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Diakoniedirektorin: „Gute Pflege braucht mehr Zeit“

Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. beteiligt sich am Aktionstag Pflege der Diakonie in ganz Deutschland. Am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflege, posten Pflegekräfte ihre Wünsche an die Politik in den sozialen Netzwerken.

FINSOZ Workshop Angebot zum digitalen Wandel in der Sozialwirtschaft

Berlin. Die Digitalisierung umfasst alle Lebensbereiche. Einrichtungen und Verbände der Sozialwirtschaft sind ebenso betroffen wie ihre Adressaten und Partner. Doch vielfach herrscht Unsicherheit, welche Entwicklungen für die Branche wirklich relevant sind, welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben und wie das Thema praktisch angegangen werden kann.

FLIMMO-Ausgabe 2/2017 mit Titelthema „Online Fernsehen“ kostenlos erhältlich Neue Rubrik „Fernsehen im Netz“ ab sofort zusätzlich in der Broschüre

München, 04.05.2017 • Die aktuelle FLIMMO-Broschüre mit dem Titelthema „Online Fernsehen – Möglichkeiten & Risiken“ ist ab sofort kostenlos und werbefrei verfügbar. Erstmals findet sich darin auch die neue Rubrik „Fernsehen im Netz“, in der ab sofort regelmäßig Angebote jenseits des klassischen Fernsehens vorgestellt werden.

Liebe Nutzer des Info Sozial,

das Bundesteilhabegesetz ist da und wird mit den meisten seiner Vorschriften am 1.1.2018 in Kraft treten. Was viele bislang für unmöglich gehalten haben ist damit ebenfalls wahr geworden: der Gesetzgeber hat ohne Not (näher Luthe, Die Behindertenrechtskonvention-leicht überstrapaziert, juris-die Monatszeitschrift Nr. 5, 2015, 190 ff.) einen „sozialen“ Behinderungsbegriff im Gesetz verankert (§ 2 Abs. 1 SGB IX n.F.) , bei dem es als Ursache für die soziale Teilhabebeeinträchtigung nun nicht mehr allein auf körperliche, seelische und geistige Defizite ankommen soll, sondern eben auch auf deren „Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren“.

Ohne Wenn und Aber: Professionelle Betreuung anerkennen!

Der BdB-Vorsitzende Thorsten Becker fordert auf der Jahrestagung in Radebeul eine angemessene Ausstattung der professionellen Betreuung.

Elektronisches Genehmigungsverfahren in der Häuslichen Krankenpflege auf den Weg gebracht

Das Genehmigungsverfahren für ärztliche Verordnungen Häuslicher Krankenpflege geht mit einem enormen Bürokratieaufwand einher. Alleine auf der Seite der Pflegedienste fallen zur manuellen Bearbeitung einer Genehmigung zwischen 20 und 40 Minuten Zeitaufwand an.