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Internet-News by TechDivision
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Top-Aktuelle News aus den Bereichen eCommerce, Magento, TYPO3, Online-Marketing und Webdesign.
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TechDivision gewinnt mytheresa.com als Kunden

Wir sind sehr stolz mit mytheresa.com einen der weltweit erfolgreichsten Online-Shops für Damen-Luxusmode und einen der größten Magento-Kunden weltweit als neuen Kunden im Bereich der technischen Weiterentwicklung und Optimierung des internationalen Shops gewinnen konnten. Die Erfolgsgeschichte von mytheresa.com beginnt im Jahr 2006 – als kleine Online-Dependance des Multibrandstores THERESA, der seit mehr als 25 Jahren für Stil, Qualität und Modekompetenz in München steht. Heute arbeiten rund 300 Mitarbeiter an einem unvergesslichen Onlineshopping-Erlebnis. Was mytheresa.com so einzigartig macht? Eine sorgfältig zusammengestellte Produktauswahl der 180 wichtigsten internationalen Designer-Kollektionen – von so bekannten Designer wie Balenciaga, Saint Laurent, Tory Burch oder Valentino, ein hervorragender Kundenservice sowie eine schnelle und zuverlässige Lieferung in mehr als 120 Länder weltweit und das mit einer Lieferzeit von maximal 72 Stunden. Um dies zu gewährleisten arbeitet bei mytheresa.com ein Team von rund 300 Mitarbeitern an möglichst perfektem Kundenservice und entsprechender User Experience. 2014 übernahm die amerikanische Neiman Marcus Group das Unternehmen und treibt die Erfolgsgeschichte weiter voran. Technologisch hat sich mytheresa.com bereits sehr früh für die Enterprise Shop-Software Magento und die damit verbundenen Vorteile in Bezug auf Flexibilität sowie Time-to-Market entschieden und den Shop in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut, so dass heute durchschnittliche mehrere Tausend Bestellungen pro Tag über die Plattform abgewickelt werden. Um die ehrgeizigen Wachstumspläne auch weiterhin erreichen zu können, hat sich mytheresa.com entschieden, die technologische Weiterentwicklung der Plattform an den Magento Enterprise Partner TechDivision mit Sitz in Kolbermoor/Rosenheim sowie München zu übertragen. „Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir mit mytheresa.com einen so renommierten und erfolgreichen Online-Pure-Player, von unserem Know how und unserer Entwicklungsstärke überzeugen könnten und freuen uns auf die Weiterentwicklung der bestehenden Plattform, so Stefan Willkommer, Geschäftsführer der TechDivision GmbH. mytheresa.com ist weltweit eines der Magento-Flagschiffe, weil damit bereits sehr früh die enorme Leistungsfähigkeit und Flexibilität von Magento Enterprise demonstriert...

Apple Pay überholt PayPal im US Einzelhandel

Das nenne ich mal eine Hammermeldung von Apple, die so vermutlich kaum jemand auf dem Schirm hatte. Heute hat Apple-Chef Tim Cook im Rahmen einer Telefonkonferenz zum ersten Fiskalquartal 2017 mit Analysten durchblicken lassen, dass das Transaktionsvolumen von Apple Pay um mehr als 500 Prozent ggü. dem Vorjahr gestiegen. Die Zahl der Apple Pay Nutzer hat sich nach Angaben von Cook gegenüber dem Vorjahr verdreifacht. Vermutlich liegt es an der Tatsache, dass Apple Pay gut zwei Jahre nach dem Start aktuell in Deutschland noch nicht verfügbar ist und wir deswegen den Bezahldienst nicht so sehr „auf dem Schirm“ haben. Apple Pay scheint sich zwischenzeitlich aber mehr als prächtig zu entwickeln, was auch die jetzt vorgestellten Zahlen dazu widerspiegeln: Zunahme des Transaktionsvolumens ggü. dem Vorjahr um rund 500% (!!!) Erhöhung der Apple Pay Nutzer um 300% Apple Pay wird inzwischen von rund 36% aller US-Einzelhändler als Zahlungsmethode akzeptiert (Quelle: Boston Retail Partner) Im Vorjahr lag dieser Wert lediglich bei 16% (!!!), d.h. wir sprechen hier von mehr als einer Verdoppelung innerhalb von 12 Monaten Gemäß einer Umfrage von Boston Retail Partners planen weitere 22% der Händler, die aktuell noch nicht Apple Pay einsetzen eine Einführung innerhalb der kommenden 12 Monate PayPal als größter Konkurrent und eigentlicher „Platzhirsch“ im Bereich Mobile-Payment kommt demnach aktuell „nur“ noch auf eine Verbreitung von 34% und liegt somit inzwischen hinter Apple (allerdings nur bezogen auf den US-Einzelhandel) Wie genau funktioniert Apple Pay? Hierbei handelt es sich um eine eine bequeme, sichere und vertrauliche Methode zur Bezahlung mit der Apple Watch, dem iPhone, iPad und Mac. Sie können Apple Pay nutzen, sobald Sie Ihre Kredit- oder Debitkarte zu Wallet hinzugefügt haben. Die Bezahlung ist gemäß Apple aktuell bereits in folgenden Ländern mit den entsprechenden Einschränkungen möglich: Australien: Für Einkäufe von über 100 AUD müssen Sie ggf....

