emotionen hervor.Jeder greift zur individuellen Konfliktvermeidungsstrategie, die meistens dafür sorgt, dass die Konfliktsituation noch schlimmer wird.Wie Sie das Harmoniebedürfnis und die Konfliktsituation in Einklang bringen, lesen Sie hier. Fördern Sie die Harmonie, indem Sie Konflikte klären.Menschen, denen Harmonie ein wichtiges Bedürfnis ist, wünschen sich, dass ein Konflikt gar nicht erst entsteht. Ab einem gewissen Punkt steigen sie in Diskussionen aus: meist dann, wenn es wirklich spannend wird – zumindest, wenn es um Unterschiede und Diskrepanzen geht. Doch ausgerechnet Menschen, die nicht streiten wollen, tragen dazu bei, dass der Konflikt nicht geklärt und somit bis zur nächsten Situation nur noch verstärkt wird. Sie legen mit ihrem Harmoniebedürfnis einen »Deckel auf den Topf mit dem heißen Wasser« und hoffen, das Wasser würde abkühlen. Auf Dauer gelingt dies wirklich selten.Wenn Ihnen Harmonie wichtig ist, tragen Sie zur »Eskalation« aktiv bei.Menschen mit großem Harmoniebedürfnis gehen schwierigen Gesprächen und Konfliktsituationen gerne aus dem Weg.Die folgenden Punkte können hilfreich sein, um die Klärung der Situation dennoch zu befürworten:1. Beobachten Sie Ihr Verhalten.In den meisten Fällen sind es Ängste, die Menschen daran hindern, dem Konflikt aktiv zu begegnen, schlechte Erfahrungen aus früheren Situationen werden gerne als Referenz herangezogen. Wann sprechen Sie Konflikte nicht an, wann gehen Sie ihnen aus dem Weg? Was ist der Grund dafür?2. Prüfen Sie Ihre Ängste.Finden Sie heraus, was genau Ihnen Angst macht und setzen Sie sich mit Ihren Befürchtungen ehrlich auseinander. Leicht geschrieben, oft schwierig umgesetzt: Bleiben Sie am Ball und laufen nicht vor sich selbst weg. Was Sie für sich geklärt haben, werden Sie den Rest Ihres Lebens immer wieder nutzen können - ein echter Gewinn für Sie! Differenzieren Sie Erfahrung und die aktuelle Konfliktsituation so gut Ihnen das möglich ist....

Innenwelten der Mediation

Komplexität befindet sich auf halber Strecke auf dem Weg zwischen Ordnung und Chaos und ist unser Heimatterritorium als MediatorInnen. Je mehr die Komplexität steigt, desto weniger gibt es klare Wahrheiten und richtige Handlungsansätze im Außen. Wir navigieren Ungewissheit.»Mediation ist eine Frage der Haltung und wir sind unser einziges Werkzeug.« Aber: Worauf müssen wir uns verlassen, wenn die Komplexität mehr und mehr zunimmt?Monia Ben Larbi und Prof. Dr. Stephan Breidenbach geben Ihnen in diesem Beitrag sieben hilfreiche Antworten. Denn: Neben den Grundprinzipien von Allparteilichkeit, Eigenverantwortlichkeit u. ä. sind es vor allem die innere Orientierung und die inneren Werkzeuge. Aber welche?In der Ausgabe SdM 69 regen die erfahrenen AutorInnen die Erforschung und den Diskurs dieser Innenwelten von MediatorInnen an, um die äußeren Mediationsmethoden um ein ebenso großes präzises und vielfältiges Repertoire im Innen zu erweitern.Lesen Sie die die sieben Thesen zur inneren Professionalisierung in der aktuellen Ausgabe 69 von »Spektrum der Mediation« ab S. 10. Literaturempfehlung Konflikte fordern uns heraus

