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DRK Presseinformationen
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Das Rote Kreuz ist besorgt über Hurrikan Maria

Der Hurrikan Maria hat die karibischen Inseln erreicht und den kleinen Inselstaat Dominica verwüstet. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 260 km pro Stunde stieg der Sturm in kurzer Zeit in die Kategorie 5 auf und wurde damit äußerst gefährlich.

Mehr Chancengleichheit durch bessere Kita-Erziehung

Gleiche Chancen für alle Kinder in Deutschland hat das Deutsche Rote Kreuz anlässlich des Weltkindertages am 20. September gefordert. Wie aus einer unlängst veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht, werden die Entwicklungs- und Bildungschancen der Jüngsten in Kindertagesstätten maßgeblich von der Region bestimmt, in der sie aufwachsen. „Die Qualitätsunterschiede in der Kita-Betreuung müssen durch vergleichbare Standards abgebaut werden. Ein wichtiger Kernpunkt dafür ist der Betreuungsschlüssel in den Kitas. Maximal vier Kinder unter drei Jahren sollten von einer Fachkraft betreut werden“, sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg.

Deutschlands beste Lebensretter kommen aus Westfalen

Die Rotkreuz-Sanitäter des DRK-Kreisverbandes Tecklenburger Land standen beim diesjährigen DRK-Bundeswettbewerb wieder auf dem obersten Treppchen! Zum zweiten Mal hintereinander gewannen die Gastgeber die „DRK-Meisterschaften“ in Erster Hilfe, die am 16. September 2017 in Ibbenbüren stattfanden. Platz zwei und drei belegten die Mannschaften aus Nierstein-Oppenheim (DRK-Kreisverband Mainz-Bingen) und Garrel (DRK-Kreisverband Cloppenburg). Die Garreler holten sich auch den Sonderpreis „Menschliche Zuwendung/ Patientenorientierung“.

Taifun Doksuri trifft Ost- und Südostasien

In Ost- und Südostasien wurden mehrere Länder schwer von Taifun Doksuri getroffen. Auf den Philippinen starben bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 Kilometern in der Stunde mindestens 19 Menschen. Auch in Vietnam kam es zu schweren Verwüstungen und Schäden. Mindestens acht Menschen wurden getötet, über 120.000 Häuser sollen beschädigt oder zerstört worden sein. 1,3 Millionen Menschen waren zeitweise ohne Strom. Noch vor Eintreffen des Taifuns konnte das Vietnamesische Rote Kreuz erste Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung treffen. Helfer sind im Einsatz, um den Opfern beizustehen. In Laos und Thailand wurde vor schweren Regenfällen und Erdrutschen gewarnt.

DRK stellt 200.000 Euro für Opfer der Flutkatastrophe in Asien bereit

Nachdem die schlimmsten Überschwemmungen der vergangenen 30 Jahre in den letzten Wochen große Flächen Nepals schwer getroffen haben, hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) nun aus Spendengeldern 200.000 Euro Soforthilfe für die betroffene Bevölkerung bereitgestellt. Das Geld soll zur Instandsetzung von beschädigten Unterkünften von Flutopfern eingesetzt werden. „Die Fluten haben riesige Flächen Ackerland zerstört. Fast eine halbe Million Menschen wurden durch das Hochwasser von ihrem Grund und Boden vertrieben. Ihre Häuser sind unbewohnbar geworden. Das Ausmaß der Zerstörung und der Hilfsbedarf sind gewaltig. Daher freuen wir uns, mit dem Geld mehrere tausend Betroffene dabei unterstützen zu können, ihre Unterkünfte wieder bewohnbar zu machen“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Grund für die Überflutungen sind seit Mitte August anhaltende, ungewöhnlich starke Monsun-Regenfälle in Südasien.

Flucht aus Myanmar nach Bangladesch - DRK hilft bei der Versorgung der geflüchteten Rohingya

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) plant humanitäre Hilfe für die vor eskalierender Gewalt aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchtete Volksgruppe der Rohingya. Etwa 313.000 Rohingya sind bereits über die Grenze ins Nachbarland geflohen. 80 Prozent der Flüchtlinge sind Frauen und Kinder, die zu Fuß und nur mit ihrer nötigsten Habe versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Schon jetzt sind die bereits bestehenden Auffanglager in Kutupalong und Balukhali ebenso wie neu entstandene, stark improvisierte Camps, völlig überlastet. „Es droht eine humanitäre Katastrophe“, sagt der DRK-Nothilfeexperte Andreas Kasseck, kurz vor seiner Ausreise in das Krisengebiet Cox’s Bazar.