Kostenloses TechDivision-Whitepaper zu agilem (Projekt-) Management

Ab sofort steht unser aktuellstes „Werk“ ein umfassendes Whitepaper zu agilem (Projekt-) Management zum kostenlosen Download bereit. Auf über 100 Seiten erläutern wird dabei Wissenswertes rund um Scrum, Kanban, Management 3.0 & Co. wobei wir besonders großen Wert auf entsprechende Praxisorientierung legen. Bereits recht früh erkannten wir bei TechDivision, dass die zunehmende Geschwindigkeit und Komplexität insbesondere im Digitalisierungsumfeld andere Vorgehens- und Managementmethoden erfordert. Agiles (Projekt-) Management mit Scrum, Kanban und Co. sind hier passende Schlagwörter. Um diese flexible Art des Managements erfolgreich realisieren zu können, benötigt man allerdings auch auf Seiten der Mitarbeiter zum Teil komplett andere Ansätze bei denen insbesondere die Verantwortung und Entscheidungskompetenz dahin „wandern“ muss, wo Projekte operativ auch erledigt werden. Mit anderen Worten: „Das Management ist heutzutage zu wichtig, um es den Managern alleine zu überlassen.“ TechDivision hat sich in den letzten Jahren hin zu einem agilen und in Teilen selbst-organisierenden Unternehmen entwickelt, bei dem die Mitarbeiter entsprechende Freiräume aber auch Verantwortung erhalten. Im Whitepaper wird neben bereits so bekannten Projektmanagementansätzen wie Scrum und Kanban insbesondere auch auf das Thema Management 3.0 und den Transformationsprozess von TechDivision mit den damit verbundenen Erfolgen aber auch Schmerzen eingegangen. In unserem Projektmanagement-Whitepaper werden dabei unter anderem die folgende Themen aufgegriffen und erläutert: „Plan Driven Development“ vs. „Vision Driven Development“ Agiles Vorgehen ist iterativ und inkrementell. Was heißt das? Agile Anforderungsanalyse mit Impact Mapping Agiles Projektmanagement mit Scrum Agiles Projektmanagement mit Kanban Kanban vs. Scrum Vertragsgestaltung bei Webprojekten TechDivision Bubble Budgeting Warum ein traditioneller Ausschreibungsprozess nicht mehr zeitgemäß ist. Agile Methoden sind erfolgreich(er) und auf dem Vormarsch Der agile Evaluierungsprozess Agile Arbeitsweisen eignen sich nicht nur für die Entwicklung… Das Digitalisierungsmanagement-Dilemma Agile Management Innovations (AMIs) – Hilfsmittel zur Agilisierung eines Unternehmens Der TechDivision Agilisierungsprozess und einige Learnings daraus Eine Vorschau sowie der kostenlose Download des Dokumentes sind unter...

TechDivision Bubble Budgeting

Eigentlich vermeiden wir Anglizismen und das inzwischen bestens bekannte Bullshit-Bingo soweit wie möglich. In diesem Fall ist uns jedoch kein anderer Begriff eingefallen, der kurz und knackig beschreibt, um was es geht und den man sich auch noch leicht merken kann. Das Konzept bzw. die Idee des von uns als Bubble Budgeting bezeichneten Ansatzes ist recht simpel und leicht verständlich. Dennoch sollte das Ganze von allen Beteiligten „ernst“ genommen werden – was mitunter nicht immer selbstverständlich ist. In den meisten Fällen, möchte ein Unternehmen möglichst frühzeitig über etwaige Kosten eines Projektes informiert werden, um diese in die Budgetplanung einfließen zu lassen. Sehr häufig ist es aber so, dass dieser Wunsch – was ja auch durchaus nachvollziehbar ist – sehr früh im Prozess, in den meisten Fällen vor einer etwaigen Beauftragung, geäußert wird. D.h. der Dienstleister muss in einem ganz frühen Stadium Kosten für ein Projekt benennen, bei dem es noch jede Menge Unklarheiten gibt und das sich erfahrungsgemäß auch während der Implementierungszeit noch signifikant ändern kann – in nicht wenigen Fällen auch entsprechend ändern wird, sei es aufgrund von internen neuen Anforderungen oder Erkenntnissen oder weil sich am Markt Änderungen ergeben, auf die man reagieren muss. Jetzt kommt vermutlich sehr schnell das Argument, dass es ja genaue Spezifikationen in Form eines Lasten- oder Pflichtenheftes, einer Anforderungsskizze oder ähnlichem gibt und man als Dienstleister auf dieser Basis und mit entsprechender Erfahrung doch valide Schätzungen abgeben können müssen. Dem muss ganz klar widersprochen werden. Neben den bereits genannten Gründen sollten hier insbesondere die folgenden Punkte berücksichtigt werden: Kein IT-Projekt ist gleich, weil auch kein Kunde gleich ist Gerade IT unterliegt einer enormen Dynamik, wodurch Ansätze und Technologien von heute morgen bereits veraltet bzw. überholt sein können Projekte werden von Menschen gemanagt und wo Menschen sind, „menschelt“ es, im positiven aber auch...