»Gesellschaft im Wandel« - »Spektrum der Mediation« Ausgabe 69

Mit diesem Leitthema greifen wir in der aktuellen Ausgabe 69 von »Spektrum der Mediation« die Veränderungsdynamik unseres gesellschaftlichen Wandels auf.Haben diese neuen Herausforderungen Auswirkungen auf die Mediation und ihre Ressourcen?Wo liegt das Potenzial dieses Modells?Wo sind Sie als Experten der konsensualen Konfliktbearbeitung gefragt?Mit ihren »Sieben Thesen zur inneren Professionalisierung« wollen Monia Ben Larbi und Prof. Stephan Breidenbach Impulse für eine innere Orientierung geben (S. 10).Die »Vielfalt und Ihre Grenzen« stellen unsere HeftpatInnen Isabel Kresse und Dr. Detlev Berning in den Mittelpunkt ihrer Einführung zum Schwerpunkt dieser Ausgabe (S. 13). Die kraftvollen Ressourcen und Stärken mediativer Skills unterstreicht Susanne Kleiner in ihrem Beitrag Mediatorinnen »Mediatorinnen in Führung« (S. 14). »Wollen sie es anders?« mit dieser Frage nimmt Claudia Lutschewitz die »Generation Y« in ihren Fokus (S. 17).Die »Big Five« in Afrika sind Ihnen bekannt? Aber gibt es diese fünf Grundsätze oder Prinzipien auch in der Mediation? Dr. Birgit Keydel stellt Ihnen weitere Begriffe in Teil 2 ihres Diskurses vor (S.22).In der »Intelligenten Vernetzung« - auch in der systemischen Mediation - erkennt Dr. Raimund Schwendner die Basis einer zukunftsfähigen Gesellschaft (S. 25). Birgit Schumacher untersucht die Rolle der Mediation im Rahmen der »Digitalisierung« (S. 28). Den »Fallmanager als Wegweiser im Konflikt« erkennt Dr. Detlev Berning als einen wichtigen Promotor für Mediation (S. 31). Und ein Modell der »Konfliktprophylaxe« für wiederkehrende Muster potenzieller Konflikte beschreibt Dr. Andreas Novak (S. 35).Begleiten Sie Prof. Ulrich Sick bei der Untersuchung seiner ganz persönlichen »Rolle des Mediators im Lichte der Praxis«(S. 38). Entspricht dies auch Ihrer Haltung, Ihren Erfahrungen?Die »Dynamik der Gerechtigkeit« entdecken Dres. Gisela und Hans-Georg Mähler auch in der Mediation (S. 42). Hinweise für das »Recht in der Mediationsausbildung« gibt Sebastian Zukunft (S. 45) und mit einem Aufruf zum Dialog wenden sich die Soziologen Dr. Peter Münte, Justus Heck und Christoph Gesigora an Sie als...

Aktueller Newsletter

Mit unserem monatlichen Newsletter erhalten Sie zuverlässig die neuesten Fachinformationen rund um die Themen Mediation und Konfliktmanagement in Ausbildung und Praxis.Der August-Newsletter ist erschienen. Aktuelle Themen sind u.a. Deutlicher Einbruch zivilgerichtlicher Verfahren – Mediation auf dem Vormarsch?Antrag der Mediationsverbände abgelehnt: ZertifizierungsVO gilt ab 01.09.Neue Wege der regionalen KonfliktlösungAugust-Newsletter als PDF lesenJetzt Newsletter abonnieren

Willensherrschaft und Nachlassbindung

Ulrich Wilke beleuchtet, wie unterschiedliche Rechtsordnungen mit der Nachlassbindung durch Vor- und Nacherbschaft, Dauertestamentsvollstreckung, Stiftungserrichtung oder funktional vergleichbare Rechtsinstitute wie die libéralités graduelles des reformierten französischen Erbrechts oder den trust der anglo-amerikanischen Rechtsordnungen umgehen.Das Buch ist ab sofort als Buch und E-Book auf der Website und in allen gängigen Onlineshops erhältlich.Informationen zum Buch und Leseprobe