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen

Dieser chinesische Aphorismus passt aus meiner Sicht perfekt auf die deutsche Wirtschaft und hier insbesondere den Handel. Das gilt natürlich nicht pauschal und Gott sei Dank gibt es auch einige positive Beispiele. Ein nicht unwesentlicher Teil der deutschen Einzelhändler hat allerdings immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt und die Uhr tickt…. So zeigt eine aktuelle Bitkom-Umfrage in Bezug auf die digitale Transformation aus meiner Sicht doch erschreckendes. Nur 18 Prozent der Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern haben bereits Beratungsleistungen zur digitalen Transformation des eigenen Geschäfts in Anspruch genommen, gerade einmal 6 Prozent planen das für die Zukunft. Drei Viertel der Mittelständler (75 Prozent) geben an, dass das für sie kein Thema ist. Besonders wenig Interesse an Beratungsleistungen zur Digitalisierung gibt es im Handel, hier haben 76 Prozent der Unternehmen keine externe Hilfe in Anspruch genommen, jeweils 12 Prozent planen, sich Unterstützung zu holen, oder haben dies bereits getan. Bei den Dienstleistern und in der Industrie sieht das Bild dagegen völlig anders aus. Hier liegt die Zahl der Unternehmen, die sich externe Hilfe dazuholen im Vergleich zum Handel bei mehr als dem Doppelten. Woran liegt das? Hier kann man nur mutmaßen. Es ist sicherlich so, dass es dem Handel in den letzten Jahrzehnten in vielen Bereiche recht gut ging. Die Konkurrenz war meist überschaubar und der Kunde auf die Beratung des Handels angewiesen. Inzwischen hat sich die Situation jedoch grundlegend verändert und möglicherweise möchte der eine oder andere Händler dies einfach nicht wahrhaben. Anders kann ich mir die vielfach vorhandene Passivität und Lethargie einfach nicht vorstellen und ich wundere mich dann doch immer wieder über manche Aussagen, die man gerade von mittleren und kleineren Händlern erhält. “Das Internet macht uns kaputt oder hat uns kaputt gemacht….”. Dem muss ich massiv widersprechen. Meine These ist hier eine andere. Die mag jetzt...

Datensicherheit von Online-Shops als eines der Top-Themen 2017

Das Thema Security hat im letzten Jahr ja bereits zu Recht deutlich an Fahrt aufgenommen und 2017 wird das Ganze nach unserer Meinung zu einem der Top-Themen werden. Mittlerweile gibt es sogar gesetzliche Pflichten zum Einspielen von Patches und Updates für Webseitenbetreiber, allerdings ist das Verständnis und die Bereitschaft für eine permantene Wartung und Pflechte von Webapplikationen – egal ob CMS, Online-Shop oder sonstiger Applikation und auch vollkommen unabhängig von der verwendeten Technologie – bei Unternehmen häufig nur begrenzt vorhanden. Aus unserer Sicht ist es absolut richtig, dass das Thema Datensicherheit immer stärker in den Fokus rückt – zumal Seitenbetreiber ja auch für die Sicherheit ihres Webangebotes verantwortlich sind. Dennoch scheint es hier aktuell noch eine „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ zu geben: Die Einen haben das Thema mit entsprechender Priorität und proaktiv auf ihrer Agenda, die Anderen sehen das eher locker und unternehmen – wenn überhaupt – erst etwas, wenn echte Gefahr droht oder noch schlimmer, erst dann wenn etwas passiert ist. Aktuell geistern wieder diverse Meldungen über die Sicherheit von (Web-)Applikationen durch die Fachmedien. Zum Teil wird da mit recht reisserischen Überschriften hantiert ohne eine tiefergehenderen Blick auf die Fakten. Heute Magento und morgen die nächste Technologie Erst die Tage kam wieder eine Meldung, dass rund 1.000 deutsche Online-Shops durch eine Sicherheitslücke in der Shopsoftware – in diesem Fall handelte es sich um Magento – gehackt wurden und gleich lief dazu die PR-Maschine an. So wurde unter anderem auch immer wieder auf den „Hacked Website Report Q3 2016“ des IT-Security Unternehmen Sucuri verwiesen. Demnach führt das CMS WordPress dieses unrühmliche Ranking mit massivem Abstand an, gefolgt von Joomla und Magento. Warum WordPress hier so „dick“ dabei ist, lässt sich mit dem Marktanteil der Software erklären. Bei WordPress handelt es sich um das mit exorbitantem Abstand am weitesten verbreitete CMS weltweit. Glaubt man...